Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
Sistemi di distribuzione per la posa dei condotti sopra, sotto e nel solaio
Betriebs- und Installationsanleitung
Istruzioni per l‘uso e l‘installazione
www.pluggit.com
Die Technologie macht den Unterschied.
Innovationen von Pluggit mit Mehrwert für Mensch und Umwelt.
2Q
Die für PLUGGIT Wohnraumsysteme typische 2Q-Lüftung garantiert Effektivität und
Behaglichkeit bei der Verteilung der Zuluft. Das erste Q – die Quelllüftung – verteilt
die frische Luft sehr langsam, ohne Störgeräusche und Zugerscheinungen im Raum.
Das zweite Q – die Querlüftung – bewirkt die komplette Durchströmung des Raumes.
Dabei wird der Frischluftauslass im Außenwandbereich möglichst weit entfernt von
der Tür des Zuluftraumes positioniert.
Der spezielle PLUGGIT iQoanda-Luftauslass wird möglichst über dem Zugang des
Zuluftraumes positioniert. Der Qoanda Effekt führt den Luftstrom an der Decke entlang in die entfernteste Ecke des Raumes. Mit dieser Strömungsart wird ohne Störgeräusche und Zugerscheinungen eine flächendeckende Luftqualität sichergestellt.
allfloor
ServoFlow
Die Verteilsysteme von PLUGGIT lassen eine Verlegung des Leitungssystems in allen
drei Verlegeebenen zu. Die Lüftungskanäle können bei Neubauten oder einer Sanierung sicher und einfach montiert werden: in der Dämmschicht des Fußbodens, im
Rohbeton der Decke oder unter der Decke.
Die innovative und einzigartige PLUGGIT ServoFlow-Technologie sichert zu jeder Zeit
die Zufuhr der nutzungsorientierten Luftmenge für ein Gebäude. Sie stellt vor allem
die wichtige Balance der Zu- und Abluftströme durch eine wöchentlich automatisch
ausgeführte Kalibrierung sicher und dokumentiert Veränderungen, wie die Filterverschmutzung in der Anlage.
Die Energieeffizienz von Lüftungsgeräten wird über zwei Faktoren definiert. Die hohe
Wärmerückgewinnung (WRG) unserer Lüftungsgeräte sichert geringe Wärmeverluste und komfortable Zulufttemperaturen. Entscheidend ist aber der Stromverbrauch. Durch hocheffiziente Gleichstrom-Ventilatoren reduzieren sich die Betriebskosten auf ein Minimum. Das Verhältnis von WRG zum Stromverbrauch, also die
Wirkeffizienz, ist somit die aussagekräftigste Größe und wird als Leistungszahl definiert. PLUGGIT Lüftungsgeräte erreichen bei den Leistungszahlen Höchstwerte bis
26 und garantieren somit eine ausgezeichnete Energieeffizienz.
CleanSafe
CleanSafe steht für einfache Reinigung. PLUGGIT ließ als erstes Unternehmen ein
Reinigungssystem zertifizieren, das die kostengünstige Reinigung und Wartung aller
Systemkomponenten ermöglicht. Ganz gleich, ob ein Rundrohr- oder FlachkanalVerteilsystem installiert ist.
Frischluft und Wärmezufuhr in einem – schneller, flexibler und energiesparender als
übliche Heizsysteme.
Perfektes Wohlfühlklima durch optimale Luftfeuchtigkeit in der Raumluft mit dem
Luftbefeuchter AeroFresh.
INHALTSVERZEICHNIS
1.
Allgemeine Hinweise ..........................................................................................................
1.1. Bestimmungsgemäße Verwendung ....................................................................................
1.2. Nicht bestimmungsgemäße Verwendung ..........................................................................
1.3. Gewährleistung ...................................................................................................................
2.
Verlegung in der Betondecke .............................................................................................. 5
2.1. Funktion/Prinzip .................................................................................................................. 5
2.2. Brandschutzanforderungen ................................................................................................ 5
2.2.1. Auswirkungen auf den Brandschutz ......................................................................... 6
2.3. Schallschutz ........................................................................................................................ 6
2.4. Voraussetzungen für Installation ........................................................................................ 6
2.4.1. Bauseitige Vorarbeiten .............................................................................................. 7
2.5. Übersicht ............................................................................................................................. 7
2.6. Installation ......................................................................................................................... 11
2.6.1. Betonring BR150 installieren .................................................................................. 11
2.6.2. Doppelwinkelstutzen EVWS75 installieren ............................................................. 11
2.6.3. Verteilkasten VKR125 installieren .......................................................................... 12
2.6.4. PluggFlex R Rundrohr PKR75-25, PKR75-50 verlegen .......................................... 12
2.6.5. Filterblenden-Set EVBS1 installieren ..................................................................... 13
2.7. Einregelprotokoll ............................................................................................................... 15
2.7.1. Zuluft ........................................................................................................................ 15
2.8. Rundrohrventileinstellung ................................................................................................ 16
3.
Verlegung in der Dämmung ............................................................................................... 17
3.1. Funktion/Prinzip ................................................................................................................ 17
3.2. Voraussetzungen für Installation ...................................................................................... 17
3.2.1. Bauseitige Vorarbeiten ............................................................................................ 17
3.3. Übersicht ........................................................................................................................... 18
3.4. Installation ......................................................................................................................... 19
3.4.1. Hauptverteiler installieren ...................................................................................... 19
3.4.2. Anschluss Luftauslass ............................................................................................ 23
3.4.3. Anschluss PluggMar ............................................................................................... 24
3.4.4. Abluft-System installieren ...................................................................................... 25
3.4.5. Wohnraumlüftungsgerät installieren ..................................................................... 27
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
5
5
5
5
1
3.5. IsoPlugg Dämmrohre ........................................................................................................
3.5.1. Allgemein .................................................................................................................
3.5.2. Installation bei Wohnraumlüftungsgeräten Avent P190, P310, P460 .....................
3.5.3. Installation bei Wohnraumlüftungsgerät Avent R150 .............................................
3.5.4. Aufhängung ..............................................................................................................
3.5.5. Technische Daten ....................................................................................................
3.6. Angaben für Druckverlustberechnung ..............................................................................
3.7. Kalibrierung und Inbetriebnahme .....................................................................................
28
28
29
30
31
31
33
34
4.
Verlegung unter der Decke ................................................................................................
4.1. Funktion/Prinzip ................................................................................................................
4.2. Voraussetzungen für Installation ......................................................................................
4.2.1. Bauseitige Vorarbeiten ............................................................................................
4.3. Übersicht ............................................................................................................................
4.4. Installation .........................................................................................................................
4.4.1. Hinweise zur Installation .........................................................................................
4.4.2. Installationsbeispiele ...............................................................................................
4.4.3. Anschluss Wohnraumlüftungsgerät .......................................................................
4.4.4. Abluftset REV150 installieren ..................................................................................
4.4.5. iQoanda-Luftauslass RKO150 installieren ..............................................................
4.4.6. Außenwandhaube IPCWH installieren ....................................................................
4.4.7. Ring-Verteilsystem installieren ..............................................................................
4.4.8. Abdeckprofile PPE, PPD installieren ......................................................................
4.5. Einstellungen .....................................................................................................................
4.5.1. Volumenstrom einstellen ........................................................................................
4.5.2. Strömungsrichtung einstellen .................................................................................
37
37
37
37
38
40
40
40
42
46
47
48
49
50
51
51
51
5.
Inbetriebnahme-Protokoll ................................................................................................. 52
6.
Außerbetriebnahme/Entsorgung ......................................................................................
6.1. Außerbetriebnahme bei Ausbau ........................................................................................
6.2. Verpackung ........................................................................................................................
6.3. Entsorgung .........................................................................................................................
2
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
53
53
53
53
INDICE
1.
Informazioni generali ......................................................................................................... 56
1.1. Uso conforme alla destinazione ........................................................................................ 56
1.2. Uso non conforme alla destinazione ................................................................................. 56
1.3. Garanzia ............................................................................................................................. 56
2.
Posa nel solaio in calcestruzzo .......................................................................................... 56
2.1. Principio di funzionamento ............................................................................................... 56
2.2. Misure antincendio ............................................................................................................ 56
2.2.1. Requisiti antincendio ............................................................................................... 57
2.3. Isolamento acustico .......................................................................................................... 57
2.4. Condizioni per l'installazione ............................................................................................ 57
2.4.1. Condizioni necessarie in loco .................................................................................. 58
2.5. Sistema di distribuzione .................................................................................................... 58
2.6. Installazione ...................................................................................................................... 62
2.6.1. Posa del raccordo BR150 ........................................................................................ 62
2.6.2. Installazione della bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75 .... 62
2.6.3. Installazione del collettore di distribuzione VKR125 .............................................. 63
2.6.4. Posa del condotto tondo PluggFlex R PKR75-25/PKR75-50 .................................. 63
2.6.5. Installazione del kit di diaframmi filtro EVBS1 ....................................................... 64
2.7. Scheda di regolazione ....................................................................................................... 66
2.7.1. Aria di mandata ....................................................................................................... 66
2.8. Regolazione della valvola per condotto tondo .................................................................. 67
3.
Posa nell'isolamento .......................................................................................................... 68
3.1. Principio di funzionamento ............................................................................................... 68
3.2. Condizioni per l'installazione ............................................................................................ 68
3.2.1. Condizioni necessarie in loco .................................................................................. 68
3.3. Sistema di distribuzione .................................................................................................... 69
3.4. Installazione ...................................................................................................................... 70
3.4.1. Installazione del collettore di distribuzione dell'aria di mandata .......................... 70
3.4.2. Collegamento del diffusore ..................................................................................... 74
3.4.3. Collegamento del PluggMar ................................................................................... 75
3.4.4. Installazione del sistema di estrazione dell'aria viziata ......................................... 76
3.4.5. Installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale ............................ 78
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
3
3.5. Tubi preisolati IsoPlugg .....................................................................................................
3.5.1. Informazioni generali ...............................................................................................
3.5.2. Montaggio con gli apparecchi per la ventilazione residenziale
Avent P190/P310/P460 ............................................................................................
3.5.3. Montaggio con l'apparecchio per la ventilazione residenziale Avent R150 ............
3.5.4. Fissaggio ..................................................................................................................
3.5.5. Dati tecnici ...............................................................................................................
3.6. Indicazioni per il calcolo delle perdite di carico ................................................................
3.7. Regolazione e messa in funzione ......................................................................................
79
79
80
81
82
82
84
85
4.
Posa a soffitto .................................................................................................................... 88
4.1. Principio di funzionamento ................................................................................................ 88
4.2. Condizioni per l'installazione ............................................................................................ 88
4.2.1. Condizioni necessarie in loco .................................................................................. 88
4.3. Sistema di distribuzione .................................................................................................... 89
4.4. Installazione ....................................................................................................................... 91
4.4.1. Indicazioni relative all'installazione ........................................................................ 91
4.4.2. Esempi di installazione ............................................................................................ 91
4.4.3. Collegamento dell'apparecchio per la ventilazione residenziale ........................... 93
4.4.4. Installazione del kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150 ................................ 97
4.4.5. Installazione del diffusore iQoanda RKO150 ........................................................... 98
4.4.6. Installazione della griglia combinata per esterno IPCWH ...................................... 99
4.4.7. Installazione del sistema di distribuzione ad anello ............................................. 100
4.4.8. Montaggio dei profili di copertura PPE/PPD ......................................................... 101
4.5. Regolazione ...................................................................................................................... 102
4.5.1. Modulazione della portata d'aria ........................................................................... 102
4.5.2. Regolazione della direzione del flusso .................................................................. 102
5.
Scheda di messa in funzione ............................................................................................ 103
6.
Messa fuori servizio/smaltimento ...................................................................................
6.1. Messa fuori servizio in caso di smontaggio ....................................................................
6.2. Imballaggio ......................................................................................................................
6.3. Smaltimento .....................................................................................................................
4
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
104
104
104
104
1. ALLGEMEINE HINWEISE
Warnhinweis:
Bevor Sie mit der Installation der Pluggit Verteilsysteme beginnen, lesen Sie sorgfältig diese
Installationsanleitung.
Die Installation darf nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden.
Beachten Sie bei der Installation der Pluggit Verteilsysteme alle erforderlichen gesetzlichen und
nationalen Vorgaben (Unfallverhütungsvorschriften und anerkannte Regeln der Technik)
und halten Sie diese ein.
Schäden, die aufgrund nicht produktgerechter
Lagerung, unsachgemäßer Installation, Bedienung oder nicht bestimmungsgemäßer Verwendung auftreten, sind von jeglicher Haftung ausgeschlossen.
Technische Änderungen vorbehalten.
1.1.
BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Die Pluggit Verteilsysteme dienen zur Verteilung der Zuluft
in die Wohnräume sowie der Abführung verbrauchter Luft
aus dem Gebäude heraus.
Die Pluggit Verteilsysteme gibt es zur Installation in der
Betondecke, in der Dämmung oder unter der Decke.
1.2.
2.1.
FUNKTION/PRINZIP
Die Außenluft strömt durch das Wohnraumlüftungsgerät in
das Verteilsystem (Zuluft). Sie wird über den Verteilkasten
in die einzelnen Räume geleitet und strömt durch die Luftauslässe in die Räume.
Die verbrauchte Luft (Abluft) strömt durch den Verteilkasten zurück in das Wohnraumlüftungsgerät. Sie erwärmt
über den integrierten Wärmetauscher die zugeführte Außenluft und wird über das Außenluftgitter oder der Dachhaube abgeführt (Fortluft).
2.2.
BRANDSCHUTZANFORDERUNGEN
Bei der Installation von PluggFlex R Rundrohren PKR75-25
und PKR75-50 in Decken mit Brandschutzanforderungen
müssen Mindestdicken für die Decken bzw. Mindestabstände ober- und unterhalb von Einbauten berücksichtigt
werden.
Ein Brandschutzkonzept für das einzelne Gebäude muss
mit der örtlichen Bauleitung geklärt werden.
Die Brandschutzanforderungen der Decke sind bauseits
aus dem Brandschutzkonzept zu entnehmen.
Hinweis:
Die Brandschutzanforderungen variieren zwischen den
Bundesländern und Ländern. Es sind die national gültigen Brandschutzanforderungen zu beachten.
Informationen zu den Brandschutzbestimmungen können
bei der Projektleitung eingeholt werden.
NICHT BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Andere Verwendungen der Pluggit Verteilsysteme, als sie
unter „Bestimmungsgemäße Verwendung“ beschrieben
sind, sind unzulässig.
1.3.
GEWÄHRLEISTUNG
Für einen vollen gesetzlichen Gewährleistungsanspruch
müssen die technischen Vorgaben dieser Installationsanleitung eingehalten werden.
Es dürfen nur Original-Pluggit Komponenten und OriginalPluggit-Ersatzteile verwendet werden.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
5
Deutsch
Folgende Sicherheitshinweise sind zu beachten, sonst
kann es zu Verletzungen oder Beschädigungen
kommen:
2. VERLEGUNG IN DER BETONDECKE
2.2.1.
Auswirkungen auf den Brandschutz
Die Brandschutzanforderungen sind von der Gebäudeklasse und somit von der Gebäudehöhe abhängig. Die Gebäudeklassen sind in der Musterbauordnung definiert.
Gebäudeklasse 1
1
• Freistehende Gebäude bis zu 7 m
Höhe*
2
d1
• Nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten von insgesamt maximal
400 m²
3
• Freistehende land- und forstwirtschaftlich genutzte Gebäude
Gebäudeklasse 2
Gebäudeklasse 4
M+P-26A-1084
1
Estrich
• Sonstige Gebäude bis zu 7 m
Höhe*
2
Dämmung
3
Betonplatte mit Pluggit Rundrohr PKR75
• Gebäude bis zu 13 m Höhe*
4
Stahlbetonfertigteildecken (Filigrandecken)
• Nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten von jeweils maximal
400 m²
Gebäudeklasse 5
4
• Freistehende Gebäude bis zu 7 m
Höhe*
• Nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten von insgesamt maximal
400 m²
Gebäudeklasse 3
d2
• Sonstige Gebäude einschließlich
unterirdischer Gebäude
* Oberkante Fertigfußboden des obersten Aufenthaltsraumes bezogen auf das mittlere Gebäudeniveau.
Je nach Landesbauordnung weichen die Meterangaben und
auch die Forderungen nach der Brandschutzklasse teilweise ab.
Kellerdecken in Gebäudeklassen 1 und 2 müssen feuerhemmend (F30) sein. In Gebäudeklassen 3 und 4 müssen
diese feuerbeständig (F90) sein.
Die Mindestdicken für Betonplatten, die mit brennbaren
Materialien gefüllt werden, sind mit der zuständigen Projektleitung bzw. Statiker zu klären. Diese Angaben für die
notwendige Unterdeckung d2 sowie Deckungsschicht d1
gelten ebenso für Ortsbetondecken und können je nach
Landesbauordnung variieren.
2.3.
SCHALLSCHUTZ
Der Schallschutz wird in den Arten Telefonieschall, Geräteschall und Strömungsschall unterschieden. Die Trittschalldämmung ist bei der Verlegung im Fußboden zu berücksichtigen.
2.4.
VORAUSSETZUNGEN FÜR INSTALLATION
Das Pluggit Verteilsystem in der Betondecke kann in unterschiedliche Deckensysteme installiert werden. Das sind
z.B. Stahlbetonfertigteildecken (Filigrandecken), klassische Betondecken, Plywood Schalung oder andere Gussformdecken.
Die Bestimmungen der jeweiligen Länder und Regionen zur
Bauverordnung sind einzuhalten. Abhängig von der Höhe
des Gebäudes können hier unterschiedliche Ansprüche an
die Konstruktion gestellt sein.
Die Wahl, welches Deckensystem zulässig und welche Bodenhöhe erforderlich ist, ist vom zuständigen Statiker zu
bestimmen.
6
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
2.4.1.
Bauseitige Vorarbeiten
nungen, z.B. Türspalte, Überströmöffnungen in Wänden
oder Überströmgitter in Türen vorzusehen.
• Der erforderliche Deckenaufbau und die Wand- bzw.
Deckendurchbrüche müssen zur Verfügung stehen.
• Die Luftleitungen müssen ausreichend gedämmt sein.
2.5.
ÜBERSICHT
5
8
IV
4
I
III
11
2
3
II
2
1
6
2
2
10
9
7
M+P-26A-0871
I
Außenluft
6
Abluft Bad mit Einfachstutzen
II
Zuluft
7
Abluft Küche mit Doppelstutzen
III
Abluft
8
Zuluft Schlafzimmer mit Einfachstutzen
IV
Fortluft
9
Zuluft Kinderzimmer mit Einfachstutzen
1
Wohnraumlüftungsgerät
10
Zuluft Wohnzimmer mit Einfachstutzen
2
PluggFlex R Rundrohr PKR75-25, PKR75-50
3
Schalldämpfer SD125-P, SD150-P, SD180-P
4
IsoPlugg Dämmrohr IPP125, IPP150, IPP180
5
Abluft Hauswirtschaftsraum mit Einfachstutzen
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
7
Deutsch
• Um Luftströmung von den Zulufträumen zu den Ablufträumen zu gewährleisten, sind geeignete Überströmöff-
• Ist für das Gebäude der Einbau einer FestbrennstoffFeuerstätte geplant, sind besondere Maßnahmen zu beachten und mit dem zuständigen Bezirks-Schornsteinfegermeister abzuklären.
Betonring BR150
Doppelwinkelstutzen EVWS75
Der Betonring BR150 dient als Installationshilfe für Stahlbetonfertigteildecken (Filigrandecken).
Dieser wird im Betonwerk vorinstalliert und anschließend
im Haus durch den Doppelwinkelstutzen EVWS75 ausgetauscht.
Der Doppelwinkelstutzen EVWS75 dient zur Installation von
Abluftauslässen in Feuchträumen wie z.B. Küche oder Bad
bzw. von Zuluftauslässen in Wohnräumen wie z.B. Wohnund Esszimmer.
4
Der Doppelwinkelstutzen kann wahlweise als Einfach- oder
Doppelstutzen verwendet werden. Der Volumenstrom bei
einem verwendeten Stutzen beträgt 5-25 m³/h.
Der Volumenstrom bei Verwendung von beiden Stutzen beträgt 25-50 m³/h.
Nicht genutzte Stutzen sind mit einer Endkappe zu verschließen.
3
3
1
2
M+P-26A-1085
1
Klebedeckel für Stahlbetonfertigteildecken (Filigrandecken)
2
Schutzdeckel aus Doppelwinkelstutzen EVWS75 für
klassische Betondecken
3
Betonring
4
Bauschutz
8
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
2
1
M+P-26A-0818
1
Endkappe
2
Doppelwinkelstutzen mit Anschluss für PluggFlex R
Rundrohre PKR75-25, PKR75-50
3
Bauschutz
Drosselanschluss RDV75
Der Verteilkasten VKR125 dient zum Verteilen der Zu- und
Abluft in die entsprechenden Räume.
Der Drosselanschluss RDV75 ist passend für den
Verteilkasten VKR125.
Durch die Anschlüsse wird eine perfekte Einströmung der
Luft gewährleistet und ein Übergang zu den Rundrohrventilen RD75 ermöglicht. Die Befestigung erfolgt durch vier
Schnellverschlüsse.
Nicht genutzte Anschlüsse sind mit einer Endkappe zu verschließen.
Der Verteilkasten besteht aus einem verzinkten Stahlblechgehäuse mit einem Anschluss ∅ 125 mm und einer eingebauten Schalldämmkulisse zur Reduzierung der Ventilatorgeräusche. Der Nennvolumenstrom beträgt 130 m³/h.
Für den Anschluss des Verteilkastens mit den PluggFlex R
Rundrohren sind zusätzlich die benötigte Anzahl an
Rundrohrventilen RD75 und Drosselanschlüsse RDV75 erforderlich. Diese sind separat zu bestellen.
Nicht genutzte Anschlüsse sind mit einer Endkappe zu verschließen.
1
1
2
3
2
M+P-26A-0820
M+P-26A-0819
1
Verteilkasten VKR125
2
Drosselanschluss RDV75 und Rundrohrventil
3
Endkappen (6 Stück)
1
Drosselanschluss RDV75
2
Endkappe
Rundrohrventil RD75
Das Rundrohrventil RD75 ist passend für die Drosselanschlüsse RDV75. Mithilfe der Ventile kann das benötigte
Luftvolumen eingestellt werden und ein Übergang zum
PluggFlex R Rundrohr PKR75-25, PKR75-50 erfolgen.
M+P-26A-0821
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
9
Deutsch
Verteilkasten VKR125
PluggFlex R Rundrohr PKR75-25, PKR75-50
Endkappe EK75
Das PluggFlex R Rundrohr werden als Zu- und Abluftleitungen in den Beton verlegt. Dabei können sie sowohl im
Beton der Rohdecke, im Bodenaufbau, im Mauerwerk oder
in der Zwischendecke verlegt werden.
Die Endkappe EK75 dient zum Verschließen des Pluggit
Verteilsystems während der gesamten Bauphase. Auf diese
Weise kann kein Schmutz in das System geraten.
Bei der Lieferlänge können zwischen 25 m oder 50 m gewählt werden.
M+P-26A-0824
M+P-26A-0822
Verbindungsnippel UA75
Der Verbindungsnippel UA75 dient zur Verbindung bzw.
Verlängerung von PluggFlex R Rundrohren PKR75-25,
PKR75-50.
M+P-26A-1037
10
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
2.6.
INSTALLATION
2.6.2.
Warnhinweis:
Bei einer Holzschalendecke kann der Doppelwinkelstutzen
direkt installiert werden.
2.6.1.
Warnhinweis:
Um den Doppelwinkelstutzen EVWS75 vor Schmutz
zu schützen, muss die Öffnung bis zum Einbau der
Luftauslässe mit dem Bauschutz verschlossen
bleiben.
Betonring BR150 installieren
Die Installation des Betonrings BR150 in der Stahlbetonfertigteildecke (Filigrandecke) erfolgt direkt im Betonwerk.
Warnhinweis:
Um den Betonring BR150 vor Schmutz zu schützen,
muss die Öffnung bis zum Einbau der Decke im
Haus mit dem Bauschutz verschlossen bleiben.
4
3
2
1
M+P-26A-1086
1
1. Enddeckel (1) mithilfe von handelsüblichen Nägeln an
der Holzschalung (2) befestigen.
2. Rohre zusätzlich gegen Aufschwimmen bei der
Betonierung an der Deckenkonstruktion sichern, siehe
Seite 12.
2
M+P-26A-0877
Der Betonring BR150 (1) wird mithilfe des Klebedeckels (2)
in die Decke (3) installiert.
Nach Einbau der Decke (3) im Haus, Bauschutz (4) entfernen und durch Doppelwinkelstutzen EVWS75 ersetzen.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
11
Deutsch
PluggFlex R Rundrohr PKR75-25, PKR75-50 nur bis
zu einer Temperatur von -5 °C installieren.
Die Rundrohre können sonst aufgrund von
Materialverhärtung beschädigt werden.
Bereits ab einer Temperatur von +5 °C besonders
vorsichtig mit den Rundrohren arbeiten.
Doppelwinkelstutzen EVWS75 installieren
2.6.3.
2.6.4.
Verteilkasten VKR125 installieren
PluggFlex R Rundrohr PKR75-25, PKR75-50 verlegen
Warnhinweis:
3
Bei Verlegung der PluggFlex R Rundrohre in eine
Betondecke muss ein Statiker hinzugezogen werden.
Folgende Bedingungen müssen bei der Verlegung der
PluggFlex R Rundrohre erfüllt werden:
2
• Rohre möglichst geradlinig, kurz und symmetrisch verlegen.
• Rohre mind. 0,5 m von statisch tragenden Elementen
entfernt verlegen. Verlegung mit dem Statiker absprechen.
1
M+P-26A-0826
1. Erforderliche Anzahl an Rundrohrventilen RD75 (2) auf
Drosselanschlüsse RDV75 (1) stecken.
• Rohre möglichst in gleicher Länge verlegen, um hohe
Druckdifferenzen zwischen Zu- und Abluft zu vermeiden.
• Enge Biegeradien vermeiden.
2. Drosselanschlüsse RDV75 (2) in Verteilkasten
VKR125 (3) einsetzen.
• Rohre zwischen Dachsparren und Abseitenwände
unterhalb der Dämmung anordnen bzw. gegen Auskühlung und Kondenswasserbildung dämmen.
3. Nicht benötigte Anschlüsse des Verteilkastens
VKR125 (3) mit Endkappen verschließen.
• Revisionsdeckel des Verteilkastens VKR125 zugänglich
lassen.
4. Verteilkasten VKR125 (3) mithilfe der Laschen an Decke
befestigen.
• Die Strömungsgeschwindigkeit sollte maximal 3 m/s
betragen.
• Rohre sind nicht für Luftheizung bei Verlegung in der
Betondecke geeignet.
Rundrohrventileinstellung
0
I
1
1
1
II
1
1
A
M+P-26A-0878
0
Rundrohrventil komplett geschlossen
I
Rundrohrventil komplett geöffnet
II
Rundrohrventil komplett Mittelstellung
Rundrohrventile durch Drehen des Stellrades (1) einstellen.
12
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
M+P-26A-0884
1. PluggFlex R Rundrohre (1) verlegen.
Der Abstand (A) zu Konstruktionselementen wie Betonsäulen muss mindestens 0,5 m betragen sowie den Anforderungen des zuständigen Statikers entsprechen.
2. Ggf. zur Verlängerung bzw. Verbindung von PluggFlex R
Rundrohren (1) diese mit Verbindungsnippel UA75 zusammenstecken, siehe Seite 10.
3. PluggFlex R Rundrohre (1) gegen Aufschwimmen mit
handelsüblichen Kabelbindern sichern.
2.6.5.
Filterblenden-Set EVBS1 installieren
Das Filterblenden-Set EVBS1 wird für alle Zu- und Abluftauslässe verwendet.
Abluftauslässe
Deutsch
Druckverlust
5
4
1
[Pa/m]
3
2
2
4
1
3
5
0
0
5
10
15
20
25
30
35
6
40
3
M+P-26A-0827
[m /h]
1
Doppelwinkelstutzen EVWS75
[Pa/m] Druckverlust pro Meter
2
Betonring BR150
[m³/h] Volumenstrom
3
Bauschutz
4
Filteranschluss EVFA1
5
Filter Bulpren EVFGB
6
Filterblende Standard EVDB1
M+P-26A-1324
1. Bauschutz (3) entfernen.
2. Filteranschluss (4), Filter Bulpren (5) und
Filterblende (6) in dargestellter Reihenfolge in
Betonring (2) einsetzen.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
13
Zuluftauslässe
1
2
4
3
5
6
7
M+P-26A-0880
1
Doppelwinkelstutzen EVWS75
2
Betonring BR150
3
Bauschutz
4
Filteranschluss EVFA1
5
Filter Bulpren EVFGB
6
Filterblende Standard EVDB1
7
Blende aus Abluftset REV150
1. Bauschutz (3) entfernen.
2. Filteranschluss (4), Filter Bulpren (5), Filterblende (6)
und Blende (7) in dargestellter Reihenfolge in
Betonring (2) einsetzen.
14
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
2.7.
2.7.1.
EINREGELPROTOKOLL
Zuluft
Länge
PluggFlex R Rundrohr
Volumenstrom
m
m³/h
Rundrohrventileinstellung
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
15
Deutsch
Raum
2.8.
RUNDROHRVENTILEINSTELLUNG
Bauvorhaben
Projekt-Nr.
Fachbetrieb
Wohnraumlüftungsgerät
Avent
P190
Avent
P310
Avent
P460
...................................................m³/h Ansaugung über
AG
Avent
R150
Avent
D160
Zuluft
Berechnete Luftmenge
Schacht
PluggFlex-Schlauch inkl. Schalldämpfer
SL125
Ansauggitter bis Wohnraumlüftungsgerät
Wohnraumlüftungsgerät bis 1. Verteilkasten Zuluft
Raum
Verteilkasten
Gesamtlänge
Verteilkasten bis
Auslass
Einfachverrohrung
Gesamtlänge
DoppelverleVerteilkasten bis
gung
Auslass
m
m
Abluft
Berechnete Luftmenge
...................................................m³/h Fortluft über
AG
Schacht
PluggFlex-Schlauch inkl. Schalldämpfer
SL125
Wohnraumlüftungsgerät bis Fortluftgitter
Wohnraumlüftungsgerät bis 1. Verteilkasten Abluft
Raum
Verteilkasten
Gesamtlänge
Verteilkasten bis
Auslass
m
16
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
Einfachverrohrung
Gesamtlänge
DoppelverleVerteilkasten bis
gung
Auslass
m
3. VERLEGUNG IN DER DÄMMUNG
3.1.
FUNKTION/PRINZIP
3.2.
3.2.1.
Deutsch
Die Außenluft strömt durch das Wohnraumlüftungsgerät in
das Verteilsystem (Zuluft). Sie wird über den Hauptverteiler
in die einzelnen Räume geleitet und strömt durch die Luftauslässe oder den Luft-Wärme-Elementen PluggMar in die
Räume.
Die verbrauchte Luft (Abluft) strömt durch das Abluftventil
zum Abluftsammler und zurück in das Wohnraumlüftungsgerät. Sie erwärmt über den integrierten Wärmetauscher
die zugeführte Außenluft und wird über das Außenluftgitter
oder die Dachhaube abgeführt (Fortluft).
VORAUSSETZUNGEN FÜR INSTALLATION
Bauseitige Vorarbeiten
• Der erforderliche Bodenaufbau und die Wand- bzw.
Deckendurchbrüche müssen zur Verfügung stehen.
• Die Luftleitungen müssen ausreichend gedämmt sein.
• Um Luftströmung von den Zulufträumen zu den Ablufträumen zu gewährleisten, sind geeignete Überströmöffnungen, z.B. Türspalte, Überströmöffnungen in Wänden
oder Überströmgitter in Türen vorzusehen.
• Ist für das Gebäude der Einbau einer FestbrennstoffFeuerstätte geplant, sind besondere Maßnahmen zu beachten und mit dem zuständigen Bezirks-Schornsteinfegermeister abzuklären.
Hinweis:
Nähere Informationen zu den bauseitigen Vorarbeiten
befinden sich im Technischen Handbuch unter
www.pluggit.com --> Downloads --> Preisliste, Technisches Handbuch & weitere.
Für den Download ist eine Registrierung erforderlich.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
17
3.3.
ÜBERSICHT
14
3
Beispielinstallation
10
Verteilsystem durch PluggFlex-Kanäle
1
Außenluft
11
Hauptverteiler Zuluft
2
Zuluft
12
Luft-Wärme-Elemente PluggMar
3
Abluft
13
Luftauslässe Zuluft
4
Fortluft
14
Installations-Set EV100, EV500
5
Wohnraumlüftungsgerät Avent P190, P310, P460
6
Hygiene-Luft-Erdwärmetauscher GTC (optional)
Hinweis:
7
Sole-Erdwärmetauscher SWT180 (optional)
8
Außenwandgitter Außenluft
9
Außenwandgitter Fortluft
Die Anordnung der Luftleitungen variiert je nach Wohnraumlüftungsgerät. Die entsprechende Betriebs- und
Installationsanleitung des Wohnraumlüftungsgerät beachten.
18
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
3.4.
INSTALLATION
Warnhinweis:
3.4.1.
Deutsch
PluggFlex-Kanäle und PluggFlex-Schläuche nur bis zu
einer Temperatur von -5 °C installieren.
Die Kanäle und Schläuche können sonst aufgrund von
Materialverhärtung beschädigt werden.
Bereits ab einer Temperatur von +5 °C besonders vorsichtig mit den Kanälen und Schläuchen arbeiten.
Hauptverteiler installieren
Hinweis:
Die Betriebs- und Installationsanleitungen von Systemkomponenten, wie z.B. Wohnraumlüftungsgeräte,
Sole-Erdwärmetauscher SWT180 und Hygiene-LuftErdwärmetauscher GTC sind zu beachten.
3. Erforderliche Anzahl an Verteilermodulen (3)
zusammenstecken.
Hauptverteiler (4) kann rechts, links oder mittig
platziert werden.
Hinweis:
Ab dem Anschluss von fünf Verteilermodulen (3) muss
der Hauptverteiler (4) mittig platziert werden.
4. Blinddeckel VT501 (5) an Hauptverteiler (4) und an
letztes Verteilermodul (3) aufstecken.
Bei Bedarf können Distanzstücke VD523 zwischen
Verteilermodulen (3) eingesetzt werden.
1. Seitlichen beiden Federklammern (1) des Verteilermoduls VT530 (3) entriegeln.
2. Revisionsdeckel (2) wie dargestellt entfernen.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
19
A
Breite Distanzstück VD523
43 mm
B
Breite Verteilermodul VT530
120 mm
C
Breite Hauptverteiler
220 mm
D
Breite Blinddeckel VT501
23 mm
E
mind. untere Befestigungshöhe
220 mm
F
Befestigungshöhe
282 mm
5. Verteilerpaket wie dargestellt an der Wand oder in
einem Pluggit Verteilerschrank platzieren.
6. Wenn kein Pluggit Verteilerschrank verwendet wird,
beginnend an der unteren Befestigungshöhe (E) die
Bohrlöcher (6) erstellen.
7. Revisionsdeckel (2) in den unteren Nasen (7) einrasten.
Darauf achten, dass Gummi-Rohrpackung (8) in der vorgesehenen Rille (9) liegt.
20
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
8. Werden zusätzlich PluggMars installiert bzw. andere
Heizungsrohre durch die PluggFlex-Kanäle geführt,
empfiehlt Pluggit, Kerbe (10) mit einem Messer oder
scharfen Gegenstand zu durchstechen.
9. Gummizapfen (11) mit der Hand oder einer Zange abziehen.
Das entstehende Loch passt für Rohre mit Durchmessern von 10-14 mm. Der Heizungsverteiler wird im Abstand von 200-300 mm über bzw. beim gedrehten Verteilermodul unter diesem platziert.
PEX-Heizungsrohre 12-14 mm können von beiden
Seiten in das Zuluftsystem eingeführt werden, siehe
Seite 22.
Generell wird die Rohrleitung eingeführt, bevor der
PluggFlex-Kanal gebogen und fixiert wird.
Bei Heizungsrohren aus anderen Werkstoffen wie Verbundrohren kann auch die Verwendung eines Ziehstrumpfes sinnvoll sein.
Deutsch
10. Anschlussstück (12) für Verteilermodul VT530 (3) aufschieben. Der Festpunkt (13) muss einrasten.
11. Bei Kanalführung nach hinten zusätzlich PluggFlexKanal PK150 (14) und Bogen oben 90° BO090-150 (15)
installieren.
Die Aussparungshöhe (G) im Mauerwerk muss ca.
80 mm betragen.
Hinweis:
Der Bogen oben 90° BO090-150 (15) kann nach Bedarf
nach vorne oder um 180° nach hinten gedreht installiert
werden.
Der Revisionsdeckel (2) muss sich immer auf der Bedienungsseite (vorne) befinden und frei zugängig bleiben.
12. Bei Anschluss der Luftkanäle von unten durch die
Decke, Verteilermodule VT530 (3) mit PluggFlexKanälen PK150 (14) und Bögen oben 90° BO090-150 (15)
installieren.
Hinweis:
Ohne Bögen oben 90° BO090-150 (15) würde der minimale Biegeradius der PluggFlex-Kanäle PK150 (14) unterschritten werden.
13. PluggFlex-Schlauch SL150 (16) an Hauptverteiler (4)
installieren.
14. Bei Bedarf, PluggFlex-Schlauch SL125 (17) mit Reduzierung ER150 (18) an Hauptverteiler (4) installieren.
Der max. Volumenstrom beträgt dann 130 m³/h.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
21
15. Bei Volumenströmen bis max. 130 m³/h, PluggFlexSchlauch SL125 (19) direkt seitlich am Verteilermodul
VT530 (3) mit Anschlussstück FI525 (20) bzw. FI527 (21)
installieren.
Hinweis:
Bei einer um 180° gedrehter Installation, müssen die
Anschlussstücke FI525 (20) bzw. FI527 (21) anders
herum verwendet werden.
16. Offene Seite des Verteilermoduls (3) mit Blinddeckel
VT501 (5) verschließen.
17. Bei Bedarf können PluggFlex-Kanäle PK200 (22) an
PluggFlex-Kanäle PK150 (23) angeschlossen werden.
Dazu PluggFlex-Kanal PK200 (22), Universaladapter
UA200 (24), Reduzierung RS150-200 (25) und PluggFlexKanal PK150 (23) wie dargestellt installieren.
18. Soll der Anschluss direkt an den Bögen oben 90°
BO090-150 (15) erfolgen, Abstand zwischen Verteilermodulen VT530 (3) mit Distanzstücken VD523 (26) um je
23 mm vergrößern.
22
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
Drosselklappeneinstellung
3.4.2.
IV
8
1
7
2
Deutsch
III
II
I
0
Anschluss Luftauslass
4
2
1
5
3
6
M+P-26A-0343
M+P-26A-1044
0
Drosselklappe komplett geöffnet
Beispielinstallation
I
Drosselklappe etwas geöffnet
1
Heizkörper
II
Drosselklappe in Mittelstellung
2
Luftauslass PL230D
III
Drosselklappe fast geschlossen
3
Y-Stück YS200-150-150
IV
Drosselklappe geschlossen
4
PluggFlex-Kanal PK150
5
Y-Stück YS150-150-150
6
PluggFlex-Kanal PK150
7
Verteilermodule
8
PluggFlex-Schlauch SL150
Das Stellrad (1) für die Drosseleinstellung befindet sich auf
der rechten Seite des Verteilermoduls bzw. bei gedrehtem
Verteilermodul auf der linken Seite.
Drosseleinstellung mittels Stellrad (1) und Stegen (2) einstellen.
Bei Eindrosselungen die Zwischenstufen 0,5, 1,5 usw. einstellen.
Die Mindestverlegelänge der PluggFlex-Kanäle PK150 (4)
und (6) beträgt je 5 m.
Der minimale Biegeradius der PluggFlex-Kanälen PK150
beträgt 0,5 m. Bei Unterschreitung des minimalen Biegeradius müssen Formteile verwendet werden.
An Bögen, vor und nach Steckverbindungen müssen die
PluggFlex-Kanäle mit herkömmlichen Lochband befestigt
werden.
Für die Luftauslässe PL180D, PL180W, PL180B, PL230W
und PL230B erfolgt der Anschluss sinngemäß.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
23
Hinweis:
Bei Böden, die an kalte Bauteile grenzen, muss eine
Dämmung unter den PluggFlex-Kanälen gelegt werden
(mind. 20 mm mit 0,04 W/(m K)).
Es dürfen bei allen Luftauslässen keine Randdämmstreifen verlegt werden. Nähere Informationen sind der
Betriebs- und Installationsanleitung des entsprechenden Luftauslasses zu entnehmen.
Pluggit empfiehlt, einen rundlaufenden Abstand von 50 mm
bei einer Eckinstallation von Wand zum Luftauslass einzuhalten.
Sollte ein geringerer Abstand benötigt werden, die Maße
des gewünschten Abdeckgitters kontrollieren.
Die Unterkante des Luftauslasses mind. 270 mm über Rohfußboden installieren.
Pluggit empfiehlt, je nach Bodenaufbau 15 mm zur Unterkante des fertigen Fußbodens einzuhalten.
Heizungsrohre außerhalb des PluggFlex-Kanals herkömmlich dämmen und im Luftauslass gegen UV-Bestrahlung schützen.
Folgende Angaben müssen bei der Installation im Formular
„Angaben für Druckverlustberechnung“ eingetragen
werden, siehe Seite 33.
Hinweis:
Fugen mit Gipsmörtel ausfüllen. Bei Trockenbau muss
die Diffusionssperre sichergestellt sein.
3.4.3.
Anschluss PluggMar
• Zuordnung des Luftauslasses (3) zum jeweiligen
Verteilermodul (8).
7
• Gesamtlänge des zugehörigen PluggFlex-Kanals.
• Art des verlegten PluggFlex-Kanals.
1
6
• Sofern vorhanden:
Abstand Verteilermodul (8) bis Y-Stück (6).
• Anzahl der verwendeten 90°-Bögen.
Bei Wandinstallation
2
4
3
5
M+P-26A-1046
Beispielinstallation
Beispielinstallation
1
Luftauslass PL180W
2
Bogen oben 90° BO090-150
3
Dämmplatte
4
Bauschutz
5
Befestigungsbügel
24
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
1
Luft-Wärme-Element PluggMar
2
Bogen oben 90° BO090-200
3
PluggFlex-Kanal PK200
4
Reduzierung RS200-150
5
PluggFlex-Kanal PK150
6
Verteilermodule
7
PluggFlex-Schlauch SL150
Die Mindestverlegelänge der PluggFlex-Kanäle PK200 (3)
und PK150 (6) beträgt je 5 m.
Der minimale Biegeradius der PluggFlex-Kanälen beträgt
bei PK200 1 m und bei PK150 0,5 m. Bei Unterschreitung
des minimalen Biegeradius müssen Formteile verwendet
werden.
An Bögen, vor und nach Steckverbindungen müssen die
PluggFlex-Kanäle mit herkömmlichen Lochband befestigt
werden.
Abluftsammler
Hinweis:
Bei Böden, die an kalte Bauteile grenzen, muss eine
Dämmung unter den PluggFlex-Kanälen gelegt werden
(mind. 20 mm mit 0,04 W/(m K)).
• Zuordnung des PluggMars (1) zum jeweiligen
Verteilermodul (7).
• Gesamtlänge des zugehörigen PluggFlex-Kanals (3).
• Art des verlegten PluggFlex-Kanals.
• Sofern vorhanden:
Abstand Verteilermodul (7) bis Reduzierung
RS150-100 (5) bzw. PluggFlex-Kanalanschluss
PK200 (3).
• Anzahl der verwendeten 90°-Bögen.
3.4.4.
Abluft-System installieren
Deutsch
Folgende Angaben müssen bei der Installation im Formular
„Angaben für Druckverlustberechnung“ eingetragen
werden, siehe Seite 33.
1
Halter EH150
2
Drosselung EVAD1
3
Enddeckel EV101
Die einzelnen Bauteile zusammenstecken.
Als Richtmarke für die Verdrehung kann die seitliche Werkzeugteilung benutzt werden. Die seitlichen Pfeile markieren die Richtung des Abluftstroms. Sie zeigen somit zum
Wohnraumlüftungsgerät. Der Anschluss EA150 wird ebenfalls mit einem Halter EH150 (1) befestigt.
Die maximale Anzahl der Installations-Sets nach Luftvolumenwunsch und Kapazität der Leitungen dimensionieren.
Bei größeren Luftvolumenströmen müssen mehrere Abluftsammler über T-Stücke eingebaut werden.
Hinweis:
Installations-Set EV100, EV500
Die Abluft sollte aus allen Räumen abgeführt werden, in
denen sich Feuchtigkeit, Gerüche oder Wärme stauen
(z.B. Bad, WC, Küche, Hauswirtschaftsraum, Flur, Obergeschoss).
Darauf achten, dass der Filteranschluss EVFA1 in der
Küche mit einem Mindestabstand von 2,5 m zum Herd
installiert wird.
Warnhinweis:
Um die Anlage vor Schmutz und Feuchtigkeit zu
schützen, müssen alle Öffnungen bis zur Inbetriebnahme, z.B. durch einen Bauschutz, verschlossen
bleiben. Bauschutz daher im Winkelstutzen belassen.
Andernfalls kann es zu ungewollter thermischer
Zirkulation kommen. Diese kann zu Kondensatbildung
und damit zu hygienischen und elektrischen Problemen in der Anlage führen.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
25
Installations-Set EV100
Installations-Set EV500
Das Installations-Set EV100 mit Einbau in der Wand ist geeignet für alle Feuchträume mit einem Volumenstrom bis
max. 50 m³/h.
Das Installations-Set EV500 mit Einbau in der Wand oder
der Decke ist geeignet für alle Feuchträume mit einem
Volumenstrom bis max. 40 m³/h.
1
2
4
7
3
5
6
M+P-26A-0649
1
Drosselung EVAD1
1
Drosselung EVAD1
2
PluggFlex-Schlauch SL080
2
Drehbares Übergangsstück gerade EVM80-150
3
Klemmringe KR150
3
Winkelstutzen EVWS4
4
Winkelstutzen EVWS1
4
Bauschutz EVWS4
5
Bauschutz EVWS1
5
Filteranschluss EVFA1
6
Filteranschluss EVFA1
6
Filter Bulpren EVFGB
7
Filter Bulpren EVFGB
7
Filterblende Standard EVDB1
8
Filterblende Standard EVDB1
Die Vorderkante des Winkelstutzen EVWS1 (4) muss bündig
mit der Vorderseite der Gipsplatte abschließen.
Bei fertigem Putz ist eine Putzstärke (A) mit zu berücksichtigen.
Der Winkelstutzen EVWS4 (3) kann zur Anpassung an die
Deckendicke mit einem Anschluss EA150 oder EA150K beliebig verlängert und auf das notwendige Endmaß gekürzt
werden.
Hierzu können auch mehrere Anschlüsse hintereinander
verwendet werden. Der Lufteinlass mit dem Filter passt
auch nach dem Kürzen des Anschlusses EA150.
Folgende Angaben müssen bei der Installation im Formular
„Angaben für Druckverlustberechnung“ eingetragen
werden, siehe Seite 33.
• Zuordnung der Abluftsammler.
• Länge des zugehörigen PluggFlex-Kanals PK150.
26
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
3.4.5.
Wohnraumlüftungsgerät installieren
Deutsch
I
Außenluft
II
Zuluft
III
Abluft
IV
Fortluft
1
Wohnraumlüftungsgerät Avent P190, P310, P460
2
PluggFlex-Schlauch
3
Schalldämpfer
4
Ggf. zusätzliche Dämmung in kalten Räumen,
z.B. IsoPlugg oder Mineralwolle
5
IsoPlugg Dämmrohr
6
Verteilermodule Zuluft
7
Abluftsammler
8
Abluft. z.B. aus Hauswirtschaftsraum
9
Abluft, z.B. aus WC
10
Abluft, z.B. aus Bad
11
Abluft, z.B. aus Küche
12
Elektrischer Anschluss 230 V
13
Kondensatleitung (frostsicher)
14
Fernbedienung
Warnhinweis:
Um die Anlage vor Schmutz und Feuchtigkeit zu
schützen, müssen alle Öffnungen bis zur Inbetriebnahme, z.B. durch einen Bauschutz, verschlossen
bleiben.
Warnhinweis:
Alle Bauteile, die das Wohnraumlüftungsgerät berühren, müssen genügend Masse aufweisen. Sonst
kann es aufgrund eines Kurzschlusses zu Verletzungen oder Beschädigungen kommen. Bei einer Wandinstallation ist eine massive Mauer notwendig. Bei
einer Bodenaufstellung kann das Gerät zusätzlich auf
massive Platten gestellt werden, die mittels Schalldämmmatten vom Fußboden entkoppelt sind.
Wohnraumlüftungsgerät (1) wie dargestellt in das Pluggit
Verteilsystem integrieren.
Nähere Informationen, siehe Betriebs- und Installationsanleitung des Wohnraumlüftungsgeräts.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
27
Ausführung Kondensatleitung
3.5.
ISOPLUGG DÄMMROHRE
3.5.1.
Allgemein
Die IsoPlugg Dämmrohre und Formteile wurden speziell
als Außen- und Fortluftleitung konzipiert. Luftführung,
Wärmedämmung und Kondensatschutz sind in diesem
Rohrsystem vereint.
Das dampfdiffusionsdichte Material verhindert Schwitzwasserbildung und ist sehr einfach zu verlegen.
Über die Kondensatleitung (13) darf keine freie Verbindung
zur Umgebungsluft oder zum Abflusskanal bestehen.
Die Trennung erfolgt entweder durch eine Wasservorlage
im Schlauch oder durch einen Siphon (15), in dessen Wasservorlage die Kondensatleitung eingeführt wird.
Die Betriebs- und Installationsanleitung des Wohnraumlüftungsgeräts ist zu beachten. Es gibt Geräte, bei denen
bereits ein Siphon integriert ist.
Der senkrechte Abstand (A) zwischen Sperrwasser und
Wohnraumlüftungsgerät (1) sollte mindestens 100 mm betragen.
1
IsoPlugg Dämmrohr IPP150, IPP180 (je 333 mm)
2
IsoPlugg Verbindungsmuffe IPPV150, IPPV180
3
IsoPlugg Dämmrohr IPP150, IPP180 (gekürzt)
Hinweis:
4
IsoPlugg Bogen 45° IPPBO150-45, IPPBO180-45
Wenn eine freie Verbindung zur Umgebung besteht,
wird Luft angesaugt, deren Strömung das Abfließen des
Kondensats verhindern kann. Ein Doppelsiphon bzw.
eine wellenförmige Verlegung ist zu vermeiden.
5
Wohnraumlüftungsgerät Avent P190, P310, P460
Bei Wohnraumlüftungsgeräten mit zwei Kondensatanschlüssen ist jeweils ein eigener Siphon erforderlich
bzw. müssen die Leitungen einzeln in die Wasservorlage
eingeführt werden.
28
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
Die IsoPlugg Dämmrohre und Formteile sind durch die einfache Steckverbindung beliebig, leicht und luftdicht zu verbinden.
Die einzelnen IsoPlugg Dämmrohre können auf die benötigte Länge abgelängt und mit Verbindungsmuffen IPPV150,
IPPV180 (2) zusammengesteckt werden.
Beim Ablängen der IsoPlugg Dämmrohre muss auf einen
geraden Schnitt genau senkrecht zur Achse geachtet
werden.
Für einen 90°-Bogen, zwei IsoPlugg Bögen 45° (4) verbinden. Durch Verdrehen der Bögen kann die Leitung an die
baulichen Gegebenheiten angepasst werden.
2. Zur leichteren Installation des IsoPlugg Dämmrohrs (1)
auf das Wohnraumlüftungsgerät, dieses an der Schnittstelle anfasen.
Die IsoPlugg Dämmrohre müssen fest eingesteckt und im
Abstand von ca. 2 m, vor und nach einem Bogen, an der
Wand befestigt werden.
Deutsch
3
Der Einsatz für Zu- oder Abluftleitungen ist ebenfalls möglich. Dafür müssen die Dämmanforderungen situationsbedingt geprüft werden.
Die IsoPlugg Dämmrohre und Formteile erfüllen die Anforderungen zur Dämmung von Luftleitungen gemäß der
DIN 1946 Teil 6, Tabelle 20.
M+P-26A-0717
3. IsoPlugg Dämmrohr (3) auf benötigtes Maß ablängen.
4. Schnittstelle entgraten und anfasen.
3.5.2.
Installation bei Wohnraumlüftungsgeräten
Avent P190, P310, P460
6
6
1
1
M+P-26A-0715
1. Muffe (6) des IsoPlugg Dämmrohrs (1) abschneiden und
entsorgen.
5. IsoPlugg Elemente (1), (2), (3) und (4) ausgehend vom
Wohnraumlüftungsgerät (5) installieren.
Hinweis:
1
Bei der Installation der IsoPlugg Elemente immer am
Wohnraumlüftungsgerät (5) beginnen und zur Außenwand hin verlegen.
Zur Verbindung zweier IsoPlugg Dämmrohre (1) und (3)
Verbindungsmuffen (2) verwenden.
M+P-26A-0716
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
29
Wohnraumlüftungsgerät Avent P190
Beim Wohnraumlüftungsgerät Avent P190 liegen die hinteren Anschlussstutzen weniger als 70 mm auseinander.
In diesem Fall muss das IsoPlugg Dämmrohr oder der
IsoPlugg Bogen seitlich zugeschnitten werden.
3.5.3.
Installation bei Wohnraumlüftungsgerät
Avent R150
1. Muffe des IsoPlugg Bogens 45° IPPBO125-45 (1) bzw.
IsoPlugg Dämmrohrs IPP125 (2) abschneiden, entsorgen und Schnittstellen anfasen, siehe Seite 29.
1. An den IsoPlugg Elementen, die direkt auf die Anschlussstutzen des Wohnraumlüftungsgeräts (1) installiert werden, so viel Material (Maß A) seitlich abschneiden, dass die IsoPlugg Elemente auf die
Anschlussstutzen passen.
Abfall fachgerecht entsorgen.
2. IsoPlugg Bogen 45° IPPBO125-45 (2) bzw. IsoPlugg
Dämmrohr IPP125 (3) auf Anschlussstutzen des
Wohnraumlüftungsgeräts (1) installieren.
3. Mit einem zweiten IsoPlugg Bogen 45° IPPBO125-45 (4)
die Verbindung als Etage ausführen und mit IsoPlugg
Dämmrohr IPP125 (5) verlängern.
2. Am IsoPlugg Bogen 45° IPPBO125-45 (1) bzw. IsoPlugg
Dämmrohr IPP125 (2) so viel Material (Maß A) seitlich
abschneiden, dass die IsoPlugg Elemente auf die Anschlussstutzen passen.
Abfall fachgerecht entsorgen.
3. IsoPlugg Bogen 45° IPPBO125-45 (1) bzw. IsoPlugg
Dämmrohr IPP125 (2) auf Anschlussstutzen des
Wohnraumlüftungsgeräts (3) installieren.
4. Mit einem zweiten IsoPlugg Bogen 45° IPPBO125-45 (4)
die Verbindung als Etage ausführen und mit IsoPlugg
Dämmrohr IPP125 (5) verlängern.
Hinweis:
Bei baulichen Platzproblemen kann zur Verbindung der
Verbindungsnippel APVN-190 verwendet werden.
30
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
3.5.4.
Abmessungen IsoPlugg IPP
Aufhängung
IsoPlugg Dämmrohre IPP125, IPP150, IPP180
1
C
2
Deutsch
3
A
B
A
IPP125
2
M+P-26A-0462
IPP150
IPP180
A
Länge
333 mm
B
Innendurchmesser
125 mm
150 mm
180 mm
C
Außendurchmesser
195 mm
220 mm
250 mm
M+P-26A-0722
IsoPlugg Elemente ca. alle 2 m (Maß A) je nach Durchmesser mit zweiteiligen Rohrschellen IPPS125, IPPS150,
IPPS180 (2) oder handelsüblichen Rohrschellen am
Mauerwerk (3) sichern.
IsoPlugg Bögen 45° IPPBO125-45, IPPBO150-45,
IPPBO180-45
Für einen 90°-Bogen, zwei IsoPlugg Bögen 45° verbinden.
Hinweis:
3.5.5.
A
Technische Daten
Material Dämmrohr
B
D
Schrauben sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Schrauben mit passenden Dübeln entsprechend dem
Mauerwerk wählen.
EPE expandiertes Polyethylen (IPP125)
EPP expandiertes Polypropylen (IPP150, IPP180)
C
E
Farbe
schwarz
Lieferlänge Dämmrohr
333 mm
Wandstärke
35 mm
Wärmeleitfähigkeit
0,039 W/(m K)
Dichte
60 kg/m³
A Höhe
210 mm
219 mm
230 mm
Brandschutzklasse
B2
125 mm
150 mm
180 mm
Eigenschaften
• Glatte Oberfläche durch
geschlossene Poren
• Formstabil
• Wärmedämmend
• Schalldämmend
• Luftdicht
• Geringes Gewicht
• Schnelle und einfache
Installation
B Innendurchmesser
C Außendurchmesser
195 mm
220 mm
250 mm
D Radius
247,5 mm
260 mm
275 mm
E Breite
216 mm
237 mm
262 mm
M+P-26A-0732
IPPBO125-45 IPPBO150-45 IPPBO180-45
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
31
IsoPlugg Verbindungsmuffen IPPV125, IPPV150, IPPV180
A
B
C
M+P-26A-0611
IPPV125
IPPV150
IPPV180
A
Höhe
40 mm
B
Innendurchmesser
125 mm
150 mm
180 mm
C
Außendurchmesser
218 mm
256 mm
289 mm
Druckverluste IsoPlugg IPP
8
D
7
H
6
I
5
[Pa/m]
F
4
B
3
G
2
E
A
1
C
0
50
100
150
200
[m3/h]
250
300
350
M+P-26A-0215
[Pa/m] Druckverlust pro Meter Dämmrohr bzw. Bogen
D
IsoPlugg Bogen 90° 2x IPPBO180-45
[m³/h] Volumenstrom
E
IsoPlugg Dämmrohr IPP125
A
IsoPlugg Dämmrohr IPP180
F
IsoPlugg Bogen 45° IPPBO150-45
B
IsoPlugg Bogen 45° IPPBO180-45
G
IsoPlugg Bogen 45° IPPBO125-45
C
IsoPlugg Dämmrohr IPP150
H
IsoPlugg Bogen 90° 2x IPPB150-45
I
IsoPlugg Bogen 90° 2x IPPBO125-45
32
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
3.6.
ANGABEN FÜR DRUCKVERLUSTBERECHNUNG
Bauvorhaben
Fachbetrieb
Wohnraumlüftungsgerät
m³/h Ansaugen über
= -->
Berechnete Luftmenge
Avent
P460
AG
Anderes
Gerät
DH
EWT
PluggFlex-Schlauch inkl. Schalldämpfer
SL125
SL150
SL180
Ansauggitter bis Wohnraumlüftungsgerät
Wohnraumlüftungsgerät bis 1. Verteiler VT1
1. Verteiler bis 2. Verteiler VT2
2. Verteiler bis letzten Verteiler
Raumbezeichnung
Verteiler
VT1/VT2
Gesamtlänge
Verteiler bis
Auslass
Länge
Länge
Verteiler bis Verteiler bis
Y-Stück
PK150
m
Abluft/Fortluft
m³/h Ausblasen über
m
= -->
Berechnete Luftmenge
Länge
PK200
Bogen 90°
m
Stück
m
AG
DH
PluggFlex-Schlauch inkl. Schalldämpfer
SL125
SL150
SL180
Wohnraumlüftungsgerät bis Fortluftgitter
Wohnraumlüftungsgerät bis 1. Sammler S1
1. Sammler bis 2. Sammler S2
Raumbezeichnung
Sammler
S1/S2
Länge
SL080
Länge
PK150
Länge
PK200
PK200
Bogen 90°
jeder Form
m
m
m
Stück
Stück
Bemerkungen:
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
33
Deutsch
Außenluft/Zuluft
Avent
P310
3.7.
KALIBRIERUNG UND INBETRIEBNAHME
Notwendige Ausrüstung und Hilfsmittel
Folgende Ausrüstung und Hilfsmittel sind für eine automatische Kalibrierung erforderlich:
• Das ServoFlow Kit APSF ist im Wohnraumlüftungsgerät
installiert.
• PC Tool Pluggit iFlow
• Aktuellste Update der Gerätesoftware für das Wohnraumlüftungsgerät.
Hinweis:
Das PC Tool Pluggit iFlow kann kostenfrei unter
www.pluggit.com --> Downloads heruntergeladen
werden.
Des Weiteren stehen im Downloadbereich des PC Tools
Pluggit iFlow die aktuellen Updates zur Verfügung.
• Bei Wohnraumlüftungsgeräten ab dem SoftwareStand 1.176 kann die Kalibrierung mithilfe der Funkfernbedienung APRC durchgeführt werden.
Folgende Ausrüstung und Hilfsmittel sind für eine manuelle
Kalibrierung erforderlich:
• Differenzdruckmessgerät
• PC Tool Pluggit iFlow oder alternativ ein Gerätepanel
• Druckverlustdiagramme, siehe Betriebs- und Installationsanleitung des Wohnraumlüftungsgeräts.
• Druckmessschläuche (2 Stück)
• Kalibrierungs-Protokoll, siehe Seite 36
• Volumenstrommessgerät
• Lufttrichter
• Schallmessgerät für stichprobenartige Schallmessungen (wenn erforderlich)
Installationen kontrollieren
1. Alle Kontrollarbeiten gemäß des InbetriebnahmeProtokolls durchführen, siehe Seite 52.
2. Kontrollieren, dass der Siphon für die Kondensatleitung
des Wohnraumlüftungsgeräts ausreichend mit Wasser
befüllt ist.
3. Wurde das Wohnraumlüftungsgerät bereits vor der Inbetriebnahme in der Winterzeit bei kalten Temperaturen betrieben, Wärmetauscher auf angefallendes
Kondensat kontrollieren.
Ggf. Wärmetauscher ausbauen und trocknen, siehe
Betriebs- und Installationsanleitung des Wohnraumlüftungsgeräts.
Vorbereitungen Volumenstrom Lüftungskonzept
1. Falls noch nicht vorhanden, Etiketten für die Raumzuordnung und Leitungslängen auf die Verteilermodule
der Hauptverteiler Zuluft und Abluftsammler kleben.
Hinweis:
Etiketten möglichst direkt bei der Verlegung der einzelnen Leitungen aufkleben und den entsprechenden
Raum mit Länge der Leitung darauf notieren.
2. Leitungen mit den höchsten Druckverlusten lokalisieren.
Dies sind die längsten Leitungsstrecken zusammen mit
dem größten Bedarf an Luftvolumen an den Luftauslässen Zuluft bzw. Installations-Sets für die Abluft.
3. Drosselklappen der Verteilermodule für diese Leitungen komplett öffnen, siehe Seite 23.
4. Leitungen mit den niedrigsten Druckverlusten lokalisieren.
Dies sind die kürzesten Leitungsstrecken zusammen
mit dem geringsten Bedarf an Luftvolumen an den Luftauslässen Zuluft bzw. Installations-Sets für die Abluft.
5. Drosselklappen der Verteilermodule für diese Leitungen nach Bedarf etwas öffnen, siehe Seite 23.
Hinweis:
Bei der Installation von Doppelleitungen mit langen
Leitungsstrecken und hohen Luftvolumen kann die Kalibrierung entfallen. Hierbei müssen alle Drosselklappen komplett geöffnet werden.
34
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
6. Nennvolumenstrom und Volumenstromaufteilung der
Räume aus dem Pluggit Lüftungskonzept entnehmen
und als Referenz für die Ventilatorstufe 3 verwenden.
Hinweis:
7. Ergänzend zu den Vorbereitungen können die Druckverluste der verschiedenen Leitungen berechnet werden.
Hinweis:
Berechnungshilfsmittel des Pluggit Lüftungskonzepts
sind als Web Tool über eine Pluggit-Kontaktperson erhältlich.
Wohnraumlüftungsgerät kalibrieren
1. Gesamtvolumenstrom für Zuluft und Abluft am Wohnraumlüftungsgerät ermitteln, siehe Kapitel „Luftmenge
über Drehzahlen der Ventilatoren einstellen“ in der Betriebs- und Installationsanleitung des Wohnraumlüftungsgerät.
2. Abluftvolumenstrom aus der Berechnung des Pluggit
Lüftungskonzepts entnehmen. Dies entspricht der
Ventilatorstufe 3 für die Abluft (Nennvolumenstrom).
Diese Einstellung kann im PC Tool Pluggit iFlow geändert werden.
Hinweis:
Entgegen der Werte in der Berechnung des Pluggit
Lüftungskonzepts, wird der Abluftvolumenstrom bei der
Inbetriebnahme immer etwas höher eingestellt. Das
verhindert einen Überdruck in der Zuluft und die gesamte Anlage ist frostbeständiger.
1. Luftmenge an den Luftauslässen Zuluft und Installations-Sets für die Abluft mithilfe eines Lufttrichters und
einem Volumenstrommessgerät kontrollieren.
Die Luftmengen müssen der geschätzten bzw. berechneten Drosselklappeneinstellung entsprechen.
Ggf. Drosselklappeneinstellungen anpassen.
2. Sind größere Änderungen der Drosselklappeneinstellungen erfolgt, Wohnraumlüftungsgerät erneut kalibrieren.
Dazu die einzelnen Luftauslässen Zuluft und Installations-Sets kontrollieren, dass kurze Leitungsstrecken
nicht zu viel Luftvolumen und lange Leitungsstrecken zu
wenig Luftvolumen erhalten.
Hinweis:
Abweichungen der Luftmengen in den einzelnen
Räumen bis ± 15 % sind zulässig. Es muss aber immer
der berechnete Gesamtvolumenstrom im Haus bzw. der
Wohnung realisiert werden.
3. Eingestellte Werte in das Kalibrierungs-Protokoll eintragen, siehe Seite 36.
Nutzer einweisen
1. Funktion und Bedienung des Wohnraumlüftungsgerät
erklären.
2. Lage der Leitungen im Haus zeigen.
3. Zuordnung der Leitungen, Luftauslässen Zuluft und Installations-Sets für die Abluft zeigen.
4. Zuordnung der Leitungen am Wohnraumlüftungsgerät
zeigen (Außenluft, Zuluft, Abluft, Fortluft).
5. Filterwechsel für das Wohnraumlüftungsgerät und
Filter an den Installations-Sets erklären und zusammen
durchführen.
6. Nutzer darauf hinweisen, dass die Drosselklappeneinstellungen nicht selbst geändert werden dürfen.
7. Diese Installationsanleitung dem Nutzer übergeben.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
35
Deutsch
Bei der Inbetriebnahme muss nur die Ventilatorstufe 3
eingestellt werden (Nennvolumen). Alle anderen Ventilatorstufen folgen automatisch.
Einzelluftmengen je Raum kontrollieren
Kalibrierungs-Protokoll
Zulufträume
⌧
Raumbezeichnung
Lage
Geschoss
geplante
Luftmenge
m³/h
Messwert 1
m³/h
Messwert 2
m³/h
Messwert/
Final
Drosseleinstellung
m³/h
Wohnzimmer
Esszimmer
Schlafzimmer
Kinderzimmer 1
Kinderzimmer 2
Kinderzimmer 3
Arbeitszimmer
Gästezimmer
Ablufträume
⌧
Raumbezeichnung
Lage
Geschoss
geplante
Luftmenge
m³/h
Wohnzimmer
Esszimmer
Schlafzimmer
Kinderzimmer 1
Kinderzimmer 2
Kinderzimmer 3
Arbeitszimmer
Gästezimmer
Bemerkungen/Mängel:
36
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
Messwert 1
m³/h
Messwert 2
m³/h
Messwert/
Final
m³/h
Drosseleinstellung
4. VERLEGUNG UNTER DER DECKE
4.1.
FUNKTION/PRINZIP
4.2.
4.2.1.
Deutsch
Beim Pluggit-Verlegesystem mit der Verlegung der Bauteile unter der Decke können einzelne Wohnungen be- und
entlüftet werden.
Dazu wird Außenluft durch das Wohnraumlüftungsgerät
Avent R100 oder Avent R150 über den Kreuz-Gegenstromwärmetauscher geleitet und über ein Ring-Verteilsystem in
die entsprechenden Wohnräume verteilt.
Feuchte und verbrauchte Luft wird abgesaugt und durch
das Wohnraumlüftungsgerät über den Kreuz-Gegenstromwärmetauscher nach draußen geleitet.
VORAUSSETZUNGEN FÜR INSTALLATION
Bauseitige Vorarbeiten
• Um Luftströmung von den Zulufträumen zu den Ablufträumen zu gewährleisten, sind geeignete Überströmöffnungen, z.B. Türspalte, Überströmöffnungen in Wänden
oder Überströmgitter in Türen vorzusehen.
• Ist für das Gebäude der Einbau einer FestbrennstoffFeuerstätte geplant, sind besondere Maßnahmen zu beachten und mit dem zuständigen Bezirks-Schornsteinfegermeister abzuklären.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
37
4.3.
ÜBERSICHT
Hinweis:
Folgende Darstellungen sind nur Installationsbeispiele.
Es gibt keine Gewähr für Vollständigkeit.
Avent R100
15 16
9
8
10
14
11
7
6
12
5
13
4
3
2
1
M+P-26A-1200
1
Außenwandhaube IPCWH
11
Verteilermodule RVT150
2
Wanddurchführung IPCWD
12
iQoanda-Luftauslass RKO150 (Zuluft)
3
IsoPlugg Compact Dämmrohr IPC200
13
Abluftset REV150 (Abluft)
4
Anschlussstück IsoPlugg Compact Dämmrohr IPCAS
14
Einzel- oder Doppelhalterungen RHPK150, RHDK150
5
Wohnraumlüftungsgerät Avent R100
15
Abdeckprofile einfach oder doppelt PPE, PPD
6
PluggFlex-Kanal PK200 oder
Y-Stück YS200-150-150 mit 2x PK150
16
Eckabdeckungen innen oder außen EAI1, EAI2, EAA1,
EAA2
7
Y-Stück YS200-150-150
8
PluggFlex-Kanal PK150 (Zuluft)
Hinweis:
9
PluggFlex-Kanal PK150 (Abluft)
10
Bögen seitlich BS090-150
Der Abstand des Wohnraumlüftungsgeräts (5) zur
Außenwand sollte mindestens 0,5 m betragen.
Die Positionierung des Wohnraumlüftungsgeräts (5)
sollte möglichst Richtung Innenwand erfolgen.
38
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
Avent R150
Deutsch
14 15
8
9
13
10
11
7
6
5
4
3
12
2
1
M+P-26A-1282
1
Wetterschutzgitter WSG125D
2
IsoPlugg Dämmrohr IPP125 mit IsoPlugg Bögen
IPPBO125-45
3
Wohnraumlüftungsgerät Avent R150
4
PluggFlex-Schlauch SL125
5
Kanalanschluss KA125-200
6
T-Stück TS150-200-150
7
PluggFlex-Kanal PK150 (Zuluft)
8
PluggFlex-Kanal PK150 (Abluft)
9
Bögen seitlich BS090-150
10
Verteilermodule RVT150
11
iQoanda-Luftauslass RKO150 (Zuluft)
12
Abluftset REV150 (Abluft)
13
Einzel- oder Doppelhalterungen RHPK150, RHDK150
14
Abdeckprofile einfach oder doppelt PPE, PPD
15
Eckabdeckungen innen oder außen EAI1, EAI2, EAA1,
EAA2
Hinweis:
Der Abstand des Wohnraumlüftungsgeräts (3) zur
Außenwand sollte mindestens 0,5 m betragen.
Die Positionierung des Wohnraumlüftungsgeräts (3)
sollte möglichst Richtung Innenwand erfolgen.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
39
4.4.
4.4.1.
INSTALLATION
Hinweise zur Installation
• Bei Verwendung des Wohnraumlüftungsgeräts
Avent R100 muss mind. 0,5 m IsoPlugg Dämmrohr zum
Außenanschluss bzw. mind. 1 m PluggFlex-Kanal
PK200 zum Ring verlegt werden. Ist dies nicht gewährleistet, muss ein zusätzlicher Schalldämpfer installiert
werden.
2
• Mind. 2 m Kanallänge vom Wohnraumlüftungsgerät bis
zum ersten Luftauslass einhalten.
3
• Die Dicke der Wand in der die Luftauslässe eingebaut
werden müssen mind. 100 mm betragen.
2
1
• Stichleitungen möglichst vermeiden.
• Abstände der Einzel- bzw. Doppelhalterungen einhalten, siehe Seite 50.
• Der maximale Widerstand des Kanalsystems darf beim
Avent R100 nicht mehr als 100 Pa Druckverlust bei
85 m³/h betragen.
• Der maximale Widerstand des Kanalsystems darf beim
Avent R150 nicht mehr als 100 Pa Druckverlust bei
125 m³/h betragen.
• Das Abluftset in der Küche sollte mit einem seitlichen
Abstand von mind. 2 m zum Herd installiert werden,
damit Fette nicht direkt in das System gelangen können.
• Speisekammern werden in der Regel nicht in die Beund Entlüftung einbezogen, um unnötige Erwärmung
des Raumes zu verhindern.
4.4.2.
Installationsbeispiele
Es gibt eine Vielzahl von Verlegemöglichkeiten:
• Ring-Verteilsystem ohne Mauerversatz
(bevorzugte Verlegung).
• Ring-Verteilsystem mit Ab- und Zuluftkanal.
• Ring-Verteilsystem mit zusätzlicher Stichleitung für Zuoder Abluft.
• Ring-Verteilsystem bei nebeneinanderliegenden Ablufträumen.
40
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
M+P-26A-0456
Ring-Verteilsystem ohne Mauerversatz
1
Y-Stück YS200-150-150
2
PluggFlex-Kanal PK150
3
Bogen seitlich BS090-150
Deutsch
34
3
7
5
2
6
1
7
9
8
M+P-26A-0300
Ring-Verteilsystem mit Ab- und Zuluftkanal
M+P-26A-0461
Ring-Verteilsystem bei nebeneinanderliegenden Ablufträumen
1
Wohnraumlüftungsgerät Avent R100
2
Schalldämpfer SD125PK
3
PluggFlex-Kanal PK200
4
Bogen BS090-200
5
T-Stück TSS150-200-150
6
PluggFlex-Kanal PK150
7
Abluftset REV150
8
Verteilermodul RVT150
9
Endkappe UEK150
M+P-26A-0301
Ring-Verteilsystem mit zusätzlicher Stichleitung für Zuoder Abluft
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
41
4.4.3.
Anschluss Wohnraumlüftungsgerät
Hinweis:
Folgende Darstellungen sind nur Installationsbeispiele.
Es gibt keine Gewähr für Vollständigkeit.
Avent R100 ohne Schalldämpfer
G
9
2
10
6
8
air
oor
Outd nluft
air
Auße
ust
Exhauft
Fortl
3
D
bel
e
tz-Ka
Cabl
Zusa n
Optio
F
7
5
B
E
4
C
A
1
Warnhinweis:
Der Anschluss zur Außenwand muss so gewählt
werden, dass sich die Fortluft nicht unter Wandvorsprüngen oder Balkone stauen kann.
Vor dem Erstellen der Wanddurchbrüche die Lage der
elektrischen Leitungen, Wasserleitungen und Gasleitungen kontrollieren und markieren. Sonst kann es zu
Verletzungen oder Beschädigungen kommen.
1. Wanddurchbruch (1) erstellen.
A 180 mm
B ∅ 250 mm
(Wanddurchführung IPCWD (4) ∅ 225 mm)
C mind. 130 mm
2. Wanddurchbruch (2) erstellen.
D 250 mm
E 64 mm
F 120 mm
G mind. 327 mm
42
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
M+P-26A-1325
Hinweis:
Der Abstand des Wohnraumlüftungsgeräts (3) zur Außenwand sollte mindestens 0,5 m betragen.
Kann dieser nicht eingehalten werden, müssen Schalldämpfer installiert werden, siehe Seite 43.
3. Wanddurchführung IPCWD (4), IsoPlugg Compact
Dämmrohr IPC200 (5) und PluggFlex-Kanäle PK150 (6)
auf benötigte Länge ablängen.
4. Wanddurchführung IPCWD (4), IsoPlugg Compact
Dämmrohr IPC200 (5), Anschlussstück IPCAS (7),
Y-Stücke YS200-150-150 (8), PluggFlex-Kanäle
PK150 (6) und Bögen seitlich BS090-150 (9) wie dargestellt installieren.
5. PluggFlex-Kanäle PK150 (6) mit handelsüblichem
Lochband (10) sichern.
6. Wanddurchbruch (1) mit Montageschaum fixieren, abdichten (luftdichte Gebäudehülle) und verputzen.
Avent R100 mit Schalldämpfer
Deutsch
10
2
9
8
11
5
7
air
oor ft
Outdenlu
air
Auß
aust
Exh luft
Fort
bel
e
tz-Ka
Cabl
Zusaon
Opti
6
4
3
1
M+P-26A-1326
1. Wanddurchbrüche (1) und (2) erstellen, siehe Seite 42.
2. Wanddurchführung IPCWD (3), IsoPlugg Compact
Dämmrohr IPC200 (4) und PluggFlex-Kanäle PK200 (5)
auf benötigte Länge ablängen.
3. Wanddurchführung IPCWD (3), IsoPlugg Compact
Dämmrohr IPC200 (4), Schalldämpfer SD100D (6),
Schalldämpfer SD125PK (7), PluggFlex-Kanäle
PK200 (5), Universaladapter UA200 (8), Y-Stücke
YS200-150-150 (9) und Bögen seitlich BS090-150 (10)
wie dargestellt installieren.
4. PluggFlex-Kanäle PK200 (5) mit handelsüblichem
Lochband (11) sichern.
5. Wanddurchbruch (1) mit Montageschaum fixieren, abdichten (luftdichte Gebäudehülle) und verputzen.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
43
Avent R150 ohne Schalldämpfer
F
9
3
10
8
7
6
4
C
E
5
A
1
D
2
B
M+P-26A-1303
Warnhinweis:
Der Anschluss zur Außenwand muss so gewählt
werden, dass sich die Fortluft nicht unter Wandvorsprüngen oder Balkone stauen kann.
Vor dem Erstellen der Wanddurchbrüche die Lage der
elektrischen Leitungen, Wasserleitungen und Gasleitungen kontrollieren und markieren. Sonst kann es zu
Verletzungen oder Beschädigungen kommen.
1. Wanddurchbruch (1) und (2) erstellen.
A ∅ 125 mm (zusätzlich Isolierung)
B mind. 130 mm
2. Wanddurchbruch (3) erstellen.
C 250 mm
D 64 mm
E 120 mm
F mind. 327 mm
44
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
Hinweis:
Der Abstand des Wohnraumlüftungsgeräts (4) zur Außenwand sollte mindestens 0,5 m betragen.
Kann dieser nicht eingehalten werden, müssen Schalldämpfer installiert werden, siehe Seite 45.
3. IsoPlugg Dämmrohre IPP125 (5) und PluggFlexSchläuche SL125 (6) auf benötigte Länge ablängen.
4. IsoPlugg Dämmrohre IPP125 (5) mit IsoPlugg Bögen
IPPBO125-45, PluggFlex-Schläuche SL125 (6), Kanalanschlüsse KA125-200 (7), Y-Stücke
YS200-150-150 (8) und Bögen seitlich BS090-150 (9) wie
dargestellt installieren.
5. PluggFlex-Schläuche SL125 (6) mit handelsüblichem
Lochband (10) sichern.
6. Wanddurchbruch (1) und (2) mit Montageschaum
fixieren, abdichten (luftdichte Gebäudehülle) und verputzen.
Avent R150 mit Schalldämpfer
F
Deutsch
9
3
10
8
7
5
6
4
1
2
M+P-26A-1304
Warnhinweis:
Der Anschluss zur Außenwand muss so gewählt
werden, dass sich die Fortluft nicht unter Wandvorsprüngen oder Balkone stauen kann.
Vor dem Erstellen der Wanddurchbrüche die Lage der
elektrischen Leitungen, Wasserleitungen und Gasleitungen kontrollieren und markieren. Sonst kann es zu
Verletzungen oder Beschädigungen kommen.
1. Wanddurchbrüche (1), (2) und (3) erstellen, siehe
Seite 44.
2. IsoPlugg Dämmrohr IPP125 (4) und PluggFlexSchläuche SL125 (5) auf benötigte Länge ablängen.
3. IsoPlugg Dämmrohr IPP125 (4) mit IsoPlugg Bögen
IPPBO125-45, Schalldämpfer SD125-P (6), PluggFlexSchläuche SL125 (5), Kanalanschluss KA125-200 (7),
Y-Stücke YS200-150-150 (8) und Bögen seitlich
BS090-150 (9) wie dargestellt installieren.
4. PluggFlex-Schläuche SL125 (5) mit handelsüblichem
Lochband (10) sichern.
5. Wanddurchbruch (1) und (2) mit Montageschaum
fixieren, abdichten (luftdichte Gebäudehülle) und verputzen.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
45
4.4.4.
Abluftset REV150 installieren
4
11
3
A
B
C
2
6
9
10
8
5
1
7
D
M+P-26A-0069
Warnhinweis:
Vor dem Erstellen der Wanddurchbrüche die Lage der
elektrischen Leitungen, Wasserleitungen und Gasleitungen kontrollieren und markieren. Sonst kann es zu
Verletzungen oder Beschädigungen kommen.
1. Wanddurchbruch (1) erstellen.
A 120 mm
B 60 mm
C 34 mm
D mind. 300 mm
2. Ggf. Winkelstutzen (2) an Lamellen kürzen und mit beiliegendem Zwischenstück (3) und einem Stück PluggFlex-Kanal PK150 (4) verlängern.
Hinweis:
Bei einer Wandstärke von 100 mm muss der
Winkelstutzen (2) nicht gekürzt werden.
46
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
3. Winkelstutzen (2) mit Schrauben (5) befestigen.
Hinweis:
Schrauben (5) sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Schrauben (5) mit passenden Dübeln entsprechend dem
Mauerwerk wählen.
4. Abdeckung (6), Filteranschluss (7), Filter (8),
Filterblende (9), Abdeckung (10) und Verteilermodul
RVT150 (11) wie dargestellt installieren.
5. Volumenstrom einstellen, siehe Seite 51.
4.4.5.
iQoanda-Luftauslass RKO150 installieren
3
Deutsch
8
4
A
B
2
C
6
1
D
5
7
M+P-26A-0070
Warnhinweis:
Vor dem Erstellen der Wanddurchbrüche die Lage der
elektrischen Leitungen, Wasserleitungen und Gasleitungen kontrollieren und markieren. Sonst kann es zu
Verletzungen oder Beschädigungen kommen.
3. Wird der Luftauslass (2) direkt an Verteilermodul
RVT150 (8) eingesetzt, vier Segmente am Luftauslass (2)
entfernen.
4. Luftauslass (2) mit Schrauben (5) befestigen.
Hinweis:
1. Wanddurchbruch (1) erstellen.
A 120 mm
B 60 mm
C 89 mm
D mind. 300 mm
2. Ggf. Luftauslass (2) an Lamellen kürzen und mit beiliegendem Zwischenstück (3) und einem Stück PluggFlexKanal PK150 (4) verlängern.
Schrauben (5) sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Schrauben (5) mit passenden Dübeln entsprechend dem
Mauerwerk wählen.
5. Abdeckung (6) mit Schrauben (7) befestigen.
6. Verteilermodul RVT150 (8) in Luftauslass (2) einsetzen.
7. Volumenstrom und Strömungsrichtung einstellen,
siehe Seite 51.
Hinweis:
Bei einer Wandstärke von 100 mm muss der
Luftauslass (2) nicht gekürzt werden.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
47
4.4.6.
Außenwandhaube IPCWH installieren
A
B
6
2
1
3
4
5
6
M+P-26A-0703
1. Bohrungen wie dargestellt erstellen.
A 200 mm
B 206 mm
Warnhinweis:
Wird der Einsatz Wanddurchführung (2) nicht wasserdicht in die Wanddurchführung (3) eingeklebt, kann es
zu Feuchteschäden kommen.
2. Isoliermatte (1) auf Einsatz Wanddurchführung (2)
kleben.
48
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
3. Einsatz Wanddurchführung (2) mit handelsüblichem
Klebstoff in Wanddurchführung (3) einkleben und mit
Schrauben (4) befestigen.
Hinweis:
Schrauben (4) sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Schrauben (4) mit passenden Dübeln entsprechend dem
Mauerwerk wählen.
4. Abdeckung (5) aufsetzen und mit Schrauben (6) befestigen.
4.4.7.
Ring-Verteilsystem installieren
Hinweis:
Deutsch
Bei der Verlegung eines einfachen Rings ist sinngemäß
vorzugehen.
D
C
A
4
B
2
1
3
3
5
M+P-26A-0315
1. Doppelhalterungen RHDK150 (1) mit Schrauben (2) befestigen.
A 35 mm
B 89 mm
C 500 mm
D 200 mm
Hinweis:
Schrauben (2) sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Schrauben (2) mit passenden Dübeln entsprechend dem
Mauerwerk wählen.
2. PluggFlex-Kanäle PK150 (3) auf benötigte Länge ablängen.
3. PluggFlex-Kanäle PK150 (3) in Doppelhalterungen
RHDK150 (1) einsetzen und mit Bögen BS090-150 (4),
Verteilermodulen RVT150 und T-Stücken
TS150-200-150 verbinden.
4. PluggFlex-Kanäle PK150 (3) mit Kabelbinder (5)
sichern.
5. Alle Wanddurchbrüche fachgerecht verputzen.
Doppelhalterungen RHDK150 (1) müssen alle auf selber
Höhe installiert werden.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
49
4.4.8.
Abdeckprofile PPE, PPD installieren
Hinweis:
Bei einem einfachen Ring ist für die Installation der Abdeckprofile PPE sinngemäß vorzugehen.
5
4
2
1
3
1
M+P-26A-0415
1. Abdeckprofile PPD (1) in Doppelhalterungen
RHDK150 (2) einsetzen, nach oben schwenken und mit
Profilverbinder PVA2 (3) verbinden.
2. Eckabdeckungen EAI2 (4) auf Bögen BS090-150 (5) aufstecken.
Hinweis:
Bei der Installation der Abdeckprofile PPD (1) darauf
achten, dass die Eckabdeckungen EAI2 (4) diese nur
maximal 20 mm überlappen.
50
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
Endabdeckung ENA1, ENA2 installieren
4.5.
Hinweis:
EINSTELLUNGEN
4.5.1.
Volumenstrom einstellen
Bei einem einfachen Ring ist für die Installation der
Endabdeckung ENA1 sinngemäß vorzugehen.
II
Deutsch
1
I
4
3
1
2
M+P-26A-0072
Schieber (1) drücken oder ziehen und gewünschten Volumenstrom einstellen.
I
Volumenstrom wird größer
II
Volumenstrom wird kleiner
4.5.2.
Strömungsrichtung einstellen
M+P-26A-0457
1. Profilverbinder PVA2 (1) an Endabdeckung ENA2 (2)
festkleben.
1
2
2. Flansch (3) an der Sollbruchstelle abknipsen.
3. Endabdeckung ENA2 (2) auf PluggFlex-Kanäle (4) aufstecken.
M+P-26A-0073
Schieber (1) und (2) mit geeignetem Werkzeug, wie z.B.
Schraubendreher, auf gewünschte Strömungsrichtung
einstellen.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
51
5. INBETRIEBNAHME-PROTOKOLL
Hinweis:
Bewahren Sie dieses Protokoll gut auf. Im Falle einer Reklamation während der Gewährleistungsfrist ist es auf Verlangen von Pluggit
bzw. des autorisierten Fachhandels als Beleg auf Ersatzleistung vorzulegen.
Pluggit Mitarbeiter
Name/Anschrift Fachbetrieb
Gerätetyp
Seriennummer
Datum
Tel.:
Bauvorhaben/Bauherr
Tel.:
Straße/PLZ/Ort
Die Anlage wurde komplett installiert und unter besonderer Berücksichtigung der folgenden Maßnahmen (testweise) in Betrieb genommen.
Besonderheiten, auf die für den reibungslosen Betrieb der Anlage zu achten ist, sind vermerkt.
Kontrolliert/durchgeführt
Wohnraumlüftungsgerät schallentkoppelt (Luft- und Körperschall) und zugänglich in
frostsicheren Bereich (> 12 °C) installiert.
Kondensatablauf fachgerecht über Abwasserleitung DN40 und frostsicher installiert.
Außenwandgitter und alle Filter auf Sauberkeit kontrolliert.
Dachhaube ist fest installiert.
Kanalsystem ist fest installiert, Außen- und Fortluftleitungen sind ausreichend dampfdiffusionsdicht gedämmt, Zu- und Abluftleitungen ggf. wärmegedämmt.
Bei Verlegung in der Betondecke, Verteilkasten für Zu- und Abluft kontrolliert.
Bei Verlegung in der Dämmung, Hauptverteiler Zuluft und Abluftsammler kontrolliert.
Zuluftauslass, Abluftansaugung (Filter) kontrolliert/auf Sauberkeit kontrolliert.
Schalldämpfer für Zu- und Abluft installiert.
PluggMar ist fachgerecht installiert. Nennweite Rohr/Kanal
Wohnraumlüftungsgerät kalibriert, Außentemperatur liegt über -5 °C.
Wohnraumlüftungsgerät auf Stufe 3 eingestellt.
(Einregelung der Stufen 1 und 4 erfolgt automatisch)
(Stufe 1 = Feuchteschutz, Stufe 2 = 30 % weniger als Stufe 3,
Stufe 4 = 30 % höher als Stufe 3)
Alle Filter wurden gezeigt und, deren Reinigung/Auswechslung erklärt.
Die Filteranzeige der Fernbedienung wurde gezeigt.
Erledigt
Anmerkung
Stufe 2:
Volumenstrom: AB (S1): ..............m³/h
Zu (S2): ..............m³/h
Drehzahl:
AB (S1): ............U/min
Zu (S2): ............U/min
Filterklasse Zuluft: ..............................
Filterklasse Abluft: ..............................
Es wurde auf Überströmöffnungen und gemeinsamen Betrieb von KWL und raumluftabhängigen Festbrennstoff-Feuerstätten hingewiesen.
Betriebs- und Installationsanleitung wurde ausgehändigt.
Funktion und Bedienung der Anlage wurden erklärt.
Zubehör (Erdwärmetauscher, Vorheizregister, Sonstiges) wurde erklärt.
Besondere Hinweise
Die Anlage wurde mängelfrei und ohne Vorbehalte übergeben. Auf etwaige mangelhafte Leistungen anderer am Bauvorhaben beteiligter Gewerke wurde mit entsprechendem Vermerk in diesem Protokoll hingewiesen. Der Bauherr/Endnutzer wurde darauf hingewiesen, dass Veränderungen am Lüftungssystem (außer den im ersten
Teil für den Nutzer beschriebenen Arbeiten) zu Schäden, Gefahren und dem Erlöschen der Gewährleistung führen können. Es besteht ein dreijähriges Intervall für eine
Hygieneuntersuchung nach VDI6022 für Lüftungsanlagen ohne Befeuchtung. Bitte beachten Sie die erforderliche jährliche Wartung. Außen- und Zuluftfilter müssen mindestens einmal jährlich gewechselt werden, unabhängig von der Filterwartungsanzeige.
Fahrzeit:
....................................... Std.
Arbeitszeit:
....................................... Std.
Km:
.........................................km
52
.......................................................
...............................................................................
Unterschrift Pluggit Mitarbeiter
Datum/Unterschrift Bauherr/Endnutzer
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
6. AUSSERBETRIEBNAHME/ENTSORGUNG
6.1.
AUSSERBETRIEBNAHME BEI AUSBAU
6.2.
Deutsch
Die Außerbetriebnahme darf nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden.
VERPACKUNG
Die Transport- und Schutzverpackung ist weitgehend aus
wieder verwendbaren Stoffen hergestellt.
Alle Verpackungsmaterialien sind nach den örtlichen Bestimmungen zu entsorgen.
6.3.
ENTSORGUNG
Die Bauteile der Pluggit Verteilsysteme enthalten wertvolle
Stoffe und Substanzen, die nicht in den Restmüll gelangen
sollten.
Die Bauteile können zur Wiederverwertung einem örtlichen
Recyclingbetrieb übergeben werden.
BIA Verteilsysteme zur Verlegung auf, in oder unter der Decke
53
INDICE
1.
Informazioni generali ........................................................................................................
1.1. Uso conforme alla destinazione ........................................................................................
1.2. Uso non conforme alla destinazione .................................................................................
1.3. Garanzia .............................................................................................................................
56
56
56
56
2.
Posa nel solaio in calcestruzzo ..........................................................................................
2.1. Principio di funzionamento ................................................................................................
2.2. Misure antincendio ............................................................................................................
2.2.1. Requisiti antincendio ...............................................................................................
2.3. Isolamento acustico ...........................................................................................................
2.4. Condizioni per l'installazione ............................................................................................
2.4.1. Condizioni necessarie in loco ..................................................................................
2.5. Sistema di distribuzione ....................................................................................................
2.6. Installazione .......................................................................................................................
2.6.1. Posa del raccordo BR150 ........................................................................................
2.6.2. Installazione della bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75 ....
2.6.3. Installazione del collettore di distribuzione VKR125 ..............................................
2.6.4. Posa del condotto tondo PluggFlex R PKR75-25/PKR75-50 ..................................
2.6.5. Installazione del kit di diaframmi filtro EVBS1 .......................................................
2.7. Scheda di regolazione ........................................................................................................
2.7.1. Aria di mandata ........................................................................................................
2.8. Regolazione della valvola per condotto tondo ..................................................................
56
56
56
57
57
57
58
58
62
62
62
63
63
64
66
66
67
3.
Posa nell'isolamento .........................................................................................................
3.1. Principio di funzionamento ................................................................................................
3.2. Condizioni per l'installazione ............................................................................................
3.2.1. Condizioni necessarie in loco ..................................................................................
3.3. Sistema di distribuzione ....................................................................................................
3.4. Installazione .......................................................................................................................
3.4.1. Installazione del collettore di distribuzione dell'aria di mandata ..........................
3.4.2. Collegamento del diffusore .....................................................................................
3.4.3. Collegamento del PluggMar ....................................................................................
3.4.4. Installazione del sistema di estrazione dell'aria viziata .........................................
3.4.5. Installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale .............................
68
68
68
68
69
70
70
74
75
76
78
54
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
3.5. Tubi preisolati IsoPlugg ....................................................................................................
3.5.1. Informazioni generali ..............................................................................................
3.5.2. Montaggio con gli apparecchi per la ventilazione residenziale
Avent P190/P310/P460 ............................................................................................
3.5.3. Montaggio con l'apparecchio per la ventilazione residenziale Avent R150 ...........
3.5.4. Fissaggio ..................................................................................................................
3.5.5. Dati tecnici ...............................................................................................................
3.6. Indicazioni per il calcolo delle perdite di carico ...............................................................
3.7. Regolazione e messa in funzione ......................................................................................
79
79
80
81
82
82
84
85
Posa a soffitto .................................................................................................................... 88
4.1. Principio di funzionamento ............................................................................................... 88
4.2. Condizioni per l'installazione ............................................................................................ 88
4.2.1. Condizioni necessarie in loco .................................................................................. 88
4.3. Sistema di distribuzione .................................................................................................... 89
4.4. Installazione ...................................................................................................................... 91
4.4.1. Indicazioni relative all'installazione ........................................................................ 91
4.4.2. Esempi di installazione ........................................................................................... 91
4.4.3. Collegamento dell'apparecchio per la ventilazione residenziale .......................... 93
4.4.4. Installazione del kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150 ................................ 97
4.4.5. Installazione del diffusore iQoanda RKO150 ........................................................... 98
4.4.6. Installazione della griglia combinata per esterno IPCWH ..................................... 99
4.4.7. Installazione del sistema di distribuzione ad anello ............................................ 100
4.4.8. Montaggio dei profili di copertura PPE/PPD ......................................................... 101
4.5. Regolazione ..................................................................................................................... 102
4.5.1. Modulazione della portata d'aria .......................................................................... 102
4.5.2. Regolazione della direzione del flusso ................................................................. 102
5.
Scheda di messa in funzione ............................................................................................ 103
6.
Messa fuori servizio/smaltimento .................................................................................... 104
6.1. Messa fuori servizio in caso di smontaggio .................................................................... 104
6.2. Imballaggio ...................................................................................................................... 104
6.3. Smaltimento .................................................................................................................... 104
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
55
Italiano
4.
1. INFORMAZIONI GENERALI
Attenzione
Le seguenti indicazioni per la sicurezza devono essere
rispettate al fine di evitare ferite o danni:
prima di procedere all'installazione dei sistemi
di distribuzione Pluggit, leggere attentamente le
presenti istruzioni per l'installazione;
l'installazione può essere eseguita soltanto da
personale qualificato;
rispettare tutte le norme e le indicazioni nazionali del caso (normativa sulla prevenzione degli
infortuni e norme di buona tecnica) durante l'installazione dei sistemi di distribuzione Pluggit;
si declina ogni responsabilità per danni causati
da immagazzinamento non idoneo del prodotto,
installazione e utilizzo inadeguati o uso non conforme alla destinazione;
l'azienda si riserva di apportare modifiche tecniche ai prodotti senza preavviso.
1.1.
USO CONFORME ALLA DESTINAZIONE
I sistemi di distribuzione Pluggit hanno la funzione di distribuire l'aria di mandata nelle stanze e di evacuare l'aria viziata all'esterno dell'edificio.
Possono essere installati nel solaio in calcestruzzo,
nell'isolamento o a soffitto.
1.2.
USO NON CONFORME ALLA DESTINAZIONE
Non è consentito un utilizzo differente dei sistemi di distribuzione Pluggit rispetto a quello indicato al paragrafo "Uso
conforme alla destinazione".
1.3.
2. POSA NEL SOLAIO IN CALCESTRUZZO
2.1.
PRINCIPIO DI FUNZIONAMENTO
L'aria esterna arriva al sistema di distribuzione (aria di
mandata) passando attraverso l'apparecchio per la ventilazione residenziale. Attraverso il collettore di distribuzione
viene poi immessa nelle singole stanze e fatta fuoriuscire
dai diffusori.
L'aria viziata estratta ritorna all'apparecchio per la ventilazione residenziale passando attraverso il collettore di distribuzione. Mediante lo scambiatore di calore integrato
essa prima riscalda l'aria esterna e poi viene evacuata attraverso la griglia per esterno oppure il torrino (aria di
smaltimento).
2.2.
MISURE ANTINCENDIO
Se si posano i condotti tondi PluggFlex R PKR75-25 e
PKR75-50 in solai con determinati requisiti antincendio, è
necessario tener conto dello spessore minimo dei solai e
della distanza minima da rispettare al di sopra o al di sotto
dei componenti del sistema di distribuzione.
Il progetto antincendio per il singolo edificio è da definire
con il direttore dei lavori competente in loco.
I requisiti antincendio del solaio sono contenuti nel relativo
progetto che è stato fatto redarre dal cliente.
N.B.:
i requisiti antincendio variano da regione a regione e da
paese a paese. Le misure antincendio da adottare sono
quelle valide a livello nazionale.
Per ulteriori informazioni relative alle norme antincendio si
prega di rivolgersi al responsabile del progetto.
GARANZIA
Per aver diritto alla garanzia di legge completa devono essere rispettate le indicazioni tecniche delle presenti istruzioni per l'installazione.
Devono essere utilizzati esclusivamente componenti e pezzi
di ricambio originali Pluggit.
56
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
2.2.1.
Requisiti antincendio
I requisiti antincendio dipendono dalla classe dell'edificio e
quindi dalla sua altezza. Le classi degli edifici sono stabilite
nel modello di regolamento edilizio.
Classe 1
1
• Edifici isolati fino a 7 m di altezza*
2
• Non più di due unità abitative per
un totale di al massimo 400 m²
d1
• Edifici isolati utilizzati per attività
agricole e forestali
Classe 2
3
• Edifici isolati fino a 7 m di altezza*
d2
• Non più di due unità abitative per
un totale di al massimo 400 m²
Classe 3
• Altri edifici fino a 7 m di altezza*
Classe 4
• Edifici fino a 13 m di altezza*
Classe 5
4
M+P-26A-1084
• Non più di due unità abitative di al
massimo 400 m² ciascuna
1
Massetto
2
Isolamento
• Altri edifici, inclusi quelli sotterranei
3
Getto in calcestruzzo con condotto tondo Pluggit PKR75
4
Solaio prefabbricato in cemento armato
* bordo superiore del pavimento finito del soggiorno posto più in alto
riferito al livello medio dell'edificio
A seconda del regolamento edilizio in vigore in uno specifico
paese, le misure indicate e le classi di reazione al fuoco
possono variare parzialmente.
I solai di scantinati in edifici della classe 1 e 2 devono essere
ignifughi (F30); negli edifici della classe 3 e 4 devono essere
incombustibili (F90).
Lo spessore minimo dei getti in calcestruzzo riempiti con
materiali infiammabili deve essere visto con il responsabile
del progetto o con l'ingegnere civile. Tale spessore, valido
per gli strati d2 e d1, è da prevedere anche con solai in calcestruzzo gettato in opera e può variare da paese a paese.
2.3.
ISOLAMENTO ACUSTICO
Per quanto concerne l'isolamento acustico bisogna distinguere fra l'effetto telefonico, i rumori prodotti dall'apparecchio e quelli causati dal flusso d'aria. L'isolamento anticalpestio è da considerare nel caso in cui i condotti siano posati
a pavimento.
2.4.
CONDIZIONI PER L'INSTALLAZIONE
Si devono rispettare le disposizioni indicate nel regolamento edilizio valido nel paese in questione. A seconda
dell'altezza dell'edificio, i requisiti richiesti possono variare.
È compito dell'ingegnere civile scegliere il sistema di solaio
consentito e determinare l'altezza necessaria per il pavimento.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
57
Italiano
Il sistema di distribuzione Pluggit può essere posato nel solaio in calcestruzzo con diversi tipi di sistemi di solaio: ad
esempio solai prefabbricati in cemento armato, classici
solai in calcestruzzo, solai realizzati con casseforme in
legno compensato o con casseri metallici.
2.4.1.
Condizioni necessarie in loco
• La struttura del solaio deve essere adeguata all'installazione e devono essere presenti le aperture necessarie
nella parete e nel solaio.
• I condotti dell'aria devono essere isolati adeguatamente.
• Per garantire il flusso dell'aria dalle stanze d'immissione dell'aria di mandata alle stanze dalle quali si
2.5.
estrae l'aria viziata, è necessario prevedere delle aperture di compensazione, per esempio fessure sotto le
porte, aperture di compensazione nelle pareti oppure
griglie di compensazione nelle porte.
• Se per l'edificio in questione è prevista l'installazione di
un focolare a combustibile solido, è necessario adottare
misure specifiche da definire con lo spazzacamino competente in zona.
SISTEMA DI DISTRIBUZIONE
5
8
IV
4
I
III
11
2
3
II
2
1
6
2
2
10
9
7
M+P-26A-0871
I
Aria esterna
6
Aria viziata estratta dal bagno mediante raccordo singolo
II
Aria di mandata
7
III
Aria viziata estratta
Aria viziata estratta dalla cucina mediante raccordo
doppio
IV
Aria di smaltimento
8
1
Apparecchio per la ventilazione residenziale
Aria di mandata immessa nella camera da letto mediante raccordo singolo
2
Condotti tondi PluggFlex R PKR75-25/PKR75-50
9
Aria di mandata immessa nella camera dei bambini
mediante raccordo singolo
3
Silenziatore SD125-P/SD150-P/SD180-P
10
4
Tubi preisolati IsoPlugg IPP125/IPP150/IPP180
Aria di mandata immessa nel soggiorno mediante raccordo singolo
5
Aria viziata estratta dalla lavanderia mediante raccordo singolo
58
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
Raccordo BR150
Il raccordo BR150 permette di semplificare l'installazione
con solai prefabbricati in cemento armato.
Il raccordo viene posato nel solaio direttamente dall'impresa produttrice degli elementi prefabbricati e poi sostituito in cantiere con la bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75.
Bocchetta a gomito doppia per mandata o
estrazione EVWS75
La bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione
EVWS75 serve all'installazione delle bocchette di estrazione dell'aria viziata negli ambienti umidi, quali la cucina o
il bagno, e all'installazione dei diffusori di mandata ad
esempio in soggiorno o nella sala da pranzo.
Si può scegliere se usare la bocchetta come raccordo singolo o doppio. Nel caso si utilizzi come raccordo singolo la
portata d'aria è di 5-25 m³/h;
se si usa invece come raccordo doppio è di 25-50 m³/h.
Il raccordo che non si utilizza deve essere tappato con un
cappuccio.
4
3
3
1
2
M+P-26A-1085
1
Coperchio adesivo per solaio prefabbricato in cemento
armato
2
Coperchio di protezione della bocchetta a gomito
doppia per mandata o estrazione EVWS75 per solai in
calcestruzzo classici
3
Raccordo
4
Elemento di protezione per lavori di intonacatura
2
1
M+P-26A-0818
1
Cappuccio
2
Bocchetta a gomito doppia per mandata o
estrazione con raccordo per condotti tondi PluggFlex R
PKR75-25/PKR75-50
3
Elemento di protezione per lavori di intonacatura
Italiano
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
59
Collettore di distribuzione VKR125
Raccordo RDV75
Il collettore di distribuzione VKR125 serve a distribuire
l'aria di mandata e l'aria viziata estratta nelle relative
stanze.
Il raccordo RDV75 è concepito per il collettore di
distribuzione VKR125.
Gli attacchi garantiscono un perfetto flusso dell'aria e il raccordo con le valvole per condotto tondo RD75. Il raccordo
viene fissato mediante quattro chiusure rapide.
Gli attacchi non utilizzati devono essere tappati con un cappuccio.
È composto di una cassa in lamiera di acciaio zincata con un
attacco ∅ 125 mm e un setto insonorizzante integrato che
serve a ridurre la rumorosità dei ventilatori. La portata nominale è pari a 130 m³/h.
Per collegare il collettore di distribuzione con i condotti
tondi PluggFlex R si utilizzano le valvole per condotto
tondo RD75 e i raccordi RDV75 nella quantità necessaria. Le
valvole e i raccordi sono da ordinare separatamente.
Gli attacchi del collettore non utilizzati devono essere tappati con un cappuccio.
1
1
3
2
2
M+P-26A-0820
1
Raccordo RDV75
2
Cappuccio
Valvola per condotto tondo RD75
M+P-26A-0819
1
Collettore di distribuzione VKR125
2
Raccordo RDV75 e valvola per condotto tondo
3
Cappucci (n. 6)
La valvola per condotto tondo RD75 è concepita per i raccordi RDV75. Consente la modulazione della portata d'aria
necessaria e il raccordo con il condotto tondo PluggFlex R
PKR75-25/PKR75-50.
M+P-26A-0821
60
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
Condotto tondo PluggFlex R PKR75-25/PKR75-50
Cappuccio EK75
I condotti tondi PluggFlex R si posano nel calcestruzzo e si
usano come condotti di mandata e condotti dell'aria viziata
estratta. Possono essere posati nel calcestruzzo di un solaio strutturale, nella struttura del pavimento, in una parete
oppure in un controsoffitto.
Il cappuccio EK75 serve a chiudere il sistema di distribuzione Pluggit durante i lavori edili proteggendolo dallo
sporco.
Sono disponibili delle bobine dalla lunghezza di 25 m o 50 m.
M+P-26A-0824
M+P-26A-0822
Raccordo UA75
Il raccordo UA75 serve a collegare/prolungare i condotti
tondi PluggFlex R PKR75-25/PKR75-50.
Italiano
M+P-26A-1037
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
61
2.6.
INSTALLAZIONE
2.6.2.
Attenzione
Con un solaio galleggiante in legno la bocchetta a gomito
doppia per mandata o estrazione può essere installata direttamente.
Utilizzare i condotti tondi PluggFlex R PKR75-25/
PKR75-50 esclusivamente fino a una temperatura
di -5 °C.
Con temperature inferiori tali condotti si possono
danneggiare a causa dell'indurimento del materiale con cui sono realizzati.
Già con temperature pari a +5 °C è necessario lavorare con estrema cautela.
2.6.1.
Installazione della bocchetta a gomito doppia per
mandata o estrazione EVWS75
Attenzione
Per evitare che la bocchetta a gomito doppia per
mandata o estrazione EVWS75 si sporchi, l'apertura
deve rimanere chiusa con un elemento di protezione per lavori di intonacatura fino al montaggio
dei diffusori.
Posa del raccordo BR150
Il raccordo BR150 viene posato nel solaio prefabbricato in
cemento armato direttamente dall'impresa produttrice
degli elementi prefabbricati.
Attenzione
Per evitare che il raccordo BR150 si sporchi, l'apertura deve rimanere chiusa con un elemento di protezione per lavori di intonacatura fino al montaggio
del solaio in cantiere.
4
2
1
3
M+P-26A-1086
1. Fissare il coperchio terminale (1) al legno (2) con dei comuni chiodi.
1
2. Per evitare il galleggiamento dei condotti durante la gettata, fissarli alla struttura del solaio, vedi pag. 63.
2
M+P-26A-0877
Il raccordo BR150 (1) si posa nel solaio (3) mediante un coperchio adesivo (2).
Dopo il montaggio del solaio (3) in cantiere, togliere l'elemento di protezione per lavori di intonacatura (4) e sostituirlo con la bocchetta a gomito doppia per mandata o estrazione EVWS75.
62
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
2.6.3.
Installazione del collettore di distribuzione VKR125
2.6.4.
Posa del condotto tondo PluggFlex R PKR75-25/
PKR75-50
Attenzione
3
Se i condotti tondi PluggFlex R vengono posati in un solaio in calcestruzzo, è necessario rivolgersi a un ingegnere civile.
Per la posa dei condotti tondi PluggFlex R si devono rispettare le seguenti condizioni:
2
• posare i condotti possibilmente in modo rettilineo, simmetrico e con tratti brevi;
• posare i condotti a una distanza di almeno 0,5 m da elementi portanti dal punto di vista statico; concordare la
posa con l'ingegnere civile;
1
M+P-26A-0826
1. Inserire le valvole per condotto tondo RD75 (2) nella
quantità necessaria sui raccordi RDV75 (1).
2. Inserire i raccordi RDV75 (2) sul collettore di distribuzione VKR125 (3).
3. Gli attacchi del collettore di distribuzione VKR125 (3) non
utilizzati devono essere tappati con un cappuccio.
4. Fissare il collettore di distribuzione VKR125 (3) al soffitto
mediante le apposite asole.
Regolazione della valvola per condotto tondo
0
• posare condotti possibilmente della stessa lunghezza
per evitare differenze di pressione tra l'aria di mandata
e l'aria viziata estratta;
• evitare raggi di curvatura stretti;
• se i condotti vengono posati nello spazio tra i falsi puntoni ed eventuali pareti perimetrali scostate, posizionarli
sotto l'isolamento o isolarli per proteggerli dal freddo e
dalla condensa;
• fare in modo che il coperchio di ispezione del collettore
di distribuzione VKR125 sia accessibile;
• la velocità massima del flusso d'aria dovrebbe essere
di 3 m/s;
• i condotti non sono concepiti per il riscaldamento ad aria
se sono posati nel solaio in calcestruzzo.
I
1
1
1
Italiano
II
1
1
A
M+P-26A-0878
0
Valvola completamente chiusa
M+P-26A-0884
I
Valvola completamente aperta
II
Valvola in posizione intermedia
1. Posare i condotti tondi PluggFlex R (1).
La distanza (A) da elementi strutturali, come pilastri in
calcestruzzo, deve essere di almeno 0,5 m; rispettare
inoltre quanto indicato dall'ingegnere civile a tale proposito.
Regolare le valvole per condotto tondo girando la relativa
rotella (1).
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
63
2. Per prolungare o collegare i condotti tondi
PluggFlex R (1) inserirli nel raccordo UA75, vedi pag. 61.
3. Fissare i condotti tondi PluggFlex R (1) con delle comuni
fascette serracavi per evitarne il galleggiamento.
2.6.5.
Installazione del kit di diaframmi filtro EVBS1
Il kit di diaframmi filtro EVBS1 si utilizza per tutti i diffusori
di mandata e le bocchette di estrazione dell'aria viziata.
Bocchette di estrazione dell'aria viziata
Perdite di carico
5
4
1
[Pa/m]
3
2
2
4
1
3
5
0
0
5
10
15
20
25
30
35
40
6
[m3/h]
M+P-26A-0827
M+P-26A-1324
[Pa/m] Perdita di carico al metro
[m³/h] Portata d'aria
1
Bocchetta a gomito doppia per mandata o
estrazione EVWS75
2
Raccordo BR150
3
Coperchio di protezione
4
Raccordo porta filtro EVFA1
5
Filtro di estrazione Bulpren EVFGB
6
Diaframma filtro standard EVDB1
1. Togliere il coperchio di protezione per lavori di
intonacatura (3).
2. Inserire nel raccordo (2), nella sequenza indicata, il raccordo porta filtro (4), il filtro di estrazione Bulpren (5) e
il diaframma del filtro (6).
64
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
Diffusori di mandata
1
2
4
3
5
6
7
M+P-26A-0880
1
Bocchetta a gomito doppia per mandata o
estrazione EVWS75
2
Raccordo BR150
3
Coperchio di protezione
4
Raccordo porta filtro EVFA1
5
Filtro di estrazione Bulpren EVFGB
6
Diaframma filtro standard EVDB1
7
Copertura del kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150
1. Togliere il coperchio di protezione per lavori di
intonacatura (3).
2. Inserire nel raccordo (2), nella sequenza indicata, il raccordo porta filtro (4), il filtro di estrazione Bulpren (5), il
diaframma del filtro (6) e la copertura (7).
Italiano
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
65
2.7.
2.7.1.
SCHEDA DI REGOLAZIONE
Aria di mandata
Locale
66
Lunghezza
condotto tondo
PluggFlex R
Portata d'aria
m
m³/h
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
Regolazione della valvola per condotto tondo
2.8.
REGOLAZIONE DELLA VALVOLA PER CONDOTTO TONDO
Progetto
N. progetto
Ditta
installatrice
Apparecchio per
la ventilazione residenziale
Avent
P190
Avent
P310
Avent
P460
Avent
R150
Avent
D160
Aria esterna/aria di mandata
Portata d'aria calcolata
................................... m³/h Presa dell'aria esterna attraverso
griglia per esterno
cavedio
Condotto flessibile PluggFlex incluso il silenziatore
SL125
Dalla griglia di presa dell'aria esterna fino all'apparecchio per la
ventilazione residenziale
Dall'apparecchio per la ventilazione residenziale al 1° collettore di
distribuzione dell'aria di mandata
Locale
Collettore di
distribuzione
Lunghezza totale
dal collett. di
distrib. al diffusore
di mandata
Condotto
singolo
m
Lunghezza totale Doppi condotti
dal ollett. di distrib.
al diffusore di mandata
m
Aria viziata estratta/aria di smaltimento
Portata d'aria calcolata
............................................ m³/h
Espulsione attraverso
griglia per esterno
cavedio
Condotto flessibile PluggFlex incluso il silenziatore
SL125
Dall'apparecchio per la ventilazione residenziale alla griglia per
esterno per l'aria di smaltimento
Dall'apparecchio per la ventilazione residenziale al 1° collettore di
distribuzione dell'aria viziata estratta
Collettore di
distribuzione
Lunghezza totale
dal collett. di
distrib. alla bocchetta di estraz.
m
Condotto
singolo
Lunghezza totale
dal collett. di
distrib. alla bocchetta di estraz.
Doppi condotti
m
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
67
Italiano
Locale
3. POSA NELL'ISOLAMENTO
3.1.
PRINCIPIO DI FUNZIONAMENTO
L'aria esterna arriva al sistema di distribuzione (aria di
mandata) passando attraverso l'apparecchio per la ventilazione residenziale. Attraverso il collettore di distribuzione
dell'aria di mandata viene poi immessa nelle singole
stanze, facendola fuoriuscire dai diffusori o dall'elemento
aria/calore PluggMar.
L'aria viziata passa attraverso la bocchetta di estrazione,
arriva nel collettore per l'aria viziata e ritorna all'apparecchio per la ventilazione residenziale. Mediante lo scambiatore di calore integrato essa prima riscalda l'aria esterna e
poi viene evacuata attraverso la griglia per esterno oppure
il torrino (aria di smaltimento).
3.2.
3.2.1.
CONDIZIONI PER L'INSTALLAZIONE
Condizioni necessarie in loco
• La struttura del pavimento deve essere adeguata all'installazione e devono essere presenti le aperture necessarie nella parete e nel solaio.
• I condotti dell'aria devono essere isolati adeguatamente.
• Per garantire il flusso dell'aria dalle stanze d'immissione dell'aria di mandata alle stanze dalle quali si
estrae l'aria viziata, è necessario prevedere delle aperture di compensazione, per esempio fessure sotto le
porte, aperture di compensazione nelle pareti oppure
griglie di compensazione nelle porte.
• Se per l'edificio in questione è prevista l'installazione di
un focolare a combustibile solido, è necessario adottare
misure specifiche da definire con lo spazzacamino competente in zona.
N.B.:
per ulteriori informazioni relative alle condizioni necessarie in loco si consulti il manuale tecnico disponibile
sul sito www.pluggit.it cliccando su "Area download"
--> "Listino prezzi, manuale tecnico".
Per accedere a questa sezione è necessario registrarsi.
68
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
3.3.
SISTEMA DI DISTRIBUZIONE
14
3
9
Griglia di espulsione dell'aria esausta
1
Aria esterna
10
Sistema di distribuzione con condotti PluggFlex
2
Aria di mandata
11
Collettore di distribuzione dell'aria di mandata
3
Aria viziata estratta
12
Elementi aria/calore PluggMar
4
Aria di smaltimento
13
Diffusori di mandata
5
Apparecchio per la ventilazione residenziale
Avent P190/P310/P460
14
Kit di installazione EV100/EV500
6
Scambiatore geotermico GTC (optional)
N.B.:
7
Scambiatore geotermico ad acqua glicolata SWT180
(optional)
8
Griglie di presa dell'aria esterna
la posizione dei condotti dell'aria varia a seconda del
tipo di apparecchio per la ventilazione residenziale. Devono quindi essere seguite le specifiche istruzioni per
l'uso e l'installazione dell'apparecchio utilizzato.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
Italiano
Esempio di installazione
69
3.4.
INSTALLAZIONE
Attenzione
Installare i condotti PluggFlex e i condotti flessibili
PluggFlex con temperature fino a -5 °C.
Con temperature inferiori tali condotti si possono danneggiare a causa dell'indurimento del materiale con
cui sono realizzati.
Già con temperature pari a +5 °C è necessario lavorare
con estrema cautela.
3.4.1.
Installazione del collettore di distribuzione
dell'aria di mandata
N.B.:
si prega di seguire quanto indicato nelle istruzioni per
l'uso e l'installazione dei componenti del sistema, quali
gli apparecchi per la ventilazione residenziale, lo scambiatore geotermico ad acqua glicolata SWT180 e lo
scambiatore geotermico GTC.
3. Collegare il numero necessario di distributori (3).
Il collettore di distribuzione dell'aria di mandata (4) può
essere collocato a destra, a sinistra oppure al centro.
N.B.:
se vengono collegati 5 o più distributori (3), il
collettore (4) deve essere collocato al centro.
4. Inserire il coperchio cieco VT501 (5) sul collettore di distribuzione dell'aria di mandata (4) e sull'ultimo
distributore (3).
Se necessario, è possibile inserire dei
distanziatori VD523 tra i distributori (3).
1. Sbloccare i due fermi a molla laterali (1) del
distributore VT530 (3).
2. Rimuovere il coperchio di ispezione (2) come indicato.
70
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
A Larghezza distanziatore VD523
43 mm
B Larghezza distributore VT530
120 mm
C Larghezza collettore di distribuzione
dell'aria di mandata
220 mm
D Larghezza coperchio cieco VT501
23 mm
E
Altezza min. per il fissaggio inferiore
220 mm
F
Distanza tra i fori di fissaggio superiori e inferiori 282 mm
5. Fissare i distributori alla parete oppure in un armadio di
distribuzione Pluggit come rappresentato in figura.
6. Se non si utilizza un armadio di distribuzione Pluggit, iniziare facendo i fori (6) in corrispondenza dell'altezza per
il fissaggio inferiore (E).
8. Se si installano anche degli elementi aria/calore
PluggMar o si devono far passare delle tubazioni del riscaldamento nei condotti PluggFlex, si consiglia di tagliare l'intaccatura (10) con un coltello o un oggetto affilato.
9. Togliere l'estremità in gomma (11) con le mani o con una
pinza.
Il foro che ne risulta è adatto a tubi con un diametro da
10 a 14 mm. Il collettore dell'impianto di riscaldamento
viene posizionato 200-300 mm sopra il distributore
(o sotto se quest'ultimo è girato).
Le tubazioni del riscaldamento PEX da 12-14 mm possono essere inserite nel sistema dell'aria di mandata da
entrambi i lati (vedi pag. 73); solitamente si inseriscono
prima che il condotto PluggFlex venga piegato e fissato.
Se le tubazioni del riscaldamento sono fatte di altri materiali, come nel caso di tubi multistrato, è consigliabile
utilizzare una reticella di trazione.
Italiano
7. Incastrare il coperchio di ispezione (2) nelle sporgenze
inferiori (7).
Assicurarsi che la guarnizione di gomma (8) si trovi
nell'apposita scanalatura (9).
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
71
10. Inserire il raccordo (12) per il distributore VT530 (3). Il
punto di bloccaggio (13) deve scattare in posizione.
11. Se si installano i condotti girati verso dietro, montare il
condotto PluggFlex PK150 (14) e l'elemento curvo verso
l'alto a 90° BO090-150 (15).
L'altezza libera (G) nella parete deve essere di
circa 80 mm.
N.B.:
se necessario, l'elemento curvo verso l'alto a 90°
BO090-150 (15) può essere installato verso avanti o, girato di 180°, verso dietro.
Il coperchio di ispezione (2) deve sempre trovarsi dal lato
d'intervento (davanti) ed essere sempre accessibile.
12. Se i condotti dell'aria sono collegati da sotto attraverso
il solaio, è necessario installare i distributori VT530 (3)
con i condotti PluggFlex PK150 (14) e gli elementi curvi
verso l'alto a 90° BO090 150 (15).
N.B.:
se non si utilizzassero gli elementi curvi verso l'alto
a 90° BO090-150 (15), non verrebbe rispettato il raggio
di curvatura minimo dei condotti PluggFlex PK150 (14).
13. Montare il condotto flessibile PluggFlex SL150 (16) sul
collettore di distribuzione dell'aria di mandata (4).
14. Se necessario, è possibile montare sul collettore di distribuzione dell'aria di mandata (4) il condotto flessibile
PluggFlex SL125 (17) utilizzando la riduzione ER150 (18).
In tal caso la portata d'aria massima è di 130 m³/h.
72
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
15. Fino a portate d'aria massime pari a 130 m³/h il condotto
flessibile PluggFlex SL125 (19) può essere montato, lateralmente, direttamente sul distributore VT530 (3)
usando il nipplo FI525 (20) o il manicotto FI527 (21).
N.B.:
se i distributori vengono montati girati di 180°, il
nipplo FI525 (20) e il manicotto FI527 (21) dovranno essere messi al contrario.
16. Chiudere il lato non utilizzato del distributore (3) con il
coperchio cieco VT501 (5).
17. Se necessario, i condotti PluggFlex PK200 (22) possono
essere collegati ai condotti PluggFlex PK150 (23).
A tal fine montare il condotto PluggFlex PK200 (22),
l'adattatore universale UA200 (24), la riduzione
RS150-200 (25) e il condotto PluggFlex PK150 (23) come
indicato in figura.
18. Se i condotti devono essere collegati direttamente agli
elementi curvi verso l'alto a 90° BO090-150 (15), è necessario aumentare di 23 mm la distanza tra i distributori VT530 (3) utilizzando dei distanziatori VD523 (26).
Italiano
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
73
Impostazione delle serrande di regolazione
III
II
I
0
3.4.2.
Collegamento del diffusore
IV
8
1
7
2
4
2
1
5
3
6
M+P-26A-0343
M+P-26A-1044
0
Serranda di regolazione completamente aperta
Esempio di installazione
I
Serranda di regolazione leggermente aperta
1
Radiatore
II
Serranda di regolazione in posizione intermedia
2
Diffusore PL230D
III
Serranda di regolazione quasi chiusa
3
Deviazione a Y YS200-150-150
IV
Serranda di regolazione chiusa
4
Condotti PluggFlex PK150
La rotella di regolazione (1) si trova sul lato destro del distributore (a sinistra se il distributore è girato).
5
Deviazione a Y YS150-150-150
6
Condotti PluggFlex PK150
Regolare la serranda usando la rotella (1) e le varie
tacche (2).
7
Distributori
8
Condotto flessibile PluggFlex SL150
È anche possibile impostare livelli intermedi
come 0,5, 1,5, ecc.
La lunghezza minima per la posa dei condotti
PluggFlex PK150 (4) e (6) è di 5 m.
Il raggio di curvatura minimo per i condotti
PluggFlex PK150 è di 0,5 m. Se non si raggiunge tale valore,
devono essere utilizzati dei pezzi sagomati.
I condotti PluggFlex devono essere fissati con del normale
nastro perforato in corrispondenza degli elementi curvi,
prima e dopo i collegamenti a innesto.
I diffusori PL180D, PL180W, PL180B, PL230W e PL230B
vengono collegati di conseguenza.
74
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
N.B.:
se i pavimenti sono in contatto con elementi costruttivi
freddi, è necessario prevedere un isolamento sotto i
condotti PluggFlex (min. 20 mm con 0,04 W/(m K)).
Non si possono mettere delle strisce isolanti per bordi in
corrispondenza dei diffusori. Per ulteriori informazioni
si rimanda alle istruzioni per l'uso e l'installazione del
diffusore utilizzato.
In caso di montaggio ad angolo Pluggit consiglia di mantenere tutt'attorno una distanza di 50 mm fra la parete e il diffusore.
Se fosse necessaria una distanza inferiore, controllare le
dimensioni della griglia di copertura desiderata.
Il bordo inferiore del diffusore deve trovarsi ad almeno
270 mm dal pavimento grezzo.
A seconda della struttura del pavimento si consiglia una distanza di 15 mm fra il bordo inferiore e il pavimento finito.
Isolare in modo convenzionale le tubazioni del riscaldamento che si trovano al di fuori del condotto PluggFlex e
proteggerle dai raggi UV nel diffusore.
Al momento dell'installazione i seguenti dati devono essere
inseriti nel modulo "Indicazioni per il calcolo delle perdite di
carico", vedi pag. 84.
N.B.:
riempire le giunture con malta di gesso. In caso di strutture a secco deve essere mantenuta una barriera di diffusione al vapore posteriormente.
3.4.3.
Collegamento del PluggMar
• Attribuzione del locale servito dal diffusore (3) al relativo
distributore (8)
• Lunghezza totale del relativo condotto PluggFlex
7
• Tipo di condotto PluggFlex posato
1
• Se disponibile:
la distanza tra il distributore (8) e la deviazione a Y (6).
6
• Numero degli elementi curvi a 90°
Installazione a parete
2
4
3
5
M+P-26A-1046
Esempio di installazione
1
Diffusore PL180W
2
Elemento curvo verso l'alto a 90° BO090-150
3
Pannello isolante
4
Coperchio di protezione
5
Staffe di fissaggio
Elemento aria/calore PluggMar
2
Elemento curvo verso l'alto 90° BO090-200
3
Condotto PluggFlex PK200
4
Riduzione RS200-150
5
Condotto PluggFlex PK150
6
Distributori
7
Condotto flessibile PluggFlex SL150
Italiano
Esempio di installazione
1
La lunghezza minima per la posa dei condotti
PluggFlex PK200 (3) e PK150 (6) è di 5 m.
Il raggio di curvatura minimo è di 1 m per i condotti
PluggFlex PK200 e di 0,5 m per i PK150. Se non si raggiungono tali valori, devono essere utilizzati dei pezzi sagomati.
I condotti PluggFlex devono essere fissati con del normale
nastro perforato in corrispondenza degli elementi curvi,
prima e dopo i collegamenti a innesto.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
75
Collettore per l'aria viziata
N.B.:
se i pavimenti sono in contatto con elementi costruttivi
freddi, è necessario prevedere un isolamento sotto i
condotti PluggFlex (min. 20 mm con 0,04 W/(m K)).
Al momento dell'installazione i seguenti dati devono essere
inseriti nel modulo "Indicazioni per il calcolo delle perdite di
carico", vedi pag. 84.
• Attribuzione del locale servito dall'elemento aria/calore
PluggMar (1) al relativo distributore (7)
• Lunghezza totale del relativo condotto PluggFlex (3)
• Tipo di condotto PluggFlex posato
• Se disponibile:
la distanza tra il distributore (7) e rispettivamente la riduzione RS150 100 (5) e il raccordo condotto
PluggFlex PK200 (3).
• Numero degli elementi curvi a 90°
3.4.4.
Installazione del sistema di estrazione dell'aria
viziata
N.B.:
l'aria viziata dovrebbe essere estratta da tutte le stanze
nelle quali si accumulano umidità, odori o calore (per es.
il bagno, il WC, la cucina, la lavanderia, il corridoio, la
doppia altezza).
Assicurarsi che in cucina il raccordo porta filtro EVFA1
sia montato a una distanza minima di 2,5 m dai fornelli.
76
1
Supporto EH150
2
Serranda di regolazione EVAD1
3
Coperchio terminale EV101
Infilare i singoli pezzi gli uni negli altri.
Per capire come girare i vari pezzi si possono prendere
come riferimento i punti di divisione laterali degli utensili.
Le frecce laterali indicano la direzione del flusso dell'aria
viziata estratta e quindi sono orientate verso l'apparecchio
per la ventilazione residenziale. Anche il raccordo EA150
viene fissato con un supporto EH150 (1).
Stabilire il numero massimo di kit d'installazione in base
alla portata d'aria desiderata e alla portata dei condotti.
In caso di portate d'aria maggiori si dovranno montare più
collettori per l'estrazione dell'aria viziata utilizzando dei
raccordi a T.
Kit di installazione EV100/EV500
Attenzione
Per proteggere l'impianto da sporco e umidità tutte le
aperture devono rimanere chiuse fino alla messa in
funzione, per esempio utilizzando dei coperchi di protezione. Lasciare quindi tale coperchio sul manicotto a
gomito. In caso contrario c'è il rischio che si produca
una circolazione termica indesiderata. Ciò può creare
condensa e pertanto causare problemi igienici ed elettrici all'impianto.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
Kit di installazione EV100
Kit di installazione EV500
Il kit di installazione EV100, installato incassato a parete, è
ideale per tutti gli ambienti umidi con una portata dell'aria
viziata estratta fino a 50 m³/h.
Il kit di installazione EV500, installato incassato a parete o
per montaggio a soffitto, è adatto a tutti gli ambienti umidi
con una portata d'aria massima di 40 m³/h.
1
2
4
7
3
5
6
M+P-26A-0649
1
Serranda di regolazione EVAD1
1
Serranda di regolazione EVAD1
2
Condotto flessibile PluggFlex SL080
2
Raccordo di riduzione diritto EVM80-150
3
Anelli stringitubo KR150
3
Manicotto a gomito EVWS4
4
Manicotto a gomito EVWS1
4
Coperchio di protezione EVWS4
5
Coperchio di protezione EVWS1
5
Raccordo porta filtro EVFA1
6
Raccordo porta filtro EVFA1
6
Filtro di estrazione Bulpren EVFGB
7
Filtro di estrazione Bulpren EVFGB
7
Diaframma filtro standard EVDB1
8
Diaframma filtro standard EVDB1
Al momento dell'installazione i seguenti dati devono essere
inseriti nel modulo "Indicazioni per il calcolo delle perdite di
carico", vedi pag. 84.
• Locale servito
• Lunghezza del relativo condotto PluggFlex PK150
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
77
Italiano
Il bordo anteriore del manicotto a gomito EVWS1 (4) deve
essere a filo con il bordo anteriore del pannello in gesso.
Con l'intonaco finito bisogna tener conto dello spessore
dell'intonaco (A).
Per adeguarsi allo spessore del solaio, il manicotto a
gomito EVWS4 (3) può essere prolungato a piacere con un
raccordo EA150 o EA150K accorciandolo in corrispondenza
della lunghezza finale desiderata.
A tale scopo è possibile utilizzare più raccordi uno dietro
l'altro. La bocchetta di estrazione dell'aria viziata con il
filtro può essere utilizzata anche se si accorcia il
raccordo EA150.
3.4.5.
Installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale
I
Aria esterna
II
Aria di mandata
III
Aria viziata estratta
IV
Aria di smaltimento
1
Apparecchio per la ventilazione residenziale
Avent P190/P310/P460
2
Condotto flessibile PluggFlex
3
Silenziatori
4
Eventuale isolamento supplementare nelle stanze fredde,
ad es. mediante tubo preisolato IsoPlugg o lana minerale
5
Tubo preisolato IsoPlugg
6
Distributori aria di mandata
7
Collettore per l'aria viziata
8
Aria viziata estratta, ad es. dalla lavanderia
9
Aria viziata estratta, ad es. dal WC
10
Aria viziata estratta, ad es. dal bagno
11
Aria viziata estratta, ad es. dalla cucina
12
Collegamento elettrico 230 V
13
Condotto di scarico della condensa (non soggetto a gelo)
14
Telecomando
78
Attenzione
Per proteggere l'impianto da sporco e umidità tutte le
aperture devono rimanere chiuse fino alla messa in
funzione, per esempio utilizzando dei coperchi di protezione.
Attenzione
Tutti gli elementi costruttivi in contatto con l'apparecchio per la ventilazione residenziale devono avere una
massa sufficiente. Potrebbe infatti verificarsi un corto
circuito con conseguenti ferite o danni. In caso di installazione a parete è necessaria una parete in muratura. Se l'apparecchio viene collocato sul pavimento,
esso può essere posizionato anche su delle piastre
piene separate dal pavimento mediante dei materassini insonorizzanti.
Integrare l'apparecchio per la ventilazione residenziale (1)
nel sistema di distribuzione Pluggit come indicato in figura.
Per ulteriori informazioni si rimanda alle istruzioni per l'uso
e l'installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
Condotto di scarico della condensa
3.5.
TUBI PREISOLATI ISOPLUGG
3.5.1.
Informazioni generali
I tubi preisolati e i pezzi sagomati IsoPlugg sono stati specificatamente concepiti per i condotti di presa dell'aria
esterna e i condotti di espulsione dell'aria esausta. Tali tubi
servono alla conduzione dell'aria, sono isolati termicamente e impediscono la formazione di condensa.
Il materiale a tenuta di vapore impedisce la formazione di
condensa ed è molto semplice da posare.
Non deve esserci collegamento diretto con l'aria dell'ambiente o con il canale di scarico attraverso il condotto di scarico condensa (13).
Tale collegamento si può evitare se all'interno del condotto
flessibile c'è dell'acqua oppure se si utilizza un sifone (15) e
si inserisce il condotto di scarico condensa nell'acqua presente all'interno del sifone stesso.
Devono essere seguite le istruzioni per l'uso e l'installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale. Vi
sono infatti degli apparecchi già dotati di un sifone integrato.
N.B.:
se si crea un collegamento diretto con l'ambiente
esterno, viene aspirata dell'aria che può ostacolare il
deflusso della condensa. Evitare l'utilizzo di un doppio
sifone o che il sifone venga posato formando molte
curve.
Nel caso di apparecchi per la ventilazione residenziale
con due scarichi condensa è necessario prevedere due
sifoni e inserire i condotti separatamente nell'acqua.
Tubo preisolato IsoPlugg IPP150/IPP180
(333 mm ciascuno)
2
Manicotto di giunzione IsoPlugg IPPV150/IPPV180
3
Tubo preisolato IsoPlugg IPP150/IPP180 (accorciato)
4
Elementi curvi IsoPlugg a 45° IPPBO150-45/IPPBO180-45
5
Apparecchio per la ventilazione residenziale
Avent P190/P310/P460
Grazie al semplice collegamento a innesto i tubi preisolati e
i pezzi sagomati IsoPlugg sono facili da collegare, adatti alle
varie esigenze e a tenuta d'aria.
I singoli tubi preisolati IsoPlugg possono essere accorciati alla
lunghezza desiderata ed essere inseriti gli uni negli altri utilizzando i manicotti di giunzione IPPV150/IPPV180 (2).
Quando si accorciano i tubi preisolati IsoPlugg, bisogna fare
attenzione che il taglio sia dritto e perfettamente perpendicolare all'asse.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
79
Italiano
La distanza verticale (A) tra l'acqua di tenuta e l'apparecchio per la ventilazione residenziale (1) dovrebbe essere di
almeno 100 mm.
1
Per realizzare una curva a 90° collegare due elementi curvi
IsoPlugg a 45° (4). Girando gli elementi curvi, il condotto può
essere adattato alle condizioni strutturali presenti in loco.
I tubi preisolati IsoPlugg devono essere ben inseriti e fissati
alla parete, prima e dopo un elemento curvo (è consigliata
una distanza di circa 2 m).
2. Per facilitare il montaggio del tubo preisolato
IsoPlugg (1) sull'apparecchio per la ventilazione residenziale, smussarlo in corrispondenza del punto di taglio.
3
È possibile utilizzarli anche per i condotti dell'aria di mandata e per i condotti dell'aria viziata estratta previa verifica
delle esigenze in termini di isolamento dettate dalla specifica situazione.
I tubi preisolati e i pezzi sagomati IsoPlugg soddisfano i requisiti relativi all'isolamento dei condotti dell'aria conformemente alla norma DIN 1946, parte 6, tabella 20.
3.5.2.
Montaggio con gli apparecchi per la ventilazione
residenziale Avent P190/P310/P460
M+P-26A-0717
3. Accorciare il tubo preisolato IsoPlugg (3) in base alla
lunghezza necessaria.
4. Smussare in corrispondenza del punto di taglio ed eliminare le bave.
6
6
1
1
M+P-26A-0715
1. Tagliare il manicotto (6) del tubo preisolato IsoPlugg (1)
e smaltirlo.
5. Montare gli elementi IsoPlugg (1), (2), (3) e (4) partendo
dall'apparecchio per la ventilazione residenziale (5).
N.B.:
1
per montare gli elementi IsoPlugg, iniziare sempre
dall'apparecchio per la ventilazione residenziale (5) e
andare verso la parete esterna.
Per collegare i tubi preisolati IsoPlugg (1) e (3) utilizzare
il manicotto di giunzione (2).
M+P-26A-0716
80
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
Apparecchio per la ventilazione residenziale Avent P190
3.5.3.
I due attacchi posteriori dell'apparecchio per la ventilazione
residenziale Avent P190 distano meno di 70 mm l'uno
dall'altro.
In questo caso il tubo preisolato IsoPlugg oppure l'elemento
curvo IsoPlugg deve essere tagliato lateralmente.
Montaggio con l'apparecchio per la ventilazione
residenziale Avent R150
1. Tagliare il manicotto dell'elemento curvo a 45° IsoPlugg
IPPBO125-45 (1) e del tubo preisolato IPP125 (2), smaltirlo e smussare in corrispondenza dei punti di taglio,
vedi pag. 80.
1. Togliere lateralmente la quantità necessaria di materiale (misura A) dagli elementi IsoPlugg che si montano
direttamente sugli attacchi dell'apparecchio per la ventilazione residenziale (1), affinché gli stessi elementi
possano essere inseriti senza problemi.
Smaltire adeguatamente il materiale tagliato.
3. Aggiungere un secondo elemento curvo IsoPlugg a 45°
IPPBO125-45 (4) e un tubo preisolato IsoPlugg
IPP125 (5).
3. Montare l'elemento curvo IsoPlugg a 45° IPPBO12545 (1) e il tubo preisolato IsoPlugg IPP125 (2) sugli attacchi dell'apparecchio per la ventilazione
residenziale (3).
4. Aggiungere un secondo elemento curvo IsoPlugg a 45°
IPPBO125-45 (4) e un tubo preisolato IsoPlugg
IPP125 (5).
N.B.:
se ci sono dei problemi di spazio, è possibile utilizzare il
nipplo APVN-190.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
81
Italiano
2. Montare l'elemento curvo IsoPlugg a 45°
IPPBO125-45 (2) e il tubo preisolato IsoPlugg IPP125 (3)
sugli attacchi dell'apparecchio per la ventilazione residenziale (1).
2. Togliere lateralmente la quantità necessaria di materiale (misura A) dall'elemento curvo a 45° IsoPlugg
IPPBO125-45 (1) e dal tubo preisolato IPP125 (2) affinché
gli elementi IsoPlugg possano essere inseriti senza problemi sugli attacchi.
Smaltire adeguatamente il materiale tagliato.
3.5.4.
Dimensioni IsoPlugg IPP
Fissaggio
Tubi preisolati IsoPlugg IPP125/IPP150/IPP180
1
C
2
3
A
B
A
IPP125
2
M+P-26A-0722
A seconda del diametro fissare gli elementi IsoPlugg alla
parete (3) ogni circa 2 m (misura A) con dei collari IPPS125/
IPPS150/IPPS180 (2) oppure con dei collari disponibili in
commercio.
M+P-26A-0462
IPP150
IPP180
A
Lunghezza
333 mm
B
Diametro interno
125 mm
150 mm
180 mm
C
Diametro esterno
195 mm
220 mm
250 mm
Elementi curvi a 45° IsoPlugg IPPBO125-45/IPPBO150-45/
IPPBO180-45
Per realizzare una curva a 90° collegare due elementi curvi
IsoPlugg a 45°.
N.B.:
3.5.5.
Dati tecnici
B
le viti non vengono fornite.
Scegliere le viti e i relativi tasselli in base al tipo di muro.
D
A
Materiale del tubo preisolato EPE polietilene espanso
(IPP125)
EPP polipropilene espanso
(IPP150/IPP180)
Colore
C
nero
E
Lunghezza del tubo preisolato 333 mm
Spessore
35 mm
Conducibilità termica
0,039 W/(m K)
Densità
60 kg/m³
Classe di reazione al fuoco
B2
Caratteristiche
• superficie liscia a pori
chiusi
• stabile
• termoisolante
• insonorizzante
• a tenuta d'aria
• poco pesante
• facile e veloce da montare
82
M+P-26A-0732
IPPBO125-45 IPPBO150-45 IPPBO180-45
A Altezza
210 mm
219 mm
230 mm
B Diametro
interno
125 mm
150 mm
180 mm
C Diametro
esterno
195 mm
220 mm
250 mm
D Raggio
247,5 mm
260 mm
275 mm
E Larghezza
216 mm
237 mm
262 mm
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
Manicotti di giunzione IsoPlugg IPPV125/IPPV150/IPPV180
A
B
C
M+P-26A-0611
IPPV125
IPPV150
IPPV180
A
Altezza
40 mm
B
Diametro
interno
125 mm
150 mm
180 mm
C
Diametro
esterno
218 mm
256 mm
289 mm
Perdite di carico IsoPlugg IPP
8
D
7
H
6
I
5
[Pa/m]
F
4
B
3
G
2
E
A
1
C
50
100
150
200
[m3/h]
250
300
Italiano
0
350
M+P-26A-0215
[Pa/m] Perdita di carico per metro lineare tubo preisolato
e/o elemento curvo
D
Elemento curvo IsoPlugg a 90° n. 2 IPPBO180-45
E
Tubo preisolato IsoPlugg IPP125
[m³/h] Portata d'aria
F
Elemento curvo IsoPlugg a 45° IPPBO150-45
A
Tubo preisolato IsoPlugg IPP180
G
Elemento curvo IsoPlugg a 45° IPPBO125-45
B
Elemento curvo IsoPlugg a 45° IPPBO180-45
H
Elemento curvo IsoPlugg a 90° n. 2 IPPB150-45
C
Tubo preisolato IPP150
I
Elemento curvo IsoPlugg a 90° n. 2 IPPBO125-45
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
83
3.6.
INDICAZIONI PER IL CALCOLO DELLE PERDITE DI CARICO
Progetto
Ditta
installatrice
Apparecchio per la
ventilazione residenziale
Aria esterna/aria di
mandata
m³/h Presa dell'aria esterna attraverso
= -->
Portata d'aria calcolata
Avent
P310
Avent
P460
altro
apparecchio
griglia per
esterno
torrino
scambiatore
geotermico
Condotto flessibile PluggFlex incluso il silenziatore
SL125
SL150
SL180
Dalla griglia di aspirazione all'apparecchio per la ventilazione residenziale
Dall'apparecchio per la ventilazione residenziale al 1° collettore di distribuzione VT1
Dal 1° al 2° collettore di distribuzione VT2
Dal 2° all'ultimo collettore di distribuzione
Locale
Collettore di Lunghezza totale Lunghezza dal Lunghezza Lunghezza Elemento
distribuzione
dal collett. di
collett. di
dal collett.
PK200
curvo a 90°
VT1/VT2
distrib. al diffu- distrib. alla di distrib. al
sore di mandata deviazione a Y
PK150
m
Aria viziata estratta/aria di
smaltimento
m³/h Espulsione attraverso
m
= -->
Portata d'aria calcolata
m
griglia per
esterno
m
pezzi
torrino
Condotto flessibile PluggFlex incluso il silenziatore
SL125
SL150
SL180
Dall'apparecchio per la ventilazione residenziale alla griglia per esterno per
l'aria di smaltimento
Dall'apparecchio per la ventilazione residenziale al 1° collettore S1
Dal 1° al 2° collettore S2
Locale
Collettore
S1/S2
Lunghezza
SL080
Lunghezza
PK150
Lunghezza
PK200
PK200
Elemento
curvo a 90°
di ogni forma
m
m
m
pezzi
pezzi
Osservazioni:
84
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
3.7.
Controllo dell'installazione
REGOLAZIONE E MESSA IN FUNZIONE
1. Effettuare i controlli sulla base della scheda di messa in
funzione, vedi pag. 103.
Attrezzatura e strumenti necessari
Per la regolazione automatica è necessario quanto segue:
• il kit ServoFlow APSF già installato nell'apparecchio per
la ventilazione residenziale;
• il tool PC Pluggit iFlow;
• il software dell'apparecchio per la ventilazione residenziale aggiornato all'ultima versione.
N.B.:
il tool PC Pluggit iFlow può essere scaricato gratuitamente dal sito www.pluggit.it cliccando su
"Area download".
Nell'area download del tool PC Pluggit iFlow sono disponibili gli ultimi aggiornamenti.
• Negli apparecchi per la ventilazione residenziale dotati
del software a partire dalla versione 1.176 la regolazione
può essere effettuata con il radiocomando APRC.
2. Verificare che nel sifone per il condotto di scarico condensa dell'apparecchio per la ventilazione residenziale
ci sia una quantità sufficiente di acqua.
3. Se l'apparecchio per la ventilazione residenziale è stato
azionato durante il periodo invernale, con temperature
basse, già prima della messa in funzione, verificare che
nello scambiatore di calore non si sia formata della condensa.
Se necessario smontare e asciugare lo scambiatore di
calore (vedi istruzioni per l'uso e l'installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale).
Operazioni previe relativamente alla modulazione della
portata d'aria e al progetto per la ventilazione
1. Se non sono già state previste, attaccare delle etichette,
indicanti i locali serviti e la lunghezza dei condotti, sui distributori del collettore di distribuzione dell'aria di mandata e del collettore per l'aria viziata.
Per la regolazione manuale sono necessari:
• un manometro differenziale;
N.B.:
• il tool PC Pluggit iFlow oppure la tastiera a membrana
presente su alcuni apparecchi per la ventilazione residenziale;
si consiglia di attaccare le etichette direttamente
quando si posano i singoli condotti indicando il locale
servito e la lunghezza dei condotti stessi.
• i diagrammi delle perdite di carico (vedi le istruzioni per
l'uso e l'installazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale);
• n. 2 flessibili per la misurazione della pressione;
• la scheda di regolazione, vedi pag. 87;
• un misuratore della portata d'aria;
• un anemometro;
• un fonometro per effettuare delle fonometrie a campione (se necessario)
2. Individuare i condotti con le perdite di carico maggiori.
Si tratta dei tratti più lunghi, con il maggior fabbisogno
in termini di portata d'aria in corrispondenza dei diffusori di mandata e del kit di installazione per l'estrazione
dell'aria viziata.
3. Aprire completamente le serrande di regolazione dei distributori a cui sono collegati questi condotti, vedi
pag. 74.
5. Aprire leggermente le serrande di regolazione dei distributori a cui sono collegati questi condotti, vedi pag. 74.
N.B.:
quando si posano condotti doppi con dei tratti lunghi e
una portata d'aria elevata, è possibile che ci siano difficoltà nella regolazione. In tal caso è necessario aprire
completamente tutte le serrande di regolazione.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
85
Italiano
4. Individuare i condotti con le perdite di carico minori.
Si tratta dei tratti più corti, con il minor fabbisogno in
termini di portata d'aria in corrispondenza dei diffusori
di mandata e del kit di installazione per l'estrazione
dell'aria viziata.
6. Recuperare i dati relativi alla portata nominale e alla ripartizione della portata d'aria tra i vari locali nel progetto per la ventilazione; prenderli come riferimento per
il livello di ventilazione 3.
N.B.:
al momento della messa in funzione deve essere impostato solo il livello di ventilazione 3 (portata nominale).
Gli altri livelli di ventilazione si impostano automaticamente di conseguenza.
7. Oltre alle operazioni previe finora descritte, si possono
calcolare le perdite di carico dei diversi condotti dell'aria.
N.B.:
gli strumenti di calcolo del progetto per la ventilazione
Pluggit si possono richiedere a un referente Pluggit e
sono disponibili come tool web.
Controllo della portata d'aria per le singole stanze
1. Con un anemometro e un misuratore della portata d'aria
controllare le portate d'aria in corrispondenza dei diffusori di mandata e del kit di installazione per l'estrazione
dell'aria viziata.
Le portate d'aria rilevate devono corrispondere all'impostazione, stimata o calcolata, delle serrande di regolazione.
Adeguare eventualmente le impostazioni delle serrande.
2. Se si modificano in modo sostanziale tali impostazioni, è
necessario regolare nuovamente l'apparecchio per la
ventilazione residenziale.
A tal fine bisogna controllare i singoli diffusori di mandata e il kit di installazione per l'estrazione dell'aria viziata e verificare che i tratti corti non ricevano una portata d'aria superiore alle esigenze e che i tratti lunghi
invece non ricevano una porta d'aria insufficiente.
N.B.:
Regolazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale
1. Verificare la portata d'aria totale per l'aria di mandata e
l'aria viziata estratta sull'apparecchio per la ventilazione
residenziale (vedi paragrafo "Impostazione della portata
d'aria in base al numero di giri dei ventilatori" nelle
istruzioni per l'uso e l'installazione dell'apparecchio per
la ventilazione residenziale).
2. Per la portata dell'aria viziata estratta prendere come riferimento il calcolo effettuato nel progetto per la ventilazione Pluggit; per l'aria viziata estratta tale valore corrisponde al livello di ventilazione 3 (portata nominale).
Questa impostazione può essere modificata nel tool PC
Pluggit iFlow.
N.B.:
per la messa in funzione la portata dell'aria viziata
estratta viene sempre impostata leggermente più alta
rispetto ai valori indicati nel progetto per la ventilazione
Pluggit. In questo modo si evita una sovrapressione
sulla mandata e l'intero impianto è più protetto dal gelo.
sono consentite eventuali differenze nella portata d'aria
delle singole stanze del ± 15 %. Deve comunque essere
sempre rispettata la portata d'aria totale calcolata per
la casa o l'appartamento.
3. Riportare i valori impostati nella Scheda di regolazione,
vedi pag. 87.
Indicazioni da fornire all'utente
1. Spiegare il funzionamento e l'utilizzo dell'apparecchio
per la ventilazione residenziale.
2. Far vedere dove sono posizionati i condotti.
3. Far vedere quali condotti sono collegati ai diffusori di
mandata e ai kit di installazione per l'estrazione dell'aria
viziata.
4. Far vedere i condotti collegati all'apparecchio per la
ventilazione residenziale (aria esterna, aria di mandata,
aria viziata estratta, aria di smaltimento).
5. Spiegare come devono essere sostituiti i filtri dell'apparecchio per la ventilazione residenziale e dei kit di installazione; fare una prova di sostituzione insieme
all'utente.
6. Far presente all'utente che l'impostazione delle serrande di regolazione non può essere modificata autonomamente.
7. Dare all'utente una copia delle presenti istruzioni per
l'uso e l'installazione.
86
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
Scheda di regolazione
Stanze d'immissione dell'aria di mandata
⌧ Locale
Posizione
Piano
Portata d'aria Valore
prevista
misurato 1
m³/h
m³/h
Valore
misurato 2
m³/h
Valore misu- Posizione della
rato finale
serranda di regolazione
m³/h
Soggiorno
Sala da pranzo
Camera da letto
Camera dei bambini 1
Camera dei bambini 2
Camera dei bambini 3
Studio
Camera degli ospiti
Stanze estrazione dell'aria viziata
⌧ Locale
Posizione
Piano
Portata d'aria Valore
prevista
misurato 1
m³/h
m³/h
Valore
misurato 2
m³/h
Valore misu- Posizione della
rato finale
serranda di regolazione
m³/h
Soggiorno
Sala da pranzo
Camera da letto
Italiano
Camera dei bambini 1
Camera dei bambini 2
Camera dei bambini 3
Studio
Camera degli ospiti
Osservazioni/aspetti negativi:
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
87
4. POSA A SOFFITTO
4.1.
PRINCIPIO DI FUNZIONAMENTO
Con il sistema di posa Pluggit, che prevede la possibilità di
posare i componenti a soffitto, è possibile ventilare singoli
appartamenti.
A tal fine l'apparecchio per la ventilazione residenziale
Avent R100 o Avent R150 immette l'aria esterna attraverso
lo scambiatore di calore in controcorrente a flussi incrociati
e la distribuisce nei vari locali mediante un sistema di distribuzione ad anello.
L'aria umida e viziata viene aspirata e poi, passando attraverso lo scambiatore di calore in controcorrente a flussi incrociati, senza miscelazione, viene evacuata all'esterno
dall'apparecchio per la ventilazione residenziale.
4.2.
4.2.1.
CONDIZIONI PER L'INSTALLAZIONE
Condizioni necessarie in loco
• Per garantire il flusso dell'aria dalle stanze d'immissione dell'aria di mandata alle stanze dalle quali si
estrae l'aria viziata, è necessario prevedere delle aperture di compensazione, per esempio fessure sotto le
porte, aperture di compensazione nelle pareti oppure
griglie di compensazione nelle porte.
• Se per l'edificio in questione è prevista l'installazione di
un focolare a combustibile solido, è necessario adottare
misure specifiche da definire con lo spazzacamino competente in zona.
88
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
4.3.
SISTEMA DI DISTRIBUZIONE
N.B.:
le seguenti figure rappresentano soltanto degli esempi
di installazione.
Non viene data alcuna garanzia sulla loro completezza.
Avent R100
15 16
9
8
10
14
11
7
6
12
5
13
4
3
2
1
M+P-26A-1200
Griglia combinata per esterno IPCWH
11
Modulo di distribuzione RVT150
2
Passante a muro IPCWD
12
Diffusore iQoanda RKO150 (aria di mandata)
3
Tubo preisolato IsoPlugg Compact IPC200
13
4
Raccordo IPCAS per tubo preisolato IsoPlugg Compact
IPCAS
Kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150 (aria viziata
estratta)
14
Elementi di fissaggio singoli RHPK150 o doppi RHDK150
15
Profili di copertura singoli PPE o doppi PPD
16
Elementi di copertura angolari interni EAI1/EAI2 o
esterni EAA1/EAA2
5
Apparecchio per la ventilazione residenziale
Avent R100
6
Condotto PluggFlex PK200 o
deviazione a Y YS200-150-150 con n. 2 PK150
7
Deviazione a Y YS200-150-150
8
Condotto PluggFlex PK150 (aria di mandata)
9
Condotto PluggFlex PK150 (aria viziata estratta)
10
Elementi curvi laterali BS090-150
N.B.:
la distanza tra l'apparecchio per la ventilazione
residenziale (5) e la parete esterna dovrebbe essere di
almeno 0,5 m.
Se possibile, l'apparecchio (5) dovrebbe essere collocato vicino alla parete interna.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
89
Italiano
1
Avent R150
14 15
8
9
13
10
11
7
6
5
4
3
12
2
1
M+P-26A-1282
1
Griglia combinata di protezione contro agenti
atmosferici WSG125D
2
Tubi preisolati IsoPlugg IPP125 con elementi curvi
IsoPlugg IPPBO125-45
3
Apparecchio per la ventilazione residenziale
Avent R150
4
Condotti flessibili PluggFlex SL125
5
Raccordi condotti KA125-200
6
Raccordi a T TS150-200-150
7
Condotto PluggFlex PK150 (aria di mandata)
8
Condotto PluggFlex PK150 (aria viziata estratta)
9
Elementi curvi laterali BS090-150
10
Modulo di distribuzione RVT150
11
Diffusore iQoanda RKO150 (aria di mandata)
12
Kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150 (aria viziata
estratta)
13
Elementi di fissaggio singoli RHPK150 o doppi RHDK150
14
Profili di copertura singoli PPE o doppi PPD
15
Elementi di copertura angolari interni EAI1/EAI2 o
esterni EAA1/EAA2
90
N.B.:
la distanza tra l'apparecchio per la ventilazione
residenziale (3) e la parete esterna dovrebbe essere di
almeno 0,5 m.
Se possibile, l'apparecchio (3) dovrebbe essere collocato vicino alla parete interna.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
4.4.
4.4.1.
INSTALLAZIONE
Indicazioni relative all'installazione
• Quando si installa l'apparecchio per la ventilazione residenziale Avent R100, deve essere posato un tubo preisolato IsoPlugg Compact lungo almeno 0,5 m fino alla griglia per esterno e un condotto PluggFlex PK200 di
almeno 1 m fino all'anello di distribuzione. Se ciò non è
possibile, è necessario prevedere un silenziatore.
2
• Prevedere un condotto lungo almeno 2 m dall'apparecchio
per la ventilazione residenziale fino al primo diffusore.
3
• Le pareti nelle quali vengono montati i diffusori devono
avere uno spessore di almeno 100 mm.
2
1
• Evitare il più possibile i condotti secondari (rami).
• Rispettare le distanze fra gli elementi di fissaggio singoli
o doppi, vedi pag. 101.
• Con l'apparecchio Avent R100 la resistenza massima del
sistema di distribuzione non può superare 100 Pa di perdita di carico con una portata di 85 m³/h.
• Con l'apparecchio Avent R150 la resistenza massima del
sistema di distribuzione non può superare 100 Pa di perdita di carico con una portata di 125 m³/h.
• In cucina il kit per l'estrazione dell'aria viziata dovrebbe
essere collocato ad almeno 2 m dal fornello per evitare
che i grassi finiscano direttamente nel sistema.
Sistema di distribuzione ad anello senza sporgenza del muro
1
• Le dispense, di solito, non si includono nel sistema di
ventilazione per evitare che si riscaldino inutilmente.
Deviazione a Y YS200-150-150
2
Condotti PluggFlex PK150
3
Elemento curvo laterale BS090-150
4.4.2.
M+P-26A-0456
Esempi di installazione
Ci sono numerose possibilità di posa:
• sistema di distribuzione ad anello senza sporgenza del
muro (tipo di posa consigliato);
• sistema di distribuzione ad anello con condotto dell'aria
viziata estratta e condotto dell'aria di mandata;
Italiano
• sistema di distribuzione ad anello con condotto secondario (ramo) per l'aria di mandata o l'aria viziata
estratta;
• sistema di distribuzione ad anello con estrazione
dell'aria viziata da stanze adiacenti.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
91
34
3
7
5
2
6
1
8
7
9
M+P-26A-0300
Sistema di distribuzione ad anello con condotto dell'aria viziata estratta e condotto dell'aria di mandata
M+P-26A-0461
Sistema di distribuzione ad anello con estrazione dell'aria
viziata da stanze adiacenti
1
Apparecchio per la ventilazione residenziale Avent R100
2
Silenziatore SD125PK
3
Condotti PluggFlex PK200
4
Elemento curvo BS090-200
5
Raccordo a T TSS150-200-150
6
Condotto PluggFlex PK150
7
Kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150
8
Modulo di distribuzione RVT150
9
Cappuccio terminale UEK150
M+P-26A-0301
Sistema di distribuzione ad anello con condotto secondario
(ramo) per l'aria di mandata o l'aria viziata estratta
92
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
4.4.3.
Collegamento dell'apparecchio per la ventilazione residenziale
N.B.:
le seguenti figure rappresentano soltanto degli esempi
di installazione.
Non viene data alcuna garanzia sulla loro completezza.
Avent R100 senza silenziatori
G
9
2
10
6
8
air
oor
Outd nluft
air
Auße
ust
Exhauft
Fortl
3
D
bel
e
tz-Ka
Cabl
Zusa n
Optio
F
7
5
B
E
4
C
A
1
Attenzione
N.B.:
2. Realizzare l'apertura nella parete (2).
D 250 mm
E 64 mm
F 120 mm
G min. 327 mm
la distanza tra l'apparecchio per la ventilazione
residenziale (3) e la parete esterna dovrebbe essere di
almeno 0,5 m.
Se non è possibile rispettare tale distanza, è necessario
installare dei silenziatori, vedi pag. 94.
3. Accorciare il passante a muro IPCWD (4), il tubo preisolato IsoPlugg Compact IPC200 (5) e i condotti
PluggFlex PK150 (6) alla lunghezza necessaria.
4. Installare il passante a muro IPCWD (4), il tubo preisolato IsoPlugg Compact IPC200 (5), il raccordo IPCAS (7),
le deviazioni a Y YS200-150-150 (8), i condotti PluggFlex
PK150 (6) e gli elementi curvi laterali BS090-150 (9)
come indicato in figura.
5. Fissare i condotti PluggFlex PK150 (6) con del comune
nastro perforato (10).
6. In corrispondenza dell'apertura nella parete (1) completare con schiuma di montaggio, chiudere a tenuta (involucro dell'edificio a tenuta d'aria) e intonacare.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
93
Italiano
Il punto della parete esterna dove posizionare la griglia
combinata deve essere scelto in modo che l'aria di smaltimento non possa accumularsi sotto delle sporgenze
della parete o sotto i balconi.
Prima di realizzare le aperture nelle pareti, controllare e
segnare dove passano le canaline elettriche e le tubazioni dell'acqua e del gas al fine di evitare ferite o danni.
1. Realizzare l'apertura nella parete (1).
A 180 mm
B ∅ 250 mm
(passante a muro IPCWD (4) ∅ 225 mm)
C min. 130 mm
M+P-26A-1325
Avent R100 con silenziatori
10
2
9
8
11
5
7
air
oor ft
Outdenlu
air
Auß
aust
Exh luft
Fort
bel
e
tz-Ka
Cabl
Zusaon
Opti
6
4
3
1
M+P-26A-1326
1. Realizzare le aperture nelle pareti (1) e (2), vedi pag. 93.
2. Accorciare il passante a muro IPCWD (3), il tubo preisolato IsoPlugg Compact IPC200 (4) e i condotti PluggFlex
PK200 (5) alla lunghezza necessaria.
3. Installare il passante a muro IPCWD (3), il tubo preisolato IsoPlugg Compact IPC200 (4), il silenziatore
SD100D (6), i silenziatori SD125PK (7), i condotti
PluggFlex PK200 (5), l'adattatore universale UA200 (8),
le deviazioni a Y YS200-150-150 (9) e gli elementi curvi
laterali BS090-150 (10) come indicato in figura.
4. Fissare i condotti PluggFlex PK200 (5) con del comune
nastro perforato (11).
5. In corrispondenza dell'apertura nella parete (1) completare con schiuma di montaggio, chiudere a tenuta (involucro dell'edificio a tenuta d'aria) e intonacare.
94
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
Avent R150 senza silenziatori
F
9
3
10
8
7
6
4
C
E
5
A
1
D
2
B
M+P-26A-1303
Attenzione
N.B.:
Il punto della parete esterna dove posizionare la griglia
combinata deve essere scelto in modo che l'aria di smaltimento non possa accumularsi sotto delle sporgenze
della parete o sotto i balconi.
Prima di realizzare le aperture nelle pareti, controllare e
segnare dove passano le canaline elettriche e le tubazioni dell'acqua e del gas al fine di evitare ferite o danni.
2. Realizzare l'apertura nella parete (3).
C 250 mm
D 64 mm
E 120 mm
F min. 327 mm
3. Accorciare i tubi preisolati IsoPlugg IPP125 (5) e i condotti
flessibili PluggFlex SL125 (6) alla lunghezza necessaria.
4. Installare i tubi preisolati IsoPlugg IPP125 (5) con gli elementi curvi IsoPlugg IPPBO125-45, i condotti flessibili
PluggFlex SL125 (6), i raccordi condotti KA125-200 (7), le
deviazioni a Y YS200-150-150 (8) e gli elementi curvi laterali
BS090-150 (9) come indicato in figura.
5. Fissare i condotti flessibili PluggFlex SL125 (6) con del
comune nastro perforato (10).
6. In corrispondenza delle aperture nelle pareti (1) e (2)
completare con schiuma di montaggio, chiudere a tenuta (involucro dell'edificio a tenuta d'aria) e intonacare.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
95
Italiano
1. Realizzare le aperture nelle pareti (1) e (2).
A ∅ 125 mm (+ isolamento)
B min. 130 mm
la distanza tra l'apparecchio per la ventilazione
residenziale (4) e la parete esterna dovrebbe essere di
almeno 0,5 m.
Se non è possibile rispettare tale distanza, è necessario
installare dei silenziatori, vedi pag. 96.
Avent R150 con silenziatori
F
9
3
10
8
7
5
6
4
1
2
M+P-26A-1304
Attenzione
Il punto della parete esterna dove posizionare la griglia
combinata deve essere scelto in modo che l'aria di smaltimento non possa accumularsi sotto delle sporgenze
della parete o sotto i balconi.
Prima di realizzare le aperture nelle pareti, controllare e
segnare dove passano le canaline elettriche e le tubazioni dell'acqua e del gas al fine di evitare ferite o danni.
1. Realizzare le aperture nelle pareti (1), (2) e (3), vedi
pag. 95.
2. Accorciare i tubi preisolati IsoPlugg IPP125 (4) e i condotti flessibili PluggFlex SL125 (5) alla lunghezza necessaria.
3. Installare i tubi preisolati IsoPlugg IPP125 (4) con gli
elementi curvi IsoPlugg IPPBO125-45, i silenziatori
SD125-P (6), i condotti flessibili PluggFlex SL125 (5), i
raccordi condotti KA125-200 (7), le deviazioni a
Y YS200-150-150 (8) e gli elementi curvi laterali
BS090-150 (9) come indicato in figura.
4. Fissare i condotti flessibili PluggFlex SL125 (5) con del
comune nastro perforato (10).
5. In corrispondenza delle aperture nelle pareti (1) e (2)
completare con schiuma di montaggio, chiudere a tenuta (involucro dell'edificio a tenuta d'aria) e intonacare.
96
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
4.4.4.
Installazione del kit per l'estrazione dell'aria viziata REV150
4
11
3
A
B
C
2
6
10
9
8
5
1
7
D
M+P-26A-0069
3. Fissare il manicotto a gomito (2) avvitando le viti (5).
Attenzione
Prima di realizzare le aperture nelle pareti, controllare e
segnare dove passano le canaline elettriche e le tubazioni dell'acqua e del gas al fine di evitare ferite o danni.
le viti (5) non vengono fornite.
Scegliere le viti (5) e i relativi tasselli in base al tipo di muro.
4. Installare l'elemento di copertura (6), il raccordo porta
filtro (7), il filtro (8), il diaframma del filtro (9), l'elemento
di copertura (10) e il modulo di distribuzione RVT150 (11)
come indicato in figura.
2. Se necessario, accorciare il manicotto a gomito (2) in
corrispondenza delle lamelle e realizzare una prolunga
usando il pezzo intermedio (3) fornito e un pezzo di condotto PluggFlex PK150 (4).
5. Modulare la portata d'aria, vedi pag. 102.
N.B.:
con uno spessore della parete di 100 mm il manicotto a
gomito (2) non deve essere accorciato.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
97
Italiano
1. Realizzare l'apertura nella parete (1).
A 120 mm
B 60 mm
C 34 mm
D min. 300 mm
N.B.:
4.4.5.
Installazione del diffusore iQoanda RKO150
8
4
3
A
B
2
C
6
1
D
5
7
M+P-26A-0070
Attenzione
Prima di realizzare le aperture nelle pareti, controllare e
segnare dove passano le canaline elettriche e le tubazioni dell'acqua e del gas al fine di evitare ferite o danni.
1. Realizzare l'apertura nella parete (1).
A 120 mm
B 60 mm
C 89 mm
D min. 300 mm
2. Se necessario, accorciare il diffusore (2) in corrispondenza delle lamelle e realizzare una prolunga usando il
pezzo intermedio (3) fornito e un pezzo di condotto
PluggFlex PK150 (4).
3. Se si inserisce il diffusore (2) direttamente nel modulo di
distribuzione RVT150 (8), togliere 4 segmenti dal diffusore stesso (2).
4. Fissare il diffusore (2) avvitando le viti (5).
N.B.:
le viti (5) non vengono fornite.
Scegliere le viti (5) e i relativi tasselli in base al tipo di muro.
5. Fissare l'elemento di copertura (6) avvitando le viti (7).
6. Inserire il modulo di distribuzione RVT150 (8) nel
diffusore (2).
7. Modulare la portata d'aria e regolare la direzione del
flusso, vedi pag. 102.
N.B.:
con uno spessore della parete di 100 mm il diffusore (2)
non deve essere accorciato.
98
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
4.4.6.
Installazione della griglia combinata per
esterno IPCWH
A
B
6
2
1
3
4
5
6
M+P-26A-0703
1. Realizzare i fori come indicato.
A 200 mm
B 206 mm
3. Incollare il telaio della griglia combinata (2) al passante
a muro (3) con della comune colla e fissarlo con le
viti (4).
N.B.:
Attenzione
le viti (4) non vengono fornite.
Scegliere le viti (4) e i relativi tasselli in base al tipo di
muro.
4. Fissare l'elemento di copertura (5) avvitando le viti (6).
2. Incollare il materassino isolante (1) sul telaio della griglia combinata (2).
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
99
Italiano
Se il telaio della griglia combinata (2) non viene incollato adeguatamente al passante a muro (3) in modo che
sia a tenuta d'acqua, l'umidità potrebbe provocare dei
danni.
4.4.7.
Installazione del sistema di distribuzione ad
anello
N.B.:
in caso di posa di un anello singolo procedere di conseguenza.
D
C
A
4
B
2
1
3
3
5
M+P-26A-0315
1. Fissare con le viti (2) gli elementi di fissaggio doppi
RHDK150 (1).
A 35 mm
B 89 mm
C 500 mm
D 200 mm
N.B.:
le viti (2) non vengono fornite.
Scegliere le viti (2) e i relativi tasselli in base al tipo di
muro.
2. Accorciare i condotti PluggFlex PK150 (3) alla lunghezza
necessaria.
3. Inserire i condotti PluggFlex PK150 (3) negli elementi di
fissaggio doppi RHDK150 (1) e collegarli con gli elementi
curvi BS090-150 (4), i moduli di distribuzione RVT150 e i
raccordi a T TS150-200-150.
4. Fissare i condotti PluggFlex PK150 (3) con delle fascette
serracavi (5).
5. Intonacare a regola d'arte tutte le aperture nelle pareti.
Gli elementi di fissaggio doppi RHDK150 (1) devono essere montati tutti alla stessa altezza.
100
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
4.4.8.
Montaggio dei profili di copertura PPE/PPD
N.B.:
in caso di posa di un anello singolo procedere di conseguenza per il montaggio dei profili di copertura PPE.
5
4
2
1
3
1
M+P-26A-0415
1. Inserire i profili di copertura PPD (1) negli elementi di
fissaggio doppi RHDK150 (2), spingerli verso l'alto e
unirli con l'elemento di collegamento profili PVA2 (3).
Italiano
2. Inserire gli elementi di copertura angolari EAI2 (4) sugli
elementi curvi BS090-150 (5).
N.B.:
quando si montano i profili di copertura PPD (1), prestare attenzione che gli elementi di copertura angolari
EAI2 (4) non si sovrappongano di più di 20 mm ai profili.
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
101
Montaggio degli elementi terminali di copertura ENA1/ENA2
N.B.:
4.5.
REGOLAZIONE
4.5.1.
Modulazione della portata d'aria
in caso di posa di un anello singolo procedere di conseguenza per il montaggio dell'elemento terminale di copertura ENA1.
1
II
I
4
3
1
2
M+P-26A-0072
Spingere o tirare lo scorrevole (1) e impostare la portata
d'aria desiderata.
I
la portata d'aria aumenta
II
la portata d'aria diminuisce
4.5.2.
Regolazione della direzione del flusso
1
M+P-26A-0457
2
1. Incollare l'elemento di collegamento profili PVA2 (1)
all'elemento terminale di copertura ENA2 (2).
2. Staccare piegando il pezzo (3) in corrispondenza del
punto segnato.
3. Inserire l'elemento terminale di copertura ENA2 (2) sui
condotti PluggFlex (4).
M+P-26A-0073
A seconda della direzione del flusso desiderata, regolare gli
scorrevoli (1) e (2) con un utensile adeguato, per esempio un
cacciavite.
102
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
5. SCHEDA DI MESSA IN FUNZIONE
N.B.:
conservare con cura la presente scheda. In caso di reclamo durante il periodo di garanzia, se richiesto da Pluggit o dal negozio specializzato a
cui ci si rivolge, è necessario presentarla per avere diritto al servizio.
Collaboratore Pluggit
Nome/Indirizzo della ditta installatrice
Tipo di apparecchio
Numero di serie
Data
Tel.:
Progetto/Committente
Tel.:
Via/CAP/Città
L'impianto è stato installato completamente e messo in funzione (test) tenendo conto in particolare dei seguenti punti. Le informazioni specifiche necessarie a un corretto
funzionamento dell'impianto sono state annotate.
Controllato/eseguito
Fatto
Note
Insonorizzazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale (suono estrinseco e intrinseco);
installazione in posizione accessibile e in una stanza dove non c'è il rischio che geli (> 12 °C).
Installazione a regola d'arte dello scarico condensa mediante condotto DN40; non soggetto a gelo.
Controllo della pulizia della griglia per esterno e di tutti i filtri. Torrino ben fissato.
Fissaggio stabile del sistema di distribuzione, isolamento a tenuta di vapore dei condotti di presa
dell'aria esterna e dei condotti di espulsione dell'aria esausta, event. isolamento termico dei
condotti dell'aria di mandata e dell'aria viziata estratta.
Controllo del collettore di distribuzione per l'aria di mandata e l'aria viziata estratta in caso di
posa nel solaio in calcestruzzo.
Controllo del collettore di distribuzione dell'aria di mandata e del collettore per l'aria viziata in
caso di posa nell'isolamento.
Controllo della pulizia dei diffusori di mandata e delle bocchette di estrazione dell'aria viziata (filtri).
Installazione dei silenziatori per l'aria di mandata e l'aria viziata estratta.
Installazione a regola d'arte del PluggMar. Diametro nominale tubo/condotto
Regolazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale; temperatura esterna superiore a -5 °C.
Impostazione dell'apparecchio per la ventilazione residenziale sul livello 3.
Livello 2:
Portata d'aria: Aria viziata (S1): ...... m³/h
Mandata (S2): .......... m³/h
(la regolazione dei livelli 1 e 4 è automatica)
(livello 1 = protezione dall'umidità, livello 2 = inferiore del 30% rispetto al livello 3,
livello 4 = superiore del 30% rispetto al livello 3)
Numero di giri: Aria viziata (S1): ...... rpm
Mandata (S2): .......... rpm
Sono stati mostrati tutti i filtri e si è spiegato come pulirli/sostituirli.
È stato mostrato il simbolo relativo ai filtri che compare sul telecomando.
Classe filtro aria di mandata: .................
Classe filtro aria viziata estratta: ...........
Si è fatto riferimento alle aperture di compensazione e al funzionamento dell'impianto di ventilazione controllata insieme a focolari a combustibile solido alimentati dall'aria dell'ambiente.
Consegna delle istruzioni per l'uso e l'installazione.
Spiegazione del funzionamento e dell'uso dell'impianto.
Italiano
Spiegazione degli accessori (scambiatore geotermico, batteria elettrica di preriscaldamento, ecc.).
Indicazioni particolari
L'impianto è stato avviato senza riscontrare non conformità ed è stato consegnato senza riserve. Eventuali prestazioni non conformi da parte di altri operatori coinvolti
nel progetto sono state annotate nella presente scheda. Si è fatto presente al committente/utente finale che eventuali modifiche al sistema di ventilazione (ad eccezione
delle operazioni descritte per l'utente nella prima parte) possono provocare dei danni, rappresentare un pericolo e causare il decadimento della garanzia. Per gli impianti
di ventilazione senza umidificazione è previsto un intervallo di tre anni per il controllo degli standard igienici in conformità con la norma VDI6022. Eseguire la manutenzione annuale necessaria. I filtri dell'aria esterna e dell'aria di mandata devono essere sostituiti almeno una volta all'anno, indipendentemente dal simbolo che indica la
necessità di manutenzione dei filtri.
Durata trasferta: .........................................ore
Lavoro:
.........................................ore
Km:
.........................................km
......................................................
................................................................................
Firma collaboratore Pluggit
Data/Firma committente/utente finale
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
103
6. MESSA FUORI SERVIZIO/SMALTIMENTO
6.1.
MESSA FUORI SERVIZIO IN CASO DI SMONTAGGIO
I sistemi di distribuzione possono essere messi fuori servizio esclusivamente da personale qualificato.
6.2.
IMBALLAGGIO
L'imballaggio di protezione e per il trasporto è fatto di materiali riciclabili che devono essere smaltiti secondo le
norme vigenti.
6.3.
SMALTIMENTO
Dato che i componenti dei sistemi di distribuzione Pluggit
contengono materiali e sostanze riciclabili, essi non devono
essere smaltiti con i rifiuti indifferenziati, ma devono essere
consegnati a un'azienda locale che si occupi di riciclaggio.
104
IUI Sistemi di distribuzione con posa dei condotti sopra il solaio, nel solaio, a soffitto
La tecnologia fa la differenza.
Innovazioni Pluggit: valore aggiunto per l'uomo e l'ambiente.
2Q
La ventilazione 2Q dei sistemi di ventilazione residenziale PLUGGIT distribuisce l'aria
di mandata in modo efficace garantendo il massimo comfort. La prima Q indica la
ventilazione diffusiva che consente di diffondere l'aria nuova lentamente, senza rumore e senza corrente. La seconda si riferisce invece alla ventilazione trasversale
che consente di diffondere l'aria nuova in tutta la stanza.
I diffusori di mandata sono posizionati a pavimento o nella parte bassa delle pareti
perimetrali il più lontani possibile dalla porta della stanza in cui viene convogliata
l'aria di mandata.
Lo speciale diffusore iQoanda di PLUGGIT si posiziona, se possibile, sopra la porta
della stanza in cui si convoglia l'aria di mandata. L'effetto Qoanda fa fluire l'aria lungo
il soffitto portandola in ogni punto del locale. Diffondendo l'aria in questo modo,
senza rumore e senza corrente, se ne garantisce un'elevata qualità in tutta la stanza.
allfloor
ServoFlow
Con i sistemi di distribuzione PLUGGIT è possibile posare i condotti in tutti e tre i livelli. Negli edifici nuovi o in quelli già esistenti, i condotti di ventilazione possono essere posizionati, in modo semplice e sicuro, nell'isolamento del pavimento, nel solaio
in calcestruzzo oppure a soffitto.
L'innovativa e unica tecnologia ServoFlow di PLUGGIT garantisce costantemente la
portata d'aria necessaria all'interno di un edificio, assicura l'importante equilibrio tra
le portate dell'aria di mandata e dell'aria viziata estratta grazie a una regolazione automatica effettuata settimanalmente e documenta eventuali variazioni, quali ad
esempio il livello di sporcizia dei filtri dell'impianto.
L'efficienza energetica degli apparecchi di ventilazione si valuta sulla base di due fattori. L'elevato livello di recupero termico dei nostri apparecchi di ventilazione garantisce dispersioni di calore ridotte e temperature confortevoli dell'aria di mandata.
Anche il consumo di energia elettrica risulta però determinante. Grazie a dei ventilatori a corrente continua estremamente efficienti i costi di funzionamento vengono ridotti al minimo. Il rapporto tra il livello di recupero termico e il consumo di energia
elettrica, quindi l'efficienza energetica, è il valore da considerare maggiormente.
Tale valore si definisce coefficiente di rendimento. Gli apparecchi di ventilazione
PLUGGIT raggiungono dei coefficienti di rendimento molto alti (fino a 26) garantendo
quindi un elevato livello di efficienza energetica.
CleanSafe
CleanSafe significa estrema facilità di pulizia. PLUGGIT è stata la prima azienda a far
certificare un sistema di pulizia che consente di ridurre al minimo i costi legati alla
pulizia e alla manutenzione dei componenti del sistema di distribuzione, a prescindere che si utilizzino dei condotti tondi o piatti.
Aria nuova e calore in un unico sistema più veloce, flessibile e conveniente dal punto
di vista energetico rispetto ai tradizionali sistemi di riscaldamento.
Clima confortevole con un livello ideale di umidità dell'aria dell'ambiente grazie
all'umidificatore AeroFresh.
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