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Geschichte bewegt , im voraus wi SSen, t\ immer mi t leichter Verwundetie~blickende Visionire zu sein , sind aber in
Wirklichkeit nur kurzsichtige Gefangene der Institutionen , der sozia1en ~chanismen und der ldeologien ihrer Epoche . Sie halten sich tar
die eigentlichen Erneuerer , und sohleppen , im Gegenteil , mùhsam den
alten Karren durch schon gezogene bùrehen ~ •• vielleioht bis zum
Rande des Abgu.nds, weil sie ihm nieht reohtzeitig eine energisehe
Wendung zu geben gewusst haben ••• _ as in aller Welt spintisiert
ihr vom vorbestimmten und notwendigen Lauf der uesohichte? Die gesohichtliehen Gesetze sind ebenso wie die physikalischen nioht absoluter ~atur . Wenn ein ~chanismus gegeben ist , so ist es wohl wahr ,
dass er in einem bestimmten Sinne wirkt , und wenn es sich um eine
.Mùhl.e hmdel t , ka.nn man ihr keine Bro t ohen a.nstelle dea Mebl.s entnehmen. Aber man kann neue ~echanismen schaf~en . Gesetzt~ die kartellisierte Gesellschaftg ist d s ~rgebnis sohliesslich der Kol~ekti
vismus. Aber sie selbst ist ~ al..s Fdge eines gewissen
T.yps von Interventionismus und interessengruppierung entstanden , d. h .
&ls Ergebnis eines gewissen rechtlichen und politisohen echanismus ,
der die wirtschaftliohen Krifte in jene .ttiohtung bewegen liess. Aus
welehem Grunde sollte es nioht moglieh sein , einen anderen · ~echanis
mus zu konstruieren?
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Hier aber i st der Jì'loment , wo das ttklassenbewusste"
»enken einsetzt. Um irgendeine soziale Reform durehzusetzen , mussen
genijgend Kratte da sein, die diese Reform wol1en. Die einzige• Krif~
àa, die diesen illen besitz'-, ist das Froletariat. Das roletariat
aber will den Kol1ektivismus und nioht ein ~sohsystem mit einem
kolìektiven und einem individuel1en S&ktor. Deshalb mussen die
Sozialisten
die bloss als der fortgesehrittenatea Teia dieser
kulturtragenden Kìasse gelten wollen - nur an die usfùhrung dieses
prizisen :proletarischen w illens derlken. ~ nn es in di e ser Angelegenheit Naohzfigler gibt , so sind das heute wirklioh und nur die marxistischen Sozialisten. Sie geben sich zwar davon Rechenschaft , dass
die 1attform der Arbeiterklasse vollig unzureichend ist , um genugend Krifte zur ~rneuerung der Gesellschaft zu s~eln , wissen , dass
di e Erfah.ru.ng dieses ga.nzen cJ ahrhunde·r ts und hauptsachlieh unserer
heutigen Zeit Beweis xx1 uber Beweis von der Unzulinglichkeit der
Alassentheorie liefert , sie ertUfteln die kompliziertesten Reze:pte ,
um in ihren :politisohen ormeln auch andere soziale Bohiokten aufzunehmen ,
und dennoch gelingt es ihnen nie , sioh von den
Schablonen zu befreien, deren Gefangene sie sind.
· o ist "das 11
.Proletaxiat? Immer und iiberal.l gibt es nur bestimmte Gru:ppen sozialistisoher Arbeiter , neben denen andare ~ozialisten , die nieht
Arbeiter sind , stehen , wihrend andare Gru:ppen , ebenfalls aus Arbeiter.n
und Nioht-Arbeitern bestehand, fUr andere Ziele kimpfen. Wo hat je
ttda.s" Proletariat seinem Vunsch, den kollektiven SoziaJ.ismus verwirklicht zu sehen , Ausdruok gegeben? - Immer und uberall waren Intellektuelle die ersten Ausarbeiter und Verbreiter dieser wie jeder anderen
idee. - Warum sollte a.uoh die Arbeitersoha.ft sobliesslich so ein
besonderes Interesse daran haben , das kapitalistische tiystem fùr
einen integralen Kollektivismus aufzugeben , der sie notwendig in
Skl :ven der :B"'a.briken verwandeln miiss,t e? - Di e Arbei ter benotigen und
erstreben gewisse Sozialisierungsmassnahmen, aber uber einen gegebenen Punkt hinaus haben sie ebensoviel Interesse wie die freihandlerisohen Kapitalisten an der Aufreohterhaltung eines ystems
der freien Ini tia.tive des Einzelnen.
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UUT~It-r.tl~fll;' 11tl.~
Die Be e ae~,1iie in der ~&iij~tjsesea uffassung
liegt , ist in der Verg~genlieit eine fuaoht gewesen, insofern aie die
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rung. Sie scheinen
- 7 Bildung einer M&ssenbewegung begftnstigt hat, die eine Reihe von
Teilmassnahmen zugunsten der Arbeiterschaft erzwungen hat. Aber
schon seit langem hat sich diese Begrenzung als ein liindernis erwiesen, insofern sie nicht gestattete, dass sich der Kam~f ffir die
~efreiung der Arbeiterschaft zu einem Kampf fUr die Sache unserer
.K.u.J. tur iiberhaup t erwei terte. Gi b t es Dir ni oh t zu denken, das s sowoh1 ~ozialisten wie Kommunisten heute ihr eigentliches 2rogramm
verbergen und hintan stellen, und sic et sim~lioiter fUr die ~ache
der Demokraten kim~fen mtissen? Das gil t nur fiir den "kontinent&l.en" _
Sozial.ism.us, wie Du. ihn nennst, wi.hrend der englisehe
so ungleich
weniger kl ssenbewusst
sehon heute sohlecht und recht eine
Reihe von Reformen f'Ur die Naohkriegszeit durehzusetzen strebt. Tatsichlioh ist der Be~iff', den sioh die lvlitte~europaer vom Sozial.i smus m&ohen, iusserst sektiererisoh, wenig umfassend menschlioh, unQ
es gelingt ihm daher nicht, sich in natfirlicher Weise in den Kampf'
filr die Demokratie einzuf'tigen, wihrend der Sozialismus der Englmder
eine solche .Anpa.ssung miihelos durchf'iihren konnte. {Um ]Jlissverstindnissen vorzubeugen, teile ich Dir mit, dass ich von der Hauptorientierung im a.ngels··chsischen SoziP.J.ismus spreohe, - und dasa
ich andererseits vieles an i~ uszusetzén habe.)
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Ioh sollte noch einiges hinz etzen betreffend "
reaktionareiRolle, die wir zu s~ielen b
immt sind", weil. wir
"von vornherein" cillen Einfluss <ler tr · ionell.en englischen Politik
annehmen, aber um zu vermeiden ger ezu einen Roman zu schreiben,
und um nioht Dinge zu wiederho
, die ioh schon an anderem Orte
gesa.gt habe, beschriinke ich
oh hier Dich. dara.uf hinzuweise·n , dass.
wir durehaus nicht den Ei
uss der traditione1len englischen Politik a.nnehm.en, und dasa
r, im Geg,e nteil., wiederholt und deut~ich
bewiesen haben, uns
n den Gefahren Rechenschaft zu geben, die in
einem Uberwiegen
im:peri&li stischen Tendenzen in Engl.and liegen
wfirden. Unsere
sioaist es bingegen, uns mit den fortschrittliohen
Kratten Engl
s zu verbUnden, die seit zwei ahrhunderten und auch
h.eute aJ.l
andare als rea.ktion-r sind. - Die el t wird morgen entweder e· em reaktioniren Regime Heiliger ~ianz unterstell.t sein,
oder
tschieden den Weg dea riedens und dea ortschritts einschlage , Welche der beiden Losungen sich durchsetzen wirdt hingt von der
tung und Mi tarbei t a.ll.er Lander a.b. Aber wie im Laufe dieses
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~enn man heute fUr den Sozialismus eine Eormulierung
finden wil~, die wirklich den gema.ohten Erfahrungen RechnlUlg tr··gt,
so scheint es mi~ dass diese ufg be besonders den Intel1ektuellen
- 'Wld so a.uch Dir - zufiilJ..t, die sich nicht hinter ilaubensbekenntnissen wie 11 Ich bekenne mich mehr denn je zum Kollektivismus'"'
oder •~Ich bekenne mich mehr denn je zum. KJ.assenkampf" verschanzen
dfirfen. Auf' diese Vi eise bereitet man bloss eine nochmalige Nieder~age cler sozialistischen Bewegu:nJ: enn ich Euch, na ch den Erfahrungen in Russland und in Spanien noeh von Bozialismus in foderierten Formen sprechen hOre, kommt mi~ die Geschichte von Don Quijote
in den Sinn. der, naohdem er aus Blech und appe• einen el m. gebaut
hatte, ihn zur Frobe mit dem Schwerte traf und in zwei Stuoke hieb.
Daraufhin zimmerte er ibn fester zusarnmem, aber wieder aus a(plpe und
Blech, jedoch verzichtete er diesmal auf die Schwertp;obe, uberzeugt.
da ss der Relm diesmal fest genug ware.-Das Schwert • .ras Ihr benutzen
musst, ist die blosse wissenschaftliche Kritik. Es k~ ~~eà~
unter Umstanden gesohehen, das s ein logisch folg.e richtiges System
versagt, weil neue, vom kritischen Urteil nioht vorgesehene Faktoren
eingetreten Bind. Eines aber ist sicher·: ein logisoh :bsurdes
System wird niemals aufrecht stehen.
- 8 -
Krieges das entscheidende Ereignis de
derstandswille Englands
war, welches bewiesen ha.t, viel. w sichtiger a.I.s ùle anderen
ander zu sein
von Frankre·
uber die ereinigten Staaten
und Russland
ebenso wi
morgen die Richtung, welche England
nehmen wird, entscheide
sein. Nicht dass Grossbritannien mit
GewaJ. t s.e inen ille
chsetzen konnen wird. Aber es i st di e
einzige Grossmac , die auf einem Ulturndveau steht, we~ches es
ihr erlaubt,
Weg einer kul turellen Gesamtentwi cklung :ufzuzeigen. Au
iesem und nur &uf diesem ege gedenken wir rnit den
Englind
zusammenzuarbeiten. Wenn der hinweis uf diesen eg . nse.tz zu di e sen meinen Einschi.tzungen
von a.nderer
e kommen soli te, werden wir ni eh t z.o gern ihm z:u f'olgen.
Dein Freund
vi elen GrU.s s·e n, -
.x:••
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J,ieber Eerr Ifeye ,
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ich will versJch~n, in &ller 3ile e in _1éJél.r :Je:rlerK,Jn ~e lJ
zu ctem )8 ili e :7eD0.en Offe w n '~r i Af t.nu. seine Thesen zu fixieren, vie cie
mir .,;erDcte in t1en 3inn KD111men.
l) Hitler n.- t in seiner _:estr i _~eYJ Heae wieaerho lt, aass er fest entschlos
sen f:ei , 'bis 5 ~Linuten nach 1 2 .g Z1l k~iPJ.pfen. ~Ti t Rncteren '·'orten, bis zur
vòlli.f~en ?:erstòrun; Deutschl ncts' bis Z'Jr vollirren' Vernichtun5 Peiner
..:.~li teverb.;,nae. Die letztP Schlc~cht finc.et in ?otsct<m oaer "lerch tes ~~cten
P t, tt. J.~s kEJnn vorher zu .,,ei l --J::opit.J l ati•n,en korrrr"len, zur '-ler:etzun_:- _.. ros
eer Teile DE'utechlnna~, trotzacm f.eht aer Erier: v;eiter, t.:enau nach aen
rioelun_::enliea . Una Vi' l- Nibe lu nt':en v;eraPn de'n Verbrecher Hage n d.ie
":'reue 11 hc.lten, - bir, zum letzten temzu~:. (Sey~s-Inquart het aBs vor ein
D2é:r rra ;en in :iner l ecte noch aeutliche ... aus~~Psprochen) . Finis ~erm&niae .
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2 ) } i t u e r re P t l o s e n Z e r 8 t or un g Cl. e r a e n t s c h e rJ I n Cl. u 8 t r i e , Cl. es Cl. e u t s c h e n
I ilitariprus uYJa Cl.er ae~tsctcn Volkseinheit ist aie Vorbectin~un~ einer
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euro.._J ..dschen T'òaeréition "PL:eben . Fur Cl. Cl.urch . Der ttWille cter 7òÌker" ,
aie 1Frieu.enssehns 1 lcht", uie "Notv;enai keit a. r Soziali::::ierunJ" etc ,
nutzt ,~.'lr nichts, sole n"e es noch ei.nen einheitl chen aeutschen Sta<:::1t
<1'i0t (-;enz ~:le;_cn~iilti:_~ , nnter 71elcl1er ~~e.r ierun::sform) . Selbst ein rein
kOY11PJ~nistisch rr:,:·iertes Deutschlc-nCI. wiircte eine furchtbare :SeCL ro11un:r aer
,Ve: l t se in.
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3) ~ine F.int~·~un_; }~ur o._) élS ist heL<te bereits v.eitgehenct erzielt: im :;r,enein sa;'1en 1 rl,P-_~ ·e~en :Jeutschlé"na . Die Geschichte lehrt (Schv1eizer Eia_.enos 7
sen:::ch~ft, I oslòsun · a.er ar:terike nischen
rovinzen von in~~lr,na, , ctass
stoat licrte Focter.-•tionen nur als Y.:Prrrnf)·e''1Pinschaften ):e ~en einen :erneinspmfn Feinct , als Schutz- una rrutzb~nctnis~e entstqbE'n k~rnen. (J~ ~e nbei
spiel: aer cteut~cl1e ,lunc:t", cten ctas ::2Jni fest selbst r11el1rfach zitiert. Jr
~2r kein I~npfbUnctnis , ~ nfolrrecte~sen Konnten ~icn sofort aie Sonae~inter
es~en 0ePterreicl1P unct Preup;cns aurchsetzen .una so e i ne tats~chliche
p a r i t, i t i s c h e F~ Cl. e r 8 t i o n u nmò ~l i c 11 r1c c h e n ) •
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4) l!.in fòctcretives Suro~[~ Kann nur :;ebilaet wercten in airekte r Fortsetzur
cter cterzeiti _::en 8 llierten }~oalition ,- .r.e.;en aie cteutsche :3earohUnJ' . Alle-.
,Jec::-trebun ·en, ctie .l-rur.dsitze eine s foCLeralistischen =:ini~_·un~: :3uro~as in
~riecten::::zeiten jetzt schon zu entwickeln , cten Plan einer praktischen
Ver irklicnun~. einer solchen :i:o·nstruktion aufzuste llen , niissen sict1 a l s o
in ers.ter J j_nie f,n ~nJl nct , Russlanct , 1 r a nkreich , aie nora.ischen L..A.ncter ,
Spanien , ?ortu"~81 rencten , an .ctie Tschechoslo 1aken , Po l en , Nie ct erl..:~ncter ,
~e lrier. rypnn aie F~cter2tion in i br en ~IunCLzUgen bes è eht unct funktionie rt , cte.nn, unCL erst ctr1-nn , sollen a i e Deutschen berec hti _~t sein , Aufnahme in ctie F~Cl.era tion zu verlan Lren. ·.-.reCL.-:.;r cte r aeutsche Ieiea lis mus
$ gle: c h3ii lti e; we lcher Sch a ttierun g ) no c b cta s a.eutsche Orga n is a tionst a lent sinct notwenCLi g zur GrUnctung aer Foeiera t i on , sie k~nnen nur von
Anfa ng a n scba aen , a ie Iaee verw as sern octer "Ubero rga ni s ieren 11 •
5 ) Ich 'L i n fli r e i ne europ a i sche Foct era t i on , aie e i nes Tages ·mi t al l en
Europas unct mit ctem a.emokratiscben Geist E n g l an as una. ,ussl&ncts erfUllt , - Deut8chl"' na zum l3eit ritt zv' in~en k a nn. Als Dil{tatur
ctes aemo1ratisrnen Geaankens . Nur s o.
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J~cbtmitteln
C) Eine Agitation aes fòdcrativen ~~~Cl.a nkens gera CLe unter Deutschen halte
ich im JC~env~rti~en Zeitp nkt fUr Zeit - und Kraftverschwe na ung . !eh
e1 2nKe fiir aas.--J. ··nifes t, aìJer tch bin ein an Deutschl <na nicht 11ebr inte r es s ierter De ù:ts cl1 er.
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~rj_
t s c hòns te m Gru o s I br
:Bellin·z on -Daro , l 7. II • 4}.
C s Pini
•
Sehr geehrt
Europ
- Un1on,
ioh
tworte heute ut Ibre erten
Sohreiben vom tS . Oktober u:ad vom l . BOvember. - Wi-e ioh sohon in
1ne er ten Schre1ben
Si e erwihnte , ha.be i eh , zusammen m1 t
1l'ligen
deren pol1tisohen Freunden 1nfolge der deutsohen Be·
etzung Oberi t iene Zuflucht in di e Schweiz nehmen
seen. Ala
Flilohtling ist mir jede politisohe Tii·tigkeit hier untersagt , · u.nd
d s 1st useer meinen besobri.nkten .Mi tteln - der Grund ,
aru. 1ch vorliufig· meinen for ellen Beitritt zur Europ • Union. nio :t ·
tUr geboten h te . ·
Au
diese
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E wftrde ~er
derer eits mir und
einen Freunden vo · gro ten Interesse sein , m1t· der Europ ...
Union in Geda.nken u t :u. oh zu treten ,
t de Ziel , o bald wie
mogli oh d1e niheren unkte einer Arbe1 t .s ge einsohatt zu t1x1.eren.
Grunde
""ch.t e 1oh Ihnen
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nun einen kurzen Uberbliok iiber unsere ! .. t1gke1t in ltalien geben.
Ioh per onliah befa.nd
oh seit dem J·shre 1927 in politisoher
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Getangensoha.ft. N eh 10 Jahren Geflngnis bin 1ch 1m Jahre 19}7
in d1e Verbwmung gesch1okt orden. :Do~t war es una allen wieder
oglioh
te1l
dem gehe1m~n pol1t1schen Leben des ant1f •
sohistischen It iens zu nehmen. Auf' der I nsel Vent otene . auf
der 1 eh di e l~tzten tunt J ahre ~ elner Verbannung v erbr eh t
h 'b~1 befand si oh e in gro e.~ f e1l d.er tahl'enden poli tiaohen
Per~K>nl1ohke1ten de
titasch1st1sohen Ital.ie.n •
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Hier ist der 1 tal1enisohe Foederalismus entsta.nden. In enger ZusarnmeD.e.rbeit mit :&~esto Roes1 1 e1ner
der tùhrende~ inaer der 1tal1en1sohen L1berelen ( Giust1Z1a e
Libertà) , habe ich d e
, test der 1tal1eniseheu ~oderal1stisohen
:Bewegung zur E1nigung Europ e (
i:testo del
vimento federa.list europeo)geschrie'b en, das zuerst in Ventotene sel.bst diskUtiert wurde und spiter 1n Ital1en verbreitet worden 1st. Ea
z 1gte si eh bald di e Notwend1gke1 t einer na.heren Behe.ndlUBg und
Vertietung te Gegen·s ta.nde , und so liess ioh dem a.Ditesto nei
~dere Sob.r1ften folgen , . eretens "Gli S1s ti Uniti d ' Europ
e le
va.ri·e correnti poli tiohe" (l ) uni zweitens· "Poli ti ca marxist e
poli ti ca. federel.1 at " •· - deren l>rucklegu:ng 1n I talien bevorstancl, als di e Besetzung Oberi tal1ens t11'.1S re T•tigkei t unterbrochen h t . D s '
fest hingegeh 1st 1m Sep,ember dieses J rea
(l) Es che1nt , da s 1 t ienisohe Ges1nnungstreunde in Genf
diese Sohr1ft in tr za ischer Spr che hier in der Sohwe1z eroheinen lassen wollen. -
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t den be t n Grfts en
Schweizerische Bewegung H.ir die Einigung Europas
Zen tralvorstand
Base l, d en 25. November 19 43 .
Zantralprii.sidant :
Dr. Hans Bauer, Basel
Vizaprii.sld e ntan:
Raktor O. Brogle, Manzikan
L. Klaesi, Kaufmann , Zurich
Prii.sident des Geschii.fts-Ausschusses :
Heinrich Schiass, Aarau
Herrn
Al ti ero 0pine lli
Casa P ini
B e l l i n z o n a - naro
Zentralkassiar: Hans Krattlgar, Basai
Prii.sidant das Fachkomitaes fOr
Wirtschaftsfragan:
Dipl. Ing. G. Gaisslar, Basai
Vizeprii.sident:
Wirtschaftsberatar Merkur, Zurich
Seh r g eehrter Herr ,
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Prasident des Fachkomitaes far Zoll- un d
Wii.hrungsfragen : Rechtsanwalt
Dr. Gaorg Wettsteln, Zurich
Vizepriisident:
Paul Feigel, Kaufmann, Basai
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wi r d an k en I hn e n fu r di e Ueb ersenùung I h res
briefes vom 17 . November nebst Beilagen und
s c hla g en Ihnen eine personliche .bussprache vor ,
die demn a.chst wahrend der .Jurchreise des unter zeic h neten Zentralsekret a rs entweder in bel l inzona od e r in Locarno s t a tt f inden k~n tl. Der
Unte rzei eh n ete wird s i eh erl a1 ben, S i e recbtzei tig zu benachri eh ti g e:a .
Prii.sldent des Fachkomitaes far
Verfassungsfragen:
Dr. iur. E. Hanseler, Luzern
Vlzeprii.sidenten :
Frau Dr. iur. H. Dunner, Zur ich
Dr. iur. E. Kauer, Barn
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Prl!sident des FachkoQ'litees fur
Kulturfragen:
Rektor O. Brogle, Menziken
Vizeprii.sidant:
Technikumslehrer A. Wyss, Biel
Mit denbesten Gru ss en
Zen t ralsekretari~ t
Ba se!
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Fo~'""''•'"ff b.r. ~W,
Zentralsekretariat Basel , F urstensteiner st rasse 30
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N. 3
28 novembre I943
C rissimo Pessimista , rispondo alla tu let tera nr.}. Le lettere nr. I e
nr . ~ per U. non ci sono giunte ,come pure non abbiamo
~to l
le ter
;nnunci: t di imJ mi sorell t né quell di Eugenio .
Quest · è la terz letter che ti inviamo ( e d ' or~ inn zi numererò che
_ io) . L prim ·· è quell di Empir1c·o eh hai già avut • l second t che dov v
ostituire quell di empirico e che si è invece
n t qui , è unit
quest terz insieme u due annessi , e te l mando oom è per non doverti ·
ripetere l inform zioni in ssa contenute. Dall
u l ttur vedr
che
bb1 mo i mmediatament svilupp to l ' zione di cui p 11 . ti terro 1nform to dei uoi sviluppi . Conto or di occup mi- opr ttutto coll coll bo
zion~ di U. • di questo l · ~oro di pres
di con t a tti europei che delle f ocende i t i an e , che però non tr sourer l , tenendo mi
zi in str tto rapporto
con Alberto .
Sono a ssai contento che tu ci pprovi . Leggendo l tu letter u. h detto che sei l ' unico itali o on provinci e .
S ei cont ento di ~ere qu eh copi s t amp t d l pri mo e del s condo
quaderno , ol tr che un copi , comunque seri tt del terzo .
and di nuovo , s puoi- per lo stesso· trami t-e per cui ti giunge quest
letter - gli indirizzi che hai gi trasmessi per u. Ne bbiamo ss
bisogno .
NQn i rrun ini qu to mi sent H dio pp to per il modo in cui ho dovuto vi re f n ' or •
m cano un
t1t
norm di conoscenze di persone , oh ogni uo o norm e , che non si vissuto in un gusòio , possiede.
Anobio o ~ 1 ·poter fare un giro del mondo , m non imm ini qu to si
difficile gi à solo f e il 6iro di quest c c tin di moso •
Ho letto l ' r icolo "Pre l p ce di dom
i" pubblic to sull ' Itali
.Liber -l nov. -ed. lombarda. E 1 tuo? mi pi c
:bb stanza. Sono ssai ·c ontento che 1 1 I t 1 liber
oaolg questi scritti.
ho 1 1 1nt nzione d1
prep rar alcuni articoli scritti oon intento oritioo costruttivo i quali prend o com b se l diohi
zioni dell Confer nz di oso • Se
riuscire o,oo e sembr prob hile , f l i pubblic e su qualche rivist
import t e, l
t ·mp ingle
ne pr nderà tto . - Il New St tesmantdel
qu e h apotuto legger
cuni numeri dell prima metà di quest • anno , è
oo mpl et
nte sul nostro ordine di idee. L' org izz zione federali t a
ingl s s· ohi m N w Commonwe th , m sinor non ne :bbiamo pi precise
notizi •
F
s ~ re qu è è 1 1 ttuaJ.e posizione di Eug. nel p . e.- - -Oomunic gli
tutte quest l tt re che ti ho m date e che ti m erò .
S uti e ugu.ri •
...
IL MOVIMliNTO IT AL~~--
PER LA •UDBRAZI ONE BUROPEA"
In Italia ae1ste un ~ovimento per la federazione euro~ea• che
pubblica un periodico clandestino "L'UNITA' IUROPEA'"• E• apparsa pure una serie di opuscoli, quali elementi di discussione eu questo problema' ~anifesto federalista•, "Gli Stati Uniti d'Europa e le diverse teulenàe politiche", "Politica marxiata e ~olitica federalista•.
edita dal movimento stesso. ·
·
A fine agosto 1943, nella ,breve parentesi di aemilibertl ••gutta al colpo di stato del 25 luglio. 1 federalisti delle varie parti d'Italia el sono riuniti a Kilano,in un convegno durato tre giorni, · per precisare i principi del ~ovimento per la federazi one europea• e per stabilire le linee dell'azione da svolgere in Italia • all'estero, in collaborazione con 1 movimenti affini degli altri paesi.
Venne aletto un comitato direttivo, composto di persone di diverse
ideologie politiche,· ed esteso un programma di lavoro immediato.
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Gli avvenimen t .i segui ti all'armistizio dell 18 settembre hanno
modificato aensibilmente quel programma, ma non arrestato 1 1 attivitl
degli aderenti e dai dirigenti del movimento, la quale continua intensa anche nella t orma clandestina.
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Ciò che distingue qu esto movimento italiano da quelli di altri
paesi che ai propongono le stesse finaliti., non é soltanto il tatto di
dover svolgere la propria attivitl in modo necaaeariamente illegale,
ma soprattut~o l'impostazione data al problema dell'unit1 auropea sotto forma federativa.
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Il movimento ~ederalista italiano fin dal suo aorgere non ei é
proposto semplicemente una propaganda pacifista in mezzo al pubblico
per c onvimoerlo dell'utilitl di un assetto federale dell'Europa. Non
si é basato neppure eu un lavoro a lunga scadenza peJ; diffondere dei
sentimenti europei nei cittadini italiani, affidando all'evoluzione ·
delle coscienze e degli istituti politici il compito di realizzare l'unitA dell'luropa. Esso ha presentato questo problema in modo quasi brutale, come un Taro dilemma: il pro••imo trattato di pace deve contenere la creazione della federazione europea , altrimenti si rioadrl nel
caoa economico-politico d'anteguerra; non c•é una terza strada da scegliere per arrivare ~ alla pacificazione e alla proaperitl del vecchio continente.
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Tutta l'azione del movimento é volta ' ad ottenere dalle fo~ze politiche progreseiste l' .a dozione dell'esigenza federalistica, e per questa via farla adottare anche dai gov.rni europei. Che l'azione in questo aeneo del movimento italiano non aia rimasta senza effetto é dimostrato dal fatto che partiti, come il •Partito d'Azione•, i -Democristiani", il •p rtito Socialista•, 1 •Cristiano-sociali" e il "Partito
Repubblicano• hanno inserito nel loro programma in modo esplicito la
"Federazione Europea• quale obbiettivo dell a politica eatara italiana.
Gli elementi pià intelligenti e pià attivi di questi partiti democratici italiani sono anche membri attivisaimi del ~ovimento federalista
europeo•. Il Partito d'Azione ha teeté dedicato un suo opusc olo di propacanda politica~problema degli •stati Uniti d'Europa".
Altro carattere distintivo del Movimento italiano per la federazione dei popoli europei é di aver detto fin dal suo sorgere che non bisogna aspettarsi l a realizzazione della "Feder•~!one• come processo
epontaneo di paee1l che,av ndo ristabilito la democrazia interna e re-
si ed tti dall'eeperienza, decidano di federarsi rinunciando a parte
delle att~ibuzioni di atato sovrano. Sarebbe un'illusione. Dopo la guerra, passato il pericolo che induc a oggi a una c er ta unitl d'azione contro il anu•XJU nemico comune, la tendenza oentrifuaa prevarrl nuoTamente ; ancora una volta gli interessi particolarietici de gli stati nazionali, anche se go•ernati da forze schiettamente democratiche, renderebbero impossibile qualsiasi ~~game federale. L Yederazione Buropea
per divenire realtl ha oert~!aogno d•eaeere •e•tita dalle maaee, cui
incombe il compito di ea•roit.re le dovute preaeioni 8U1 rispett1Ti governi, ma essa h& aoprattutto bisogno della v olont! delle pptenze vin· oitrici, le quali devono non eolo non oatacol rne l'attuazione, ma altreal imporla - 88 necessario - ai recalcitranti.
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Anche in Italia, come altrove, l'affermazione del Movimento federalista europeo non ai comp ie a nza 1caontrare due reeiet anza d·• ordine diverso. L'una é naturalmente quella della forze reazionarie, attaccate con tenacia alla tr dizioni perché queste significano con8erv zione del loro privilegi, che Terrebbero eliminati da un ordinamento
europeo unit rio. L'altra é quella di certe correnti internazion~lt
stiohe, le q~&li non ai sono noora convinte che l'•internazionaliemo"
predicato da quasi un secolo non é eufficiente per .impedire lo acaten&rai di vaste e terribili conflagrazioni mondiali.
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Qualcuno si ehiederl perché ma1 quaeta i mpoatazione coel assolut ista e questo spirito cosi combattivo nel Movimento federalista
d'Italia. Tutto ai spiega quando ai penaa al modo in oui é nato il movimento. Non gi quale conclusione di un congresso p cifieta o per aemplice iniziativa di un gruppo di profeaaori univerèitart di diritto
intern•zionale. Il movimento it-liano ha origini •sotterranee•. E• nato n 11
alere e nelle isole 4e1la depor~azl ae. l~ l' pre•8ione del
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volon.t6 e del p neiero di uomini,auxttxx•~tw•xtcunu soprattutto d1 ~io~~i, che il regime fascista avev• imprigionato negli anni
ohe vanno daì 192? al 1930, ocndftnnando li
20 anni di reclusione per
ver svolto a.tt1Yttl-#J a.ntit•eciata.
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Gettando nel~a e.alere 1 suoi avversari il fascismo ei ra illuso di apegnere ano h e le iaee eh' • Q•i rappre.8 entava.no. Ka lunghi anni
di prigionia non hanno f&tto che temprare i caratteri ed ~ffinare la
meditazione, aui problemi 8ooial1, economici e po~i~ici del nostro tempo. Da quea~o travaglio - spirituale di uomini accomunati nell etsasa
pena é ao ~urito nel 1941, nell'anno più critico della guerra, il Movimento federalista europeo elaborato nei suoi principi e disegnato nelle sue direttive in una piocolisaima i sola: Ventotene, d v'erano relegati, e vi rì~ aero tino all'agosto del 1943, oiroa ~00 poli~ioi an&dasoiati. Di-, ll, col\ la collaborazione di amici ohe lavoraTano clandest~~~~te nelleJrincipali o i ttà d'Italia, i l mo1timento di é dif-
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Più giovane quind\ per la .sua origine ae8ai recente, ma non meno
dinamico degli altr~~ovim~nti attini, il movimento it liano per la Federazione Buropea · é~1n cont•tto con le forze politiche progreseiete
d'Europa per asao•iare la sua azione all• loro in questo •upremo tentativo di creare un •••etto àUropeo che costituisca un effettivo sbalzo in avant i nel fatieo8o cammino della civiltà.
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Fu:nktionire und Angehorige linker P rteien un.d Gruppen h ben sich
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teiarbei t entzogen , di n te al so nicht zur Zerspli tterung
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unsere deutechen Genossen
wenden wir uns mi t einem ihnlich n Sohreiben
di e franzos1soh n und anderen auslandisohen Grup~ en, die io~ beute i n der
Soh iz betinden.~
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m ·sucht 1m Gegent l
di se
rlfte zu potenz1e-
sie ·1hne.n einen neuen, nicht nur not endigen, sondern
nach diesem Kriege sioh ala
u sohl. . gebend
rweisenden R um zu-
wei t : gan·z Euro.; a•
.Bach der lii dersahrift de
" t.& .nit'estes", d s illetd. n oh
Italien betordert und dort vervielfiltigt wurde, h ben eich
in I t · i ·en selbst , und h :upts... ohlieh ·in
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ailana., Tu.rin,. Rom. und
in den- Ti len an eren Verb nung orten sti.dital.iftns foderali tisohe
Gruppen gebil
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Ein reg r Gedanken u t nsch begann. In :Brieten Ulld Gegenbt-iefen
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befa sten sioh mit den politisohen , wirtsoh ftliehen und 1deolog1ohen ·:rragen, die sioh :ue dern neu n Oesicht pUllkt ergeben.
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Ti metto ai corrente delle possibilità che ci sono nella vizzera di un ·
lavoro federalista e di quel che abbiamo fatto sinora qui per realizzare
quel che ci eravamo proposti nel nostro convegno di ~lano.
In !svizzera esistono due movimenti federalisti. Uno, sorto nella Svizzera francese
sichiama ~uvement populaire suisse en faveur d'une Fédération des peuples.
L'altro ha sede a Basilea e si chiama Europa-Union. Le due organizzazioni
non h~o relazioni fra di loro. Quella francese è ancora ad uno stadio
embrionale. Ha emesso un breve manifesto ed ha pubblicato un paio di opuscoletti di 4 o 5 pagine l'uno. La seconda ha una consistenza un po' maggiore. Pubblica un giornale mensile intitolato "Der Europier", ha messo fuori
due o tre libretti (nana auer und H.G.Ritzel-Von der eidgenossischen zur
europ&ischen oderation, - H.Bauer- arum Krieg? ) ed haemesso tre o quattro
fogli contenenti Leitsatze sul problema do~.~ale, coloniale, eduoativo.---Abbiamo stabilito alcuni primi contatti con~membro dell'Europa nion e con .
uno del mouvement. E, poichè entrambe le organizzazioni desiderano contatti
con stranieri contiamo di avviare relazioni e discussioni con loro. Queste
organizzazioni, ed iV\ particolare l 1 Europa-Union della quale siamo meglio
informati hanno alcuni gravi di f etti: sono troppo svizzeri, cioè hanno
quella vanitosa compiacenza di se per cui si propongono sempre come modello
tutto il mondo. Svolgono un lavoro puramente cul tura.le ed in ambienti un
po' strambi in cui abboni.àno seguaci di quest o quella setta protestante,
dell 1 antroposofi , del mondo letterario e non hanno sensibilità per l'eminente poli ti ci tà del problema.--:.--- Volendo preparare un convegno intern.a zionaJ.e federa.lista in I svizzera non si può cercare 1 1 appoggio ufficiale
di queste organizzazioni perchè non si presterebbero ad un lavoro che oggi
. qui può essere solo illegale{agli stranieri è infatti proibita ogni attività politioa).Ci sono però molti membri dell' ~~opa-Union o vicini ad essa
che 1 malcontenti del carattere apolitico dei movimenti federalisti esistenti,\td
altri che per questo difetto finora se ne sono tenuti da parte) darebbero invece la loro desione a un movimento come le vediamo noi. E•
attraverso alcuni che la pensano così che abbiamo intanto r~u.nto il pastore X. che pubblica
Zurigo un piccolo settimanale di orientamento soci~
lista( ma non dipendente dal P• s.) • "Der ........ , che à uno de1. pochissimi
giornali cor.aaggiosi della ~vizzera, non si attiene affatto alla neutràlità
(ed è perciò spesso sequestrato), critica liberamente le manifestazioni
delle .i~azioni unite, ed ha pubblicato le nostre 11 ~esi", uscite già nel ~o ,
nr. dell"Unità europea". Contiamo di rincontrarlo fra poco. Àttraverso
comuni amici ci ha fatto s~pere la sua adesione e volontà di cooperare per
la preparazione di un convegno. Pare che sia in relazione con molta gente,
anche cecoslovaehi, nordici etc.----- Abbiamo poi raggiunto direttamente
alcuni tedeschi. I comunisti sono molto cordiali ma con loro non si caTa
un ragno dal buco. Sono disposti a tutti gli accordi nella politica interna .
Ciclostilano qui una rivista 11 Freies Deutschland", nella quale. invitano a
gettar giù Hitler e a aalvare l'esercito ritirandolo dentro le frontiere in
modo da non dover accettare la resa incondizionata che gli ingle,si e gli
americani altrimenti imporrerebbero (pero questi numeri della rivista sono
anteriori alla conferenza d1 ~sca).Beì campo della politica internazionale
sono ·ssolutamente privi di idee e non sanno dire altro che la solita
sciocchezza: senza socialismo in ogni paese ,non è possibi~e alcuna unità
perchè il ...X•Ttwmw capitalismo non lo permette. --- ~bbiamo invece conosciuto altri tedeschi di sinistra, i quali sono molto ben disposti e si
propongono di collaborare con noi. Qualcuno di loro è avverso alla Germania
in un modo che ci è parso addirittura scandaloso. I tedeschi andrebbero estirpati, perchè assolutamente inc paci di vivere civilmente. Aparte questi
sfoghi passionali comprendono però bene che la rieduoazione dei tedeschi
è possibile solo inquadrandoli in una federazione. Non abbiamo inTece ancora
raggiunto i francesi. Sappiamo che ce ne sono a. Ginwvra e che vi so.no alcuni
rapporti fr& francesi e italiani. Cercheremo di conc1udere qualcos& anche 1i
Uo ha sori tto arrivando qui un lettera al. fratello di ~ dando sue notizie
ma l.a lettera è ri torn ta per indirizzo incompleto. Ora cercherà. aver1o
attraverso ia madre di J. Comunque se voi sapete di altre personalità con
interessi per il. nostro lavoro fatecelo sapere. -----Abbiamo preparato una
iettera aperta per i tedeschi ed una per i francesi a cui sono state accluse
le tesi e 1 1 articolo de1 Nr.2 dell' ' nità Europeafsul carattere della fed.
europ. In questa lettera ei siamo presentati ed &bbiamo riTolto un invito a
riunire una specie di Zimmerwald federalista.----- Sviluppando qu~ste relazioni contiamo di poter riunire quanto prima un convegno federalista. Anche
se dovesse riuscire poco rappresentativo potrebbe servire ad attirare l'attenzione. Ne faremmo pubblicare le risoluzioni wwwwxlit•n....- sui giornali
- 2
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come "discusse in un pae.se neutrale" e le consegneremmo alla legazione inglese perchè ne parlino i giornali e la radio inglese.--------- Qui ì'edi•
tore di T. riuscirà probabilmente a pubblicare in francese a Ginevra una
eoll.ana di sori tti antifascisti 1 t&.l.iani fra. cui il mio secondo quaderno.
Peccato che mi manchi il III{Politica. ma.rxista e pol.feder&J..) .se potessi
farmelo avere te ne sarei mo~to grato. --~---- Non so se nelle attuali condizioni 4ell'Italia seattentiionale e centrale sia possibile fare aneora
una propagand · federalista. Ho l'impressione che sarebbe sfasata perchè
1 1.azione si c onceJrtra. oggi tutta nella lotta contro 1 1 occupante. Sarebbe
invece utile a Napoli, dovex però purtroppo non c 1 è nessuno. {Però è probabile che sia utile svolgere una propagand federalista. fr i soldati tedeschi. Fateci s~pere qualche cosa di preci o).------- Io ho deciso di aderire
al P.d •• ; perchè son giunto alla conclusione che per quanti difetti abbia
questo partito, in esso sono quasi tutti gli elementi nostri coetanei coi
quali è possibile andare d'accordo politicamente. A farmi decidere definitivamente hanno contribuito una lettera che ho ricevuto da un amico rientrato
recentemente dal ~essico(e che mi scrive di averti conosciuto} dalla quale
ho saputo che an oh !:egli lavora col F .d. A. e la conoscenza che ho fatto qui
col cognato àL Alberto del quale avevo una oert stima, ma che mi ha mostrato che t. per desiderio di conformismo verso il suo partito soffoca in se
ogni velleità di pensiero indipendente e si lascia ricadere, senza che in
:!ondo ci creda .molto, nella più stupida ortodossia marxista. Con uomini così
non è nemmeno da pensare alla possibi~ità di rinnovare il partito socialista.
(acolu.M. uno scambio di lettere tra me e ~ui) .---·--- Si intende che nono sta
te la mia adesione al F.d.À. mantengo al.l.'.attivi tà. federal.ista 1~ carattere
d1 attività di movimento, come avevamo stabilito nel nostro convegno.----Ti prego di consegnare a.ll uamico di cui sopra la lettera acclusa. Empirico,
che è stato qui finora abbastanza ammalato ti darà spiegazioni sul1a faccen
da dei soldi di Bruno ohe m1 fa abbastanza schifo.----- Quando .v~ portato
a termine il lavoro per 11 convegno federalist ,. vorrei rientrare in Italia
e conterò a.l.lora sul tuo aiuto.• ----------- Per darti un 'idea della si tuazione poli ti ca della Svizze.r : siamo capitati qui in piena campagna. elettor
rale per 1 8.elezione del National.rat(Caaera dei deputati). Abbiamo potuto
ammirare la correttezza con cui si svolgono Le elezioni. Abbiamo perG anche
visto come i parti ti svizzeri sono chiusi in sè, privi di qual.:ksiasi idea
nel campo internaziona.l.e, convinti della bontà. del1a ~oro neutralità assolu
t , persuasi di aver forza sufficienti per difendersi &a se. --- I1 caso
tipico è quello del p.s., il più forte del! Svizzera. H uJ• programma di
rinnovamento totale deL paese, in ti tola.to "lleue Sohwei z" in cui si p·r opugna
una specie di corporativismo democratico. Non una riga sui problemi interna
zionali. Tempo fa il deputato soeiaJ.ista Gi.bler ha avuto il coraggio di lir
che la SVizzera non deve essere neutrale verso chiunque. E non dovrebbe
proibire !!;eventuale passaggio di truppe che difendono la democrazia. G.
ba avuto un processo per disfattismo. Il p.s. ~o ha difeso debolmente, per
olidarietà di partito, ma .a alle nuove elezioni non lo ha più presentato
eome oandi&ato. Tutti gli altri partiti sono al dl. sotto di quello socia•
lista, se possibile, per sensibilità internazionale. Però esistono gruppi
non strettamente politici, e persone anche di noteTole valore orientate
in senso affine al. nostro. ------- u. e io ti sal.utia.mo m.ol.to, te e tua
moglie. 11 pensiamo spesso e con mo1ta amicizia.
---~~-~----~-----~-~------~-~~---~----~------~-~-~~~---~~-------~-------~-
HA
E
Carissimo Leo, non ho ricevute le lettere che mi annunziavi diG •. e di E..
Il pessimista vi comunicherà il lavoro che stiamo preparando qui e percio
non te ne par~o. ----- Franco mi aveva. parLato di te. Tu. sai quanta stima
~essi di te, quanto mi dispiacesse di non averti dalla Ili a parte e con
quanta ostinazione tornassi con te sempre sugli stessi argomenti.---- G1i
anni passati nel carcere di c. erano nella mia memoria fra i più soffocanti
per laostilità e la sordità in cui ero vissuto. · ora mi si presentano
sotto un'altra luce e non completamente negativi giacohè in qu&lche modo que1
che dicevo non era rimasto senza effetto.-----Sono convinto che per l'avvenire potremo lavorare insieme in modo effica..c e.-----Spero di farti leggere
un giorno le lettere che ho scambiate dal confino con vari amici, in parecchie delle quali sono sviluppate le critiche al socialismo autonomista. Per
ora posso solo farti vedere una lettera scritta. qui ad un amico socialista.
Vorrei che leggessi anche la mia prefazione all"Abolire la miseria" di rnesto che deve trovarsi in qua:alche :parte in Italia.• -----l?arli di ncontrollo
oPeraio" ma.ocoofre precisare COfa s1a questo controllo.Se il consiglio è
un organo ~ co~ borazione nell interno dell'officina fra maestranze e
direzione (socialista o capitalista che sia), credo che il cosiglio sia uti1e
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e nee•••ario - almeno in tatti i paesi nei ~ali non c'è più il diritto di
trattare gli operai come pezze da piedi. Ma se il controllo operaio signific gestione dell'officina d parte del consiglio di fabbrica si tratta di
una oosa che tecnicamente non funziona. Ti confessero che in questo punto
sono rimasto assai comunista. ! sovieti vanno ottimamente come strumenti di
politica rivoluzionaria, ma non valgono nulla come strumenti di amministrazione economi. ca.. - Nel. primo ca.so però coi consigli si è risolto solo un
problema di coll borazione cordiale fra operai e direttori, ma non si è ne~
meno sfiorato il problema del socialismo che concerne la vita di tutta la
società. e non quella dell'interno dell".officina. --~-- Vorrei che rivolgessi
la tua attenzione al problema della sistemazione internazionale. Se domani
w-remo un regime di Santa Alleanza, come si minaccia, poaaiamo tranquillamente andare a dormire. Tutto sarà. stato inutile.-----Sal.uti. ---