Schulsprengel - Istituto comprensivo
St. Ulrich – Ortisei
Leitbild – Piano di Sviluppo
Schulprogramm – Piano Offerta Formativo
2015/2016
Leitbild
Seite 3
Leitsätze
Seite 4
Ȕbersicht / Bereiche
Seite 9
Schulprogramme
Seite 10
Maßnahmen
Seite 36
Anhänge
Seite 62
Wenn du ein Schiff bauen willst,
dann trommle nicht die Männer zusammen,
um die Aufgaben zu vergeben,
sondern lehre die Männer
die Sehnsucht nach dem weiten,
endlosen Meer.
(Saint Exupery)
Dieses Zitat von Saint Exupery bedeutet für uns:
“Wenn du Kinder auf das Leben vorbereiten willst, so lehre
sie die Sehnsucht nach dem Leben.“
„Wenn du Kindern Wissen vermitteln willst, so lehre sie die
Sehnsucht nach Wissen.“
Unser Ziel ist es unsere Schüler/innen im Entdecken, Entwickeln und
Ausbauen ihrer persönlichen Interessen und Fähigkeiten zu
unterstützen und zu fördern.
Um diesen Grundsätzen gerecht werden zu können, handeln wir nach
folgenden Leitsätzen:
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Leitsätze
Der Schüler/ die Schülerin in seiner/ ihrer psychischen
und physischen Ganzheit steht im Mittelpunkt
Wir garantieren unseren Schüler/innen ein angstfreies
Lernen und sorgen für ein gutes Schulklima
Wohlfühlen ist Grundlage
für leichteres und zielführendes Lernen
Leitbild / Leitsätze
Eine demokratische Schule ist kein Luxus
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Der Schüler/ die Schülerin in seiner/ ihrer psychischen
und physischen Ganzheit steht im Mittelpunkt
Wir wollen unsere Schüler/innen in ihrer Entwicklung zu
selbstbewussten, sozialkompetenten, teamfähigen, wissensinteressierten, toleranten konfliktfähigen, demokratisch und
humanistisch gebildeten Menschen begleiten.
Wir verstehen Schule nicht nur als Ort der Vermittlung von
Wissen, sondern fördern ebenso die Bildung der Sinne, der
Gefühle, der Geschicklichkeit, Ausdrucksfähigkeit und
Handlungsfähigkeit ( Lernen mit Kopf, Herz und Hand).
Wir schaffen die Voraussetzungen für ein lebensnahes
Lernen und Arbeiten.
Leitbild / Leitsätze
Wir fördern begabte und lernschwache Schüler/innen durch
zeitgemäße und abwechslungsreiche Unterrichtsformen und
aktuelle Unterrichtsmittel.
Wir garantieren unseren Schüler/innen ein angstfreies
Lernen und sorgen für ein gutes Schulklima
Wir tragen dafür Sorge, dass:
Vertrauen wachsen kann und Fehler erlaubt sind
Gefühle und Wünsche Platz haben
Konflikte als Chance begriffen werden, sich in
Konfliktlösungsstrategien zu üben
Schüler/innen auch mit ihren Schwächen angenommen und
wertgeschätzt werden
Wir eine Kultur des Respekts und der Toleranz fördern
Schüler/innen vor Mobbing jeglicher Art geschützt werden
Sich die Bewertung der Schüler/innen an der
Gesamtpersönlichkeit orientiert
und Bewertungen transparent und nachvollziehbar erfolgen
die Einstiegsphase in den ersten Klassen rücksichtsvoll erfolgt
Leitbild / Leitsätze
Uns als Erwachsene unserer Vorbildfunktion bewusst sind
Wohlfühlen ist Grundlage
für leichteres und zielführendes Lernen
Wir unterstützen unsere Schüler/innen und Schüler bei der
Erfüllung der schulischen Aufgaben und fördern ihre Bereitschaft
zum Lernen, indem wir das positive Befinden bewusst fördern.
Wir setzen Maßnahmen, um ein umfassendes körperliches,
seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen.
Gesundheit beinhaltet für uns ein positives Gesamtkonzept, das
soziale
Geborgenheit, individuelle Ressourcen, Bildung,
seelische
Ausgewogenheit und körperliche
Fähigkeiten
gleichermaßen berücksichtigt.
Wir fördern einen gesundheitsfördernden Lebensstil unserer
Schüler/innen.
Wir erarbeiten eine konstruktive Problem- und Konfliktkultur.
die
den
Wir pflegen pädagogische Formen in unserer Arbeit, die den
sozialen und verantwortungsbewussten Umgang miteinander
ermöglichen.
Wir erziehen zu einem fairen, gewaltfreien und kritischen
Umgang miteinander.
Leitbild / Leitsätze
Wir
lösen
Konflikte
gewaltfrei
und
setzen
zwischenmenschliche, respektvolle Kommunikation in
Vordergrund.
Eine demokratische Schule ist kein Luxus
Wir sehen es als unsere Aufgabe unsere Schüler/innen zu
demokratischen, verantwortungsbewussten und kritischen
Bürgern/innen zu erziehen.
Dabei erfüllt „Demokratie lernen“ gleichzeitig drei Funktionen:
Demokratie lernen, um in Zukunft bewusst demokratisch handeln
zu können.
Demokratie leben, d.h. an einer demokratischen
Schulgemeinschaft teilhaben, um demokratische Umgangsformen
zu erwerben.
Demokratie als Lebensform mitgestalten, um eine transferfähige
Erfahrung für die Gestaltung eines demokratischen
Gemeinwesens zu machen.
Demokratie lernen erfolgt in unserer Schule demnach nach
drei Formen des Lernens:
In diesem Sinne schaffen wir Möglichkeiten der Mitsprache
für alle Schulpartner/innen.
Wir beziehen wir die Meinung unserer Schüler/innen in den
Unterricht ein.
Wir nehmen die Anliegen unserer Schüler/innen ernst.
Wir informieren unsere Schüler/innen transparent und kindbzw. jugendgerecht über ihre Pflichten und Rechte (laut
Schülercharta und Schulordnung).
Leitbild / Leitsätze
bewusste Aneignung von Wissen
lebendige Erfahrung
partizipatorische Mitgestaltung
Übersicht / Bereiche
Klassen mit
musikalischer
Ausrichtung
Sprache
Politische- und
demokratische
Bildung
Bildungsziele
Gremien und
Gruppen
Integration
Fächer/
fächerübergreifendes Lernen
Bildungsangebote
Gesundheitserziehung und
Persönlichkeitsbildung
Medienerziehung
Reflektiertes
Handeln
Schulbibliothek
Elternhaus/Schule
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Schulprogramm
Unterrichtsentwicklung
Bildungsziele
Ausgangslage
Unsere Schule ist sich bewusst, dass sie einem Bildungsauftrag nachzukommen
hat, der unseren Schülern/innen eine sichere Zukunft garantieren soll, indem wir
sie auf das Leben, ihren weiteren Bildungsweg und auf die Herausforderungen der
Berufswelt so gut wie möglich vorbereiten.
Wir sind uns bewusst, dass LERNEN formal und non formal erfolgt und messen
beiden Lernformen eine wichtige Bedeutung zu.
Aufgaben und Ziele
zu ordnen, Verbindungen herzustellen und systematisch vorzugehen.
Wir bemühen uns Lerninhalte und die eigene Erfahrungswelt kritisch zu
durchleuchten.
 Wir fördern die selbständige und effiziente Aneignung von Wissen und legen
auf die Weiterentwicklung der Schlüsselfunktionen, wie Selbständigkeit,
Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit und Konfliktfähigkeit großen Wert.
 Wir legen in unserem Unterricht vor allem darauf Wert, dass Schüler / innen
ihre eigenen Fähigkeiten und Stärken erkennen und bewusst einsetzen.
 Wir unterstützen Schüler/innen darin, ihre Schwächen einzuschätzen und zu
lernen damit umzugehen.
Alle Beteiligten unserer Schule sollen Gemeinschaft demokratisch leben
und erleben dürfen.
 Wir sehen das soziale Lernen unserer Schüler/innen als eines unserer primären
Lernziele an.
Bildungsziele
Im Bereich der Bildung setzen wir auf folgende Schwerpunkte:
 Wir setzen bewusst Maßnahmen, um die natürliche Lernbereitschaft und
Neugierde unserer Schüler/innen und Lehrpersonen zu erhalten und zu
entfalten.
 Wir sorgen dafür, dass unsere Schüler/innen und Lehrpersonen
verschiedene Arbeitsformen bzw. - techniken kennen lernen und anwenden.
 Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Schüler/innen lernen, Lerninhalte
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Schulprogramm
Unterrichtsentwicklung
Schulentwicklungsprozesse:
Der Schulsprengel St.Ulrich hat in den letzten Jahren viel Energie in die
Schulentwicklungsprozesse gesteckt.
So haben wir in diesem Schuljahr für die Grundschule das Thema:
„Übergänge gestalten“ als eines unserer Leitthemen. Gemeinsam mit dem
Kindergarten erarbeiten wir ein Konzept, das eine graduelle Annäherung des
Kindergartens und der Grundschule ermöglicht. Prof. Willi Stadelmann, ein
bekannter Wissenschaftler im Bereich der Neurologie und Lernforschung, begleitet
uns in diesem Prozess.
Weiters wird die Montessoripädagogig gefördert und unterstützt. In diesem
Schuljahr startet an der Grundschule St.Ulrich zum ersten Mal ein Klassenzug mit
Montessoriausrichtung.
Die Fortbildungsreihe im Sinne der teamorientierten Unterrichtsentwicklung wird an
der Grundschule und an der Mittelschule fortgesetzt und unterstützt.
Im Laufe des vergangenen Schuljahres hat sich eine Projektgruppe intensiv mit der
Erarbeitung eines Schulentwicklungskonzeptes auseinandergesetzt.
Die Arbeitsgruppe hat ein Schulentwicklungsteam „SET“ vorgeschlagen, in dem
Lehrkräfte unseres Schulsprengels vertreten sind. Dieses Arbeitsteam wird sich mit
den Bedürfnissen unserer Schule, den Bedürfnissen unseres Umfeldes und den
gesellschaftlichen Bedürfnissen auseinandersetzen.
Aufgrund dieser Bedürfnisse wird das SET Leitlinien für die Schulentwicklung
vorgeben.Das Set wird in diesem Schuljahr seine Arbeit aufnehmen.
Schulprogramm
SET
Schulprogramm
Unterrichtsentwicklung
Projekt: Teamorientierte Unterrichtsentwicklung
Lehrkräfte der Grund- und Mittelschule setzen sich intensiv in
Fortbildungsmodulen mit der Teamorientierte Unterrichtsentwicklung auseinander.
Unser Ziel ist eine sorgfältige Projektplanung, die längerfristig folgende Fragen
klärt:
Wie verankern wir Teamorientierten Unterrichtsentwicklung im Schulprogramm?
Welche mittel-und langfristigen Ziele verfolgen wir?
Welche Zuständigkeiten und Aufgaben sind für die Beteiligten vorzusehen?
Welche Rollen und Aufgaben haben die jeweiligen beauftragten Fachpersonen an
unserer Schule?
Wie werden Unterrichtsteams gebildet und auf ihren Auftrag vorbereitet?
Was sind für uns Erfolgskriterien und wie überprüfen wir unser Handeln?
Auf welche Angebote können wir zurückgreifen?
1.
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Unterstützung durch das Deutsche Bildungsressort
Beratung bei der schulinternen Projektplanung und -entwicklung
Werkstätten für Lehrpersonen
Unterstützung der beauftragten Fachpersonen und Unterrichtsteams
Schulinterne Fortbildung zum Kooperativen Lernen
Deutsches Bildungsressort Bereich Innovation und Beratung
Unterrichtsentwicklung
In welchen Zeiträumen wollen wir was erreichen (Projektfahrplan)?
Schulprogramm
Unterrichtsentwicklung
Unterrichtsentwicklung
Das Lehrerkollegium hat beschlossen, im Bereich Schulentwicklung auf
teamorientierte Unterrichtsentwicklung zu setzen.
Das Projekt setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Grundlegende
Elemente dabei sind ein Grundkurs „Kooperatives Lernen und schüleraktivierender
Unterricht“ für Beauftragte aus den interessierten Schulen, zwei Halbtage davon
gemeinsam mit den Schulführungskräften, und Unterstützungsmaßnahmen für die
Umsetzung und Begleitung vor Ort.
Ziel ist eine längerfristig angelegte unterrichtszentrierte Qualitätsentwicklung nach
dem IQES-Online-Modell. Lehrpersonen werden in ihrem Kerngeschäft „Lehren und
Lernen“ unterstützt und erwerben u. a. Kompetenzen im Kooperativen Lernen, lernen
vielfältige Methoden sowie Evaluationsinstrumente kennen.
Schulprogramm
Unterrichtsentwicklung
Schwerpunkte des Vorhabens
Die Lehrkräfte werden ins „Kooperative Lernen und in den schüleraktivierenden
Unterricht“ eingeführt und bei der Umsetzung an den Schulen begleitet. Unterstützt
werden sie auch in der Weiterarbeit im Bereich der unterrichtszentrierten
Qualitätsentwicklung mit IQES online.
Die Teilnehmenden
-
erfahren, wie mit Kooperativem Lernen der Unterricht effektiver und nachhaltiger
gestaltet werden kann;
-
lernen an Hand von Praxisbeispielen und Forschungsergebnissen, wie das
selbstständige Lernen der Schülerinnen und Schüler wirksam gefördert werden
kann;
-
lernen vielfältige Methoden des Kooperativen Lernens im Praxistest kennen und
erweitern so ihr Methodenrepertoire;
-
erfahren, wie mit kooperativen Methoden inklusiver Unterricht gelingt, eignen sich
das Wissen an, wie das Kooperative Lernen in der Klasse eingeführt werden kann;
-
planen
als
Unterrichtsteam
Qualitätsentwicklung.
dauerhafte
unterrichtszentrierte
Unterrichtsentwicklung
eine
Schulprogramm
Schule und Umfeld
Ausgangslage
Unsere Schule ist sich bewusst, dass Schule nicht für sich allein steht, sondern
Teil eines viel größeren und umfangreichen Lebensumfeldes aller Schüler/innen
und Mitarbeiter/innen ist. Schule und Umfeld stehen in einer ständigen
Wechselbeziehung zueinander. Unsere Umwelt beeinflusst unser Lerngeschehen
mit. Wir lehren und lernen somit im Beachten und Einbeziehen des Umfeldes der
Schüler/innen und Lehrpersonen.
Wir sind uns bewusst, dass Schule die Pflicht hat sich mit sozialen, kulturellen,
technischen, strukturellen und ökonomischen Entwicklungstendenzen auseinander
zu setzen, und agieren bzw. reagieren in didaktischer, sozialer und inhaltlicher
Hinsicht darauf.
Ziele und Aufgaben
Schule und Umfeld
Demnach begrüßen wir die Zusammenarbeit mit Vereinen, öffentlichen
Institutionen sowie anderen Schulen und Bildungseinrichtungen, und nehmen an
kulturellen, religiösen und sportlichen Veranstaltungen teil, sofern ihre Vorhaben
und
Ziele
mit
unserem
Schulprogramm
in
Einklang
stehen.
Schulprogramm
Schule und Elternhaus
Ausgangslage
Unsere Schule ist sich bewusst, dass das Elternhaus und die Familie den
wesentlichsten und bedeutendsten Teil des gesamten Lebensumfeldes unserer
Schüler/innen ausmachen.
Damit wir unseren erzieherischen Aufgaben optimal und bedürfnisorientiert
nachkommen können, ist das Zusammenwirken von Lehrpersonen, Eltern und
Schülern/innen unerlässlich.
Aufgaben und Ziele
Schule und Elternhaus
Wir sind bestrebt den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen
Elternhaus und Schule stets zu gewährleisten und ständig zu optimieren. Dabei
steht das Wohl des Schülers / der Schülerin im Mittelpunkt. Fruchtbringende
Kooperation erfordert Begegnungen auf gleicher Augenhöhe, gegenseitigen
Respekt im Umgang, Beteiligung aller Mitwirkenden bei erzieherischen
Schwerpunktsetzungen, und demokratisches Zusammenarbeiten. Wir stellen
demnach Transparenz und einen funktionierenden Informationsfluss in den
Vordergrund und garantieren dadurch partnerschaftliches Handeln und Arbeiten
zwischen Schule und Elternhaus.
Schulprogramm
Sprache
Ausgangslage
Laut Gesetz ist in unserer Gemeinde das ladinische paritätische Schulmodell
vorgesehen, zu dem wir uns überzeugt bekennen. Unser Schulmodell garantiert
uns, dass die angestammte ladinische Sprache und Kultur erhalten und gefördert
wird und gewährleistet eine ausgeglichene und gediegene Kenntnis der deutschen
und italienischen Unterrichtssprache.
Wir sind uns bewusst, dass wir im kognitiven Bereich vermutlich den größten
Einfluss auf die Sprachentwicklung der Kinder haben, da Lernen in unserer Schule
hauptsächlich verbales Lernen ist. Die Sprache ist Ausdruck menschlichen
Denkens, Fühlens und Wollens.
Wir legen somit auf die Begleitung unserer Schüler/innen im Erlernen, Verwenden
und Verstehen verschiedener Sprachen und Sprachebenen besonders großen
Wert.
Aufgaben und Ziele
Spracherziehung ist Aufgabe aller Lehrpersonen.
Wir stärken Sprachfähigkeit und Sprachbewusstsein und betrachten eine hohe
sprachliche Kompetenz aller Unterrichtssprachen als primäres Lernziel, da sich
Lernprobleme oft als Sprachprobleme herausstellen.
Wir nutzen die Mehrsprachigkeit unserer Schüler/innen bewusst und setzen
Schwerpunkte in der integrativen und komparativen Sprachdidaktik.
Sprache
Wir setzen uns im Unterricht bewusst mit den Vorteilen und Chancen auseinander,
die Mehrsprachigkeit beinhalten und regen dadurch zu Motivation im Erlernen
verschiedener Sprachen an.
Schulprogramm
Sprache
Mehrsprachendidaktik
Die integrale Mehrsprachendidaktik (IMD) im ENGEREN SINNE umfasst
verschiedene linguistische und methodische Zugänge und Organisationsformen,
die das Gemeinsame an Sprachen bzw. am Sprachenlehren und –lernen betonen
und einen systematischen und komparativen Mehrsprachenunterricht anbieten.
Im WEITEREN SINNE umfasst die integrierte Sprachendidaktik auch theoretische
und praktische Prinzipien guten Lehrens und Lernens, Elemente einer intra- und
interkulturellen Pädagogik, Sprachlernstrategien und Schulmodelle mit
mehrsprachigen Ausbildungsprofilen.
Das Ziel ist eine funktionale Mehrsprachigkeit.
„[...] Die Sprachen und Kulturen werden nicht in strikt voneinander
getrennten mentalen Bereichen gespeichert, sondern bilden vielmehr
gemeinsam eine integrale kommunikative Kompetenz, zu der alle
Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen und in der die
Sprachen miteinander in Beziehung stehen und interagieren.“
(Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen, Seite 17)
• Die Grundlagen von Lehr- und Lernprozessen zu berücksichtigen
(Emotionen, Stress, Modelllernen usw.).
• Wir wollen ein positives Selbstkonzept zu Mehrsprachigkeit
entwickeln. Vorwissen in anderen Sprache nutzen (Lernende dort
abholen, wo sie sind).
• Die Gütekriterien guter Didaktik berücksichtigen (z. B.
Klassenführung, Adaptivität, forderndes Klima, Feedbacks).
• Wir fördern die alphabetisierung in den drei Sprachen.
• Wir verpflichten uns, regelmäßig über Sprache zu reflektieren
(integrierende Sprachendidaktik)
Sprache
In dieser Hinsicht nehmen wir uns vor:
Schulprogramm
Fächer,
Fächerübergreifendes
Lernen
Lernen und Lehren
Ausgangslage
Die Organisation des Unterrichts nach Fächern verhilft zur spezifischen Aneignung
von Wissen und ist demnach wesentlicher Bestandteil des Lehrplans.
Wir sind uns jedoch auch bewusst, dass fächerübergreifendes Lernen
Schülern/innen verhilft, Lerninhalte miteinander zu verbinden und in einen
übergeordneten Zusammenhang einzubinden.
Wir legen demnach Wert auf fächerübergreifendes Lernen und initiieren gezielt
Projekte im Bereich des fächerübergreifenden Lernens. Die Lehrpersonen eines
Klassenrates verstehen sich als Team und versuchen Lerninhalte und Unterricht
so gut wie möglich aufeinander abzustimmen.
Am Ende der Mittelschule haben Schüler/innen während des interdisziplinären
Prüfungsgesprächs die Möglichkeit zu zeigen, dass sie das angeeignete
spezifische Fach – bzw. Sprachwissen in einen übergeordneten Zusammenhang
einordnen können.
Neben den ordentlichen Fächern bieten wir, wie von der Schulreform vorgesehen,
Wahlpflichtfächer und Wahlfächer an. Das Angebot richtet sich nach folgenden
Zielen:
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•
•
•
•
•
•
•
•
Lernmethoden einüben
Kreativität fördern
Sprachkompetenz verbessern und sprachliche Grundkenntnisse vertiefen
Wissen vertiefen ( Allgemeinbildung)
Mathematische und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse vertiefen und
erweitern
Lesen fördern
Den bewussten Umgang mit Medien fördern
Individuelle Unterstützung geben
Soziale Kompetenzen stärken
Projektarbeit
Fächer und fächerübergreifendes Lernen
Ziele und Aufgaben
Schulprogramm
Medienerziehung
Neue Medien
Ausganglage
Die Lehrpersonen unserer Schule sind sich bewusst, dass Medienerziehung und
der Einsatz neuer, technologischer Medien im Unterricht erforderlich sind, um den
Anforderungen unserer modernen Gesellschaft gerecht zu werden.
Medien
einen
Medien nehmen in der heutigen Zeit eine dominante Stellung im Lebensumfeld der
Kinder und Jugendlichen ein. Sie verändern und erweitern Arbeitsfelder und
Arbeitsweisen und wirken sich auf das Lernen und die Freizeitgestaltung von
Schülern/innen aus. Neben der Förderung unserer Schüler/innen im Umgang mit
neuen Medien und deren optimalen und zielführenden Nutzen, sehen wir es als
unsere Hauptaufgabe die kritische Auseinandersetzung mit den neuen
technologischen Medien in den Vordergrund zu rücken. Wir reflektieren die
vielfältigen Möglichkeiten kritisch und setzen uns bewusst mit den Gefahren, die in
der Manipulation durch Medien sowie der unkontrollierten Konsumhaltung liegen.
Demnach bauen wir auf folgende Ziele und Aufgaben:
Grundlagen
Die Schüler/innen kennen die notwendigen Arbeitsschritte, um mit bestimmten
Programmtypen verschiedene Tätigkeiten durchführen zu können. Sie entwickeln
einen kreativ-konstruktiven Umgang mit den Medien und nutzen sie in
verschiedenen Situationen und allen Fächern. Sie erwerben Kenntnisse im
hypermedialen Lesen und Schreiben.
Informationen
Die Schüler/innen finden mit Hilfe von Suchstrategien Informationen
verschiedenster Art, können sie zumindest ansatzweise bewerten und kritisch
durchleuchten.
Medienerziehung / neue Medien
Außerdem unterstützt der Einsatz neuer technologischer
abwechslungsreichen und gewinnbringenden Unterricht.
Schulprogramm
Medienerziehung
Neue Medien
Kommunikation
Die Schüler/innen kennen unterschiedliche Kommunikationsmöglichkeiten im
Bereich der Neuen Medien und sind in der Lage diese sinnvoll und zielführend
einzusetzen.
Medienerziehung
Medienerziehung / neue Medien
Schüler/innen kennen wichtige Medien und sind sich der Möglichkeiten und
Gefahren bei deren Verwendung bewusst, Sie entwickeln erste Strategien, um
Medien nutzbringend, kritisch und verantwortungsbewusst anzuwenden.
Schulprogramm
Schulbibliothek
Das Leitbild unserer Schulbibliothek
Ausgangslage
Die Bibliothek des Schulsprengels St. Ulrich verteilt sich auf zwei Zweigstellen mit
eigenen Räumlichkeiten:
Grundschule (Sitz im Grundschulgebäude von St. Ulrich, gleichzeitige Betreuung
der Grundschule Runggaditsch)
Mittelschule A. Vian.
Es ist als besonderer Reichtum zu bewerten, dass unsere Schulbibliothek eine
schöne Auswahl an Büchern in den drei Landessprachen sowie in Englisch
anbietet. Besonderen Wert legt man auf den Ausbau des Angebotes an
Sachliteratur und die Vermittlung von Informationskompetenz.
Einleitung
Jeder Lernprozess erweckt Emotionen, beinhaltet Denken, Speichern und
Vergleichen, Weiterführen von Gedanken, fordert divergentes und konvergentes
Denken und beeinflusst in kaum zu überschätzender Weise die
Persönlichkeitsentwicklung.
Lesen ist eine intensive Übung des Denkens, denn um Texte verstehen zu
können, muss der/die Leserin Informationen mit schon vorhandenem Wissen in
Zusammenhang bringen.
Die Beschäftigung mit dem Buch verlangt vom Heranwachsenden Ausdauer,
Geduld und Konzentration.
Das Buch bietet „Verhaltensmodelle“ für unser Leben und kann für den Leser/die
Leserin somit auch ein Mittel zur Sozialisation sein.
Lesen ist die effizienteste Form des Lernens.
Lesen fördert die Sprachentwicklung. Forschungen haben eindeutig eine Relation
zwischen dem Umfang der Lektüre und dem Anwachsen des Wortschatzes
ergeben.
Nicht zu vergessen: Lesen macht Spaß!
Lesen ist schließlich eine Erweiterung der Weltsicht, die auch zu einer toleranteren
Menschensicht führt.“ (Barbara u. Hermann Pitzer – Praxis in der Schulbibliothek)
Ausgehend von dieser Feststellung versteht sich unsere Schulbibliothek als Ort
des ständigen Lernens und in ihrer weitreichenden Bedeutung als unersetzlich.
Schulbibliothek
„Was ist Lesen?
Schulprogramm
Schulbibliothek
Aufgaben und Ziele
Schulbibliothek
Regelmäßig aktuelle,
den Lehrstoff ergänzende, leseanregende und
altersgerechte Medien für Schüler/innen und Lehrpersonal in den vier
unterrichteten Sprachen auszuwählen und anzuschaffen.
Die angekauften Medien sachgemäß zu erschließen und zu bearbeiten.
Nutzerfreundliche Ausleihzeiten anzubieten, soweit schulbetrieblich möglich.
Lehrkräfte bei der Einführung der Schüler/innen in die Benutzung der Bibliothek zu
unterstützen.
Vermittlung der Informationskompetenz. Dazu sind unter anderem für jede
Schulstufe (1. Grundschule – 3. Mittelschule) mindestens 1x jährlich
Unterrichtseinheiten zur Bibliotheksnutzung und Einführung in die Recherche
vorgesehen.
Information und Beratung bei Recherchen und in der Medienauswahl.
Fördern der Lesefreude durch gezielte Projekte und Veranstaltungen wie
Autorenlesungen, Lesetage, Lese- und Schreibwettbewerbe.
Zusammenstellung von Buchpaketen, themenbezogene Buchvorstellungen u. ä.
auf Wunsch der Lehrkräfte.
Schaffen einer angenehmen Atmosphäre in geeigneten Räumlichkeiten mit
lesemotivierender Präsentation.
Schulprogramm
Schulbibliothek
Das Lehrpersonal wird
in die Ausleihe eingebunden und unterstützt das
Erarbeiten, Vorbereiten und Durchführen von Projekten und Veranstaltungen der
Schulbibliothek.
Für die anfallenden Aufgaben ist die vom Land zugeteilte hauptamtliche
Schulbibliothekarin
in
Teilzeit
zuständig,
in
Zusammenarbeit
mit
Schulbibliotheksleiterinnen bzw. beauftragten Lehrerinnen.
Als Richtlinie dienen dieses Leitbild, das Bestandskonzept und die
Bibliotheksordnung.
Für eine kompetente und zeitgemäße Bibliotheksarbeit ist die regelmäßige
Teilnahme an den Weiterbildungsangeboten und Informationstreffen unerlässlich.
Die Finanzierung erfolgt durch Zuweisungen des Schulamtes, Geldmittel des
Schulsprengels sowie eventuelle Sonderbeiträge.
Schulbibliothekarin:
Simonetta Pancheri.
In der Grundschule arbeitet die dazu ausgebildete Lehrperson Verena Niederegger
Senoner mit. Ihr stehen dafür wöchentlich zwei Lehrstunden zur Verfügung.
Partner
- Talschaftsbibliothek S. Durich in St. Ulrich: gemeinsame Veranstaltungen,
Buchpakete, Bibliothekseinführungen. Die Schulbibliothek ist im Bibliotheksrat
vertreten.
- Istitut Pedagogich Ladin: Fachbücher für den Unterricht
- Amt für Bibliothek und Lesen der Provinz Bozen: Fortbildungskurse, Treffen der
Schulbibliothekarinnen/are, Buch- und Medienvorstellungstagen, Besichtigungen,
Beratung
- Amt für audiovisuelle Medien: Verleih und Zustellung von audiovisuellen Medien
- Bibliotheksverband
- Ökobibliothek der Eurac in Bozen
- andere Schulbibliotheken
Schulbibliothek
Bibliotheksrat:
Maria Kostner (Direktorin), Flavia Lardschneider, Helga Kostner, Marina Demetz,
Marta Piazza, Gabriella Prinoth, Verena Niederegger, Simonetta Pancheri.
•Bibliotheksteam: Zuständig für Projekte, Ausarbeitung Bibliothekscurricula usw.
in Zusammenarbeit mit der Schulbibliothekarin. Mittelschule: Marina Demetz,
Gabriella Prinoth, Marta Piazza. Grundschule: Verena Niederegger, Michela
Sotriffer.
Schulprogramm
Inklusion
Ausgangslage
Laut Gesetz Art.6 zur Inklusion steht im Mittelpunkt unserer Arbeit die
Wertschätzung aller Schüler/innen, unabhängig von sozialer, kultureller,
religiöser Herkunft, und körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Als
Schule handeln wir nach der Überzeugung, dass alle Schüler/innen
individuelle Lern- und Entfaltungs-möglichkeiten haben.
Der Erfolg unserer Schul – und Bildungsaufgabe hängt vor allem auch von den
Fortschritten unserer „ schwächsten“ Mitglieder ab.
Wir handeln nach der Überzeugung, dass kulturelle und religiöse Unterschiede
eine Bereicherung für die Lerngruppe und unsere Schulkultur sind.
Ziele, Aufgaben und Maßnahmen
Wir fördern Schüler/innen, die besonderer Unterstützung bedürfen in
besonderen Maße, unabhängig davon, ob diese Unterstützung im Bereich des
fachlichen oder sozialen Lernens anzusiedeln ist. Demnach setzen wir auf der
emotionalen, kognitiven und sozialen Ebene Maßnahmen zur Integration aller
Mitglieder der Klassen - oder Schulgemeinschaft.
Bei Schüler/innen anderer kultureller und sprachlicher Herkunft, holen wir uns
die fachliche Unterstützung von Kulturmediatoren/innen, um diesen
Schüler/innen und deren Familien die Integration in Schule und Gesellschaft zu
erleichtern. Wir initiieren und unterstützen außerdem gezielte Projekte, die das
Verständnis und die Toleranz zwischen den Kulturen und Völkern fördert. Diese
warden bei Bedarf auch im Sommer organisiert.
Maßnahmen zur Umsetzung der Umsetzung der Inklusion: Sparchförderung und
Aktivitäten innerhalb des Klassenverbandes besonders im Rahmen von
kooperativen Lernformen.
Inklusion
Integration ist Aufgabe aller Beteiligten, die in besonderen Maße von
Integrationslehrpersonen und dem Betreuungspersonal unterstützt werden. Bei
Bedarf arbeiten wir mit dem psychologischen Dienst und den Einrichtungen des
Sozialsprengels zusammen.
Schulprogramm
Politische und
Demokratische Bildung
Ausgangslage
Wir sehen es als unsere Aufgabe unsere Schüler/innen zu demokratischen,
verantwortungsbewussten und kritischen Bürgern/innen zu erziehen
Dabei erfüllt „Demokratie lernen“ gleichzeitig drei Funktionen:
a)
b)
c)
Demokratie lernen, um in Zukunft bewusst demokratisch handeln zu
können
Demokratie leben, d.h. an einer demokratischen Schulgemeinschaft
teilhaben, um demokratische Umgangsformen zu erwerben
Demokratie als Lebensform mitgestalten, um eine transferfähige Erfahrung
für die Gestaltung eines demokratischen Gemeinwesens zu machen
Ziele und Aufgaben
Demokratie lernen erfolgt in unserer Schule demnach nach drei Formen des
Lernens:
a) bewusste Aneignung von Wissen
Politische Bildung ist im Schulstundenplan nicht genau festgelegt und wird nicht
als eigenes Fach unterrichtet. Politische Bildung wird als fächerübergreifender
Unterricht in anderen Schulfächern eingebaut. In erster Linie betrifft es die
Schulfächer: Geschichte, Geografie, Deutsch, Italienisch und Ladinisch
b) lebendige Erfahrug
Wir sorgen dafür, dass Demokratie an unserer Schule für alle Beteiligten erlebbar
ist, und somit gelebt und verstanden wird. Wir geben unseren Schüler/innen
bewusst und gezielt die Möglichkeit, Regeln der Demokratie zu üben.
c) partizipatorische Mitgestaltung
Wir schaffen Möglichkeiten der Mitsprache für alle Schulpartner/innen und
beziehen die Meinung unserer Schüler/innen in den Unterricht ein und nehmen
deren Anliegen ernst.
Wer mitgestalten und mitbestimmen soll, muss informiert sein. Demnach
informieren wir unsere Schüler/innen transparent und jugendgerecht über ihre
Pflichten und Rechte laut Schülercharta, über Schul- bzw. Klassenregeln, über
Bildungsangebote und schulische Veranstaltungen.
Politische und demokratische Bildung
Politische Bildung ist für uns die Auseinandersetzung der Lernenden mit dem
Wirklichkeitsbereich der Politik. Als Ziel sehen wir den Erwerb der „Mündigkeit“,
d.h. der/die Lernende kann selbständig Schlüsse ziehen und Urteilsfähigkeit
entwickeln.
Schulprogramm
Gesundheitserziehung
Persönlichkeitsbildung
Ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen ist,
in Anlehnung an die WHO für Gesundheit, entschieden mehr als bloße Abwesenheit
von Krankheit, sondern Sicherstellen, dass persönliche Bedürfnisse befriedigt,
Wünsche und Hoffnungen wahrgenommen und die Umwelt positiv gestaltet werden
kann.
Wir betrachten Gesundheit als wesentlichen Bestandteil des Lebens und nicht als
Lebensziel.
Aufgabe und Ziele
Wir begrüßen und fördern
Persönlichkeitsentwicklung.
Projekte
im
Bereich
der
Gesundheits-
und
Wir setzen uns für eine ökologische Gestaltung des Schulhauses ein.
Wir schaffen in unserer Schule Räume, in denen wir uns wohl fühlen.
Wir achten auf ein gutes Schulklima.
Wir ziehen im Bereich der Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung
innerschulische und außerschulische Experten hinzu.
Gesundheitserziehung und Persönlichkeitsbildung
Ausgangslage
Schulprogramm
Musikklassen
Ausgangslage
In der Provinz Bozen gibt es im Pflichtschulbereich noch keine Möglichkeit einer
vertieften musikalischen Ausbildung. Um den Wunsch vieler Eltern und
Schüler/innen nachzukommen, wurde vorerst auf der Sekundarstufe I im Rahmen
einer erweiterten allgemeinen Bildung und Persönlichkeitsentwicklung ein
Landesschulversuch: „Mittelschule mit musikalischer Ausrichtung“ angeboten.
Der Schulversuch soll Jugendliche mit besonderen Neigungen und Fähigkeiten im
musikalischen Bereich ansprechen, da mit den in der Regel vorgesehenen zwei
Stunden Musikerziehung die Bedürfnisse und Ansprüche der Schüler/innen in
Hinblick auf eine gediegene musikalische Bildung nicht befriedigt werden.
Der Umgang mit Musik fördert im besonderen Maße menschliche Kräfte wie:
Kreativität und Spontaneität,
Geduld und Ausdauer
Konzentration - und Merkfähigkeit
Flexibilität und Selbständigkeit
Ziele und Aufgaben
a) Die Entfaltung der eigenen musikalischen Fähigkeiten zu pflegen
b) Die Möglichkeit, nach der Mittelschule an einem musisch-pädagogischen
die Ausbildung Gymnasium fortzuführen
Musikklassen
Die Schüler/innen, die Klassen mit musikalischer Ausrichtung wählen, haben
folgende Möglichkeit:
Schulprogramm
Musikklassen
In den Klassen musikalischer Ausrichtung werden die beiden Erziehungs- und
Ausbildungsmomente, nämlich die fachspezifische Ausbildung in Musik und die
allgemeine Ausbildung in den anderen Fächern, nicht losgelöst voneinander
durchgeführt, sondern sie ergänzen sich. Zu den, von dem Lehrplan vorgesehenen
Lernzielen kommen noch hinzu:



Kreative Gestaltung von Klang und Musik
Melodische Erziehung, Artikulation, Notenschrift, Tonverbindungen,
Transponieren, Intervalle, Dur und Molltonleiter
Rhythmische Erziehung, Bewegung und Tanz
Stimmbildung und Chorsingen
Improvisation und Experiment
Außerdem ist für jeden Schüler / jede Schülerin
Instrumental-und Gesangunterricht vorgesehen
.
eine
Wochenstunde
Musikklassen


Schulprogramm
Gremien und
Gruppen
Ausgangslage
Um die Inhalte des Schulprogramms organisieren und gewährleisten zu können,
organisieren wir uns in verschiedenen Gremien und Arbeitsgruppen. Die personale
Zusammensetzung dieser Gremien erfolgt, wenn rechtlich vorgeschrieben, durch
Wahl, sonst durch Beschluss des Lehrerkollegiums.
Arbeitsgruppen werden nach Bedarf eingesetzt und haben die Aufgabe sich mit
spezifischen Inhalten und Zielsetzungen auseinanderzusetzen.
I Comitati e i loro compiti
Il Collegio Docenti
è composto da tutti i docenti dell’Istituto Comprensivo.
Si riunisce regolarmente nel corso dell’anno sia nella sua totalità che suddiviso per
ordine di scuola. È l’organo predisposto per la stesura del programma scolastico
ed è responsabile della sua attuazione. Delibera inoltre in merito a questioni
pedagogiche e didattiche che coinvolgono l’intera scuola.
viene eletto ogni tre anni ed è composto dal dirigente scolastico, da rappresentanti
dei docenti, dei genitori e dei segretari.
Si occupa di tutto quanto riguardi la parte organizzativa e finanziaria della scuola.
Il Consiglio di Classe
è il team pedagogico per eccellenza. È formato da tutti i docenti di una classe ai
quali, in alcune riunioni, si uniscono i rappresentanti dei genitori. Il Consiglio di
Classe prende decisioni in merito alle questioni didattiche e formative ed in
generale coordina le attività della classe soprattutto a livello interdisciplinare. È
inoltre l’organo designato a decidere la valutazione e, a fine anno scolastico, la
promozione o meno degli alunni.
Alle riunioni valutative non vengono invitati i rappresentanti dei genitori.
Gremien und Gruppen
Il Consiglio d’Istituto
Schulprogramm
Gremien und
Gruppen
Il Consiglio dei Genitori
è formato da tutti i rappresentanti dei genitori delle diverse classi. Ha una funzione
propositiva ed elabora proposte riguardanti la vita scolastica in generale e più da
vicino il rapporto tra scuola e famiglie.
Gruppi di lavoro e di coordinamento e i loro compiti
Il Comitato di valutazione
è formato da tre insegnanti ed il dirigente scolastico. È chiamato a valutare
l’operato dei docenti che affrontano l’anno di prova. Può inoltre, se interpellato,
valutare l’insegnamento dell’insegnante che ne ha fatta espressamente richiesta.
è formato dal dirigente scolastico, dagli insegnanti di sostegno con figura di
coordinatore, da una rappresentante delle assistenti ai portatori di handicap, da
due insegnanti di materia, da un rappresentante dei genitori di un alunno
certificato, dallo psicologo scolastico, dalla coordinatrice per l’integrazione
dell’Intendenza Scolastica Ladina, dai rappresentanti dei sevizi quali logopedia,
ergoterapia ed assistenza sociale.
Il comitato coordina le attività mirate a migliorare il servizio di integrazione,
promuove un buon rapporto tra le diverse figure coinvolte nel percorso scolastico
dell’alunno e propone un mirato aggiornamento degli operatori.
All’interno di ogni scuola opera inoltre una insegnante che ha il ruolo di
coordinatrice delle attività di integrazione.
Il Comitato di evaluazione
si compone del dirigente scolastico, di tre docenti e di un rappresentante dei
genitori e si occupa di organizzare delle evaluazioni interne e di elaborarle
rendendo i risultati trasparenti al Collegio Docenti che si attiverà per mettere in
pratica quanto emerso. Questo permetterà di rendere la scuola dinamica e sempre
rivolta
a
migliorare
nei
punti
che
dovessero
risultare
deboli.
Gremien und Gruppen
Il Comitato per l’integrazione
Schulprogramm
Gremien und
Gruppen
Il coordinamento delle attività informatiche
è affidato ad un docente per ogni scuola, che farà da guida per tutte le attività che
si svolgeranno in aula di informatica. Avrà inoltre il ruolo di sostenere in caso di
bisogno i docenti che, con le loro classi, intendano svolgere dei progetti con
l’ausilio dell’informatica.
Gruppi di lavoro tra scuola elementare e scuola media e tra scuola
media e scuola superiore
Nella scuola opera un gruppo di lavoro composto da alcuni docenti della scuola
elementare e della scuola media che si occupa di elaborare strategie per facilitare
il difficile passaggio degli alunni dalla scuola elementare alla scuola media.
Agli alunni di quinta elementare verrà distribuito un opuscolo contentente le
Informazioni principali riguardo alla nuova scuola che frequenteranno.
Riguardo al passaggio tra scuola media e scuola superiore un gruppo di lavoro
coordina le attività riguardanti l´ orientamento professionale. Con le scuole
superiori della valle il contatto è assiduo.
Nelle nostre scuole sono in funzione delle biblioteche ben organizzate, che
mettono a disposizione degli alunni un discreto numero di libri da consultare a
scuola o da leggere anche a casa. La biblioteca viene organizzata da una
bibliotecaria che è presente a scuola in alcuni giorni prefissati, mentre il prestito
dei libri viene curato da due docenti incaricati di questo ruolo.
Figura di coordinatore di classe
Le attività di ogni classe vengono coordinate da un insegnante designato dalla
direzione al ruolo di capoclasse.
Il collegio docenti si è accordato all’unanimità su sette regole condivise che
regolamentino il ruolo del capoclasse.
Gremien und Gruppen
Responsabili della biblioteca
Schulprogramm
Gremien und
Gruppen
Der Klassenlehrer:
1.
Der Klassenlehrer leitet den Klassenrat (Koordinieren, Delegieren, Koordination
der Planungsarbeit, Wahlpflichtfach, Bezugsperson für die Klasse usw.).
2.
Der KL hat die Sitzungsleitung immer über (Einberufung,
Sitzungsleitung…),
außer bei den Notenkonferenzen und den Sitzungen für Integration.
3.
Der KL hat die Pflicht, den Klassenrat miteinzubeziehen.
4.
Der KL garantiert einen transparenten Informationsfluss (KR, Direktorin, Eltern,
Kollegium) und hat das Recht informiert zu werden.
5.
Der KL hat die Pflicht und das Recht, sich auszubilden.
6.
Die Arbeit des KL wird mit 10 Auffüllstunden honoriert.
7.
Der KL ist verantwortlich für außerordentliche Schüler- und Elterngespräche.
Il Comitato di conciliazione
Care –Team
Die Schule verfügt über eine Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema Tod und
Trauer auseinandersetzt. Um für eventuelle Notfallsituationen vorbereitet zu sein,
erarbeitet die Gruppe einen Notfallplan. Jede Schulstelle bekommt einen CareKoffer, der Inhalt wird auf das Notwendigste beschränkt, viele Materialien sind an
den Schulstellen vorhanden und bei Bedarf rasch verfügbar. An jeder Schulstelle
gibt es Lehrkräfte, die in Notfallsituationen Maßnahmen ergreifen können.
Gremien und Gruppen
È composto dal Dirigente Scolastico, da due rappresentanti dei genitori (uno per
scuola) e da due rappresentanti dei docenti (uno per scuola). Viene inoltre
nominato un membro supplente per ogni figura. La direzione spetta ad un
rappresentante dei genitori. Compiti della commissione sono:
•
trattare i ricorsi presentati contro provvedimenti disciplinari presi
•
trattare situazioni di conflitto sorte per non essersi attenuti alla Carta
dello studente
•
individuare necessari provvedimenti.
Schulprogramm
Gremien und
Gruppen
Coordinatrice Disturbi Specifici dell'Apprendimento
Diversi alunni che frequentano la nostra scuola sono stati segnalati, in base alla
legge 170, perché affetti da disturbi specifici dell'apprendimento. Per ognuno di loro
verrà predisposto un insegnamento individualizzato le cui linee condivise dovranno
essere inserite nel modello PDP.
Il piano didattico personalizzato verrà fatto in sede di consiglio di classe, presentato
ai genitori e supportato nel corso dell'anno da tutti i docenti della classe.
Essendo la legge e tutto ciò che ne consegue piuttosto nuova, è stata creata la
figura della coordinatrice DSA. L'insegnante Alessandra Zardo, che ha concluso la
specializzazione biennale a riguardo, affiancherà colleghi, alunni e genitori con le
seguenti modalità.
Documentazione:
•
•
•
Aiuto compilazione PDP
Presenza riunioni PDP
Aiuto compilazione domande di accertamento
Compresenze in classe:
•
•
•
per definire eventuali casi dubbi da sottoporre ad accertamento
per trovare insieme all'insegnante di classe metodologie adeguate
(dispensative e compensative)
per trovare strategie di valutazione
Aiuto ai docenti:
•
•
colloqui per chiarimenti su dubbi o situazioni particolari
corsi a piccoli gruppi interessati
Aiuto agli alunni:
•
•
•
colloqui individuali (tutor) per stabilire e risolvere difficoltà
ricerca strategie di studio e di lavoro che portino ad una maggiore autonomia
eventuali doposcuola per aiuto nei compiti o preparazione all'esame di licenza
Aiuto ai genitori:
•
colloqui individuali per eventuali situazioni problematiche
•
•
•
•
•
ricerca materiale adeguato
aggiornamento mirato
coordinamento e passaggio di informazioni tra le diverse figure
monitoraggio alunni con DSA
passaggio SE/SM
L’ora settimanale prevista verrà svolta a progetto per un totale di 35 ore nel corso
dell'anno scolastico.
Gruppi di lavoro
Lavoro autonomo:
Schulprogramm
Reflektiertes
Handeln
Ausgangslage
Wir sind uns bewusst, dass eine gute Schule Maßnahmen zur Sicherung und
Entwicklung der Qualität ihrer Arbeit ergreift. Reflektiertes Handeln garantiert
nämlich eine ständige Qualitätsentwicklung und unterstützt bedürfnisorientiertes
Agieren.
Ziele und Aufgaben
Wir evaluieren demnach regelmäßig unsere Ziele, unser Schulprogramm, unser
Bildungsangebot und unseren Unterricht.
Wir evaluieren uns selbst und ergreifen Maßnahmen, die auf dem Ergebnis der
Selbstevaluation aufbauen. Das ermöglicht uns eine ständige Überprüfung unserer
Ziele und deren Erreichen.
Externe Evaluation begreifen wir als Chance uns mit anderen Schulen zu
vergleichen und ein externes und objektives Feedback zu erhalten, das uns
wiederum unseren Zielsetzungen näher bringt.
Schulinterne Evaluation zur Sprachenförderung.
Reflektiertes Handeln
Im Bereich der Weiterbildung der beteiligten Lehrpersonen und der Schulleitung,
liegt unsere Schwerpunktsetzung im Bereich unseres Leitbilds und
Schulprogramms.
Programma scolastico 2015/16
Modalità di attuazione per il raggiungimento
dei principi educativi di base prefissati
Scuola Secondaria di Primo Grado
35
35
Provvedimenti
2015/ 2016








Persönlichkeitsbildung: Eigene Stärken erkennen
Berufsfelder/ Berufsgruppen/ Berufsbilder
Ausbildungsmöglichkeiten
Oberschulen und Berufsschulen
Stellenanzeige; Bewerbungsschreiben; Lebenslauf
Besuch des Kunstgymnasiums und der Berufsschule am Tag der
offenen Tür (der Tag wird noch mitgeteilt)
„Schnuppertage“ an der Landesberufsschule E. Hellenstainer in
Brixen. Dieser Lehrausgang wird von den interessierten Lehrpersonen
organisiert. Die Unterlagen für die Anmeldung haben die
Klassenlehrer bereits erhalten.
Besuche von Handwerks- und Gastbetrieben, sozialen Einrichtungen,
einer Bank…
Tätigkeiten, die für alle dritten Klassen organisiert werden:



Besuch der ITE/WFO und des Kunstlyzeums
Klassenbesuche der Berufsberaterin Daniela Moroder: am Dienstag,
24. November 2015 vormittags (Reihenfolge der Klassen ist noch
festzulegen)
Schul- „Infomesse“ in der Tschuggmall in Brixen: am Mittwoch, 3.
Dezember 2015. Die Klassenlehrer kümmern sich um die
Begleitpersonen und teilen dies dem Sekretariat mit. Die Busse
werden von der Schule organisiert.
La scuola quale parte integrante
dell’ ambiente sociale dei nostri aunni
Berufswahlvorbereitung
36
Provvedimenti
2015/ 2016
La nostra scuola cerca di curare con grande disponibilità i rapporti con i
genitori.
Tali contatti hanno lo scopo di favorire la trasparenza delle attività della
scuola, di informare i genitori in merito ai progressi nello studio dei loro figli
e di rafforzare le corresponsabilità per l’educazione. Non viene inoltre
sottovalutata l’importanza del contributo propositivo che i genitori possono
dare.
Il Collegio Docenti fissa le modalità degli incontri con i genitori che
prevedono una serata informativa ad inizio anno scolastico per le classi
prime e due udienze generali, una in autunno ed una in primavera, che
verranno suddivise in 2 giornate, una per le classi prime e una per le classi
seconde e terze. Si pensa così di limitare i tempi di attesa occorrenti per
parlare con i diversi docenti.
Si eviterà inoltre la sovrapposizione delle date tra scuola elementare e
scuola media.
Sempre per limitare il disagio di dover aspettare troppo durante l’udienza
generale, si invitano i genitori a sfruttare meglio la possibilità data dalle
udienze settimanali (vedi orario allegato) durante le quali ogni docente è a
disposizione per il colloquio con i genitori. All’inizio dell’anno è stato
distribuito a tutte le famiglie il calendario di tali udienze.
Si richiede gentilmente ai genitori di far sapere con un breve anticipo la loro
intenzione di recarsi a parlare con gli insegnanti.
Nel corso dell’anno vengono poi convocati dei consigli di classe ai quali
sono invitati i rappresentanti dei genitori, eletti nel corso della prima serata,
che resteranno in carica per 3 anni. E’ inoltre sempre possibile convocare
nuove
riunioni,
ove
se
ne
presentasse
la
necessità.
La scuola quale parte integrante
dell’ ambiente sociale dei nostri aunni
Contatti tra scuola e famiglia
Provvedimenti
2015/ 2016
Rapporti con le scuole vicine
Nell’ambito dell’aggiornamento professionale vengono visitate le scuole
superiori della valle in modo da far conoscere meglio, agli alunni che
lasceranno la scuola media, l’offerta formativa che la valle offre loro.
La scuola quale parte integrante
dell ambiente sociale dei nostri alunni
L’Istituto Comprensivo di Ortisei fa parte della cooperativa in rete “Lia dles
Scoles Ladines” mediante la quale si svolge un regolare ed importante
scambio di opinioni ed esperienze tra le scuole delle vallate ladine e a
livello provincial del “Eisacktaler Schulverbundes” e dell’Associazione delle
scuole autonome ASSA.
Provvedimenti
2015/ 2016
Escursioni e gite
Una scuola con un occhio aperto al mondo esterno non può prescindere
dall’organizzare delle gite o delle escursioni che diano modo agli alunni di
avere un contatto diretto con situazioni diverse e stimolanti.
Ogni Consiglio di classe deciderà se programmare o meno una gita di uno
o più giorni valutando attentamente le esigenze della classe ed i programmi
svolti.
In settembre verrà organizzata per tutte le classi una gita autunnale con
meta non troppo lontana e comunque raggiungibile a piedi o usando i
mezzi di trasporto pubblici. Fine dell’escursione sarà soprattutto quello di
favorire, sia per gli insegnanti che per gli alunni, la conoscenza delle classi
all’inizio del nuovo anno scolastico vivendo le diverse dinamiche di gruppo
non solo all’interno dell’edificio scolastico.
A metà maggio quattro classi seconde trascorreranno alcuni giorni a
Cesenatico in un centro sportivo, grazie ad un progetto offerto e
finanziato dal settore sportivo dell’Intendenza ladina. Assistiti da istruttori
del posto i ragazzi verranno coinvolti in attività sportive ma anche
didattiche. Potranno praticare wind surf, SUB, immersioni, nuoto, calcio,
beach volley e salvamento in acqua. Avranno inoltre l’opportunità di vivere
un’esperienza in un ambiente totalmente diverso dal loro rafforzando
anche lo spirito di gruppo e le loro competenze sociali. Ogni classe verrà,
accompagnata da almeno due dei loro insegnanti.
Nel mese di maggio verranno organizzate le tradizionali gite di maggio
con mete ancora da stabilire.
Le classi 3. B, C e D potranno svolgere nel corso dell’anno scolastico una
gita di più giorni.
La scuola quale parte integrante
dell’ ambiente sociale dei nostri alunni
Eventuali gite che prevedano dei pernottamenti, dovranno essere
deliberate dal Consiglio di classe ed approvate dal Consiglio d’istituto.
Dovranno inoltre ottenere l’approvazione di almeno il 90% dei genitori degli
alunni interessati.
Provvedimenti
2015/ 2016
Visita al museo delle scienze MUSE di Trento
Classe:
1. D e 1. B
Il MUSE offre laboratori didattici destinati alle scuole che interessano un
ampio spettro di discipline scientifiche: dalla geologia all'ecologia, dalla
genetica all'astronomia. Obiettivo della visita giornaliera é suscitare interesse
negli alumni sulle attivitá proposte sia teoriche che pratiche.
Contenuti / metodologia:
Gli alunni possono partecipare a due laboratori didattici, che al momento non
sono definiti.
Insegnanti:
Martina Goller, Claudia Schrott, Margot Moroder
Periodo:
Primavera 2016
La scuola quale parte integrante
dell’ ambiente sociale dei nostri alunni
Obiettivi:
Provvedimenti
2015/ 2016
Alle 3. Klassen werden das Theaterstück “The fame game” besuchen.
Ziele, Inhalt und Methodik:
THE FAME GAME ist ein leicht verständliches Stück mit live gesungenen
Popsongs über die glitzernde Scheinwelt der Casting Shows und deren
Einfluss auf junge Menschen. Die beiden Hauptfiguren erzählen aus
unterschiedlichen Blickwinkeln, wie sie von Jury und Presse manipuliert
wurden und von ihrer unsanften, aber heilsamen Rückkehr zur Realität.
THE FAME GAME wurde bereits 2009/10 mit großem Erfolg aufgeführt.
Zeit:
05.05.2016, 11.45 ITE St. Ulrich
La scuola quale parte integrante
dell’ ambiente sociale dei nostri alunni
Lehrpersonen:
Rubatscher Carmen, Vescio Teresa
Provvedimenti
2015/ 2016
Projekt: Bauer - Power früher und heute
Klasse:
1A
Ziele:
Die Schüler/innen sollen die Arbeit der Bäuerin/des Bauern kennen und
schätzen lernen.
- die Milch und die Milchprodukte
- Altertümliche Speisen (spëisa da zacan)
- das Heu und die Viehhaltung evtl. die Kartoffel und die Rüben
Zudem sollen die Schüler mehr über alte Traditionen und Bräuche des Tales
erfahren.
Vorgesehene Aktivitäten: mehrtägiger Ausflug nach Langtaufers, Besuch eines
Bauernhofes, Vortrag einer Bäuerin/eines Bauern
Lehrpersonen:
Alle Lehrpersonen der Klasse 1A
Zeit:
Februar-März 2016
Mehrtägiger Ausflug (Langtaufers): MO 21.03. – MI 23.03.
La scuola quale parte integrante
dell’ ambiente sociale dei nostri alunni
Inhalt / Methodik:
Es werden 3 Thementage organisiert. Die Themen werden voraussichtlich sein:
Provvedimenti
2015/ 2016
La scuola quale parte integrante
dell’ ambiente sociale dei nostri alunni
Tutte le gite e escursioni hanno ottenuto l’approvazione del Collegio Docenti
dopo averne valutata la reale importanza didattica e la non penalizzazione del
normale svolgimento delle lezioni.
Provvedimenti
2015/ 2016
Le lingue
La nostra scuola si inserisce perfettamente in un ambito trilingue. Accanto alla
lingua della maggioranza della popolazione, cioè il ladino, sono presenti sul
territorio anche il tedesco e l’italiano. La scuola rispecchia questa realtà e cerca di
dare supporto ad una conoscenza sempre più approfondita delle lingue citate.
Seguendo il suggerimento di professori universitari, si adotta anche la didattica
linguistica integrata, che si basa su confronti interdisciplinari fra le varie lingue.
Resta comunque fermo il sistema di insegnamento tradizionale teso ad
incrementare via via le competenze sintattiche, ortografiche e grammaticali nei
vari idiomi oltre che della lingua inglese.
Le lingue
Per garantire la pariteticità linguistica, che sta alla base della scuola ladina,
verrà data grande importanza al rispetto dell’uso della lingua prevista per le
diverse materie.
Provvedimenti
2015/ 2016
Studio disciplinare ed interdisciplinare
Per la preparazione all’esame di licenza media, un insegnante incaricato dal
Consiglio di classe della figura di tutor, guiderà i ragazzi nell’elaborazione
approfondita e completa di un argomento a loro scelta vicino ai loro
interessi, da svolgere in modo interdisciplinare. Gli alunni potranno scegliere
l’argomento e le modalità di presentazione che più gradiranno e, in sede di esame,
le elaboreranno dimostrando così di aver acquisito, nel corso dei tre anni di scuola
media, una buona metodologia di lavoro, la maturità necessaria per lavorare in
modo autonomo e le competenze per presentare il proprio lavoro, nelle diverse
lingue, in modo fluido, chiaro e corretto.
Gli insegnanti di matematica coinvolgeranno gli alunni interessati delle classi terze,
nell’approfondimento dello studio della matematica. Tra l’altro sono previste
delle attività, che rientreranno tra le materie opzionali obbligatorie, che avranno
come fine l’imparare a studiare in modo più autonomo, l’esercizio della logica e
della precisione, l’interpretazione di dati e testi e la ricerca autonoma della
soluzione di problemi (problem solving) con controllo dei risultati. A metà marzo,
chi sarà interessato, potrà prendere parte al concorso internazionale denominato
“Canguro della matematica”.
Studio disciplinare ed interdisciplinare
L’acquisizione di una corretta metodologia di studio nelle diverse discipline verrà
promossa dagli insegnanti in tutte le classi e materie. Far proprio un efficace e
produttivo metodo di studio è importantissimo soprattutto in vista del passaggio
alle scuole superiori.
Provvedimenti
2015/ 2016
12 alunni delle classi 2. e 3. prenderanno parte al concorso Geo-Challenge
promosso dalla Banca Popolare di Bressanone che prevede come premio 300
Euro da utilizzare per la gita. La prof. essa Monica Moroder motiverà gli alunni a
conoscere e memorizzare capitali, bandiere e attrazioni dei diversi luoghi del
mondo.
La classe 2. D organizza nel corso della primavera 2016 un incontro con i genitori
sull’argomento dell’ alimentazione sana e provvederà a una colazione a buffet.
Gli insegnanti di tedesco organizzeranno, per le classi prime, un incontro con
l'autorice Renèe Holler.
Studio disciplinare ed interdisciplinare
La classe 2. C intraprende un’attività sulla tematica del Medioevo con un’eventuale
uscita didattica a Novacella.
Provvedimenti
2015/ 2016
Projekt: „Einheimische gesucht“ AusländerInnen willkommen?
Ziele:
Sich über Ausländer und ihre Probleme informieren
Durch Begegnung mit Ausländern Gemeinsamkeiten entdecken
Bewusst mit Vorurteilen und Stereotypen umgehen
Inhalt / Methodik:
zwei Workshops zu Ausländern und ihren Problemen:
Referenten der OEW informieren die Schüler, gehen auf Fragen ein, bieten die
Gelegenheit Ausländer kennen zu lernen
Lehrpersonen:
Margit Oberhofer und interessierte Kollegen
Zeit:
Frühjahr (Ende Februar) 2016
Studio disciplinare ed interdisciplinare
Klasse:
3C
Provvedimenti
2015/ 2016
Projekt: Kinderrechte
Klasse:
2A und 2D
Inhalt / Methodik:
Zeichnungen für Kinderrechtsbroschüre der Kinder- und Jugendanwaltschaft anfertigen.
Eine Präsentation mit kleinen Szenen vorbereiten.
Es wird Fächer übergreifend in fixen Teams gearbeitet (Deutsch - Polit. Bildung – Kunstund Musikerziehung).
Lehrpersonen:
Guido Senoner, Kathia Nocker, Marina Demetz und Matthäus Crepaz
Zeit:
Oktober/November 2015
Studio disciplinare ed interdisciplinare
Ziele:
Schüler/innen wissen um die Bedeutung der Kinderrechte in unserem Land Bescheid.
Schüler/innen kennen den Wert von einem Entwurf bei gestalterischen Arbeiten.
Schüler/innen kennen einige Ausdruckformen, die sich eignen eine Botschaft zu vermitteln.
Provvedimenti
2015/ 2016
Projekt zu den Rettungsorganisationen
Klasse: 3. D
Ziele:
Schüler/innen kennen die Rettungsorganisationen des Landes
Schüler/innen sind über die Berufe im Rettungswesen informiert
Schüler/innen wissen, wie man ein gut strukturiertes Referat hält
Schüler/innen kennen das Potential von echter Teamarbeit
Lehrpersonen: Kathia Nocker, (Leitung) , Micol Speziani, Sofia Stufflesser, Monika
Senoner, Ivonne Moroder, Carmen Rubatscher, Marion Demetz, Jessica Insam
Zeit: 1. Semester
Projekt: L(i)ebensbriefe
Klasse: 1. A und B
Ziele:
Auseindersetzung mit der Frage Leben und Tod
Inhalt / Methodik:
Klassengespräche und Austausch
Anfertigung von Zeichnungen
Es wird fächerübergreifend in fixen Teams gearbeitet (Religion und Kunsterziehung)
Lehrpersonen: Agnes Irsara, Jessica Insam und Guido Senoner
Zeit: Ganzjährig
Studio disciplinare ed interdisciplinare
Inhalt / Methodik:
Lehrausgänge
Sprachübergreifender teamorientierter Unterricht
Erarbeitung der Schritte eines Referats
Visualisierungselemente kennen lernen und umsetzen
Klassenreferat vor Eltern
Provvedimenti
2015/ 2016
Educazione multimediale
La scuola dispone di un’attrezzata e funzionale aula computer che viene
frequentata molto sia durante le lezioni delle diverse materie che per progetti
particolari o ricerche autonome da parte degli alunni.
Ogni classe dispone di una password con la quale può avviare l’uso del
computer ed avere accesso ad internet.
Tutte le classi hanno il collegamento alla rete e sono predisposte di un beamer
fisso.
Per consentire un utilizzo mobile sono inoltre a disposizione degli alunni 14
laptop e 4 tablet con accesso a internet.
Educazione multimediale
Per sensibilizzare gli alunni delle classi prime ad un’ utilizzo consapevole e
sicuro di internet, si inviteranno gli esperti della Polizia Postale che, nel
corso della loro relazione, si soffermeranno soprattutto sui pericoli derivat i da un
utilizzo
non
corretto
dei
social
network.
Provvedimenti
2015/ 2016
Schulbibliothek
Jährliche bibliothekspädagogische Klassenführungen von Klasse 1 bis Klasse 3
Im Schulprogramm der Grundschule sind von der 1. Grundschulklasse auf pro
Klassenstufe eine jährliche bibliothekspädagogische Klassenführung in der
Schulbibliothek vorgesehen.
Im Zuge dieser Unterrichtseinheiten werden die Schülerinnen und Schüler mit den
Besonderheiten der Schulbibliothek vertraut gemacht und schrittweise in die
Recherche eingeführt.
Die Bibliothekseinführungen finden an der Mittelschule eine Fortsetzung und
sollen die Schüler so weit bringen, dass sie am Ende der Pflichtschuljahre
informationskompetent sind, d.h., sie sollen die Fähigkeit erlangen Informationen
zu finden, diese auf ihre Verlässlichkeit zu überprüfen und sich daraus
selbstständiges Wissen anzueignen.
Bibliothekseinführung 1. Klasse
Dauer:
2 Stunden
Inhalt:
Bibliothekseinteilung, Bibliotheksordnung
Suchaufträge kreuz und quer durch die Schulbibliothek
Bibliothekseinführung 3. Klasse
Dauer:
2 Stunden
Inhalt:
Die Informationssuche für die Abschlussarbeit an der Mittelschule
(Lexika, Fachbücher, Internet, Opac)
Es werden Bücher aus der Schulbibliothek vorgestellt, die sich als sehr nützlich
erweisen könnten und mögliche Themen vorgeschlagen
Suchaufträge: gezielte Informationen zu aktuellen, oder von den Unterrichtsplänen
vorgesehenen Themen, in Fachbüchern und Lexika finden
Biblioteca scolastica
Bibliothekseinführung 2. Klasse
Dauer:
2 Stunden
Inhalt:
Rückmeldungen zu den persönlichen Erfahrungen in der Schulbibliothek
Wiederholung Standort der Bücher
Wiederholung Suche im Lexikon, Vorstellung der verschiedenen Lexika
Suchaufträge (einfache Recherchen)
Provvedimenti
2015/ 2016
Classi di musica
Progetto: Natale sacro e Natale profano
Classi:
IC, IIC, IIIC scuola media; VA, VB, VC, VD scuola elementare
Obiettivi:
Stabilire un contatto tra alunni della scuola media e della scuola elementare e farli
lavorare a stretto contatto
Contenuti / metodologia:
Donatella Valletta insegnerà i canti corali agli alunni delle elementari il giovedì
pomeriggio da ottobre a dicembre.
Gli alunni delle elementari prepareranno delle scenette con le loro insegnanti.
Dal 14 al 18 dicembre gli alunni delle due scuole lavoreranno insieme per montare
tutti i brani musicali e realizzare le scenografie.
Gli insegnanti di musica aiuteranno gli alunni a studiare le parti strumentali.
Periodo:
Preparazione musicale da ottobre a dicembre.
Prove, realizzazione scenografie e rappresentazioni dal 14.12 al 23.12.2015.
Classi di musica
Insegnanti:
Jessica Insam, Guido Senoner, Donatella Valletta, le insegnanti delle V classi della
scuola elementare, gli insegnanti di musica.
Provvedimenti
2015/ 2016
Educazione alla salute e sviluppo della personalità
Nell’ambito delle attività di “Primo aiuto” e sotto la coordinazione delle docenti di
scienze naturali, si esamineranno con le classi seconde e terze, i primi passi utili in caso
di incidente o malore. Verranno trattati gli aspetti elementari della rianimazione, i
rudimenti della respirazione e della circolazione sanguigna e si avvierà il progetto
denominato “Mini Anne”.
Educazione alla salute e
sviluppo della personalità
Dopo la parte teorica i ragazzi avranno infatti la possibilità di mettere in pratica quanto
imparato (stabilizzare il paziente, ricercare aiuto, eseguire la rianimazione bocca a
bocca ed il massaggio cardiaco) utilizzando la bambola per la rianimazione “Mini Anne”.
Provvedimenti
2015/ 2016
Workshop zu den Themen Liebe, Freundschaft, Sexualität mit der
Jugendberatungsstelle des Südtiroler Jugendrings „young and
direct“
Klasse:
3 A, 3 B, 3 C, 3 D
Inhalt / Methodik:
Freundschaft, Liebe, Sexualität - das sind Themen, die in der Pubertät besonders
aktuell sind. Im Zusammenhang damit tauchen bei den Jugendlichen viele Fragen
und Unsicherheiten auf, häufig wissen sie aber nicht, an wen sie sich damit wenden
sollen. Mit den eigenen Eltern zu reden fällt schwer, da gibt es manchmal
Hemmungen. Die gleichaltrigen Freunde wissen oft noch weniger und sind genauso
unsicher. Im Workshop soll den Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, über
alles rund um die Themen Freundschaft, Liebe, Sexualität zu sprechen, Erfahrungen
einzubringen und sich untereinander auszutauschen, sie bekommen Antworten auf
ihre Fragen und korrekte sachliche Informationen.
Der Workshop beinhaltet einen reflexiven und einen informativen Teil. Die
SchülerInnen werden angeregt, sich über die Bedeutung von Freundschaft, Liebe
und Sexualität Gedanken zu machen: welchen Stellenwert haben diese Themen im
Moment in ihrem Leben, was verbinden sie damit (Vertrauen, Verantwortung, eigene
und fremde
Grenzen, Treue/Untreue, Liebeskummer, ...), welche Fragen haben sie dazu, welche
Erfahrungen haben
sie bereits gemacht usw. Die Fragen, Gedanken und
Statements der SchülerInnen werden aufgegriffen, diskutiert und durch fachliche
Informationen ergänzt.
Wie entsteht eine Schwangerschaft?
Educazione alla salute e
sviluppo della personalità
Ziele:
Ziel des Workshops ist es, Jugendliche sachlich zu informieren und sie zu einem
bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Freundschaften, Beziehungen
und ihrer eigenen Sexualität anzuregen. Zudem sollen Werte wie Vertrauen,
Respekt
vor den Gefühlen und Bedürfnissen des anderen angesprochen werden.
Provvedimenti
2015/ 2016
Die Verhütungsmittel werden ausführlich besprochen. Die SchülerInnen können
verschiedene Verhütungsmittel anschauen und angreifen, sich über deren
Verwendung und deren Vor- und Nachteile informieren.
Falls die Themen Grenzüberschreitung und sexuelle Gewalt nicht von den
SchülerInnen selbst angesprochen werden, gehen die ReferentInnen darauf ein.
Was sind typische Situationen von Grenzüberschreitungen?
Wo beginnt sexuelle Gewalt?
Wie kann man sich verhalten? Was sagt das Gesetz?
Was kann man tun, wenn man Opfer von sexueller Gewalt ist?
Grundsätzlich haben die SchülerInnen während des gesamten Workshops die
Möglichkeit offen oderanonym Fragen zu stellen.
Methoden:
Gruppenarbeit, Diskussion, Meinungsbarometer,
Blackbox (in einer Box werden schriftliche Fragen
der SchülerInnen gesammelt und beantwortet)
Zeit/Periodo:
1. Semester 2015/2016
Educazione alla salute e
sviluppo della personalità
Lehrpersonen:
Kathia Nocker, Marina Demetz, Ivonne Moroder, Vito Miribung
Provvedimenti
2015/ 2016
Projekt: Flüchtlinge – was hat das mit mir zu tun?
Klasse:
3A und 3D
Ziele:
Im letzten Jahr stand in beiden Klassen das Thema “Flüchtlinge” im Mittelpunkt.
Heuer will man die Thematik – auch angesichts der aktuellen Problematik – wieder
aufgreifen und vor allem den Aspekt der persönlichen Akzeptanz von Fremden und
das Hinterfragen der eigenen Identität angehen.
Workshops mit dem OEW, zwei Einheiten je Klasse
1. Einheit „Mir sein mir“ (Identität erforschen, Vielfalt wertschätzen)
2. Einheit „Einheimische gesucht“ (mit Vorurteilen und Stereotypen umgehen)
Lehrpersonen:
Marina Demetz und Kathia Nocker
Zeit:
Frühjahr 2016
Educazione alla salute e
sviluppo della personalità
Inhalt / Methodik:
Provvedimenti
2015/ 2016
Integrazione degli alunni con certificazione e sostegno agli alunni
stranieri
In questo anno scolastico sono impiegati nella nostra scuola sei insegnanti per
l’integrazione, due a tempo pieno e quattro a tempo parziale. E’ inoltre presente
un collaboratore pedagogico che lavora a tempo pieno. Gli alunni che hanno
diritto all’insegnante di sostegno sono 8, in base alla legge 104, e 6, in base alla
legge 170. Per gli 8 alunni seguiti in base alla legge 104, ad inizio e fine anno
scolastico verranno organizzate le due riunioni previste, alle quali saranno
invitati oltre al Consiglio di classe, i genitori, la Dr.ssa Irene Costa, lo Psicologo
che segue l’alunno ed eventuali figure dei servizi. In sede di riunione verrà
predisposto il Profilo Educativo Individualizzato (PEI).
Altri 15 alunni, segnalati in base alla legge 170 sui Disturbi specifici
dell'apprendimento, stanno frequentando la nostra scuola. Essi sono stati inseriti
previste dalla legge. Per tutti i 21 alunni che complessivamente presentano
DSA, il Consiglio di classe ha predisposto il Profilo Didattico Personalizzato
(PDP) che, una volta concordato con la famiglia, verrà scrupolosamente seguito
Integrazione
nelle diverse classi e godono di tutte le facilitazioni compensative e dispensative
Provvedimenti
2015/ 2016
da tutti i docenti. Per seguire al meglio tali alunni, nella nostra scuola è stata
prevista per 1 ora settimanale la figura del coordinatore DSA. Il PDP sarà inoltre
compilato per gli alunni in stato di bisogno particolare (es.: disturbi sociali o
background migratorio) per i quali sia necessario predisporre un programma
differenziato o una didattica particolare da utilizzare eventualmente anche in
sede di esame.
Riguardo agli alunni stranieri, attualmente la scuola media è frequentata da più
alunni con conoscenze linguistiche piuttosto ridotte. Per aiutarli ad incrementare
tali conoscenze è stata assunta, per un totale di 10 ore settimanali, un’
insegnante che sopperisce con il suo operato alla mancanza in valle dei centri
linguistici presenti nei capoluoghi più grandi. L’Intendenza ladina ha infatti
messo a disposizione 2 posti di personale con contratto semestrale da
Integrazione
suddividere tra tutte le scuole a seconda delle esigenze.
Provvedimenti
2015/ 2016
Offerta formativa
Wahlpflichtbereich:
Die Mittelschule St. Ulrich wird laut Beschluss des Schulrates Nr. 6 vom
24.04.2015 und laut Bildungsgesetz des Landes für das Schuljahr 2015/16 den
einzelnen Schülerinnen und Schülern der Mittelschule die Möglichkeit gegeben,
außerschulische Aktivitäten im Ausmaß von 34 Stunden anzuerkennen.
Die Schule bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, auf eine Stunde
Wahlpflichtfach pro Woche während der Unterrichtszeit zu verzichten. Diese
Stunde wird von der Musikschule bzw. vom Verein getragen und muss
dokumentiert werden.
Die Schule übernimmt keine Kosten und kann in der freigestellten Zeit auch keinen
Transport organisieren und garantieren. Der Vertrag wird zwischen der Direktorin
des Schulsprengels St. Ulrich und der Musikschule/ dem einzelnen Verein
abgeschlossen.
Die Familie sucht zu Schulbeginn in der Direktion der Mittelschule um die
Anerkennung der außerschulischen Bildungstätigkeit an. Die Tätigkeit wird nicht
bewertet.
-
Musikschule Gröden
Skiclub Gröden
Schwimmclub Gröden
Eis Club Gardena
F.C. Gherdëina
ASV Volley Gherdëina
HC Gherdëina
AVS Arpizeda Sportiva
Atletica Gherdëina
Tennis Club Urtijëi
Tennis Club St. Christina
Fussballclub Südtirol
Offerta formativa
Die Mittelschule hat folgende Verträge abgeschlossen:
Provvedimenti
2015/ 2016
Wir werden im 2. Semester eine weitere Entscheidungsmöglichkeit für unsere
Schülerinnen und Schüler anbieten. Neue Vereinbarungen mit Vereinen können wir
aber für heuer nicht mehr treffen.
Als Schule wollen wir natürlich die Zeit für das Wahlpflichtfach sinnvoll und
zielorientiert nutzen. Daher haben wir für die letzte Nachmittagsstunde am Dienstag
Lernlaboratorien eingerichtet, in denen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam
lernen können oder Aufgaben erledigen. Lehrkräfte haben während dieses
Zeitraumes die Möglichkeit, Erklärungen zu geben oder Schülerinnen und Schüler
auch individuell zu begleiten. Um die Eigenverantwortlichkeit bei unseren Schülern
zu fördern, dürfen diese eigenständig Laboratorien auswählen, die für sie hilfreich
oder interessant sind. Natürlich wollen wir in diesen Laboratorien auch für die
besonders Neugierigen Lernmöglichkeiten bieten.
-
Italienisch
Deutsch
Englisch
Mathematik
Ladinisch
PC
Lernstrategien
Peer to Peer (Schüler erklären Mitschülern Lerninhalte)
Invalsi + Textverarbeitung
Invalsi + Känguru
Offerta formativa
Folgende Laboratorien wurden eingerichtet:
Provvedimenti
2015/ 2016
Bewertungskriterien: Deutsch
Hören und Verstehen
a) zuhören
b) Inhalte verstehen
Sprechen
a) ein Gespräch führen
b) deutliche Aussagen formulieren, Informationen geben
c) klar, zusammenhängend vortragen
d) sich situationsgerecht ausdrücken
Umgang mit Texten
a) Sinn erfassend lesen
b) sich Informationen beschaffen
c) Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden
d) Inhalte synthetisieren
Einsicht in Sprache
a) grammatikalische Regeln wiedergeben
b) gelernte Regeln anwenden
c) grammatikalische Fachbegriffe (Deutsch/Latein) kennen
Bewertungskriterien
Schreiben
a) Inhalt (etwa 30%)
b) Textstruktur (etwa 30%)
c) Grammatik (etwa 20%) d) Wortschatz (etwa 10%)
e) Orthographie (etwa 10%)
Provvedimenti
2015/ 2016
Bewertungskriterien: Geschichte
1. Gelerntes wiedergeben (Reproduktion)
2. Grundprinzipien des Gelernten auf neue Zusammenhänge
übertragen (Transfer)
3. Eine dem Fach angemessene Sprache verwenden (Ausdruck)
Bewertungskriterien
4. Quellen, Karten und Bildmaterial verstehen und einsetzen
Provvedimenti
2015/ 2016
Bewertungskriterien: Mathematik
1. Grundkenntnisse
a) mathematische Inhalte,
wiedergeben
b) Fachsprache kennen
Regeln
und
Formeln
kennen
und
2. Erlernte Inhalte anwenden
a) Mess- und Rechenfertigkeiten
b) mathematische Inhalte, Regeln und Formeln anwenden, genau und
systematisch arbeiten
3. Zusammenhänge erkennen
a) Aufgaben selbständig verstehen und lösen
b) Zusammenhängen erkennen
c) Größen und Ergebnisse abschätzen
d) Vermutungen anstellen und überprüfen
Bewertungskriterien: Naturkunde
2. Beobachten und Experimentieren
a. Vorgänge und Experimente beobachten und beschreiben
3. Zusammenhänge erkennen
4. Fachsprache verstehen und anwenden
a. Inhalte fachspezifisch beschreiben und mit angemessenem
Sprachgebrauch wiedergeben
b. Fachbegriffe kennen
Bewertungskriterien
1. Grundkenntnisse
a. naturwissenschaftliche Inhalte und Gesetze kennen und wiedergeben
Provvedimenti
2015/ 2016
Bewertungskriterien: Englisch
Lernbereich 1 – Mündlicher Sprachgebrauch
HÖREN UND VERSTEHEN:
a) zuhören
b) Lehrperson verstehen (Anweisungen, Vorgetragenes)
b) Inhalte verstehen, dabei unterscheiden zwischen allgemeinem Verständnis („listening
for gist“)
und dem Heraushören spezifischer Details („listening for detail“)
LESEN UND UMGANG MIT TEXTEN:
a) Sinn erfassendes Lesen (Lesetechniken)
b) Lernstoff aufnehmen
c) Kernaussagen erfassen, bzw. bestimmte Einzelinformationen entnehmen
SPRECHEN UND SICH MITTEILEN:
a) einfache Gespräche situationsgerecht führen
b) sich einfach zu erarbeiteten Themen und Texten äußern
c) einen angemessenen Wortschatz gebrauchen
d) eine korrekte Aussprache verwenden
a) angemessener Wortschatz
b) sprachliche Angemessenheit
c) Rechtschreibung nur teilweise
Lernbereich 3 - Kenntnis der Inhalte
a) Durchgenommenes zuerst kennen dann können
b) Einblick in die fremde Kultur gewinnen
EINSICHT IN SPRACHE
a) gelernte Grammatikregeln mündlich und schriftlich anwenden
Bewertungskriterien
Lernbereich 2 - Schriftlicher Sprachgebrauch
Provvedimenti
2015/ 2016
Criteri di valutazione: tecnologia e informatica
1, CONOSCENZA DI TECNICA E TECNOLOGIA
- 1.1 Conoscenza e uso dei diversi materiali
- 1.2 Può leggere e sviluppare disegni tecnici
- 1.3 Possiede conoscenza di diversi stati di produzione
2. PROGETTARE E REALIZZARE LAVORI PRATICI
- 2.1 Può sviluppare e leggere disegni di particolari costruttivi
- 2.2 Può realizzare proggetti autonomamente
- 2.3 Mostra propria iniziativa e trova vie di soluzioni
3. LA CAPACITÀ DI INTENDERE LA CORRELAZIONE TRA
TECNICA, UOMO E AMBIENTE
- 3.1 Si comporta disciplinatamente nel laboratorio e si tiene alle regole
- 3.2 Possiede rudimento critico verso il consumismo
4. CAPIRE E ADOTTARE DEI TERMINI SPECIALISTICI, METODI
- 4.1 Può usare attrezzi e macchine di lavoro in modo adeguato
- 4.2 Sà come usare il linguaggio tecnico, le norme e regole
Criteri di valutazione: arte e immagine
2. LETTURA DI DOCUMENTI DEL PATRIMONIO CULTURALE ED ARTISTICO
- Sa vedere, osservare e descrivere immagini; e prendere posizione personale
- Conosce le caratteristiche essenziali delle epoche artistiche trattate
- Prende coscienza del valore dei beni culturali ed artistici
- Conosce i termini del linguaggio specifico
3. PRODUZIONE E RIELABORAZIONE DEI MESSAGGI VISIVI
- Ha capacità di percepire, ricordare e rappresentare cose viste
- Realizza gli elaborati facendo scelte personali e mature
- Esegue i lavori pratici con autonomia ed impegno
4. ESPRESSIONE CREATIVA
- Trova soluzioni originali e personali ai compiti assegnati
- Le rappresentazioni sono creative, ricche di fantasia e di particolari interessanti
- Riesce a trasporre le proprie immagini interiori in forme e colori
Criteri di valutazione
1. CONOSCENZA ED USO DELLE TECNICHE ESPRESSIVE
- Conosce le principali tecniche di realizzazione in campo grafico, pittorico, plastico
- Riesce ad applicare le tecniche imparate in modo ordinato ed autonomo
Provvedimenti
2015/ 2016
Criteri di valutazione: educazione fisica
Tabella dei descrittori di valutazione nel registro
Impegno
Interesse
Continuità
Motivazione
Esecuzione
accurata e
puntuale di
compiti
Assunzione di
ruoli diversi
Capacità di
proporre il
proprio punto
di vista
Capacità di
proporsi e
portare a
termine
incarichi
10%
Disponibilità
a organizzare
le attività
Accuratezza
nel realizzare
la parte
teorica
10%
Capacità
relazionali
Capacità di
mostrare
atteggiamenti
collaborativi e
offrire il
proprio
apporto
Capacità di
mostrare
atteggiamenti
cooperativi e
disponibilità
all´inclusione
dei meno abili
10%
Comportamento
e rispetto delle
regole
Autonomia
Autocontrollo
Responsabilità
nei trasferimenti,
negli spogliatoi,
nel portare il
materiale
Conoscenze
e abilità
Media dei
risultati delle
verifiche su
conoscenze
e abilità
Rispetto delle
regole
Valutazione
sommativa
Valutazione del
periodo
(quadrimestre)
Partecipazione,
impegno,
competenze
relazionali,
comportamento
Conoscenze e
abilità
Rispetto del fair
play
Annotazioni di
eventuali richiami
o mancanze
10%
60%
100%
Criteri di valutazione
Partecipazione
Provvedimenti
2015/ 2016
Criteri di valutazione: geografia
Conoscenza dell’ambiente fisico ed umano attraverso l’osservazione
Conoscere e localizzare nello spazio gli elementi dell’ambiente Distinguere e
confrontare ambienti diversi
Uso degli strumenti propri della disciplina
Leggere, interpretare e costruire carte, grafici, tabelle
Consultare un testo per ricavarne informazioni
Comprensione delle relazioni tra situazioni ambientali, culturali ed economiche
Cogliere le relazioni tra fenomeni geografici
Individuare le relazioni tra organizzazione economica e territorio
Conoscere la terminologia specifica
Usare la terminologia specifica
Criteri di valutazione
Comprensione ed uso del linguaggio specifico
Provvedimenti
2015/ 2016
Criteri di valutazione: italiano
Ascolto e comprensione
Comprendere globalmente il
messaggio Riconoscere informazioni
esplicite Ricavare informazioni
implicite Selezionare informazioni
Espressione orale
Produrre frasi comprensibili e corrette
Usare un lessico vario ed adeguato
Saper dare un ordine logico al
discorso
Lettura e comprensione
Possedere le competenze tecniche necessarie alla lettura
Comprendere il significato dei termini
Distinguere le informazioni fondamentali dalle accessorie
Riconoscere i diversi tipi di testi
Analisi linguistica
Saper individuare ed analizzare le strutture linguistiche
Conoscere la morfologia
Conoscere la sintassi
Contenuti e loro organizzazione
Conoscere singoli testi proposti
Operare collegamenti tra i testi proposti
Organizzare e rielaborare personalmente le conoscenze acquisite
Saper esprimere un giudizio motivato
Criteri di valutazione
Produzione scritta
Usare correttamente le strutture morfo-sintattiche
Usare un lessico vario ed appropriato
Pertinenza alla richiesta e coesione
logica Elaborazione critica
Provvedimenti
2015/ 2016
Norme disciplinari previste nel rispetto dello statuto dello
studente
Nella nostra scuola esiste un ordinamento scolastico del quale tutti gli alunni
vengono informati all’inizio dell’anno scolastico. Le regole inserite sono condivise
da tutto il corpo docente che ne richiede il rispetto.
 Nella nostra scuola vogliamo imparare insieme e gli uni dagli altri.
 Tra di noi siamo rispettosi e tolleranti.
 Le assenze devono essere giustificate per iscritto da un genitore, assenze
previste comunicate in anticipo.
Dobbiamo comparire puntualmente a scuola.
 È permesso abbandonare in anticipo le lezioni solamente se un’appartenente
alla nostra famiglia ci viene a prendere.
Siamo responsabili per un buon clima scolastico e ci impegniamo affinché
ognuno si senta a proprio agio. Tra di noi siamo gentili ed educati, ci aiutiamo a
vicenda, non disturbiamo durante le lezioni e il nostro comportamento non
impedisce ai nostri compagni di studiare, non li offendiamo e non li feriamo
fisicamente.
 Ci
atteniamo alle regole concordate e seguiamo le indicazioni degli
accompagnatori, degli insegnanti e di chi fa sorveglianza.
 Rispettiamo e trattiamo con cura l’arredamento scolastico e il materiale di
lavoro. Teniamo puliti e ordinati i libri avuti in prestito e non danneggiamo
materiali e oggetti personali dei compagni.
Intutto l’ambiente scolastico non è permesso tenere e maneggiare oggetti
dannosi vietati e pericolosi per la salute.
 Ci assumiamo la responsabilità per le nostre azioni e per il nostro apprendimento
e svolgiamo i nostri doveri e lavori in modo coscienzioso e curato.
 Abbiamo il diritto di prendere adeguatamente posizione in modo critico
costruttivo e di utilizzare la nostra creatività e le nostre idee in modo sensato.
 Telefoni cellulari, IPood e altri strumenti elettronici rimangono spenti, tranne con
l’esplicito permesso dell’insegnate oppure in casi di emergenza.
Norme disciplinari previste nel rispetto
dello statuto dello studente
Il nostro regolamento scolastico si basa sullo statuto dello studente
Provvedimenti
2015/ 2016
Il Collegio Docenti ha inoltre deliberato i seguenti provvedimenti disciplinari da
attuarsi in caso di negligenza:
Vorfall - Infrazione
Lehrperson
Mündliche Ermahnung
bei Störung des Unterrichts,
privat oder vor der Klasse Verweigerung der Mitarbeit bzw.
Insegnante
leichten Verstößen gegen korrektes
Ammonimento verbale Verhalten
in forma privata o in
disturbo delle lezioni, rifiuto di
classe
partecipare al dialogo educativo,
mancanze comportamentali lievi,
violazione
degli
obblighi
di
correttezza
verso
insegnanti,
compagni e personale scolastico
Schriftliche Verwarnung
– wird ins Lehrerregister
eingetragen, zieht keine
Mitteilung an die Eltern
nach sich
Ammonimento scritto
nel registro
dell’insegnante,
non comporta
automaticamente una
comunicazione alla
famiglia
bei wiederholter Störung des
Unterrichts, Verweigerung der
Mitarbeit bzw. wiederholt
auftretendem unkorrektem
Verhalten oder einmaliger
unentschuldigter Verspätung
disturbo delle lezioni, rifiuto di
sottoporsi alle attività di verifica e
ai lavori proposti dagli insegnanti,
reiterate violazioni degli obblighi di
correttezza verso insegnanti,
compagni e personale scolastico,
un ritardo ingiustificato
Lehrperson
Insegnante
Die
Schülerin/der
Schüler wird
informiert
L’alunno/l’alunn
a viene
informata.
Norme disciplinari previste nel rispetto
dello statuto dello studente
Maßnahme - Sanzione
Provvedimenti
2015/ 2016
Nota scritta nel registro di
classe; comporta
automaticamente una
comunicazione alla
famiglia
Schriftliche Mitteilung
an die Eltern
Comunicazione scritta
alla famiglia
Zeitweise Ausschluss
aus der
Schulgemeinschaft
Allontanamento
temporaneo dalla
comunità scolastica
Nicht-Beachtung der Verwarnung, bei
schweren oder wiederholten Verstößen
gegen korrektes Verhalten, bei mehreren
unentschuldigten Absenzen, bei
unentschuldigten Verspätungen, bei
Beleidigungen oder falschen
Beschuldigungen..
Inosservanza degli ammonimenti,
ripetute/gravi violazioni degli obblighi di
correttezza verso insegnanti, compagni e
personale scolastico, offese, accuse
infondate, falsificazione di documenti,
allontanamento arbitrario dall'aula, più di
1 assenza ingiustificata, più di un ritardo
ingiustificato …
Dirigente/Direktorin:
organizza
comunicazione
scritta – organisiert
schriftliche
Mitteilung
Insegnante
Lehrperson:
comunicazione
telefonica – teilt den
Fall telefonisch mit
Nach Verweis und groben Verfehlungen
im Umgang mit Mitgliedern der
Schulgemeinschaft
(z.B. bei Beschädigungen bzw. Forderung
von Schadenersatz, Diebstahl, Fälschung
von Unterschriften ...).
In seguito a censura scritta ed in
presenza di comportamenti gravemente
scorretti verso la comunità scolastica
(p.e. danneggiamento volontario delle
strutture scolastiche, furto, falsificazione
di documenti)
Es muss eine Sitzung
mit den Eltern,
SchülerIn, der
Lehrkraft, der
Klassenlehrerin und
der Direktorin erfolgen.
Si dovrà convocare
una seduta con la
presenza dei genitori,
alunno/a, insegnante,
capoclasse e dirigente.
In Fällen von besonders schweren
Verstößen gegen die Schulordnung
Eventi di particolare gravità, ripetute
gravi inosservanze del regolamento
scolastico
Klassenrat mit
Eltern Consiglio di
classe con genitori
Disziplinarmaßnahmen / Sanzioni disciplinari: Beschluss des Lehrerkollegiums vom 01.09.2014
Deliberazione del Collegio dei docenti in data 01.09.2014
Verweis: Bemerkung zu Benehmen im Klassenbuch – zieht automatisch eine Mitteilung an die
Eltern nach sich. Er muss im Klassenbuch klar als Verweis gekennzeichnet werden.
Norme disciplinari previste nel rispetto
dello statuto dello studente
Verweis - wird ins
Klassenbuch eingetragen
und als Verweis
gekennzeichnet; zieht
automatisch eine Mitteilung
an die Eltern nach sich. Er
muss im
Klassenbuch klar als
Verweis gekennzeichnet
werden.
Provvedimenti
2015/ 2016
Qualitätsentwicklung, Interne und Externe Evaluation
Das Kollegium der Mittelschule St. Ulrich hat beschlossen, sich in den nächsten
Jahren weiterhin schrittweise der Weiterentwicklung unseres Schulprogramms zu
widmen. Dabei wurde folgende Vorgehensweise beschlossen:
 Das Kollegium einigt sich auf einige Bereiche des Schulprogramms, die in den
nächsten Jahren der Qualitätsentwicklung unterzogen werden sollen.
 Zu den verschiedenen Bereichen werden Arbeitsgruppen gebildet, welche aus
Lehrpersonen und Eltervertretern/innen zusammengesetzt werden.
 Die Arbeitsgruppe reflektiert zunächst die Ist- Situation innerhalb des
entsprechenden Bereiches und erarbeitet einige Ziele, die in den folgenden
Jahren erreicht werden sollen.
 Der Vorschlag der Arbeitsgruppe wird im Kollegium vorgestellt, diskutiert und
nach eventuellen Änderungen beschlossen.
 Die Arbeitsgruppe erarbeitet daraufhin konkrete Maßnahmen, damit die
gesteckten Ziele erreicht werden können.
 Nach einem, im Vorfeld bestimmten Zeitraum, wird der gesamte Prozess
reflektiert und intern evaluiert, wobei besonderes Augenmerk, darauf gelegt
werden
soll,
ob
die
gesetzten
Ziele
erreicht
wurden.
Reflektiertes Handeln
 Die Maßnahmen werden, nachdem sie im Kollegium mehrheitlich beschlossen
wurden, von allen Akteuren angewandt bzw. umgesetzt.
Allegato
2015/ 2016
Alla fine degli anni 40, il Professor Silvester Erlacher, il Direttore della scuola
elementare Vinzenz Aldosser e il Vicepresidente della Union di Ladins Franz
Prugger presentarono, assieme a quaranta padri di famiglia ai quali stava molto
a cuore l’istruzione dei giovani della valle, una domanda al Ministero della
Pubblica Istruzione di Roma per avere una scuola media ad Ortisei. Nella
stessa domanda venne già inserita la richiesta che l’eventuale scuola si
basasse su un metodo di insegnamento paritetico nell’utilizzo delle lingue
italiano, tedesco e ladino, come già avveniva alla scuola elementare.
La nascita ufficiale della scuola media avvenne il 6 novembre 1951. C’era una
sola classe con 25 alunni dai 10 ai 14 anni che avevano l’intenzione di frequentare
in seguito una scuola superiore. Per gli altri ragazzi rimaneva la possibilità di
continuare a frequentare la scuola elementare fino ai 14 anni.
Dopo il 1963, con l’entrata in vigore della scuola media dell’obbligo, la frequenza
della scuola media di Ortisei fu estesa a tutti.
La prima sede della scuola, negli anni 51/52 fu nello stesso edificio della scuola
elementare. Nel 52/53 le classi divennero due e furono ospitate nella vecchia
Cёsa Sotria. Fino ad allora la scuola dipendeva dalla scuola media italiana di
Bolzano sotto la direzione del Professor Hippoliti.
L’autonomia della scuola media di Ortisei ebbe inizio il terzo anno, quando le
tre classi furono dirette dal Professor Silvester Erlacher.
Nel 1963 la scuola trovò sede nella Cёsa Purger dove oggi c’è il Palazzo dei
congressi. La vecchia Cёsa Sotria venne demolita ed al suo posto fu costruita
una scuola nuova, bella, grande e funzionale che fu benedetta il 7 gennaio
1968 e che ancora oggi è la sede, ormai abbastanza obsoleta, della nostra
scuola.
Vi trovarono posto 201 alunni suddivisi in 9 classi e ben 21 insegnanti. La scuola
veniva frequentata anche da alunni di Santa Cristina e Selva. Nell’attuale anno
scolastico gli alunni sono 224 suddivisi in 11 classi e la struttura è senza
dubbio troppo piccola per far fronte alle nuove necessità dettate da
metodi educativi molto cambiati nel corso degli anni. Sono comunque
già in esame delle proposte riguardanti una ristrutturazione e riqualificazione
del fabbricato che si spera possa iniziare quanto prima.
I Presidi che hanno guidato la scuola media di Ortisei dal 1953 ad oggi sono:
Dr. Silvester Erlacher dal 53/54 fino al 73/74
Dr. Luis Comploj Purger negli anni 74/75 e 75/76
Dr. Helmut Senoner dal 76/77 fino ad 31.08.2011.
Dall’ anno scolastico 2011/2012 l’Istituto Comprensivo di Ortisei è sotto la guida
della Dottoressa Maria Kostner.
Allegato
Brevi cenni storici della Scuola Media di Ortisei
62
Allegato
2015/ 2016
Stundenpläne - St.Ulrich
Nach Einführung der 5-Tagewoche haben wir unsere Stundenpläne an die neuen
Bedingungen angepasst.
Die verpflichtende Unterrichtszeit umfasst an der Grundschule 850 Stunden und
an der Mittelschule 1.024 Stunden in allen Klassen.
Bei der Gestaltung der Stundenpläne musste auf Fahrschüler Rücksicht
genommen werden, zudem sollte der Nachmittagsunterricht auf zwei Nachmittage
entfallen.
Da an der Mittelschule die Unterrichtszeit am Vormittag sehr ausgedehnt ist, wird
am Ende der zweiten Unterrichtsstunde in jeder Klasse das Projekt „ gesunde
Schule“ durchgeführt.
Die Schülerinnen und Schüler können in der Zeit etwas Gesundes essen oder
trinken und sich bewegen.
Scuola elementare
Ortisei
ora
lunedì
7.50 - 8.50
8.50 - 9.20
9.20 - 10.20
60'
30'
60'
martedì
mercoledì
giovedì
venerdì
20 minuti di ricreazione
10.40 - 11.40
11.40 - 12.40
14.10 - 15.10
15.10 - 16.10
60'
60'
pausa pranzo
60'
60'
60' *
60' *
Allegato
* La prima classe fa un pomeriggio in meno
Allegato
2015/ 2016
Scuola elementare Roncadizza
ora
lunedì
7.45 - 8.45
60'
8.45 - 9.15
30'
9.15 - 10.15
60'
martedì
mercoledì
giovedì
venerdì
15 minuti di ricreazione
10.30 - 11.30
60'
11.30 - 12.30
60'
pausa pranzo
14.00 - 15.00
60'
60' *
15.00 - 16.00
60'
60' *
* La prima classe fa un pomeriggio in meno
Scola mesana Urtijëi
ora
lunedì
7.45 - 8.35
50'
8.35 - 9.25
50'
9.25 - 10.15
50'
10.15 – 11.05
50'
martedì
mercoledì
giovedì
venerdì
15 minuti di ricreazione
11.20 - 12.05
45'
12.05 - 12.50
45'
14.20 – 15.10
50'
15.10 – 16.00
50'
16.00 - 16.50
50'
Ricreazione: 11.05 - 11.20
Allegato
pausa pranzo
Allegato
2015/ 2016
Kriterien bei der Klassenzusammensetzung an Grund- und Mittelschule
Beschluss des Lehrerkollegiums Nr.1 vom 02.05.2012
1.
Zwischen Mädchen und Buben besteht ein ausgewogenes Verhältnis.
2.
Verhaltensauffällige Kinder werden regelmäßig auf die ersten Klassen
verteilt. Die Hinweise der Kindergärtnerinnen oder Grundschullehrerinnen
werden dabei berücksichtigt.
3.
Leistungsschwache Kinder werden regelmäßig auf alle Klasse verteilt, um
ausgeglichene Leistungsgruppen zu erzielen.
4.
Kinder mit Migrationshintergrund werden regelmäßig auf alle Klassen
verteilt.
5.
In Bezug auf die Repetenten wird wie folgt vorgegangen:
Empfehlung des Klassenrates gleichmäßige Verteilung auf die einzelnen
Klassen
6.
Die Anzahl der Kinder ist in allen Klassen mehr oder weniger gleich groß.
7.
Kinder mit geringen Sprachkenntnissen in Ladinisch, Deutsch und Italienisch
werden
gleichmäßig
auf
die
Parallelklassen
verteilt.
Allegato
Für die Grund- und Mittelschule gilt
Allegato
2015/ 2016
8.
Elternwünsche werden nur dann berücksichtigt, wenn es um Zwillingspaare
oder um Geschwister geht
Die Empfehlungen der Lehrkräfte unseres Sprengels werden berücksichtigt.
Nach der Zusammensetzung der Klassen nach diesen Kriterien wird
durch das Los der Klassenzug bestimmt.
Musikklasse: Die Schülerinnen und Schüler werden nach ihren musikalischen
Fähigkeiten ausgewählt.
Allegato
9.
Allegato
2015/ 2016
VACANZE ANNO SCOLASTICO 2015/2016
24.12.2015 - 06.01.2016
06.02.2016 - 14.02.2016
24.03.2016 - 29.03.2016
25.04.2016
16.05.2016
02.06.2016 - 05.06.2016
Vacanze di Natale
Vacanze invernali
Vacanze di Pasqua
Festa della Liberazione
Lunedì di Pentecoste
Festa della Repubblica (02.06.2015)
GIOVEDÍ 16.06.2016
ULTIMO GIORNO DI SCUOLA
Allegato
5,6,7,8/12/2015
Immacolata Concezione (le lezioni del lunedì 7.12.
vengono svolte in data 21.11.2015 – deliberato nel Collegio Docenti)
Allegato
2015/ 2016
Coordinatori di classe 2015/2016
Classe 1/A Prof. SENONER GOLLER UTE
Classe 2/A Prof. LARENTIS ELEONORA
Classe 3/A Prof. DEMETZ PRINOTH MARINA
Classe 1/B Prof. MIRIBUNG VITO
Classe 2/B Prof. MORODER PRINOTH MARGOT
Classe 3/B Prof. AMBACH MUSSNER GREGOR
Classe 1/C Prof. PERATHONER LARDSCHNEIDER CORNELIA
Classe 2/C Prof. PIAZZA PIAZZA MARTA
Classe 3/C Prof. OBERHOFER VERRA MARGIT
Classe 1/D Prof. SCHROTT FERRO CLAUDIA
Classe 2/D Prof. MORODER MORODER MONICA
Allegato
Classe 3/D Prof. NOCKER KATHIA
Allegato
2015/ 2016
RAPPRESENTANTI DEI GENITORI 2015/2016
Cl. 1/A COMPLOI DELAGO CLAUDIA
HOFER BERNARDI HELENE
Cl. 1/B ANVIDALFAREI LARDSCHNEIDER
ROMINA
COSTA ALEXIA
1.
Cl. 1/C MALSINER STUFFER IRENE
GOLLER RUNGGER EVELINE
Cl. 1/D MUSSNER BERNARDI MARIA
CRISTINA
PRINOTH DIEGO
Cl. 2/A ZANOTTI STEFANO
BERNARDI HOFER HELENE
Cl. 2/B DEJORI STUFLESSER BEATRIX
DEMETZ PICCOLRUAZ SYLVIA
Cl. 2/C GOLLER LOBIS CRISTINE
WERDANER RICHARD
Cl. 2/D KERSCHBAUMER PLANCKER
EMANUELA
OBLETTER PALLUA NADIA
Cl. 3/A BERGMEISTER SCHMALZL
ANGELIKA
KOSTNER OLIVER
Cl. 3/C MORODER MESSNER TANIA
PLONER BERGMEISTER DORIS
Cl. 3/D MORODER PRINOTH BARBARA
FABBRINI OBLETTER CHRISTINE
Allegato
Cl. 3/B VINATZER MAJOR VERONIKA
SENONER MARKART VERONIKA
Allegato
2015/ 2016
CATTEDRE 2015/2016
TEDESCO:
AMBACH MUSSNER GREGOR
3/B
1/B
(ITA-GEO)
(ITA)
Ore 14
MORODER MONICA
2/D
2/A
3/C (ITA-GEO)
(GEO)
Ore 18
PIAZZA MARTA
1/A
1/C
2/C (ITA-GEO) Ore 18
(GEO)
SPEZIANI MICOL
3/A
2/B
3/D (ITA-GEO)
(GEO)
LARENTIS ELEONORA
1/C
2/A 2/B (ITA) Ore 18
SCHROTT CLAUDIA
1/D
1/B
DEMETZ PRINOTH MARINA
2/A
3/B
3/A (TED-STO) Ore 18
(STO)
PRINOTH DI PALO GABRIELLA
1/C
2/B
1/D (TED-STO) Ore 18
(STO)
OBERHOFER VERRA MARGIT
2/C
2/D
3/C (TED-STO) Ore 18
(STO)
NOCKER KATHIA
3/D
2/D
(TED-STO) Ore 20
3/B (TED)
MORODER MARGOT
1/B
2/B
(TED-STO) Ore 14
(TED)
PERATHONER PETRA
1/A
(TED-STO) Ore 08
(ITA-GEO)
(GEO)
Ore 18
Ore 10
Allegato
LETTERE:
Allegato
2015/ 2016
1/B
3/A
1/C
1/A
1/D
3/B 3/C
3/D
2/C 2/D
2/A 2/B
Ore 18
Ore 12
Ore 18
Ore 18
Ore 06
ED.ARTIST.:
SENONER GUIDO
INSAM JESSICA
SENONER JUISTINE
1/C 2/AD 3/BC
1/AD 2/BC 3/AD
1/B
Ore 10
Ore 12
Ore 02
ED.TECNICA:
INSAM JESSICA
SENONER GUIDO
1/AD 2/BC 3/AD
1/BC 2/AD 3/BC
Ore 09
Ore 09
INGLESE:
RUBATSCHER CARMEN
VESCIO TERESA
AMBACH MUSSNER GREGOR
1/AD 2/C 3/ACD
1/C 2ABD, 3B
1/B
Ore 12
Ore 10
Ore 02
LADINO:
CIECHI LAURA
STUFLESSER SOFIA
1B 2AC 3/ABC
1/ACD, 2/BD, 3/D
Ore 12
Ore 12
MUSICA:
CREPAZ MATTHÄUS
VALLETTA DONATELLA
1AD, 2AD, 3AD
1BC 2BC 3BC
Ore 10
Ore 13
SOSTEGNO:
ZARDO MURER ALESSANDRA
BAVASTRO LAURA
BERNARDI MICHELA
DEMETZ MARION
1/B 3/C
2/B 2/C
3/B
2/A 3/D
Ore 20
Ore 18
Ore 20
Ore 20
ED.FISICA:
RUNGGALDIER MONIKA
DENICOLÓ MICHELA
2/B, 3/B
Ore 04
1ABCD, 2ACD 3ACD Ore 20
RELIGIONE.
HOENMANNS URSULA
IRSARA AGNES
1/CD, 2CD, 3CD
123/AB
Ore 10
Ore 10
ASSISTENTI:
LOSAVIO MARCO
2/D 3/B
Ore 38
Allegato
MATEMATICA: MIRIBUNG VITO
MORODER IVONNE
PERATHONER LARD .CORNELIA
SENONER GOLLER UTE
GOLLER MARTINA
Allegato
2015/ 2016
Udienze
2015/2016
UDIENZA PER I GENITORI
AUDIENZA DI GENITORES
ELTERNSPRECHTAGE:
24.11.2015 (martedì/Dienstag/merdi) ore 14,30 - 17.00 =
1°classi/Klassen/tlasses I.Quadr.
25.11.2015 (mercoledi´/Mittwoch/mierculdi) ore 14,30 - 17.00 = 2° e
3°classi/Klassen/tlasses I.Quadr.
06.04.2016 (mercoledi´/Mittwoch/mierculdi) ore 14,30 - 17.00 = 1°
classi/Klassen/tlasses II.Quadr.
Allegato
07.04.2016 (giovedì/Donnestag/juebia) ore 14,30 - 17.00 = 2° e
3°classi/Klassen/tlasses II.Quadr
Allegato
2015/ 2016
Udienze settimanali
2015/2016
Nr Cognome e nome
. Vor- u.Zuname
01 AMBACH MUSSNER
GREGOR
Materia-Fach
ITALIANO/GEO
ClassiKlassen
3/B
Giorno-Tag
GIOVEDÍ
1/B
2/B, 2/C
MARTEDÍ
3/B
VENERDÍ
1BC,2AC,
LADIN
JUEBIA
3ABC
05 CREPAZ MATTHÄUS
ED.MUSICALE
1,2, 3/AD
GIOVEDÍ
06 DEMETZ PRINOTH MARINA DEUTSCH/GES 2/A, 3/A
DIENSTAG
GESCHICHTE
3/B
07 DEMETZ MARION
SOSTEGNO
2/A, 3/D
MITTWOCH
08
123/ACD,
DENICOLÓ MICHELA
ED.FISICA
VENERDÍ
1/B
09 GOLLER MARTINA
MATHEMATIK
1/D
DONNERSTAG
10 HOENMANNS GROSSI
DONNERSTAG
RELIGION
123/CD
URSULA
11
1,3/AD,
ED.ARTISTICA
2/BC
INSAM JESSICA
GIOVEDÍ
1,3/AD,
ED.TECNICA
2/BC
12 IRSARA SENONER AGNES
RELIGION
123/AB
DONNERSTAG
02 BAVASTRO LAURA
03 BERNARDI MICHELA
04
CIECHI VINATZER LAURA
ITALIANO/ENG
SOSTEGNO
SOSTEGNO
Da/von A/bis
11.20
12.05
15.10
09.25
16.00
10.15
11.20
12.00
11.20
12.05
09.25
10.15
09.25
10.15
09.25
10.15
16.00
11.20
16.50
12.15
08.35
09.25
10.15
11.05
[email protected]
13
LARENTIS ELEONORA
ITALIANO
1/C, 2/A,
2/B
LUNEDÍ
10.15
11.05
MATHEMATIK
1/B,3/B,
3/C
MITTWOCH
10.15
11.05
14 MIRIBUNG VITO
[email protected]
ol.it
Allegato
2015/ 2016
15 MORODER
PERATH.IVONNE
16 MORODER PRINOTH
MARGOT
17 MORODER MORODER
MONICA
MATHEMATIK
3/A, 3/D
DEUTSCH/GES
GESCHICHTE
ITALIANO/GEO
1/B
2/B
2/D, 3/C
GEOGRAFIA
[email protected]
18 NOCKER KATHIA
Im Sekretariat vormerken
19 OBERHOFER VERRA
MARGIT
20 PERATHONER
LARD.CORNELIA
21 PERATHONER INSAM
PETRA
22 PIAZZA PIAZZA MARTA
[email protected]
23 PRINOTH DI PAOLO
GABRIELLA
DEUTSCH/GES
DEUTSCH
DEUTSCH/GES
2/D
MATHEMATIK
1/C, 2/C,
2/D
DEUTSCH/GES
1/A
ITALIANO/GEO
1/A, 2/C
GEOGRAFIA
DEUTSCH/GES
24 RUBATSCHER
ENGLISCH
MOROD.CARMEN
25 RUNGGALDIER
ED.FISICA
PITSCH.MONIKA
26 SCHROTT FERRO CLAUDIA ITALIANO/GEO
GEOGRAFIA
27
ED.ARTISTICA
SENONER GUIDO
[email protected]
ol.it
ED.TECNICA
28 SENONER DEMEZ JUSTINE ED.ARTISTICA
29
SENONER GOLLER UTE
MATHEMATIK
31
STUFLESSER SOFIA
3/D
2/D, 3/B
2/C, 3/C
GESCHICHTE
GESCHICHTE
30 SPEZIANI MICOL
2/A
ITALIANO/GEO
GEOGRAFIA
LADIN
1/C
1/C, 1/D
MITTWOCH
09.25
10.15
DONNERSTAG
09.25
10.15
VENERDÍ
08.35
09.25
MITTWOCH
11.20
12.05
MITTWOCH
10.15
11.05
09.25
10.15
10.15
11.05
MERCOLEDÍ
10.15
11.05
MONTAG
10.15
11.05
MITTWOCH
10.15
11.05
GIOVEDÍ
11.05
11.55
GIOVEDÍ
15.10
16.00
GIOVEDÍ
10.15
11.05
GIOVEDÍ
DONNERSTAG
14.20
15.10
10.15
11.05
VENERDÍ
11.20
12.05
JUEBIA
08.35
09.25
MONTAG
DIENSTAG
2/B
1AD,2C,3A
CD
2/B, 3/B
1/D
1/B
1C,
2AD,3BC
13/BC,
2AD
1/B
1/A,
2/A,2/B
3/A, 3/D
2/B
1ACD,2BD,
3D
Allegato
2015/ 2016
ED.MUSICALE
34 ZARDO M. ALESSANDRA
SOSTEGNO
ENGLISCH
1,2,3/BC
1C,2ABD,
3B
1/B, 3/C
GIOVEDÍ
LUNEDÍ
10.15
09.25
11.05
10.15
MERCOLEDÍ
09.25
10.15
Allegato
32 VALLETTA DONATELLA
33
VESCIO TERESA
Allegato
2015/ 2016
Delibera
Nella seduta del Collegio Docenti del 30.11.2015, i provvedimenti inseriti nel P.O.F.
vengono approvati con l’impegno di tutti che quanto deliberato non resti solo
teoria, ma venga messo in pratica e faccia da filo conduttore in tutte le fasi di
programmazione delle diverse attività.
Naturalmente bisognerà tenere conto dell’individualità dei docenti più portati a dare
maggior valore ad un aspetto piuttosto che ad un altro, è però importante aver
elaborato un’idea condivisa ed accettata alla quale cercare di dare il proprio
Allegato
contributo.
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POF_Scola mesana_2015_16