Todesursachenstatistik
Statistique des causes de décès
Statistica delle cause di morte
14
Gesundheit
Santé
Salute
Ursachen der Sterblichkeit
1999 und 2000
Causes de mortalité
1999 et 2000
Cause di mortalità
1999 e 2000
Neuchâtel, 2004
Die vom Bundesamt für Statistik (BFS)
herausgegebene Reihe «Statistik der Schweiz»
gliedert sich in folgende Fachbereiche:
La série «Statistique de la Suisse» publiée
par l'Office fédéral de la statistique (OFS) couvre
les domaines suivants:
0 Statistische Grundlagen und Übersichten
0 Bases statistiques et produits généraux
1 Bevölkerung
1 Population
2 Raum und Umwelt
2 Espace et environnement
3 Arbeit und Erwerb
3 Vie active et rémunération du travail
4 Volkswirtschaft
4 Economie nationale
5 Preise
5 Prix
6 Industrie und Dienstleistungen
6 Industrie et services
7 Land- und Forstwirtschaft
7 Agriculture et sylviculture
8 Energie
8 Energie
9 Bau- und Wohnungswesen
9 Construction et logement
10 Tourismus
10 Tourisme
11 Verkehr und Nachrichtenwesen
11 Transports et communications
12 Geld, Banken, Versicherungen
12 Monnaie, banques, assurances
13 Soziale Sicherheit
13 Protection sociale
14 Gesundheit
14 Santé
15 Bildung und Wissenschaft
15 Education et science
16 Kultur, Medien, Zeitverwendung
16 Culture, médias, emploi du temps
17 Politik
17 Politique
18 Öffentliche Verwaltung und Finanzen
18 Administration et finances publiques
19 Rechtspflege
19 Droit et justice
20 Einkommen und Lebensqualität der Bevölkerung
20 Revenus et qualité de vie de la population
21 Nachhaltige Entwicklung und regionale Disparitäten
21 Développement durable et disparités régionales
Statistik der Schweiz
Statistique de la Suisse
Statistica della Svizzera
Todesursachenstatistik
Ursachen der Sterblichkeit 1999 und 2000
Statistique des causes de décès
Causes de mortalité 1999 et 2000
Statistica delle cause di morte
Cause di mortalità 1999 e 2000
Bearbeitung
Rédaction
Realizzazione
Christoph Junker
Unter Mitarbeit von
en collaboration avec
con la collaborazione di
Monika Diebold
Silvia Grossen
Simone Hugi
Monika Hänggi
Erwin Wüest
Herausgeber
Editeur
Editore
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
Neuchâtel, 2004
Herausgeber:
Auskunft:
Realisierung:
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Preis:
Reihe:
Fachbereich:
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Erwin Wüest, BFS, Tel. 032 713 67 00
Christoph Junker, Monika Diebold, Silvia Grossen, Simone Hugi,
Monika Hänggi, Erwin Wüest
Bundesamt für Statistik, CH-2010 Neuchâtel, Tel. 032 713 60 60, Fax 032 713 60 61
E-Mail: [email protected]
069-0000
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Statistik der Schweiz
14 Gesundheit
Deutsch
BFS
BFS, Neuchâtel 2004
Abdruck – ausser für kommerzielle Nutzung – unter Angabe der Quelle gestattet
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Christoph Junker, Monika Diebold, Silvia Grossen, Simone Hugi,
Monika Hänggi, Erwin Wüest
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069-0000
9 francs
Statistique de la Suisse
14 Santé
Allemand
Services linguistiques de l’OFS
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Fr. 9.–
Statistica della Svizzera
14 Salute
Tedesco
Servizi lingustici UST
UST
UST, Neuchâtel 2004
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Inhaltsverzeichnis
1
Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
2
Methodische Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
3
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Allgemeiner Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Alter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Altersstandardisierte Sterbeziffern . . . . . . . .
Verlorene potentielle Lebensjahre . . . . . . . .
Sterblichkeit nach Kanton . . . . . . . . . . . . . . .
7
7
7
8
9
9
4
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
Die häufigsten Todesursachen im Detail . . .
Krankheiten des Kreislaufsystems . . . . . . . .
Bösartige Neubildungen (Krebs) . . . . . . . . . .
Krankheiten der Atmungsorgane . . . . . . . . .
Säuglings- und Müttersterblichkeit . . . . . . . .
Äussere Ursachen von Morbidität
und Mortalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
10
10
11
11
11
Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
12
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen
Schweiz, 1999 und 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . .
35
T2 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen,
Kinder, Schweiz, 1999 und 2000 . . . . . . . . . . .
63
4
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
Les principales causes de décès dans le détail
Maladies de l’appareil circulatoire . . . . . . . .
Tumeurs malignes (cancers) . . . . . . . . . . . . . .
Maladies de l’appareil respiratoire . . . . . . . .
Mortalité infantile et maternelle . . . . . . . . . .
Causes externes de morbidité et de mortalité
20
20
21
21
21
21
5
Condensé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
22
T1 Nombre de décès par cause en Suisse,
1999 et 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
35
T2 Nombre de décès par cause, enfants,
en Suisse, 1999 et 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
63
4
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
Le cause di morte più frequenti in dettaglio
Malattie del sistema circolatorio . . . . . . . . . .
Tumori maligni . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Malattie dell’apparato respiratorio . . . . . . . .
Mortalità neonatale e materna . . . . . . . . . . . .
Cause esterne di morbidità e mortalità . . . . .
30
30
31
31
31
31
5
Sintesi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
32
T1 Numero di decessi secondo la causa di morte
in Svizzera, 1999 e 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . .
35
T2 Numero di decessi secondo la causa di morte,
bambini, 1999 e 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
63
5
11
Tables des matières
1
Introduction . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
15
2
Remarques d’ordre méthodologique . . . . . .
15
3
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
Résultats . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Aperçu général . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Age . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Taux de mortalité standardisés par âge . . . . .
Années potentielles de vie perdues . . . . . . . .
Mortalité par canton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
17
17
17
18
19
19
Indice
1
Introduzione . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
25
2
Indicazioni metodologiche . . . . . . . . . . . . . . .
25
3
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
Risultati . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Panoramica generale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Età . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Tassi di mortalità standardizzati per età . . . .
Potenziali anni di vita persi . . . . . . . . . . . . . . .
Mortalità secondo il Cantone . . . . . . . . . . . . .
27
27
27
28
29
29
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
3
1 Einleitung
2 Methodische Hinweise
Die schweizerische Todesursachenstatistik besteht seit
1876. Sie wurde auf Grund des eidgenössischen Gesetzes über den Zivilstand von 1874 und des Bundesbeschlusses vom 17. September 1875 «betreffend die statistische Zusammenstellung der in der Schweiz vorkommenden Geburten, Todesfälle, Trauungen, Scheidungen
und Nichtigkeitserklärungen von Ehen» eingeführt.
Heute beruht die Statistik auf dem Bundesstatistikgesetz und der dazugehörigen Verordnung über die
Durchführung von statistischen Erhebungen des Bundes
vom 30. Juni 1993 (SR 431.012.1).
Für die Erhebung der Todesursachen besteht eine Auskunftspflicht des den Tod bescheinigenden Arztes gegenüber dem Bundesamt für Statistik (BFS). Diese ärztliche Bescheinigung der Todesursache umfasst vier
Rubriken:
In der langjährigen Verfügbarkeit und der nahezu hundertprozentigen Vollständigkeit der Erfassung der
Todesursachen liegt der hohe Wert der Mortalitätsstatistik für die Epidemiologie in der Schweiz. Die Daten liegen seit 1969 in elektronischer Form vor. Die Ergebnisse
der Todesursachenstatistik lassen wichtige Rückschlüsse
auf die gesundheitliche Lage der Bevölkerung zu, lassen
Veränderungen erkennen und geben Hinweise, durch
welche präventiven oder medizinisch-kurativen Massnahmen die Lebenserwartung der Bevölkerung erhöht
werden könnte. Der medizinischen Forschung liefert die
Todesursachenstatistik wichtige Eckdaten für klinischmedizinische Studien.
In der vorliegenden Publikation werden die Ergebnisse
der Todesursachenstatistik von 1999 und 2000 veröffentlicht. Im ersten Teil beschreiben wir anhand der Zahlen
des Jahres 2000 die häufigsten und einige potenziell vermeidbare Todesursachen. Im zweiten Teil wird die Anzahl Todesfälle nach Todesursache, Geschlecht und
Alter tabellarisch dargestellt.
Ia) Die Grundkrankheit1 bzw. Grundursache,
Ib) Die unmittelbare Todesursache (Folgekrankheit),
IIA) und IIB) Begleitkrankheiten.
Die Diagnosen Ia) und Ib) müssen direkt und kausal
miteinander verbunden sein, währenddem die unter IIA
und IIB genannten Diagnosen Begleitkrankheiten sind,
welche vielleicht zum Tod beigetragen haben, ohne dass
sie direkt und kausal zum Tod führten. Der Arzt muss
im Weiteren angeben, ob die Todesursache durch eine
Autopsie bestätigt wurde. Bei Unfällen, Vergiftungen
oder anderen gewaltsamen Todesfällen müssen Art, Ursache und Datum vermerkt werden. Die Ärzte geben
die Diagnosen in Worten an, die Codierung nach ICD10 erfolgt im Bundesamt für Statistik. Bei mehrdeutigen
Angaben wird nach dem Kausalitätsprinzip aus den angegebenen Diagnosen nach den von der WHO definierten Regeln (vgl. ICD-10, Band 2)2 die Grundursache bestimmt. Alle erhobenen Daten werden vertraulich
behandelt und unterliegen den Vorschriften des Bundesgesetzes über den Datenschutz (DSG) vom 19. Juni 1992
(SR 235.1).
Seit 1969 werden die Todesursachen nach der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD) klassifiziert, von 1969 bis 1994 nach der 8. Revision (ICD-8)
und seit 1995 nach der 10. Revision (ICD-10). Bei Zeitvergleichen, welche beide Klassifikationen umfassen, ist
auf mögliche Änderungen der Anzahl Fälle in Folge der
veränderten Methode zu achten. In den Tabellen der
vorliegenden Publikation beziehen wir uns auf die
Grundursache des Todesfalls, die Nebendiagnosen werden nicht berücksichtigt.
Die Todesursachenstatistik erfasst die in der Schweiz
wohnhaft gewesenen Personen, d.h. sie bezieht sich auf
die ständige Wohnbevölkerung. Die Todesursachen der
in der Schweiz gestorbenen Personen mit Wohnsitz im
Ausland werden dort erfasst, während im vorliegenden
Bericht die im Ausland gestorbenen Schweizer und
Schweizerinnen berücksichtigt sind.
1
2
Die Krankheit oder Verletzung, die den Ablauf der direkt zum Tode führenden Krankheitszustände auslöste, oder die Umstände des Unfalls oder
der Gewalteinwirkung, die den tödlichen Ausgang verursachten.
Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, ICD-10. Revision, World Health Organisation,
Geneva, Switzerland, 1994
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
5
Tabelle 1: Häufigste Todesursachen 1999 und 2000, nach Geschlecht
1999
2000
Männer
Anzahl
Kreislaufsystem
Krebskrankheiten
Atmungsorgane
Äussere Ursachen
Alle übrigen Todesursachen
Alle Todesursachen
G1
11 268
8 417
2 524
2 178
6 043
30 430
Frauen
Prozent
37,0
27,7
8,3
7,2
19,9
100,0
Männer
Anzahl
Prozent
14 181
6 640
2 201
1 296
7 751
32 069
Anzahl
44,2
20,7
6,9
4,0
24,2
100,0
11 011
8 576
2 417
2 375
6 032
30 411
Frauen
Prozent
36,2
28,2
7,9
7,8
19,8
100,0
Anzahl
Prozent
13 899
6 936
2 208
1 369
7 722
32 134
43,3
21,6
6,9
4,3
24,0
100,0
Anzahl Todesfälle nach Geschlecht, 1969 bis 2000
35 000
32 500
30 000
27 500
25 000
0
69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 2000
Männer
Frauen
© Bundesamt für Statistik
G2
Standardisierte Sterbeziffern nach Geschlecht, 1969 bis 2000
Sterbefälle pro 100’000 Einwohner, alterstandardisiert
1 400
1 200
1 000
800
600
400
200
0
69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 2000
Männer
Frauen
© Bundesamt für Statistik
6
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
3 Ergebnisse
3.2 Alter
3.1 Allgemeiner Überblick
Die Todesursachen zeigen eine sehr starke Variation
über das Lebensalter. Betrachtet man die einzelnen
Altersgruppen (Grafik 3 und 4) ist sogleich erkennbar,
dass die Herzkreislaufkrankheiten nur im hohen Alter
vorherrschen, in den jüngeren Altersgruppen aber
andere Todesursachen von grosser Bedeutung sind.
Im Jahr 2000 (Tabelle 1) starben in der Schweiz insgesamt 62’545 Personen, 30’411 Männer (48,6%) und
32’134 Frauen (51,4%). Seit 1996 liegt die Anzahl Todesfälle bei etwa 62’500. Hingegen nimmt seit einigen Jahren die Anzahl der Todesfälle von Frauen zu, von Männern ab. (Grafik 1). Diese Entwicklung ist einzig auf die
Veränderung der Zusammensetzung der Bevölkerung
zurückzuführen. Vergleicht man die altersstandardisierten Mortalitätsraten3 von Männern und Frauen, ist bei
beiden Geschlechtern ein Rückgang zu beobachten
(Grafik 2).
Die überwiegende Zahl der Todesfälle lässt sich einigen
wenigen Ursachengruppen zuordnen: Bei beiden Geschlechtern stellen die Herzkreislaufkrankheiten die
häufigste Todesursache dar (24’910 Todesfälle oder 40%
aller Todesfälle). Bösartige Neubildungen kommen bei
Männern und Frauen an zweiter Stelle (15’978 oder
26%), gefolgt von den Krankheiten der Atmungsorgane
(4625 oder 7%) und den äusseren Ursachen (3744 oder
6%).
Seltene aber wichtige Todesursachen sind die Infektionskrankheiten (713 Todesfälle, 1,1%), sowie Komplikationen während Schwangerschaft, Geburt und
Wochenbett (5 Todesfälle oder 0,016%).
383 Säuglinge (214 Knaben und 169 Mädchen) starben
2000 im ersten Lebensjahr. Bei dieser Altersgruppe dominieren als Todesursachen die Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben (172 Todesfälle;
99 Knaben und 73 Mädchen), sowie die kongenitalen
Anomalien (116 Todesfälle; 64 Knaben und 52 Mädchen). Diese Todesursachen machen drei Viertel der Todesfälle bei Säuglingen aus. An dritter Stelle steht der
plötzliche Kindstod mit 24 Todesfällen (11 Knaben und
13 Mädchen).
Verglichen mit allen anderen Altersgruppen liegt die
altersspezifische Mortalitätsrate bei den 1- bis 14-Jährigen am tiefsten. Insgesamt starben im Jahr 2000
189 Kinder, 118 Knaben und 71 Mädchen. Bei dieser
Altersgruppe dominieren als Todesursachen die Verletzungen, Vergiftungen und andere schädlichen Wirkungen (67 Todesfälle), die Tumore (38 Todesfälle), sowie
die angeborenen Fehlbildungen und Chromosomenanomalien (24 Todesfälle).
2000 wurden in der Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen
163 Todesfälle (116 Männer und 47 Frauen) erfasst. Bei
Jugendlichen dieses Alters werden zwei Drittel der
Todesfälle durch Verletzungen, Vergiftungen und andere
G3
Anteile wichtiger Todesursachen an allen Todesfällen, Schweiz, 2000, weibliche Personen
100%
Übrige und unbekannte Todesursachen
90%
Äussere Ursachen von Morbidität und Mortalität
80%
Angeborene Fehlbildungen,
Deformitäten und Chromosomenanomalien
70%
Krankheiten der Perinatalperiode
60%
Krankheiten des Atmungssystems
50%
Krankheiten des Kreislaufsystems
40%
Tumoren
30%
Infektiöse und parasitäre Krankheiten
20%
10%
0%
N=169
0
N=71
1-14
N=116 N=210
15-24 25-34
N=483
35-44
N=965 N=1982 N=3816 N=9045 N=15277
45-54 55-64 65-74 75-84 85 u.m.
© Bundesamt für Statistik
3
Die altersstandardisierten Sterberaten dieses Berichtes wurden mittels direkter Methode und der europäischen Standardbevölkerung berechnet.
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
7
G4
Anteile wichtiger Todesursachen an allen Todesfällen, Schweiz, 2000, männliche Personen
100%
Übrige und unbekannte Todesursachen
90%
Äussere Ursachen von Morbidität und Mortalität
80%
Angeborene Fehlbildungen,
Deformitäten und Chromosomenanomalien
70%
Krankheiten der Perinatalperiode
60%
Krankheiten des Atmungssystems
50%
Krankheiten des Kreislaufsystems
40%
Tumoren
30%
Infektiöse und parasitäre Krankheiten
20%
10%
0%
N=214
0
N=118
1-14
N=331 N=537
15-24 25-34
N=881 N=1763 N=3443 N=6217 N=9567 N=7340
35-44 45-54 55-64 65-74 75-84 85 u.m.
© Bundesamt für Statistik
schädliche Wirkungen (111 Todesfälle: 85 Männer und
26 Frauen) verursacht. Allein ein Viertel sind Opfer von
Strassenverkehrsunfällen und ein Fünftel begeht Suizid.
Im Weitern machen die Tumore 9% der Todesfälle in
dieser Altersgruppe aus.
winnen an Bedeutung, Bösartige Neubildungen (31%)
fallen auf Rang 2 zurück. Die Anzahl unfall- und gewaltbedingter Todesfälle ist zwar weiterhin hoch (1029), verliert aber relativ gesehen an Bedeutung, da sie nur noch
4% der Fälle dieser Altersgruppe ausmachen.
Bei den 20- bis 39-Jährigen lag die Anzahl Todesfälle bei
1618 Personen (1127 Männer und 491 Frauen). Knapp
die Hälfte davon (46%) gehen auf das Konto von Unfällen und Gewalteinwirkung. Dabei sind die Männer
wesentlich häufiger betroffen als die Frauen. Todesursache Nummer zwei in dieser Altersgruppe sind bösartige Neubildungen mit 246 Todesfällen (15%), gefolgt
von den psychischen Krankheiten mit 168 Todesfällen
(10%, v.a. Drogenabhängigkeit mit 160 Todesfällen). Die
Anzahl Todesfälle in Folge von Infektionskrankheiten
hat sich in dieser Altersgruppe gegenüber 1998 halbiert
(auf 5%), v.a. aufgrund des Rückganges von AIDS und
HIV.
Ein Drittel der Todesfälle, 22’617 betreffen über 85-Jährige. Im Senium sterben 7340 Männer und 15’277
Frauen. Bei 52% dieser Todesfälle wird eine Herz-Kreislaufkrankheit diagnostiziert (39% Herzkrankheit, 10%
zerebrovaskulärer Insult), bei 12% ein Tumor, bei 7%
eine Demenz oder eine Alzheimerkrankheit, sowie bei
5% eine Pneumonie.
Bei den 40- bis 64-Jährigen lag die Anzahl Todesfälle
2000 bei 8930 Personen (5712 männliche und 3218 weibliche). Die Sterblichkeit durch Krebs ist hier Haupttodesursache: 3956 Todesfälle (44% aller Fälle dieser
Altersgruppe) wurden durch bösartige Neubildungen
verursacht. Todesursache Nummer zwei in dieser Altersgruppe sind die Herz-Kreislauf-Krankheiten mit 1891
Fällen (21%), gefolgt von Unfällen und Gewalteinwirkung mit 1042 Todesfällen (12%).
Unter den 65- bis 84-Jährigen verstarben im Jahr 2000
28’645 Personen, was 46% aller Todesfälle ausmacht. Im
Pensionsalter verschieben sich die Todesursachen hin zu
den chronisch-degenerativen Krankheiten. Herz-Kreislauf-Leiden (39%) und Lungenkrankheiten (8%) ge4
8
3.3 Altersstandardisierte Sterbeziffern
Bei Vergleichen der Mortalität zwischen verschiedenen
Bevölkerungen oder über längere Zeiträume müssen
die Todesfälle auf die entsprechende Wohnbevölkerung
mit ihrer spezifischen Altersstruktur bezogen werden,
da die Sterbewahrscheinlichkeit stark vom Alter abhängt. Damit wird ausgeschlossen, dass ein unterschiedlicher Bevölkerungsaufbau oder die Veränderung des
Bevölkerungsaufbaus im Laufe der Zeit die Berechnungen beeinflussen. Es werden deshalb altersstandardisierte Sterberaten berechnet4. Die altersstandardisierten
Sterberaten für wichtige Todesursachen zeigen beeindruckende Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern.
Die altersstandardisierte Sterberate über alle Todesursachen liegt für die Männer im Jahr 2000 bei 750 und für
Frauen bei 457 Todesfällen pro 100’000 Einwohner, d.h.
sie ist bei den Männern 64% höher als bei den Frauen.
Siehe Fussnote 3
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
Tabelle 2: Altersstandardisierte Sterbeziffern pro 100’000 Einwohner für wichtige Todesursachen Männer
und Frauen, 1999 und 2000
Todesursachen
1999
2000
Männer
Alle Todesursachen
Infektiöse Krankheiten
Tuberkulose
AIDS
Krebskrankheiten insgesamt
Magen
Dickdarm
Lunge
Brust
Prostata
Gebärmutterhals
Diabetes mellitus
Kreislaufsystem
Herzkrankheiten insgesamt
Ischämische Herzkrankheiten
Lungenembolie
Hirngefässkrankheiten
Atmungsorgane insgesamt
Grippe
Pneumonie
Chronische Bronchitis
Asthma
Alkoholische Leberzirrhose
Harnorgane
Kongenitale Missbildungen
Perinatale Todesursachen
Unfälle und Gewalteinwirkung
Unfälle insgesamt
Strassenverkehrsunfälle
Suizid
Frauen
764,6
9,0
0,5
2,1
213,5
8,8
15,4
49,3
0,2
32,6
15,9
276,3
211,9
134,2
3,4
45,3
61,1
1,9
17,9
31,0
2,5
8,8
5,8
4,8
3,9
58,5
30,7
10,4
25,0
Für Herzkreislaufkrankheiten liegt sie bei den Männern
um 58%, bei Tumorleiden um 70% und bei Unfällen um
150% höher.
3.4 Verlorene potentielle Lebensjahre
Mit dem Indikator «verlorene potentielle Lebensjahre»
(VPL) wird bei jedem Todesfall im Alter unter 70 Jahren die Anzahl Jahre aufsummiert, die bis zum Alter von
70 noch gefehlt haben. Dies sind theoretisch die vorzeitig verloren gegangenen, potentiellen Lebensjahre. Man
berechnet damit also einen altersgewichteten Kennwert
für die Mortalität der Bevölkerung.
Die VPL haben in den 30 Jahren seit 1969 deutlich abgenommen. Sie betragen nur noch wenig mehr als die
Hälfte der damaligen Zahl. Während bei den Frauen die
Abnahme kontinuierlich verlief, zeigt sich bei den Männern in den frühen 90er Jahren ein Stillstand dieser Entwicklung. Am Ende des Jahrzehnts wurde der Rückstand der Männer wieder aufgeholt.
5
Männer
460,3
5,8
0,1
1,2
120,4
4,3
8,6
14,9
24,6
1,8
13,3
175,1
127,1
68,1
3,7
36,6
28,1
2,2
11,5
8,9
1,6
3,7
4,4
4,0
2,3
24,0
13,7
3,6
8,6
Frauen
750,2
8,5
0,5
2,1
213,6
8,4
16,5
52,0
0,2
30,8
15,1
264,8
204,8
129,1
3,4
41,5
57,4
2,7
18,8
26,2
2,0
8,1
5,5
4,5
4,0
62,8
34,3
11,6
25,9
457,0
6,2
0,2
1,1
125,9
3,8
9,4
15,9
26,4
1,7
12,2
167,6
123,2
64,8
3,8
34,3
28,1
2,1
12,2
8,3
1,5
3,0
4,5
4,4
3,2
25,0
13,9
3,7
9,3
3.5 Sterblichkeit nach Kanton
Im Jahr 2000 variiert die ausgewiesene Sterblichkeit in
den Kantonen zwischen 518 Todesfällen pro 100’000 Personen im Kanton Genf und 683 Todesfällen pro 100’000 Personen im Kanton Appenzell Innerrhoden. Die beiden
Extremfälle lassen sich aber nur beschränkt interpretieren. Im Kanton Genf besteht ein ausgesprochenes
Zähler/Nennerproblem: Dieses kommt unter anderem
dadurch zustande, dass bei der Bestimmung der Mortalität der ausländischen Wohnbevölkerung viele Todesfälle wegen Rückwanderung nicht gezählt und also
in der schweizerischen Todesursachenstatistik nicht
berücksichtigt werden5. Die Mortalität des Kantons
Appenzell Innerrhoden schwankt von Jahr zu Jahr, sie
liegt allerdings im Sechsjahresdurchschnitt 1995–2000
gleichfalls 10% über dem schweizerischen Mittel. (siehe
Karte)
Schüler&Bopp: Atlas der Krebsmortalität in der Schweiz, Teil A. Birkhäuser Verlag 1997: S. 52
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9
Tabelle 3: Verlorene potentielle Lebensjahre in der Schweiz, 1969 bis 2000 altersstandardisierte Rate
pro 100’000 Einwohner
Geschlecht
1969
1974
1979
1984
1989
1994
1999
2000
Männer
8309
7380
6906
6389
6103
5739
4448
4488
Frauen
4301
3670
3527
3105
2835
2745
2353
2279
K 1: Sterblichkeit in den Kantonen, alle Todesursachen, 1999/2000
Anzahl Gestorbene, 1999/2000
SH
10 648
BS
5 000
1 250
147
TG
BL
ZH
AG
AR
JU
CH: 62 522
SO
SG
Mortalitätsziffer*
AI
ZG
LU
* 625
SZ
NE
600 – 624
GL
575 – 599
BE
< 575
CH: 585,9
VD
NW
OW
UR
FR
GR
TI
GE
VS
nach Kanton
0
Mortalitätsziffer:
Altersstandardisierte Sterbeziffer
pro 100’000 Einwohner
(Männer und Frauen, Mittelwert 1999/2000)
© BFS, ThemaKart, Neuchâtel 2004
Im Weiteren haben die Kantone Freiburg, Jura, BaselStadt, Glarus und Wallis sowohl im Jahr 2000 als auch
im Durchschnitt der Jahre 1995 bis 2000 eine überdurchschnittliche Mortalitätsrate. Der Kanton Zug weist nur
im Jahr 2000 eine um 7% höhere Sterblichkeit auf verglichen mit dem schweizerischen Durchschnitt, in den
Jahren 1995 bis 1999 lag hier die Sterblichkeit sogar 2%
unter dem Durchschnitt.
Die Kantone Baselland und Tessin weisen gleich wie
Genf eine niedrige Sterbeziffer auf. Auch bei diesen
Kantonen könnte eventuell ein «Export» von Sterblichkeit vorliegen, indem sie überdurchschnittlich häufig
mobile gesunde Personen anziehen, währenddem der
Kanton Basel-Stadt die gesunden Bewohner durch Wegzug verliert und Personen mit hohem Sterberisiko eher
an Ort bleiben.
10
25
50 km
Quelle: Sektion Gesundheit – Todesursachenstatistik, BFS
4 Die häufigsten Todesursachen im Detail
4.1 Krankheiten des Herzkreislaufsystems
Die Erkrankungen des Herzens und der Blutgefässe gelten trotz eines rückläufigen Trends weiterhin als Zivilisationskrankheiten Nummer 1. Nach wie vor bilden sie
die zahlenmässig grösste Gruppe von Todesursachen.
2000 waren 24’910 Todesfälle oder 40% aller Todesfälle
den Krankheiten des Herz-Kreislauf-System zuzuschreiben. Bei den Männern waren es 11’011 (36%), bei den
Frauen 13’899 (43%). Ihre starke Altersabhängigkeit
wurde oben beschrieben. 20% dieser Todesfälle betreffen unter 75-Jährige. Bei allen andern Todesursachen
macht der Anteil der unter 75-Jährigen 43% aus.
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Herzkrankheiten
4.3 Krankheiten der Atmungsorgane
Ischämische Herzkrankheiten (im Wesentlichen akuter
Myokardinfarkt, sonstige ischämische Herzkrankheiten
sowie Herzinsuffizienz) stellen den Hauptanteil der
Sterbefälle unter den Herzkreislauftodesfällen. Die
Diagnose eines akuten Herzinfarkts wurde im Jahr 2000
bei 1880 oder 6% der gestorbenen Männer und
1466 oder 5% der Frauen gestellt.
Im Jahr 2000 starben in der Schweiz insgesamt 4625 Personen (2417 Männer, oder 8% und 2208 Frauen, oder
7%) an Krankheiten der Atmungsorgane. Die Sterblichkeitsziffern dieser vielschichtigen Krankheitsgruppe
sind konstant oder sogar leicht zunehmend, obwohl die
Gesamtsterblichkeit abnimmt, und in diesem Jahr keine
ausgeprägte Grippewelle zu beobachten war.
Zerebrovaskuläre Krankheiten
4.4 Säuglings- und Müttersterblichkeit
Auch der Hirnschlag ist eine häufige Todesursache. Er
ist in den letzten Jahren deutlich seltener geworden.
Starben 1995 noch 5208 Menschen daran, waren es im
Jahr 2000 4578. Die altersstandardisierte Sterberate ist
in diesem Zeitraum bei den Männern von 53,6 pro
100’000 Personen auf 41,5 zurückgegangen, bei den
Frauen von 46,1 auf 37,5.
4.2 Bösartige Neubildungen (Krebs)
Wie in den vergangenen Jahrzehnten ist Krebs die
zweithäufigste Todesursache. Fast ein Viertel aller verstorbenen Schweizerinnen und Schweizer erlagen in den
Berichtsjahren einer bösartigen Neubildung.
Die Zahl der durch bösartige Tumore gestorbenen Personen war im Jahr 2000 mit 15’978 Todesfällen um 400
Fälle oder 2,5% höher als in den Vorjahren. Bösartige
Neubildungen waren bei den Männern für 28,9% der Todesfälle und bei den Frauen für 22,4% primäre Todesursache.
Tumore sind bis zum Alter von 75 Jahren die häufigste
Todesursache.
Die grösste Bedeutung hat bei den Männern weiterhin
der Lungenkrebs mit rund 2000 Verstorbenen pro Jahr
und Prostatakrebs mit etwa 1300 Verstorbenen. Bei
den verstorbenen Frauen dominierten Brustkrebs
mit 1337 Sterbefällen im Jahr und Lungenkrebs mit
781 Sterbefällen.
Bei den Frauen haben die Todesfälle wegen Neubildungen der Trachea, Bronchien und Lunge deutlich zugenommen und betreffen jetzt 2,4% der weiblichen Todesfälle. Bei den Männern sind 6,7% der Todesfälle auf
diese hauptsächlich tabakbedingten Todesursachen zurückzuführen.
Am erfreulichsten stellt sich die Situation beim Magenkrebs dar. Im Jahr 2000 traten 575 Todesfälle mit dieser
Diagnose auf, 10 Jahre früher waren es noch 905 oder
60% mehr gewesen.
Unter dem Begriff Tumor werden hier alle Arten gezählt, die grosse Mehrzahl davon sind bösartiger Natur,
die gutartigen machen nur 0,3% der Fälle aus, die
Tumore mit unbestimmtem Charakter 2,6%.
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Ein besonders wichtiges Indiz für den Stand der medizinischen Versorgung und den Lebensstandard eines
Landes sind die Säuglingssterblichkeit und die Müttersterblichkeit. Die Säuglingssterblichkeit (im ersten
Lebensjahr Gestorbene bezogen auf die Anzahl
Lebendgeborener) betrug in der Schweiz im Jahr 2000
4,9‰. Seit 1994 bewegt sie sich auf konstantem Niveau.
Im Jahr 2000 kamen 78’458 Kinder lebend und 284 Kinder tot zur Welt. An Komplikationen der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett starben im
Jahr 2000 fünf Mütter.
4.5 Äussere Ursachen von Morbidität und Mortalität
Im Jahr 2000 starben 3744 Personen (2375 Männer und
1369 Frauen) an nicht natürlichen Ursachen. Dies
machte einen Anteil von 6% (für Männer 8% und für
Frauen 4%) an allen Todesfällen desselben Jahres aus.
Die äusseren Ursachen der Todesfälle teilen sich in folgende Gruppen auf: Suizide sind für 38%, Stürze für
28% und Strassenverkehrsunfälle für 17% aller gewaltsamen Todesfälle verantwortlich. Die restlichen 17%
entfallen auf verschiedenste Ursachen.
Suizid
Im Jahr 2000 starben in der Schweiz 1378 Personen
(979 Männer und 399 Frauen) durch Suizidhandlungen.
Die altersstandardisierten Sterbeziffern nehmen in der
Schweiz seit längerer Zeit ab (Tabelle 4). Die leicht
höheren Werte für das Jahr 2000 können noch nicht als
Trendumkehr dieser Entwicklung betrachtet werden.
Strassenverkehrsunfälle
Die Anzahl der tödlichen Unfälle im Strassenverkehr
lag im Jahr 2000 bei 578 Todesopfern. Hier zeigt sich
eine leichte Zunahme, nachdem die Zahl der Opfer von
Strassenverkehrsunfällen zwischen 1986 und 1999 nahezu kontinuierlich abgenommen hatte.
11
G5 Säuglingssterblichkeit in der Schweiz 1969–2000
16
Rate pro 1000 Neugeborene
14
12
10
8
6
4
2
0
69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 2000
© Bundesamt für Statistik
Tabelle 4: Suizid in der Schweiz, nach Geschlecht 1995 bis 2000, Anzahl Fälle und altersstandardisierte
Sterbeziffer pro 100’000 Einwohner
Geschlecht
1995
1996
1997
1999
2000
Männer
Anzahl
Sterbeziffer
1018
(28,1)
1010
(27,7)
963
(26,2)
1009
(27,3)
929
(24,9)
979
(25,9)
Frauen
Anzahl
Sterbeziffer
401
(10,0)
421
(10,3)
378
(8,8)
362
(8,6)
367
(8,6)
399
(9,3)
Total
Anzahl
Sterbeziffer
1419
(18,5)
1431
(18,5)
1341
(17,1)
1371
(17,5)
1296
(16,3)
1378
(17,1)
Tabelle 5:
Geschlecht
Strassenverkehrsunfälle in der Schweiz, Anzahl Todesfälle nach Geschlecht 1991 bis 2000
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
Männer
658
578
530
483
480
421
401
393
371
419
Frauen
214
208
168
187
184
157
140
154
145
159
Total
872
786
698
670
664
578
541
547
516
578
In der Todesursachenstatistik sind im Jahr 2000
578 Strassenverkehrstote mit Wohnsitz in der Schweiz
verzeichnet (1999: 516). Dazu kommen noch 69 Todesfälle (1999: 59) von Personen mit Wohnsitz im Ausland,
welche im vorliegenden Bericht nicht weiter berücksichtigt werden. In der Statistik der Strassenverkehrsunfälle
werden 583 Todesopfer gezählt (1999: 592).6 Die Verkehrsunfallstatistik wird auf Grund der polizeilichen
Meldungen der Unfälle erhoben. Sie unterscheidet nicht
nach Wohnsitz der Opfer, erfasst aber nur diejenigen
Unfallopfer, welche innerhalb von 30 Tagen nach dem
Unfall sterben. Ein dritter Unterschied schliesslich er-
6
1998
Strassenverkehrsunfälle in der Schweiz 2000. Neuenburg: BFS, 2001
12
gibt sich aus der Datierung: Für die Todesursachenstatistik ist der Zeitpunkt des Todes massgebend, für die
Unfallstatistik jener des Unfalls.
5 Zusammenfassung
Die Todesursachenstatistik liefert ein Abbild der gesundheitlichen Lage der Bevölkerung. Sie lässt Veränderungen über Jahrzehnte erkennen und gibt Hinweise,
durch welche präventiven oder medizinisch-kurativen
Massnahmen die Lebenserwartung der Bevölkerung
erhöht werden könnte. Es liegt in der Natur der Todesursachenstatistik, dass darin die schweren Krankheiten
und Unfälle erfasst werden. Zu funktionellen Krank-
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heiten oder zum Wohlbefinden, d.h. zu Faktoren, die für
die Beurteilung der gesundheitlichen Lage der Bevölkerung gleichermassen von grosser Bedeutung sind,
können jedoch keine Aussagen gemacht werden.
schlag) sind rückläufig. Bedeutsam, wenn auch in Bezug
auf die Gesamtzahl der Todesfälle weniger ausschlaggebend, ist der Rückgang bei der alkoholischen Leberzirrhose, bei AIDS sowie bei Asthma.
Die Ergebnisse der Todesursachenstatistik des Jahres
2000 zeigen weiterhin eine sinkende Gesamtmortalität:
Die altersstandardisierte Sterbeziffer sank bei den Männern in den 10 Jahren von 1990 bis 2000 von 940 auf
750 pro 100’000 Einwohner, bei den Frauen von 530 auf
460 pro 100’000 Einwohnerinnen.
Entgegen dem allgemeinen Trend der Abnahme der
Mortalität gibt es einzelne Todesursachen mit stagnierender oder zunehmender Sterblichkeit. Bei den vorwiegend tabakbedingten Todesfällen (Lungenkrebs, Atemwegserkrankungen) bestätigt sich die Prognose des
letzten 2-Jahresberichtes: Der Lungenkrebs nimmt bei
den Frauen weiterhin zu, auch die Mortalität wegen der
übrigen Krankheiten der Atmungsorgane nimmt noch
leicht zu, wozu vorwiegend Pneumonien und die chronische Bronchitis beitragen. Bei den Männern ist der langjährige Rückgang des Lungenkrebses klar gestoppt.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen betreffen 2 von 5 Todesfällen und stellen damit die häufigste Todesursache dar.
An zweiter Stelle stehen mit einem Viertel aller Todesursachen die bösartigen Neubildungen. Beide Todesursachengruppen sind zusammen für zwei Drittel aller
Todesfälle verantwortlich. Mit einem Anteil von 7%
spielen auch die Krankheiten des Atmungssystems eine
bedeutende Rolle, dicht gefolgt von den Unfällen und
gewaltsamen Todesfällen mit 6%.
Die sinkende Gesamtmortalität ist im Wesentlichen auf
eine Abnahme der Herzkreislaufkrankheiten zurückzuführen. Sowohl Todesfälle bei akutem Herzinfarkt als
auch infolge zerebrovaskulärer Krankheiten (Hirn-
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Bei den Opfern von Strassenverkehrsunfällen zeigt sich
im Jahr 2000 eine leichte Zunahme, nachdem ihre Zahl
zwischen 1986 und 1999 nahezu kontinuierlich abgenommen hatte.
Im internationalen Vergleich weist die schweizerische
Bevölkerung auf Grund tiefer Sterberaten eine hohe
Lebenserwartung auf. Die Ergebnisse im Einzelnen zeigen, dass weitere Verbesserungen möglich sind.
13
1 Introduction
2 Remarques d’ordre méthodologique
La statistique suisse des causes de décès existe depuis
1876. Elle a été introduite en vertu de la loi fédérale du
24 décembre 1874 sur l’état civil et de l’arrêté fédéral du
17 septembre 1875 «concernant le relevé statistique des
naissances, décès, mariages, divorces et déclarations de
nullité de mariages». Elle repose aujourd’hui sur la loi
fédérale du 9 octobre 1992 sur la statistique fédérale et
sur l’ordonnance du 30 juin 1993 concernant l’exécution
des relevés statistiques fédéraux (RS 431.012.1).
Pour les besoins de la statistique des causes de décès, les
médecins sont tenus de fournir des renseignements à
l’Office fédéral de la statistique (OFS). L’attestation médicale de la cause de décès compte quatre rubriques:
Grâce à ses longues années d’existence et à son caractère très complet (près de 100 pour cent), la statistique
de la mortalité revêt une grande importance pour l’épidémiologie en Suisse. Ses données sont disponibles sous
forme électronique depuis 1969. Les résultats de la statistique des causes de décès permettent de tirer des conclusions importantes sur l’état de santé de la population,
de signaler les évolutions qui se dessinent et d’indiquer
les mesures préventives ou curatives susceptibles de
prolonger l’espérance de vie de la population. La statistique des causes de décès livre à la recherche médicale
les données de référence nécessaires aux études clinicomédicales.
La présente publication expose les résultats de la statistique des causes de décès de 1999 et de 2000. Sa première partie décrit les principales causes de décès et celles qui présentent un potentiel de réduction, au vu des
chiffres de l’année 2000. La seconde trie, sous la forme
de tableaux, le nombre de décès par cause, sexe et âge.
Ia) La maladie primaire1 ou la cause primaire,
Ib) La cause de décès directe (maladie secondaire),
IIA) et IIB) Les maladies concomitantes.
Les diagnostics Ia) et Ib) doivent être directs et causals,
tandis que les diagnostics cités sous IIA et IIB concernent des maladies concomitantes qui ont peut-être contribué au décès, sans en être la cause directe et causale.
Le médecin doit également indiquer si la cause du décès
a été confirmée par une autopsie. Dans le cas des accidents, intoxications ou autres morts violentes, il doit noter type, cause et date. Le médecin indique ses diagnostics en toutes lettres, tandis que l’OFS se charge du
codage selon la CIM-10. Lorsqu’il existe plusieurs indications, on définit la cause primaire, selon le principe de
causalité, à partir des diagnostics établis par le médecin
et selon les règles définies par l’OMS (cf. CIM-10, volume 2)2. Toutes les données collectées sont traitées de
manière confidentielle et soumises aux dispositions de
la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données (RS 235.1).
Depuis 1969, on classe les causes de décès à l’aide de la
Classification internationale des maladies (CIM), utilisée dans sa 8e révision entre 1969 et 1994 (CIM-8) et
dans sa 10e révision depuis 1995 (CIM-10). Dans les
comparaisons temporelles de données basées sur deux
classifications différentes, il faut noter que des modifications peuvent être dues au changement de méthode.
Dans les tableaux de la présente publication, nous nous
référons à la cause primaire du décès.
La statistique des causes de décès porte sur les personnes qui vivaient en Suisse, c’est-à-dire à la population résidante permanente. Les causes de décès des personnes
mortes en Suisse, mais domiciliées à l’étranger, sont relevées dans les pays concernés, tandis que le présent
rapport englobe les Suisses décédés à l’étranger.
1
2
La maladie ou blessure ayant déclenché le processus morbide qui a conduit à la mort, ou les circonstances de l’accident ou de la cause violente
ayant entraîné le décès.
Classification statistique internationale des maladies et problèmes de santé connexes (CIM) 10e révision, Organisation mondiale de la santé,
Genève, Suisse, 1994 [1]
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15
Tableau 1: Principales causes de décès en 1999 et en 2000, par sexe
1999
2000
Hommes
Nombre
Appareil cirulatoire
Cancers
Appareil respiratoire
Causes externes
Autres causes de décès
Toutes causes de décès
confondues
G1
Femmes
Pourcentage
Hommes
Nombre
Pourcentage
Nombre
Femmes
Pourcentage
Nombre
Pourcentage
11 268
8 417
2 524
2 178
6 043
37,0
27,7
8,3
7,2
19,9
14 181
6 640
2 201
1 296
7 751
44,2
20,7
6,9
4,0
24,2
11 011
8 576
2 417
2 375
6 032
36,2
28,2
7,9
7,8
19,8
13 899
6 936
2 208
1 369
7 722
43,3
21,6
6,9
4,3
24,0
30 430
100,0
32 069
100,0
30 411
100,0
32 134
100,0
Nombre de décès par sexe, de 1969 à 2000
35 000
32 500
30 000
27 500
25 000
0
69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 2000
Hommes
Femmes
© Office fédéral de la statistique
G2
Taux de décès standardisés par sexe, de 1969 à 2000
Nombre de décès pour 100’000 habitants, standardisé par âge
1 400
1 200
1 000
800
600
400
200
0
69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 2000
Hommes
Femmes
© Office fédéral de la statistique
16
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3 Résultats
3.2 Age
3.1 Aperçu général
Les causes de décès varient fortement selon l’âge des
personnes concernées. Leur ventilation par groupe
d’âges (graphiques 3 et 4) montre que les maladies cardiovasculaires ne représentent la principale cause de
décès que pour la population âgée. D’autres causes de
décès se placent en tête de classement chez les plus jeunes.
Au total 62’545 personnes sont décédées en Suisse
en 2000 (tableau 1), dont 30’411 hommes (48,6%) et
32’134 femmes (51,4%). Quelque 62’500 décès ont été
recensés annuellement depuis 1996. Depuis quelques
années, le nombre des décès augmente chez les femmes
et diminue chez les hommes (graphique 1). Cette évolution s’explique par le changement observé dans la composition de la population. Si l’on compare les taux de
mortalité standardisés par âge3 des hommes et des femmes, on constate un recul dans le cas des deux sexes.
La majorité des décès se répartit entre quelques grands
groupes de causes: chez les hommes comme chez les
femmes, les maladies de l’appareil circulatoire causent le
plus de décès (24’910 décès ou 40% de tous les décès).
Les tumeurs malignes occupent la deuxième position
chez les hommes et chez les femmes (15’978 ou 26%),
suivies des maladies de l’appareil respiratoire (4625 ou
7%) et des causes externes (3744 ou 6%).
Les autres causes de décès importantes, bien que plus
rares, sont les maladies infectieuses (713 décès: 1,1%),
les complications liées à la grossesse, l’accouchement et
la période puerpérale (5 décès ou 0,016%).
383 nourrissons (214 garçons et 169 filles) sont décédés
en 2000 pendant leur première année de vie. Dans ce
groupe d’âges, les principales causes de décès sont
les états remontant à la période périnatale (172 décès;
99 garçons et 73 filles) et les anomalies congénitales
(116 décès; 64 garçons et 52 filles), qui sont responsables
ensemble de trois quarts des décès de nourrissons. La
mort subite vient en troisième position (24 décès; 11 garçons et 13 filles).
Comparé à tous les autres groupes d’âges, le taux de
mortalité est le plus bas chez les enfants âgés de 1 à 14
ans. Dans cette catégorie, 189 enfants sont décédés en
2000: 118 garçons et 71 filles. Les principales causes de
décès sont les lésions, intoxications et autres causes de
mort violente (67 décès), les tumeurs (38 décès) ainsi
que les malformations congénitales et anomalies chromosomiques (24 décès).
En 2000, le groupe des jeunes âgés de 15 à 19 ans a enregistré 163 décès (116 jeunes hommes et 47 jeunes
filles). Dans cette catégorie, deux tiers des décès résultent de lésions, d’intoxications et d’autres causes de
G3
Parts des principales causes de décès sur l’ensemble des cas en Suisse, en 2000, dans la population féminine
100%
Autres causes et causes inconnues
90%
Causes externes de morbidité et de mortalité
80%
Malformations congénitales et anomalies
chromosomiques
70%
Maladies périnatales
60%
Maladies de l’appareil respiratoire
50%
Maladies cardiovasculaires
40%
Tumeurs
30%
Maladies infectieuses et parasitaires
20%
10%
0%
N=169
0
N=71
1-14
N=116 N=210
15-24 25-34
N=483 N=965 N=1982 N=3816 N=9045 N=15277
35-44 45-54 55-64 65-74 75-84 85 u.m.
© Office fédéral de la statistique
3
Dans ce rapport, le taux de mortalité standardisé par âge a été calculé par méthode directe sur la base de la population européenne standard.
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Ufficio federale di statistica
17
G4
Parts des principales causes de décès sur l’ensemble des cas en Suisse, en 2000, dans la population masculine
100%
Autres causes et causes inconnues
90%
Causes externes de morbidité et de mortalité
80%
Malformations congénitales et anomalies
chromosomiques
70%
Maladies périnatales
60%
Maladies de l’appareil respiratoire
50%
Maladies cardiovasculaires
40%
Tumeurs
30%
Maladies infectieuses et parasitaires
20%
10%
0%
N=214 N=118 N=331 N=537
0
1-14
15-24 25-34
N=881 N=1763 N=3443 N=6217 N=9567 N=7340
35-44 45-54 55-64 65-74 75-84 85 u.m.
© Office fédéral de la statistique
mort violente (111 décès: 85 jeunes hommes et 26 jeunes
filles). Un quart seulement est dû à un accident de la
route et un cinquième à un suicide. Les tumeurs sont à
l’origine de 9% des décès dans ce groupe d’âges.
1618 personnes âgées de 20 à 39 ans sont décédées en
2000 (1127 hommes et 491 femmes). Près de la moitié
(46%) de ces décès résultent d’accidents ou d’actes de
violences, dont les hommes sont bien plus souvent victimes que les femmes. Deuxième cause de décès dans
cette catégorie, les tumeurs malignes ont provoqué 246
décès (15%). Viennent ensuite les maladies psychiques,
avec 168 décès (10%, dont 160 dus à la drogue). Le
nombre des décès dus à des maladies infectieuses dans
ce groupe d’âges s’est réduit de moitié par rapport à
1998 (pour tomber à 5%), en raison notamment du recul des cas de SIDA et de séropositivité.
Le nombre de décès chez les 40 à 64 ans s’est élevé à
8930 en 2000 (5712 hommes et 3218 femmes). Le cancer
représente ici la première cause de mortalité: les tumeurs malignes sont à l’origine de 3956 décès dans ce
groupe (soit 44% du total). Les maladies cardiovasculaires (1891 décès ou 21% du total) représentent la
deuxième cause de décès dans ce groupe, suivies des accidents et morts violentes (1042 décès ou 12% du total).
28’645 personnes âgées de 65 à 84 ans sont décédées en
2000, ce qui représente 46% de tous les décès. Les maladies chroniques dégénératives représentent les principales causes de décès de la population à partir de l’âge de
la retraite: les maladies cardiovasculaires (39%) et pulmonaires (8%) gagnent en importance, alors que les tu-
4
meurs malignes (31% des décès) occupent la deuxième
place des causes de décès dans cette catégorie. Les décès
par accident ou par mort violente sont toujours nombreux (1029), mais perdent toutefois de l’importance en
termes relatifs, puisqu’ils ne représentent plus que 4%
des décès dans ce groupe d’âges.
Un tiers des personnes décédées en 2000, soit 22’617
personnes, avaient plus de 85 ans: 7340 hommes et
15’277 femmes. 52% de ces décès sont imputables à une
maladie cardiovasculaire (39% sont dus à une maladie
cardiaque et 10% à un problème cérébrovasculaire),
12% à une tumeur, 7% à la démence ou à la maladie
d’Alzheimer et 5% sont dus à une pneumonie.
3.3 Taux de mortalité standardisés par âge
Pour pouvoir comparer la mortalité de différentes populations ou sur une longue période, il faut mettre en rapport les décès et la population résidante correspondante
ainsi que sa pyramide des âges, car la mortalité probable
dépend considérablement de l’âge. On exclut ainsi toute
influence éventuelle sur le calcul au fil du temps des différences existant ou survenant dans la structure de la
population. On calcule donc des taux de mortalité standardisés par âge4. Le taux de mortalité standardisé par
âge révèle des différences impressionnantes entre les
deux sexes pour les principales causes de décès.
Toutes causes de décès confondues, le taux de mortalité
standardisé par âge s’élevait en 2000 à 750 décès pour
les hommes et à 457 pour les femmes pour 100’000 habitants. Ce taux était donc supérieur chez les hommes à
cf. note de bas de page 3
18
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Tableau 2: Taux de mortalité standardisé par âge pour 100’000 habitants pour les principales causes
de décès des hommes et des femmes, 1999 et 2000
Taux de mortalité
1999
2000
Hommes
Toutes causes de décès confondues
Maladies infectieuses
Tuberculose
SIDA
Tous cancers confondus
Estomac
Côlon
Poumon
Sein
Prostate
Col de l’utérus
Diabète sucré
Appareil circulatoire
Toutes cardiopathies confondues
Cardiopathies ischémiques
Embolie pulmonaire
Maladies vasculaires
Toutes affections de l’appareil respiratoire
confondues
Grippe
Pneumonie
Bronchite chronique
Asthme
Cirrhose du foie due à l’alcool
Organes urinaires
Malformations congénitales
Causes de décès périnatales
Accidents + morts violentes
Tous accidents confondus
Accidents de la route
Suicide
Femmes
764,6
9,0
0,5
2,1
213,5
8,8
15,4
49,3
0,2
32,6
460,3
5,8
0,1
1,2
120,4
4,3
8,6
14,9
24,6
Femmes
750,2
8,5
0,5
2,1
213,6
8,4
16,5
52,0
0,2
30,8
457,0
6,2
0,2
1,1
125,9
3,8
9,4
15,9
26,4
15,9
276,3
211,9
134,2
3,4
45,3
1,8
13,3
175,1
127,1
68,1
3,7
36,6
15,1
264,8
204,8
129,1
3,4
41,5
1,7
12,2
167,6
123,2
64,8
3,8
34,3
61,1
1,9
17,9
31,0
2,5
8,8
5,8
4,8
3,9
58,5
30,7
10,4
25,0
28,1
2,2
11,5
8,9
1,6
3,7
4,4
4,0
2,3
24,0
13,7
3,6
8,6
57,4
2,7
18,8
26,2
2,0
8,1
5,5
4,5
4,0
62,8
34,3
11,6
25,9
28,1
2,1
12,2
8,3
1,5
3,0
4,5
4,4
3,2
25,0
13,9
3,7
9,3
celui des femmes de 64% dans l’ensemble, de 58% pour
les maladies cardiovasculaires, de 70% pour les tumeurs
et de 150% pour les accidents à celui des femmes.
3.4 Années potentielles de vie perdues
L’indicateur des années potentielles de vie perdues
compte le nombre d’années que les personnes auraient
encore pu vivre si elles étaient décédées à 70 ans. La
somme obtenue correspond aux années potentielles de
vie perdues. On calcule donc un indicateur de la mortalité de la population pondéré selon l’âge.
Les années potentielles de vie perdues ont nettement diminué en trente ans depuis 1969. Leur nombre est
aujourd’hui à peine supérieur à la moitié des années recensées à l’époque. Elles n’ont cessé de diminuer chez
les femmes, alors que cette tendance s’est arrêtée chez
les hommes au début des années 1990. Les hommes ont
rattrapé ensuite leur retard avant la fin de la décennie.
5
Hommes
3.5 Mortalité par canton
En 2000, la mortalité relevée dans les cantons varie de
518 décès pour 100’000 personnes dans le canton de Genève à 683 pour 100’000 personnes dans celui d’Appenzell Rhodes-Intérieures. Ces deux cas extrêmes doivent
être interprétés avec prudence. En ce qui concerne le
canton de Genève, le problème se situe au niveau des
numérateur et dénominateur: un certain nombre de décès échappe aux relevés. Nombreuses sont les personnes
de nationalité étrangère qui décèdent après être rentrées dans leur pays. Leur décès n’est donc pas pris en
compte dans la statistique des causes de décès, ni dans le
calcul de la mortalité.5 La mortalité du canton d’Appenzell Rhodes-Intérieures varie d’une année à l’autre; sa
valeur moyenne calculée pour les six ans écoulés de
1995 à 2000 est toutefois supérieure de 10% à la
moyenne suisse (cf. carte page 20).
Schüler&Bopp: Atlas der Krebsmortalität in der Schweiz, partie A. Birkhäuser Verlag 1997: p. 52
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19
Tableau 3: Années potentielles de vie perdues en Suisse, de 1969 à 2000
Taux standardisé par âge pour 100’000 habitants
Années
1969
1974
1979
1984
1989
1994
1999
2000
Hommes
8309
7380
6906
6389
6103
5739
4448
4488
Femmes
4301
3670
3527
3105
2835
2745
2353
2279
C 1: La mortalité dans les cantons, toutes les causes de décès, 1999/2000
Nombre moyen de décès, 1999/2000
SH
10 648
BS
5 000
1 250
147
TG
BL
ZH
AG
AR
JU
CH: 62 522
SO
SG
Taux de mortalité*
AI
ZG
LU
* 625
SZ
NE
600 – 624
GL
575 – 599
BE
< 575
CH: 585,9
VD
NW
OW
UR
FR
GR
TI
GE
VS
par canton
0
Taux de mortalité:
Taux standardisé par âge par
100’000 habitants (hommes et femmes,
valeur moyenne 1999/2000)
© OFS, ThemaKart, Neuchâtel 2004
Le taux de mortalité était également supérieur à la
moyenne suisse en 2000 et dans l’ensemble de 1995 à
2000 dans les cantons de Fribourg, du Jura, de BâleVille, de Glaris et du Valais. Dans le canton de Zoug, ce
taux ne dépassait la moyenne suisse qu’en 2000 (+ 7%);
de 1995 à 1999, il était en moyenne inférieur de 2% à
cette dernière.
Les cantons de Bâle-Campagne, du Tessin et de Genève
ont un faible taux de mortalité par rapport au reste de la
Suisse. Il est probable que ces cantons exportent leur
mortalité, dans le sens où ils attirent avant tout des personnes en bonne santé et particulièrement mobiles, tandis que Bâle-Ville voit partir bon nombre de ses habitants en bonne santé et rester essentiellement des
personnes dont le risque de décès est élevé.
20
25
50 km
Source: Section de la santé – Statistique des causes de décès, OFS
4 Les principales causes de décès
dans le détail
4.1 Maladies de l’appareil circulatoire
Les maladies cardiovasculaires sont encore considérées
comme les maladies de civilisation par excellence, malgré une tendance à la baisse. Elles restent le premier
groupe de causes de décès en termes nominaux. En
2000, ce groupe a causé 24’910 décès ou 40% de tous les
décès, tuant ainsi 11’011 hommes (36%) et 13’899 femmes (43%). L’âge joue un rôle important dans la prévalence de ces décès, nous l’avons mentionné plus haut.
20% de ces décès concernent des personnes de moins
de 75 ans. La part de ce groupe d’âges est de 43% pour
toutes les autres causes de décès.
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Maladies du coeur
4.3 Maladies de l’appareil respiratoire
Les maladies ischémiques du cœur (principalement infarctus aigu du myocarde, autres maladies ischémiques,
insuffisance cardiaque) représentent la majorité des décès dus à ce groupe de maladies. Le diagnostic d’infarctus aigu du myocarde a été posé en 2000 pour 1880 ou
6% des hommes et pour 1466 ou 5% des femmes décédés cette année.
En 2000, 4625 personnes sont mortes en Suisse d’une
maladie de l’appareil respiratoire (2417 ou 8% des hommes et 2208 ou 7% des femmes). Les taux de mortalité
pour ce groupe très varié de maladies sont constants,
voire même légèrement en hausse, malgré le recul de la
mortalité globale et l’absence de grande épidémie grippale pendant l’année sous revue.
Maladies cérébrovasculaires
4.4 Mortalité infantile et maternelle
L’attaque cérébrale représente également une cause de
décès importante, bien que nettement plus rare depuis
quelques années. Elle a tué 5208 hommes en 1995, contre 4578 en 2000. Le taux de décès standardisé selon
l’âge a reculé pendant cette période de 53,6 à 41,5 pour
100’000 personnes chez les hommes et de 46,1 à 37,5
pour 100’000 personnes chez les femmes.
Le recul de la mortalité infantile et de la mortalité maternelle constitue un indicateur majeur de l’état du système de santé et du niveau de vie d’un pays. La mortalité des nourrissons (décès pendant la première année
de vie par rapport au nombre de naissances vivantes)
s’élevait à 4,9‰ en Suisse en 2000. Elle est constante
depuis 1994.
4.2 Tumeurs malignes (cancers)
Le cancer reste la deuxième cause de décès, comme lors
des décennies passées. Près d’un quart de tous les Suisses décédés pendant l’année sous revue sont morts
d’une tumeur maligne.
En 2000, 15’978 décès étaient dus à une tumeur maligne,
soit 400 ou 2,5% de plus que lors des années précédentes. Les tumeurs malignes ont causé la mort de 28,9%
des hommes et de 22,4% des femmes cette année-là.
Les tumeurs représentent la principale cause de décès
de la population jusqu’à 75 ans.
Le cancer du poumon reste l’ennemi numéro un des
hommes, avec quelque 2000 décès par an, suivi par le
cancer de la prostate avec 1300 décès environ. Les femmes décèdent plus souvent d’un cancer du sein (1337 décès en 2000) ou d’un cancer des poumons (781 décès).
La proportion de décès imputables au cancer de la trachée, des bronches ou des poumons dans la population
féminine a nettement augmenté pour atteindre 2,4%.
Chez les hommes, ces cancers, qui se déclarent avant
tout chez les fumeurs, ont causé 6,7% des décès.
En 2000, 78’458 enfants sont nés vivants alors que
284 enfants sont mort-nés. Cinq mères sont décédées en
raison de complications survenues pendant la grossesse,
lors de l’accouchement et au cours de la période puerpérale.
4.5 Causes externes de morbidité et de mortalité
En 2000, 3744 personnes (2375 hommes et 1369 femmes) sont décédées de mort violente, soit une proportion de 6% (8% pour les hommes et 4% pour les femmes) de tous les décès de cette année.
Les proportions des causes de décès externes sont les
suivantes: le suicide cause 38% des décès par mort violente, les chutes 28% et les accidents de la circulation
17%. Les 17% restants se répartissent entre différentes
causes.
Suicide
En 2000, 1378 personnes se sont suicidées en Suisse
(979 hommes et 399 femmes). Les taux de mortalité
standardisés selon l’âge diminuent depuis longtemps
(tableau 4). Il est donc prématuré d’interpréter les légères hausses observées en 2000 comme un tournant dans
l’évolution des cas de suicide.
L’évolution la plus réjouissante concerne le cancer de
l’estomac: ce diagnostic a été posé pour 575 décès en
2000, contre 905 décès ou 60% de plus 10 ans plus tôt.
Accidents de la circulation
Sont prises en compte ici toutes les sortes de tumeurs: la
grande majorité sont de nature maligne, la part des tumeurs bénignes n’étant que de 0,3%, celle des tumeurs
de nature incertaine de 2,6%.
Le nombre d’accidents mortels de la circulation routière
s’est élevé à 578 en 2000. Il a donc légèrement augmenté
après avoir diminué presque chaque année entre 1986 et
1999.
La statistique des causes de décès recense 578 personnes
domiciliées en Suisse et décédées dans des accidents de
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21
G5 Mortalité infantile en Suisse, 1969–2000
16
Taux pour 1000 nouveau-nés
14
12
10
8
6
4
2
0
69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 2000
© Office fédéral de la statistique
Tableau 4: Le suicide en Suisse, selon le sexe, de 1995 à 2000, nombre de cas et taux standardisé par âge
pour 100’000 habitants
Année
1995
1996
1997
1998
1999
2000
Hommes
Nombre de cas
Taux de décès
1018
(28,1)
1010
(27,7)
963
(26,2)
1009
(27,3)
929
(24,9)
979
(25,9)
Femmes
Nombre de cas
Taux de décès
401
(10,0)
421
(10,3)
378
(8,8)
362
(8,6)
367
(8,6)
399
(9,3)
Total
Nombre de cas
Taux de décès
1419
(18,5)
1431
(18,5)
1341
(17,1)
1371
(17,5)
1296
(16,3)
1378
(17,1)
Tableau 5: Accidents de la route en Suisse, nombre de décès selon le sexe, de 1995 à 2000
Année
1991
1992
1993
1994
1995
1997
1998
1999
2000
Hommes
658
578
530
483
480
421
401
393
371
419
Femmes
214
208
168
187
184
157
140
154
145
159
Total
872
786
698
670
664
578
541
547
516
578
la route en 2000 (contre 516 en 1999). S’ajoutent à cela
69 décès (59 en 1999) de personnes domiciliées à l’étranger, qui ne sont pas prises en compte dans le présent
rapport. La statistique des accidents de la circulation dénombre 583 décès (592 en 1999).6 Elle se base sur les accidents déclarés à la police. Cette statistique ne ventile
pas ses résultats selon le domicile des victimes; elle ne
recense que les victimes décédées dans les 30 jours suivant l’accident. Une troisième différence concerne la datation: dans la statistique des causes de décès, c’est la
date de la mort qui est déterminante; dans la statistique
des accidents, c’est celle de l’accident.
6
1996
5 Condensé
La statistique des causes de décès brosse un tableau de
l’état de santé de la population. Elle retrace son évolution au fil des décennies et donne des indications sur les
mesures préventives ou curatives susceptibles d’augmenter l’espérance de vie de la population. De par sa
nature, cette statistique recense les maladies et accidents
graves. Elle ne permet toutefois pas de tirer des conclusions sur les maladies fonctionnelles ni sur le bien-être
de la population, facteurs tout autant déterminants pour
évaluer l’état de santé de cette dernière.
Les accidents de la circulation en Suisse en 2000, Neuchâtel, OFS, 2001. BFS, 2001
22
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Selon les résultats de la statistique des causes de décès
pour l’année 2000, la mortalité de la population suisse
poursuit sa tendance générale à la baisse: le taux de décès standardisé selon l’âge est tombé en dix ans, soit de
1990 à 2000, de 940 à 750 pour 100’000 habitants chez
les hommes et de 530 à 460 pour 100’000 habitantes
chez les femmes.
Les maladies cardiovasculaires représentent la principale
cause de décès (2 décès sur 5). Viennent ensuite les tumeurs malignes, auxquelles le quart des décès est imputable. Ces deux groupes de causes occasionnent ensemble deux tiers de tous les décès. Les maladies de l’appareil
respiratoire jouent également un rôle important puisqu’elles sont à l’origine de 7% des décès, suivies de près
par les accidents et les autres morts violentes (6%).
Le recul général de la mortalité s’explique pour l’essentiel par la diminution des maladies cardiovasculaires.
Les décès dus à un infarctus aigu du miocarde ou à une
maladie cardiovasculaire (attaque cérébrale) sont également moins nombreux. On constate par ailleurs une
diminution importante, bien que peu déterminante en
ce qui concerne le nombre total de décès concernés, des
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décès des suites de cirrhoses du foie dues à la consommation d’alcool, du SIDA ou d’asthme.
Alors que la mortalité générale a tendance à baisser,
certaines causes provoquent toujours autant, voire un
nombre croissant de décès. L’évolution des décès imputables essentiellement à la consommation de tabac (cancer du poumon, maladies de l’appareil respiratoire) confirme les prévisions du dernier rapport bisannuel:
l’accroissement des cas de cancer du poumon chez les
femmes se poursuit et la légère hausse de la mortalité
due aux autres maladies de l’appareil respiratoire (principalement les pneumonies et les bronchites chroniques). Chez les hommes, la mortalité par cancer du poumon a cessé de reculer.
Le nombre de victimes d’accidents de la circulation routière a légèrement augmenté en 2000, alors qu’il avait
diminué presque chaque année entre 1986 et 1999.
En comparaison internationale, la population suisse bénéficie d’une longue espérance de vie, grâce à des taux
de mortalité bas. Les résultats détaillés montrent que
des améliorations sont encore possibles.
23
1 Introduzione
2 Indicazioni metodologiche
La statistica svizzera delle cause di morte esiste dal 1876.
Fu introdotta sulla base della legge federale del 1874
sullo stato civile e della risoluzione federale del 17 settembre 1875 sui «quadri statistici delle nascite, dei decessi, dei matrimoni, dei divorzi e delle dichiarazioni di
nullità di matrimonio nella Svizzera». Oggi si basa sulla
legge sulla statistica federale e sulla corrispondente ordinanza del 30 giugno 1993 sull’esecuzione di rilevazioni
statistiche federali (RS 431.012.1).
Per la rilevazione delle cause di morte, i medici sono
soggetti all’obbligo di informare l’Ufficio federale di statistica (UST). Il certificato della causa di morte rilasciato dal medico comprende quattro rubriche:
Il grande pregio della statistica della mortalità per l’epidemiologia in Svizzera sta nella disponibilità pluriennale
e nella sua completezza quasi assoluta. Dal 1969, i dati
sono disponibili in forma elettronica. I risultati della statistica delle cause di morte permettono di trarre importanti conclusioni sullo stato di salute della popolazione,
di riconoscere le variazioni e di individuare le misure
preventive o medico-curative che possono aumentare la
speranza di vita della popolazione. Nell’ambito della ricerca medica, la statistica delle cause di morte fornisce
importanti cifre chiave per studi clinici e medici.
Nella presente pubblicazione sono presentati i risultati
della statistica delle cause di morte del 1999 e del 2000.
Nella prima parte sono descritte le principali cause di
morte e alcune cause potenzialmente evitabili sulla base
delle cifre del 2000. Nella seconda parte è riportato,
sotto forma di tabelle, il numero dei decessi ripartito secondo la causa di morte, il sesso e l’età.
Ia) malattia iniziale1 rispettivamente causa iniziale,
Ib) causa di morte diretta (malattia secondaria),
IIA) e IIB) malattie concomitanti.
Le diagnosi Ia) e Ib) devono presentare una relazione
causale diretta, mentre le diagnosi indicate ai punti IIA
e IIB rappresentano malattie concomitanti, che hanno
forse contribuito alla morte, senza tuttavia esserne la
causa diretta. Il medico deve inoltre indicare se la causa
di morte è stata confermata da un’autopsia e, in caso di
incidente, avvelenamento o altra morte violenta, deve
annotare il tipo, la causa e la data. I medici formulano la
diagnosi a parole, mentre la codifica ai sensi della ICD10 è realizzata dall’Ufficio federale di statistica. In caso
di indicazioni ambigue, la causa iniziale è determinata in
base al principio di causalità tra le diagnosi formulate
dal medico, conformemente alle norme definite dall’OMS (cfr. ICD-10, volume 2)2. Tutti i dati rilevati sono
trattati in modo riservato e sono soggetti alle disposizioni della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati (LPD) (RS 235.1).
Dal 1969 le cause di morte sono classificate secondo la
Classificazione internazionale delle malattie (ICD), tra
il 1969 e il 1994 in base all’8a revisione (ICD-8) e dal
1995 in base alla 10a revisione (ICD-10). In caso di raffronti temporali che comprendono entrambe le classificazioni occorre tener presente possibili variazioni del
numero di casi dovute al cambiamento di metodo. Nelle
tabelle della presente pubblicazione, si fa riferimento
alla causa iniziale di morte, trascurando le diagnosi secondarie.
La statistica delle cause di morte rileva le persone domiciliate in Svizzera: si riferisce quindi alla popolazione residente permanente. Nel presente rapporto sono incluse
anche le cause di morte degli svizzeri deceduti all’estero,
mentre quelle delle persone residenti all’estero decedute in Svizzera sono registrate all’estero.
1
2
Malattia o lesione che ha scatenato la sequenza di stati patologici che hanno portato direttamente al decesso o le circostanze dell’incidente o
dell’azione violenta di agenti esterni che hanno provocato il decesso.
Classificazione statistica internazionale delle malattie e dei problemi di salute affini, ICD-10a revisione, Organizzazione mondiale della sanità,
Ginevra, Svizzera, 1994
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Ufficio federale di statistica
25
Tabella 1: Principali cause di morte nel 1999 e nel 2000, secondo il sesso
1999
2000
Uomini
Numero
Sistema circolatorio
Tumori
Apparato respiratorio
Cause esterne
Altre cause di morte
Totale cause di morte
G1
11 268
8 417
2 524
2 178
6 043
30 430
Donne
Percentuale
37,0
27,7
8,3
7,2
19,9
100,0
Uomini
Numero
14 181
6 640
2 201
1 296
7 751
32 069
Percentuale
Numero
44,2
20,7
6,9
4,0
24,2
100,0
11 011
8 576
2 417
2 375
6 032
30 411
Donne
Percentuale
36,2
28,2
7,9
7,8
19,8
100,0
Numero
Percentuale
13 899
6 936
2 208
1 369
7 722
32 134
43,3
21,6
6,9
4,3
24,0
100,0
La mortalità in Svizzera dal 1969 al 2000
35 000
32 500
30 000
27 500
25 000
0
69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 2000
Uomini
Donne
© Ufficio federale di statistica
G2
La mortalità in Svizzera dal 1969 al 2000
Tassi di mortalità standardizzati per età per 100’000 abitanti
1 400
1 200
1 000
800
600
400
200
0
69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 2000
Uomini
Donne
© Ufficio federale di statistica
26
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3.2 Età
3 Risultati
3.1 Panoramica generale
Nel 2000 (tabella 1), in Svizzera sono decedute complessivamente 62’545 persone, di cui 30’411 uomini (48,6%)
e 32’134 donne (51,4%). Dal 1996 il numero annuo di
decessi si aggira sui 62’500. Da alcuni anni, però,
muoiono sempre più donne e sempre meno uomini (grafico 1). Questa evoluzione è da attribuire unicamente
alla variazione della composizione della popolazione. Se
si paragonano i tassi di mortalità standardizzati per età3
degli uomini e delle donne, infatti, si rileva un calo per
entrambi i sessi (grafico 2).
La maggior parte dei decessi è da attribuire a pochi
gruppi di cause dominanti: per entrambi i sessi, le malattie cardiocircolatorie rappresentano la principale causa
di morte (24’910 decessi, 40% del totale). Al secondo
posto figurano le neoplasie maligne (15’978, 26%), seguite dalle malattie dell’apparato respiratorio (4625,
7%) e dalle cause esterne (3744, 6%).
Cause di morte rare, ma importanti sono le malattie infettive (713 decessi, 1,1%) e le complicanze durante la
gravidanza, il parto e il puerperio (5 decessi, 0,016%).
Le cause di morte presentano una fortissima variazione
in funzione dell’età. Considerando le singole classi d’età
(grafici 3 e 4), emerge immediatamente che le malattie
cardiocircolatorie dominano solo in età avanzata, mentre nelle classi d’età inferiori assumono rilievo altre
cause di morte.
Nel 2000, sono deceduti entro il primo anno di vita 383
neonati (214 maschi e 169 femmine). In questa classe
d’età dominano quali cause di morte gli stati che hanno
origine nel periodo perinatale (172 decessi; 99 maschi
e 73 femmine) e le anomalie congenite (116 decessi;
64 maschi e 52 femmine). Queste cause di morte sono
responsabili di tre quarti dei decessi di neonati. Al terzo
posto figura la morte infantile improvvisa con 24 decessi
(11 maschi e 13 femmine).
Tra le varie classi d’età, a registrare il minor tasso di
mortalità specifico per età è la classe 1–14 anni, che nel
2000 ha registrato 189 decessi, 118 maschi e 71 femmine.
In questa classe d’età dominano quali cause di morte le
lesioni, gli avvelenamenti e altri traumatismi (67 decessi), i tumori (38 decessi), nonché le malformazioni
congenite e le anomalie cromosomiche (24 decessi).
Sempre nel 2000, nella classe d’età 15–19 anni sono stati
rilevati 163 decessi (116 uomini e 47 donne). Tra i giovani di questa età, due terzi dei decessi sono provocati
da lesioni, avvelenamenti e altri traumatismi (111 decessi; 85 uomini e 26 donne). Solo un quarto dei deceduti è vittima di incidenti della circolazione e un quinto
commette suicidio. I tumori, infine, rappresentano il 9%
dei decessi in questa classe d’età.
G3
Quote delle principali cause di morte sul totale dei decessi in Svizzera, 2000: donne
100%
Altre cause di morte e cause sconosciute
90%
Cause esterne di morbosità e mortalità
80%
Malformazioni congenite,
deformazioni e anomalie cromosomiche
70%
60%
Condizioni morbose che hanno
origine nel periodo perinatale
50%
Malattie del sistema respiratorio
40%
Malattie del sistema circolatorio
30%
Tumori
20%
Malattie infettive
10%
0%
N=169
0
N=71
1-14
N=116 N=210
15-24 25-34
N=483
35-44
N=965 N=1982 N=3816 N=9045 N=15277
45-54 55-64 65-74 75-84 85 u.m.
© Ufficio federale di statistica
3
I tassi di mortalità standardizzati per età contenuti nel presente rapporto sono stati calcolati con il metodo diretto e la popolazione standard
europea.
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27
G4
Quote delle principali cause di morte sul totale dei decessi in Svizzera, 2000: uomini
100%
Altre cause di morte e cause sconosciute
90%
Cause esterne di morbosità e mortalità
80%
Malformazioni congenite,
deformazioni e anomalie cromosomiche
70%
60%
Condizioni morbose che hanno
origine nel periodo perinatale
50%
Malattie del sistema respiratorio
40%
Malattie del sistema circolatorio
30%
Tumori
20%
Malattie infettive
10%
0%
N=214
0
N=118
1-14
N=331 N=537
15-24 25-34
N=881 N=1763 N=3443 N=6217 N=9567 N=7340
35-44 45-54 55-64 65-74 75-84 85 u.m.
© Ufficio federale di statistica
Nella classe 20-39 anni, i decessi sono stati 1618 (1127
uomini e 491 donne). Di questi, quasi la metà (46%) è
da attribuire a incidenti e all’azione violenta di agenti
esterni, cause che colpiscono nettamente di più gli uomini. La seconda causa di morte in questa classe d’età è
rappresentata dalle neoplasie maligne con 246 decessi
(15%), seguite dalle malattie psichiche con 168 decessi
(10%, tra cui spicca la tossicodipendenza con 160 decessi). In questa classe d’età, il numero delle vittime di
malattie infettive si è dimezzato rispetto al 1998 (scendendo al 5%), soprattutto in seguito al calo dell’AIDS e
dell’HIV.
Nel gruppo 40-64 anni, nel 2000 i decessi sono stati 8930
(5712 uomini e 3218 donne). Qui, la principale causa di
morte è da ascrivere ai tumori: sono infatti da attribuire
a neoplasie maligne 3956 decessi (44% del totale dei decessi in questa classe d’età). La seconda causa di morte
in questa fascia d’età è costituita dalle malattie cardiocircolatorie con 1891 casi (21%), seguite dagli incidenti
e dall’azione violenta di agenti esterni con 1042 decessi
(12%).
Nella classe d’età 65-84 anni, nel 2000 sono decedute
28’645 persone, pari al 46% del totale dei decessi. Nell’età della pensione, le cause di morte si spostano verso
le malattie cronico-degenerative. Aumenta il significato
delle malattie cardiocircolatorie (39%) e delle malattie
polmonari (8%), mentre le neoplasie maligne (31%)
scendono al secondo posto. Il numero di decessi provocati da incidenti e dall’azione violenta di agenti esterni
resta elevato (1029), ma proporzionalmente perde d’importanza, dal momento che rappresenta solo il 4% dei
decessi in questa classe d’età.
4
Un terzo dei decessi (22’617) riguarda persone che
hanno superato gli 85 anni. Sono deceduti in tarda vecchiaia 7340 uomini e 15’277 donne. Nel 52% di questi
decessi è stata diagnosticata una malattia cardiocircolatoria (39% malattia cardiaca, 10% insulto cerebrovascolare), nel 12% un tumore, nel 7% una demenza o una
malattia di Alzheimer e nel 5% una polmonite.
3.3 Tassi di mortalità standardizzati per età
Se si confronta la mortalità tra varie popolazioni o sull’arco di lunghi periodi, i decessi devono essere riferiti
alla corrispondente popolazione residente con la sua
struttura dell’età specifica, dato che la probabilità di
morte dipende molto dall’età. Così facendo, si esclude la
possibilità che una struttura demografica differente o
una variazione della struttura demografica nel corso del
tempo influenzino i calcoli. Per questo motivo vengono
calcolati tassi di mortalità standardizzati per età.4 I tassi
di mortalità standardizzati per età per importanti cause
di morte evidenziano nette differenze tra i due sessi.
Nel 2000, il tasso di mortalità standardizzato per età per
tutte le cause di morte era di 750 decessi ogni 100’000
abitanti per gli uomini e di 457 decessi ogni 100’000 abitanti per le donne. Il tasso per gli uomini era quindi superiore del 64% a quello per le donne. Per le malattie
cardiocircolatorie era superiore del 58%, per i tumori
del 70% e per gli incidenti del 150%.
Vedi nota in calce 3
28
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Tabella 2: Tassi di mortalità standardizzati secondo l’età per 100’000 abitanti (uomini e donne)
per importanti cause di morte, 1999 e 2000
Cause di morte
1999
2000
Uomini
Totale cause di morte
Malattie infettive
Tubercolosi
AIDS
Tumori in generale
Stomaco
Intestino crasso
Polmone
Mammella
Prostata
Collo dell’utero
Diabete mellito
Sistema circolatorio
Malattie cardiache in generale
Malattie ischemiche del cuore
Embolia polmonare
Malattie cerebrovascolari
Apparato respiratorio in generale
Influenza
Polmonite
Bronchite cronica
Asma
Cirrosi epatica alcolica
Organi urinari
Malformazioni congenite
Cause di morte perinatali
Incidenti e azione violenta di agenti esterni
Incidenti in generale
Incidenti della circolazione
Suicidi
Donne
764,6
9,0
0,5
2,1
213,5
8,8
15,4
49,3
0,2
32,6
15,9
276,3
211,9
134,2
3,4
45,3
61,1
1,9
17,9
31,0
2,5
8,8
5,8
4,8
3,9
58,5
30,7
10,4
25,0
Uomini
460,3
5,8
0,1
1,2
120,4
4,3
8,6
14,9
24,6
1,8
13,3
175,1
127,1
68,1
3,7
36,6
28,1
2,2
11,5
8,9
1,6
3,7
4,4
4,0
2,3
24,0
13,7
3,6
8,6
Donne
750,2
8,5
0,5
2,1
213,6
8,4
16,5
52,0
0,2
30,8
15,1
264,8
204,8
129,1
3,4
41,5
57,4
2,7
18,8
26,2
2,0
8,1
5,5
4,5
4,0
62,8
34,3
11,6
25,9
457,0
6,2
0,2
1,1
125,9
3,8
9,4
15,9
26,4
1,7
12,2
167,6
123,2
64,8
3,8
34,3
28,1
2,1
12,2
8,3
1,5
3,0
4,5
4,4
3,2
25,0
13,9
3,7
9,3
3.4 Potenziali anni di vita persi
3.5 Mortalità secondo il Cantone
Con l’indicatore «potenziali anni di vita persi» (o mortalità evitabile), per ogni decesso in età inferiore ai 70
anni si somma il numero di anni mancanti fino ai 70. In
teoria, si tratta di potenziali anni di vita persi precocemente. Si calcola così un parametro della mortalità della
popolazione ponderato per età.
Nel 2000, la mortalità registrata a livello cantonale variava tra 518 decessi ogni 100’000 persone nel Cantone
di Ginevra e 683 decessi ogni 100’000 persone nel Cantone di Appenzello Interno. Entrambi questi casi
estremi possono però essere interpretati solo in parte.
Nel Cantone di Ginevra vi è un evidente problema
numeratore/denominatore, dovuto tra l’altro al fatto che
molti decessi non sono contati nella mortalità della popolazione residente straniera a causa dei rimpatri e di
conseguenza non sono considerati nella statistica svizzera delle cause di morte.5 La mortalità del Cantone di
Appenzello Interno oscilla da un anno all’altro, ma anche nella media sull’arco dei sei anni 1995–2000 supera
del 10% la media svizzera (vedi il carta).
Nei 30 anni a partire dal 1969, la mortalità evitabile è diminuita sensibilmente: oggi equivale a poco più della
metà di allora. Se per le donne la diminuzione è stata
continua, per gli uomini questa evoluzione ha registrato
una stagnazione all’inizio degli anni Novanta. Alla fine
del decennio, però, questo ritardo è stato recuperato.
5
Schüler&Bopp: Atlas der Krebsmortalität in der Schweiz, Teil A. Birkhäuser Verlag 1997: pag. 52
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29
Tabella 3: Potenziali anni di vita persi in Svizzera, dal 1969 al 2000
Tasso standardizzato secondo l’età per 100’000 abitanti
Anno
1969
1974
1979
1984
1989
1994
1999
2000
Uomini
8309
7380
6906
6389
6103
5739
4448
4488
Donne
4301
3670
3527
3105
2835
2745
2353
2279
C 1: La mortalità nei Cantoni, tutte le cause di morte, 1999/2000
Numero di decessi, 1999/2000
SH
10 648
BS
5 000
1 250
147
TG
BL
ZH
AG
AR
JU
CH: 62 522
SO
SG
Tasso di mortalità*
AI
ZG
LU
* 625
SZ
NE
600 – 624
GL
575 – 599
BE
< 575
CH: 585,9
VD
NW
OW
UR
FR
GR
TI
GE
VS
per Cantone
0
Tasso di mortalità:
Tasso standardizzato di decessi secondo
l’età per 100’000 abitanti
(uomini e donne, media 1999/2000)
© UST, ThemaKart, Neuchâtel 2004
Per il resto, hanno registrato un tasso di mortalità sopra
la media sia nel 2000 che nella media degli anni 1995–
2000 i Cantoni di Friburgo, Giura, Basilea Città, Glarona
e Vallese. Il Cantone di Zugo presenta una mortalità superiore del 7% alla media svizzera solo nel 2000, mentre
negli anni 1995–1999 la mortalità era addirittura inferiore del 2% alla media.
I Cantoni Basilea Campagna e Ticino registrano una
mortalità bassa, come Ginevra. Anche per questi Cantoni potrebbe verificarsi un’«esportazione» di mortalità:
essi attirano infatti persone sane, più mobili della media.
Basilea Città perde invece gli abitanti sani a causa delle
partenze, mentre le persone con un rischio di mortalità
elevato tendono a restare sul posto.
30
25
50 km
Fonte: Sezione salute – Statistica delle cause di morte, UST
4 Le cause di morte più frequenti
in dettaglio
4.1 Malattie del sistema cardiocircolatorio
Nonostante una tendenza in calo, le malattie del cuore e
dei vasi sanguigni restano le principali malattie della civiltà: sono infatti sempre il gruppo di cause di morte numericamente più importante. Nel 2000, sono decedute in
seguito a malattie del sistema cardiocircolatorio 24’910
persone, pari al 40% del totale dei decessi, 11’011 uomini (36%) e 13’899 donne (43%). La forte dipendenza
dall’età di queste malattie è già stata descritta. Riguarda
persone in età inferiore ai 75 anni il 20% di questi decessi. Per tutte le altre cause di morte, la quota di persone in età inferiore ai 75 anni è del 43%.
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Malattie cardiache
4.3 Malattie dell’apparato respiratorio
Le malattie ischemiche del cuore (essenzialmente infarto miocardico acuto, altre malattie ischemiche del
cuore, nonché insufficienza cardiaca) rappresentano la
gran parte dei decessi legati a malattie cardiocircolatorie. Nel 2000, è stato diagnostico un infarto miocardico
acuto per 1880 uomini (6% del totale degli uomini) e
1466 donne (5% del totale delle donne).
Nel 2000, in Svizzera sono decedute a causa di malattie
dell’apparato respiratorio complessivamente 4625 persone (2417 uomini, 8%, e 2208 donne, 7%). I tassi di
mortalità di questo eterogeneo gruppo di malattie sono
costanti o addirittura in leggero aumento, benché la
mortalità complessiva diminuisca e durante quest’anno
non siano state osservate particolari ondate d’influenza.
Malattie cerebrovascolari
Anche il colpo apoplettico è una causa di morte frequente, anche se negli ultimi anni è diventato nettamente più raro: nel 2000 ha provocato la morte di 4578
persone, contro 5208 nel 1995. Nello stesso periodo, il
tasso di mortalità standardizzato per età è sceso da 53,6
a 41,5 casi ogni 100’000 persone per gli uomini e da 46,1
a 37,5 per le donne.
4.2 Neoplasie maligne (tumori)
Come negli scorsi decenni, i tumori restano la seconda
causa di morte in ordine di frequenza. Nel periodo in
rassegna, soffriva di una neoplasia maligna quasi un
quarto delle persone decedute in Svizzera.
Nel 2000, con 15’978 decessi il numero di persone decedute in seguito a tumori maligni è stato superiore di 400
casi o del 2,5% rispetto agli anni precedenti. Neoplasie
maligne sono state la causa di morte primaria nel 28,9%
dei decessi per gli uomini e nel 22,4% dei decessi per
le donne.
Fino all’età di 75 anni, i tumori sono la causa di morte
più frequente.
Tra gli uomini dominano sempre il tumore del polmone,
con circa 2000 decessi all’anno, e il tumore della prostata, con circa 1300 decessi. Tra le donne spiccano il tumore del seno, con 1337 decessi all’anno, e il tumore del
polmone, con 781 decessi.
Tra le donne, i decessi provocati da neoplasie della trachea, dei bronchi e del polmone sono aumentati sensibilmente e attualmente riguardano il 2,4% dei decessi.
Tra gli uomini è da attribuire a queste cause di morte,
provocate principalmente dal fumo, il 6,7% dei decessi.
4.4 Mortalità neonatale e materna
Un indizio particolarmente importante della qualità dell’assistenza medica e del tenore di vita di un Paese è la
mortalità neonatale e materna. Nel 2000, in Svizzera la
mortalità neonatale (bambini morti nel primo anno di
vita sul numero di nati vivi) è stata del 4,9‰. Dal 1994,
si muove su un livello costante.
Nel 2000, 78’458 bambini sono venuti al mondo vivi e
284 morti, mentre sono decedute in seguito a complicanze della gravidanza, durante il parto o il puerperio
cinque madri.
4.5 Cause esterne di morbidità e mortalità
Nel 2000 sono morte per cause non naturali 3744 persone (2375 uomini e 1369 donne), pari a una quota del
6% (8% per gli uomini e 4% per le donne) del totale dei
decessi dello stesso anno.
Le cause di morte esterne si suddividono nei seguenti
gruppi: i suicidi provocano il 38% dei decessi violenti,
le cadute il 28% e gli incidenti della circolazione il 17%.
Il restante 17% è da attribuire a cause varie.
Suicidi
Nel 2000, in Svizzera sono decedute in seguito a suicidio
1378 persone (979 uomini e 399 donne). Da tempo, in
Svizzera i tassi di mortalità standardizzati per età sono
in calo (tabella 4). I valori leggermente superiori per il
2000 non possono tuttavia ancora essere considerati
un’inversione di tendenza.
Incidenti della circolazione
La situazione più favorevole è quella del tumore dello
stomaco. Nel 2000 è stato diagnosticato in 575 decessi,
mentre dieci anni prima riguardava ancora 905 decessi o
il 60% in più.
Nel termine di tumore rientrano qui tutte le forme: la
stragrande maggioranza dei casi è di natura maligna,
mentre i tumori benigni rappresentano solo lo 0,3% dei
casi e quelli di carattere indeterminato il 2,6%.
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Nel 2000, il numero di incidenti mortali nella circolazione stradale ha fatto 578 vittime. Questa cifra segna un
leggero aumento, dopo che il numero delle vittime degli
incidenti della circolazione stradale tra il 1986 e il 1999
era diminuito pressoché costantemente.
Nel 2000, nella statistica delle cause di morte sono stati
registrati 578 decessi sulle strade di persone domiciliate
31
G5 Tasso di mortalità neonatale in Svizzera, dal 1969 al 2000
16
14
Tasso su 1000 neonati
12
10
8
6
4
2
0
69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 2000
© Ufficio federale di statistica
Tabella 4: Suicidi in Svizzera, secondo il sesso, dal 1995 al 2000.
Numero di casi e tasso di mortalità standardizzato secondo l’età per 100’000 abitanti
Anno
1995
1996
1997
1999
2000
Uomini
Numero
Tasso di mortalità
1018
(28,1)
1010
(27,7)
963
(26,2)
1009
(27,3)
929
(24,9)
979
(25,9)
Donne
Numero
Tasso di mortalità
401
(10,0)
421
(10,3)
378
(8,8)
362
(8,6)
367
(8,6)
399
(9,3)
Total
Numero
Tasso di mortalità
1419
(18,5)
1431
(18,5)
1341
(17,1)
1371
(17,5)
1296
(16,3)
1378
(17,1)
Tabella 5:
Anno
Incidenti della circolazione in Svizzera. Numero di decessi secondo il sesso, dal 1991 al 2000
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
Uomini
658
578
530
483
480
421
401
393
371
419
Donne
214
208
168
187
184
157
140
154
145
159
Total
872
786
698
670
664
578
541
547
516
578
in Svizzera (1999: 516). A ciò si aggiungono 69 decessi
(1999: 59) di persone domiciliate all’estero, non considerate nel presente rapporto. Nella statistica degli incidenti della circolazione sono stati invece rilevati 583 decessi (1999: 592).6 La statistica degli incidenti della
circolazione, realizzata in base ai rapporti di polizia, non
fa nessuna distinzione secondo il domicilio delle vittime,
ma registra solo le vittime di incidenti che muoiono entro 30 giorni dall’incidente. Una terza differenza, infine,
scaturisce dalla datazione: per la statistica delle cause di
morte è determinante il momento del decesso, mentre
per la statistica degli incidenti quello dell’incidente.
6
1998
Strassenverkehrsunfälle in der Schweiz 2000. Neuchâtel: UST, 2001
32
5 Sintesi
La statistica delle cause di morte fornisce un quadro
dello stato salute della popolazione. Permette di riconoscere le variazioni sull’arco dei decenni e di individuare
le misure preventive o medico-curative che possono aumentare la speranza di vita della popolazione. Data la
sua natura, la statistica delle cause di morte rileva solo
le malattie e gli incidenti gravi, mentre non fornisce nessuna indicazione sulle malattie funzionali o sul benessere, fattori comunque altrettanto importanti per valutare lo stato di salute della popolazione.
I risultati della statistica delle cause di morte del 2000
mostrano un ulteriore calo della mortalità generale:
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
nei dieci anni tra il 1990 e il 2000, il tasso di mortalità
standardizzato per età è sceso da 940 a 750 persone ogni
100’000 abitanti per gli uomini e da 530 a 460 persone
ogni 100’000 abitanti per le donne.
Le malattie cardiocircolatorie riguardano 2 decessi su
5 e rappresentano così la principale causa di morte. Al
secondo posto figurano le neoplasie maligne, con un
quarto del totale dei decessi. Assieme, questi due gruppi
di cause di morte sono responsabili di due terzi dei decessi. Con una quota del 7%, svolgono un ruolo importante anche le malattie dell’apparato respiratorio, seguite a ruota dagli incidenti e dalle morti violente
(6%).
La mortalità generale in calo è da attribuire essenzialmente a una diminuzione delle malattie cardiocircolatorie. Diminuiscono sia i decessi dovuti a infarto miocardico acuto che quelli dovuti a malattie cerebrovascolari
(colpo apoplettico). Assume rilievo, seppur in misura
meno determinante in rapporto al totale dei decessi, anche il calo della cirrosi epatica alcoolica, dell’AIDS e
dell’asma.
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
Contrariamente alla generale tendenza in calo della
mortalità, vi sono alcune cause di morte che registrano
una mortalità stagnante o in crescita. Per quanto riguarda i decessi provocati prevalentemente dal fumo
(tumore del polmone, malattie delle vie respiratorie), si
conferma la previsione dell’ultimo rapporto biennale:
tra le donne continua ad aumentare il tumore del polmone e, leggermente, anche la mortalità dovuta alle altre malattie dell’apparato respiratorio, soprattutto la
polmonite e la bronchite cronica. Tra gli uomini si è
chiaramente arrestata la pluriennale diminuzione dei
casi di tumore del polmone.
Quanto alle vittime degli incidenti della circolazione
stradale, nel 2000 si osserva un leggero aumento, dopo
che il loro numero tra il 1986 e il 1999 era diminuito
pressoché costantemente.
Nel raffronto internazionale, la popolazione svizzera
presenta una speranza di vita elevata, grazie a tassi di
mortalità bassi. I risultati dettagliati rivelano tuttavia
che sono possibili ulteriori miglioramenti.
33
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
Kap. 1: Infektiöse und parasitäre Krankheiten
Chap. 1: Maladies infectieuses
Cap. 1: Malattie infettive
Infektiöse Darmkrankheiten
Maladies intestinales infectieuses
Malattie intestinali infettive
A00-A09
Tuberkulose
Tuberculose
Tubercolosi
A15-A19
Tuberkulose der Atmungsorgane
Tuberculose de l’appareil respiratoire
Tubercolosi respiratoria
A15, A16
Tuberkulose sonstiger Organe
Autres formes de tuberculose
Altre forme di tubercolosi
A17, A18
Miliartuberkulose
Tuberculose miliaire
Tubercolosi miliare
A19
Meningokokkeninfektion
Infections à méningocoques
Infezione meningococcica
A39
Sonstige bakterielle Krankheiten
Autres maladies bactériennes
Altre forme d’infezione batterica
A20-A38, A40-A49
Virushepatitis
Hépatite virale
Epatite virale
B15-B19
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
1
2
3
4
0
4
3
3
6
2
12
14
10
18
28
2000
M
F
T
0
1
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
4
4
8
0
16
16
4
22
26
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
2
0
2
2
0
2
3
0
3
5
3
8
6
5
11
19
8
27
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
2
0
0
0
1
2
3
3
1
4
5
3
8
12
4
16
22
11
33
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
0
2
2
0
2
2
0
2
5
1
6
5
1
6
16
2
18
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
2
0
0
0
0
1
1
2
0
2
4
2
6
11
3
14
18
7
25
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
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0
0
0
0
0
0
0
1
1
1
2
3
1
3
4
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
1
1
2
1
0
1
1
1
2
4
2
6
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
1
1
0
2
2
2
3
5
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
0
0
0
0
1
1
0
0
0
0
2
2
1999
M
F
T
4
2
6
2
2
4
1
1
2
0
1
1
1
0
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
8
6
14
2000
M
F
T
5
3
8
1
2
3
0
1
1
0
0
0
1
0
1
0
0
0
0
0
0
0
1
1
0
0
0
7
7
14
1999
M
F
T
2
2
4
0
0
0
1
1
2
1
2
3
7
4
11
6
6
12
28
19
47
38
34
72
32
42
74
115
110
225
2000
M
F
T
2
3
5
1
0
1
3
1
4
1
0
1
8
3
11
15
4
19
21
24
45
36
47
83
20
46
66
107
128
235
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
1
1
3
4
5
0
5
4
3
7
2
11
13
2
4
6
1
0
1
15
22
37
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
1
2
0
2
2
1
3
2
2
4
8
4
12
2
9
11
0
2
2
16
19
35
Ufficio federale di statistica
35
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
AIDS
SIDA
Malattia da HIV
B20-B22, B24
Übrige HIV-Krankheit
Autres maladies par VIH
Altre malattie da HIV
B23
Sonstige virale Krankheiten
Autres maladies virales
Altre malattie virali
A80-B09, B25-B34
Folgezustände von infektiösen
und parasitären Krankheiten
Séquelles de maladies infectieuses et parasitaires
Sequele di malattie infettive e parassitarie
B90-B94
Übrige infektiöse und parasitäre Krankheiten
Autres maladies infectieuses et parasitaires
Altre malattie infettive e parassitarie
A50-A79, B35-B89, B99
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
A00-B99
Jahr
Année
Anno
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
0
0
0
2
2
17
12
29
42
21
63
16
9
25
3
2
5
5
1
6
0
0
0
0
0
0
83
47
130
2000
M
F
T
0
0
0
0
2
2
17
9
26
36
24
60
15
5
20
10
3
13
4
1
5
0
0
0
1
0
1
83
44
127
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
2
2
5
4
9
2
0
2
3
0
3
0
0
0
1
0
1
0
0
0
11
6
17
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
1
2
1
2
3
1
1
2
0
1
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
3
5
8
1999
M
F
T
1
1
2
1
0
1
1
0
1
0
0
0
2
1
3
2
1
3
3
5
8
4
8
12
10
19
29
24
35
59
2000
M
F
T
1
0
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
1
3
2
2
4
4
2
6
3
7
10
3
20
23
15
32
47
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
1
1
0
1
1
1
2
6
2
8
9
9
18
5
17
22
4
7
11
26
37
63
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
9
1
10
3
4
7
7
8
15
8
9
17
6
14
20
5
7
12
39
43
82
1999
M
F
T
0
0
0
1
0
1
0
0
0
0
0
0
3
1
4
1
2
3
9
6
15
13
13
26
15
24
39
42
46
88
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
1
0
1
3
1
4
3
5
8
6
2
8
14
15
29
14
41
55
42
64
106
1999
M
F
T
7
5
12
4
4
8
21
18
39
50
31
81
39
17
56
28
18
46
63
51
114
71
82
153
70
109
179
353
335
688
2000
M
F
T
8
7
15
2
4
6
23
13
36
51
28
79
35
16
51
40
27
67
54
44
98
70
100
170
55
136
191
338
375
713
1999
M
F
T
0
0
0
0
1
1
0
1
1
13
4
17
54
11
65
84
20
104
69
14
83
43
16
59
14
13
27
277
80
357
2000
M
F
T
1
0
1
1
0
1
1
0
1
7
2
9
50
10
60
84
27
111
69
20
89
44
13
57
18
19
37
275
91
366
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
5
1
6
36
6
42
59
13
72
72
24
96
69
19
88
22
24
46
263
87
350
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
3
1
4
29
5
34
71
17
88
97
17
114
73
35
108
16
20
36
289
95
384
Kap. 2: TUMOREN
CHAP. 2: TUMEURS
CAP. 2: TUMORI
BÖSARTIGE TUMOREN:
TUMEURS MALIGNES:
TUMORI MALIGNI:
Lippe, Mundhöhle, Pharynx
Lèvre, cavité buccale, pharynx
Labbro, cavità orale, faringe
C00-C14
Bösartige Tumoren: Verdauungsorgane,
Tumeurs malignes des organes digestifs
Tumori maligni: apparato digerente
Ösophagus
Ösophage
Esofago
C15
36
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Magen
Estomac
Stomaco
C16
Dickdarm
Côlon
Intestino crasso
C18
Rektum
Rectum
Retto
C19-C20
Leber und intrahepatische Gallenwege
Foie et voies biliaires intrahépatiques
Fegato e dotti biliari intraepatici
C22
Pankreas
Pancréas
Pancreas
C25
ÜBRIGE AUTRES ALTRI
C17, C21, C23-C24, C26
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
C15-C26
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
3
4
2
4
6
23
15
38
57
24
81
94
47
141
108
104
212
66
75
141
351
272
623
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
3
6
9
6
3
9
27
12
39
58
32
90
84
39
123
116
69
185
49
71
120
343
232
575
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
2
2
3
6
9
22
16
38
110
62
172
166
106
272
207
182
389
104
163
267
612
537
1149
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
12
7
19
32
26
58
77
74
151
207
114
321
248
201
449
100
148
248
677
570
1247
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
5
5
10
15
12
27
48
19
67
80
45
125
66
58
124
33
45
78
248
184
432
2000
M
F
T
0
0
0
0
1
1
1
0
1
4
1
5
16
12
28
47
24
71
65
45
110
70
78
148
38
43
81
241
204
445
1999
M
F
T
0
0
0
1
0
1
0
0
0
6
0
6
23
5
28
66
17
83
125
31
156
93
39
132
28
27
55
342
119
461
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
4
4
8
24
6
30
74
20
94
109
47
156
111
44
155
22
35
57
345
156
501
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
2
1
3
4
5
9
26
26
52
76
58
134
123
117
240
126
159
285
55
97
152
412
463
875
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
2
2
4
13
4
17
27
15
42
79
64
143
139
113
252
106
156
262
35
111
146
401
465
866
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
3
3
6
10
5
15
17
22
39
47
54
101
61
77
138
33
85
118
171
246
417
2000
M
F
T
0
1
1
0
0
0
0
0
0
5
6
11
6
7
13
25
26
51
37
62
99
47
84
131
23
75
98
143
261
404
1999
M
F
T
0
0
0
1
0
1
4
6
10
28
24
52
155
85
240
433
215
648
707
424
1131
730
638
1368
341
516
857
2399
1908
4307
2000
M
F
T
0
1
1
0
1
1
8
8
16
47
26
73
161
83
244
431
257
688
738
437
1175
771
667
1438
283
503
786
2439
1983
4422
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
4
0
4
10
0
10
21
2
23
24
1
25
6
4
10
5
1
6
70
8
78
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
7
3
10
26
1
27
27
4
31
23
6
29
3
3
6
87
17
104
Bösartige Tumoren der Atmungsund der intrathorakalen Organe:
Tumeurs malignes des organes respiratoires
et intra-thoraciques
Tumori maligni dell’apparato respiratorio
e degli organi intratoracici
Larynx
Larynx
Laringe
C32
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
37
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Trachea, Bronchien und Lunge
Trachée, bronches et poumons
Trachea, bronchi, polmoni
C33-C34
Pleuramesotheliom
Mésothéliome de la plèvre
Mesotelioma della pleura
C45.0
ÜBRIGE AUTRES ALTRI
C30, C31, C35-C39
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
C30-C39, C45.0
Jahr
Année
Anno
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
2
3
33
36
69
184
93
277
382
141
523
647
185
832
532
202
734
134
63
197
1913
722
2635
2000
M
F
T
0
0
0
1
0
1
2
4
6
28
15
43
169
92
261
473
155
628
679
243
922
562
197
759
130
75
205
2044
781
2825
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
3
2
5
2
0
2
15
0
15
26
3
29
11
5
16
7
0
7
64
10
74
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
2
1
3
13
1
14
21
1
22
21
7
28
6
0
6
64
10
74
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
3
4
2
1
3
14
2
16
9
2
11
5
3
8
1
1
2
32
12
44
2000
M
F
T
0
0
0
0
1
1
1
0
1
1
1
2
2
1
3
8
4
12
12
6
18
9
7
16
1
7
8
34
27
61
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
2
3
41
41
82
198
94
292
432
145
577
706
191
897
554
214
768
147
65
212
2079
752
2831
2000
M
F
T
0
0
0
1
1
2
3
4
7
31
16
47
180
97
277
520
161
681
739
254
993
615
217
832
140
85
225
2229
835
3064
1999
M
F
T
1
1
2
6
2
8
0
0
0
3
2
5
2
1
3
6
1
7
7
4
11
3
6
9
4
1
5
32
18
50
2000
M
F
T
1
2
3
1
3
4
1
0
1
0
0
0
2
1
3
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3
10
5
2
7
2
3
5
2
10
12
21
24
45
1999
M
F
T
0
0
0
0
1
1
4
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10
11
8
19
15
11
26
25
17
42
32
20
52
28
23
51
14
20
34
129
106
235
2000
M
F
T
0
0
0
0
1
1
3
6
9
12
5
17
11
11
22
31
14
45
35
22
57
34
25
59
15
14
29
141
98
239
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
2
1
1
2
4
2
6
13
4
17
6
7
13
25
15
40
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
2
4
3
2
5
7
4
11
15
5
20
10
11
21
37
24
61
Bösartige Tumoren: Knochen, Bindegewebe,
Haut und Brust:
Tumeurs malignes des os, du tissu conjonctif,
de la peau et du sein:
Tumori maligni: osso, cartilagine articolare,
cute, mammella:
Knochen
Os
Osso
C40-C41
Malignes Melanom der Haut
Mélanome malin de la peau
Melanoma maligno della cute
C43
Sonstige bösartige Hauttumoren
Autres tumeurs malignes de la peau
Altri tumori maligni della cute
C44
38
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Bindegewebe und sonstige Weichteile
Tissu conjonctif et autres tissus mous
Tessuto mesoteliale e tessuti molli
C45.1-C46, C48, C49
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
0
0
1
1
2
1
2
3
2
4
6
7
8
15
17
6
23
18
10
28
16
21
37
7
9
16
69
61
130
2000
M
F
T
2
0
2
5
1
6
2
1
3
4
2
6
6
3
9
14
6
20
22
14
36
18
24
42
6
10
16
79
61
140
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
15
15
0
55
55
2
159
161
2
225
227
0
267
267
4
298
302
2
239
241
10
1258
1268
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
9
9
0
63
63
1
165
166
3
282
285
2
277
279
1
301
302
2
240
242
9
1337
1346
Gebärmutterhals
Col de l’utérus
Cervice uterina
C53
1999
F
0
0
5
8
14
11
17
20
12
87
2000
F
0
0
3
13
11
14
16
15
13
85
Gebärmutter
Corps de l’utérus
Corpo dell’utero
C54-C55
1999
F
0
0
1
2
9
21
71
67
53
224
2000
F
0
0
0
2
17
27
40
69
49
204
Ovar
Ovaires
Ovaio
C56
1999
F
0
0
1
10
37
63
116
102
51
380
2000
F
0
1
1
5
19
84
101
139
70
420
ÜBRIGE AUTRES ALTRI
C51,C52,C57,C58
1999
F
1
0
0
0
1
6
11
22
33
74
2000
F
0
0
1
0
3
7
13
32
25
81
1999
F
1
0
7
20
61
101
215
211
149
765
2000
F
0
1
5
20
50
132
170
255
157
790
1999
M
0
0
0
0
4
79
302
602
374
1361
2000
M
0
0
0
0
9
80
275
558
385
1307
Hoden
Testicule
Testicolo
C62
1999
M
0
2
9
6
4
2
2
0
0
25
2000
M
0
4
2
3
4
3
1
1
1
19
ÜBRIGE AUTRES ALTRI
C60, C63
1999
M
0
0
0
0
0
1
2
6
1
10
2000
M
0
0
0
0
2
1
0
3
2
8
1999
M
0
2
9
6
8
82
306
608
375
1396
2000
M
0
4
2
3
15
84
276
562
388
1334
Brust (Mamma)
Sein
Mammella
C50
Bösartige Tumoren der weiblichen
Genitalorgane:
Tumeurs malignes des organes
génitaux de la femme:
Tumori maligni degli organi genitali femminili:
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
C51-C58
Bösartige Tumoren der männlichen Genitalorgane:
Tumeurs malignes des organes génitaux de l’homme:
Tumori maligni degli organi genitali maschili:
Prostata
Prostate
Prostata
C61
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
C60-C63
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
39
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Altersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
Geschlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
Bösartige Tumoren der Harnorgane:
Tumeurs malignes des vois urinaires:
Tumori maligni dell’apparato urinario:
Niere und ableitende Harnwege
Rein, bassinet et uretère
Rene, pelvi renale, uretere
C64-C66
Harnblase
Vessie
Vescica
C67
ÜBRIGE AUTRES ALTRI
C68
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
C64-C68
1999
M
F
T
0
2
2
0
0
0
0
0
0
5
0
5
10
7
17
54
19
73
63
41
104
59
46
105
23
20
43
214
135
349
2000
M
F
T
0
0
0
0
1
1
0
0
0
4
1
5
13
8
21
35
13
48
75
41
116
65
49
114
16
28
44
208
141
349
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
2
5
0
5
39
4
43
106
28
134
110
50
160
60
49
109
321
132
453
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
2
14
7
21
31
11
42
71
37
108
101
40
141
63
59
122
280
156
436
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
0
0
0
3
3
6
11
5
16
12
5
17
4
6
10
31
19
50
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
1
3
2
1
3
3
4
7
8
5
13
18
16
34
8
5
13
41
32
73
1999
M
F
T
0
2
2
0
0
0
1
0
1
6
1
7
15
7
22
96
26
122
180
74
254
181
101
282
87
75
162
566
286
852
2000
M
F
T
0
0
0
0
1
1
0
0
0
6
4
10
29
16
45
69
28
97
154
83
237
184
105
289
87
92
179
529
329
858
1999
M
F
T
3
3
6
2
2
4
11
4
15
14
3
17
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22
63
61
22
83
60
51
111
29
40
69
4
6
10
225
153
378
2000
M
F
T
5
4
9
5
2
7
7
3
10
24
23
47
31
20
51
61
43
104
46
44
90
34
37
71
7
15
22
220
191
411
1999
M
F
T
1
1
2
0
1
1
1
0
1
0
1
1
3
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5
6
5
11
3
4
7
4
4
8
2
3
5
20
21
41
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
0
2
1
2
3
2
5
7
4
5
9
7
9
16
1
4
5
17
25
42
1999
M
F
T
4
4
8
2
3
5
12
4
16
14
4
18
44
24
68
67
27
94
63
55
118
33
44
77
6
9
15
245
174
419
2000
M
F
T
5
4
9
5
2
7
7
3
10
26
23
49
32
22
54
63
48
111
50
49
99
41
46
87
8
19
27
237
216
453
Bösartige Tumoren des Nervensystems:
Tumeurs malignes du système nerveux:
Tumori maligni del sistema nervoso:
Gehirn
Cerveau
Cervello
C71
ÜBRIGE AUTRES ALTRI
C47, C69, C70, C72
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
C47, C69-C72
40
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Altersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
Geschlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
Bösartige Tumoren der lymphatischen
und blutbildenden Organe:
Tumeurs malignes des tissus lymphoïdes,
hématopoïétiques et apparentés:
Tumori maligni del tessuto linfatico,
ematopoietico e tessuti correlati:
Hodgkin-Krankheit
Maladie de Hodgkin
Morbo di Hodgkin
C81
Non-Hodgkin-Lymphom
Lymphome non hodgkinien
Linfoma non Hodgkin
C82-C85
Plasmozytom (Multiples Myelom)
Myélome multiple (plasmocytome)
Mieloma multiplo (plasmocitoma)
C90
Lymphatische Leukämie
Leucémie lymphoïde
Leucemia linfatica
C91
Myeloische Leukämie
Leucémie myéloïde
Leucemia mieloide
C92
Monozytenleukämie
Leucémie monocytaire
Leucemia monocitica
C93
Sonstige Leukämien
Autres leucémies
Altre leucemie
C94-C95
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
1999
M
F
T
0
0
0
1
0
1
1
3
4
2
1
3
1
1
2
1
1
2
5
4
9
3
4
7
2
3
5
16
17
33
2000
M
F
T
0
0
0
0
3
3
1
3
4
1
1
2
3
4
7
2
2
4
1
4
5
5
6
11
2
2
4
15
25
40
1999
M
F
T
1
0
1
1
1
2
2
3
5
13
11
24
19
13
32
41
37
78
70
62
132
79
101
180
23
50
73
249
278
527
2000
M
F
T
0
2
2
1
0
1
1
3
4
7
10
17
25
21
46
47
32
79
71
60
131
80
85
165
30
44
74
262
257
519
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
7
6
13
20
16
36
42
43
85
35
55
90
11
32
43
116
152
268
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
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2
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14
19
33
45
37
82
53
56
109
22
22
44
137
139
276
1999
M
F
T
1
0
1
3
2
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0
3
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1
3
2
2
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5
14
24
11
35
24
26
50
20
25
45
88
72
160
2000
M
F
T
5
4
9
2
0
2
0
1
1
3
2
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3
4
14
3
17
23
24
47
31
31
62
11
24
35
90
92
182
1999
M
F
T
3
1
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2
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3
8
13
11
24
19
19
38
38
35
73
38
44
82
11
17
28
131
136
267
2000
M
F
T
2
0
2
2
1
3
3
3
6
6
7
13
15
8
23
25
18
43
38
24
62
40
40
80
10
27
37
141
128
269
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
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0
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0
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0
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0
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0
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1
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2
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2000
M
F
T
0
0
0
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0
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0
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0
0
0
0
0
1
2
3
0
0
0
1
2
3
1999
M
F
T
1
1
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0
0
0
1
0
1
2
0
2
0
1
1
2
3
5
5
2
7
6
8
14
3
6
9
20
21
41
2000
M
F
T
1
0
1
0
0
0
2
0
2
0
0
0
2
1
3
3
1
4
3
2
5
3
1
4
3
3
6
17
8
25
Ufficio federale di statistica
41
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Übrige bösartige immunoproliferative Krankheiten
Autres maladies immunoproliferatives malignes
Altre malattie maligne immunoproliferative
C88, C96
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
C81-C96
Bösartige Tumoren der Schilddrüse
Tumeurs malignes de la thyroïde
Tumori maligni della tiroide
C73
Übrige bösartige Tumoren
Autres tumeurs malignes
Altri tumori maligni
C74-C80, C97, D00-D09
Gutartige Tumoren
Tumeurs bénignes
Tumori benigni
D10-D36
Tumoren unbekannten Charakters
Tumeurs à évolution imprévisible ou inconnue
Tumori di natura non specificata
D37-D48
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
C00-D48
Jahr
Année
Anno
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
4
1
5
2
3
5
6
5
11
4
2
6
17
11
28
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
2
3
2
1
3
8
4
12
3
3
6
14
10
24
1999
M
F
T
6
2
8
5
5
10
12
10
22
24
17
41
43
34
77
97
82
179
186
160
346
192
243
435
74
136
210
639
689
1328
2000
M
F
T
8
6
14
5
4
9
7
10
17
18
21
39
48
41
89
106
77
183
183
152
335
221
225
446
81
125
206
677
661
1338
1999
M
F
T
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0
0
0
0
0
0
0
0
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0
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77
2000
M
F
T
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0
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0
0
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11
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15
23
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58
1999
M
F
T
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46
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121
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210
191
165
356
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150
243
526
479
1005
2000
M
F
T
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128
160
90
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177
152
329
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202
546
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1999
M
F
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2000
M
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1999
M
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22
9
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38
20
58
70
68
138
61
100
161
201
211
412
2000
M
F
T
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1
1
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0
0
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10
15
13
28
36
25
61
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141
53
115
168
189
227
416
1999
M
F
T
13
13
26
18
14
32
49
53
102
160
191
351
582
528
1110
1443
924
2367
2453
1563
4016
2685
2090
4775
1239
1516
2755
8642
6892
15534
2000
M
F
T
23
17
40
24
18
42
39
52
91
161
191
352
577
531
1108
1516
1108
2624
2487
1622
4109
2768
2123
4891
1185
1536
2721
8780
7198
15978
1999
M
F
T
0
0
0
0
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1
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0
0
0
1
1
0
0
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3
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0
4
10
12
22
14
38
52
29
54
83
2000
M
F
T
2
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0
0
0
2
0
2
1
1
2
1
0
1
2
0
2
2
4
6
10
16
26
19
29
48
39
51
90
Kap. 3: Krankheiten des Blutes
und der blutbildenden Organe
Chap. 3: Maladies du sang et des organes
hématopoïétiques:
Cap. 3: Malattie del sangue e degli organi
ematopoietici:
Anämien
Anémies
Anemie
D50-D64
42
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Sonstige Krankheiten des Blutes
und der blutbildenden Organe
Autres maladies du sang
et des organes hématopoïétiques
Altre malattie del sangue
e degli organi ematopoietici
D65-D76
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
0
0
0
4
0
4
7
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12
21
17
38
Bestimmte Störungen mit Beteiligung
des Immunsystems
Certains troubles du système immunitaire
Alcuni disturbi interessanti il sistema immunitario
D80-D89
1999
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12
19
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
1999
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1
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18
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2000
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239
288
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474
595
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1999
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3
8
7
12
19
16
17
33
D50-D89
Kap. 4: Endokrine, Ernährungsund Stoffwechselkrankheiten
Chap. 4: Maladies endocriniennes,
nutritionnelles et métaboliques
Cap. 4: Malattie endocrine, nutrizionali
e metaboliche
Krankheiten der Schilddrüse
Maladies de la glande thyroïde
Malattie della tiroide
E00-E07
Diabetes mellitus
Diabète sucré
Diabete mellito
E10-E14
Sonstige endokrine Krankheiten
Autres maladies endocriniennes
Altri disturbi endocrini
E15-E16, E20-E34
Mangelernährung, Hypovitaminosen
Malnutrition, avitaminoses
Malnutrizione, carenza vitaminica
E40-E64
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
43
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Adipositas, Überernährung, Hypervitaminosen
Adiposité, obésité, hypervitaminose
Obesità ed altre forme di iperalimentazione
E65-E68
Stoffwechselkrankheiten
Anomalies du métabolisme
Disturbi del metabolismo
E70-E89
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
E00-E89
Jahr
Année
Anno
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
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2000
M
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21
42
1999
M
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13
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128
2000
M
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128
1999
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172
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380
675
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1874
2000
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138
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1073
1804
1999
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20
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247
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1090
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1096
1548
2000
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1057
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1526
1999
M
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1999
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4
Kap. 5: Psychische Krankheiten
Chap. 5: Troubles mentaux
Cap. 5: Disturbi mentali
Demenz (ohne Alzheimer-Krankheit)
Démence (sans maladie d’Alzheimer)
Demenza (esclusa malattia di Alzheimer)
F01, F03
Abhängigkeit von psychotropen Substanzen
(inkl. unfallmässiger Intoxikation):
Dépendance aux substances psycho-actives
(y c. intoxication accidentelle)
Dipendenza da sostanze psicoattive
(incl. avvelenamento accidentale)
Alkoholismus
Alcoolisme
Alcolismo
F10
Drogenabhängigkeit
Dépendance aux drogues
Dipendenza da droghe
F11, F12, F14-F16, F18, F19
Abhängigkeit von Schlaf- und Beruhigungsmitteln
Dépendance aux sédatifs et aux hypnotiques
Dipendenza da sedativi e ipnotici
F13
44
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Tabakabhängigkeit
Dépendance au tabac
Dipendenza da tabacco
F17
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
F10-F19
Schizophrenie
Schizophrénie
Schizofrenia
F20-F21
Affektive Störungen
Troubles de l’humeur (affectifs)
Disturbi dell’ umore (affettivi)
F30-F39
Übrige psychische Krankheiten
Autres troubles mentaux
Altri disturbi mentali
F04-F09, F22-F29, F40-F48, F50-F99
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
F00-F99
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
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89
220
125
114
239
281
218
499
Kap. 6: Krankheiten des Nervensystems
Chap. 6: Maladies du système nerveux
Cap. 6: Malattie del sistema nervoso
Meningitis (ohne Tbc & Meningokokken)
Méningite (sans tbc et méningococcique)
Meningite (senza men. tbc. e meningococcica)
G00-G03
Parkinson-Krankheit
Maladie de Parkinson
Morbo di Parkinson
G20-G21
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
45
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Alzheimerkrankheit
Maladie d’Alzheimer
Malattia di Alzheimer
G30
Jahr
Année
Anno
Altersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
Geschlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
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0
10
5
15
40
51
91
149
260
409
98
368
466
297
684
981
2000
M
F
T
0
0
0
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0
0
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0
0
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1
0
1
8
12
20
40
52
92
155
248
403
129
389
518
333
701
1034
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
2
2
4
3
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8
5
9
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10
17
27
10
20
30
8
19
27
3
6
9
41
78
119
2000
M
F
T
0
0
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0
2
2
1
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1
3
3
6
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10
22
12
10
22
18
20
38
6
12
18
2
5
7
54
62
116
1999
M
F
T
2
1
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4
5
0
5
4
4
8
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11
7
4
11
3
6
9
9
13
22
9
11
20
47
46
93
2000
M
F
T
2
1
3
0
2
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1
6
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3
12
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5
9
7
8
15
6
10
16
6
17
23
44
50
94
1999
M
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2
0
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3
0
3
0
0
0
1
0
1
4
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5
10
6
16
4
2
6
1
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6
1
2
3
26
16
42
2000
M
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4
1
5
1
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0
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4
0
4
2
4
6
2
1
3
2
5
7
1
2
3
18
13
31
1999
M
F
T
2
2
4
2
1
3
1
2
3
1
0
1
3
0
3
2
1
3
0
0
0
1
0
1
0
0
0
12
6
18
2000
M
F
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1
2
3
2
0
2
1
0
1
0
0
0
0
3
3
1
2
3
0
1
1
2
3
5
0
0
0
7
11
18
Übrige Krankheiten des Nervensystems
Autres maladies du système nerveux
Altre malattie del sistema nervoso
G04-G12, G23-G25, G31, G36-G37,
G43-G64, G81-G98
1999
M
F
T
5
4
9
3
1
4
4
7
11
4
4
8
13
8
21
34
30
64
53
49
102
76
81
157
30
74
104
222
258
480
2000
M
F
T
5
7
12
1
1
2
3
0
3
9
4
13
12
8
20
25
26
51
65
35
100
77
81
158
42
74
116
239
236
475
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
G00-G98
1999
M
F
T
15
11
26
9
5
14
13
12
25
13
14
27
32
22
54
79
64
143
148
153
301
364
488
852
250
612
862
923
1381
2304
2000
M
F
T
11
10
21
7
7
14
11
2
13
17
11
28
39
26
65
57
59
116
155
137
292
380
453
833
306
602
908
983
1307
2290
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
0
2
2
1
6
7
2
8
10
2000
M
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0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
0
1
1
0
2
2
Multiple Sklerose
Sclérose en plaques
Sclerosi multipla
G35
Epilepsie
Epilepsie
Epilessia
G40-G41
Muskuläre und neuromuskuläre Krankheiten
Affections musculaires et neuro-musculaires
Malattie muscolari e neuromuscolari
G70-G72
Infantile Zerebralparese
Paralysie cérébrale infantile
Paralisi cerebrale infantile
G80
Kap.7: Krankheiten des Auges
und der Augenanhangsgebilde
Chap.7: Maladies de l’oeil et de ses annexes
Cap.7: Malattie dell’occhio e degli annessi
oculari
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
H00-H57
46
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Altersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
Geschlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
Kap.8: Krankheiten des Ohres
und des Warzenfortsatzes
Chap.8: Maladies de l’oreille et de l’apophyse
mastoïde
Cap.8: Malattie dell’orecchio e dell’apofisi
mastoide
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
H60-H95
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
0
0
0
2
1
3
2
0
2
5
1
6
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
2
4
3
2
5
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
0
0
0
1
0
1
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
5
4
9
3
1
4
4
10
14
13
38
51
7
31
38
32
85
117
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
0
2
1
3
4
4
9
13
17
36
53
14
49
63
38
97
135
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
5
5
20
6
26
40
23
63
97
63
160
195
252
447
152
625
777
504
974
1478
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
6
1
7
20
9
29
39
18
57
121
75
196
191
282
473
173
643
816
550
1028
1578
1999
M
F
T
0
0
0
1
0
1
6
1
7
46
6
52
141
34
175
279
67
346
451
205
656
642
580
1222
362
607
969
1928
1500
3428
2000
M
F
T
0
0
0
1
0
1
9
2
11
41
5
46
127
25
152
242
64
306
433
183
616
670
535
1205
357
652
1009
1880
1466
3346
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
20
3
23
105
19
124
297
65
362
658
311
969
1270
1089
2359
1166
2487
3653
3517
3974
7491
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
2
0
2
28
3
31
108
19
127
262
56
318
682
263
945
1210
1066
2276
1174
2487
3661
3466
3894
7360
1999
M
F
T
0
0
0
1
3
4
1
3
4
1
3
4
2
4
6
14
20
34
38
39
77
60
80
140
22
96
118
139
248
387
2000
M
F
T
0
1
1
1
1
2
0
2
2
0
4
4
5
7
12
12
12
24
29
34
63
44
107
151
48
101
149
139
269
408
Kap.9: Krankheiten des Kreislaufsystems
Chap.9: Maladies de l’appareil circulatoire
Cap.9: Malattie del sistema circolatorio
Herzkrankheiten:
Maladies du cœur:
Malattie del cuore:
Akutes rheumatisches Fieber
Rhumatisme articulaire aigu
Reumatismo articolare acuto
I00-I02
Chronische rheumatische Herzkrankheit
Cardiopathies rhumatismales chroniques
Cardiopatie reumatiche croniche
I05-I09
Hypertonie
Hypertension
Ipertensione
I10-I15
Akuter Myokardinfarkt
Infarctus aigu du myocarde
Infarto miocardico acuto
I21-I22
Sonstige ischämische Herzkrankheiten
Autres cardiopathies ischémiques
Altre cardiopatie ischemiche
I20, I23-I25
Lungenembolie, Lungeninfarkt
Embolie et infarctus pulmonaire
Embolia e infarto polmonari
I26
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
47
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Sonstige pulmonale Herzkrankheiten
(inkl. Cor Pulmonale)
Autres maladies cardio-pulmonaires
(y c. cœur pulmonaire)
Altre malattie cardiopolmonari
(incl.cuore polmonare)
I27-I28
Herzrhythmusstörungen
Arythmies cardiaques
Aritmia cardiaca
I44, I45, I46.0-1, I47-I49
Herzinsuffizienz
Insuffisance cardiaque
Insufficienza cardiaca
I50
Sonstige Herzkrankheiten
Autres affections cardiaques
Altre cardiopatie
I30-I42, I46.9, I51
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
I00-I51
Zerebrovaskuläre Krankheiten:
Maladies cérébrovasculaires:
Malattie cerebrovascolari:
Subarachnoidalblutung
Hémorragie sous-arachnoïdienne
Emorragia subaracnoidea
I60
Hirnblutung
Hémorragie intracérébrale
Emorragia intracerebrale
I61-I62
Hirninfarkt
Infarctus cérébral
Infarto cerebrale
I63
48
Jahr
Année
Anno
Altersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
Geschlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
2
0
2
0
0
0
0
1
1
0
2
2
0
2
2
2
4
6
6
5
11
9
15
24
9
14
23
28
43
71
2000
M
F
T
1
0
1
0
1
1
0
0
0
1
0
1
2
1
3
3
4
7
10
8
18
14
23
37
6
7
13
37
44
81
1999
M
F
T
0
0
0
1
1
2
5
1
6
12
3
15
18
5
23
46
12
58
70
36
106
96
103
199
81
170
251
329
331
660
2000
M
F
T
0
0
0
2
0
2
2
2
4
14
4
18
27
8
35
39
20
59
60
32
92
85
91
176
85
149
234
314
306
620
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
4
1
5
10
4
14
32
12
44
100
74
174
315
370
685
516
1257
1773
978
1718
2696
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
6
1
7
13
2
15
23
11
34
100
72
172
313
413
726
499
1233
1732
955
1732
2687
1999
M
F
T
3
3
6
3
1
4
12
5
17
25
12
37
66
13
79
127
44
171
231
108
339
339
395
734
339
857
1196
1145
1438
2583
2000
M
F
T
5
2
7
5
2
7
12
8
20
29
7
36
54
14
68
108
41
149
202
121
323
337
333
670
355
861
1216
1107
1389
2496
1999
M
F
T
5
3
8
6
5
11
26
11
37
108
36
144
367
91
458
840
248
1088
1656
851
2507
2939
2922
5861
2654
6144
8798
8601
10311
18912
2000
M
F
T
6
3
9
9
4
13
26
14
40
125
25
150
358
85
443
729
229
958
1641
797
2438
2881
2886
5767
2711
6182
8893
8486
10225
18711
1999
M
F
T
0
0
0
0
1
1
0
4
4
7
13
20
8
19
27
12
21
33
9
11
20
11
19
30
1
5
6
48
93
141
2000
M
F
T
0
1
1
0
0
0
1
1
2
7
8
15
9
19
28
17
12
29
11
23
34
9
28
37
0
6
6
54
98
152
1999
M
F
T
1
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1
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0
0
1
0
1
9
4
13
8
14
22
40
28
68
82
61
143
111
142
253
46
79
125
298
328
626
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
2
3
11
5
16
22
10
32
35
19
54
85
61
146
109
145
254
59
90
149
322
332
654
1999
M
F
T
0
0
0
0
2
2
0
2
2
1
0
1
4
0
4
9
3
12
33
13
46
28
41
69
15
36
51
90
97
187
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
2
2
0
2
2
6
1
7
11
5
16
17
7
24
28
38
66
15
46
61
77
101
178
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Schlaganfall, nicht als Blutung
oder Infarkt bezeichnet
Accident vasculaire cérébral, SAI
Accidente cerebrovascolare, SAI
I64
Altersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
Geschlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
2
0
2
0
0
0
0
0
0
2
0
2
7
3
10
45
16
61
147
106
253
495
642
1137
492
1252
1744
1190
2019
3209
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
0
2
8
3
11
32
20
52
145
110
255
439
578
1017
446
1167
1613
1072
1878
2950
1999
M
F
T
0
1
1
0
0
0
0
0
0
0
1
1
2
1
3
7
6
13
27
20
47
110
108
218
111
261
372
257
398
655
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
3
2
5
10
3
13
28
14
42
94
111
205
98
281
379
233
411
644
1999
M
F
T
3
1
4
0
3
3
1
6
7
19
18
37
29
37
66
113
74
187
298
211
509
755
952
1707
665
1633
2298
1883
2935
4818
2000
M
F
T
0
1
1
0
0
0
2
5
7
20
15
35
48
35
83
105
59
164
286
215
501
679
900
1579
618
1590
2208
1758
2820
4578
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
11
4
15
32
24
56
125
118
243
203
432
635
372
578
950
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
1
0
1
11
1
12
48
15
63
124
116
240
124
399
523
308
532
840
1999
M
F
T
0
0
0
1
0
1
1
1
2
4
1
5
14
4
18
30
7
37
62
31
93
117
54
171
49
53
102
278
151
429
2000
M
F
T
0
0
0
1
0
1
0
0
0
3
0
3
11
3
14
51
5
56
84
16
100
124
60
184
52
57
109
326
141
467
Sonstige Krankheiten der Arterien,
Arteriolen und Kapillaren
Autres maladies des artères,
artérioles et capillaires
Altre malattie delle arterie,
arteriole e capillari
I72-I78
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
1
0
1
0
3
3
4
3
7
10
8
18
41
30
71
29
62
91
86
106
192
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
1
3
4
2
6
8
0
8
20
9
29
23
28
51
20
49
69
77
89
166
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
I70-I78
1999
M
F
T
0
0
0
1
0
1
2
1
3
5
1
6
15
7
22
45
14
59
104
63
167
283
202
485
281
547
828
736
835
1571
2000
M
F
T
0
0
0
1
0
1
0
0
0
5
2
7
16
5
21
70
6
76
152
40
192
271
204
475
196
505
701
711
762
1473
1999
M
F
T
0
0
0
1
1
2
0
0
0
2
0
2
2
2
4
4
6
10
8
8
16
10
17
27
11
29
40
38
63
101
2000
M
F
T
1
0
1
0
0
0
1
0
1
0
2
2
1
1
2
2
6
8
6
9
15
11
14
25
7
25
32
29
57
86
Sonstige zerebrovaskuläre Krankheiten
Autres maladies cardio-vasculaires
Altre malattie cerebrovascolari
I65-I69
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
I60-I69
Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren:
Maladies des artères, artérioles et capillaires:
Malattie delle arterie, arteriole e capillari:
Arteriosklerose (ohne koronare und
zerebrale Gefässe)
Artériosclérose (sans artériosclérose
coronaire et cérébrale)
Arteriosclerosi (escl. arteriosclerosi
coronarica e cerebrale):
I70
Aortenaneurysma
Anévrisme aortique et dissection
Aneurisma dell’aorta
I71
Krankheiten der Venen und Lymphgefässe:
Maladies des veines et vaisseaux lymphatiques:
Malattie delle vene e dei vasi linfatici:
Phlebitiden, Thromboplebitiden, venöse
Thrombosen und Embolien
Embolies et thromboses veineuses
Flebite, tromboflebite, embolia e trombosi venosa
I80-I82
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
49
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Sonstige Krankheiten der Venen und
Lymphgefässe
Autres maladies des veines et vaisseaux
lymphatiques
Altre malattie delle vene e dei vasi linfatici
I83-I89
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
I80-I89
1999
M
F
T
0
0
0
1
1
2
2000
M
F
T
1
0
1
1999
M
F
T
2000
Übrige Krankheiten des Kreislaufsystems
Autres maladies de l’appareil circulatoire
Altri disturbi del sistema circolatorio
I95-I99
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
I00-I99
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
0
2
2
2
3
5
0
3
3
2
12
14
0
8
8
4
28
32
4
2
6
1
1
2
3
0
3
4
4
8
0
8
8
2
14
16
14
29
43
0
0
0
2
0
2
2
4
6
6
9
15
8
11
19
12
29
41
11
37
48
42
91
133
0
0
0
1
0
1
4
4
8
2
2
4
5
6
11
10
13
23
11
22
33
9
39
48
43
86
129
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
3
5
8
7
4
11
10
9
19
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
3
0
3
3
2
5
7
4
11
13
6
19
1999
M
F
T
8
4
12
8
9
17
29
18
47
134
55
189
413
139
552
1004
345
1349
2066
1136
3202
3992
4110
8102
3618
8365
11983
11272
14181
25453
2000
M
F
T
7
4
11
10
4
14
29
19
48
154
46
200
424
127
551
909
300
1209
2092
1065
3157
3845
4014
7859
3541
8320
11861
11011
13899
24910
1999
M
F
T
3
0
3
0
0
0
1
0
1
0
0
0
0
0
0
0
1
1
1
1
2
4
12
16
9
45
54
18
59
77
2000
M
F
T
1
0
1
0
0
0
1
0
1
0
0
0
0
1
1
2
2
4
2
4
6
7
10
17
11
28
39
24
45
69
1999
M
F
T
1
0
1
0
0
0
0
0
0
1
0
1
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0
0
0
0
0
0
0
0
1
3
4
1
1
2
4
4
8
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
1
0
1
0
0
0
0
1
1
1
1
2
0
1
1
3
3
6
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
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0
0
0
0
0
0
1
0
1
3
6
9
33
44
77
43
155
198
80
206
286
2000
M
F
T
1
1
2
1
0
1
0
0
0
1
0
1
0
2
2
4
6
10
10
10
20
33
38
71
62
118
180
112
175
287
1999
M
F
T
3
0
3
0
2
2
2
4
6
11
4
15
12
10
22
18
18
36
77
47
124
251
208
459
367
682
1049
741
975
1716
2000
M
F
T
0
2
2
1
0
1
1
3
4
7
3
10
14
6
20
33
27
60
91
48
139
278
254
532
370
709
1079
795
1052
1847
Kap.10: Krankheiten des Atmungssystems
Chap.10: Maladies de l’appareil respiratoire
Cap.10: Malattie del sistema respiratorio
Akute Infektionen der oberen Atemwege
Affections aiguës des voies respiratoires supérieures
Infezioni acute delle vie respiratorie superiori
J00-J06
Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
Autres maladies des voies respiratoires supérieures
Altre malattie delle vie respiratorie superiori
J30-J39
Akute Infektionen der unteren Atemwege:
Infections aiguës des voies respiratoires inférieures:
Infezioni acute delle vie respiratorie inferiori:
Influenza (Grippe)
Grippe (Influenza)
Influenza
J10-J11
Pneumonie
Pneumonie
Polmonite
J12-J18
50
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Akute Bronchitis und Bronchiolitis
Bronchite et bronchiolite aiguë
Bronchite e bronchiolite acuta
J20-J21
Sonstige akute Infektionen der unteren Atemwege
Autres maladies des voies respiratoires inférieures
Altre malattie delle vie respiratorie inferiori
J22
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
J00-J22
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
1
1
2
3
15
18
4
17
21
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
0
2
1
3
4
1
4
5
4
7
11
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
0
2
0
0
0
0
7
7
2
7
9
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
2
0
2
2
6
8
5
6
11
1999
M
F
T
3
0
3
0
2
2
2
5
7
11
4
15
12
10
22
19
18
37
82
54
136
285
253
538
413
859
1272
827
1205
2032
2000
M
F
T
1
3
4
2
0
2
1
3
4
8
3
11
14
8
22
38
33
71
103
58
161
314
295
609
435
837
1272
916
1240
2156
1999
M
F
T
0
1
1
0
0
0
0
0
0
4
0
4
15
6
21
76
37
113
302
107
409
518
241
759
324
202
526
1239
594
1833
2000
M
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86
37
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231
104
335
434
204
638
283
207
490
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557
1607
1999
M
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7
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6
12
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69
2000
M
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9
25
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22
72
1999
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10
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23
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63
21
37
58
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200
2000
M
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1999
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M
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13
1999
M
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137
336
136
472
574
276
850
352
246
598
1389
723
2112
2000
M
F
T
1
0
1
0
0
0
3
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3
17
11
28
98
48
146
263
117
380
486
256
742
317
253
570
1186
687
1873
Chronische Krankheiten der unteren Atemwege:
Maladies chroniques des voies respiratoires
inférieures:
Malattie croniche delle vie respiratorie inferiori:
Chronische Bronchitis und sonstige
chron. obstruktive Lungenkrankheit
Bronchite chronique et autres maladies
pulmonaires obstructives
Bronchite cronica ed altre pneumopatie
ostruttive croniche
J40-J42, J44
Emphysem
Emphysème
Enfisema
J43
Asthma bronchiale
Asthme
Asma
J45-J46
Bronchiektasien
Bronchectasie
Bronchiectasia
J47
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
J40-J47
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
51
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Lungenkrankheiten durch exogene Substanzen
(inkl. Siliko-Tbc)
Maladies du poumon dues à des agents externes
Malattie polmonari da cause esogene
J60-J70
Übrige Krankheiten des Atmungssystems
Autres maladies de l’appareil respiratoire
Altre malattie del sistema respiratorio
J80-J86, J90-J94, J95-J98
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
J00-J99
Jahr
Année
Anno
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
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0
0
0
0
0
0
2
2
4
14
8
22
44
16
60
36
43
79
96
70
166
2000
M
F
T
0
0
0
0
1
1
1
0
1
1
0
1
1
3
4
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0
2
17
5
22
31
20
51
44
38
82
97
67
164
1999
M
F
T
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2
2
0
0
0
0
0
0
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5
10
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26
54
14
68
64
45
109
46
68
114
190
141
331
2000
M
F
T
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1
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0
0
0
0
0
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9
9
18
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26
66
87
48
135
50
79
129
191
166
357
1999
M
F
T
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10
2
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9
13
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45
27
72
132
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205
487
213
700
972
605
1577
857
1262
2119
2524
2202
4726
2000
M
F
T
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4
7
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5
17
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26
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149
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241
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926
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1556
857
1236
2093
2417
2208
4625
1999
M
F
T
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200
2000
M
F
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103
153
256
1999
M
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2000
M
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1999
M
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3
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11
17
28
25
36
61
2000
M
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T
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27
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1999
M
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22
44
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29
66
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127
185
2000
M
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34
55
29
66
95
58
116
174
1999
M
F
T
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0
0
0
0
0
4
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22
19
41
75
35
110
90
46
136
86
28
114
44
19
63
6
4
10
327
152
479
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
22
10
32
66
24
90
86
43
129
85
28
113
41
19
60
7
1
8
308
125
433
Kap.11: Krankheiten des Verdauungssystems
Chap.11: Maladies de l’appareil digestif
Cap. 11: Malattie dell’apparato digerente
Magen- und Duodenalulkus
Ulcère de l’estomac et du duodénum
Ulcera gastrica e duodenale
K25-K28
Appendizitis
Appendicite
Appendicite
K35-K37
Hernien
Hernies
Ernie
K40-K46
Darmverschluss ohne Hernie
Iléus et occlusion intestinale sans hernie
Ileo paralitico e ostruzione intestinale senza ernie
K56
Alkoholische Leberzirrhose
Cirrhose alcoolique du foie
Cirrosi epatica alcolica
K70.3
52
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Sonstige alkoholische Leberkrankheiten
Autres maladies alcooliques du foie
Altre epatopatie alcoliche
K70 (ohne/sans/senza K70.3)
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
6
1
7
7
0
7
18
4
22
7
0
7
5
3
8
3
0
3
46
8
54
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
1
6
2
8
9
2
11
10
9
19
8
3
11
4
1
5
0
2
2
37
20
57
Hepatitiden und sonstige Leberkrankheiten
(ohne Virushepatitis)
Hépatites et autres maladies du foie
(sans hépatite virale)
Epatite e altre epatopatie
(esclusa epatite virale)
K71-K76
1999
M
F
T
2
0
2
0
0
0
2
0
2
2
0
2
19
7
26
32
17
49
27
30
57
23
30
53
6
23
29
113
107
220
2000
M
F
T
1
0
1
0
0
0
0
3
3
9
4
13
13
5
18
17
9
26
27
16
43
33
21
54
14
16
30
114
74
188
Cholelithiasis und Cholezystitis
Cholélithiase et cholécystite
Colelitiasi e colecistite
K80-K81
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
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0
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9
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5
20
15
26
41
41
32
73
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
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19
28
13
40
53
28
63
91
1999
M
F
T
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0
0
0
0
0
0
0
0
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20
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20
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79
2000
M
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0
0
0
0
0
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10
19
60
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95
1999
M
F
T
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1
1
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0
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13
20
21
16
37
72
65
137
112
174
286
119
361
480
336
635
971
2000
M
F
T
3
0
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1
1
1
1
2
2
4
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8
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30
15
45
60
76
136
149
201
350
117
336
453
370
643
1013
1999
M
F
T
3
1
4
1
1
2
7
5
12
38
23
61
118
62
180
183
93
276
239
153
392
272
337
609
228
570
798
1089
1245
2334
2000
M
F
T
4
1
5
0
1
1
5
5
10
43
22
65
112
45
157
180
87
267
222
171
393
312
374
686
238
567
805
1116
1273
2389
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
1
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0
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0
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2
4
6
6
17
23
9
46
55
21
71
92
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
2
1
3
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3
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1
2
3
2
5
6
19
25
10
35
45
25
59
84
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
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0
2
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4
2
6
3
10
13
4
25
29
3
19
22
14
59
73
2000
M
F
T
0
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0
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0
0
0
0
0
0
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0
0
3
3
5
17
22
5
26
31
3
25
28
13
71
84
Krankheiten des Pankreas
Pancréatite et autres maladies du pancréas
Pancreatite e altre malattie del pancreas
K85-K86
Übrige Krankheiten des Verdauungssystems
Autres maladies de l’appareil digestif
Altre malattie dell’apparato digerente
K00-K22, K29-K31, K38, K50-K55,
K57-K66, K82-K83, K90-K92
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
K00-K92
Kap.12: Krankheiten der Haut und Unterhaut
Chap. 12: Maladies de la peau et du tissu
cellulaire sous-cutané
Cap.12: Malattie della pelle e del tessuto
sottocutaneo
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
L00-L99
Kap.13: Krankheiten des Muskel-SkelettSystems und des Bindegewebes
Chap.13: Maladies du système ostéo-articulaire,
des muscles et du tissu conjonctif
Cap.13: Malattie del sistema osteomuscolare
e del tessutto connettivo
Chronische Polyarthritis
Polyarthrite rhumatoïde
Artrite reumatoide
M05-M08
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
53
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Sonstige Arthropathien
Autres arthropathies
Altre artropatie
M10-M25
Jahr
Année
Anno
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
1
1
3
1
4
7
2
9
14
19
33
15
67
82
40
90
130
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
1
3
2
8
10
16
8
24
14
45
59
34
62
96
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
1
3
1
2
3
2
6
8
7
20
27
14
34
48
5
11
16
31
74
105
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
2
2
0
3
3
6
8
14
7
12
19
11
32
43
11
30
41
36
87
123
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
2
3
4
7
2
3
5
6
8
14
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
1
1
2
3
3
6
1
2
3
6
6
12
1999
M
F
T
0
1
1
0
0
0
0
0
0
0
1
1
3
1
4
5
2
7
9
10
19
17
19
36
14
65
79
48
99
147
2000
M
F
T
1
0
1
0
0
0
0
0
0
0
1
1
1
0
1
2
2
4
5
8
13
15
26
41
19
56
75
43
93
136
1999
M
F
T
0
1
1
0
0
0
0
0
0
3
3
6
4
6
10
14
11
25
27
43
70
52
101
153
39
165
204
139
330
469
2000
M
F
T
1
0
1
0
0
0
1
0
1
0
3
3
2
3
5
10
14
24
20
46
66
50
95
145
48
158
206
132
319
451
Glomeruläre & tubulo-interstitielle
Nierenkrankheiten
Glomérulopathies et maladies rénales
tubulo-interstitielles
Malattie glomerulari e tubulo-interstiziali
renali
N00-N15
1999
M
F
T
0
0
0
1
0
1
0
0
0
1
0
1
2
3
5
2
7
9
8
13
21
17
34
51
15
33
48
46
90
136
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
3
2
5
1
4
5
6
16
22
15
34
49
16
26
42
42
82
124
Niereninsuffizienz
Insuffisance rénale
Insufficienza renale
N17-N19
1999
M
F
T
0
1
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
2
9
2
11
23
19
42
46
48
94
31
60
91
110
131
241
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
1
2
3
8
1
9
16
19
35
37
47
84
41
73
114
104
142
246
Systemische Krankheiten des Bindegewebes
Maladies disséminées du tissu conjonctif
Malattie sistemiche del tessuto connettivo
M30-M35
Osteomyelitis und Periostitis
Ostéomyélite et périostite
Osteomielite e periostite
M86
Übrige Krankeiten des Muskel-SkelettSystems und des Bindegewebes
Autres maladies ostéo-musculaires
Altre malattie osteomuscolari
M00, M02, M40-M85, M87-M99
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
M00-M99
Kap.14: Krankheiten des Urogenitalsystems
Chap.14: Maladies de l’appareil génito-urinaire
Cap.14: Malattie dell’apparato urinario
e genitale
Krankheiten der Harnorgane:
Maladies des organes urinaires:
Malattie dell’apparato urinario:
54
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Urolithiasis
Lithiases urinaires
Urolitiasi
N20-N23
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
2
0
0
0
3
3
6
0
0
0
3
5
8
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
0
0
0
1
2
3
0
2
2
1
0
1
2
5
7
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
0
2
3
2
5
7
6
13
26
35
61
43
67
110
81
110
191
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
1
1
0
1
0
0
0
3
1
4
6
9
15
35
36
71
39
78
117
84
125
209
1999
M
F
T
0
1
1
1
0
1
0
0
0
1
0
1
5
4
9
14
13
27
38
38
76
92
120
212
89
160
249
240
336
576
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
1
3
0
3
4
5
9
12
6
18
29
46
75
87
119
206
97
177
274
232
354
586
1999
M
0
0
0
0
0
0
1
9
21
31
2000
M
0
0
0
0
0
0
3
12
19
34
1999
M
0
0
0
0
0
0
3
2
3
8
2000
M
0
0
0
0
0
0
2
0
4
6
1999
M
0
0
0
0
0
0
4
11
24
39
2000
M
0
0
0
0
0
0
5
12
23
40
Krankheiten der weiblichen
Geschlechtsorgane
Maladies des organes génitaux de la femme
Malattie dell’apparato genitale femminile
N60-N98
1999
F
0
0
0
0
1
0
0
1
1
3
2000
F
0
0
0
1
1
1
2
1
4
10
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
N00-N98
1999
M
F
T
0
1
1
1
0
1
0
0
0
1
0
1
5
5
10
14
13
27
42
38
80
103
121
224
113
161
274
279
339
618
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
1
3
1
4
4
6
10
12
7
19
34
48
82
99
120
219
120
181
301
272
364
636
1999
F
0
0
1
0
0
0
0
0
0
1
2000
F
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
Sonstige Krankheiten der Harnorgane
Autres maladies des organes urinaires
Altre malattie dell’apparato urinario
N25-N39
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
N00-N39
Krankheiten der männlichen
Geschlechtsorgane:
Maladies des organes génitaux de l’homme:
Malattie dell’apparato genitale maschile:
Prostatahyperplasie
Hyperplasie de la prostate
Iperplasia della prostata
N40
Sonstige Krankheiten der männlichen
Geschlechtsorgane
Autres maladies des organes génitaux
de l’homme
Altre malattie dell’apparato urinario
N41-N50
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
N40-N50
Kap.15: Schwangerschaft, Geburt
und Wochenbett
Chap.15: Grossesse, accouchement
et puerpéralité
Cap.15: Gravidanza, parto, puerperio
Schwangerschaft mit abortivem Ausgang
Grossesse se terminant par un avortement
Gravidanza con esito abortivo
O00-O08
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
55
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
Sonstige direkt gestationsbedingte Sterbefälle:
Autres décès par causes obstétricales directes:
Altre condizioni morbose ostetriche dirette:
Schwangerschaft
Grossesse
Gravidanza
O10-O48
1999
F
0
0
1
0
0
0
0
0
0
1
2000
F
0
0
2
0
0
0
0
0
0
2
Geburt
Accouchement
Parto
O60-O84
1999
F
0
0
2
0
0
0
0
0
0
2
2000
F
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
Wochenbett
Puerpéralité
Puerperio
O85-O92
1999
F
0
1
0
0
0
0
0
0
0
1
2000
F
0
0
1
1
0
0
0
0
0
2
Sonstige Fälle in Schwangerschaft,
Geburt und Wochenbett
Autres problèmes obstétricaux
Altre condizioni morbose ostetriche
O95-O99
1999
F
0
0
0
1
0
0
0
0
0
1
2000
F
0
0
1
0
0
0
0
0
0
1
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
000-O99
1999
F
0
1
4
1
0
0
0
0
0
6
2000
F
0
0
4
1
0
0
0
0
0
5
1999
M
F
T
29
17
46
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
29
17
46
2000
M
F
T
23
12
35
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
23
12
35
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2000
M
F
T
0
1
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
1999
M
F
T
18
5
23
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
18
5
23
2000
M
F
T
22
16
38
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
22
16
38
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
Kap.16: Krankheiten der Perinatalperiode
Chap.16: Certaines maladies dont l’origine
se situe dans la période périnatale:
Cap.16: Alcune condizioni morbose che hanno
origine nel periodo perinatale:
Schädigung des Feten durch mütterliche Faktoren
Fœtus et nouveau-né affectés par des affections
maternelles
Feto e neonato affetti da fattori materni
P00-P04
Geburtstrauma
Traumatismes obstétricaux
Traumatismi da parto
P10-P15
Intrauterine Mangelentwicklung (Unreife)
Anomalies liées à la durée de la gestation
et à la croissance du fœtus
Disturbi correlati alla durata della gestazione
e all’accrescimento fetale
P05-P07
Hämolytische Krankheiten
Maladies hémolytiques
Malattia emolitica del feto e del neonato
P55-P57
56
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Übrige Zustände in der Perinatalperiode
Autres maladies de la période périnatale
Altre malattie del periodo perinatale
P08, P20-P54, P58-P96
1999
M
F
T
51
33
84
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2000
M
F
T
54
45
99
0
0
0
0
0
0
1999
M
F
T
98
55
153
0
0
0
2000
M
F
T
99
74
173
1999
M
F
T
2000
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
P00-P96
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
51
33
84
0
0
0
0
0
0
0
1
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
54
46
100
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
98
55
153
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
99
75
174
1
1
2
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
2
M
F
T
0
1
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
1999
M
F
T
1
1
2
0
1
1
0
0
0
1
0
1
0
0
0
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6
2000
M
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T
1
1
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2
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1
4
1999
M
F
T
2
5
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2
5
7
2000
M
F
T
3
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0
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3
2
5
1999
M
F
T
9
2
11
0
1
1
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2
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1
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1
1
11
5
16
2000
M
F
T
4
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1
2
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1
1
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0
0
0
1
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1
6
8
14
1999
M
F
T
34
22
56
3
4
7
1
3
4
3
3
6
2
1
3
0
1
1
2
4
6
0
3
3
0
1
1
45
42
87
2000
M
F
T
41
19
60
3
2
5
2
1
3
2
2
4
2
1
3
1
2
3
3
2
5
4
3
7
0
0
0
58
32
90
Kap.17: Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien
Chap.17: Malformations congénitales
et anomalies chromosomiques
Cap.17: Malformazioni congenite, deformazione
ed anomalie cromosomiche
Anenzephalus
Anencéphalie
Anencefalia
Q00
Hydrozephalus
Hydrocéphalie
Idrocefalo
Q03
Spina Bifida
Spina bifida
Spina bifida
Q05
Sonstige Missbildungen des Nervensystems
Autres malformations du système nerveux
Altre malformazioni del sistema nervoso
Q01-Q02, Q04, Q06-Q07
Missbildungen des Kreislaufsystems
Malformations congénitales de l’appareil
circulatoire
Malformazioni congenite dell’apparato
circolatorio
Q20-Q28
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
57
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Missbildungen des Verdauungssystems
(ohne Lippenspalte/Gaumenspalte)
Malformations de l’appareil digestif
(sans fente labiale et palatine)
Malformazioni congenite dell’apparato digerente
(esclusa schisi del labbro e del palato)
Q38-Q45
Missbildungen der Harnorgane
Malformations de l’appareil urinaire
Malformazioni congenite dell’apparato urinario
Q60-Q64
Andere Chromosomeanomalien
Autres anomalies chromosomiques
Altre anomalie cromosomiche
Q90-Q99
Übrige kongenitale Missbildungen
Autres malformations congénitales
Altre malformazioni congenite
Q10-Q18, Q30-Q37 Q50-Q56,
Q65-Q89
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
Q00-Q99
Jahr
Année
Anno
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
1
1
2
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
1
2
3
1
1
2
4
4
8
2000
M
F
T
3
4
7
0
0
0
0
0
0
0
2
2
0
0
0
0
1
1
0
0
0
1
1
2
1
3
4
5
11
16
1999
M
F
T
6
1
7
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
2
1
3
4
2
6
2
6
8
0
3
3
15
13
28
2000
M
F
T
2
2
4
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
2
2
6
8
5
5
10
0
2
2
10
16
26
1999
M
F
T
4
14
18
1
0
1
1
0
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0
0
0
5
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8
3
8
11
4
1
5
0
1
1
0
0
0
18
27
45
2000
M
F
T
11
14
25
2
2
4
1
2
3
3
0
3
5
7
12
5
9
14
1
7
8
0
0
0
0
1
1
28
42
70
1999
M
F
T
26
17
43
2
3
5
2
0
2
3
2
5
2
0
2
2
0
2
1
3
4
0
1
1
0
0
0
38
26
64
2000
M
F
T
11
16
27
1
1
2
5
2
7
0
3
3
1
2
3
1
0
1
2
1
3
0
1
1
0
0
0
21
26
47
1999
M
F
T
84
64
148
6
9
15
4
3
7
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5
13
11
4
15
8
10
18
11
11
22
5
13
18
1
6
7
138
125
263
2000
M
F
T
76
64
140
8
5
13
9
7
16
5
7
12
8
10
18
8
14
22
8
16
24
10
10
20
2
6
8
134
139
273
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
3
2
5
10
10
20
31
118
149
45
130
175
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
1
15
23
38
75
160
235
90
184
274
1999
M
F
T
23
14
37
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
23
14
37
2000
M
F
T
11
13
24
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
11
13
24
Kap.18: Symptome und abnorme klinischeund Laborbefunde
Chap.18: Symptômes, signes et résultats
anormaux d’examens cliniques
et de laboratoire:
Cap.18: Sintomi, segni e risultati anormali
di esami clinici e di laboratorio
Senilität
Sénilité
Senilità
R54
Plötzlicher Kindstod (Sids)
Syndrome de la mort subite du nourrisson
Sindrome della morte improvvisa nell’infanzia
R95
58
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Plötzlicher Tod unbekannter Ursache
Mort subite de cause inconnue
Morte improvvisa da causa sconosciuta
R96
Unbekannte Todesursache
Cause inconnue de mortalité
Causa di morte sconosciuta
R98-R99
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
R00-R99
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
2
2
0
0
0
0
0
0
1
0
1
2
0
2
1
1
2
2
1
3
4
5
9
5
7
12
15
16
31
2000
M
F
T
M
F
T
1
0
1
9
13
22
0
0
0
18
6
24
0
0
0
43
10
53
1
0
1
45
16
61
0
0
0
85
43
128
1
0
1
123
55
178
1
3
4
200
84
284
0
1
1
161
145
306
1
1
2
111
223
334
5
5
10
795
595
1390
2000
M
F
T
16
14
30
16
13
29
31
7
38
40
12
52
84
27
111
117
62
179
152
82
234
165
131
296
93
206
299
714
554
1268
1999
M
F
T
0
1
1
1
1
2
5
1
6
4
2
6
7
5
12
15
9
24
37
20
57
54
38
92
54
134
188
177
211
388
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
3
0
3
6
4
10
11
3
14
23
10
33
25
18
43
66
57
123
48
153
201
182
245
427
1999
M
F
T
32
30
62
19
7
26
48
11
59
50
18
68
94
48
142
140
65
205
242
107
349
229
198
427
201
482
683
1055
966
2021
2000
M
F
T
28
27
55
16
13
29
34
7
41
47
16
63
95
30
125
141
72
213
178
104
282
246
212
458
217
520
737
1002
1001
2003
1999
M
F
T
22
16
38
84
24
108
76
15
91
47
14
61
30
16
46
33
9
42
28
12
40
33
21
54
18
18
36
371
145
516
2000
M
F
T
18
9
27
83
17
100
81
13
94
45
19
64
52
15
67
43
17
60
28
25
53
47
33
80
22
11
33
419
159
578
1999
M
F
T
5
10
15
6
3
9
4
1
5
8
3
11
5
2
7
5
1
6
3
5
8
7
4
11
7
11
18
50
40
90
2000
M
F
T
6
7
13
5
2
7
5
1
6
9
3
12
7
1
8
8
6
14
4
9
13
13
15
28
7
7
14
64
51
115
1999
M
F
T
3
1
4
3
1
4
0
0
0
3
0
3
1
1
2
2
1
3
3
0
3
6
1
7
2
0
2
23
5
28
2000
M
F
T
1
0
1
1
2
3
2
0
2
2
0
2
5
2
7
6
1
7
3
2
5
7
5
12
0
0
0
27
12
39
1999
Übrige Symptome und abnorme klinische
und Laborbefunde
Autres symptômes, signes et résultats
anormaux
Altri sintomi, segni e risultati anormali
di esami clinici e di laboratorio
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
Kap.20: Äussere Ursachen von Morbidität
und Mortalität
Chap.20: Causes externes de morbidité
et mortalité
Cap.20: Cause esterne di morbosita e mortalita
Verkehrsunfälle:
Accidents de transport:
Accidenti da trasporto:
Strassenverkehrsunfälle:
Accidents de la route:
Accidenti stradali:
V01-V79, V85-V87, V89
Fussgänger
Piéton
Pedone
V01-V09
Radfahrer
Cycliste
Ciclista
V10-V19
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
59
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Motorradfahrer
Motocycliste
Motociclista
V20-V29
Dreirädiges Motorfahrzeug
Véhicule à trois roues
Veicolo a tre ruote
V30-V39
Auto (Personenwagen)
Automobile
Occupante di autoveicolo
V40-V49
Schwere Motorfahrzeuge (Lieferwagen, Autobus)
Camionnette, véhicule lourd ou autobus
Veicolo a motore pesante (furgoncino, furgone,
veicolo da trasporto pesante, autobus)
V50-V79
Andere und n.n.b. Fahrzeuge
Autres véhicules ou type non précisé
Altri veicoli o tipi non precisati
V85-V87, V89
Eisenbahnunfälle
Accidents ferroviaires
Accidenti ferroviari
V81
Wasserverkehrsunfälle
Accidents de transport par eau
Accidenti da trasporto per acqua
V90-V94
Flugverkehrsunfälle
Accidents de transport aérien
Accidenti da trasporto aereo e spaziale
V95-V97
60
Jahr
Année
Anno
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
0
1
1
15
1
16
19
0
19
7
1
8
9
1
10
2
0
2
3
0
3
3
0
3
1
1
2
59
5
64
2000
M
F
T
4
0
4
13
4
17
21
0
21
10
1
11
5
3
8
3
1
4
3
1
4
4
0
4
1
0
1
64
10
74
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
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0
1
2000
M
F
T
1
0
1
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0
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
0
2
1999
M
F
T
7
0
7
29
15
44
29
10
39
17
5
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10
7
17
11
4
15
7
5
12
12
8
20
6
2
8
128
56
184
2000
M
F
T
1
1
2
41
4
45
30
8
38
15
10
25
19
5
24
13
6
19
8
5
13
6
5
11
5
1
6
138
45
183
1999
M
F
T
0
0
0
1
0
1
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0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
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0
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5
5
10
13
3
16
12
2
14
4
8
12
1
4
5
108
39
147
2000
M
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5
1
6
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5
26
21
4
25
8
5
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4
19
10
3
13
10
8
18
17
7
24
8
2
10
115
39
154
1999
M
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2
7
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2000
M
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3
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0
2
0
0
0
0
0
0
22
2
24
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Sonstige Verkehrsunfälle
Autres accidents de transport
Altri accidenti da trasporto
V80, V82-V84, V88, V98-V99
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
V01-V99
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
2
1
3
2
0
2
1
1
2
1
1
2
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5
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0
0
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6
26
2000
M
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2
1
3
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3
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2
5
1
6
1
1
2
1
0
1
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0
4
2
0
2
0
0
0
19
4
23
1999
M
F
T
24
18
42
87
24
111
86
17
103
52
15
67
39
17
56
46
9
55
32
12
44
35
23
58
18
18
36
419
153
572
2000
M
F
T
20
10
30
89
18
107
83
15
98
58
20
78
61
16
77
47
17
64
34
25
59
50
33
83
23
11
34
465
165
630
1999
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2000
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1999
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1
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516
423
561
984
2000
M
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T
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51
60
41
101
133
138
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191
367
558
518
571
1089
1999
M
F
T
6
2
8
8
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10
14
1
15
18
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25
34
5
39
27
9
36
59
38
97
119
127
246
145
371
516
430
562
992
2000
M
F
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44
40
12
52
60
41
101
133
138
271
191
367
558
522
571
1093
1999
M
F
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2
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43
21
64
2000
M
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0
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3
2
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0
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38
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53
1999
M
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2000
M
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0
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1999
M
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0
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32
2000
M
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0
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5
5
4
9
3
2
5
1
1
2
22
14
36
Stürze:
Chutes:
Cadute:
Schlittschuh-, Ski-, Rollschuh- oder
Skateboardunfälle
Accidents de skis, patins à glace, patins à roulettes
ou planche à roulettes
Caduta interessante pattini da ghiaccio, sci,
pattini a rotelle o skateboard
W02
Sonstige Stürze
Autres chutes
Altre cadute
W00-W01, W03-W19
TOTAL SUBKAPITEL
TOTAL SOUS-CHAPITRE
TOTALE SUBCAPITOLO
W00-W19
Unfälle durch Ertrinken
Noyade et submersion accidentelles
Annegamento e sommersione accidentali
W65-W74
Unfälle durch elektrischen Strom
Accidents causés par exposition au courant
électrique
Esposizione a corrente elettrica
W85-W87
Unfälle durch Rauch, Feuer und Flammen
Accidents causés par exposition à la fumée,
au feu et aux flammes
Esposizione a fumo, fuoco e fiamme
X00-X09
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
61
T1 Anzahl Todesfälle nach Todesursachen Schweiz, 1999 und 2000
T1 Nombre de décès par cause en Suisse, 1999 et 2000
T1 Numero di decessi secondo la causa in Svizzera, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Causes de décès, catégories (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Unfälle durch Tiere, Natur- und Umwelteinflüsse
Accidents causés par des animaux et des autres
phénomènes naturels
Esposizione alle forze della natura
W53-W64, X20-X39, X50-X57
Jahr
Année
Anno
GeAltersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
schlecht
Sexe
0–14
15–24 25–34 35–44 45–54
Sesso
55–64
65–74
75–84
85 u.m. Total
1999
M
F
T
1
0
1
4
1
5
5
2
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5
1
6
3
2
5
1
3
4
4
1
5
6
5
11
2
2
4
31
17
48
2000
M
F
T
0
0
0
5
0
5
4
0
4
4
3
7
7
2
9
3
2
5
2
4
6
4
0
4
1
2
3
30
13
43
Unfallmässige Vergiftungen (ohne psychotrope
Substanzen)
Intoxications accidentelles (sans substances
psycho-actives)
Avvelenamento accidentale (esclusi psicofarmaci)
X40-X49
1999
M
F
T
1
0
1
0
0
0
1
0
1
2
1
3
3
1
4
1
0
1
1
1
2
0
1
1
0
1
1
9
5
14
2000
M
F
T
1
0
1
3
0
3
4
1
5
3
2
5
0
4
4
2
2
4
4
1
5
0
2
2
2
0
2
19
12
31
Suizid
Suicide et lésions auto-infligées
Suicidio ed autolesione intenzionale
X60-X84
1999
M
F
T
2
2
4
85
21
106
133
37
170
157
53
210
179
72
251
131
45
176
104
63
167
98
47
145
41
27
68
930
367
1297
2000
M
F
T
4
1
5
79
20
99
147
47
194
182
65
247
178
59
237
123
70
193
114
58
172
103
57
160
49
22
71
979
399
1378
1999
M
F
T
2
2
4
9
3
12
6
8
14
9
9
18
6
3
9
7
2
9
1
1
2
0
2
2
1
0
1
41
30
71
2000
M
F
T
3
5
8
5
5
10
6
6
12
4
7
11
2
4
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2
1
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3
2
5
0
2
2
0
0
0
25
32
57
1999
M
F
T
0
1
1
5
1
6
6
3
9
7
2
9
4
5
9
7
3
10
5
4
9
6
0
6
2
1
3
42
20
62
2000
M
F
T
2
0
2
6
1
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1
8
6
2
8
7
4
11
7
8
15
7
3
10
2
1
3
5
0
5
49
20
69
1999
M
F
T
12
3
15
17
5
22
23
7
30
27
6
33
21
7
28
33
8
41
26
13
39
35
27
62
15
29
44
209
105
314
2000
M
F
T
16
6
22
14
5
19
20
4
24
20
8
28
25
4
29
34
10
44
36
17
53
37
31
68
19
42
61
221
127
348
1999
M
F
T
58
38
96
220
59
279
282
79
361
284
99
383
305
115
420
261
82
343
235
135
370
308
238
546
226
451
677
2179
1296
3475
2000
M
F
T
56
26
82
230
52
282
292
76
368
310
114
424
325
101
426
267
129
396
268
157
425
335
269
604
292
445
737
2375
1369
3744
1999
M
F
T
334
232
566
327
128
455
534
240
774
834
474
1308
1744
1014
2758
3443
1779
5222
6298
3835
10133
9584
9122
18706
7339
15248
22587
30437
32072
62509
2000
M
F
T
332
240
572
331
116
447
537
210
747
881
483
1364
1763
965
2728
3443
1982
5425
6217
3816
10033
9567
9045
18612
7340
15277
22617
30411
32134
62545
Mord, Totschlag und vorsätzliche Verletzungen
Homicide et lésions provoquées intentionnellement
Omicidio ed aggressione
X85-Y09
Gewaltsamer Tod zweifelhafter Ursache
Mort violente de cause indéterminée
Morte violenta di causa indeterminata
Y10-Y34
Übrige äussere Ursachen der Mortalität
Autres causes externes de mortalité
Altre cause esterne di morbosità e mortalità
W20-W49, W50-W64, W75-W84, X10-X29,
X58-X59, Y35-Y36, Y40-Y84,
Y85-Y84, Y90-Y98
TOTAL KAPITEL CHAPITRE CAPITOLO
V01-Y98
Total Anzahl Todesfälle
Nombre des décès total
Totale generale delle cause di morte
A00-Y89
62
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T2: Anzahl Todesfälle nach Todesursachen in der Schweiz, Kinder 0 bis 14 Jahre, 1999 und 2000
T2: Nombre de décès par cause en Suisse, enfants de 0 à 14 ans, 1999 et 2000
T2: Nummero di decessi secondo la causa in Svizzera, bambini di 0 a 14 anni, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Catégorie de causes de décès (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Geschlecht
Sexe
Sesso
Altersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
Tage / Jour / giorni
0–6
7–27
Total
Total
Totale
Jahr / années / anni
28–364
0
1–4
5–9
10–14
Kap.1: Infektiöse und parasitäre Krankheiten
Chap.1: Maladies infectieuses
Cap.1: Malattie infettive
Meningokokkeninfektion
Infections à méningocoques
Infezione meningococcica
A39
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
1
0
1
1
2
1
3
2
0
2
0
0
0
4
2
6
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
1
0
1
1
3
1
4
0
0
0
2
1
3
5
3
8
Total Kapitel 1, total chapitre 1, totale capitolo 1
Infektiöse und parasitäre Krankheiten
Maladies infectieuses
Malattie infettive
A00-B99
1999
M
F
T
0
0
0
0
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0
3
3
0
3
3
3
1
4
4
1
5
0
0
0
7
5
12
2000
M
F
T
0
1
1
1
0
1
1
2
3
2
3
5
4
3
7
0
0
0
2
1
3
8
7
15
Kap. 2 Neubildungen, Tumore
Chap. 2 Tumeurs
Cap. 2 Tumori
C00-D48
1999
M
F
T
1
0
1
0
0
0
1
1
2
2
1
3
3
4
7
5
5
10
3
3
6
13
13
26
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
1
2
1
1
2
7
3
10
6
6
12
9
7
16
23
17
40
Kap.3: Krankheiten des Blutes
und der blutbildenden Organe
Chap.3: Maladies du sang et des organes
hématopoïétiques:
Cap.3: Malattie del sangue, e del tessuto
ematopoietico:
D50-D89
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
1
0
1
0
0
0
1
0
1
2
0
2
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
1
1
0
1
1
0
2
2
0
0
0
2
0
2
2
3
5
Kap.4: Endokrine, Ernährungsund Stoffwechselkrankheiten
Chap.4: Maladies endocriniennes, nutritionnelles
et métaboliques
Cap.4: Malattie endocrine, nutrizionali
e metaboliche
E00-E89
1999
M
F
T
0
2
2
1
0
1
2
0
2
3
2
5
1
2
3
1
0
1
1
2
3
6
6
12
2000
M
F
T
1
0
1
2
0
2
2
1
3
5
1
6
2
1
3
2
0
2
5
1
6
14
3
17
Kap.6: Krankheiten des Nervensystems
Chap.6: Maladies du système nerveux
Cap.6: Malattie del sistema nervoso
G00-G99
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
4
2
6
4
2
6
4
3
7
2
3
5
5
3
8
15
11
26
2000
M
F
T
0
1
1
1
0
1
7
2
9
8
3
11
2
3
5
1
1
2
0
3
3
11
10
21
1999
M
F
T
1
0
1
0
1
1
2
1
3
3
2
5
1
1
2
2
0
2
2
1
3
8
4
12
2000
M
F
T
1
1
2
0
0
0
2
1
3
3
2
5
3
1
4
0
0
0
1
1
2
7
4
11
Kap.9: Krankheiten des Kreislaufsystems
Chap.9: Maladies de l’appareil circulatoire
Cap.9: Malattie del sistema circolatorio
I00-I99
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
63
T2: Anzahl Todesfälle nach Todesursachen in der Schweiz, Kinder 0 bis 14 Jahre, 1999 und 2000
T2: Nombre de décès par cause en Suisse, enfants de 0 à 14 ans, 1999 et 2000
T2: Nummero di decessi secondo la causa in Svizzera, bambini di 0 a 14 anni, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Catégorie de causes de décès (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Geschlecht
Sexe
Sesso
Altersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
Tage / Jour / giorni
0–6
Kap.10: Krankheiten des Atmungssystems
Chap.10: Maladies de l’appareil respiratoire
Cap.10: Malattie del sistema respiratorio
J00-J99
Kap.11: Krankheiten des Verdauungssystems
Chap.11: Maladies de l’appareil digestif
Cap. 11: Malattie dell’apparato digerente
K00-K92
7–27
Total
Total
Totale
Jahr / années / anni
28–364
0
1–4
5–9
10–14
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
2
0
2
2
0
2
3
1
4
2
0
2
0
2
2
7
3
10
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
2
3
1
2
3
0
1
1
1
0
1
1
1
2
3
4
7
1999
M
F
T
0
0
0
0
1
1
2
0
2
2
1
3
0
0
0
1
0
1
0
0
0
3
1
4
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
1
2
1
1
2
2
0
2
1
0
1
0
0
0
4
1
5
1999
M
F
T
46
22
68
0
0
0
0
0
0
46
22
68
1
0
1
0
0
0
0
0
0
47
22
69
2000
M
F
T
41
24
65
1
3
4
1
1
2
43
28
71
0
0
0
0
0
0
0
0
0
43
28
71
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2000
M
F
T
2
0
2
0
0
0
0
0
0
2
0
2
0
0
0
0
0
0
0
1
1
2
1
3
1999
M
F
T
87
44
131
7
8
15
3
3
6
97
55
152
1
0
1
0
0
0
0
0
0
98
55
153
2000
M
F
T
82
54
136
13
14
27
4
5
9
99
73
172
0
0
0
0
0
0
0
1
1
99
74
173
1999
M
F
T
1
3
4
1
0
1
0
0
0
2
3
5
0
0
0
0
2
2
0
0
0
2
5
7
2000
M
F
T
1
1
2
0
0
0
0
0
0
1
1
2
2
0
2
0
0
0
0
0
0
3
1
4
1999
M
F
T
16
13
29
5
4
9
9
3
12
30
20
50
3
1
4
0
1
1
1
0
1
34
22
56
2000
M
F
T
22
10
32
6
1
7
10
3
13
38
14
52
2
3
5
0
0
0
1
2
3
41
19
60
Kap.16: Krankheiten der Perinatalperiode
Chap.16: Certaines maladies dont l’origine
se situe dans la période périnatale:
Chap.16: Alcune condizioni morbose che hanno
origine nel periodo perinatale:
Schädigungen und Störungen im Zusammenhang
mit der Schwangerschaft
P00-P02,P04-P08
Lésions et troubles en rapport avec la grossesse
Disturbi legati alla gravidanza
Geburtstrauma
Traumatismes obstétricaux
Traumatismi da parto
P03, P10-P15
Total Kapitel 16, total chapitre 16,
totale capitolo 16
Krankheiten der Perinatalperiode
Certaines maladies dont l’origine se situe
dans la période périnatale:
Alcune condizioni morbose che hanno origine
nel periodo perinatale:
P00-P96
Kap.17: Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomeanomalien
Chap.17: Malformations congénitales et
anomalies chromosomiques
Chap.17: Malformazioni congenite, deformazioni
ed anomalie cromosomiche
Spina Bifida
Spina bifida
Spina bifida
Q05
Missbildungen des Kreislaufsystems
Malformations congénitales de l’appareil circulatoire
Malformazioni congenite dell’apparato circolatorio
Q20-Q28
64
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
T2: Anzahl Todesfälle nach Todesursachen in der Schweiz, Kinder 0 bis 14 Jahre, 1999 und 2000
T2: Nombre de décès par cause en Suisse, enfants de 0 à 14 ans, 1999 et 2000
T2: Nummero di decessi secondo la causa in Svizzera, bambini di 0 a 14 anni, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Catégorie de causes de décès (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Geschlecht
Sexe
Sesso
Altersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
Tage / Jour / giorni
0–6
Chromosomenanomalien
Anomalies chromosomiques
Anomalie cromosomiche
Q90-Q99
Total Kapitel 17, total chapitre 17,
totale capitolo 17
Angeborene Fehlbildungen und Chromosomenanomalien
Malformations congénitales et anomalies
chromosomiques
Malformazioni e deformazioni congenite, anomalie
cromosomiche
Q00-Q99
7–27
Total
Total
Totale
Jahr / années / anni
28–364
0
1–4
5–9
10–14
1999
M
F
T
3
10
13
0
1
1
0
2
2
3
13
16
1
1
2
0
0
0
0
0
0
4
14
18
2000
M
F
T
7
5
12
0
4
4
2
2
4
9
11
20
0
1
1
1
1
2
1
1
2
11
14
25
1999
M
F
T
48
40
88
10
8
18
14
9
23
72
57
129
5
4
9
3
3
6
4
0
4
84
64
148
2000
M
F
T
41
33
74
7
9
16
16
10
26
64
52
116
6
6
12
2
1
3
4
5
9
76
64
140
1999
M
F
T
1
1
2
0
1
1
20
12
32
21
14
35
2
0
2
0
0
0
0
0
0
23
14
37
2000
M
F
T
0
1
1
0
1
1
11
11
22
11
13
24
0
0
0
0
0
0
0
0
0
11
13
24
1999
M
F
T
4
4
8
0
1
1
21
16
37
25
21
46
4
7
11
1
1
2
2
1
3
32
30
62
2000
M
F
T
5
8
13
2
2
4
13
14
27
20
24
44
2
1
3
3
0
3
3
2
5
28
27
55
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
1
2
1
1
2
5
4
9
7
4
11
11
9
20
24
18
42
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
2
1
3
2
1
3
4
3
7
8
4
12
6
2
8
20
10
30
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
1
0
1
3
2
5
0
0
0
2
0
2
6
2
8
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
1
2
1
1
2
1
0
1
0
0
0
0
1
1
2
2
4
Kap.18:
Symptome und abnorme klinischeund Laborbefunde
Chap.18: Symptômes, signes et résultats
anormaux d’examens cliniques
et de laboratoire:
Cap.18: Sintomi, segni e risultati anormali
di esami clinici e di laboratorio:
Plötzlicher Kindstod (Sids)
Syndrome de la mort subite du nourrisson
Sindrome della morte improvvisa nell’infanzia
R95
Total Kapitel 18, total chapitre 18,
totale capitolo 18
Symptome und abnorme klinische- und Laborbefunde
Symptômes, signes et résultats anormaux
d’examens
Sintomi, signi, reperti clinici e di laboratorio anormali
R00-R99
Kap. 20: Äussere Ursachen: Unfälle, Mord
und Totschlag
Chap. 20: Causes externes: Accidents, agressions
Cap. 20: Cause esterni: accidenti ed aggressione
Verkehrsunfälle:
Accidents de transport:
Accidenti da trasporto:
V00-V99
Stürze:
Chutes:
Cadute:
W00-W19
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
65
T2: Anzahl Todesfälle nach Todesursachen in der Schweiz, Kinder 0 bis 14 Jahre, 1999 und 2000
T2: Nombre de décès par cause en Suisse, enfants de 0 à 14 ans, 1999 et 2000
T2: Nummero di decessi secondo la causa in Svizzera, bambini di 0 a 14 anni, 1999 e 2000
Todesursachen, Kategorien (ICD-10 Codes)
Catégorie de causes de décès (codes CIM-10)
Cause di morte, categorie (codici ICD-10)
Jahr
Année
Anno
Geschlecht
Sexe
Sesso
Altersgruppen, Groupes d’âges, Classi d’età
Tage / Jour / giorni
0–6
Unfälle durch Ertrinken
Noyade et submersion accidentelles
Annegamento e sommersione accidentali
W65-W74
Mord, Totschlag und vorsätzliche Verletzungen
Homicide et lésions provoquées
intentionnellement
Omicidio ed aggressione
X85-Y09
Total Kapitel 20, total chapitre 20,
totale capitolo 20
Äussere Ursachen
Causes externes
Cause esterne
V01-Y98
Total Anzahl Todesfälle
Nombre des décès total
Totale generale delle cause di morte
A00-Y89
66
7–27
Total
Total
Totale
Jahr / années / anni
28–364
0
1–4
5–9
10–14
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
4
7
11
0
1
1
2
1
3
6
9
15
2000
M
F
T
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
0
2
1
2
3
1
0
1
4
2
6
1999
M
F
T
0
0
0
0
0
0
1
0
1
1
0
1
1
0
1
0
1
1
0
1
1
2
2
4
2000
M
F
T
1
1
2
1
0
1
1
2
3
3
3
6
0
0
0
0
0
0
0
2
2
3
5
8
1999
M
F
T
0
0
0
0
1
1
5
1
6
5
2
7
22
14
36
10
6
16
21
16
37
58
38
96
2000
M
F
T
1
1
2
1
0
1
7
5
12
9
6
15
16
6
22
15
8
23
16
6
22
56
26
82
1999
M
F
T
141
90
231
18
20
38
56
36
92
215
146
361
49
37
86
31
20
51
39
29
68
334
232
566
2000
M
F
T
131
99
230
27
25
52
56
45
101
214
169
383
44
27
71
31
16
47
43
28
71
332
240
572
Bundesamt für Statistik
Office fédéral de la statistique
Ufficio federale di statistica
La serie «Statistica della Svizzera»
pubblicata dall‘Ufficio federale di statistica (UST)
comprende i settori seguenti:
0
Basi statistiche e presentazioni generali
11 Trasporti e comunicazioni
1
Popolazione
12 Denaro, banche e assicurazioni
2
Territorio e ambiente
13 Sicurezza sociale
3
Lavoro e reddito
14 Salute
4
Economia
15 Formazione e scienza
5
Prezzi
16 Cultura, media, utilizzazione del tempo
6
Industria e servizi
17 Politica
7
Agricoltura e selvicoltura
18 Amministrazione e finanze pubbliche
8
Energia
19 Diritto e giustizia
9
Costruzioni e abitazioni
20 Reddito e qualità di vita della popolazione
10 Turismo
21 Sviluppo sostenibile e disparità regionali
Publikationsprogramm BFS / Programme des publications de l’OFS / Programma di pubblicazioni dell’UST
Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat – als zentrale Statistikstelle des Bundes – die Aufgabe, statistische Informationen breiten
Benutzerkreisen zur Verfügung zu stellen.
Die Verbreitung der statistischen Information geschieht gegliedert nach Fachbereichen (vgl. Umschlagseite 2) und mit verschiedenen
Mitteln.
Nähere Angaben zu den verschiedenen Diffusionsmitteln liefert das alle 2 Jahre nachgeführte Publikationsverzeichnis. Es ist auf dem
Internet abzurufen oder kann gratis über Tel. 032 713 60 60 bezogen werden.
En sa qualité de service central de statistique de la Confédération, l’Office fédéral de la statistique (OFS) a pour tâche de rendre les
informations statistiques accessibles à un large public.
L’information statistique est diffusée par domaine (cf. verso de la première page de couverture); elle emprunte diverses voies.
La Liste des publications, qui est mise à jour tous les deux ans, donne davantage de détails sur les divers moyens de diffusion. Elle est
proposée sur Internet et peut être obtenue gratuitement en téléphonant au no 032 713 60 60.
In quanto servizio centrale di statistica della Confederazione, l‘Ufficio federale di statistica (UST) ha il compito di rendere le informazioni
statistiche accessibili a un vasto pubblico.
L’informazione statistica è diffusa per settore (cfr. seconda pagina di copertina) attraverso differenti mezzi.
Maggiori informazioni sui diversi mezzi di diffusione utilizzati sono contenute nell’Elenco delle pubblicazioni, aggiornato ogni due anni.
Esso può essere consultato in Internet ed è ottenibile gratuitamente telefonando al n. 032 713 60 60.
Die Todesursachenstatistik liefert wichtige Indikatoren für den Gesundheitszustand
der Bevölkerung. Sie gibt Aufschluss über die Häufigkeit und die Entwicklung ernsthafter
Krankheiten. Ihre Resultate dienen als Eckdaten für klinisch-medizinische und epidemiologische Studien.
Die vorliegende Publikation umfasst die Todesfälle der Jahre 1999 und 2000 aufgeteilt nach Alter, Geschlecht und Todesursache.
La statistique des causes de décès livre des indicateurs importants de l’état de santé
de la population et fournit des données de référence pour des études cliniques et épidémiologiques. Ainsi la statistique des causes de décès nous renseigne sur l’apparition
et l’évolution des maladies dans la population.
La présente publication indique le nombre de décès survenus en 1999 et 2000,
en les répartissant par âge, par sexe et suivant la cause du décès.
La statistica delle cause di morte descrive la frequenza delle malattie gravi nella popolazione, fornendo così importanti indicatori dello stato di salute della popolazione.
I suoi risultati servono da cifre chiave per studi medico-clinici ed epidemiologici. Descrive
l’insorgenza e il decorso delle malattie in seno alla popolazione.
La presente pubblicazione considera i decessi sopravvenuti nel 1999 e nel 2000,
ripartiti secondo l’età, il sesso e la causa di morte.
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ISBN 3-303-14078-2
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Statistica delle cause di morte - Bundesamt für Statistik