Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke Sistemi di distribuzione per la posa dei condotti sopra, sotto e nel solaio Betriebs- und Installationsanleitung Istruzioni per l‘uso e l‘installazione www.pluggit.com Die Technologie macht den Unterschied. Innovationen von Pluggit mit Mehrwert für Mensch und Umwelt. 2Q Die für PLUGGIT Wohnraumsysteme typische 2Q-Lüftung garantiert Effektivität und Behaglichkeit bei der Verteilung der Zuluft. Das erste Q – die Quelllüftung – verteilt die frische Luft sehr langsam, ohne Störgeräusche und Zugerscheinungen im Raum. Das zweite Q – die Querlüftung – bewirkt die komplette Durchströmung des Raumes. Dabei wird der Frischluftauslass im Außenwandbereich möglichst weit entfernt von der Tür des Zuluftraumes positioniert. Der spezielle PLUGGIT iQoanda-Luftauslass wird möglichst über dem Zugang des Zuluftraumes positioniert. Der Qoanda Effekt führt den Luftstrom an der Decke entlang in die entfernteste Ecke des Raumes. Mit dieser Strömungsart wird ohne Störgeräusche und Zugerscheinungen eine flächendeckende Luftqualität sichergestellt. allfloor ServoFlow Die Verteilsysteme von PLUGGIT lassen eine Verlegung des Leitungssystems in allen drei Verlegeebenen zu. Die Lüftungskanäle können bei Neubauten oder einer Sanierung sicher und einfach montiert werden: in der Dämmschicht des Fußbodens, im Rohbeton der Decke oder unter der Decke. Die innovative und einzigartige PLUGGIT ServoFlow-Technologie sichert zu jeder Zeit die Zufuhr der nutzungsorientierten Luftmenge für ein Gebäude. Sie stellt vor allem die wichtige Balance der Zu- und Abluftströme durch eine wöchentlich automatisch ausgeführte Kalibrierung sicher und dokumentiert Veränderungen, wie die Filterverschmutzung in der Anlage. Die Energieeffizienz von Lüftungsgeräten wird über zwei Faktoren definiert. Die hohe Wärmerückgewinnung (WRG) unserer Lüftungsgeräte sichert geringe Wärmeverluste und komfortable Zulufttemperaturen. Entscheidend ist aber der Stromverbrauch. Durch hocheffiziente Gleichstrom-Ventilatoren reduzieren sich die Betriebskosten auf ein Minimum. Das Verhältnis von WRG zum Stromverbrauch, also die Wirkeffizienz, ist somit die aussagekräftigste Größe und wird als Leistungszahl definiert. PLUGGIT Lüftungsgeräte erreichen bei den Leistungszahlen Höchstwerte bis 26 und garantieren somit eine ausgezeichnete Energieeffizienz. CleanSafe CleanSafe steht für einfache Reinigung. PLUGGIT ließ als erstes Unternehmen ein Reinigungssystem zertifizieren, das die kostengünstige Reinigung und Wartung aller Systemkomponenten ermöglicht. Ganz gleich, ob ein Rundrohr- oder FlachkanalVerteilsystem installiert ist. Frischluft und Wärmezufuhr in einem – schneller, flexibler und energiesparender als übliche Heizsysteme. Perfektes Wohlfühlklima durch optimale Luftfeuchtigkeit in der Raumluft mit dem Luftbefeuchter AeroFresh. INHALTSVERZEICHNIS 1. Allgemeine Hinweise .......................................................................................................... 1.1. Bestimmungsgemäße Verwendung .................................................................................... 1.2. Nicht bestimmungsgemäße Verwendung .......................................................................... 1.3. Gewährleistung ................................................................................................................... 2. Verlegung in der Betondecke .............................................................................................. 5 2.1. Funktion/Prinzip .................................................................................................................. 5 2.2. Brandschutzanforderungen ................................................................................................ 5 2.2.1. Auswirkungen auf den Brandschutz ......................................................................... 6 2.3. Schallschutz ........................................................................................................................ 6 2.4. Voraussetzungen für Installation ........................................................................................ 6 2.4.1. Bauseitige Vorarbeiten .............................................................................................. 7 2.5. Übersicht ............................................................................................................................. 7 2.6. Installation ......................................................................................................................... 11 2.6.1. Betonring BR150 installieren .................................................................................. 11 2.6.2. Doppelwinkelstutzen EVWS75 installieren ............................................................. 11 2.6.3. Verteilkasten VKR125 installieren .......................................................................... 12 2.6.4. PluggFlex R Rundrohr PKR75-25, PKR75-50 verlegen .......................................... 12 2.6.5. Filterblenden-Set EVBS1 installieren ..................................................................... 13 2.7. Einregelprotokoll ............................................................................................................... 15 2.7.1. Zuluft ........................................................................................................................ 15 2.8. Rundrohrventileinstellung ................................................................................................ 16 3. Verlegung in der Dämmung ............................................................................................... 17 3.1. Funktion/Prinzip ................................................................................................................ 17 3.2. Voraussetzungen für Installation ...................................................................................... 17 3.2.1. Bauseitige Vorarbeiten ............................................................................................ 17 3.3. Übersicht ........................................................................................................................... 18 3.4. Installation ......................................................................................................................... 19 3.4.1. Hauptverteiler installieren ...................................................................................... 19 3.4.2. Anschluss Luftauslass ............................................................................................ 23 3.4.3. Anschluss PluggMar ............................................................................................... 24 3.4.4. Abluft-System installieren ...................................................................................... 25 3.4.5. Wohnraumlüftungsgerät installieren ..................................................................... 27 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 5 5 5 5 1 3.5. IsoPlugg Dämmrohre ........................................................................................................ 3.5.1. Allgemein ................................................................................................................. 3.5.2. Installation bei Wohnraumlüftungsgeräten Avent P190, P310, P460 ..................... 3.5.3. Installation bei Wohnraumlüftungsgerät Avent R150 ............................................. 3.5.4. Aufhängung .............................................................................................................. 3.5.5. Technische Daten .................................................................................................... 3.6. Angaben für Druckverlustberechnung .............................................................................. 3.7. Kalibrierung und Inbetriebnahme ..................................................................................... 28 28 29 30 31 31 33 34 4. Verlegung unter der Decke ................................................................................................ 4.1. Funktion/Prinzip ................................................................................................................ 4.2. Voraussetzungen für Installation ...................................................................................... 4.2.1. Bauseitige Vorarbeiten ............................................................................................ 4.3. Übersicht ............................................................................................................................ 4.4. Installation ......................................................................................................................... 4.4.1. Hinweise zur Installation ......................................................................................... 4.4.2. Installationsbeispiele ............................................................................................... 4.4.3. Anschluss Wohnraumlüftungsgerät ....................................................................... 4.4.4. Abluftset REV150 installieren .................................................................................. 4.4.5. iQoanda-Luftauslass RKO150 installieren .............................................................. 4.4.6. Außenwandhaube IPCWH installieren .................................................................... 4.4.7. Ring-Verteilsystem installieren .............................................................................. 4.4.8. Abdeckprofile PPE, PPD installieren ...................................................................... 4.5. Einstellungen ..................................................................................................................... 4.5.1. Volumenstrom einstellen ........................................................................................ 4.5.2. Strömungsrichtung einstellen ................................................................................. 37 37 37 37 38 40 40 40 42 46 47 48 49 50 51 51 51 5. Inbetriebnahme-Protokoll ................................................................................................. 52 6. Außerbetriebnahme/Entsorgung ...................................................................................... 6.1. Außerbetriebnahme bei Ausbau ........................................................................................ 6.2. Verpackung ........................................................................................................................ 6.3. Entsorgung ......................................................................................................................... 2 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 53 53 53 53 INDICE 1. Informazioni generali ......................................................................................................... 56 1.1. Uso conforme alla destinazione ........................................................................................ 56 1.2. Uso non conforme alla destinazione ................................................................................. 56 1.3. Garanzia ............................................................................................................................. 56 2. Posa nel solaio in calcestruzzo .......................................................................................... 56 2.1. Principio di funzionamento ............................................................................................... 56 2.2. Misure antincendio ............................................................................................................ 56 2.2.1. Requisiti antincendio ............................................................................................... 57 2.3. Isolamento acustico .......................................................................................................... 57 2.4. Condizioni per l'installazione ............................................................................................ 57 2.4.1. Condizioni necessarie in loco .................................................................................. 58 2.5. Sistema di distribuzione .................................................................................................... 58 2.6. Installazione ...................................................................................................................... 62 2.6.1. Posa del raccordo BR150 ........................................................................................ 62 2.6.2. Installazione della bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75 .... 62 2.6.3. Installazione del collettore di distribuzione VKR125 .............................................. 63 2.6.4. Posa del condotto tondo PluggFlex R PKR75-25/PKR75-50 .................................. 63 2.6.5. Installazione del kit di diaframmi filtro EVBS1 ....................................................... 64 2.7. Scheda di regolazione ....................................................................................................... 66 2.7.1. Aria di mandata ....................................................................................................... 66 2.8. Regolazione della valvola per condotto tondo .................................................................. 67 3. Posa nell'isolamento .......................................................................................................... 68 3.1. Principio di funzionamento ............................................................................................... 68 3.2. Condizioni per l'installazione ............................................................................................ 68 3.2.1. Condizioni necessarie in loco .................................................................................. 68 3.3. Sistema di distribuzione .................................................................................................... 69 3.4. Installazione ...................................................................................................................... 70 3.4.1. Installazione del collettore di distribuzione dell'aria di mandata .......................... 70 3.4.2. Collegamento del diffusore ..................................................................................... 74 3.4.3. Collegamento del PluggMar ................................................................................... 75 3.4.4. Installazione del sistema di estrazione dell'aria viziata ......................................... 76 3.4.5. Installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale ............................ 78 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 3 3.5. Tubi preisolati IsoPlugg ..................................................................................................... 3.5.1. Informazioni generali ............................................................................................... 3.5.2. Montaggio con gli apparecchi per la ventilazione residenziale Avent P190/P310/P460 ............................................................................................ 3.5.3. Montaggio con l'apparecchio per la ventilazione residenziale Avent R150 ............ 3.5.4. Fissaggio .................................................................................................................. 3.5.5. Dati tecnici ............................................................................................................... 3.6. Indicazioni per il calcolo delle perdite di carico ................................................................ 3.7. Regolazione e messa in funzione ...................................................................................... 79 79 80 81 82 82 84 85 4. Posa a soffitto .................................................................................................................... 88 4.1. Principio di funzionamento ................................................................................................ 88 4.2. Condizioni per l'installazione ............................................................................................ 88 4.2.1. Condizioni necessarie in loco .................................................................................. 88 4.3. Sistema di distribuzione .................................................................................................... 89 4.4. Installazione ....................................................................................................................... 91 4.4.1. Indicazioni relative all'installazione ........................................................................ 91 4.4.2. Esempi di installazione ............................................................................................ 91 4.4.3. Collegamento dell'apparecchio per la ventilazione residenziale ........................... 93 4.4.4. Installazione del kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150 ................................ 97 4.4.5. Installazione del diffusore iQoanda RKO150 ........................................................... 98 4.4.6. Installazione della griglia combinata per esterno IPCWH ...................................... 99 4.4.7. Installazione del sistema di distribuzione ad anello ............................................. 100 4.4.8. Montaggio dei profili di copertura PPE/PPD ......................................................... 101 4.5. Regolazione ...................................................................................................................... 102 4.5.1. Modulazione della portata d'aria ........................................................................... 102 4.5.2. Regolazione della direzione del flusso .................................................................. 102 5. Scheda di messa in funzione ............................................................................................ 103 6. Messa fuori servizio/smaltimento ................................................................................... 6.1. Messa fuori servizio in caso di smontaggio .................................................................... 6.2. Imballaggio ...................................................................................................................... 6.3. Smaltimento ..................................................................................................................... 4 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 104 104 104 104 1. ALLGEMEINE HINWEISE Warnhinweis: Bevor Sie mit der Installation der Pluggit Verteilsysteme beginnen, lesen Sie sorgfältig diese Installationsanleitung. Die Installation darf nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. Beachten Sie bei der Installation der Pluggit Verteilsysteme alle erforderlichen gesetzlichen und nationalen Vorgaben (Unfallverhütungsvorschriften und anerkannte Regeln der Technik) und halten Sie diese ein. Schäden, die aufgrund nicht produktgerechter Lagerung, unsachgemäßer Installation, Bedienung oder nicht bestimmungsgemäßer Verwendung auftreten, sind von jeglicher Haftung ausgeschlossen. Technische Änderungen vorbehalten. 1.1. BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG Die Pluggit Verteilsysteme dienen zur Verteilung der Zuluft in die Wohnräume sowie der Abführung verbrauchter Luft aus dem Gebäude heraus. Die Pluggit Verteilsysteme gibt es zur Installation in der Betondecke, in der Dämmung oder unter der Decke. 1.2. 2.1. FUNKTION/PRINZIP Die Außenluft strömt durch das Wohnraumlüftungsgerät in das Verteilsystem (Zuluft). Sie wird über den Verteilkasten in die einzelnen Räume geleitet und strömt durch die Luftauslässe in die Räume. Die verbrauchte Luft (Abluft) strömt durch den Verteilkasten zurück in das Wohnraumlüftungsgerät. Sie erwärmt über den integrierten Wärmetauscher die zugeführte Außenluft und wird über das Außenluftgitter oder der Dachhaube abgeführt (Fortluft). 2.2. BRANDSCHUTZANFORDERUNGEN Bei der Installation von PluggFlex R Rundrohren PKR75-25 und PKR75-50 in Decken mit Brandschutzanforderungen müssen Mindestdicken für die Decken bzw. Mindestabstände ober- und unterhalb von Einbauten berücksichtigt werden. Ein Brandschutzkonzept für das einzelne Gebäude muss mit der örtlichen Bauleitung geklärt werden. Die Brandschutzanforderungen der Decke sind bauseits aus dem Brandschutzkonzept zu entnehmen. Hinweis: Die Brandschutzanforderungen variieren zwischen den Bundesländern und Ländern. Es sind die national gültigen Brandschutzanforderungen zu beachten. Informationen zu den Brandschutzbestimmungen können bei der Projektleitung eingeholt werden. NICHT BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG Andere Verwendungen der Pluggit Verteilsysteme, als sie unter „Bestimmungsgemäße Verwendung“ beschrieben sind, sind unzulässig. 1.3. GEWÄHRLEISTUNG Für einen vollen gesetzlichen Gewährleistungsanspruch müssen die technischen Vorgaben dieser Installationsanleitung eingehalten werden. Es dürfen nur Original-Pluggit Komponenten und OriginalPluggit-Ersatzteile verwendet werden. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 5 Deutsch Folgende Sicherheitshinweise sind zu beachten, sonst kann es zu Verletzungen oder Beschädigungen kommen: 2. VERLEGUNG IN DER BETONDECKE 2.2.1. Auswirkungen auf den Brandschutz Die Brandschutzanforderungen sind von der Gebäudeklasse und somit von der Gebäudehöhe abhängig. Die Gebäudeklassen sind in der Musterbauordnung definiert. Gebäudeklasse 1 1 • Freistehende Gebäude bis zu 7 m Höhe* 2 d1 • Nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten von insgesamt maximal 400 m² 3 • Freistehende land- und forstwirtschaftlich genutzte Gebäude Gebäudeklasse 2 Gebäudeklasse 4 M+P-26A-1084 1 Estrich • Sonstige Gebäude bis zu 7 m Höhe* 2 Dämmung 3 Betonplatte mit Pluggit Rundrohr PKR75 • Gebäude bis zu 13 m Höhe* 4 Stahlbetonfertigteildecken (Filigrandecken) • Nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten von jeweils maximal 400 m² Gebäudeklasse 5 4 • Freistehende Gebäude bis zu 7 m Höhe* • Nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten von insgesamt maximal 400 m² Gebäudeklasse 3 d2 • Sonstige Gebäude einschließlich unterirdischer Gebäude * Oberkante Fertigfußboden des obersten Aufenthaltsraumes bezogen auf das mittlere Gebäudeniveau. Je nach Landesbauordnung weichen die Meterangaben und auch die Forderungen nach der Brandschutzklasse teilweise ab. Kellerdecken in Gebäudeklassen 1 und 2 müssen feuerhemmend (F30) sein. In Gebäudeklassen 3 und 4 müssen diese feuerbeständig (F90) sein. Die Mindestdicken für Betonplatten, die mit brennbaren Materialien gefüllt werden, sind mit der zuständigen Projektleitung bzw. Statiker zu klären. Diese Angaben für die notwendige Unterdeckung d2 sowie Deckungsschicht d1 gelten ebenso für Ortsbetondecken und können je nach Landesbauordnung variieren. 2.3. SCHALLSCHUTZ Der Schallschutz wird in den Arten Telefonieschall, Geräteschall und Strömungsschall unterschieden. Die Trittschalldämmung ist bei der Verlegung im Fußboden zu berücksichtigen. 2.4. VORAUSSETZUNGEN FÜR INSTALLATION Das Pluggit Verteilsystem in der Betondecke kann in unterschiedliche Deckensysteme installiert werden. Das sind z.B. Stahlbetonfertigteildecken (Filigrandecken), klassische Betondecken, Plywood Schalung oder andere Gussformdecken. Die Bestimmungen der jeweiligen Länder und Regionen zur Bauverordnung sind einzuhalten. Abhängig von der Höhe des Gebäudes können hier unterschiedliche Ansprüche an die Konstruktion gestellt sein. Die Wahl, welches Deckensystem zulässig und welche Bodenhöhe erforderlich ist, ist vom zuständigen Statiker zu bestimmen. 6 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 2.4.1. Bauseitige Vorarbeiten nungen, z.B. Türspalte, Überströmöffnungen in Wänden oder Überströmgitter in Türen vorzusehen. • Der erforderliche Deckenaufbau und die Wand- bzw. Deckendurchbrüche müssen zur Verfügung stehen. • Die Luftleitungen müssen ausreichend gedämmt sein. 2.5. ÜBERSICHT 5 8 IV 4 I III 11 2 3 II 2 1 6 2 2 10 9 7 M+P-26A-0871 I Außenluft 6 Abluft Bad mit Einfachstutzen II Zuluft 7 Abluft Küche mit Doppelstutzen III Abluft 8 Zuluft Schlafzimmer mit Einfachstutzen IV Fortluft 9 Zuluft Kinderzimmer mit Einfachstutzen 1 Wohnraumlüftungsgerät 10 Zuluft Wohnzimmer mit Einfachstutzen 2 PluggFlex R Rundrohr PKR75-25, PKR75-50 3 Schalldämpfer SD125-P, SD150-P, SD180-P 4 IsoPlugg Dämmrohr IPP125, IPP150, IPP180 5 Abluft Hauswirtschaftsraum mit Einfachstutzen BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 7 Deutsch • Um Luftströmung von den Zulufträumen zu den Ablufträumen zu gewährleisten, sind geeignete Überströmöff- • Ist für das Gebäude der Einbau einer FestbrennstoffFeuerstätte geplant, sind besondere Maßnahmen zu beachten und mit dem zuständigen Bezirks-Schornsteinfegermeister abzuklären. Betonring BR150 Doppelwinkelstutzen EVWS75 Der Betonring BR150 dient als Installationshilfe für Stahlbetonfertigteildecken (Filigrandecken). Dieser wird im Betonwerk vorinstalliert und anschließend im Haus durch den Doppelwinkelstutzen EVWS75 ausgetauscht. Der Doppelwinkelstutzen EVWS75 dient zur Installation von Abluftauslässen in Feuchträumen wie z.B. Küche oder Bad bzw. von Zuluftauslässen in Wohnräumen wie z.B. Wohnund Esszimmer. 4 Der Doppelwinkelstutzen kann wahlweise als Einfach- oder Doppelstutzen verwendet werden. Der Volumenstrom bei einem verwendeten Stutzen beträgt 5-25 m³/h. Der Volumenstrom bei Verwendung von beiden Stutzen beträgt 25-50 m³/h. Nicht genutzte Stutzen sind mit einer Endkappe zu verschließen. 3 3 1 2 M+P-26A-1085 1 Klebedeckel für Stahlbetonfertigteildecken (Filigrandecken) 2 Schutzdeckel aus Doppelwinkelstutzen EVWS75 für klassische Betondecken 3 Betonring 4 Bauschutz 8 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 2 1 M+P-26A-0818 1 Endkappe 2 Doppelwinkelstutzen mit Anschluss für PluggFlex R Rundrohre PKR75-25, PKR75-50 3 Bauschutz Drosselanschluss RDV75 Der Verteilkasten VKR125 dient zum Verteilen der Zu- und Abluft in die entsprechenden Räume. Der Drosselanschluss RDV75 ist passend für den Verteilkasten VKR125. Durch die Anschlüsse wird eine perfekte Einströmung der Luft gewährleistet und ein Übergang zu den Rundrohrventilen RD75 ermöglicht. Die Befestigung erfolgt durch vier Schnellverschlüsse. Nicht genutzte Anschlüsse sind mit einer Endkappe zu verschließen. Der Verteilkasten besteht aus einem verzinkten Stahlblechgehäuse mit einem Anschluss ∅ 125 mm und einer eingebauten Schalldämmkulisse zur Reduzierung der Ventilatorgeräusche. Der Nennvolumenstrom beträgt 130 m³/h. Für den Anschluss des Verteilkastens mit den PluggFlex R Rundrohren sind zusätzlich die benötigte Anzahl an Rundrohrventilen RD75 und Drosselanschlüsse RDV75 erforderlich. Diese sind separat zu bestellen. Nicht genutzte Anschlüsse sind mit einer Endkappe zu verschließen. 1 1 2 3 2 M+P-26A-0820 M+P-26A-0819 1 Verteilkasten VKR125 2 Drosselanschluss RDV75 und Rundrohrventil 3 Endkappen (6 Stück) 1 Drosselanschluss RDV75 2 Endkappe Rundrohrventil RD75 Das Rundrohrventil RD75 ist passend für die Drosselanschlüsse RDV75. Mithilfe der Ventile kann das benötigte Luftvolumen eingestellt werden und ein Übergang zum PluggFlex R Rundrohr PKR75-25, PKR75-50 erfolgen. M+P-26A-0821 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 9 Deutsch Verteilkasten VKR125 PluggFlex R Rundrohr PKR75-25, PKR75-50 Endkappe EK75 Das PluggFlex R Rundrohr werden als Zu- und Abluftleitungen in den Beton verlegt. Dabei können sie sowohl im Beton der Rohdecke, im Bodenaufbau, im Mauerwerk oder in der Zwischendecke verlegt werden. Die Endkappe EK75 dient zum Verschließen des Pluggit Verteilsystems während der gesamten Bauphase. Auf diese Weise kann kein Schmutz in das System geraten. Bei der Lieferlänge können zwischen 25 m oder 50 m gewählt werden. M+P-26A-0824 M+P-26A-0822 Verbindungsnippel UA75 Der Verbindungsnippel UA75 dient zur Verbindung bzw. Verlängerung von PluggFlex R Rundrohren PKR75-25, PKR75-50. M+P-26A-1037 10 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 2.6. INSTALLATION 2.6.2. Warnhinweis: Bei einer Holzschalendecke kann der Doppelwinkelstutzen direkt installiert werden. 2.6.1. Warnhinweis: Um den Doppelwinkelstutzen EVWS75 vor Schmutz zu schützen, muss die Öffnung bis zum Einbau der Luftauslässe mit dem Bauschutz verschlossen bleiben. Betonring BR150 installieren Die Installation des Betonrings BR150 in der Stahlbetonfertigteildecke (Filigrandecke) erfolgt direkt im Betonwerk. Warnhinweis: Um den Betonring BR150 vor Schmutz zu schützen, muss die Öffnung bis zum Einbau der Decke im Haus mit dem Bauschutz verschlossen bleiben. 4 3 2 1 M+P-26A-1086 1 1. Enddeckel (1) mithilfe von handelsüblichen Nägeln an der Holzschalung (2) befestigen. 2. Rohre zusätzlich gegen Aufschwimmen bei der Betonierung an der Deckenkonstruktion sichern, siehe Seite 12. 2 M+P-26A-0877 Der Betonring BR150 (1) wird mithilfe des Klebedeckels (2) in die Decke (3) installiert. Nach Einbau der Decke (3) im Haus, Bauschutz (4) entfernen und durch Doppelwinkelstutzen EVWS75 ersetzen. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 11 Deutsch PluggFlex R Rundrohr PKR75-25, PKR75-50 nur bis zu einer Temperatur von -5 °C installieren. Die Rundrohre können sonst aufgrund von Materialverhärtung beschädigt werden. Bereits ab einer Temperatur von +5 °C besonders vorsichtig mit den Rundrohren arbeiten. Doppelwinkelstutzen EVWS75 installieren 2.6.3. 2.6.4. Verteilkasten VKR125 installieren PluggFlex R Rundrohr PKR75-25, PKR75-50 verlegen Warnhinweis: 3 Bei Verlegung der PluggFlex R Rundrohre in eine Betondecke muss ein Statiker hinzugezogen werden. Folgende Bedingungen müssen bei der Verlegung der PluggFlex R Rundrohre erfüllt werden: 2 • Rohre möglichst geradlinig, kurz und symmetrisch verlegen. • Rohre mind. 0,5 m von statisch tragenden Elementen entfernt verlegen. Verlegung mit dem Statiker absprechen. 1 M+P-26A-0826 1. Erforderliche Anzahl an Rundrohrventilen RD75 (2) auf Drosselanschlüsse RDV75 (1) stecken. • Rohre möglichst in gleicher Länge verlegen, um hohe Druckdifferenzen zwischen Zu- und Abluft zu vermeiden. • Enge Biegeradien vermeiden. 2. Drosselanschlüsse RDV75 (2) in Verteilkasten VKR125 (3) einsetzen. • Rohre zwischen Dachsparren und Abseitenwände unterhalb der Dämmung anordnen bzw. gegen Auskühlung und Kondenswasserbildung dämmen. 3. Nicht benötigte Anschlüsse des Verteilkastens VKR125 (3) mit Endkappen verschließen. • Revisionsdeckel des Verteilkastens VKR125 zugänglich lassen. 4. Verteilkasten VKR125 (3) mithilfe der Laschen an Decke befestigen. • Die Strömungsgeschwindigkeit sollte maximal 3 m/s betragen. • Rohre sind nicht für Luftheizung bei Verlegung in der Betondecke geeignet. Rundrohrventileinstellung 0 I 1 1 1 II 1 1 A M+P-26A-0878 0 Rundrohrventil komplett geschlossen I Rundrohrventil komplett geöffnet II Rundrohrventil komplett Mittelstellung Rundrohrventile durch Drehen des Stellrades (1) einstellen. 12 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke M+P-26A-0884 1. PluggFlex R Rundrohre (1) verlegen. Der Abstand (A) zu Konstruktionselementen wie Betonsäulen muss mindestens 0,5 m betragen sowie den Anforderungen des zuständigen Statikers entsprechen. 2. Ggf. zur Verlängerung bzw. Verbindung von PluggFlex R Rundrohren (1) diese mit Verbindungsnippel UA75 zusammenstecken, siehe Seite 10. 3. PluggFlex R Rundrohre (1) gegen Aufschwimmen mit handelsüblichen Kabelbindern sichern. 2.6.5. Filterblenden-Set EVBS1 installieren Das Filterblenden-Set EVBS1 wird für alle Zu- und Abluftauslässe verwendet. Abluftauslässe Deutsch Druckverlust 5 4 1 [Pa/m] 3 2 2 4 1 3 5 0 0 5 10 15 20 25 30 35 6 40 3 M+P-26A-0827 [m /h] 1 Doppelwinkelstutzen EVWS75 [Pa/m] Druckverlust pro Meter 2 Betonring BR150 [m³/h] Volumenstrom 3 Bauschutz 4 Filteranschluss EVFA1 5 Filter Bulpren EVFGB 6 Filterblende Standard EVDB1 M+P-26A-1324 1. Bauschutz (3) entfernen. 2. Filteranschluss (4), Filter Bulpren (5) und Filterblende (6) in dargestellter Reihenfolge in Betonring (2) einsetzen. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 13 Zuluftauslässe 1 2 4 3 5 6 7 M+P-26A-0880 1 Doppelwinkelstutzen EVWS75 2 Betonring BR150 3 Bauschutz 4 Filteranschluss EVFA1 5 Filter Bulpren EVFGB 6 Filterblende Standard EVDB1 7 Blende aus Abluftset REV150 1. Bauschutz (3) entfernen. 2. Filteranschluss (4), Filter Bulpren (5), Filterblende (6) und Blende (7) in dargestellter Reihenfolge in Betonring (2) einsetzen. 14 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 2.7. 2.7.1. EINREGELPROTOKOLL Zuluft Länge PluggFlex R Rundrohr Volumenstrom m m³/h Rundrohrventileinstellung BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 15 Deutsch Raum 2.8. RUNDROHRVENTILEINSTELLUNG Bauvorhaben Projekt-Nr. Fachbetrieb Wohnraumlüftungsgerät Avent P190 Avent P310 Avent P460 ...................................................m³/h Ansaugung über AG Avent R150 Avent D160 Zuluft Berechnete Luftmenge Schacht PluggFlex-Schlauch inkl. Schalldämpfer SL125 Ansauggitter bis Wohnraumlüftungsgerät Wohnraumlüftungsgerät bis 1. Verteilkasten Zuluft Raum Verteilkasten Gesamtlänge Verteilkasten bis Auslass Einfachverrohrung Gesamtlänge DoppelverleVerteilkasten bis gung Auslass m m Abluft Berechnete Luftmenge ...................................................m³/h Fortluft über AG Schacht PluggFlex-Schlauch inkl. Schalldämpfer SL125 Wohnraumlüftungsgerät bis Fortluftgitter Wohnraumlüftungsgerät bis 1. Verteilkasten Abluft Raum Verteilkasten Gesamtlänge Verteilkasten bis Auslass m 16 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke Einfachverrohrung Gesamtlänge DoppelverleVerteilkasten bis gung Auslass m 3. VERLEGUNG IN DER DÄMMUNG 3.1. FUNKTION/PRINZIP 3.2. 3.2.1. Deutsch Die Außenluft strömt durch das Wohnraumlüftungsgerät in das Verteilsystem (Zuluft). Sie wird über den Hauptverteiler in die einzelnen Räume geleitet und strömt durch die Luftauslässe oder den Luft-Wärme-Elementen PluggMar in die Räume. Die verbrauchte Luft (Abluft) strömt durch das Abluftventil zum Abluftsammler und zurück in das Wohnraumlüftungsgerät. Sie erwärmt über den integrierten Wärmetauscher die zugeführte Außenluft und wird über das Außenluftgitter oder die Dachhaube abgeführt (Fortluft). VORAUSSETZUNGEN FÜR INSTALLATION Bauseitige Vorarbeiten • Der erforderliche Bodenaufbau und die Wand- bzw. Deckendurchbrüche müssen zur Verfügung stehen. • Die Luftleitungen müssen ausreichend gedämmt sein. • Um Luftströmung von den Zulufträumen zu den Ablufträumen zu gewährleisten, sind geeignete Überströmöffnungen, z.B. Türspalte, Überströmöffnungen in Wänden oder Überströmgitter in Türen vorzusehen. • Ist für das Gebäude der Einbau einer FestbrennstoffFeuerstätte geplant, sind besondere Maßnahmen zu beachten und mit dem zuständigen Bezirks-Schornsteinfegermeister abzuklären. Hinweis: Nähere Informationen zu den bauseitigen Vorarbeiten befinden sich im Technischen Handbuch unter www.pluggit.com --> Downloads --> Preisliste, Technisches Handbuch & weitere. Für den Download ist eine Registrierung erforderlich. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 17 3.3. ÜBERSICHT 14 3 Beispielinstallation 10 Verteilsystem durch PluggFlex-Kanäle 1 Außenluft 11 Hauptverteiler Zuluft 2 Zuluft 12 Luft-Wärme-Elemente PluggMar 3 Abluft 13 Luftauslässe Zuluft 4 Fortluft 14 Installations-Set EV100, EV500 5 Wohnraumlüftungsgerät Avent P190, P310, P460 6 Hygiene-Luft-Erdwärmetauscher GTC (optional) Hinweis: 7 Sole-Erdwärmetauscher SWT180 (optional) 8 Außenwandgitter Außenluft 9 Außenwandgitter Fortluft Die Anordnung der Luftleitungen variiert je nach Wohnraumlüftungsgerät. Die entsprechende Betriebs- und Installationsanleitung des Wohnraumlüftungsgerät beachten. 18 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 3.4. INSTALLATION Warnhinweis: 3.4.1. Deutsch PluggFlex-Kanäle und PluggFlex-Schläuche nur bis zu einer Temperatur von -5 °C installieren. Die Kanäle und Schläuche können sonst aufgrund von Materialverhärtung beschädigt werden. Bereits ab einer Temperatur von +5 °C besonders vorsichtig mit den Kanälen und Schläuchen arbeiten. Hauptverteiler installieren Hinweis: Die Betriebs- und Installationsanleitungen von Systemkomponenten, wie z.B. Wohnraumlüftungsgeräte, Sole-Erdwärmetauscher SWT180 und Hygiene-LuftErdwärmetauscher GTC sind zu beachten. 3. Erforderliche Anzahl an Verteilermodulen (3) zusammenstecken. Hauptverteiler (4) kann rechts, links oder mittig platziert werden. Hinweis: Ab dem Anschluss von fünf Verteilermodulen (3) muss der Hauptverteiler (4) mittig platziert werden. 4. Blinddeckel VT501 (5) an Hauptverteiler (4) und an letztes Verteilermodul (3) aufstecken. Bei Bedarf können Distanzstücke VD523 zwischen Verteilermodulen (3) eingesetzt werden. 1. Seitlichen beiden Federklammern (1) des Verteilermoduls VT530 (3) entriegeln. 2. Revisionsdeckel (2) wie dargestellt entfernen. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 19 A Breite Distanzstück VD523 43 mm B Breite Verteilermodul VT530 120 mm C Breite Hauptverteiler 220 mm D Breite Blinddeckel VT501 23 mm E mind. untere Befestigungshöhe 220 mm F Befestigungshöhe 282 mm 5. Verteilerpaket wie dargestellt an der Wand oder in einem Pluggit Verteilerschrank platzieren. 6. Wenn kein Pluggit Verteilerschrank verwendet wird, beginnend an der unteren Befestigungshöhe (E) die Bohrlöcher (6) erstellen. 7. Revisionsdeckel (2) in den unteren Nasen (7) einrasten. Darauf achten, dass Gummi-Rohrpackung (8) in der vorgesehenen Rille (9) liegt. 20 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 8. Werden zusätzlich PluggMars installiert bzw. andere Heizungsrohre durch die PluggFlex-Kanäle geführt, empfiehlt Pluggit, Kerbe (10) mit einem Messer oder scharfen Gegenstand zu durchstechen. 9. Gummizapfen (11) mit der Hand oder einer Zange abziehen. Das entstehende Loch passt für Rohre mit Durchmessern von 10-14 mm. Der Heizungsverteiler wird im Abstand von 200-300 mm über bzw. beim gedrehten Verteilermodul unter diesem platziert. PEX-Heizungsrohre 12-14 mm können von beiden Seiten in das Zuluftsystem eingeführt werden, siehe Seite 22. Generell wird die Rohrleitung eingeführt, bevor der PluggFlex-Kanal gebogen und fixiert wird. Bei Heizungsrohren aus anderen Werkstoffen wie Verbundrohren kann auch die Verwendung eines Ziehstrumpfes sinnvoll sein. Deutsch 10. Anschlussstück (12) für Verteilermodul VT530 (3) aufschieben. Der Festpunkt (13) muss einrasten. 11. Bei Kanalführung nach hinten zusätzlich PluggFlexKanal PK150 (14) und Bogen oben 90° BO090-150 (15) installieren. Die Aussparungshöhe (G) im Mauerwerk muss ca. 80 mm betragen. Hinweis: Der Bogen oben 90° BO090-150 (15) kann nach Bedarf nach vorne oder um 180° nach hinten gedreht installiert werden. Der Revisionsdeckel (2) muss sich immer auf der Bedienungsseite (vorne) befinden und frei zugängig bleiben. 12. Bei Anschluss der Luftkanäle von unten durch die Decke, Verteilermodule VT530 (3) mit PluggFlexKanälen PK150 (14) und Bögen oben 90° BO090-150 (15) installieren. Hinweis: Ohne Bögen oben 90° BO090-150 (15) würde der minimale Biegeradius der PluggFlex-Kanäle PK150 (14) unterschritten werden. 13. PluggFlex-Schlauch SL150 (16) an Hauptverteiler (4) installieren. 14. Bei Bedarf, PluggFlex-Schlauch SL125 (17) mit Reduzierung ER150 (18) an Hauptverteiler (4) installieren. Der max. Volumenstrom beträgt dann 130 m³/h. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 21 15. Bei Volumenströmen bis max. 130 m³/h, PluggFlexSchlauch SL125 (19) direkt seitlich am Verteilermodul VT530 (3) mit Anschlussstück FI525 (20) bzw. FI527 (21) installieren. Hinweis: Bei einer um 180° gedrehter Installation, müssen die Anschlussstücke FI525 (20) bzw. FI527 (21) anders herum verwendet werden. 16. Offene Seite des Verteilermoduls (3) mit Blinddeckel VT501 (5) verschließen. 17. Bei Bedarf können PluggFlex-Kanäle PK200 (22) an PluggFlex-Kanäle PK150 (23) angeschlossen werden. Dazu PluggFlex-Kanal PK200 (22), Universaladapter UA200 (24), Reduzierung RS150-200 (25) und PluggFlexKanal PK150 (23) wie dargestellt installieren. 18. Soll der Anschluss direkt an den Bögen oben 90° BO090-150 (15) erfolgen, Abstand zwischen Verteilermodulen VT530 (3) mit Distanzstücken VD523 (26) um je 23 mm vergrößern. 22 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke Drosselklappeneinstellung 3.4.2. IV 8 1 7 2 Deutsch III II I 0 Anschluss Luftauslass 4 2 1 5 3 6 M+P-26A-0343 M+P-26A-1044 0 Drosselklappe komplett geöffnet Beispielinstallation I Drosselklappe etwas geöffnet 1 Heizkörper II Drosselklappe in Mittelstellung 2 Luftauslass PL230D III Drosselklappe fast geschlossen 3 Y-Stück YS200-150-150 IV Drosselklappe geschlossen 4 PluggFlex-Kanal PK150 5 Y-Stück YS150-150-150 6 PluggFlex-Kanal PK150 7 Verteilermodule 8 PluggFlex-Schlauch SL150 Das Stellrad (1) für die Drosseleinstellung befindet sich auf der rechten Seite des Verteilermoduls bzw. bei gedrehtem Verteilermodul auf der linken Seite. Drosseleinstellung mittels Stellrad (1) und Stegen (2) einstellen. Bei Eindrosselungen die Zwischenstufen 0,5, 1,5 usw. einstellen. Die Mindestverlegelänge der PluggFlex-Kanäle PK150 (4) und (6) beträgt je 5 m. Der minimale Biegeradius der PluggFlex-Kanälen PK150 beträgt 0,5 m. Bei Unterschreitung des minimalen Biegeradius müssen Formteile verwendet werden. An Bögen, vor und nach Steckverbindungen müssen die PluggFlex-Kanäle mit herkömmlichen Lochband befestigt werden. Für die Luftauslässe PL180D, PL180W, PL180B, PL230W und PL230B erfolgt der Anschluss sinngemäß. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 23 Hinweis: Bei Böden, die an kalte Bauteile grenzen, muss eine Dämmung unter den PluggFlex-Kanälen gelegt werden (mind. 20 mm mit 0,04 W/(m K)). Es dürfen bei allen Luftauslässen keine Randdämmstreifen verlegt werden. Nähere Informationen sind der Betriebs- und Installationsanleitung des entsprechenden Luftauslasses zu entnehmen. Pluggit empfiehlt, einen rundlaufenden Abstand von 50 mm bei einer Eckinstallation von Wand zum Luftauslass einzuhalten. Sollte ein geringerer Abstand benötigt werden, die Maße des gewünschten Abdeckgitters kontrollieren. Die Unterkante des Luftauslasses mind. 270 mm über Rohfußboden installieren. Pluggit empfiehlt, je nach Bodenaufbau 15 mm zur Unterkante des fertigen Fußbodens einzuhalten. Heizungsrohre außerhalb des PluggFlex-Kanals herkömmlich dämmen und im Luftauslass gegen UV-Bestrahlung schützen. Folgende Angaben müssen bei der Installation im Formular „Angaben für Druckverlustberechnung“ eingetragen werden, siehe Seite 33. Hinweis: Fugen mit Gipsmörtel ausfüllen. Bei Trockenbau muss die Diffusionssperre sichergestellt sein. 3.4.3. Anschluss PluggMar • Zuordnung des Luftauslasses (3) zum jeweiligen Verteilermodul (8). 7 • Gesamtlänge des zugehörigen PluggFlex-Kanals. • Art des verlegten PluggFlex-Kanals. 1 6 • Sofern vorhanden: Abstand Verteilermodul (8) bis Y-Stück (6). • Anzahl der verwendeten 90°-Bögen. Bei Wandinstallation 2 4 3 5 M+P-26A-1046 Beispielinstallation Beispielinstallation 1 Luftauslass PL180W 2 Bogen oben 90° BO090-150 3 Dämmplatte 4 Bauschutz 5 Befestigungsbügel 24 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 1 Luft-Wärme-Element PluggMar 2 Bogen oben 90° BO090-200 3 PluggFlex-Kanal PK200 4 Reduzierung RS200-150 5 PluggFlex-Kanal PK150 6 Verteilermodule 7 PluggFlex-Schlauch SL150 Die Mindestverlegelänge der PluggFlex-Kanäle PK200 (3) und PK150 (6) beträgt je 5 m. Der minimale Biegeradius der PluggFlex-Kanälen beträgt bei PK200 1 m und bei PK150 0,5 m. Bei Unterschreitung des minimalen Biegeradius müssen Formteile verwendet werden. An Bögen, vor und nach Steckverbindungen müssen die PluggFlex-Kanäle mit herkömmlichen Lochband befestigt werden. Abluftsammler Hinweis: Bei Böden, die an kalte Bauteile grenzen, muss eine Dämmung unter den PluggFlex-Kanälen gelegt werden (mind. 20 mm mit 0,04 W/(m K)). • Zuordnung des PluggMars (1) zum jeweiligen Verteilermodul (7). • Gesamtlänge des zugehörigen PluggFlex-Kanals (3). • Art des verlegten PluggFlex-Kanals. • Sofern vorhanden: Abstand Verteilermodul (7) bis Reduzierung RS150-100 (5) bzw. PluggFlex-Kanalanschluss PK200 (3). • Anzahl der verwendeten 90°-Bögen. 3.4.4. Abluft-System installieren Deutsch Folgende Angaben müssen bei der Installation im Formular „Angaben für Druckverlustberechnung“ eingetragen werden, siehe Seite 33. 1 Halter EH150 2 Drosselung EVAD1 3 Enddeckel EV101 Die einzelnen Bauteile zusammenstecken. Als Richtmarke für die Verdrehung kann die seitliche Werkzeugteilung benutzt werden. Die seitlichen Pfeile markieren die Richtung des Abluftstroms. Sie zeigen somit zum Wohnraumlüftungsgerät. Der Anschluss EA150 wird ebenfalls mit einem Halter EH150 (1) befestigt. Die maximale Anzahl der Installations-Sets nach Luftvolumenwunsch und Kapazität der Leitungen dimensionieren. Bei größeren Luftvolumenströmen müssen mehrere Abluftsammler über T-Stücke eingebaut werden. Hinweis: Installations-Set EV100, EV500 Die Abluft sollte aus allen Räumen abgeführt werden, in denen sich Feuchtigkeit, Gerüche oder Wärme stauen (z.B. Bad, WC, Küche, Hauswirtschaftsraum, Flur, Obergeschoss). Darauf achten, dass der Filteranschluss EVFA1 in der Küche mit einem Mindestabstand von 2,5 m zum Herd installiert wird. Warnhinweis: Um die Anlage vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen, müssen alle Öffnungen bis zur Inbetriebnahme, z.B. durch einen Bauschutz, verschlossen bleiben. Bauschutz daher im Winkelstutzen belassen. Andernfalls kann es zu ungewollter thermischer Zirkulation kommen. Diese kann zu Kondensatbildung und damit zu hygienischen und elektrischen Problemen in der Anlage führen. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 25 Installations-Set EV100 Installations-Set EV500 Das Installations-Set EV100 mit Einbau in der Wand ist geeignet für alle Feuchträume mit einem Volumenstrom bis max. 50 m³/h. Das Installations-Set EV500 mit Einbau in der Wand oder der Decke ist geeignet für alle Feuchträume mit einem Volumenstrom bis max. 40 m³/h. 1 2 4 7 3 5 6 M+P-26A-0649 1 Drosselung EVAD1 1 Drosselung EVAD1 2 PluggFlex-Schlauch SL080 2 Drehbares Übergangsstück gerade EVM80-150 3 Klemmringe KR150 3 Winkelstutzen EVWS4 4 Winkelstutzen EVWS1 4 Bauschutz EVWS4 5 Bauschutz EVWS1 5 Filteranschluss EVFA1 6 Filteranschluss EVFA1 6 Filter Bulpren EVFGB 7 Filter Bulpren EVFGB 7 Filterblende Standard EVDB1 8 Filterblende Standard EVDB1 Die Vorderkante des Winkelstutzen EVWS1 (4) muss bündig mit der Vorderseite der Gipsplatte abschließen. Bei fertigem Putz ist eine Putzstärke (A) mit zu berücksichtigen. Der Winkelstutzen EVWS4 (3) kann zur Anpassung an die Deckendicke mit einem Anschluss EA150 oder EA150K beliebig verlängert und auf das notwendige Endmaß gekürzt werden. Hierzu können auch mehrere Anschlüsse hintereinander verwendet werden. Der Lufteinlass mit dem Filter passt auch nach dem Kürzen des Anschlusses EA150. Folgende Angaben müssen bei der Installation im Formular „Angaben für Druckverlustberechnung“ eingetragen werden, siehe Seite 33. • Zuordnung der Abluftsammler. • Länge des zugehörigen PluggFlex-Kanals PK150. 26 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 3.4.5. Wohnraumlüftungsgerät installieren Deutsch I Außenluft II Zuluft III Abluft IV Fortluft 1 Wohnraumlüftungsgerät Avent P190, P310, P460 2 PluggFlex-Schlauch 3 Schalldämpfer 4 Ggf. zusätzliche Dämmung in kalten Räumen, z.B. IsoPlugg oder Mineralwolle 5 IsoPlugg Dämmrohr 6 Verteilermodule Zuluft 7 Abluftsammler 8 Abluft. z.B. aus Hauswirtschaftsraum 9 Abluft, z.B. aus WC 10 Abluft, z.B. aus Bad 11 Abluft, z.B. aus Küche 12 Elektrischer Anschluss 230 V 13 Kondensatleitung (frostsicher) 14 Fernbedienung Warnhinweis: Um die Anlage vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen, müssen alle Öffnungen bis zur Inbetriebnahme, z.B. durch einen Bauschutz, verschlossen bleiben. Warnhinweis: Alle Bauteile, die das Wohnraumlüftungsgerät berühren, müssen genügend Masse aufweisen. Sonst kann es aufgrund eines Kurzschlusses zu Verletzungen oder Beschädigungen kommen. Bei einer Wandinstallation ist eine massive Mauer notwendig. Bei einer Bodenaufstellung kann das Gerät zusätzlich auf massive Platten gestellt werden, die mittels Schalldämmmatten vom Fußboden entkoppelt sind. Wohnraumlüftungsgerät (1) wie dargestellt in das Pluggit Verteilsystem integrieren. Nähere Informationen, siehe Betriebs- und Installationsanleitung des Wohnraumlüftungsgeräts. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 27 Ausführung Kondensatleitung 3.5. ISOPLUGG DÄMMROHRE 3.5.1. Allgemein Die IsoPlugg Dämmrohre und Formteile wurden speziell als Außen- und Fortluftleitung konzipiert. Luftführung, Wärmedämmung und Kondensatschutz sind in diesem Rohrsystem vereint. Das dampfdiffusionsdichte Material verhindert Schwitzwasserbildung und ist sehr einfach zu verlegen. Über die Kondensatleitung (13) darf keine freie Verbindung zur Umgebungsluft oder zum Abflusskanal bestehen. Die Trennung erfolgt entweder durch eine Wasservorlage im Schlauch oder durch einen Siphon (15), in dessen Wasservorlage die Kondensatleitung eingeführt wird. Die Betriebs- und Installationsanleitung des Wohnraumlüftungsgeräts ist zu beachten. Es gibt Geräte, bei denen bereits ein Siphon integriert ist. Der senkrechte Abstand (A) zwischen Sperrwasser und Wohnraumlüftungsgerät (1) sollte mindestens 100 mm betragen. 1 IsoPlugg Dämmrohr IPP150, IPP180 (je 333 mm) 2 IsoPlugg Verbindungsmuffe IPPV150, IPPV180 3 IsoPlugg Dämmrohr IPP150, IPP180 (gekürzt) Hinweis: 4 IsoPlugg Bogen 45° IPPBO150-45, IPPBO180-45 Wenn eine freie Verbindung zur Umgebung besteht, wird Luft angesaugt, deren Strömung das Abfließen des Kondensats verhindern kann. Ein Doppelsiphon bzw. eine wellenförmige Verlegung ist zu vermeiden. 5 Wohnraumlüftungsgerät Avent P190, P310, P460 Bei Wohnraumlüftungsgeräten mit zwei Kondensatanschlüssen ist jeweils ein eigener Siphon erforderlich bzw. müssen die Leitungen einzeln in die Wasservorlage eingeführt werden. 28 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke Die IsoPlugg Dämmrohre und Formteile sind durch die einfache Steckverbindung beliebig, leicht und luftdicht zu verbinden. Die einzelnen IsoPlugg Dämmrohre können auf die benötigte Länge abgelängt und mit Verbindungsmuffen IPPV150, IPPV180 (2) zusammengesteckt werden. Beim Ablängen der IsoPlugg Dämmrohre muss auf einen geraden Schnitt genau senkrecht zur Achse geachtet werden. Für einen 90°-Bogen, zwei IsoPlugg Bögen 45° (4) verbinden. Durch Verdrehen der Bögen kann die Leitung an die baulichen Gegebenheiten angepasst werden. 2. Zur leichteren Installation des IsoPlugg Dämmrohrs (1) auf das Wohnraumlüftungsgerät, dieses an der Schnittstelle anfasen. Die IsoPlugg Dämmrohre müssen fest eingesteckt und im Abstand von ca. 2 m, vor und nach einem Bogen, an der Wand befestigt werden. Deutsch 3 Der Einsatz für Zu- oder Abluftleitungen ist ebenfalls möglich. Dafür müssen die Dämmanforderungen situationsbedingt geprüft werden. Die IsoPlugg Dämmrohre und Formteile erfüllen die Anforderungen zur Dämmung von Luftleitungen gemäß der DIN 1946 Teil 6, Tabelle 20. M+P-26A-0717 3. IsoPlugg Dämmrohr (3) auf benötigtes Maß ablängen. 4. Schnittstelle entgraten und anfasen. 3.5.2. Installation bei Wohnraumlüftungsgeräten Avent P190, P310, P460 6 6 1 1 M+P-26A-0715 1. Muffe (6) des IsoPlugg Dämmrohrs (1) abschneiden und entsorgen. 5. IsoPlugg Elemente (1), (2), (3) und (4) ausgehend vom Wohnraumlüftungsgerät (5) installieren. Hinweis: 1 Bei der Installation der IsoPlugg Elemente immer am Wohnraumlüftungsgerät (5) beginnen und zur Außenwand hin verlegen. Zur Verbindung zweier IsoPlugg Dämmrohre (1) und (3) Verbindungsmuffen (2) verwenden. M+P-26A-0716 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 29 Wohnraumlüftungsgerät Avent P190 Beim Wohnraumlüftungsgerät Avent P190 liegen die hinteren Anschlussstutzen weniger als 70 mm auseinander. In diesem Fall muss das IsoPlugg Dämmrohr oder der IsoPlugg Bogen seitlich zugeschnitten werden. 3.5.3. Installation bei Wohnraumlüftungsgerät Avent R150 1. Muffe des IsoPlugg Bogens 45° IPPBO125-45 (1) bzw. IsoPlugg Dämmrohrs IPP125 (2) abschneiden, entsorgen und Schnittstellen anfasen, siehe Seite 29. 1. An den IsoPlugg Elementen, die direkt auf die Anschlussstutzen des Wohnraumlüftungsgeräts (1) installiert werden, so viel Material (Maß A) seitlich abschneiden, dass die IsoPlugg Elemente auf die Anschlussstutzen passen. Abfall fachgerecht entsorgen. 2. IsoPlugg Bogen 45° IPPBO125-45 (2) bzw. IsoPlugg Dämmrohr IPP125 (3) auf Anschlussstutzen des Wohnraumlüftungsgeräts (1) installieren. 3. Mit einem zweiten IsoPlugg Bogen 45° IPPBO125-45 (4) die Verbindung als Etage ausführen und mit IsoPlugg Dämmrohr IPP125 (5) verlängern. 2. Am IsoPlugg Bogen 45° IPPBO125-45 (1) bzw. IsoPlugg Dämmrohr IPP125 (2) so viel Material (Maß A) seitlich abschneiden, dass die IsoPlugg Elemente auf die Anschlussstutzen passen. Abfall fachgerecht entsorgen. 3. IsoPlugg Bogen 45° IPPBO125-45 (1) bzw. IsoPlugg Dämmrohr IPP125 (2) auf Anschlussstutzen des Wohnraumlüftungsgeräts (3) installieren. 4. Mit einem zweiten IsoPlugg Bogen 45° IPPBO125-45 (4) die Verbindung als Etage ausführen und mit IsoPlugg Dämmrohr IPP125 (5) verlängern. Hinweis: Bei baulichen Platzproblemen kann zur Verbindung der Verbindungsnippel APVN-190 verwendet werden. 30 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 3.5.4. Abmessungen IsoPlugg IPP Aufhängung IsoPlugg Dämmrohre IPP125, IPP150, IPP180 1 C 2 Deutsch 3 A B A IPP125 2 M+P-26A-0462 IPP150 IPP180 A Länge 333 mm B Innendurchmesser 125 mm 150 mm 180 mm C Außendurchmesser 195 mm 220 mm 250 mm M+P-26A-0722 IsoPlugg Elemente ca. alle 2 m (Maß A) je nach Durchmesser mit zweiteiligen Rohrschellen IPPS125, IPPS150, IPPS180 (2) oder handelsüblichen Rohrschellen am Mauerwerk (3) sichern. IsoPlugg Bögen 45° IPPBO125-45, IPPBO150-45, IPPBO180-45 Für einen 90°-Bogen, zwei IsoPlugg Bögen 45° verbinden. Hinweis: 3.5.5. A Technische Daten Material Dämmrohr B D Schrauben sind nicht im Lieferumfang enthalten. Schrauben mit passenden Dübeln entsprechend dem Mauerwerk wählen. EPE expandiertes Polyethylen (IPP125) EPP expandiertes Polypropylen (IPP150, IPP180) C E Farbe schwarz Lieferlänge Dämmrohr 333 mm Wandstärke 35 mm Wärmeleitfähigkeit 0,039 W/(m K) Dichte 60 kg/m³ A Höhe 210 mm 219 mm 230 mm Brandschutzklasse B2 125 mm 150 mm 180 mm Eigenschaften • Glatte Oberfläche durch geschlossene Poren • Formstabil • Wärmedämmend • Schalldämmend • Luftdicht • Geringes Gewicht • Schnelle und einfache Installation B Innendurchmesser C Außendurchmesser 195 mm 220 mm 250 mm D Radius 247,5 mm 260 mm 275 mm E Breite 216 mm 237 mm 262 mm M+P-26A-0732 IPPBO125-45 IPPBO150-45 IPPBO180-45 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 31 IsoPlugg Verbindungsmuffen IPPV125, IPPV150, IPPV180 A B C M+P-26A-0611 IPPV125 IPPV150 IPPV180 A Höhe 40 mm B Innendurchmesser 125 mm 150 mm 180 mm C Außendurchmesser 218 mm 256 mm 289 mm Druckverluste IsoPlugg IPP 8 D 7 H 6 I 5 [Pa/m] F 4 B 3 G 2 E A 1 C 0 50 100 150 200 [m3/h] 250 300 350 M+P-26A-0215 [Pa/m] Druckverlust pro Meter Dämmrohr bzw. Bogen D IsoPlugg Bogen 90° 2x IPPBO180-45 [m³/h] Volumenstrom E IsoPlugg Dämmrohr IPP125 A IsoPlugg Dämmrohr IPP180 F IsoPlugg Bogen 45° IPPBO150-45 B IsoPlugg Bogen 45° IPPBO180-45 G IsoPlugg Bogen 45° IPPBO125-45 C IsoPlugg Dämmrohr IPP150 H IsoPlugg Bogen 90° 2x IPPB150-45 I IsoPlugg Bogen 90° 2x IPPBO125-45 32 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 3.6. ANGABEN FÜR DRUCKVERLUSTBERECHNUNG Bauvorhaben Fachbetrieb Wohnraumlüftungsgerät m³/h Ansaugen über = --> Berechnete Luftmenge Avent P460 AG Anderes Gerät DH EWT PluggFlex-Schlauch inkl. Schalldämpfer SL125 SL150 SL180 Ansauggitter bis Wohnraumlüftungsgerät Wohnraumlüftungsgerät bis 1. Verteiler VT1 1. Verteiler bis 2. Verteiler VT2 2. Verteiler bis letzten Verteiler Raumbezeichnung Verteiler VT1/VT2 Gesamtlänge Verteiler bis Auslass Länge Länge Verteiler bis Verteiler bis Y-Stück PK150 m Abluft/Fortluft m³/h Ausblasen über m = --> Berechnete Luftmenge Länge PK200 Bogen 90° m Stück m AG DH PluggFlex-Schlauch inkl. Schalldämpfer SL125 SL150 SL180 Wohnraumlüftungsgerät bis Fortluftgitter Wohnraumlüftungsgerät bis 1. Sammler S1 1. Sammler bis 2. Sammler S2 Raumbezeichnung Sammler S1/S2 Länge SL080 Länge PK150 Länge PK200 PK200 Bogen 90° jeder Form m m m Stück Stück Bemerkungen: BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 33 Deutsch Außenluft/Zuluft Avent P310 3.7. KALIBRIERUNG UND INBETRIEBNAHME Notwendige Ausrüstung und Hilfsmittel Folgende Ausrüstung und Hilfsmittel sind für eine automatische Kalibrierung erforderlich: • Das ServoFlow Kit APSF ist im Wohnraumlüftungsgerät installiert. • PC Tool Pluggit iFlow • Aktuellste Update der Gerätesoftware für das Wohnraumlüftungsgerät. Hinweis: Das PC Tool Pluggit iFlow kann kostenfrei unter www.pluggit.com --> Downloads heruntergeladen werden. Des Weiteren stehen im Downloadbereich des PC Tools Pluggit iFlow die aktuellen Updates zur Verfügung. • Bei Wohnraumlüftungsgeräten ab dem SoftwareStand 1.176 kann die Kalibrierung mithilfe der Funkfernbedienung APRC durchgeführt werden. Folgende Ausrüstung und Hilfsmittel sind für eine manuelle Kalibrierung erforderlich: • Differenzdruckmessgerät • PC Tool Pluggit iFlow oder alternativ ein Gerätepanel • Druckverlustdiagramme, siehe Betriebs- und Installationsanleitung des Wohnraumlüftungsgeräts. • Druckmessschläuche (2 Stück) • Kalibrierungs-Protokoll, siehe Seite 36 • Volumenstrommessgerät • Lufttrichter • Schallmessgerät für stichprobenartige Schallmessungen (wenn erforderlich) Installationen kontrollieren 1. Alle Kontrollarbeiten gemäß des InbetriebnahmeProtokolls durchführen, siehe Seite 52. 2. Kontrollieren, dass der Siphon für die Kondensatleitung des Wohnraumlüftungsgeräts ausreichend mit Wasser befüllt ist. 3. Wurde das Wohnraumlüftungsgerät bereits vor der Inbetriebnahme in der Winterzeit bei kalten Temperaturen betrieben, Wärmetauscher auf angefallendes Kondensat kontrollieren. Ggf. Wärmetauscher ausbauen und trocknen, siehe Betriebs- und Installationsanleitung des Wohnraumlüftungsgeräts. Vorbereitungen Volumenstrom Lüftungskonzept 1. Falls noch nicht vorhanden, Etiketten für die Raumzuordnung und Leitungslängen auf die Verteilermodule der Hauptverteiler Zuluft und Abluftsammler kleben. Hinweis: Etiketten möglichst direkt bei der Verlegung der einzelnen Leitungen aufkleben und den entsprechenden Raum mit Länge der Leitung darauf notieren. 2. Leitungen mit den höchsten Druckverlusten lokalisieren. Dies sind die längsten Leitungsstrecken zusammen mit dem größten Bedarf an Luftvolumen an den Luftauslässen Zuluft bzw. Installations-Sets für die Abluft. 3. Drosselklappen der Verteilermodule für diese Leitungen komplett öffnen, siehe Seite 23. 4. Leitungen mit den niedrigsten Druckverlusten lokalisieren. Dies sind die kürzesten Leitungsstrecken zusammen mit dem geringsten Bedarf an Luftvolumen an den Luftauslässen Zuluft bzw. Installations-Sets für die Abluft. 5. Drosselklappen der Verteilermodule für diese Leitungen nach Bedarf etwas öffnen, siehe Seite 23. Hinweis: Bei der Installation von Doppelleitungen mit langen Leitungsstrecken und hohen Luftvolumen kann die Kalibrierung entfallen. Hierbei müssen alle Drosselklappen komplett geöffnet werden. 34 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 6. Nennvolumenstrom und Volumenstromaufteilung der Räume aus dem Pluggit Lüftungskonzept entnehmen und als Referenz für die Ventilatorstufe 3 verwenden. Hinweis: 7. Ergänzend zu den Vorbereitungen können die Druckverluste der verschiedenen Leitungen berechnet werden. Hinweis: Berechnungshilfsmittel des Pluggit Lüftungskonzepts sind als Web Tool über eine Pluggit-Kontaktperson erhältlich. Wohnraumlüftungsgerät kalibrieren 1. Gesamtvolumenstrom für Zuluft und Abluft am Wohnraumlüftungsgerät ermitteln, siehe Kapitel „Luftmenge über Drehzahlen der Ventilatoren einstellen“ in der Betriebs- und Installationsanleitung des Wohnraumlüftungsgerät. 2. Abluftvolumenstrom aus der Berechnung des Pluggit Lüftungskonzepts entnehmen. Dies entspricht der Ventilatorstufe 3 für die Abluft (Nennvolumenstrom). Diese Einstellung kann im PC Tool Pluggit iFlow geändert werden. Hinweis: Entgegen der Werte in der Berechnung des Pluggit Lüftungskonzepts, wird der Abluftvolumenstrom bei der Inbetriebnahme immer etwas höher eingestellt. Das verhindert einen Überdruck in der Zuluft und die gesamte Anlage ist frostbeständiger. 1. Luftmenge an den Luftauslässen Zuluft und Installations-Sets für die Abluft mithilfe eines Lufttrichters und einem Volumenstrommessgerät kontrollieren. Die Luftmengen müssen der geschätzten bzw. berechneten Drosselklappeneinstellung entsprechen. Ggf. Drosselklappeneinstellungen anpassen. 2. Sind größere Änderungen der Drosselklappeneinstellungen erfolgt, Wohnraumlüftungsgerät erneut kalibrieren. Dazu die einzelnen Luftauslässen Zuluft und Installations-Sets kontrollieren, dass kurze Leitungsstrecken nicht zu viel Luftvolumen und lange Leitungsstrecken zu wenig Luftvolumen erhalten. Hinweis: Abweichungen der Luftmengen in den einzelnen Räumen bis ± 15 % sind zulässig. Es muss aber immer der berechnete Gesamtvolumenstrom im Haus bzw. der Wohnung realisiert werden. 3. Eingestellte Werte in das Kalibrierungs-Protokoll eintragen, siehe Seite 36. Nutzer einweisen 1. Funktion und Bedienung des Wohnraumlüftungsgerät erklären. 2. Lage der Leitungen im Haus zeigen. 3. Zuordnung der Leitungen, Luftauslässen Zuluft und Installations-Sets für die Abluft zeigen. 4. Zuordnung der Leitungen am Wohnraumlüftungsgerät zeigen (Außenluft, Zuluft, Abluft, Fortluft). 5. Filterwechsel für das Wohnraumlüftungsgerät und Filter an den Installations-Sets erklären und zusammen durchführen. 6. Nutzer darauf hinweisen, dass die Drosselklappeneinstellungen nicht selbst geändert werden dürfen. 7. Diese Installationsanleitung dem Nutzer übergeben. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 35 Deutsch Bei der Inbetriebnahme muss nur die Ventilatorstufe 3 eingestellt werden (Nennvolumen). Alle anderen Ventilatorstufen folgen automatisch. Einzelluftmengen je Raum kontrollieren Kalibrierungs-Protokoll Zulufträume ⌧ Raumbezeichnung Lage Geschoss geplante Luftmenge m³/h Messwert 1 m³/h Messwert 2 m³/h Messwert/ Final Drosseleinstellung m³/h Wohnzimmer Esszimmer Schlafzimmer Kinderzimmer 1 Kinderzimmer 2 Kinderzimmer 3 Arbeitszimmer Gästezimmer Ablufträume ⌧ Raumbezeichnung Lage Geschoss geplante Luftmenge m³/h Wohnzimmer Esszimmer Schlafzimmer Kinderzimmer 1 Kinderzimmer 2 Kinderzimmer 3 Arbeitszimmer Gästezimmer Bemerkungen/Mängel: 36 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke Messwert 1 m³/h Messwert 2 m³/h Messwert/ Final m³/h Drosseleinstellung 4. VERLEGUNG UNTER DER DECKE 4.1. FUNKTION/PRINZIP 4.2. 4.2.1. Deutsch Beim Pluggit-Verlegesystem mit der Verlegung der Bauteile unter der Decke können einzelne Wohnungen be- und entlüftet werden. Dazu wird Außenluft durch das Wohnraumlüftungsgerät Avent R100 oder Avent R150 über den Kreuz-Gegenstromwärmetauscher geleitet und über ein Ring-Verteilsystem in die entsprechenden Wohnräume verteilt. Feuchte und verbrauchte Luft wird abgesaugt und durch das Wohnraumlüftungsgerät über den Kreuz-Gegenstromwärmetauscher nach draußen geleitet. VORAUSSETZUNGEN FÜR INSTALLATION Bauseitige Vorarbeiten • Um Luftströmung von den Zulufträumen zu den Ablufträumen zu gewährleisten, sind geeignete Überströmöffnungen, z.B. Türspalte, Überströmöffnungen in Wänden oder Überströmgitter in Türen vorzusehen. • Ist für das Gebäude der Einbau einer FestbrennstoffFeuerstätte geplant, sind besondere Maßnahmen zu beachten und mit dem zuständigen Bezirks-Schornsteinfegermeister abzuklären. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 37 4.3. ÜBERSICHT Hinweis: Folgende Darstellungen sind nur Installationsbeispiele. Es gibt keine Gewähr für Vollständigkeit. Avent R100 15 16 9 8 10 14 11 7 6 12 5 13 4 3 2 1 M+P-26A-1200 1 Außenwandhaube IPCWH 11 Verteilermodule RVT150 2 Wanddurchführung IPCWD 12 iQoanda-Luftauslass RKO150 (Zuluft) 3 IsoPlugg Compact Dämmrohr IPC200 13 Abluftset REV150 (Abluft) 4 Anschlussstück IsoPlugg Compact Dämmrohr IPCAS 14 Einzel- oder Doppelhalterungen RHPK150, RHDK150 5 Wohnraumlüftungsgerät Avent R100 15 Abdeckprofile einfach oder doppelt PPE, PPD 6 PluggFlex-Kanal PK200 oder Y-Stück YS200-150-150 mit 2x PK150 16 Eckabdeckungen innen oder außen EAI1, EAI2, EAA1, EAA2 7 Y-Stück YS200-150-150 8 PluggFlex-Kanal PK150 (Zuluft) Hinweis: 9 PluggFlex-Kanal PK150 (Abluft) 10 Bögen seitlich BS090-150 Der Abstand des Wohnraumlüftungsgeräts (5) zur Außenwand sollte mindestens 0,5 m betragen. Die Positionierung des Wohnraumlüftungsgeräts (5) sollte möglichst Richtung Innenwand erfolgen. 38 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke Avent R150 Deutsch 14 15 8 9 13 10 11 7 6 5 4 3 12 2 1 M+P-26A-1282 1 Wetterschutzgitter WSG125D 2 IsoPlugg Dämmrohr IPP125 mit IsoPlugg Bögen IPPBO125-45 3 Wohnraumlüftungsgerät Avent R150 4 PluggFlex-Schlauch SL125 5 Kanalanschluss KA125-200 6 T-Stück TS150-200-150 7 PluggFlex-Kanal PK150 (Zuluft) 8 PluggFlex-Kanal PK150 (Abluft) 9 Bögen seitlich BS090-150 10 Verteilermodule RVT150 11 iQoanda-Luftauslass RKO150 (Zuluft) 12 Abluftset REV150 (Abluft) 13 Einzel- oder Doppelhalterungen RHPK150, RHDK150 14 Abdeckprofile einfach oder doppelt PPE, PPD 15 Eckabdeckungen innen oder außen EAI1, EAI2, EAA1, EAA2 Hinweis: Der Abstand des Wohnraumlüftungsgeräts (3) zur Außenwand sollte mindestens 0,5 m betragen. Die Positionierung des Wohnraumlüftungsgeräts (3) sollte möglichst Richtung Innenwand erfolgen. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 39 4.4. 4.4.1. INSTALLATION Hinweise zur Installation • Bei Verwendung des Wohnraumlüftungsgeräts Avent R100 muss mind. 0,5 m IsoPlugg Dämmrohr zum Außenanschluss bzw. mind. 1 m PluggFlex-Kanal PK200 zum Ring verlegt werden. Ist dies nicht gewährleistet, muss ein zusätzlicher Schalldämpfer installiert werden. 2 • Mind. 2 m Kanallänge vom Wohnraumlüftungsgerät bis zum ersten Luftauslass einhalten. 3 • Die Dicke der Wand in der die Luftauslässe eingebaut werden müssen mind. 100 mm betragen. 2 1 • Stichleitungen möglichst vermeiden. • Abstände der Einzel- bzw. Doppelhalterungen einhalten, siehe Seite 50. • Der maximale Widerstand des Kanalsystems darf beim Avent R100 nicht mehr als 100 Pa Druckverlust bei 85 m³/h betragen. • Der maximale Widerstand des Kanalsystems darf beim Avent R150 nicht mehr als 100 Pa Druckverlust bei 125 m³/h betragen. • Das Abluftset in der Küche sollte mit einem seitlichen Abstand von mind. 2 m zum Herd installiert werden, damit Fette nicht direkt in das System gelangen können. • Speisekammern werden in der Regel nicht in die Beund Entlüftung einbezogen, um unnötige Erwärmung des Raumes zu verhindern. 4.4.2. Installationsbeispiele Es gibt eine Vielzahl von Verlegemöglichkeiten: • Ring-Verteilsystem ohne Mauerversatz (bevorzugte Verlegung). • Ring-Verteilsystem mit Ab- und Zuluftkanal. • Ring-Verteilsystem mit zusätzlicher Stichleitung für Zuoder Abluft. • Ring-Verteilsystem bei nebeneinanderliegenden Ablufträumen. 40 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke M+P-26A-0456 Ring-Verteilsystem ohne Mauerversatz 1 Y-Stück YS200-150-150 2 PluggFlex-Kanal PK150 3 Bogen seitlich BS090-150 Deutsch 34 3 7 5 2 6 1 7 9 8 M+P-26A-0300 Ring-Verteilsystem mit Ab- und Zuluftkanal M+P-26A-0461 Ring-Verteilsystem bei nebeneinanderliegenden Ablufträumen 1 Wohnraumlüftungsgerät Avent R100 2 Schalldämpfer SD125PK 3 PluggFlex-Kanal PK200 4 Bogen BS090-200 5 T-Stück TSS150-200-150 6 PluggFlex-Kanal PK150 7 Abluftset REV150 8 Verteilermodul RVT150 9 Endkappe UEK150 M+P-26A-0301 Ring-Verteilsystem mit zusätzlicher Stichleitung für Zuoder Abluft BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 41 4.4.3. Anschluss Wohnraumlüftungsgerät Hinweis: Folgende Darstellungen sind nur Installationsbeispiele. Es gibt keine Gewähr für Vollständigkeit. Avent R100 ohne Schalldämpfer G 9 2 10 6 8 air oor Outd nluft air Auße ust Exhauft Fortl 3 D bel e tz-Ka Cabl Zusa n Optio F 7 5 B E 4 C A 1 Warnhinweis: Der Anschluss zur Außenwand muss so gewählt werden, dass sich die Fortluft nicht unter Wandvorsprüngen oder Balkone stauen kann. Vor dem Erstellen der Wanddurchbrüche die Lage der elektrischen Leitungen, Wasserleitungen und Gasleitungen kontrollieren und markieren. Sonst kann es zu Verletzungen oder Beschädigungen kommen. 1. Wanddurchbruch (1) erstellen. A 180 mm B ∅ 250 mm (Wanddurchführung IPCWD (4) ∅ 225 mm) C mind. 130 mm 2. Wanddurchbruch (2) erstellen. D 250 mm E 64 mm F 120 mm G mind. 327 mm 42 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke M+P-26A-1325 Hinweis: Der Abstand des Wohnraumlüftungsgeräts (3) zur Außenwand sollte mindestens 0,5 m betragen. Kann dieser nicht eingehalten werden, müssen Schalldämpfer installiert werden, siehe Seite 43. 3. Wanddurchführung IPCWD (4), IsoPlugg Compact Dämmrohr IPC200 (5) und PluggFlex-Kanäle PK150 (6) auf benötigte Länge ablängen. 4. Wanddurchführung IPCWD (4), IsoPlugg Compact Dämmrohr IPC200 (5), Anschlussstück IPCAS (7), Y-Stücke YS200-150-150 (8), PluggFlex-Kanäle PK150 (6) und Bögen seitlich BS090-150 (9) wie dargestellt installieren. 5. PluggFlex-Kanäle PK150 (6) mit handelsüblichem Lochband (10) sichern. 6. Wanddurchbruch (1) mit Montageschaum fixieren, abdichten (luftdichte Gebäudehülle) und verputzen. Avent R100 mit Schalldämpfer Deutsch 10 2 9 8 11 5 7 air oor ft Outdenlu air Auß aust Exh luft Fort bel e tz-Ka Cabl Zusaon Opti 6 4 3 1 M+P-26A-1326 1. Wanddurchbrüche (1) und (2) erstellen, siehe Seite 42. 2. Wanddurchführung IPCWD (3), IsoPlugg Compact Dämmrohr IPC200 (4) und PluggFlex-Kanäle PK200 (5) auf benötigte Länge ablängen. 3. Wanddurchführung IPCWD (3), IsoPlugg Compact Dämmrohr IPC200 (4), Schalldämpfer SD100D (6), Schalldämpfer SD125PK (7), PluggFlex-Kanäle PK200 (5), Universaladapter UA200 (8), Y-Stücke YS200-150-150 (9) und Bögen seitlich BS090-150 (10) wie dargestellt installieren. 4. PluggFlex-Kanäle PK200 (5) mit handelsüblichem Lochband (11) sichern. 5. Wanddurchbruch (1) mit Montageschaum fixieren, abdichten (luftdichte Gebäudehülle) und verputzen. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 43 Avent R150 ohne Schalldämpfer F 9 3 10 8 7 6 4 C E 5 A 1 D 2 B M+P-26A-1303 Warnhinweis: Der Anschluss zur Außenwand muss so gewählt werden, dass sich die Fortluft nicht unter Wandvorsprüngen oder Balkone stauen kann. Vor dem Erstellen der Wanddurchbrüche die Lage der elektrischen Leitungen, Wasserleitungen und Gasleitungen kontrollieren und markieren. Sonst kann es zu Verletzungen oder Beschädigungen kommen. 1. Wanddurchbruch (1) und (2) erstellen. A ∅ 125 mm (zusätzlich Isolierung) B mind. 130 mm 2. Wanddurchbruch (3) erstellen. C 250 mm D 64 mm E 120 mm F mind. 327 mm 44 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke Hinweis: Der Abstand des Wohnraumlüftungsgeräts (4) zur Außenwand sollte mindestens 0,5 m betragen. Kann dieser nicht eingehalten werden, müssen Schalldämpfer installiert werden, siehe Seite 45. 3. IsoPlugg Dämmrohre IPP125 (5) und PluggFlexSchläuche SL125 (6) auf benötigte Länge ablängen. 4. IsoPlugg Dämmrohre IPP125 (5) mit IsoPlugg Bögen IPPBO125-45, PluggFlex-Schläuche SL125 (6), Kanalanschlüsse KA125-200 (7), Y-Stücke YS200-150-150 (8) und Bögen seitlich BS090-150 (9) wie dargestellt installieren. 5. PluggFlex-Schläuche SL125 (6) mit handelsüblichem Lochband (10) sichern. 6. Wanddurchbruch (1) und (2) mit Montageschaum fixieren, abdichten (luftdichte Gebäudehülle) und verputzen. Avent R150 mit Schalldämpfer F Deutsch 9 3 10 8 7 5 6 4 1 2 M+P-26A-1304 Warnhinweis: Der Anschluss zur Außenwand muss so gewählt werden, dass sich die Fortluft nicht unter Wandvorsprüngen oder Balkone stauen kann. Vor dem Erstellen der Wanddurchbrüche die Lage der elektrischen Leitungen, Wasserleitungen und Gasleitungen kontrollieren und markieren. Sonst kann es zu Verletzungen oder Beschädigungen kommen. 1. Wanddurchbrüche (1), (2) und (3) erstellen, siehe Seite 44. 2. IsoPlugg Dämmrohr IPP125 (4) und PluggFlexSchläuche SL125 (5) auf benötigte Länge ablängen. 3. IsoPlugg Dämmrohr IPP125 (4) mit IsoPlugg Bögen IPPBO125-45, Schalldämpfer SD125-P (6), PluggFlexSchläuche SL125 (5), Kanalanschluss KA125-200 (7), Y-Stücke YS200-150-150 (8) und Bögen seitlich BS090-150 (9) wie dargestellt installieren. 4. PluggFlex-Schläuche SL125 (5) mit handelsüblichem Lochband (10) sichern. 5. Wanddurchbruch (1) und (2) mit Montageschaum fixieren, abdichten (luftdichte Gebäudehülle) und verputzen. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 45 4.4.4. Abluftset REV150 installieren 4 11 3 A B C 2 6 9 10 8 5 1 7 D M+P-26A-0069 Warnhinweis: Vor dem Erstellen der Wanddurchbrüche die Lage der elektrischen Leitungen, Wasserleitungen und Gasleitungen kontrollieren und markieren. Sonst kann es zu Verletzungen oder Beschädigungen kommen. 1. Wanddurchbruch (1) erstellen. A 120 mm B 60 mm C 34 mm D mind. 300 mm 2. Ggf. Winkelstutzen (2) an Lamellen kürzen und mit beiliegendem Zwischenstück (3) und einem Stück PluggFlex-Kanal PK150 (4) verlängern. Hinweis: Bei einer Wandstärke von 100 mm muss der Winkelstutzen (2) nicht gekürzt werden. 46 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 3. Winkelstutzen (2) mit Schrauben (5) befestigen. Hinweis: Schrauben (5) sind nicht im Lieferumfang enthalten. Schrauben (5) mit passenden Dübeln entsprechend dem Mauerwerk wählen. 4. Abdeckung (6), Filteranschluss (7), Filter (8), Filterblende (9), Abdeckung (10) und Verteilermodul RVT150 (11) wie dargestellt installieren. 5. Volumenstrom einstellen, siehe Seite 51. 4.4.5. iQoanda-Luftauslass RKO150 installieren 3 Deutsch 8 4 A B 2 C 6 1 D 5 7 M+P-26A-0070 Warnhinweis: Vor dem Erstellen der Wanddurchbrüche die Lage der elektrischen Leitungen, Wasserleitungen und Gasleitungen kontrollieren und markieren. Sonst kann es zu Verletzungen oder Beschädigungen kommen. 3. Wird der Luftauslass (2) direkt an Verteilermodul RVT150 (8) eingesetzt, vier Segmente am Luftauslass (2) entfernen. 4. Luftauslass (2) mit Schrauben (5) befestigen. Hinweis: 1. Wanddurchbruch (1) erstellen. A 120 mm B 60 mm C 89 mm D mind. 300 mm 2. Ggf. Luftauslass (2) an Lamellen kürzen und mit beiliegendem Zwischenstück (3) und einem Stück PluggFlexKanal PK150 (4) verlängern. Schrauben (5) sind nicht im Lieferumfang enthalten. Schrauben (5) mit passenden Dübeln entsprechend dem Mauerwerk wählen. 5. Abdeckung (6) mit Schrauben (7) befestigen. 6. Verteilermodul RVT150 (8) in Luftauslass (2) einsetzen. 7. Volumenstrom und Strömungsrichtung einstellen, siehe Seite 51. Hinweis: Bei einer Wandstärke von 100 mm muss der Luftauslass (2) nicht gekürzt werden. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 47 4.4.6. Außenwandhaube IPCWH installieren A B 6 2 1 3 4 5 6 M+P-26A-0703 1. Bohrungen wie dargestellt erstellen. A 200 mm B 206 mm Warnhinweis: Wird der Einsatz Wanddurchführung (2) nicht wasserdicht in die Wanddurchführung (3) eingeklebt, kann es zu Feuchteschäden kommen. 2. Isoliermatte (1) auf Einsatz Wanddurchführung (2) kleben. 48 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 3. Einsatz Wanddurchführung (2) mit handelsüblichem Klebstoff in Wanddurchführung (3) einkleben und mit Schrauben (4) befestigen. Hinweis: Schrauben (4) sind nicht im Lieferumfang enthalten. Schrauben (4) mit passenden Dübeln entsprechend dem Mauerwerk wählen. 4. Abdeckung (5) aufsetzen und mit Schrauben (6) befestigen. 4.4.7. Ring-Verteilsystem installieren Hinweis: Deutsch Bei der Verlegung eines einfachen Rings ist sinngemäß vorzugehen. D C A 4 B 2 1 3 3 5 M+P-26A-0315 1. Doppelhalterungen RHDK150 (1) mit Schrauben (2) befestigen. A 35 mm B 89 mm C 500 mm D 200 mm Hinweis: Schrauben (2) sind nicht im Lieferumfang enthalten. Schrauben (2) mit passenden Dübeln entsprechend dem Mauerwerk wählen. 2. PluggFlex-Kanäle PK150 (3) auf benötigte Länge ablängen. 3. PluggFlex-Kanäle PK150 (3) in Doppelhalterungen RHDK150 (1) einsetzen und mit Bögen BS090-150 (4), Verteilermodulen RVT150 und T-Stücken TS150-200-150 verbinden. 4. PluggFlex-Kanäle PK150 (3) mit Kabelbinder (5) sichern. 5. Alle Wanddurchbrüche fachgerecht verputzen. Doppelhalterungen RHDK150 (1) müssen alle auf selber Höhe installiert werden. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 49 4.4.8. Abdeckprofile PPE, PPD installieren Hinweis: Bei einem einfachen Ring ist für die Installation der Abdeckprofile PPE sinngemäß vorzugehen. 5 4 2 1 3 1 M+P-26A-0415 1. Abdeckprofile PPD (1) in Doppelhalterungen RHDK150 (2) einsetzen, nach oben schwenken und mit Profilverbinder PVA2 (3) verbinden. 2. Eckabdeckungen EAI2 (4) auf Bögen BS090-150 (5) aufstecken. Hinweis: Bei der Installation der Abdeckprofile PPD (1) darauf achten, dass die Eckabdeckungen EAI2 (4) diese nur maximal 20 mm überlappen. 50 BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke Endabdeckung ENA1, ENA2 installieren 4.5. Hinweis: EINSTELLUNGEN 4.5.1. Volumenstrom einstellen Bei einem einfachen Ring ist für die Installation der Endabdeckung ENA1 sinngemäß vorzugehen. II Deutsch 1 I 4 3 1 2 M+P-26A-0072 Schieber (1) drücken oder ziehen und gewünschten Volumenstrom einstellen. I Volumenstrom wird größer II Volumenstrom wird kleiner 4.5.2. Strömungsrichtung einstellen M+P-26A-0457 1. Profilverbinder PVA2 (1) an Endabdeckung ENA2 (2) festkleben. 1 2 2. Flansch (3) an der Sollbruchstelle abknipsen. 3. Endabdeckung ENA2 (2) auf PluggFlex-Kanäle (4) aufstecken. M+P-26A-0073 Schieber (1) und (2) mit geeignetem Werkzeug, wie z.B. Schraubendreher, auf gewünschte Strömungsrichtung einstellen. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 51 5. INBETRIEBNAHME-PROTOKOLL Hinweis: Bewahren Sie dieses Protokoll gut auf. Im Falle einer Reklamation während der Gewährleistungsfrist ist es auf Verlangen von Pluggit bzw. des autorisierten Fachhandels als Beleg auf Ersatzleistung vorzulegen. Pluggit Mitarbeiter Name/Anschrift Fachbetrieb Gerätetyp Seriennummer Datum Tel.: Bauvorhaben/Bauherr Tel.: Straße/PLZ/Ort Die Anlage wurde komplett installiert und unter besonderer Berücksichtigung der folgenden Maßnahmen (testweise) in Betrieb genommen. Besonderheiten, auf die für den reibungslosen Betrieb der Anlage zu achten ist, sind vermerkt. Kontrolliert/durchgeführt Wohnraumlüftungsgerät schallentkoppelt (Luft- und Körperschall) und zugänglich in frostsicheren Bereich (> 12 °C) installiert. Kondensatablauf fachgerecht über Abwasserleitung DN40 und frostsicher installiert. Außenwandgitter und alle Filter auf Sauberkeit kontrolliert. Dachhaube ist fest installiert. Kanalsystem ist fest installiert, Außen- und Fortluftleitungen sind ausreichend dampfdiffusionsdicht gedämmt, Zu- und Abluftleitungen ggf. wärmegedämmt. Bei Verlegung in der Betondecke, Verteilkasten für Zu- und Abluft kontrolliert. Bei Verlegung in der Dämmung, Hauptverteiler Zuluft und Abluftsammler kontrolliert. Zuluftauslass, Abluftansaugung (Filter) kontrolliert/auf Sauberkeit kontrolliert. Schalldämpfer für Zu- und Abluft installiert. PluggMar ist fachgerecht installiert. Nennweite Rohr/Kanal Wohnraumlüftungsgerät kalibriert, Außentemperatur liegt über -5 °C. Wohnraumlüftungsgerät auf Stufe 3 eingestellt. (Einregelung der Stufen 1 und 4 erfolgt automatisch) (Stufe 1 = Feuchteschutz, Stufe 2 = 30 % weniger als Stufe 3, Stufe 4 = 30 % höher als Stufe 3) Alle Filter wurden gezeigt und, deren Reinigung/Auswechslung erklärt. Die Filteranzeige der Fernbedienung wurde gezeigt. Erledigt Anmerkung Stufe 2: Volumenstrom: AB (S1): ..............m³/h Zu (S2): ..............m³/h Drehzahl: AB (S1): ............U/min Zu (S2): ............U/min Filterklasse Zuluft: .............................. Filterklasse Abluft: .............................. Es wurde auf Überströmöffnungen und gemeinsamen Betrieb von KWL und raumluftabhängigen Festbrennstoff-Feuerstätten hingewiesen. Betriebs- und Installationsanleitung wurde ausgehändigt. Funktion und Bedienung der Anlage wurden erklärt. Zubehör (Erdwärmetauscher, Vorheizregister, Sonstiges) wurde erklärt. Besondere Hinweise Die Anlage wurde mängelfrei und ohne Vorbehalte übergeben. Auf etwaige mangelhafte Leistungen anderer am Bauvorhaben beteiligter Gewerke wurde mit entsprechendem Vermerk in diesem Protokoll hingewiesen. Der Bauherr/Endnutzer wurde darauf hingewiesen, dass Veränderungen am Lüftungssystem (außer den im ersten Teil für den Nutzer beschriebenen Arbeiten) zu Schäden, Gefahren und dem Erlöschen der Gewährleistung führen können. Es besteht ein dreijähriges Intervall für eine Hygieneuntersuchung nach VDI6022 für Lüftungsanlagen ohne Befeuchtung. Bitte beachten Sie die erforderliche jährliche Wartung. Außen- und Zuluftfilter müssen mindestens einmal jährlich gewechselt werden, unabhängig von der Filterwartungsanzeige. Fahrzeit: ....................................... Std. Arbeitszeit: ....................................... Std. Km: .........................................km 52 ....................................................... ............................................................................... Unterschrift Pluggit Mitarbeiter Datum/Unterschrift Bauherr/Endnutzer BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 6. AUSSERBETRIEBNAHME/ENTSORGUNG 6.1. AUSSERBETRIEBNAHME BEI AUSBAU 6.2. Deutsch Die Außerbetriebnahme darf nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. VERPACKUNG Die Transport- und Schutzverpackung ist weitgehend aus wieder verwendbaren Stoffen hergestellt. Alle Verpackungsmaterialien sind nach den örtlichen Bestimmungen zu entsorgen. 6.3. ENTSORGUNG Die Bauteile der Pluggit Verteilsysteme enthalten wertvolle Stoffe und Substanzen, die nicht in den Restmüll gelangen sollten. Die Bauteile können zur Wiederverwertung einem örtlichen Recyclingbetrieb übergeben werden. BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke 53 INDICE 1. Informazioni generali ........................................................................................................ 1.1. Uso conforme alla destinazione ........................................................................................ 1.2. Uso non conforme alla destinazione ................................................................................. 1.3. Garanzia ............................................................................................................................. 56 56 56 56 2. Posa nel solaio in calcestruzzo .......................................................................................... 2.1. Principio di funzionamento ................................................................................................ 2.2. Misure antincendio ............................................................................................................ 2.2.1. Requisiti antincendio ............................................................................................... 2.3. Isolamento acustico ........................................................................................................... 2.4. Condizioni per l'installazione ............................................................................................ 2.4.1. Condizioni necessarie in loco .................................................................................. 2.5. Sistema di distribuzione .................................................................................................... 2.6. Installazione ....................................................................................................................... 2.6.1. Posa del raccordo BR150 ........................................................................................ 2.6.2. Installazione della bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75 .... 2.6.3. Installazione del collettore di distribuzione VKR125 .............................................. 2.6.4. Posa del condotto tondo PluggFlex R PKR75-25/PKR75-50 .................................. 2.6.5. Installazione del kit di diaframmi filtro EVBS1 ....................................................... 2.7. Scheda di regolazione ........................................................................................................ 2.7.1. Aria di mandata ........................................................................................................ 2.8. Regolazione della valvola per condotto tondo .................................................................. 56 56 56 57 57 57 58 58 62 62 62 63 63 64 66 66 67 3. Posa nell'isolamento ......................................................................................................... 3.1. Principio di funzionamento ................................................................................................ 3.2. Condizioni per l'installazione ............................................................................................ 3.2.1. Condizioni necessarie in loco .................................................................................. 3.3. Sistema di distribuzione .................................................................................................... 3.4. Installazione ....................................................................................................................... 3.4.1. Installazione del collettore di distribuzione dell'aria di mandata .......................... 3.4.2. Collegamento del diffusore ..................................................................................... 3.4.3. Collegamento del PluggMar .................................................................................... 3.4.4. Installazione del sistema di estrazione dell'aria viziata ......................................... 3.4.5. Installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale ............................. 68 68 68 68 69 70 70 74 75 76 78 54 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 3.5. Tubi preisolati IsoPlugg .................................................................................................... 3.5.1. Informazioni generali .............................................................................................. 3.5.2. Montaggio con gli apparecchi per la ventilazione residenziale Avent P190/P310/P460 ............................................................................................ 3.5.3. Montaggio con l'apparecchio per la ventilazione residenziale Avent R150 ........... 3.5.4. Fissaggio .................................................................................................................. 3.5.5. Dati tecnici ............................................................................................................... 3.6. Indicazioni per il calcolo delle perdite di carico ............................................................... 3.7. Regolazione e messa in funzione ...................................................................................... 79 79 80 81 82 82 84 85 Posa a soffitto .................................................................................................................... 88 4.1. Principio di funzionamento ............................................................................................... 88 4.2. Condizioni per l'installazione ............................................................................................ 88 4.2.1. Condizioni necessarie in loco .................................................................................. 88 4.3. Sistema di distribuzione .................................................................................................... 89 4.4. Installazione ...................................................................................................................... 91 4.4.1. Indicazioni relative all'installazione ........................................................................ 91 4.4.2. Esempi di installazione ........................................................................................... 91 4.4.3. Collegamento dell'apparecchio per la ventilazione residenziale .......................... 93 4.4.4. Installazione del kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150 ................................ 97 4.4.5. Installazione del diffusore iQoanda RKO150 ........................................................... 98 4.4.6. Installazione della griglia combinata per esterno IPCWH ..................................... 99 4.4.7. Installazione del sistema di distribuzione ad anello ............................................ 100 4.4.8. Montaggio dei profili di copertura PPE/PPD ......................................................... 101 4.5. Regolazione ..................................................................................................................... 102 4.5.1. Modulazione della portata d'aria .......................................................................... 102 4.5.2. Regolazione della direzione del flusso ................................................................. 102 5. Scheda di messa in funzione ............................................................................................ 103 6. Messa fuori servizio/smaltimento .................................................................................... 104 6.1. Messa fuori servizio in caso di smontaggio .................................................................... 104 6.2. Imballaggio ...................................................................................................................... 104 6.3. Smaltimento .................................................................................................................... 104 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 55 Italiano 4. 1. INFORMAZIONI GENERALI Attenzione Le seguenti indicazioni per la sicurezza devono essere rispettate al fine di evitare ferite o danni: prima di procedere all'installazione dei sistemi di distribuzione Pluggit, leggere attentamente le presenti istruzioni per l'installazione; l'installazione può essere eseguita soltanto da personale qualificato; rispettare tutte le norme e le indicazioni nazionali del caso (normativa sulla prevenzione degli infortuni e norme di buona tecnica) durante l'installazione dei sistemi di distribuzione Pluggit; si declina ogni responsabilità per danni causati da immagazzinamento non idoneo del prodotto, installazione e utilizzo inadeguati o uso non conforme alla destinazione; l'azienda si riserva di apportare modifiche tecniche ai prodotti senza preavviso. 1.1. USO CONFORME ALLA DESTINAZIONE I sistemi di distribuzione Pluggit hanno la funzione di distribuire l'aria di mandata nelle stanze e di evacuare l'aria viziata all'esterno dell'edificio. Possono essere installati nel solaio in calcestruzzo, nell'isolamento o a soffitto. 1.2. USO NON CONFORME ALLA DESTINAZIONE Non è consentito un utilizzo differente dei sistemi di distribuzione Pluggit rispetto a quello indicato al paragrafo "Uso conforme alla destinazione". 1.3. 2. POSA NEL SOLAIO IN CALCESTRUZZO 2.1. PRINCIPIO DI FUNZIONAMENTO L'aria esterna arriva al sistema di distribuzione (aria di mandata) passando attraverso l'apparecchio per la ventilazione residenziale. Attraverso il collettore di distribuzione viene poi immessa nelle singole stanze e fatta fuoriuscire dai diffusori. L'aria viziata estratta ritorna all'apparecchio per la ventilazione residenziale passando attraverso il collettore di distribuzione. Mediante lo scambiatore di calore integrato essa prima riscalda l'aria esterna e poi viene evacuata attraverso la griglia per esterno oppure il torrino (aria di smaltimento). 2.2. MISURE ANTINCENDIO Se si posano i condotti tondi PluggFlex R PKR75-25 e PKR75-50 in solai con determinati requisiti antincendio, è necessario tener conto dello spessore minimo dei solai e della distanza minima da rispettare al di sopra o al di sotto dei componenti del sistema di distribuzione. Il progetto antincendio per il singolo edificio è da definire con il direttore dei lavori competente in loco. I requisiti antincendio del solaio sono contenuti nel relativo progetto che è stato fatto redarre dal cliente. N.B.: i requisiti antincendio variano da regione a regione e da paese a paese. Le misure antincendio da adottare sono quelle valide a livello nazionale. Per ulteriori informazioni relative alle norme antincendio si prega di rivolgersi al responsabile del progetto. GARANZIA Per aver diritto alla garanzia di legge completa devono essere rispettate le indicazioni tecniche delle presenti istruzioni per l'installazione. Devono essere utilizzati esclusivamente componenti e pezzi di ricambio originali Pluggit. 56 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 2.2.1. Requisiti antincendio I requisiti antincendio dipendono dalla classe dell'edificio e quindi dalla sua altezza. Le classi degli edifici sono stabilite nel modello di regolamento edilizio. Classe 1 1 • Edifici isolati fino a 7 m di altezza* 2 • Non più di due unità abitative per un totale di al massimo 400 m² d1 • Edifici isolati utilizzati per attività agricole e forestali Classe 2 3 • Edifici isolati fino a 7 m di altezza* d2 • Non più di due unità abitative per un totale di al massimo 400 m² Classe 3 • Altri edifici fino a 7 m di altezza* Classe 4 • Edifici fino a 13 m di altezza* Classe 5 4 M+P-26A-1084 • Non più di due unità abitative di al massimo 400 m² ciascuna 1 Massetto 2 Isolamento • Altri edifici, inclusi quelli sotterranei 3 Getto in calcestruzzo con condotto tondo Pluggit PKR75 4 Solaio prefabbricato in cemento armato * bordo superiore del pavimento finito del soggiorno posto più in alto riferito al livello medio dell'edificio A seconda del regolamento edilizio in vigore in uno specifico paese, le misure indicate e le classi di reazione al fuoco possono variare parzialmente. I solai di scantinati in edifici della classe 1 e 2 devono essere ignifughi (F30); negli edifici della classe 3 e 4 devono essere incombustibili (F90). Lo spessore minimo dei getti in calcestruzzo riempiti con materiali infiammabili deve essere visto con il responsabile del progetto o con l'ingegnere civile. Tale spessore, valido per gli strati d2 e d1, è da prevedere anche con solai in calcestruzzo gettato in opera e può variare da paese a paese. 2.3. ISOLAMENTO ACUSTICO Per quanto concerne l'isolamento acustico bisogna distinguere fra l'effetto telefonico, i rumori prodotti dall'apparecchio e quelli causati dal flusso d'aria. L'isolamento anticalpestio è da considerare nel caso in cui i condotti siano posati a pavimento. 2.4. CONDIZIONI PER L'INSTALLAZIONE Si devono rispettare le disposizioni indicate nel regolamento edilizio valido nel paese in questione. A seconda dell'altezza dell'edificio, i requisiti richiesti possono variare. È compito dell'ingegnere civile scegliere il sistema di solaio consentito e determinare l'altezza necessaria per il pavimento. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 57 Italiano Il sistema di distribuzione Pluggit può essere posato nel solaio in calcestruzzo con diversi tipi di sistemi di solaio: ad esempio solai prefabbricati in cemento armato, classici solai in calcestruzzo, solai realizzati con casseforme in legno compensato o con casseri metallici. 2.4.1. Condizioni necessarie in loco • La struttura del solaio deve essere adeguata all'installazione e devono essere presenti le aperture necessarie nella parete e nel solaio. • I condotti dell'aria devono essere isolati adeguatamente. • Per garantire il flusso dell'aria dalle stanze d'immissione dell'aria di mandata alle stanze dalle quali si 2.5. estrae l'aria viziata, è necessario prevedere delle aperture di compensazione, per esempio fessure sotto le porte, aperture di compensazione nelle pareti oppure griglie di compensazione nelle porte. • Se per l'edificio in questione è prevista l'installazione di un focolare a combustibile solido, è necessario adottare misure specifiche da definire con lo spazzacamino competente in zona. SISTEMA DI DISTRIBUZIONE 5 8 IV 4 I III 11 2 3 II 2 1 6 2 2 10 9 7 M+P-26A-0871 I Aria esterna 6 Aria viziata estratta dal bagno mediante raccordo singolo II Aria di mandata 7 III Aria viziata estratta Aria viziata estratta dalla cucina mediante raccordo doppio IV Aria di smaltimento 8 1 Apparecchio per la ventilazione residenziale Aria di mandata immessa nella camera da letto mediante raccordo singolo 2 Condotti tondi PluggFlex R PKR75-25/PKR75-50 9 Aria di mandata immessa nella camera dei bambini mediante raccordo singolo 3 Silenziatore SD125-P/SD150-P/SD180-P 10 4 Tubi preisolati IsoPlugg IPP125/IPP150/IPP180 Aria di mandata immessa nel soggiorno mediante raccordo singolo 5 Aria viziata estratta dalla lavanderia mediante raccordo singolo 58 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto Raccordo BR150 Il raccordo BR150 permette di semplificare l'installazione con solai prefabbricati in cemento armato. Il raccordo viene posato nel solaio direttamente dall'impresa produttrice degli elementi prefabbricati e poi sostituito in cantiere con la bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75. Bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75 La bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75 serve all'installazione delle bocchette di estrazione dell'aria viziata negli ambienti umidi, quali la cucina o il bagno, e all'installazione dei diffusori di mandata ad esempio in soggiorno o nella sala da pranzo. Si può scegliere se usare la bocchetta come raccordo singolo o doppio. Nel caso si utilizzi come raccordo singolo la portata d'aria è di 5-25 m³/h; se si usa invece come raccordo doppio è di 25-50 m³/h. Il raccordo che non si utilizza deve essere tappato con un cappuccio. 4 3 3 1 2 M+P-26A-1085 1 Coperchio adesivo per solaio prefabbricato in cemento armato 2 Coperchio di protezione della bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75 per solai in calcestruzzo classici 3 Raccordo 4 Elemento di protezione per lavori di intonacatura 2 1 M+P-26A-0818 1 Cappuccio 2 Bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione con raccordo per condotti tondi PluggFlex R PKR75-25/PKR75-50 3 Elemento di protezione per lavori di intonacatura Italiano IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 59 Collettore di distribuzione VKR125 Raccordo RDV75 Il collettore di distribuzione VKR125 serve a distribuire l'aria di mandata e l'aria viziata estratta nelle relative stanze. Il raccordo RDV75 è concepito per il collettore di distribuzione VKR125. Gli attacchi garantiscono un perfetto flusso dell'aria e il raccordo con le valvole per condotto tondo RD75. Il raccordo viene fissato mediante quattro chiusure rapide. Gli attacchi non utilizzati devono essere tappati con un cappuccio. È composto di una cassa in lamiera di acciaio zincata con un attacco ∅ 125 mm e un setto insonorizzante integrato che serve a ridurre la rumorosità dei ventilatori. La portata nominale è pari a 130 m³/h. Per collegare il collettore di distribuzione con i condotti tondi PluggFlex R si utilizzano le valvole per condotto tondo RD75 e i raccordi RDV75 nella quantità necessaria. Le valvole e i raccordi sono da ordinare separatamente. Gli attacchi del collettore non utilizzati devono essere tappati con un cappuccio. 1 1 3 2 2 M+P-26A-0820 1 Raccordo RDV75 2 Cappuccio Valvola per condotto tondo RD75 M+P-26A-0819 1 Collettore di distribuzione VKR125 2 Raccordo RDV75 e valvola per condotto tondo 3 Cappucci (n. 6) La valvola per condotto tondo RD75 è concepita per i raccordi RDV75. Consente la modulazione della portata d'aria necessaria e il raccordo con il condotto tondo PluggFlex R PKR75-25/PKR75-50. M+P-26A-0821 60 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto Condotto tondo PluggFlex R PKR75-25/PKR75-50 Cappuccio EK75 I condotti tondi PluggFlex R si posano nel calcestruzzo e si usano come condotti di mandata e condotti dell'aria viziata estratta. Possono essere posati nel calcestruzzo di un solaio strutturale, nella struttura del pavimento, in una parete oppure in un controsoffitto. Il cappuccio EK75 serve a chiudere il sistema di distribuzione Pluggit durante i lavori edili proteggendolo dallo sporco. Sono disponibili delle bobine dalla lunghezza di 25 m o 50 m. M+P-26A-0824 M+P-26A-0822 Raccordo UA75 Il raccordo UA75 serve a collegare/prolungare i condotti tondi PluggFlex R PKR75-25/PKR75-50. Italiano M+P-26A-1037 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 61 2.6. INSTALLAZIONE 2.6.2. Attenzione Con un solaio galleggiante in legno la bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione può essere installata direttamente. Utilizzare i condotti tondi PluggFlex R PKR75-25/ PKR75-50 esclusivamente fino a una temperatura di -5 °C. Con temperature inferiori tali condotti si possono danneggiare a causa dell'indurimento del materiale con cui sono realizzati. Già con temperature pari a +5 °C è necessario lavorare con estrema cautela. 2.6.1. Installazione della bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75 Attenzione Per evitare che la bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75 si sporchi, l'apertura deve rimanere chiusa con un elemento di protezione per lavori di intonacatura fino al montaggio dei diffusori. Posa del raccordo BR150 Il raccordo BR150 viene posato nel solaio prefabbricato in cemento armato direttamente dall'impresa produttrice degli elementi prefabbricati. Attenzione Per evitare che il raccordo BR150 si sporchi, l'apertura deve rimanere chiusa con un elemento di protezione per lavori di intonacatura fino al montaggio del solaio in cantiere. 4 2 1 3 M+P-26A-1086 1. Fissare il coperchio terminale (1) al legno (2) con dei comuni chiodi. 1 2. Per evitare il galleggiamento dei condotti durante la gettata, fissarli alla struttura del solaio, vedi pag. 63. 2 M+P-26A-0877 Il raccordo BR150 (1) si posa nel solaio (3) mediante un coperchio adesivo (2). Dopo il montaggio del solaio (3) in cantiere, togliere l'elemento di protezione per lavori di intonacatura (4) e sostituirlo con la bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75. 62 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 2.6.3. Installazione del collettore di distribuzione VKR125 2.6.4. Posa del condotto tondo PluggFlex R PKR75-25/ PKR75-50 Attenzione 3 Se i condotti tondi PluggFlex R vengono posati in un solaio in calcestruzzo, è necessario rivolgersi a un ingegnere civile. Per la posa dei condotti tondi PluggFlex R si devono rispettare le seguenti condizioni: 2 • posare i condotti possibilmente in modo rettilineo, simmetrico e con tratti brevi; • posare i condotti a una distanza di almeno 0,5 m da elementi portanti dal punto di vista statico; concordare la posa con l'ingegnere civile; 1 M+P-26A-0826 1. Inserire le valvole per condotto tondo RD75 (2) nella quantità necessaria sui raccordi RDV75 (1). 2. Inserire i raccordi RDV75 (2) sul collettore di distribuzione VKR125 (3). 3. Gli attacchi del collettore di distribuzione VKR125 (3) non utilizzati devono essere tappati con un cappuccio. 4. Fissare il collettore di distribuzione VKR125 (3) al soffitto mediante le apposite asole. Regolazione della valvola per condotto tondo 0 • posare condotti possibilmente della stessa lunghezza per evitare differenze di pressione tra l'aria di mandata e l'aria viziata estratta; • evitare raggi di curvatura stretti; • se i condotti vengono posati nello spazio tra i falsi puntoni ed eventuali pareti perimetrali scostate, posizionarli sotto l'isolamento o isolarli per proteggerli dal freddo e dalla condensa; • fare in modo che il coperchio di ispezione del collettore di distribuzione VKR125 sia accessibile; • la velocità massima del flusso d'aria dovrebbe essere di 3 m/s; • i condotti non sono concepiti per il riscaldamento ad aria se sono posati nel solaio in calcestruzzo. I 1 1 1 Italiano II 1 1 A M+P-26A-0878 0 Valvola completamente chiusa M+P-26A-0884 I Valvola completamente aperta II Valvola in posizione intermedia 1. Posare i condotti tondi PluggFlex R (1). La distanza (A) da elementi strutturali, come pilastri in calcestruzzo, deve essere di almeno 0,5 m; rispettare inoltre quanto indicato dall'ingegnere civile a tale proposito. Regolare le valvole per condotto tondo girando la relativa rotella (1). IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 63 2. Per prolungare o collegare i condotti tondi PluggFlex R (1) inserirli nel raccordo UA75, vedi pag. 61. 3. Fissare i condotti tondi PluggFlex R (1) con delle comuni fascette serracavi per evitarne il galleggiamento. 2.6.5. Installazione del kit di diaframmi filtro EVBS1 Il kit di diaframmi filtro EVBS1 si utilizza per tutti i diffusori di mandata e le bocchette di estrazione dell'aria viziata. Bocchette di estrazione dell'aria viziata Perdite di carico 5 4 1 [Pa/m] 3 2 2 4 1 3 5 0 0 5 10 15 20 25 30 35 40 6 [m3/h] M+P-26A-0827 M+P-26A-1324 [Pa/m] Perdita di carico al metro [m³/h] Portata d'aria 1 Bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75 2 Raccordo BR150 3 Coperchio di protezione 4 Raccordo porta filtro EVFA1 5 Filtro di estrazione Bulpren EVFGB 6 Diaframma filtro standard EVDB1 1. Togliere il coperchio di protezione per lavori di intonacatura (3). 2. Inserire nel raccordo (2), nella sequenza indicata, il raccordo porta filtro (4), il filtro di estrazione Bulpren (5) e il diaframma del filtro (6). 64 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto Diffusori di mandata 1 2 4 3 5 6 7 M+P-26A-0880 1 Bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75 2 Raccordo BR150 3 Coperchio di protezione 4 Raccordo porta filtro EVFA1 5 Filtro di estrazione Bulpren EVFGB 6 Diaframma filtro standard EVDB1 7 Copertura del kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150 1. Togliere il coperchio di protezione per lavori di intonacatura (3). 2. Inserire nel raccordo (2), nella sequenza indicata, il raccordo porta filtro (4), il filtro di estrazione Bulpren (5), il diaframma del filtro (6) e la copertura (7). Italiano IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 65 2.7. 2.7.1. SCHEDA DI REGOLAZIONE Aria di mandata Locale 66 Lunghezza condotto tondo PluggFlex R Portata d'aria m m³/h IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto Regolazione della valvola per condotto tondo 2.8. REGOLAZIONE DELLA VALVOLA PER CONDOTTO TONDO Progetto N. progetto Ditta installatrice Apparecchio per la ventilazione residenziale Avent P190 Avent P310 Avent P460 Avent R150 Avent D160 Aria esterna/aria di mandata Portata d'aria calcolata ................................... m³/h Presa dell'aria esterna attraverso griglia per esterno cavedio Condotto flessibile PluggFlex incluso il silenziatore SL125 Dalla griglia di presa dell'aria esterna fino all'apparecchio per la ventilazione residenziale Dall'apparecchio per la ventilazione residenziale al 1° collettore di distribuzione dell'aria di mandata Locale Collettore di distribuzione Lunghezza totale dal collett. di distrib. al diffusore di mandata Condotto singolo m Lunghezza totale Doppi condotti dal ollett. di distrib. al diffusore di mandata m Aria viziata estratta/aria di smaltimento Portata d'aria calcolata ............................................ m³/h Espulsione attraverso griglia per esterno cavedio Condotto flessibile PluggFlex incluso il silenziatore SL125 Dall'apparecchio per la ventilazione residenziale alla griglia per esterno per l'aria di smaltimento Dall'apparecchio per la ventilazione residenziale al 1° collettore di distribuzione dell'aria viziata estratta Collettore di distribuzione Lunghezza totale dal collett. di distrib. alla bocchetta di estraz. m Condotto singolo Lunghezza totale dal collett. di distrib. alla bocchetta di estraz. Doppi condotti m IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 67 Italiano Locale 3. POSA NELL'ISOLAMENTO 3.1. PRINCIPIO DI FUNZIONAMENTO L'aria esterna arriva al sistema di distribuzione (aria di mandata) passando attraverso l'apparecchio per la ventilazione residenziale. Attraverso il collettore di distribuzione dell'aria di mandata viene poi immessa nelle singole stanze, facendola fuoriuscire dai diffusori o dall'elemento aria/calore PluggMar. L'aria viziata passa attraverso la bocchetta di estrazione, arriva nel collettore per l'aria viziata e ritorna all'apparecchio per la ventilazione residenziale. Mediante lo scambiatore di calore integrato essa prima riscalda l'aria esterna e poi viene evacuata attraverso la griglia per esterno oppure il torrino (aria di smaltimento). 3.2. 3.2.1. CONDIZIONI PER L'INSTALLAZIONE Condizioni necessarie in loco • La struttura del pavimento deve essere adeguata all'installazione e devono essere presenti le aperture necessarie nella parete e nel solaio. • I condotti dell'aria devono essere isolati adeguatamente. • Per garantire il flusso dell'aria dalle stanze d'immissione dell'aria di mandata alle stanze dalle quali si estrae l'aria viziata, è necessario prevedere delle aperture di compensazione, per esempio fessure sotto le porte, aperture di compensazione nelle pareti oppure griglie di compensazione nelle porte. • Se per l'edificio in questione è prevista l'installazione di un focolare a combustibile solido, è necessario adottare misure specifiche da definire con lo spazzacamino competente in zona. N.B.: per ulteriori informazioni relative alle condizioni necessarie in loco si consulti il manuale tecnico disponibile sul sito www.pluggit.it cliccando su "Area download" --> "Listino prezzi, manuale tecnico". Per accedere a questa sezione è necessario registrarsi. 68 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 3.3. SISTEMA DI DISTRIBUZIONE 14 3 9 Griglia di espulsione dell'aria esausta 1 Aria esterna 10 Sistema di distribuzione con condotti PluggFlex 2 Aria di mandata 11 Collettore di distribuzione dell'aria di mandata 3 Aria viziata estratta 12 Elementi aria/calore PluggMar 4 Aria di smaltimento 13 Diffusori di mandata 5 Apparecchio per la ventilazione residenziale Avent P190/P310/P460 14 Kit di installazione EV100/EV500 6 Scambiatore geotermico GTC (optional) N.B.: 7 Scambiatore geotermico ad acqua glicolata SWT180 (optional) 8 Griglie di presa dell'aria esterna la posizione dei condotti dell'aria varia a seconda del tipo di apparecchio per la ventilazione residenziale. Devono quindi essere seguite le specifiche istruzioni per l'uso e l'installazione dell'apparecchio utilizzato. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto Italiano Esempio di installazione 69 3.4. INSTALLAZIONE Attenzione Installare i condotti PluggFlex e i condotti flessibili PluggFlex con temperature fino a -5 °C. Con temperature inferiori tali condotti si possono danneggiare a causa dell'indurimento del materiale con cui sono realizzati. Già con temperature pari a +5 °C è necessario lavorare con estrema cautela. 3.4.1. Installazione del collettore di distribuzione dell'aria di mandata N.B.: si prega di seguire quanto indicato nelle istruzioni per l'uso e l'installazione dei componenti del sistema, quali gli apparecchi per la ventilazione residenziale, lo scambiatore geotermico ad acqua glicolata SWT180 e lo scambiatore geotermico GTC. 3. Collegare il numero necessario di distributori (3). Il collettore di distribuzione dell'aria di mandata (4) può essere collocato a destra, a sinistra oppure al centro. N.B.: se vengono collegati 5 o più distributori (3), il collettore (4) deve essere collocato al centro. 4. Inserire il coperchio cieco VT501 (5) sul collettore di distribuzione dell'aria di mandata (4) e sull'ultimo distributore (3). Se necessario, è possibile inserire dei distanziatori VD523 tra i distributori (3). 1. Sbloccare i due fermi a molla laterali (1) del distributore VT530 (3). 2. Rimuovere il coperchio di ispezione (2) come indicato. 70 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto A Larghezza distanziatore VD523 43 mm B Larghezza distributore VT530 120 mm C Larghezza collettore di distribuzione dell'aria di mandata 220 mm D Larghezza coperchio cieco VT501 23 mm E Altezza min. per il fissaggio inferiore 220 mm F Distanza tra i fori di fissaggio superiori e inferiori 282 mm 5. Fissare i distributori alla parete oppure in un armadio di distribuzione Pluggit come rappresentato in figura. 6. Se non si utilizza un armadio di distribuzione Pluggit, iniziare facendo i fori (6) in corrispondenza dell'altezza per il fissaggio inferiore (E). 8. Se si installano anche degli elementi aria/calore PluggMar o si devono far passare delle tubazioni del riscaldamento nei condotti PluggFlex, si consiglia di tagliare l'intaccatura (10) con un coltello o un oggetto affilato. 9. Togliere l'estremità in gomma (11) con le mani o con una pinza. Il foro che ne risulta è adatto a tubi con un diametro da 10 a 14 mm. Il collettore dell'impianto di riscaldamento viene posizionato 200-300 mm sopra il distributore (o sotto se quest'ultimo è girato). Le tubazioni del riscaldamento PEX da 12-14 mm possono essere inserite nel sistema dell'aria di mandata da entrambi i lati (vedi pag. 73); solitamente si inseriscono prima che il condotto PluggFlex venga piegato e fissato. Se le tubazioni del riscaldamento sono fatte di altri materiali, come nel caso di tubi multistrato, è consigliabile utilizzare una reticella di trazione. Italiano 7. Incastrare il coperchio di ispezione (2) nelle sporgenze inferiori (7). Assicurarsi che la guarnizione di gomma (8) si trovi nell'apposita scanalatura (9). IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 71 10. Inserire il raccordo (12) per il distributore VT530 (3). Il punto di bloccaggio (13) deve scattare in posizione. 11. Se si installano i condotti girati verso dietro, montare il condotto PluggFlex PK150 (14) e l'elemento curvo verso l'alto a 90° BO090-150 (15). L'altezza libera (G) nella parete deve essere di circa 80 mm. N.B.: se necessario, l'elemento curvo verso l'alto a 90° BO090-150 (15) può essere installato verso avanti o, girato di 180°, verso dietro. Il coperchio di ispezione (2) deve sempre trovarsi dal lato d'intervento (davanti) ed essere sempre accessibile. 12. Se i condotti dell'aria sono collegati da sotto attraverso il solaio, è necessario installare i distributori VT530 (3) con i condotti PluggFlex PK150 (14) e gli elementi curvi verso l'alto a 90° BO090 150 (15). N.B.: se non si utilizzassero gli elementi curvi verso l'alto a 90° BO090-150 (15), non verrebbe rispettato il raggio di curvatura minimo dei condotti PluggFlex PK150 (14). 13. Montare il condotto flessibile PluggFlex SL150 (16) sul collettore di distribuzione dell'aria di mandata (4). 14. Se necessario, è possibile montare sul collettore di distribuzione dell'aria di mandata (4) il condotto flessibile PluggFlex SL125 (17) utilizzando la riduzione ER150 (18). In tal caso la portata d'aria massima è di 130 m³/h. 72 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 15. Fino a portate d'aria massime pari a 130 m³/h il condotto flessibile PluggFlex SL125 (19) può essere montato, lateralmente, direttamente sul distributore VT530 (3) usando il nipplo FI525 (20) o il manicotto FI527 (21). N.B.: se i distributori vengono montati girati di 180°, il nipplo FI525 (20) e il manicotto FI527 (21) dovranno essere messi al contrario. 16. Chiudere il lato non utilizzato del distributore (3) con il coperchio cieco VT501 (5). 17. Se necessario, i condotti PluggFlex PK200 (22) possono essere collegati ai condotti PluggFlex PK150 (23). A tal fine montare il condotto PluggFlex PK200 (22), l'adattatore universale UA200 (24), la riduzione RS150-200 (25) e il condotto PluggFlex PK150 (23) come indicato in figura. 18. Se i condotti devono essere collegati direttamente agli elementi curvi verso l'alto a 90° BO090-150 (15), è necessario aumentare di 23 mm la distanza tra i distributori VT530 (3) utilizzando dei distanziatori VD523 (26). Italiano IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 73 Impostazione delle serrande di regolazione III II I 0 3.4.2. Collegamento del diffusore IV 8 1 7 2 4 2 1 5 3 6 M+P-26A-0343 M+P-26A-1044 0 Serranda di regolazione completamente aperta Esempio di installazione I Serranda di regolazione leggermente aperta 1 Radiatore II Serranda di regolazione in posizione intermedia 2 Diffusore PL230D III Serranda di regolazione quasi chiusa 3 Deviazione a Y YS200-150-150 IV Serranda di regolazione chiusa 4 Condotti PluggFlex PK150 La rotella di regolazione (1) si trova sul lato destro del distributore (a sinistra se il distributore è girato). 5 Deviazione a Y YS150-150-150 6 Condotti PluggFlex PK150 Regolare la serranda usando la rotella (1) e le varie tacche (2). 7 Distributori 8 Condotto flessibile PluggFlex SL150 È anche possibile impostare livelli intermedi come 0,5, 1,5, ecc. La lunghezza minima per la posa dei condotti PluggFlex PK150 (4) e (6) è di 5 m. Il raggio di curvatura minimo per i condotti PluggFlex PK150 è di 0,5 m. Se non si raggiunge tale valore, devono essere utilizzati dei pezzi sagomati. I condotti PluggFlex devono essere fissati con del normale nastro perforato in corrispondenza degli elementi curvi, prima e dopo i collegamenti a innesto. I diffusori PL180D, PL180W, PL180B, PL230W e PL230B vengono collegati di conseguenza. 74 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto N.B.: se i pavimenti sono in contatto con elementi costruttivi freddi, è necessario prevedere un isolamento sotto i condotti PluggFlex (min. 20 mm con 0,04 W/(m K)). Non si possono mettere delle strisce isolanti per bordi in corrispondenza dei diffusori. Per ulteriori informazioni si rimanda alle istruzioni per l'uso e l'installazione del diffusore utilizzato. In caso di montaggio ad angolo Pluggit consiglia di mantenere tutt'attorno una distanza di 50 mm fra la parete e il diffusore. Se fosse necessaria una distanza inferiore, controllare le dimensioni della griglia di copertura desiderata. Il bordo inferiore del diffusore deve trovarsi ad almeno 270 mm dal pavimento grezzo. A seconda della struttura del pavimento si consiglia una distanza di 15 mm fra il bordo inferiore e il pavimento finito. Isolare in modo convenzionale le tubazioni del riscaldamento che si trovano al di fuori del condotto PluggFlex e proteggerle dai raggi UV nel diffusore. Al momento dell'installazione i seguenti dati devono essere inseriti nel modulo "Indicazioni per il calcolo delle perdite di carico", vedi pag. 84. N.B.: riempire le giunture con malta di gesso. In caso di strutture a secco deve essere mantenuta una barriera di diffusione al vapore posteriormente. 3.4.3. Collegamento del PluggMar • Attribuzione del locale servito dal diffusore (3) al relativo distributore (8) • Lunghezza totale del relativo condotto PluggFlex 7 • Tipo di condotto PluggFlex posato 1 • Se disponibile: la distanza tra il distributore (8) e la deviazione a Y (6). 6 • Numero degli elementi curvi a 90° Installazione a parete 2 4 3 5 M+P-26A-1046 Esempio di installazione 1 Diffusore PL180W 2 Elemento curvo verso l'alto a 90° BO090-150 3 Pannello isolante 4 Coperchio di protezione 5 Staffe di fissaggio Elemento aria/calore PluggMar 2 Elemento curvo verso l'alto 90° BO090-200 3 Condotto PluggFlex PK200 4 Riduzione RS200-150 5 Condotto PluggFlex PK150 6 Distributori 7 Condotto flessibile PluggFlex SL150 Italiano Esempio di installazione 1 La lunghezza minima per la posa dei condotti PluggFlex PK200 (3) e PK150 (6) è di 5 m. Il raggio di curvatura minimo è di 1 m per i condotti PluggFlex PK200 e di 0,5 m per i PK150. Se non si raggiungono tali valori, devono essere utilizzati dei pezzi sagomati. I condotti PluggFlex devono essere fissati con del normale nastro perforato in corrispondenza degli elementi curvi, prima e dopo i collegamenti a innesto. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 75 Collettore per l'aria viziata N.B.: se i pavimenti sono in contatto con elementi costruttivi freddi, è necessario prevedere un isolamento sotto i condotti PluggFlex (min. 20 mm con 0,04 W/(m K)). Al momento dell'installazione i seguenti dati devono essere inseriti nel modulo "Indicazioni per il calcolo delle perdite di carico", vedi pag. 84. • Attribuzione del locale servito dall'elemento aria/calore PluggMar (1) al relativo distributore (7) • Lunghezza totale del relativo condotto PluggFlex (3) • Tipo di condotto PluggFlex posato • Se disponibile: la distanza tra il distributore (7) e rispettivamente la riduzione RS150 100 (5) e il raccordo condotto PluggFlex PK200 (3). • Numero degli elementi curvi a 90° 3.4.4. Installazione del sistema di estrazione dell'aria viziata N.B.: l'aria viziata dovrebbe essere estratta da tutte le stanze nelle quali si accumulano umidità, odori o calore (per es. il bagno, il WC, la cucina, la lavanderia, il corridoio, la doppia altezza). Assicurarsi che in cucina il raccordo porta filtro EVFA1 sia montato a una distanza minima di 2,5 m dai fornelli. 76 1 Supporto EH150 2 Serranda di regolazione EVAD1 3 Coperchio terminale EV101 Infilare i singoli pezzi gli uni negli altri. Per capire come girare i vari pezzi si possono prendere come riferimento i punti di divisione laterali degli utensili. Le frecce laterali indicano la direzione del flusso dell'aria viziata estratta e quindi sono orientate verso l'apparecchio per la ventilazione residenziale. Anche il raccordo EA150 viene fissato con un supporto EH150 (1). Stabilire il numero massimo di kit d'installazione in base alla portata d'aria desiderata e alla portata dei condotti. In caso di portate d'aria maggiori si dovranno montare più collettori per l'estrazione dell'aria viziata utilizzando dei raccordi a T. Kit di installazione EV100/EV500 Attenzione Per proteggere l'impianto da sporco e umidità tutte le aperture devono rimanere chiuse fino alla messa in funzione, per esempio utilizzando dei coperchi di protezione. Lasciare quindi tale coperchio sul manicotto a gomito. In caso contrario c'è il rischio che si produca una circolazione termica indesiderata. Ciò può creare condensa e pertanto causare problemi igienici ed elettrici all'impianto. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto Kit di installazione EV100 Kit di installazione EV500 Il kit di installazione EV100, installato incassato a parete, è ideale per tutti gli ambienti umidi con una portata dell'aria viziata estratta fino a 50 m³/h. Il kit di installazione EV500, installato incassato a parete o per montaggio a soffitto, è adatto a tutti gli ambienti umidi con una portata d'aria massima di 40 m³/h. 1 2 4 7 3 5 6 M+P-26A-0649 1 Serranda di regolazione EVAD1 1 Serranda di regolazione EVAD1 2 Condotto flessibile PluggFlex SL080 2 Raccordo di riduzione diritto EVM80-150 3 Anelli stringitubo KR150 3 Manicotto a gomito EVWS4 4 Manicotto a gomito EVWS1 4 Coperchio di protezione EVWS4 5 Coperchio di protezione EVWS1 5 Raccordo porta filtro EVFA1 6 Raccordo porta filtro EVFA1 6 Filtro di estrazione Bulpren EVFGB 7 Filtro di estrazione Bulpren EVFGB 7 Diaframma filtro standard EVDB1 8 Diaframma filtro standard EVDB1 Al momento dell'installazione i seguenti dati devono essere inseriti nel modulo "Indicazioni per il calcolo delle perdite di carico", vedi pag. 84. • Locale servito • Lunghezza del relativo condotto PluggFlex PK150 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 77 Italiano Il bordo anteriore del manicotto a gomito EVWS1 (4) deve essere a filo con il bordo anteriore del pannello in gesso. Con l'intonaco finito bisogna tener conto dello spessore dell'intonaco (A). Per adeguarsi allo spessore del solaio, il manicotto a gomito EVWS4 (3) può essere prolungato a piacere con un raccordo EA150 o EA150K accorciandolo in corrispondenza della lunghezza finale desiderata. A tale scopo è possibile utilizzare più raccordi uno dietro l'altro. La bocchetta di estrazione dell'aria viziata con il filtro può essere utilizzata anche se si accorcia il raccordo EA150. 3.4.5. Installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale I Aria esterna II Aria di mandata III Aria viziata estratta IV Aria di smaltimento 1 Apparecchio per la ventilazione residenziale Avent P190/P310/P460 2 Condotto flessibile PluggFlex 3 Silenziatori 4 Eventuale isolamento supplementare nelle stanze fredde, ad es. mediante tubo preisolato IsoPlugg o lana minerale 5 Tubo preisolato IsoPlugg 6 Distributori aria di mandata 7 Collettore per l'aria viziata 8 Aria viziata estratta, ad es. dalla lavanderia 9 Aria viziata estratta, ad es. dal WC 10 Aria viziata estratta, ad es. dal bagno 11 Aria viziata estratta, ad es. dalla cucina 12 Collegamento elettrico 230 V 13 Condotto di scarico della condensa (non soggetto a gelo) 14 Telecomando 78 Attenzione Per proteggere l'impianto da sporco e umidità tutte le aperture devono rimanere chiuse fino alla messa in funzione, per esempio utilizzando dei coperchi di protezione. Attenzione Tutti gli elementi costruttivi in contatto con l'apparecchio per la ventilazione residenziale devono avere una massa sufficiente. Potrebbe infatti verificarsi un corto circuito con conseguenti ferite o danni. In caso di installazione a parete è necessaria una parete in muratura. Se l'apparecchio viene collocato sul pavimento, esso può essere posizionato anche su delle piastre piene separate dal pavimento mediante dei materassini insonorizzanti. Integrare l'apparecchio per la ventilazione residenziale (1) nel sistema di distribuzione Pluggit come indicato in figura. Per ulteriori informazioni si rimanda alle istruzioni per l'uso e l'installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto Condotto di scarico della condensa 3.5. TUBI PREISOLATI ISOPLUGG 3.5.1. Informazioni generali I tubi preisolati e i pezzi sagomati IsoPlugg sono stati specificatamente concepiti per i condotti di presa dell'aria esterna e i condotti di espulsione dell'aria esausta. Tali tubi servono alla conduzione dell'aria, sono isolati termicamente e impediscono la formazione di condensa. Il materiale a tenuta di vapore impedisce la formazione di condensa ed è molto semplice da posare. Non deve esserci collegamento diretto con l'aria dell'ambiente o con il canale di scarico attraverso il condotto di scarico condensa (13). Tale collegamento si può evitare se all'interno del condotto flessibile c'è dell'acqua oppure se si utilizza un sifone (15) e si inserisce il condotto di scarico condensa nell'acqua presente all'interno del sifone stesso. Devono essere seguite le istruzioni per l'uso e l'installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale. Vi sono infatti degli apparecchi già dotati di un sifone integrato. N.B.: se si crea un collegamento diretto con l'ambiente esterno, viene aspirata dell'aria che può ostacolare il deflusso della condensa. Evitare l'utilizzo di un doppio sifone o che il sifone venga posato formando molte curve. Nel caso di apparecchi per la ventilazione residenziale con due scarichi condensa è necessario prevedere due sifoni e inserire i condotti separatamente nell'acqua. Tubo preisolato IsoPlugg IPP150/IPP180 (333 mm ciascuno) 2 Manicotto di giunzione IsoPlugg IPPV150/IPPV180 3 Tubo preisolato IsoPlugg IPP150/IPP180 (accorciato) 4 Elementi curvi IsoPlugg a 45° IPPBO150-45/IPPBO180-45 5 Apparecchio per la ventilazione residenziale Avent P190/P310/P460 Grazie al semplice collegamento a innesto i tubi preisolati e i pezzi sagomati IsoPlugg sono facili da collegare, adatti alle varie esigenze e a tenuta d'aria. I singoli tubi preisolati IsoPlugg possono essere accorciati alla lunghezza desiderata ed essere inseriti gli uni negli altri utilizzando i manicotti di giunzione IPPV150/IPPV180 (2). Quando si accorciano i tubi preisolati IsoPlugg, bisogna fare attenzione che il taglio sia dritto e perfettamente perpendicolare all'asse. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 79 Italiano La distanza verticale (A) tra l'acqua di tenuta e l'apparecchio per la ventilazione residenziale (1) dovrebbe essere di almeno 100 mm. 1 Per realizzare una curva a 90° collegare due elementi curvi IsoPlugg a 45° (4). Girando gli elementi curvi, il condotto può essere adattato alle condizioni strutturali presenti in loco. I tubi preisolati IsoPlugg devono essere ben inseriti e fissati alla parete, prima e dopo un elemento curvo (è consigliata una distanza di circa 2 m). 2. Per facilitare il montaggio del tubo preisolato IsoPlugg (1) sull'apparecchio per la ventilazione residenziale, smussarlo in corrispondenza del punto di taglio. 3 È possibile utilizzarli anche per i condotti dell'aria di mandata e per i condotti dell'aria viziata estratta previa verifica delle esigenze in termini di isolamento dettate dalla specifica situazione. I tubi preisolati e i pezzi sagomati IsoPlugg soddisfano i requisiti relativi all'isolamento dei condotti dell'aria conformemente alla norma DIN 1946, parte 6, tabella 20. 3.5.2. Montaggio con gli apparecchi per la ventilazione residenziale Avent P190/P310/P460 M+P-26A-0717 3. Accorciare il tubo preisolato IsoPlugg (3) in base alla lunghezza necessaria. 4. Smussare in corrispondenza del punto di taglio ed eliminare le bave. 6 6 1 1 M+P-26A-0715 1. Tagliare il manicotto (6) del tubo preisolato IsoPlugg (1) e smaltirlo. 5. Montare gli elementi IsoPlugg (1), (2), (3) e (4) partendo dall'apparecchio per la ventilazione residenziale (5). N.B.: 1 per montare gli elementi IsoPlugg, iniziare sempre dall'apparecchio per la ventilazione residenziale (5) e andare verso la parete esterna. Per collegare i tubi preisolati IsoPlugg (1) e (3) utilizzare il manicotto di giunzione (2). M+P-26A-0716 80 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto Apparecchio per la ventilazione residenziale Avent P190 3.5.3. I due attacchi posteriori dell'apparecchio per la ventilazione residenziale Avent P190 distano meno di 70 mm l'uno dall'altro. In questo caso il tubo preisolato IsoPlugg oppure l'elemento curvo IsoPlugg deve essere tagliato lateralmente. Montaggio con l'apparecchio per la ventilazione residenziale Avent R150 1. Tagliare il manicotto dell'elemento curvo a 45° IsoPlugg IPPBO125-45 (1) e del tubo preisolato IPP125 (2), smaltirlo e smussare in corrispondenza dei punti di taglio, vedi pag. 80. 1. Togliere lateralmente la quantità necessaria di materiale (misura A) dagli elementi IsoPlugg che si montano direttamente sugli attacchi dell'apparecchio per la ventilazione residenziale (1), affinché gli stessi elementi possano essere inseriti senza problemi. Smaltire adeguatamente il materiale tagliato. 3. Aggiungere un secondo elemento curvo IsoPlugg a 45° IPPBO125-45 (4) e un tubo preisolato IsoPlugg IPP125 (5). 3. Montare l'elemento curvo IsoPlugg a 45° IPPBO12545 (1) e il tubo preisolato IsoPlugg IPP125 (2) sugli attacchi dell'apparecchio per la ventilazione residenziale (3). 4. Aggiungere un secondo elemento curvo IsoPlugg a 45° IPPBO125-45 (4) e un tubo preisolato IsoPlugg IPP125 (5). N.B.: se ci sono dei problemi di spazio, è possibile utilizzare il nipplo APVN-190. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 81 Italiano 2. Montare l'elemento curvo IsoPlugg a 45° IPPBO125-45 (2) e il tubo preisolato IsoPlugg IPP125 (3) sugli attacchi dell'apparecchio per la ventilazione residenziale (1). 2. Togliere lateralmente la quantità necessaria di materiale (misura A) dall'elemento curvo a 45° IsoPlugg IPPBO125-45 (1) e dal tubo preisolato IPP125 (2) affinché gli elementi IsoPlugg possano essere inseriti senza problemi sugli attacchi. Smaltire adeguatamente il materiale tagliato. 3.5.4. Dimensioni IsoPlugg IPP Fissaggio Tubi preisolati IsoPlugg IPP125/IPP150/IPP180 1 C 2 3 A B A IPP125 2 M+P-26A-0722 A seconda del diametro fissare gli elementi IsoPlugg alla parete (3) ogni circa 2 m (misura A) con dei collari IPPS125/ IPPS150/IPPS180 (2) oppure con dei collari disponibili in commercio. M+P-26A-0462 IPP150 IPP180 A Lunghezza 333 mm B Diametro interno 125 mm 150 mm 180 mm C Diametro esterno 195 mm 220 mm 250 mm Elementi curvi a 45° IsoPlugg IPPBO125-45/IPPBO150-45/ IPPBO180-45 Per realizzare una curva a 90° collegare due elementi curvi IsoPlugg a 45°. N.B.: 3.5.5. Dati tecnici B le viti non vengono fornite. Scegliere le viti e i relativi tasselli in base al tipo di muro. D A Materiale del tubo preisolato EPE polietilene espanso (IPP125) EPP polipropilene espanso (IPP150/IPP180) Colore C nero E Lunghezza del tubo preisolato 333 mm Spessore 35 mm Conducibilità termica 0,039 W/(m K) Densità 60 kg/m³ Classe di reazione al fuoco B2 Caratteristiche • superficie liscia a pori chiusi • stabile • termoisolante • insonorizzante • a tenuta d'aria • poco pesante • facile e veloce da montare 82 M+P-26A-0732 IPPBO125-45 IPPBO150-45 IPPBO180-45 A Altezza 210 mm 219 mm 230 mm B Diametro interno 125 mm 150 mm 180 mm C Diametro esterno 195 mm 220 mm 250 mm D Raggio 247,5 mm 260 mm 275 mm E Larghezza 216 mm 237 mm 262 mm IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto Manicotti di giunzione IsoPlugg IPPV125/IPPV150/IPPV180 A B C M+P-26A-0611 IPPV125 IPPV150 IPPV180 A Altezza 40 mm B Diametro interno 125 mm 150 mm 180 mm C Diametro esterno 218 mm 256 mm 289 mm Perdite di carico IsoPlugg IPP 8 D 7 H 6 I 5 [Pa/m] F 4 B 3 G 2 E A 1 C 50 100 150 200 [m3/h] 250 300 Italiano 0 350 M+P-26A-0215 [Pa/m] Perdita di carico per metro lineare tubo preisolato e/o elemento curvo D Elemento curvo IsoPlugg a 90° n. 2 IPPBO180-45 E Tubo preisolato IsoPlugg IPP125 [m³/h] Portata d'aria F Elemento curvo IsoPlugg a 45° IPPBO150-45 A Tubo preisolato IsoPlugg IPP180 G Elemento curvo IsoPlugg a 45° IPPBO125-45 B Elemento curvo IsoPlugg a 45° IPPBO180-45 H Elemento curvo IsoPlugg a 90° n. 2 IPPB150-45 C Tubo preisolato IPP150 I Elemento curvo IsoPlugg a 90° n. 2 IPPBO125-45 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 83 3.6. INDICAZIONI PER IL CALCOLO DELLE PERDITE DI CARICO Progetto Ditta installatrice Apparecchio per la ventilazione residenziale Aria esterna/aria di mandata m³/h Presa dell'aria esterna attraverso = --> Portata d'aria calcolata Avent P310 Avent P460 altro apparecchio griglia per esterno torrino scambiatore geotermico Condotto flessibile PluggFlex incluso il silenziatore SL125 SL150 SL180 Dalla griglia di aspirazione all'apparecchio per la ventilazione residenziale Dall'apparecchio per la ventilazione residenziale al 1° collettore di distribuzione VT1 Dal 1° al 2° collettore di distribuzione VT2 Dal 2° all'ultimo collettore di distribuzione Locale Collettore di Lunghezza totale Lunghezza dal Lunghezza Lunghezza Elemento distribuzione dal collett. di collett. di dal collett. PK200 curvo a 90° VT1/VT2 distrib. al diffu- distrib. alla di distrib. al sore di mandata deviazione a Y PK150 m Aria viziata estratta/aria di smaltimento m³/h Espulsione attraverso m = --> Portata d'aria calcolata m griglia per esterno m pezzi torrino Condotto flessibile PluggFlex incluso il silenziatore SL125 SL150 SL180 Dall'apparecchio per la ventilazione residenziale alla griglia per esterno per l'aria di smaltimento Dall'apparecchio per la ventilazione residenziale al 1° collettore S1 Dal 1° al 2° collettore S2 Locale Collettore S1/S2 Lunghezza SL080 Lunghezza PK150 Lunghezza PK200 PK200 Elemento curvo a 90° di ogni forma m m m pezzi pezzi Osservazioni: 84 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 3.7. Controllo dell'installazione REGOLAZIONE E MESSA IN FUNZIONE 1. Effettuare i controlli sulla base della scheda di messa in funzione, vedi pag. 103. Attrezzatura e strumenti necessari Per la regolazione automatica è necessario quanto segue: • il kit ServoFlow APSF già installato nell'apparecchio per la ventilazione residenziale; • il tool PC Pluggit iFlow; • il software dell'apparecchio per la ventilazione residenziale aggiornato all'ultima versione. N.B.: il tool PC Pluggit iFlow può essere scaricato gratuitamente dal sito www.pluggit.it cliccando su "Area download". Nell'area download del tool PC Pluggit iFlow sono disponibili gli ultimi aggiornamenti. • Negli apparecchi per la ventilazione residenziale dotati del software a partire dalla versione 1.176 la regolazione può essere effettuata con il radiocomando APRC. 2. Verificare che nel sifone per il condotto di scarico condensa dell'apparecchio per la ventilazione residenziale ci sia una quantità sufficiente di acqua. 3. Se l'apparecchio per la ventilazione residenziale è stato azionato durante il periodo invernale, con temperature basse, già prima della messa in funzione, verificare che nello scambiatore di calore non si sia formata della condensa. Se necessario smontare e asciugare lo scambiatore di calore (vedi istruzioni per l'uso e l'installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale). Operazioni previe relativamente alla modulazione della portata d'aria e al progetto per la ventilazione 1. Se non sono già state previste, attaccare delle etichette, indicanti i locali serviti e la lunghezza dei condotti, sui distributori del collettore di distribuzione dell'aria di mandata e del collettore per l'aria viziata. Per la regolazione manuale sono necessari: • un manometro differenziale; N.B.: • il tool PC Pluggit iFlow oppure la tastiera a membrana presente su alcuni apparecchi per la ventilazione residenziale; si consiglia di attaccare le etichette direttamente quando si posano i singoli condotti indicando il locale servito e la lunghezza dei condotti stessi. • i diagrammi delle perdite di carico (vedi le istruzioni per l'uso e l'installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale); • n. 2 flessibili per la misurazione della pressione; • la scheda di regolazione, vedi pag. 87; • un misuratore della portata d'aria; • un anemometro; • un fonometro per effettuare delle fonometrie a campione (se necessario) 2. Individuare i condotti con le perdite di carico maggiori. Si tratta dei tratti più lunghi, con il maggior fabbisogno in termini di portata d'aria in corrispondenza dei diffusori di mandata e del kit di installazione per l'estrazione dell'aria viziata. 3. Aprire completamente le serrande di regolazione dei distributori a cui sono collegati questi condotti, vedi pag. 74. 5. Aprire leggermente le serrande di regolazione dei distributori a cui sono collegati questi condotti, vedi pag. 74. N.B.: quando si posano condotti doppi con dei tratti lunghi e una portata d'aria elevata, è possibile che ci siano difficoltà nella regolazione. In tal caso è necessario aprire completamente tutte le serrande di regolazione. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 85 Italiano 4. Individuare i condotti con le perdite di carico minori. Si tratta dei tratti più corti, con il minor fabbisogno in termini di portata d'aria in corrispondenza dei diffusori di mandata e del kit di installazione per l'estrazione dell'aria viziata. 6. Recuperare i dati relativi alla portata nominale e alla ripartizione della portata d'aria tra i vari locali nel progetto per la ventilazione; prenderli come riferimento per il livello di ventilazione 3. N.B.: al momento della messa in funzione deve essere impostato solo il livello di ventilazione 3 (portata nominale). Gli altri livelli di ventilazione si impostano automaticamente di conseguenza. 7. Oltre alle operazioni previe finora descritte, si possono calcolare le perdite di carico dei diversi condotti dell'aria. N.B.: gli strumenti di calcolo del progetto per la ventilazione Pluggit si possono richiedere a un referente Pluggit e sono disponibili come tool web. Controllo della portata d'aria per le singole stanze 1. Con un anemometro e un misuratore della portata d'aria controllare le portate d'aria in corrispondenza dei diffusori di mandata e del kit di installazione per l'estrazione dell'aria viziata. Le portate d'aria rilevate devono corrispondere all'impostazione, stimata o calcolata, delle serrande di regolazione. Adeguare eventualmente le impostazioni delle serrande. 2. Se si modificano in modo sostanziale tali impostazioni, è necessario regolare nuovamente l'apparecchio per la ventilazione residenziale. A tal fine bisogna controllare i singoli diffusori di mandata e il kit di installazione per l'estrazione dell'aria viziata e verificare che i tratti corti non ricevano una portata d'aria superiore alle esigenze e che i tratti lunghi invece non ricevano una porta d'aria insufficiente. N.B.: Regolazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale 1. Verificare la portata d'aria totale per l'aria di mandata e l'aria viziata estratta sull'apparecchio per la ventilazione residenziale (vedi paragrafo "Impostazione della portata d'aria in base al numero di giri dei ventilatori" nelle istruzioni per l'uso e l'installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale). 2. Per la portata dell'aria viziata estratta prendere come riferimento il calcolo effettuato nel progetto per la ventilazione Pluggit; per l'aria viziata estratta tale valore corrisponde al livello di ventilazione 3 (portata nominale). Questa impostazione può essere modificata nel tool PC Pluggit iFlow. N.B.: per la messa in funzione la portata dell'aria viziata estratta viene sempre impostata leggermente più alta rispetto ai valori indicati nel progetto per la ventilazione Pluggit. In questo modo si evita una sovrapressione sulla mandata e l'intero impianto è più protetto dal gelo. sono consentite eventuali differenze nella portata d'aria delle singole stanze del ± 15 %. Deve comunque essere sempre rispettata la portata d'aria totale calcolata per la casa o l'appartamento. 3. Riportare i valori impostati nella Scheda di regolazione, vedi pag. 87. Indicazioni da fornire all'utente 1. Spiegare il funzionamento e l'utilizzo dell'apparecchio per la ventilazione residenziale. 2. Far vedere dove sono posizionati i condotti. 3. Far vedere quali condotti sono collegati ai diffusori di mandata e ai kit di installazione per l'estrazione dell'aria viziata. 4. Far vedere i condotti collegati all'apparecchio per la ventilazione residenziale (aria esterna, aria di mandata, aria viziata estratta, aria di smaltimento). 5. Spiegare come devono essere sostituiti i filtri dell'apparecchio per la ventilazione residenziale e dei kit di installazione; fare una prova di sostituzione insieme all'utente. 6. Far presente all'utente che l'impostazione delle serrande di regolazione non può essere modificata autonomamente. 7. Dare all'utente una copia delle presenti istruzioni per l'uso e l'installazione. 86 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto Scheda di regolazione Stanze d'immissione dell'aria di mandata ⌧ Locale Posizione Piano Portata d'aria Valore prevista misurato 1 m³/h m³/h Valore misurato 2 m³/h Valore misu- Posizione della rato finale serranda di regolazione m³/h Soggiorno Sala da pranzo Camera da letto Camera dei bambini 1 Camera dei bambini 2 Camera dei bambini 3 Studio Camera degli ospiti Stanze estrazione dell'aria viziata ⌧ Locale Posizione Piano Portata d'aria Valore prevista misurato 1 m³/h m³/h Valore misurato 2 m³/h Valore misu- Posizione della rato finale serranda di regolazione m³/h Soggiorno Sala da pranzo Camera da letto Italiano Camera dei bambini 1 Camera dei bambini 2 Camera dei bambini 3 Studio Camera degli ospiti Osservazioni/aspetti negativi: IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 87 4. POSA A SOFFITTO 4.1. PRINCIPIO DI FUNZIONAMENTO Con il sistema di posa Pluggit, che prevede la possibilità di posare i componenti a soffitto, è possibile ventilare singoli appartamenti. A tal fine l'apparecchio per la ventilazione residenziale Avent R100 o Avent R150 immette l'aria esterna attraverso lo scambiatore di calore in controcorrente a flussi incrociati e la distribuisce nei vari locali mediante un sistema di distribuzione ad anello. L'aria umida e viziata viene aspirata e poi, passando attraverso lo scambiatore di calore in controcorrente a flussi incrociati, senza miscelazione, viene evacuata all'esterno dall'apparecchio per la ventilazione residenziale. 4.2. 4.2.1. CONDIZIONI PER L'INSTALLAZIONE Condizioni necessarie in loco • Per garantire il flusso dell'aria dalle stanze d'immissione dell'aria di mandata alle stanze dalle quali si estrae l'aria viziata, è necessario prevedere delle aperture di compensazione, per esempio fessure sotto le porte, aperture di compensazione nelle pareti oppure griglie di compensazione nelle porte. • Se per l'edificio in questione è prevista l'installazione di un focolare a combustibile solido, è necessario adottare misure specifiche da definire con lo spazzacamino competente in zona. 88 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 4.3. SISTEMA DI DISTRIBUZIONE N.B.: le seguenti figure rappresentano soltanto degli esempi di installazione. Non viene data alcuna garanzia sulla loro completezza. Avent R100 15 16 9 8 10 14 11 7 6 12 5 13 4 3 2 1 M+P-26A-1200 Griglia combinata per esterno IPCWH 11 Modulo di distribuzione RVT150 2 Passante a muro IPCWD 12 Diffusore iQoanda RKO150 (aria di mandata) 3 Tubo preisolato IsoPlugg Compact IPC200 13 4 Raccordo IPCAS per tubo preisolato IsoPlugg Compact IPCAS Kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150 (aria viziata estratta) 14 Elementi di fissaggio singoli RHPK150 o doppi RHDK150 15 Profili di copertura singoli PPE o doppi PPD 16 Elementi di copertura angolari interni EAI1/EAI2 o esterni EAA1/EAA2 5 Apparecchio per la ventilazione residenziale Avent R100 6 Condotto PluggFlex PK200 o deviazione a Y YS200-150-150 con n. 2 PK150 7 Deviazione a Y YS200-150-150 8 Condotto PluggFlex PK150 (aria di mandata) 9 Condotto PluggFlex PK150 (aria viziata estratta) 10 Elementi curvi laterali BS090-150 N.B.: la distanza tra l'apparecchio per la ventilazione residenziale (5) e la parete esterna dovrebbe essere di almeno 0,5 m. Se possibile, l'apparecchio (5) dovrebbe essere collocato vicino alla parete interna. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 89 Italiano 1 Avent R150 14 15 8 9 13 10 11 7 6 5 4 3 12 2 1 M+P-26A-1282 1 Griglia combinata di protezione contro agenti atmosferici WSG125D 2 Tubi preisolati IsoPlugg IPP125 con elementi curvi IsoPlugg IPPBO125-45 3 Apparecchio per la ventilazione residenziale Avent R150 4 Condotti flessibili PluggFlex SL125 5 Raccordi condotti KA125-200 6 Raccordi a T TS150-200-150 7 Condotto PluggFlex PK150 (aria di mandata) 8 Condotto PluggFlex PK150 (aria viziata estratta) 9 Elementi curvi laterali BS090-150 10 Modulo di distribuzione RVT150 11 Diffusore iQoanda RKO150 (aria di mandata) 12 Kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150 (aria viziata estratta) 13 Elementi di fissaggio singoli RHPK150 o doppi RHDK150 14 Profili di copertura singoli PPE o doppi PPD 15 Elementi di copertura angolari interni EAI1/EAI2 o esterni EAA1/EAA2 90 N.B.: la distanza tra l'apparecchio per la ventilazione residenziale (3) e la parete esterna dovrebbe essere di almeno 0,5 m. Se possibile, l'apparecchio (3) dovrebbe essere collocato vicino alla parete interna. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 4.4. 4.4.1. INSTALLAZIONE Indicazioni relative all'installazione • Quando si installa l'apparecchio per la ventilazione residenziale Avent R100, deve essere posato un tubo preisolato IsoPlugg Compact lungo almeno 0,5 m fino alla griglia per esterno e un condotto PluggFlex PK200 di almeno 1 m fino all'anello di distribuzione. Se ciò non è possibile, è necessario prevedere un silenziatore. 2 • Prevedere un condotto lungo almeno 2 m dall'apparecchio per la ventilazione residenziale fino al primo diffusore. 3 • Le pareti nelle quali vengono montati i diffusori devono avere uno spessore di almeno 100 mm. 2 1 • Evitare il più possibile i condotti secondari (rami). • Rispettare le distanze fra gli elementi di fissaggio singoli o doppi, vedi pag. 101. • Con l'apparecchio Avent R100 la resistenza massima del sistema di distribuzione non può superare 100 Pa di perdita di carico con una portata di 85 m³/h. • Con l'apparecchio Avent R150 la resistenza massima del sistema di distribuzione non può superare 100 Pa di perdita di carico con una portata di 125 m³/h. • In cucina il kit per l'estrazione dell'aria viziata dovrebbe essere collocato ad almeno 2 m dal fornello per evitare che i grassi finiscano direttamente nel sistema. Sistema di distribuzione ad anello senza sporgenza del muro 1 • Le dispense, di solito, non si includono nel sistema di ventilazione per evitare che si riscaldino inutilmente. Deviazione a Y YS200-150-150 2 Condotti PluggFlex PK150 3 Elemento curvo laterale BS090-150 4.4.2. M+P-26A-0456 Esempi di installazione Ci sono numerose possibilità di posa: • sistema di distribuzione ad anello senza sporgenza del muro (tipo di posa consigliato); • sistema di distribuzione ad anello con condotto dell'aria viziata estratta e condotto dell'aria di mandata; Italiano • sistema di distribuzione ad anello con condotto secondario (ramo) per l'aria di mandata o l'aria viziata estratta; • sistema di distribuzione ad anello con estrazione dell'aria viziata da stanze adiacenti. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 91 34 3 7 5 2 6 1 8 7 9 M+P-26A-0300 Sistema di distribuzione ad anello con condotto dell'aria viziata estratta e condotto dell'aria di mandata M+P-26A-0461 Sistema di distribuzione ad anello con estrazione dell'aria viziata da stanze adiacenti 1 Apparecchio per la ventilazione residenziale Avent R100 2 Silenziatore SD125PK 3 Condotti PluggFlex PK200 4 Elemento curvo BS090-200 5 Raccordo a T TSS150-200-150 6 Condotto PluggFlex PK150 7 Kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150 8 Modulo di distribuzione RVT150 9 Cappuccio terminale UEK150 M+P-26A-0301 Sistema di distribuzione ad anello con condotto secondario (ramo) per l'aria di mandata o l'aria viziata estratta 92 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 4.4.3. Collegamento dell'apparecchio per la ventilazione residenziale N.B.: le seguenti figure rappresentano soltanto degli esempi di installazione. Non viene data alcuna garanzia sulla loro completezza. Avent R100 senza silenziatori G 9 2 10 6 8 air oor Outd nluft air Auße ust Exhauft Fortl 3 D bel e tz-Ka Cabl Zusa n Optio F 7 5 B E 4 C A 1 Attenzione N.B.: 2. Realizzare l'apertura nella parete (2). D 250 mm E 64 mm F 120 mm G min. 327 mm la distanza tra l'apparecchio per la ventilazione residenziale (3) e la parete esterna dovrebbe essere di almeno 0,5 m. Se non è possibile rispettare tale distanza, è necessario installare dei silenziatori, vedi pag. 94. 3. Accorciare il passante a muro IPCWD (4), il tubo preisolato IsoPlugg Compact IPC200 (5) e i condotti PluggFlex PK150 (6) alla lunghezza necessaria. 4. Installare il passante a muro IPCWD (4), il tubo preisolato IsoPlugg Compact IPC200 (5), il raccordo IPCAS (7), le deviazioni a Y YS200-150-150 (8), i condotti PluggFlex PK150 (6) e gli elementi curvi laterali BS090-150 (9) come indicato in figura. 5. Fissare i condotti PluggFlex PK150 (6) con del comune nastro perforato (10). 6. In corrispondenza dell'apertura nella parete (1) completare con schiuma di montaggio, chiudere a tenuta (involucro dell'edificio a tenuta d'aria) e intonacare. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 93 Italiano Il punto della parete esterna dove posizionare la griglia combinata deve essere scelto in modo che l'aria di smaltimento non possa accumularsi sotto delle sporgenze della parete o sotto i balconi. Prima di realizzare le aperture nelle pareti, controllare e segnare dove passano le canaline elettriche e le tubazioni dell'acqua e del gas al fine di evitare ferite o danni. 1. Realizzare l'apertura nella parete (1). A 180 mm B ∅ 250 mm (passante a muro IPCWD (4) ∅ 225 mm) C min. 130 mm M+P-26A-1325 Avent R100 con silenziatori 10 2 9 8 11 5 7 air oor ft Outdenlu air Auß aust Exh luft Fort bel e tz-Ka Cabl Zusaon Opti 6 4 3 1 M+P-26A-1326 1. Realizzare le aperture nelle pareti (1) e (2), vedi pag. 93. 2. Accorciare il passante a muro IPCWD (3), il tubo preisolato IsoPlugg Compact IPC200 (4) e i condotti PluggFlex PK200 (5) alla lunghezza necessaria. 3. Installare il passante a muro IPCWD (3), il tubo preisolato IsoPlugg Compact IPC200 (4), il silenziatore SD100D (6), i silenziatori SD125PK (7), i condotti PluggFlex PK200 (5), l'adattatore universale UA200 (8), le deviazioni a Y YS200-150-150 (9) e gli elementi curvi laterali BS090-150 (10) come indicato in figura. 4. Fissare i condotti PluggFlex PK200 (5) con del comune nastro perforato (11). 5. In corrispondenza dell'apertura nella parete (1) completare con schiuma di montaggio, chiudere a tenuta (involucro dell'edificio a tenuta d'aria) e intonacare. 94 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto Avent R150 senza silenziatori F 9 3 10 8 7 6 4 C E 5 A 1 D 2 B M+P-26A-1303 Attenzione N.B.: Il punto della parete esterna dove posizionare la griglia combinata deve essere scelto in modo che l'aria di smaltimento non possa accumularsi sotto delle sporgenze della parete o sotto i balconi. Prima di realizzare le aperture nelle pareti, controllare e segnare dove passano le canaline elettriche e le tubazioni dell'acqua e del gas al fine di evitare ferite o danni. 2. Realizzare l'apertura nella parete (3). C 250 mm D 64 mm E 120 mm F min. 327 mm 3. Accorciare i tubi preisolati IsoPlugg IPP125 (5) e i condotti flessibili PluggFlex SL125 (6) alla lunghezza necessaria. 4. Installare i tubi preisolati IsoPlugg IPP125 (5) con gli elementi curvi IsoPlugg IPPBO125-45, i condotti flessibili PluggFlex SL125 (6), i raccordi condotti KA125-200 (7), le deviazioni a Y YS200-150-150 (8) e gli elementi curvi laterali BS090-150 (9) come indicato in figura. 5. Fissare i condotti flessibili PluggFlex SL125 (6) con del comune nastro perforato (10). 6. In corrispondenza delle aperture nelle pareti (1) e (2) completare con schiuma di montaggio, chiudere a tenuta (involucro dell'edificio a tenuta d'aria) e intonacare. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 95 Italiano 1. Realizzare le aperture nelle pareti (1) e (2). A ∅ 125 mm (+ isolamento) B min. 130 mm la distanza tra l'apparecchio per la ventilazione residenziale (4) e la parete esterna dovrebbe essere di almeno 0,5 m. Se non è possibile rispettare tale distanza, è necessario installare dei silenziatori, vedi pag. 96. Avent R150 con silenziatori F 9 3 10 8 7 5 6 4 1 2 M+P-26A-1304 Attenzione Il punto della parete esterna dove posizionare la griglia combinata deve essere scelto in modo che l'aria di smaltimento non possa accumularsi sotto delle sporgenze della parete o sotto i balconi. Prima di realizzare le aperture nelle pareti, controllare e segnare dove passano le canaline elettriche e le tubazioni dell'acqua e del gas al fine di evitare ferite o danni. 1. Realizzare le aperture nelle pareti (1), (2) e (3), vedi pag. 95. 2. Accorciare i tubi preisolati IsoPlugg IPP125 (4) e i condotti flessibili PluggFlex SL125 (5) alla lunghezza necessaria. 3. Installare i tubi preisolati IsoPlugg IPP125 (4) con gli elementi curvi IsoPlugg IPPBO125-45, i silenziatori SD125-P (6), i condotti flessibili PluggFlex SL125 (5), i raccordi condotti KA125-200 (7), le deviazioni a Y YS200-150-150 (8) e gli elementi curvi laterali BS090-150 (9) come indicato in figura. 4. Fissare i condotti flessibili PluggFlex SL125 (5) con del comune nastro perforato (10). 5. In corrispondenza delle aperture nelle pareti (1) e (2) completare con schiuma di montaggio, chiudere a tenuta (involucro dell'edificio a tenuta d'aria) e intonacare. 96 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 4.4.4. Installazione del kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150 4 11 3 A B C 2 6 10 9 8 5 1 7 D M+P-26A-0069 3. Fissare il manicotto a gomito (2) avvitando le viti (5). Attenzione Prima di realizzare le aperture nelle pareti, controllare e segnare dove passano le canaline elettriche e le tubazioni dell'acqua e del gas al fine di evitare ferite o danni. le viti (5) non vengono fornite. Scegliere le viti (5) e i relativi tasselli in base al tipo di muro. 4. Installare l'elemento di copertura (6), il raccordo porta filtro (7), il filtro (8), il diaframma del filtro (9), l'elemento di copertura (10) e il modulo di distribuzione RVT150 (11) come indicato in figura. 2. Se necessario, accorciare il manicotto a gomito (2) in corrispondenza delle lamelle e realizzare una prolunga usando il pezzo intermedio (3) fornito e un pezzo di condotto PluggFlex PK150 (4). 5. Modulare la portata d'aria, vedi pag. 102. N.B.: con uno spessore della parete di 100 mm il manicotto a gomito (2) non deve essere accorciato. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 97 Italiano 1. Realizzare l'apertura nella parete (1). A 120 mm B 60 mm C 34 mm D min. 300 mm N.B.: 4.4.5. Installazione del diffusore iQoanda RKO150 8 4 3 A B 2 C 6 1 D 5 7 M+P-26A-0070 Attenzione Prima di realizzare le aperture nelle pareti, controllare e segnare dove passano le canaline elettriche e le tubazioni dell'acqua e del gas al fine di evitare ferite o danni. 1. Realizzare l'apertura nella parete (1). A 120 mm B 60 mm C 89 mm D min. 300 mm 2. Se necessario, accorciare il diffusore (2) in corrispondenza delle lamelle e realizzare una prolunga usando il pezzo intermedio (3) fornito e un pezzo di condotto PluggFlex PK150 (4). 3. Se si inserisce il diffusore (2) direttamente nel modulo di distribuzione RVT150 (8), togliere 4 segmenti dal diffusore stesso (2). 4. Fissare il diffusore (2) avvitando le viti (5). N.B.: le viti (5) non vengono fornite. Scegliere le viti (5) e i relativi tasselli in base al tipo di muro. 5. Fissare l'elemento di copertura (6) avvitando le viti (7). 6. Inserire il modulo di distribuzione RVT150 (8) nel diffusore (2). 7. Modulare la portata d'aria e regolare la direzione del flusso, vedi pag. 102. N.B.: con uno spessore della parete di 100 mm il diffusore (2) non deve essere accorciato. 98 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 4.4.6. Installazione della griglia combinata per esterno IPCWH A B 6 2 1 3 4 5 6 M+P-26A-0703 1. Realizzare i fori come indicato. A 200 mm B 206 mm 3. Incollare il telaio della griglia combinata (2) al passante a muro (3) con della comune colla e fissarlo con le viti (4). N.B.: Attenzione le viti (4) non vengono fornite. Scegliere le viti (4) e i relativi tasselli in base al tipo di muro. 4. Fissare l'elemento di copertura (5) avvitando le viti (6). 2. Incollare il materassino isolante (1) sul telaio della griglia combinata (2). IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 99 Italiano Se il telaio della griglia combinata (2) non viene incollato adeguatamente al passante a muro (3) in modo che sia a tenuta d'acqua, l'umidità potrebbe provocare dei danni. 4.4.7. Installazione del sistema di distribuzione ad anello N.B.: in caso di posa di un anello singolo procedere di conseguenza. D C A 4 B 2 1 3 3 5 M+P-26A-0315 1. Fissare con le viti (2) gli elementi di fissaggio doppi RHDK150 (1). A 35 mm B 89 mm C 500 mm D 200 mm N.B.: le viti (2) non vengono fornite. Scegliere le viti (2) e i relativi tasselli in base al tipo di muro. 2. Accorciare i condotti PluggFlex PK150 (3) alla lunghezza necessaria. 3. Inserire i condotti PluggFlex PK150 (3) negli elementi di fissaggio doppi RHDK150 (1) e collegarli con gli elementi curvi BS090-150 (4), i moduli di distribuzione RVT150 e i raccordi a T TS150-200-150. 4. Fissare i condotti PluggFlex PK150 (3) con delle fascette serracavi (5). 5. Intonacare a regola d'arte tutte le aperture nelle pareti. Gli elementi di fissaggio doppi RHDK150 (1) devono essere montati tutti alla stessa altezza. 100 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 4.4.8. Montaggio dei profili di copertura PPE/PPD N.B.: in caso di posa di un anello singolo procedere di conseguenza per il montaggio dei profili di copertura PPE. 5 4 2 1 3 1 M+P-26A-0415 1. Inserire i profili di copertura PPD (1) negli elementi di fissaggio doppi RHDK150 (2), spingerli verso l'alto e unirli con l'elemento di collegamento profili PVA2 (3). Italiano 2. Inserire gli elementi di copertura angolari EAI2 (4) sugli elementi curvi BS090-150 (5). N.B.: quando si montano i profili di copertura PPD (1), prestare attenzione che gli elementi di copertura angolari EAI2 (4) non si sovrappongano di più di 20 mm ai profili. IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 101 Montaggio degli elementi terminali di copertura ENA1/ENA2 N.B.: 4.5. REGOLAZIONE 4.5.1. Modulazione della portata d'aria in caso di posa di un anello singolo procedere di conseguenza per il montaggio dell'elemento terminale di copertura ENA1. 1 II I 4 3 1 2 M+P-26A-0072 Spingere o tirare lo scorrevole (1) e impostare la portata d'aria desiderata. I la portata d'aria aumenta II la portata d'aria diminuisce 4.5.2. Regolazione della direzione del flusso 1 M+P-26A-0457 2 1. Incollare l'elemento di collegamento profili PVA2 (1) all'elemento terminale di copertura ENA2 (2). 2. Staccare piegando il pezzo (3) in corrispondenza del punto segnato. 3. Inserire l'elemento terminale di copertura ENA2 (2) sui condotti PluggFlex (4). M+P-26A-0073 A seconda della direzione del flusso desiderata, regolare gli scorrevoli (1) e (2) con un utensile adeguato, per esempio un cacciavite. 102 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 5. SCHEDA DI MESSA IN FUNZIONE N.B.: conservare con cura la presente scheda. In caso di reclamo durante il periodo di garanzia, se richiesto da Pluggit o dal negozio specializzato a cui ci si rivolge, è necessario presentarla per avere diritto al servizio. Collaboratore Pluggit Nome/Indirizzo della ditta installatrice Tipo di apparecchio Numero di serie Data Tel.: Progetto/Committente Tel.: Via/CAP/Città L'impianto è stato installato completamente e messo in funzione (test) tenendo conto in particolare dei seguenti punti. Le informazioni specifiche necessarie a un corretto funzionamento dell'impianto sono state annotate. Controllato/eseguito Fatto Note Insonorizzazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale (suono estrinseco e intrinseco); installazione in posizione accessibile e in una stanza dove non c'è il rischio che geli (> 12 °C). Installazione a regola d'arte dello scarico condensa mediante condotto DN40; non soggetto a gelo. Controllo della pulizia della griglia per esterno e di tutti i filtri. Torrino ben fissato. Fissaggio stabile del sistema di distribuzione, isolamento a tenuta di vapore dei condotti di presa dell'aria esterna e dei condotti di espulsione dell'aria esausta, event. isolamento termico dei condotti dell'aria di mandata e dell'aria viziata estratta. Controllo del collettore di distribuzione per l'aria di mandata e l'aria viziata estratta in caso di posa nel solaio in calcestruzzo. Controllo del collettore di distribuzione dell'aria di mandata e del collettore per l'aria viziata in caso di posa nell'isolamento. Controllo della pulizia dei diffusori di mandata e delle bocchette di estrazione dell'aria viziata (filtri). Installazione dei silenziatori per l'aria di mandata e l'aria viziata estratta. Installazione a regola d'arte del PluggMar. Diametro nominale tubo/condotto Regolazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale; temperatura esterna superiore a -5 °C. Impostazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale sul livello 3. Livello 2: Portata d'aria: Aria viziata (S1): ...... m³/h Mandata (S2): .......... m³/h (la regolazione dei livelli 1 e 4 è automatica) (livello 1 = protezione dall'umidità, livello 2 = inferiore del 30% rispetto al livello 3, livello 4 = superiore del 30% rispetto al livello 3) Numero di giri: Aria viziata (S1): ...... rpm Mandata (S2): .......... rpm Sono stati mostrati tutti i filtri e si è spiegato come pulirli/sostituirli. È stato mostrato il simbolo relativo ai filtri che compare sul telecomando. Classe filtro aria di mandata: ................. Classe filtro aria viziata estratta: ........... Si è fatto riferimento alle aperture di compensazione e al funzionamento dell'impianto di ventilazione controllata insieme a focolari a combustibile solido alimentati dall'aria dell'ambiente. Consegna delle istruzioni per l'uso e l'installazione. Spiegazione del funzionamento e dell'uso dell'impianto. Italiano Spiegazione degli accessori (scambiatore geotermico, batteria elettrica di preriscaldamento, ecc.). Indicazioni particolari L'impianto è stato avviato senza riscontrare non conformità ed è stato consegnato senza riserve. Eventuali prestazioni non conformi da parte di altri operatori coinvolti nel progetto sono state annotate nella presente scheda. Si è fatto presente al committente/utente finale che eventuali modifiche al sistema di ventilazione (ad eccezione delle operazioni descritte per l'utente nella prima parte) possono provocare dei danni, rappresentare un pericolo e causare il decadimento della garanzia. Per gli impianti di ventilazione senza umidificazione è previsto un intervallo di tre anni per il controllo degli standard igienici in conformità con la norma VDI6022. Eseguire la manutenzione annuale necessaria. I filtri dell'aria esterna e dell'aria di mandata devono essere sostituiti almeno una volta all'anno, indipendentemente dal simbolo che indica la necessità di manutenzione dei filtri. Durata trasferta: .........................................ore Lavoro: .........................................ore Km: .........................................km ...................................................... ................................................................................ Firma collaboratore Pluggit Data/Firma committente/utente finale IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto 103 6. MESSA FUORI SERVIZIO/SMALTIMENTO 6.1. MESSA FUORI SERVIZIO IN CASO DI SMONTAGGIO I sistemi di distribuzione possono essere messi fuori servizio esclusivamente da personale qualificato. 6.2. IMBALLAGGIO L'imballaggio di protezione e per il trasporto è fatto di materiali riciclabili che devono essere smaltiti secondo le norme vigenti. 6.3. SMALTIMENTO Dato che i componenti dei sistemi di distribuzione Pluggit contengono materiali e sostanze riciclabili, essi non devono essere smaltiti con i rifiuti indifferenziati, ma devono essere consegnati a un'azienda locale che si occupi di riciclaggio. 104 IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto La tecnologia fa la differenza. Innovazioni Pluggit: valore aggiunto per l'uomo e l'ambiente. 2Q La ventilazione 2Q dei sistemi di ventilazione residenziale PLUGGIT distribuisce l'aria di mandata in modo efficace garantendo il massimo comfort. La prima Q indica la ventilazione diffusiva che consente di diffondere l'aria nuova lentamente, senza rumore e senza corrente. La seconda si riferisce invece alla ventilazione trasversale che consente di diffondere l'aria nuova in tutta la stanza. I diffusori di mandata sono posizionati a pavimento o nella parte bassa delle pareti perimetrali il più lontani possibile dalla porta della stanza in cui viene convogliata l'aria di mandata. Lo speciale diffusore iQoanda di PLUGGIT si posiziona, se possibile, sopra la porta della stanza in cui si convoglia l'aria di mandata. L'effetto Qoanda fa fluire l'aria lungo il soffitto portandola in ogni punto del locale. Diffondendo l'aria in questo modo, senza rumore e senza corrente, se ne garantisce un'elevata qualità in tutta la stanza. allfloor ServoFlow Con i sistemi di distribuzione PLUGGIT è possibile posare i condotti in tutti e tre i livelli. Negli edifici nuovi o in quelli già esistenti, i condotti di ventilazione possono essere posizionati, in modo semplice e sicuro, nell'isolamento del pavimento, nel solaio in calcestruzzo oppure a soffitto. L'innovativa e unica tecnologia ServoFlow di PLUGGIT garantisce costantemente la portata d'aria necessaria all'interno di un edificio, assicura l'importante equilibrio tra le portate dell'aria di mandata e dell'aria viziata estratta grazie a una regolazione automatica effettuata settimanalmente e documenta eventuali variazioni, quali ad esempio il livello di sporcizia dei filtri dell'impianto. L'efficienza energetica degli apparecchi di ventilazione si valuta sulla base di due fattori. L'elevato livello di recupero termico dei nostri apparecchi di ventilazione garantisce dispersioni di calore ridotte e temperature confortevoli dell'aria di mandata. Anche il consumo di energia elettrica risulta però determinante. Grazie a dei ventilatori a corrente continua estremamente efficienti i costi di funzionamento vengono ridotti al minimo. Il rapporto tra il livello di recupero termico e il consumo di energia elettrica, quindi l'efficienza energetica, è il valore da considerare maggiormente. Tale valore si definisce coefficiente di rendimento. Gli apparecchi di ventilazione PLUGGIT raggiungono dei coefficienti di rendimento molto alti (fino a 26) garantendo quindi un elevato livello di efficienza energetica. CleanSafe CleanSafe significa estrema facilità di pulizia. PLUGGIT è stata la prima azienda a far certificare un sistema di pulizia che consente di ridurre al minimo i costi legati alla pulizia e alla manutenzione dei componenti del sistema di distribuzione, a prescindere che si utilizzino dei condotti tondi o piatti. Aria nuova e calore in un unico sistema più veloce, flessibile e conveniente dal punto di vista energetico rispetto ai tradizionali sistemi di riscaldamento. Clima confortevole con un livello ideale di umidità dell'aria dell'ambiente grazie all'umidificatore AeroFresh. Weitere gute Ideen von Altre idee ■■ ■■ ■■ PluggVoxx Luftaufbereitung PluggVoxx Dispositivo per il trattamento dell’aria Pluggit iconVent – Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung Pluggit iconVent – Ventilazione residenziale decentralizzata con recupero termico AeroFresh Plus Luftbefeuchtung Umidificatore dell’aria AeroFresh Plus V02.04/15 M-BIA-SYS-D/I ■■ Pluggit Avent AP190/AP310/AP460 Lüftungsgeräte Apparecchi per la ventilazione residenziale PLUGGIT GmbH | Valentin-Linhof-Straße 2 | 81829 München Telefon +49 89 411125-0 | Fax +49 89 411125-100 PLUGGIT Italia s.r.l. con unico socio | Società soggetta a direzione e coordinamento ai sensi dell’art. 2497 ss. del CC da parte della Pluggit GmbH Deutschland | Via Macello 26/A | 39100 Bolzano (BZ) | Italia Tel.: +39 0471 062680 | Fax: +39 0471 062690 | [email protected] www.pluggit.com