Jahrgang 10
Nummer 2
Februar 2012
Klausur mit Rückblick auf 2011
Führungskräfte treffen sich in Masatsch / Sparmaßnahmen konnten weitgehend umgesetzt werden
Das Ziel, im Jahr 2011 die Ausgaben im Sozialbereich einzudämmen war eine große Herausforderung. Mit Genugtuung stellte der Direktor der
Sozialdienste fest, dass es uns
gelungen ist die Sparmaßnahmen in effizienter Weise umzusetzen. So wurde z.B. die Gestaltung des Sozialberichtes
vereinheitlicht, in den Bericht
zur Jahresabschlussrechnung
integriert und nur mehr auf der
Webseite der Bezirksgemeinschaft klar und übersichtlich
veröffentlicht.
Im Rahmen der Qualitätssicherung wurde das Qualitätsbewertungssystem CAF eingeführt. Ein umfangreicher Maßnahmenkatalog wurde dazu
erarbeitet und in der Klausur
wurden einige Richtlinien zu
dessen Umsetzung vorgegeben.
Für die MitarbeiterInnen der
Sprengel wurden bindende
Standards für die Weiterbildung ausgearbeitet.
In allen drei Sprengeln war die
Förderung der freiwilligen Arbeit von großer Wichtigkeit.
Weiters wurden Initiativen zum
europäischen Jahr der Freiwilligen geplant und umgesetzt.
Sowohl im Bereich der Hauspflege wie auch im Bereich der
Sozialpädagogischen Grundbetreuung und unserer Einrichtungen wurde der Anteil
der ehrenamtlich Tätigen ausgebaut.
In der Hauspflege ist durch die
Software für die Tourenplanung die Bedarfsverwaltung
und die Planung der Betreuung erleichtert worden. Beide
Gruppen der Hauspflege Unterland haben im Jahr 2011 den
Betreuungsbedarf und die Betreuungszeit über diese Software geplant und dokumentiert
und im November des vorigen
Jahres hat die Testphase mit
dem Palm begonnen. Dabei
werden künftig die Daten von
den einzelnen Betreuer/-innen
in einem Handgerät erfasst und
direkt in das Fakturierungsprogramm eingelesen.
Im Bereich der Sozialpsychiatrie wurden neue Kriterien für
die Zusammenarbeit mit dem
ZPG festgelegt.
In den Einrichtungen für Menschen mit Behinderung wurden Verantwortungsbereiche
an die Betreuten abgegeben.
In allen Wohn- und Arbeitsbereichen wurden verschiedene
Bereiche ausfindig gemacht,
für welche die Personen selbst
die Verantwortung übernehmen können. Die Personen
haben nach Interesse und Fähigkeiten Bereiche übernommen und wurden in der Durchführung begleitet.
Im Sozialzentrum Kurtatsch
wurden, nach einem Umbau
und einer Umstrukturierung
des Büros, zwei Arbeitsplätze
für Menschen mit Behinderung
geschaffen.
Die Wohnheime von Montan
und Leifers sind am 31.06.11
geschlossen und die neuen
Wohnheime von Leifers geöffnet worden. Da es sich um
Wohnungen des Wohnbauinstitutes handelt, werden hohe
Mieten eingespart.
Im Pflegeheim Domus Meridiana wird auch weiterhin an
der Qualitätssicherung gearbeitet. Direktor Maffeis drängt
auf die Verwirklichung der Abteilung für Personen mit Demenz.
Die Weiterführung des Projektes „Gesunder Betrieb“
war hingegen der hauptsächliche Schwerpunkt in der Zentralverwaltung. Ein herzliches Dankeschön ergeht an alle Mitarbeiter/-innen,
welche zur Erreichung dieser
Ziele beigetragen haben.
(Lydia Engl)
Besuch des Bischofs
im Sozialzentrum Kurtatsch
Im Rahmen der „Woche des
Lebens“ besuchte Bischof Ivo
Muser neben verschiedenen
Einrichtungen, auch das Sozialzentrum Kurtatsch.
Der Besuch begann mit einer Hausbesichtigung, wo
sich die verschiedenen Werkstattgruppen vorstellten. Kurze Reden, kleine Geschenke
und persönliche Worte hatten
die Personen mit großer Freude und Begeisterung vorbereitet. Zum teil wurde Bischof
Muser zu ganz konkreter
Mitarbeit eingeladen und so
durch die Personen direkt in
die Arbeitsbereiche geführt.
Nach der Hausbesichtigung
richteten Präsident Oswald
Schiefer und der Direktor der
Sozialdienste Bernhard von
Wohlgemuth, einige Grußworte an die Anwesenden
und ein Dankeschön an den
Bischof.
Beim anschließenden Wortgottesdienst haben alle Personen und deren Angehörige, freiwillige
Helfer und Interessierte mitgebetet und
Ein Wiedersehen nach
30 Jahren.
Bischof
Muser und
Gaby Kerschbaumer haben
zusammen
das Humanistische
Gymnasium
besucht.
-gesungen, einige Bläser
der Musikkappelle Kurtatsch
umrahmten den Wortgottesdienst feierlich. Anwesend
war auch der Bürgermeister
von Kurtatsch Martin Fischer,
der den Menschen und der
Tätigkeiten des Sozialzentrums immer mit großem Interesse begegnet.
Abgeschlossen wurde der besondere Tag mit einem kleinen Buffet wo es noch einmal
die Gelegenheit gab, ein paar
persönliche Worte mit unserem Bischof zu wechseln.
An dieser Stelle bedanken wir
uns bei Pfarrer Franz Josef
Campidell für die Organisation dieser einmaligen Gelegenheit den Bischof persönlich kennen zu lernen.
(Johanna Marsoner)
Nummer 2 - Februar 2012
Die Pensionsreform (1)
Das neue italienische Steuerund Sparpaket hat auch beim
Rentensystem zugegriffen. Wir
wollen in dieser Ausgabe der
News die wichtigsten Neuerungen zusammenfassen und
werden dann versuchen, in
den nächsten Ausgaben die
verschiedenen Fürsorgeleistungen einzeln und detailliert
zu erklären.
Vorweg eine Klärung bezüglich der Nachricht über die Ab-
Fahrtkostenbeitrag 2011
(Pendlergeld)
Innerhalb 2. April 2012 kann
bei der Autonomen Provinz
Bozen, Amt für Personenverkehr, um einen Fahrtkostenbeitrag (Pendlergeld)
angesucht werden.
Unter der nachstehend angeführten Adresse findet ihr
Gesuche, Anwendung und
alle anderen wichtigen Informationen bezüglich „Ansuchen um Fahrtkostenbeitrag“.
Der Arbeitgeber muss auf
dem Vordruck nichts mehr
erklären. Der/die in jeder
Struktur für die Zeiterfassung zuständige/r Mitarbeiter/in wird auf Anfrage
des Bediensteten lediglich
die Anzahl seiner effektiven
Arbeitstage erfassen und
mitteilen. Für das ausfüllen des Gesuches ist jeder
Bedienstete selbst zuständig. Die Landesverwaltung
kann im Zuge von Kontrollen folgende Angaben vom
Arbeitsgeber einholen:
– Die Anzahl der Arbeitstage im Bezugszeitraum.
– Arbeitszeiten.
– Ob der/die Erklärende
für die Fahrt vom gewöhnlichen Aufenthaltsort zum Arbeitsplatz ein
Dienstfahrzeug verwendet hat und ob er/sie eine Fahrkostenzulage erhalten hat.
http://www.provinz.bz.it/
mobilitaet/3802/zuschuss.
htm
schaffung des INPDAP mit
Wirkung 1. Jänner 2012. Die
Abkürzung INPDAP steht für
das Institut, welches für die
Fürsorgebelange der öffentlichen Bediensteten zuständig
ist. Infolge der Sparmaßnahmen wurden dessen Aufgaben
mit dieser Wirksamkeit vom INPS übernommen. Für uns Angestellte öffentlicher Körperschaften ändert sich dadurch
nichts und bei gegebenen Voraussetzungen werden wir weiterhin Anrecht auf eine öffentliche Rente haben.
Nun zum Herzstück der Reform:
Die Renten
Zur Erinnerung für Diejenigen,
welche zum 31. Dezember
2011 schon die Voraussetzungen für eine Rente angereift
hatten, gelten noch die alten
Bestimmungen und zwar:
Dienstaltersrente:
40 Versicherungsjahre (39
Jahre, 11 Monate und 16 Tage
aufgerundet) unabhängig vom
Lebensalter oder das Quotensystem (Summe der Beitragsjahre und Mindestlebensaltersjahre)
Altersrente:
20 Beitragsjahre und ein Lebensalter von 61 Jahren für
Frauen (öffentlicher Dienst)*
und von 65 Jahren für Männer (Gehaltsbezogene Rente)
oder 5 Beitragsjahre und ein
Lebensalter von 61 Jahren für
Frauen (öffentlicher Dienst)*
und von 65 Jahren für Männer
(Beitragsbezogene Rente)
*) Für Renten in der Privatwirtschaft gelten für Frauen zum
31.12.2011 noch 60 Lebensaltersjahre.
All diese Möglichkeiten gibt es
ab 1. Jänner 2012 nicht mehr,
denn das neue Rentensystem
sieht nur mehr zwei Möglichkeiten vor und zwar die
Altersrente mit 20 Beitragsjahren und einem Lebensalter
von 66 Jahren* für Frauen und
Männer; und die
vorgezogene Rente mit 41
Beitragsjahren + 1 Monat für
Frauen und 42 Beitragsjahren und 1 Monat für Männer.
Aber Achtung, eine Beschränkung kommt hinzu, wenn je-
mand diese vorgezogene Rente beantragt, bevor das nötige Alter für die Altersrente erreicht ist, dann wird die Rente
um einen bestimmten %-Satz
gekürzt.
Ab 2013 wird auf beide Renten eine weitere Erhöhung erfolgen, die durch die Verlängerung der durchschnittlichen
Lebenserwartung bestimmt
wird. Dafür wurden die mobilen Renteneinstiegsfenster abgeschafft.
Wir empfehlen daher jenen
Bediensteten, welche im Jahr
2011 oder 2012 bereits die notwendigen Voraussetzungen
erreicht haben/erreichen werden oder dies zumindest vermuten, sich mit einem Patronat
oder mit unserem Personalamt
in Verbindung zu setzen, damit
sie den Sprung in die Rente
nicht versäumen.
Weitere Neuerungen in Bezug
auf die neue Berechnungsform, den Kürzungen, der restlichen Fürsorgeleistungen und
auf einige wenige Ausnahmebestimmungen und Begünstigungen werden wie angekündigt in den nächsten Ausgaben
der News ein Thema sein.
(Cristina Joppi,
Personalamt)
Frischer Wind in der EDV-Dienststelle
Lorenzo Casini ist der
neue Mitarbeiter, welcher seit Anfang des
Monats mit einem
Teilzeitauftrag
im
EDV Team aufgenommen wurde. Die Büros
wurden bei dieser Gelegenheit neu organisiert.
Lorenzo ist in Florenz
geboren, lebt aber immer schon in Bozen. Am
31. März wird er 21 Jahre alt und er hat in Bozen das Wissenschaftliche Lyzeum besucht.
Für einige Zeit war er
dann in Deutschand
und Österreich um besser Deutsch zu lernen.
Informatik begeistert
wie alle Jugendlichen
seines Alters hat er dann die
ECDL Prüfung für Windows
abgelegt und einen Kurs als
Web Designer besucht.
Er hat seinen ersten Arbeitsplatz mit dem Enthusiasmus
angenommen, seine Begeisterung für die Informatik mit der
sein Traum ist es, ein Buch zu
schreiben oder einen Film zu
drehen.
In der Freizeit, die ihm noch
bleibt, arbeitet er mit dem Don
Bosco Zentrum in Leifers zusammen, um Aktivitäten für
Jugendliche zu organisieren,
manchmal als Freiwilliger,
manchmal mit Projektarbeit.
Die Idee des freiwilligen gefällt
ihm, da er dadurch die Möglichkeit hat, viele Menschen in
einem familiären Umfeld kennenzulernen und einen Beitrag im sozialen Bereich zu
leisten.
Sein Motto: Jeder Tag der
vergeht, ist immer weiter entfernt.
(Gaby Kerschbaumer)
Arbeitswelt zu kombinieren.
Seine Hobbys sind Photografie und Kino, an welche auch
die Begeisterung zur Verwendung von entsprechenden
Programmen wie Foto- und
Videobearbeitung gebunden
ist. Ihm gefällt Schreiben und
Wir gratulieren
Herzlichen Glückwunsch
an Franziska Sartori zur
Geburt ihrer Tochter
Chiara Herta, die am
10. Februar 2012 das Licht
der Welt erblickte.
Anno 10
Numero 2
Febbraio 2012
Incontro a porte chiuse con retrospettiva sul 2011
Incontro dei dirigenti a Masatsch - il programma per il contenimento delle spese attuato in gran parte
L’obiettivo principale del 2011
di contenere le spese nell’ambito del sociale é stato una
grande sfida. Con tanta soddisfazione il Direttore dei servizi
sociali ha dato atto che, per la
maggior parte, le relative misure sono state attuate in modo efficiente. In tale contesto
il bilancio sociale è stato unificato, integrato nella relazione
al conto consuntivo annuale e
pubblicato sul sito web della
Comunità Comprensoriale in
modo trasparente e accessibile a tutti.
Nell’ambito della tutela della
qualità è stato anche introdotto il sistema di management
qualitativo CAF. Un catalogo
delle misure è stato elaborato
e nell’incontro a porte chiuse
sono state date alcune direttive per la loro attuazione.
Sono stati elaborati, per i collaboratori dei distretti, degli
standard vincolanti per la formazione.
In tutti i tre distretti la promozione dell’attività di volontariato è stata di grande importanza
e sono state realizzate iniziative nell´ambito dell´anno europeo del volontariato. È stato
inoltre ampliato e sostenuto il
gruppo dei volontari non solo
per il servizio pasti a domicilio ma anche per il sostegno
dei progetti dell’assistenza socio-pedagogica e per le nostre
strutture.
Nell’assistenza domiciliare,
tramite il software per la pianificazione dei percorsi, è stata
facilitata l’amministrazione del
fabbisogno e la pianificazione
dell’assistenza. Nel 2011 entrambi i gruppi dell’assistenza
domiciliare della Bassa Atesina hanno pianificato e documentato il fabbisogno e la
durata dell’assistenza tramite
questo software. A novembre
scorso ha preso il via anche
una fase di prova con il palmare. In questo modo in futuro i
dati verranno inseriti dalle assistenti direttamente nel programma di fatturazione.
Nell’ambito della socio-psichiatria sono stati definiti nuovi criteri per la collaborazione
con il Centro di salute mentale.
Nelle strutture per persone con
disabilità sono state delegate
alle persone disabili aree di
responsabilità sia nell’ambito
lavorativo che abitativo. In tutti i gruppi sono stati individuati diversi compiti e/o processi delegabili alle persone, che
insieme alle persone stesse,
sono stati assegnati secondo
le loro capacità e gli interessi.
Le persone sono state seguite e sostenute fino a che so-
no state in grado di prendersi
la responsabilità in modo autonomo.
A Cortaccia, dopo una ristrutturazione dell’Uffico amministrativo, sono stati creati due
posti di lavoro per persone con
disabilità.
In data 31.06.11 sono stati lasciati i convitti di Laives e Montagna e aperti i convitti nuovi
di Laives. Trattandosi di abitazioni IPES, i costi per gli affitti
sono stati ridotti.
Nel Centro di degenza Domus
Meridiana si sta lavorando ulteriormente alla tutela della
qualità. Il direttore Maffeis insiste sulla realizzazione del reparto per persone affette da
demenza.
La continuazione del progetto
“Impresa sana” invece è stato
l’obiettivo principale per la sede centrale.
Grazie a tutti i dipendenti che
hanno reso possibile il raggiungimento degli obiettivi.
(Lydia Engl)
Visita del Vescovo
al Centro Sociale di Cortaccia
Nell’ambito della “Settimana
per la vita” il vescovo Ivo Muser ha visitato diverse strutture, tra le quali anche il Centro
sociale di Cortaccia.
L’incontro è iniziato con un giro della casa, durante il quale
ogni gruppo ha avuto la possibilità di presentarsi personalmente. Brevi discorsi, piccoli regali e pensieri personali
erano stati preparati da tutti gli
utenti con molto entusiasmo.
Il vescovo Muser è stato invitato a conoscere l’ambiente
lavorativo e, aiutato da alcuni
utenti, ha potuto provare concretamente alcuni lavori.
Dopo la visita alla struttura, il
presidente Oswald Schiefer e
il direttore dei Servizi Sociali Bernhard von Wohlgemuth,
hanno salutato i presenti e
ringraziato il Vescovo. Durante la liturgia della parola hanno potuto pregare e cantare
tutti insieme agli utenti con i
loro familiari, alcuni volontari e interessati,
il tutto reso ancora più solenne dall’accom-
Rincontrarsi
dopo 30 anni:
il vescovo
Muser e
Gaby Kerschbaumer hanno frequentato insieme il
liceo classico.
pagnamento di alcuni musicisti della banda musicale del
paese.
Presente era pure il sindaco
di Cortaccia Martin Fischer, il
quale si rivela sempre molto
attento e disponibile nel sostenere le persone e le attività
del Centro.
A conclusione della giornata
è stato organizzato un piccolo
buffet, durante il quale è stato
ancora possibile scambiare un
semplice saluto e qualche parola con il nostro Vescovo.
Cogliamo l’occasione per ringraziare il parroco don Franz
Josef Campidell per l’organizzazione, e per averci dato la
possibilità di conoscere personalmente Mons. Muser.
(Johanna Marsoner)
Numero 2 - Febbraio 2012
La riforma pensionistica (1)
La conversione in Legge della
“Manovra salva Italia” ha dato
il via definitivo ad una riforma
delle pensioni. In questa edizione delle News vogliamo riassumere le novità più importanti e, nelle prossime pubblicazioni, cercare di illustrare
singolarmente e dettagliatamente le singole prestazioni
previdenziali.
Una premessa per dare qualche spiegazione in merito alla
Contributo
per spese di
viaggio 2011
(Pendolari)
Entro il 2 aprile 2012 può
essere presentata la domanda alla Provincia Autonoma di Bolzano, Ufficio
Trasporto Persone, per ottenere il contributo per le
spese di viaggio per i pendolari.
All’indirizzo sottoindicato
troverete tutte le informazioni in riferimento ai “Contributi per spese viaggio a
favore dei lavoratori dipendenti”.
Sul modulo di domanda il
datore di lavoro non deve
più dichiarare nulla. Su richiesta del/la dipendente, il/la collaboratore/trice
addetto/a alla rilevazione
delle presenze in ogni struttura, deve calcolare e comunicare il numero dei giorni
di attività lavorativa prestata
durante l’anno di riferimento. La compilazione delle
domande è a carico del dipendente stesso. L’Amministrazione Provinciale richiederà, in sede di controllo, al
datore di lavoro, le seguenti
informazioni:
– Numero di giorni di attività lavorativa prestata
durante l’anno di riferimento.
– Orario di lavoro.
– Se il/la richiedente percepisce indennità di trasferimento e utilizza mezzo
aziendale.
http://www.provincia.bz.it/
mobilita/3802/contributi.
asp
notizia di soppressione dell’INPDAP con effetto 1. gennaio
2012. INPDAP è l’Istituto competente per la gestione delle
prestazioni previdenziali dei/
delle dipendenti pubblici/che.
La riforma ha voluto che questi compiti, con medesima decorrenza passino sotto la gestione dell’INPS. Per noi, dipendenti del pubblico impiego,
non cambia assolutamente
nulla e, una volta raggiunti i
requisiti necessari, continueremo ad avere il diritto ad una
pensione pubblica.
Ed ora passiamo al cuore della riforma:
Le pensioni
Un breve riassunto per coloro
che, alla data del 31 dicembre 2011 avevano già maturato i requisiti per il collocamento a riposo e per i quali
valgono ancora le vecchie regole, e cioè:
Pensione di anzianità:
40 anni di contribuzione (39
anni, 11 mesi e 16 giorni arrotondati) indipendentemente
dall’età, oppure il sistema delle quote (somma degli anni
di contribuzione e un’età minima)
Pensione di vecchiaia:
20 anni di contribuzione ed
un’età pari ad anni 61 per le
donne (pubblico impiego)* ed
anni 65 per gli uomini (pensione retributiva) oppure 5 anni di contribuzione ed un’età
pari ad anni 61 per le donne
(pubblico impiego)* ed anni 65
per gli uomini (pensione contributiva).
*) Per la pensione delle lavoratrici del settore privato, alla data del 31/12/2011 valeva
ancora il requisito dei 60 anni di età.
Dal 1. gennaio 2012 tutte queste forme sono scomparse e
sostituite da due sole prestazioni e cioè la
Pensione di vecchiaia con
20 anni di contribuzione ed
un’età di 66 anni sia per gli
uomini che per le donne e la
Pensione anticipata con 41
anni + 1 mese di contribuzione per le donne e 42 anni +
Un rinforzo per il CED
Lorenzo Casini è il
nuovo collaboratore che è entrato in
servizio dall’inizio
del mese a part time
nel team CED. L’ufficio è stato completamente riorganizzato.
Lorenzo è nato a Firenze ma vive da
sempre a Bolzano. Il
31 marzo compie 21
anni e ha frequentato il liceo Scientifico
a Bolzano. Per un
breve periodo si è
poi recato in Austria
e Germania per imparare meglio il tedesco. Appassionato di
informatica come tutti i ragazzi della sua
età, ha dato l’esame ECDL
per il pacchetto di Windows
e ha fatto un corso di Web
Designer.
Ha accettato il suo primo posto di lavoro per l’entusiasmo
1 mese di contribuzione per
gli uomini. Attenzione però,
quando la pensione è richiesta prima del raggiungimento dell’età utile alla pensione
di vecchiaia, scatterà la penalizzazione sull’età e l’assegno
verrà ridotto di una determinata percentuale.
Dal 2013 verrà esteso a tutte
le pensioni il meccanismo automatico di aumento dei requisiti per la pensione alla “Speranza di vita”.
Consigliamo pertanto a tutti/e
coloro che negli anni 2011 oppure 2012 hanno già maturato/matureranno i requisiti necessari, o perlomeno lo presumono, di mettersi in contatto
con una patronato oppure con
il nostro Ufficio Personale, per
non perdere l’occasione.
Come annunciato cercheremo
di illustrarvi le ulteriori novità in merito al nuovo calcolo
delle pensioni, alle penalizzazioni, alle rimanenti prestazioni previdenziali ed alle poche
eccezioni ed i pochi vantaggi
che saranno argomento delle
prossime pubblicazioni delle
News.
(Cristina Joppi,
Ufficio Personale)
anche la passione per l’uso
di programmi di fotoritocco o
video-editing. Gli piace molto scrivere e il suo sogno è di
scrivere un libro o di girare un
film, un lungometraggio.
Nel tempo libero che gli rimane collabora con il Centro Don
Bosco di Laives nell’organizzazione di attività per i giovani,
a volte come volontario, a volte a progetto. Gli piace l’idea
del volontariato perché gli da’
la possibilità di conoscere persone in un ambiente familiare e di dare un contributo per
il sociale.
Il suo motto: Ogni giorno che
passa, è sempre più lontano.
(Gaby Kerschbaumer)
Congratulazioni
di poter combinare la sua passione per il mondo dell’informatica con il mondo del lavoro.
Come hobby ha la fotografia
e il cinema, ai quali è legata
Congratulazioni a
Franziska Sartori per la
nascita della figlia Chiara
Herta, avvenuta
il 10 febbraio 2012.
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Infoblatt News Nr. 2 - Februar 2012 (PDF 490 KB)