Schulsprengel - Istituto comprensivo St. Ulrich – Ortisei Leitbild – Piano di Sviluppo Schulprogramm – Piano Offerta Formativo 2015/2016 Leitbild Seite 3 Leitsätze Seite 4 Ȕbersicht / Bereiche Seite 9 Schulprogramme Seite 10 Maßnahmen Seite 36 Anhänge Seite 62 Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht die Männer zusammen, um die Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. (Saint Exupery) Dieses Zitat von Saint Exupery bedeutet für uns: “Wenn du Kinder auf das Leben vorbereiten willst, so lehre sie die Sehnsucht nach dem Leben.“ „Wenn du Kindern Wissen vermitteln willst, so lehre sie die Sehnsucht nach Wissen.“ Unser Ziel ist es unsere Schüler/innen im Entdecken, Entwickeln und Ausbauen ihrer persönlichen Interessen und Fähigkeiten zu unterstützen und zu fördern. Um diesen Grundsätzen gerecht werden zu können, handeln wir nach folgenden Leitsätzen: 2 3 Leitsätze Der Schüler/ die Schülerin in seiner/ ihrer psychischen und physischen Ganzheit steht im Mittelpunkt Wir garantieren unseren Schüler/innen ein angstfreies Lernen und sorgen für ein gutes Schulklima Wohlfühlen ist Grundlage für leichteres und zielführendes Lernen Leitbild / Leitsätze Eine demokratische Schule ist kein Luxus 4 Der Schüler/ die Schülerin in seiner/ ihrer psychischen und physischen Ganzheit steht im Mittelpunkt Wir wollen unsere Schüler/innen in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten, sozialkompetenten, teamfähigen, wissensinteressierten, toleranten konfliktfähigen, demokratisch und humanistisch gebildeten Menschen begleiten. Wir verstehen Schule nicht nur als Ort der Vermittlung von Wissen, sondern fördern ebenso die Bildung der Sinne, der Gefühle, der Geschicklichkeit, Ausdrucksfähigkeit und Handlungsfähigkeit ( Lernen mit Kopf, Herz und Hand). Wir schaffen die Voraussetzungen für ein lebensnahes Lernen und Arbeiten. Leitbild / Leitsätze Wir fördern begabte und lernschwache Schüler/innen durch zeitgemäße und abwechslungsreiche Unterrichtsformen und aktuelle Unterrichtsmittel. Wir garantieren unseren Schüler/innen ein angstfreies Lernen und sorgen für ein gutes Schulklima Wir tragen dafür Sorge, dass: Vertrauen wachsen kann und Fehler erlaubt sind Gefühle und Wünsche Platz haben Konflikte als Chance begriffen werden, sich in Konfliktlösungsstrategien zu üben Schüler/innen auch mit ihren Schwächen angenommen und wertgeschätzt werden Wir eine Kultur des Respekts und der Toleranz fördern Schüler/innen vor Mobbing jeglicher Art geschützt werden Sich die Bewertung der Schüler/innen an der Gesamtpersönlichkeit orientiert und Bewertungen transparent und nachvollziehbar erfolgen die Einstiegsphase in den ersten Klassen rücksichtsvoll erfolgt Leitbild / Leitsätze Uns als Erwachsene unserer Vorbildfunktion bewusst sind Wohlfühlen ist Grundlage für leichteres und zielführendes Lernen Wir unterstützen unsere Schüler/innen und Schüler bei der Erfüllung der schulischen Aufgaben und fördern ihre Bereitschaft zum Lernen, indem wir das positive Befinden bewusst fördern. Wir setzen Maßnahmen, um ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen. Gesundheit beinhaltet für uns ein positives Gesamtkonzept, das soziale Geborgenheit, individuelle Ressourcen, Bildung, seelische Ausgewogenheit und körperliche Fähigkeiten gleichermaßen berücksichtigt. Wir fördern einen gesundheitsfördernden Lebensstil unserer Schüler/innen. Wir erarbeiten eine konstruktive Problem- und Konfliktkultur. die den Wir pflegen pädagogische Formen in unserer Arbeit, die den sozialen und verantwortungsbewussten Umgang miteinander ermöglichen. Wir erziehen zu einem fairen, gewaltfreien und kritischen Umgang miteinander. Leitbild / Leitsätze Wir lösen Konflikte gewaltfrei und setzen zwischenmenschliche, respektvolle Kommunikation in Vordergrund. Eine demokratische Schule ist kein Luxus Wir sehen es als unsere Aufgabe unsere Schüler/innen zu demokratischen, verantwortungsbewussten und kritischen Bürgern/innen zu erziehen. Dabei erfüllt „Demokratie lernen“ gleichzeitig drei Funktionen: Demokratie lernen, um in Zukunft bewusst demokratisch handeln zu können. Demokratie leben, d.h. an einer demokratischen Schulgemeinschaft teilhaben, um demokratische Umgangsformen zu erwerben. Demokratie als Lebensform mitgestalten, um eine transferfähige Erfahrung für die Gestaltung eines demokratischen Gemeinwesens zu machen. Demokratie lernen erfolgt in unserer Schule demnach nach drei Formen des Lernens: In diesem Sinne schaffen wir Möglichkeiten der Mitsprache für alle Schulpartner/innen. Wir beziehen wir die Meinung unserer Schüler/innen in den Unterricht ein. Wir nehmen die Anliegen unserer Schüler/innen ernst. Wir informieren unsere Schüler/innen transparent und kindbzw. jugendgerecht über ihre Pflichten und Rechte (laut Schülercharta und Schulordnung). Leitbild / Leitsätze bewusste Aneignung von Wissen lebendige Erfahrung partizipatorische Mitgestaltung Übersicht / Bereiche Klassen mit musikalischer Ausrichtung Sprache Politische- und demokratische Bildung Bildungsziele Gremien und Gruppen Integration Fächer/ fächerübergreifendes Lernen Bildungsangebote Gesundheitserziehung und Persönlichkeitsbildung Medienerziehung Reflektiertes Handeln Schulbibliothek Elternhaus/Schule 9 Schulprogramm Unterrichtsentwicklung Bildungsziele Ausgangslage Unsere Schule ist sich bewusst, dass sie einem Bildungsauftrag nachzukommen hat, der unseren Schülern/innen eine sichere Zukunft garantieren soll, indem wir sie auf das Leben, ihren weiteren Bildungsweg und auf die Herausforderungen der Berufswelt so gut wie möglich vorbereiten. Wir sind uns bewusst, dass LERNEN formal und non formal erfolgt und messen beiden Lernformen eine wichtige Bedeutung zu. Aufgaben und Ziele zu ordnen, Verbindungen herzustellen und systematisch vorzugehen. Wir bemühen uns Lerninhalte und die eigene Erfahrungswelt kritisch zu durchleuchten. Wir fördern die selbständige und effiziente Aneignung von Wissen und legen auf die Weiterentwicklung der Schlüsselfunktionen, wie Selbständigkeit, Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit und Konfliktfähigkeit großen Wert. Wir legen in unserem Unterricht vor allem darauf Wert, dass Schüler / innen ihre eigenen Fähigkeiten und Stärken erkennen und bewusst einsetzen. Wir unterstützen Schüler/innen darin, ihre Schwächen einzuschätzen und zu lernen damit umzugehen. Alle Beteiligten unserer Schule sollen Gemeinschaft demokratisch leben und erleben dürfen. Wir sehen das soziale Lernen unserer Schüler/innen als eines unserer primären Lernziele an. Bildungsziele Im Bereich der Bildung setzen wir auf folgende Schwerpunkte: Wir setzen bewusst Maßnahmen, um die natürliche Lernbereitschaft und Neugierde unserer Schüler/innen und Lehrpersonen zu erhalten und zu entfalten. Wir sorgen dafür, dass unsere Schüler/innen und Lehrpersonen verschiedene Arbeitsformen bzw. - techniken kennen lernen und anwenden. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Schüler/innen lernen, Lerninhalte 10 Schulprogramm Unterrichtsentwicklung Schulentwicklungsprozesse: Der Schulsprengel St.Ulrich hat in den letzten Jahren viel Energie in die Schulentwicklungsprozesse gesteckt. So haben wir in diesem Schuljahr für die Grundschule das Thema: „Übergänge gestalten“ als eines unserer Leitthemen. Gemeinsam mit dem Kindergarten erarbeiten wir ein Konzept, das eine graduelle Annäherung des Kindergartens und der Grundschule ermöglicht. Prof. Willi Stadelmann, ein bekannter Wissenschaftler im Bereich der Neurologie und Lernforschung, begleitet uns in diesem Prozess. Weiters wird die Montessoripädagogig gefördert und unterstützt. In diesem Schuljahr startet an der Grundschule St.Ulrich zum ersten Mal ein Klassenzug mit Montessoriausrichtung. Die Fortbildungsreihe im Sinne der teamorientierten Unterrichtsentwicklung wird an der Grundschule und an der Mittelschule fortgesetzt und unterstützt. Im Laufe des vergangenen Schuljahres hat sich eine Projektgruppe intensiv mit der Erarbeitung eines Schulentwicklungskonzeptes auseinandergesetzt. Die Arbeitsgruppe hat ein Schulentwicklungsteam „SET“ vorgeschlagen, in dem Lehrkräfte unseres Schulsprengels vertreten sind. Dieses Arbeitsteam wird sich mit den Bedürfnissen unserer Schule, den Bedürfnissen unseres Umfeldes und den gesellschaftlichen Bedürfnissen auseinandersetzen. Aufgrund dieser Bedürfnisse wird das SET Leitlinien für die Schulentwicklung vorgeben.Das Set wird in diesem Schuljahr seine Arbeit aufnehmen. Schulprogramm SET Schulprogramm Unterrichtsentwicklung Projekt: Teamorientierte Unterrichtsentwicklung Lehrkräfte der Grund- und Mittelschule setzen sich intensiv in Fortbildungsmodulen mit der Teamorientierte Unterrichtsentwicklung auseinander. Unser Ziel ist eine sorgfältige Projektplanung, die längerfristig folgende Fragen klärt: Wie verankern wir Teamorientierten Unterrichtsentwicklung im Schulprogramm? Welche mittel-und langfristigen Ziele verfolgen wir? Welche Zuständigkeiten und Aufgaben sind für die Beteiligten vorzusehen? Welche Rollen und Aufgaben haben die jeweiligen beauftragten Fachpersonen an unserer Schule? Wie werden Unterrichtsteams gebildet und auf ihren Auftrag vorbereitet? Was sind für uns Erfolgskriterien und wie überprüfen wir unser Handeln? Auf welche Angebote können wir zurückgreifen? 1. 2. 3. 4. 5. 6. Unterstützung durch das Deutsche Bildungsressort Beratung bei der schulinternen Projektplanung und -entwicklung Werkstätten für Lehrpersonen Unterstützung der beauftragten Fachpersonen und Unterrichtsteams Schulinterne Fortbildung zum Kooperativen Lernen Deutsches Bildungsressort Bereich Innovation und Beratung Unterrichtsentwicklung In welchen Zeiträumen wollen wir was erreichen (Projektfahrplan)? Schulprogramm Unterrichtsentwicklung Unterrichtsentwicklung Das Lehrerkollegium hat beschlossen, im Bereich Schulentwicklung auf teamorientierte Unterrichtsentwicklung zu setzen. Das Projekt setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Grundlegende Elemente dabei sind ein Grundkurs „Kooperatives Lernen und schüleraktivierender Unterricht“ für Beauftragte aus den interessierten Schulen, zwei Halbtage davon gemeinsam mit den Schulführungskräften, und Unterstützungsmaßnahmen für die Umsetzung und Begleitung vor Ort. Ziel ist eine längerfristig angelegte unterrichtszentrierte Qualitätsentwicklung nach dem IQES-Online-Modell. Lehrpersonen werden in ihrem Kerngeschäft „Lehren und Lernen“ unterstützt und erwerben u. a. Kompetenzen im Kooperativen Lernen, lernen vielfältige Methoden sowie Evaluationsinstrumente kennen. Schulprogramm Unterrichtsentwicklung Schwerpunkte des Vorhabens Die Lehrkräfte werden ins „Kooperative Lernen und in den schüleraktivierenden Unterricht“ eingeführt und bei der Umsetzung an den Schulen begleitet. Unterstützt werden sie auch in der Weiterarbeit im Bereich der unterrichtszentrierten Qualitätsentwicklung mit IQES online. Die Teilnehmenden - erfahren, wie mit Kooperativem Lernen der Unterricht effektiver und nachhaltiger gestaltet werden kann; - lernen an Hand von Praxisbeispielen und Forschungsergebnissen, wie das selbstständige Lernen der Schülerinnen und Schüler wirksam gefördert werden kann; - lernen vielfältige Methoden des Kooperativen Lernens im Praxistest kennen und erweitern so ihr Methodenrepertoire; - erfahren, wie mit kooperativen Methoden inklusiver Unterricht gelingt, eignen sich das Wissen an, wie das Kooperative Lernen in der Klasse eingeführt werden kann; - planen als Unterrichtsteam Qualitätsentwicklung. dauerhafte unterrichtszentrierte Unterrichtsentwicklung eine Schulprogramm Schule und Umfeld Ausgangslage Unsere Schule ist sich bewusst, dass Schule nicht für sich allein steht, sondern Teil eines viel größeren und umfangreichen Lebensumfeldes aller Schüler/innen und Mitarbeiter/innen ist. Schule und Umfeld stehen in einer ständigen Wechselbeziehung zueinander. Unsere Umwelt beeinflusst unser Lerngeschehen mit. Wir lehren und lernen somit im Beachten und Einbeziehen des Umfeldes der Schüler/innen und Lehrpersonen. Wir sind uns bewusst, dass Schule die Pflicht hat sich mit sozialen, kulturellen, technischen, strukturellen und ökonomischen Entwicklungstendenzen auseinander zu setzen, und agieren bzw. reagieren in didaktischer, sozialer und inhaltlicher Hinsicht darauf. Ziele und Aufgaben Schule und Umfeld Demnach begrüßen wir die Zusammenarbeit mit Vereinen, öffentlichen Institutionen sowie anderen Schulen und Bildungseinrichtungen, und nehmen an kulturellen, religiösen und sportlichen Veranstaltungen teil, sofern ihre Vorhaben und Ziele mit unserem Schulprogramm in Einklang stehen. Schulprogramm Schule und Elternhaus Ausgangslage Unsere Schule ist sich bewusst, dass das Elternhaus und die Familie den wesentlichsten und bedeutendsten Teil des gesamten Lebensumfeldes unserer Schüler/innen ausmachen. Damit wir unseren erzieherischen Aufgaben optimal und bedürfnisorientiert nachkommen können, ist das Zusammenwirken von Lehrpersonen, Eltern und Schülern/innen unerlässlich. Aufgaben und Ziele Schule und Elternhaus Wir sind bestrebt den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule stets zu gewährleisten und ständig zu optimieren. Dabei steht das Wohl des Schülers / der Schülerin im Mittelpunkt. Fruchtbringende Kooperation erfordert Begegnungen auf gleicher Augenhöhe, gegenseitigen Respekt im Umgang, Beteiligung aller Mitwirkenden bei erzieherischen Schwerpunktsetzungen, und demokratisches Zusammenarbeiten. Wir stellen demnach Transparenz und einen funktionierenden Informationsfluss in den Vordergrund und garantieren dadurch partnerschaftliches Handeln und Arbeiten zwischen Schule und Elternhaus. Schulprogramm Sprache Ausgangslage Laut Gesetz ist in unserer Gemeinde das ladinische paritätische Schulmodell vorgesehen, zu dem wir uns überzeugt bekennen. Unser Schulmodell garantiert uns, dass die angestammte ladinische Sprache und Kultur erhalten und gefördert wird und gewährleistet eine ausgeglichene und gediegene Kenntnis der deutschen und italienischen Unterrichtssprache. Wir sind uns bewusst, dass wir im kognitiven Bereich vermutlich den größten Einfluss auf die Sprachentwicklung der Kinder haben, da Lernen in unserer Schule hauptsächlich verbales Lernen ist. Die Sprache ist Ausdruck menschlichen Denkens, Fühlens und Wollens. Wir legen somit auf die Begleitung unserer Schüler/innen im Erlernen, Verwenden und Verstehen verschiedener Sprachen und Sprachebenen besonders großen Wert. Aufgaben und Ziele Spracherziehung ist Aufgabe aller Lehrpersonen. Wir stärken Sprachfähigkeit und Sprachbewusstsein und betrachten eine hohe sprachliche Kompetenz aller Unterrichtssprachen als primäres Lernziel, da sich Lernprobleme oft als Sprachprobleme herausstellen. Wir nutzen die Mehrsprachigkeit unserer Schüler/innen bewusst und setzen Schwerpunkte in der integrativen und komparativen Sprachdidaktik. Sprache Wir setzen uns im Unterricht bewusst mit den Vorteilen und Chancen auseinander, die Mehrsprachigkeit beinhalten und regen dadurch zu Motivation im Erlernen verschiedener Sprachen an. Schulprogramm Sprache Mehrsprachendidaktik Die integrale Mehrsprachendidaktik (IMD) im ENGEREN SINNE umfasst verschiedene linguistische und methodische Zugänge und Organisationsformen, die das Gemeinsame an Sprachen bzw. am Sprachenlehren und –lernen betonen und einen systematischen und komparativen Mehrsprachenunterricht anbieten. Im WEITEREN SINNE umfasst die integrierte Sprachendidaktik auch theoretische und praktische Prinzipien guten Lehrens und Lernens, Elemente einer intra- und interkulturellen Pädagogik, Sprachlernstrategien und Schulmodelle mit mehrsprachigen Ausbildungsprofilen. Das Ziel ist eine funktionale Mehrsprachigkeit. „[...] Die Sprachen und Kulturen werden nicht in strikt voneinander getrennten mentalen Bereichen gespeichert, sondern bilden vielmehr gemeinsam eine integrale kommunikative Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen und in der die Sprachen miteinander in Beziehung stehen und interagieren.“ (Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen, Seite 17) • Die Grundlagen von Lehr- und Lernprozessen zu berücksichtigen (Emotionen, Stress, Modelllernen usw.). • Wir wollen ein positives Selbstkonzept zu Mehrsprachigkeit entwickeln. Vorwissen in anderen Sprache nutzen (Lernende dort abholen, wo sie sind). • Die Gütekriterien guter Didaktik berücksichtigen (z. B. Klassenführung, Adaptivität, forderndes Klima, Feedbacks). • Wir fördern die alphabetisierung in den drei Sprachen. • Wir verpflichten uns, regelmäßig über Sprache zu reflektieren (integrierende Sprachendidaktik) Sprache In dieser Hinsicht nehmen wir uns vor: Schulprogramm Fächer, Fächerübergreifendes Lernen Lernen und Lehren Ausgangslage Die Organisation des Unterrichts nach Fächern verhilft zur spezifischen Aneignung von Wissen und ist demnach wesentlicher Bestandteil des Lehrplans. Wir sind uns jedoch auch bewusst, dass fächerübergreifendes Lernen Schülern/innen verhilft, Lerninhalte miteinander zu verbinden und in einen übergeordneten Zusammenhang einzubinden. Wir legen demnach Wert auf fächerübergreifendes Lernen und initiieren gezielt Projekte im Bereich des fächerübergreifenden Lernens. Die Lehrpersonen eines Klassenrates verstehen sich als Team und versuchen Lerninhalte und Unterricht so gut wie möglich aufeinander abzustimmen. Am Ende der Mittelschule haben Schüler/innen während des interdisziplinären Prüfungsgesprächs die Möglichkeit zu zeigen, dass sie das angeeignete spezifische Fach – bzw. Sprachwissen in einen übergeordneten Zusammenhang einordnen können. Neben den ordentlichen Fächern bieten wir, wie von der Schulreform vorgesehen, Wahlpflichtfächer und Wahlfächer an. Das Angebot richtet sich nach folgenden Zielen: • • • • • • • • • • Lernmethoden einüben Kreativität fördern Sprachkompetenz verbessern und sprachliche Grundkenntnisse vertiefen Wissen vertiefen ( Allgemeinbildung) Mathematische und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse vertiefen und erweitern Lesen fördern Den bewussten Umgang mit Medien fördern Individuelle Unterstützung geben Soziale Kompetenzen stärken Projektarbeit Fächer und fächerübergreifendes Lernen Ziele und Aufgaben Schulprogramm Medienerziehung Neue Medien Ausganglage Die Lehrpersonen unserer Schule sind sich bewusst, dass Medienerziehung und der Einsatz neuer, technologischer Medien im Unterricht erforderlich sind, um den Anforderungen unserer modernen Gesellschaft gerecht zu werden. Medien einen Medien nehmen in der heutigen Zeit eine dominante Stellung im Lebensumfeld der Kinder und Jugendlichen ein. Sie verändern und erweitern Arbeitsfelder und Arbeitsweisen und wirken sich auf das Lernen und die Freizeitgestaltung von Schülern/innen aus. Neben der Förderung unserer Schüler/innen im Umgang mit neuen Medien und deren optimalen und zielführenden Nutzen, sehen wir es als unsere Hauptaufgabe die kritische Auseinandersetzung mit den neuen technologischen Medien in den Vordergrund zu rücken. Wir reflektieren die vielfältigen Möglichkeiten kritisch und setzen uns bewusst mit den Gefahren, die in der Manipulation durch Medien sowie der unkontrollierten Konsumhaltung liegen. Demnach bauen wir auf folgende Ziele und Aufgaben: Grundlagen Die Schüler/innen kennen die notwendigen Arbeitsschritte, um mit bestimmten Programmtypen verschiedene Tätigkeiten durchführen zu können. Sie entwickeln einen kreativ-konstruktiven Umgang mit den Medien und nutzen sie in verschiedenen Situationen und allen Fächern. Sie erwerben Kenntnisse im hypermedialen Lesen und Schreiben. Informationen Die Schüler/innen finden mit Hilfe von Suchstrategien Informationen verschiedenster Art, können sie zumindest ansatzweise bewerten und kritisch durchleuchten. Medienerziehung / neue Medien Außerdem unterstützt der Einsatz neuer technologischer abwechslungsreichen und gewinnbringenden Unterricht. Schulprogramm Medienerziehung Neue Medien Kommunikation Die Schüler/innen kennen unterschiedliche Kommunikationsmöglichkeiten im Bereich der Neuen Medien und sind in der Lage diese sinnvoll und zielführend einzusetzen. Medienerziehung Medienerziehung / neue Medien Schüler/innen kennen wichtige Medien und sind sich der Möglichkeiten und Gefahren bei deren Verwendung bewusst, Sie entwickeln erste Strategien, um Medien nutzbringend, kritisch und verantwortungsbewusst anzuwenden. Schulprogramm Schulbibliothek Das Leitbild unserer Schulbibliothek Ausgangslage Die Bibliothek des Schulsprengels St. Ulrich verteilt sich auf zwei Zweigstellen mit eigenen Räumlichkeiten: Grundschule (Sitz im Grundschulgebäude von St. Ulrich, gleichzeitige Betreuung der Grundschule Runggaditsch) Mittelschule A. Vian. Es ist als besonderer Reichtum zu bewerten, dass unsere Schulbibliothek eine schöne Auswahl an Büchern in den drei Landessprachen sowie in Englisch anbietet. Besonderen Wert legt man auf den Ausbau des Angebotes an Sachliteratur und die Vermittlung von Informationskompetenz. Einleitung Jeder Lernprozess erweckt Emotionen, beinhaltet Denken, Speichern und Vergleichen, Weiterführen von Gedanken, fordert divergentes und konvergentes Denken und beeinflusst in kaum zu überschätzender Weise die Persönlichkeitsentwicklung. Lesen ist eine intensive Übung des Denkens, denn um Texte verstehen zu können, muss der/die Leserin Informationen mit schon vorhandenem Wissen in Zusammenhang bringen. Die Beschäftigung mit dem Buch verlangt vom Heranwachsenden Ausdauer, Geduld und Konzentration. Das Buch bietet „Verhaltensmodelle“ für unser Leben und kann für den Leser/die Leserin somit auch ein Mittel zur Sozialisation sein. Lesen ist die effizienteste Form des Lernens. Lesen fördert die Sprachentwicklung. Forschungen haben eindeutig eine Relation zwischen dem Umfang der Lektüre und dem Anwachsen des Wortschatzes ergeben. Nicht zu vergessen: Lesen macht Spaß! Lesen ist schließlich eine Erweiterung der Weltsicht, die auch zu einer toleranteren Menschensicht führt.“ (Barbara u. Hermann Pitzer – Praxis in der Schulbibliothek) Ausgehend von dieser Feststellung versteht sich unsere Schulbibliothek als Ort des ständigen Lernens und in ihrer weitreichenden Bedeutung als unersetzlich. Schulbibliothek „Was ist Lesen? Schulprogramm Schulbibliothek Aufgaben und Ziele Schulbibliothek Regelmäßig aktuelle, den Lehrstoff ergänzende, leseanregende und altersgerechte Medien für Schüler/innen und Lehrpersonal in den vier unterrichteten Sprachen auszuwählen und anzuschaffen. Die angekauften Medien sachgemäß zu erschließen und zu bearbeiten. Nutzerfreundliche Ausleihzeiten anzubieten, soweit schulbetrieblich möglich. Lehrkräfte bei der Einführung der Schüler/innen in die Benutzung der Bibliothek zu unterstützen. Vermittlung der Informationskompetenz. Dazu sind unter anderem für jede Schulstufe (1. Grundschule – 3. Mittelschule) mindestens 1x jährlich Unterrichtseinheiten zur Bibliotheksnutzung und Einführung in die Recherche vorgesehen. Information und Beratung bei Recherchen und in der Medienauswahl. Fördern der Lesefreude durch gezielte Projekte und Veranstaltungen wie Autorenlesungen, Lesetage, Lese- und Schreibwettbewerbe. Zusammenstellung von Buchpaketen, themenbezogene Buchvorstellungen u. ä. auf Wunsch der Lehrkräfte. Schaffen einer angenehmen Atmosphäre in geeigneten Räumlichkeiten mit lesemotivierender Präsentation. Schulprogramm Schulbibliothek Das Lehrpersonal wird in die Ausleihe eingebunden und unterstützt das Erarbeiten, Vorbereiten und Durchführen von Projekten und Veranstaltungen der Schulbibliothek. Für die anfallenden Aufgaben ist die vom Land zugeteilte hauptamtliche Schulbibliothekarin in Teilzeit zuständig, in Zusammenarbeit mit Schulbibliotheksleiterinnen bzw. beauftragten Lehrerinnen. Als Richtlinie dienen dieses Leitbild, das Bestandskonzept und die Bibliotheksordnung. Für eine kompetente und zeitgemäße Bibliotheksarbeit ist die regelmäßige Teilnahme an den Weiterbildungsangeboten und Informationstreffen unerlässlich. Die Finanzierung erfolgt durch Zuweisungen des Schulamtes, Geldmittel des Schulsprengels sowie eventuelle Sonderbeiträge. Schulbibliothekarin: Simonetta Pancheri. In der Grundschule arbeitet die dazu ausgebildete Lehrperson Verena Niederegger Senoner mit. Ihr stehen dafür wöchentlich zwei Lehrstunden zur Verfügung. Partner - Talschaftsbibliothek S. Durich in St. Ulrich: gemeinsame Veranstaltungen, Buchpakete, Bibliothekseinführungen. Die Schulbibliothek ist im Bibliotheksrat vertreten. - Istitut Pedagogich Ladin: Fachbücher für den Unterricht - Amt für Bibliothek und Lesen der Provinz Bozen: Fortbildungskurse, Treffen der Schulbibliothekarinnen/are, Buch- und Medienvorstellungstagen, Besichtigungen, Beratung - Amt für audiovisuelle Medien: Verleih und Zustellung von audiovisuellen Medien - Bibliotheksverband - Ökobibliothek der Eurac in Bozen - andere Schulbibliotheken Schulbibliothek Bibliotheksrat: Maria Kostner (Direktorin), Flavia Lardschneider, Helga Kostner, Marina Demetz, Marta Piazza, Gabriella Prinoth, Verena Niederegger, Simonetta Pancheri. •Bibliotheksteam: Zuständig für Projekte, Ausarbeitung Bibliothekscurricula usw. in Zusammenarbeit mit der Schulbibliothekarin. Mittelschule: Marina Demetz, Gabriella Prinoth, Marta Piazza. Grundschule: Verena Niederegger, Michela Sotriffer. Schulprogramm Inklusion Ausgangslage Laut Gesetz Art.6 zur Inklusion steht im Mittelpunkt unserer Arbeit die Wertschätzung aller Schüler/innen, unabhängig von sozialer, kultureller, religiöser Herkunft, und körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Als Schule handeln wir nach der Überzeugung, dass alle Schüler/innen individuelle Lern- und Entfaltungs-möglichkeiten haben. Der Erfolg unserer Schul – und Bildungsaufgabe hängt vor allem auch von den Fortschritten unserer „ schwächsten“ Mitglieder ab. Wir handeln nach der Überzeugung, dass kulturelle und religiöse Unterschiede eine Bereicherung für die Lerngruppe und unsere Schulkultur sind. Ziele, Aufgaben und Maßnahmen Wir fördern Schüler/innen, die besonderer Unterstützung bedürfen in besonderen Maße, unabhängig davon, ob diese Unterstützung im Bereich des fachlichen oder sozialen Lernens anzusiedeln ist. Demnach setzen wir auf der emotionalen, kognitiven und sozialen Ebene Maßnahmen zur Integration aller Mitglieder der Klassen - oder Schulgemeinschaft. Bei Schüler/innen anderer kultureller und sprachlicher Herkunft, holen wir uns die fachliche Unterstützung von Kulturmediatoren/innen, um diesen Schüler/innen und deren Familien die Integration in Schule und Gesellschaft zu erleichtern. Wir initiieren und unterstützen außerdem gezielte Projekte, die das Verständnis und die Toleranz zwischen den Kulturen und Völkern fördert. Diese warden bei Bedarf auch im Sommer organisiert. Maßnahmen zur Umsetzung der Umsetzung der Inklusion: Sparchförderung und Aktivitäten innerhalb des Klassenverbandes besonders im Rahmen von kooperativen Lernformen. Inklusion Integration ist Aufgabe aller Beteiligten, die in besonderen Maße von Integrationslehrpersonen und dem Betreuungspersonal unterstützt werden. Bei Bedarf arbeiten wir mit dem psychologischen Dienst und den Einrichtungen des Sozialsprengels zusammen. Schulprogramm Politische und Demokratische Bildung Ausgangslage Wir sehen es als unsere Aufgabe unsere Schüler/innen zu demokratischen, verantwortungsbewussten und kritischen Bürgern/innen zu erziehen Dabei erfüllt „Demokratie lernen“ gleichzeitig drei Funktionen: a) b) c) Demokratie lernen, um in Zukunft bewusst demokratisch handeln zu können Demokratie leben, d.h. an einer demokratischen Schulgemeinschaft teilhaben, um demokratische Umgangsformen zu erwerben Demokratie als Lebensform mitgestalten, um eine transferfähige Erfahrung für die Gestaltung eines demokratischen Gemeinwesens zu machen Ziele und Aufgaben Demokratie lernen erfolgt in unserer Schule demnach nach drei Formen des Lernens: a) bewusste Aneignung von Wissen Politische Bildung ist im Schulstundenplan nicht genau festgelegt und wird nicht als eigenes Fach unterrichtet. Politische Bildung wird als fächerübergreifender Unterricht in anderen Schulfächern eingebaut. In erster Linie betrifft es die Schulfächer: Geschichte, Geografie, Deutsch, Italienisch und Ladinisch b) lebendige Erfahrug Wir sorgen dafür, dass Demokratie an unserer Schule für alle Beteiligten erlebbar ist, und somit gelebt und verstanden wird. Wir geben unseren Schüler/innen bewusst und gezielt die Möglichkeit, Regeln der Demokratie zu üben. c) partizipatorische Mitgestaltung Wir schaffen Möglichkeiten der Mitsprache für alle Schulpartner/innen und beziehen die Meinung unserer Schüler/innen in den Unterricht ein und nehmen deren Anliegen ernst. Wer mitgestalten und mitbestimmen soll, muss informiert sein. Demnach informieren wir unsere Schüler/innen transparent und jugendgerecht über ihre Pflichten und Rechte laut Schülercharta, über Schul- bzw. Klassenregeln, über Bildungsangebote und schulische Veranstaltungen. Politische und demokratische Bildung Politische Bildung ist für uns die Auseinandersetzung der Lernenden mit dem Wirklichkeitsbereich der Politik. Als Ziel sehen wir den Erwerb der „Mündigkeit“, d.h. der/die Lernende kann selbständig Schlüsse ziehen und Urteilsfähigkeit entwickeln. Schulprogramm Gesundheitserziehung Persönlichkeitsbildung Ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen ist, in Anlehnung an die WHO für Gesundheit, entschieden mehr als bloße Abwesenheit von Krankheit, sondern Sicherstellen, dass persönliche Bedürfnisse befriedigt, Wünsche und Hoffnungen wahrgenommen und die Umwelt positiv gestaltet werden kann. Wir betrachten Gesundheit als wesentlichen Bestandteil des Lebens und nicht als Lebensziel. Aufgabe und Ziele Wir begrüßen und fördern Persönlichkeitsentwicklung. Projekte im Bereich der Gesundheits- und Wir setzen uns für eine ökologische Gestaltung des Schulhauses ein. Wir schaffen in unserer Schule Räume, in denen wir uns wohl fühlen. Wir achten auf ein gutes Schulklima. Wir ziehen im Bereich der Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung innerschulische und außerschulische Experten hinzu. Gesundheitserziehung und Persönlichkeitsbildung Ausgangslage Schulprogramm Musikklassen Ausgangslage In der Provinz Bozen gibt es im Pflichtschulbereich noch keine Möglichkeit einer vertieften musikalischen Ausbildung. Um den Wunsch vieler Eltern und Schüler/innen nachzukommen, wurde vorerst auf der Sekundarstufe I im Rahmen einer erweiterten allgemeinen Bildung und Persönlichkeitsentwicklung ein Landesschulversuch: „Mittelschule mit musikalischer Ausrichtung“ angeboten. Der Schulversuch soll Jugendliche mit besonderen Neigungen und Fähigkeiten im musikalischen Bereich ansprechen, da mit den in der Regel vorgesehenen zwei Stunden Musikerziehung die Bedürfnisse und Ansprüche der Schüler/innen in Hinblick auf eine gediegene musikalische Bildung nicht befriedigt werden. Der Umgang mit Musik fördert im besonderen Maße menschliche Kräfte wie: Kreativität und Spontaneität, Geduld und Ausdauer Konzentration - und Merkfähigkeit Flexibilität und Selbständigkeit Ziele und Aufgaben a) Die Entfaltung der eigenen musikalischen Fähigkeiten zu pflegen b) Die Möglichkeit, nach der Mittelschule an einem musisch-pädagogischen die Ausbildung Gymnasium fortzuführen Musikklassen Die Schüler/innen, die Klassen mit musikalischer Ausrichtung wählen, haben folgende Möglichkeit: Schulprogramm Musikklassen In den Klassen musikalischer Ausrichtung werden die beiden Erziehungs- und Ausbildungsmomente, nämlich die fachspezifische Ausbildung in Musik und die allgemeine Ausbildung in den anderen Fächern, nicht losgelöst voneinander durchgeführt, sondern sie ergänzen sich. Zu den, von dem Lehrplan vorgesehenen Lernzielen kommen noch hinzu: Kreative Gestaltung von Klang und Musik Melodische Erziehung, Artikulation, Notenschrift, Tonverbindungen, Transponieren, Intervalle, Dur und Molltonleiter Rhythmische Erziehung, Bewegung und Tanz Stimmbildung und Chorsingen Improvisation und Experiment Außerdem ist für jeden Schüler / jede Schülerin Instrumental-und Gesangunterricht vorgesehen . eine Wochenstunde Musikklassen Schulprogramm Gremien und Gruppen Ausgangslage Um die Inhalte des Schulprogramms organisieren und gewährleisten zu können, organisieren wir uns in verschiedenen Gremien und Arbeitsgruppen. Die personale Zusammensetzung dieser Gremien erfolgt, wenn rechtlich vorgeschrieben, durch Wahl, sonst durch Beschluss des Lehrerkollegiums. Arbeitsgruppen werden nach Bedarf eingesetzt und haben die Aufgabe sich mit spezifischen Inhalten und Zielsetzungen auseinanderzusetzen. I Comitati e i loro compiti Il Collegio Docenti è composto da tutti i docenti dell’Istituto Comprensivo. Si riunisce regolarmente nel corso dell’anno sia nella sua totalità che suddiviso per ordine di scuola. È l’organo predisposto per la stesura del programma scolastico ed è responsabile della sua attuazione. Delibera inoltre in merito a questioni pedagogiche e didattiche che coinvolgono l’intera scuola. viene eletto ogni tre anni ed è composto dal dirigente scolastico, da rappresentanti dei docenti, dei genitori e dei segretari. Si occupa di tutto quanto riguardi la parte organizzativa e finanziaria della scuola. Il Consiglio di Classe è il team pedagogico per eccellenza. È formato da tutti i docenti di una classe ai quali, in alcune riunioni, si uniscono i rappresentanti dei genitori. Il Consiglio di Classe prende decisioni in merito alle questioni didattiche e formative ed in generale coordina le attività della classe soprattutto a livello interdisciplinare. È inoltre l’organo designato a decidere la valutazione e, a fine anno scolastico, la promozione o meno degli alunni. Alle riunioni valutative non vengono invitati i rappresentanti dei genitori. Gremien und Gruppen Il Consiglio d’Istituto Schulprogramm Gremien und Gruppen Il Consiglio dei Genitori è formato da tutti i rappresentanti dei genitori delle diverse classi. Ha una funzione propositiva ed elabora proposte riguardanti la vita scolastica in generale e più da vicino il rapporto tra scuola e famiglie. Gruppi di lavoro e di coordinamento e i loro compiti Il Comitato di valutazione è formato da tre insegnanti ed il dirigente scolastico. È chiamato a valutare l’operato dei docenti che affrontano l’anno di prova. Può inoltre, se interpellato, valutare l’insegnamento dell’insegnante che ne ha fatta espressamente richiesta. è formato dal dirigente scolastico, dagli insegnanti di sostegno con figura di coordinatore, da una rappresentante delle assistenti ai portatori di handicap, da due insegnanti di materia, da un rappresentante dei genitori di un alunno certificato, dallo psicologo scolastico, dalla coordinatrice per l’integrazione dell’Intendenza Scolastica Ladina, dai rappresentanti dei sevizi quali logopedia, ergoterapia ed assistenza sociale. Il comitato coordina le attività mirate a migliorare il servizio di integrazione, promuove un buon rapporto tra le diverse figure coinvolte nel percorso scolastico dell’alunno e propone un mirato aggiornamento degli operatori. All’interno di ogni scuola opera inoltre una insegnante che ha il ruolo di coordinatrice delle attività di integrazione. Il Comitato di evaluazione si compone del dirigente scolastico, di tre docenti e di un rappresentante dei genitori e si occupa di organizzare delle evaluazioni interne e di elaborarle rendendo i risultati trasparenti al Collegio Docenti che si attiverà per mettere in pratica quanto emerso. Questo permetterà di rendere la scuola dinamica e sempre rivolta a migliorare nei punti che dovessero risultare deboli. Gremien und Gruppen Il Comitato per l’integrazione Schulprogramm Gremien und Gruppen Il coordinamento delle attività informatiche è affidato ad un docente per ogni scuola, che farà da guida per tutte le attività che si svolgeranno in aula di informatica. Avrà inoltre il ruolo di sostenere in caso di bisogno i docenti che, con le loro classi, intendano svolgere dei progetti con l’ausilio dell’informatica. Gruppi di lavoro tra scuola elementare e scuola media e tra scuola media e scuola superiore Nella scuola opera un gruppo di lavoro composto da alcuni docenti della scuola elementare e della scuola media che si occupa di elaborare strategie per facilitare il difficile passaggio degli alunni dalla scuola elementare alla scuola media. Agli alunni di quinta elementare verrà distribuito un opuscolo contentente le Informazioni principali riguardo alla nuova scuola che frequenteranno. Riguardo al passaggio tra scuola media e scuola superiore un gruppo di lavoro coordina le attività riguardanti l´ orientamento professionale. Con le scuole superiori della valle il contatto è assiduo. Nelle nostre scuole sono in funzione delle biblioteche ben organizzate, che mettono a disposizione degli alunni un discreto numero di libri da consultare a scuola o da leggere anche a casa. La biblioteca viene organizzata da una bibliotecaria che è presente a scuola in alcuni giorni prefissati, mentre il prestito dei libri viene curato da due docenti incaricati di questo ruolo. Figura di coordinatore di classe Le attività di ogni classe vengono coordinate da un insegnante designato dalla direzione al ruolo di capoclasse. Il collegio docenti si è accordato all’unanimità su sette regole condivise che regolamentino il ruolo del capoclasse. Gremien und Gruppen Responsabili della biblioteca Schulprogramm Gremien und Gruppen Der Klassenlehrer: 1. Der Klassenlehrer leitet den Klassenrat (Koordinieren, Delegieren, Koordination der Planungsarbeit, Wahlpflichtfach, Bezugsperson für die Klasse usw.). 2. Der KL hat die Sitzungsleitung immer über (Einberufung, Sitzungsleitung…), außer bei den Notenkonferenzen und den Sitzungen für Integration. 3. Der KL hat die Pflicht, den Klassenrat miteinzubeziehen. 4. Der KL garantiert einen transparenten Informationsfluss (KR, Direktorin, Eltern, Kollegium) und hat das Recht informiert zu werden. 5. Der KL hat die Pflicht und das Recht, sich auszubilden. 6. Die Arbeit des KL wird mit 10 Auffüllstunden honoriert. 7. Der KL ist verantwortlich für außerordentliche Schüler- und Elterngespräche. Il Comitato di conciliazione Care –Team Die Schule verfügt über eine Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema Tod und Trauer auseinandersetzt. Um für eventuelle Notfallsituationen vorbereitet zu sein, erarbeitet die Gruppe einen Notfallplan. Jede Schulstelle bekommt einen CareKoffer, der Inhalt wird auf das Notwendigste beschränkt, viele Materialien sind an den Schulstellen vorhanden und bei Bedarf rasch verfügbar. An jeder Schulstelle gibt es Lehrkräfte, die in Notfallsituationen Maßnahmen ergreifen können. Gremien und Gruppen È composto dal Dirigente Scolastico, da due rappresentanti dei genitori (uno per scuola) e da due rappresentanti dei docenti (uno per scuola). Viene inoltre nominato un membro supplente per ogni figura. La direzione spetta ad un rappresentante dei genitori. Compiti della commissione sono: • trattare i ricorsi presentati contro provvedimenti disciplinari presi • trattare situazioni di conflitto sorte per non essersi attenuti alla Carta dello studente • individuare necessari provvedimenti. Schulprogramm Gremien und Gruppen Coordinatrice Disturbi Specifici dell'Apprendimento Diversi alunni che frequentano la nostra scuola sono stati segnalati, in base alla legge 170, perché affetti da disturbi specifici dell'apprendimento. Per ognuno di loro verrà predisposto un insegnamento individualizzato le cui linee condivise dovranno essere inserite nel modello PDP. Il piano didattico personalizzato verrà fatto in sede di consiglio di classe, presentato ai genitori e supportato nel corso dell'anno da tutti i docenti della classe. Essendo la legge e tutto ciò che ne consegue piuttosto nuova, è stata creata la figura della coordinatrice DSA. L'insegnante Alessandra Zardo, che ha concluso la specializzazione biennale a riguardo, affiancherà colleghi, alunni e genitori con le seguenti modalità. Documentazione: • • • Aiuto compilazione PDP Presenza riunioni PDP Aiuto compilazione domande di accertamento Compresenze in classe: • • • per definire eventuali casi dubbi da sottoporre ad accertamento per trovare insieme all'insegnante di classe metodologie adeguate (dispensative e compensative) per trovare strategie di valutazione Aiuto ai docenti: • • colloqui per chiarimenti su dubbi o situazioni particolari corsi a piccoli gruppi interessati Aiuto agli alunni: • • • colloqui individuali (tutor) per stabilire e risolvere difficoltà ricerca strategie di studio e di lavoro che portino ad una maggiore autonomia eventuali doposcuola per aiuto nei compiti o preparazione all'esame di licenza Aiuto ai genitori: • colloqui individuali per eventuali situazioni problematiche • • • • • ricerca materiale adeguato aggiornamento mirato coordinamento e passaggio di informazioni tra le diverse figure monitoraggio alunni con DSA passaggio SE/SM L’ora settimanale prevista verrà svolta a progetto per un totale di 35 ore nel corso dell'anno scolastico. Gruppi di lavoro Lavoro autonomo: Schulprogramm Reflektiertes Handeln Ausgangslage Wir sind uns bewusst, dass eine gute Schule Maßnahmen zur Sicherung und Entwicklung der Qualität ihrer Arbeit ergreift. Reflektiertes Handeln garantiert nämlich eine ständige Qualitätsentwicklung und unterstützt bedürfnisorientiertes Agieren. Ziele und Aufgaben Wir evaluieren demnach regelmäßig unsere Ziele, unser Schulprogramm, unser Bildungsangebot und unseren Unterricht. Wir evaluieren uns selbst und ergreifen Maßnahmen, die auf dem Ergebnis der Selbstevaluation aufbauen. Das ermöglicht uns eine ständige Überprüfung unserer Ziele und deren Erreichen. Externe Evaluation begreifen wir als Chance uns mit anderen Schulen zu vergleichen und ein externes und objektives Feedback zu erhalten, das uns wiederum unseren Zielsetzungen näher bringt. Schulinterne Evaluation zur Sprachenförderung. Reflektiertes Handeln Im Bereich der Weiterbildung der beteiligten Lehrpersonen und der Schulleitung, liegt unsere Schwerpunktsetzung im Bereich unseres Leitbilds und Schulprogramms. Programma scolastico 2015/16 Modalità di attuazione per il raggiungimento dei principi educativi di base prefissati Scuola Secondaria di Primo Grado 35 35 Provvedimenti 2015/ 2016 Persönlichkeitsbildung: Eigene Stärken erkennen Berufsfelder/ Berufsgruppen/ Berufsbilder Ausbildungsmöglichkeiten Oberschulen und Berufsschulen Stellenanzeige; Bewerbungsschreiben; Lebenslauf Besuch des Kunstgymnasiums und der Berufsschule am Tag der offenen Tür (der Tag wird noch mitgeteilt) „Schnuppertage“ an der Landesberufsschule E. Hellenstainer in Brixen. Dieser Lehrausgang wird von den interessierten Lehrpersonen organisiert. Die Unterlagen für die Anmeldung haben die Klassenlehrer bereits erhalten. Besuche von Handwerks- und Gastbetrieben, sozialen Einrichtungen, einer Bank… Tätigkeiten, die für alle dritten Klassen organisiert werden: Besuch der ITE/WFO und des Kunstlyzeums Klassenbesuche der Berufsberaterin Daniela Moroder: am Dienstag, 24. November 2015 vormittags (Reihenfolge der Klassen ist noch festzulegen) Schul- „Infomesse“ in der Tschuggmall in Brixen: am Mittwoch, 3. Dezember 2015. Die Klassenlehrer kümmern sich um die Begleitpersonen und teilen dies dem Sekretariat mit. Die Busse werden von der Schule organisiert. La scuola quale parte integrante dell’ ambiente sociale dei nostri aunni Berufswahlvorbereitung 36 Provvedimenti 2015/ 2016 La nostra scuola cerca di curare con grande disponibilità i rapporti con i genitori. Tali contatti hanno lo scopo di favorire la trasparenza delle attività della scuola, di informare i genitori in merito ai progressi nello studio dei loro figli e di rafforzare le corresponsabilità per l’educazione. Non viene inoltre sottovalutata l’importanza del contributo propositivo che i genitori possono dare. Il Collegio Docenti fissa le modalità degli incontri con i genitori che prevedono una serata informativa ad inizio anno scolastico per le classi prime e due udienze generali, una in autunno ed una in primavera, che verranno suddivise in 2 giornate, una per le classi prime e una per le classi seconde e terze. Si pensa così di limitare i tempi di attesa occorrenti per parlare con i diversi docenti. Si eviterà inoltre la sovrapposizione delle date tra scuola elementare e scuola media. Sempre per limitare il disagio di dover aspettare troppo durante l’udienza generale, si invitano i genitori a sfruttare meglio la possibilità data dalle udienze settimanali (vedi orario allegato) durante le quali ogni docente è a disposizione per il colloquio con i genitori. All’inizio dell’anno è stato distribuito a tutte le famiglie il calendario di tali udienze. Si richiede gentilmente ai genitori di far sapere con un breve anticipo la loro intenzione di recarsi a parlare con gli insegnanti. Nel corso dell’anno vengono poi convocati dei consigli di classe ai quali sono invitati i rappresentanti dei genitori, eletti nel corso della prima serata, che resteranno in carica per 3 anni. E’ inoltre sempre possibile convocare nuove riunioni, ove se ne presentasse la necessità. La scuola quale parte integrante dell’ ambiente sociale dei nostri aunni Contatti tra scuola e famiglia Provvedimenti 2015/ 2016 Rapporti con le scuole vicine Nell’ambito dell’aggiornamento professionale vengono visitate le scuole superiori della valle in modo da far conoscere meglio, agli alunni che lasceranno la scuola media, l’offerta formativa che la valle offre loro. La scuola quale parte integrante dell ambiente sociale dei nostri alunni L’Istituto Comprensivo di Ortisei fa parte della cooperativa in rete “Lia dles Scoles Ladines” mediante la quale si svolge un regolare ed importante scambio di opinioni ed esperienze tra le scuole delle vallate ladine e a livello provincial del “Eisacktaler Schulverbundes” e dell’Associazione delle scuole autonome ASSA. Provvedimenti 2015/ 2016 Escursioni e gite Una scuola con un occhio aperto al mondo esterno non può prescindere dall’organizzare delle gite o delle escursioni che diano modo agli alunni di avere un contatto diretto con situazioni diverse e stimolanti. Ogni Consiglio di classe deciderà se programmare o meno una gita di uno o più giorni valutando attentamente le esigenze della classe ed i programmi svolti. In settembre verrà organizzata per tutte le classi una gita autunnale con meta non troppo lontana e comunque raggiungibile a piedi o usando i mezzi di trasporto pubblici. Fine dell’escursione sarà soprattutto quello di favorire, sia per gli insegnanti che per gli alunni, la conoscenza delle classi all’inizio del nuovo anno scolastico vivendo le diverse dinamiche di gruppo non solo all’interno dell’edificio scolastico. A metà maggio quattro classi seconde trascorreranno alcuni giorni a Cesenatico in un centro sportivo, grazie ad un progetto offerto e finanziato dal settore sportivo dell’Intendenza ladina. Assistiti da istruttori del posto i ragazzi verranno coinvolti in attività sportive ma anche didattiche. Potranno praticare wind surf, SUB, immersioni, nuoto, calcio, beach volley e salvamento in acqua. Avranno inoltre l’opportunità di vivere un’esperienza in un ambiente totalmente diverso dal loro rafforzando anche lo spirito di gruppo e le loro competenze sociali. Ogni classe verrà, accompagnata da almeno due dei loro insegnanti. Nel mese di maggio verranno organizzate le tradizionali gite di maggio con mete ancora da stabilire. Le classi 3. B, C e D potranno svolgere nel corso dell’anno scolastico una gita di più giorni. La scuola quale parte integrante dell’ ambiente sociale dei nostri alunni Eventuali gite che prevedano dei pernottamenti, dovranno essere deliberate dal Consiglio di classe ed approvate dal Consiglio d’istituto. Dovranno inoltre ottenere l’approvazione di almeno il 90% dei genitori degli alunni interessati. Provvedimenti 2015/ 2016 Visita al museo delle scienze MUSE di Trento Classe: 1. D e 1. B Il MUSE offre laboratori didattici destinati alle scuole che interessano un ampio spettro di discipline scientifiche: dalla geologia all'ecologia, dalla genetica all'astronomia. Obiettivo della visita giornaliera é suscitare interesse negli alumni sulle attivitá proposte sia teoriche che pratiche. Contenuti / metodologia: Gli alunni possono partecipare a due laboratori didattici, che al momento non sono definiti. Insegnanti: Martina Goller, Claudia Schrott, Margot Moroder Periodo: Primavera 2016 La scuola quale parte integrante dell’ ambiente sociale dei nostri alunni Obiettivi: Provvedimenti 2015/ 2016 Alle 3. Klassen werden das Theaterstück “The fame game” besuchen. Ziele, Inhalt und Methodik: THE FAME GAME ist ein leicht verständliches Stück mit live gesungenen Popsongs über die glitzernde Scheinwelt der Casting Shows und deren Einfluss auf junge Menschen. Die beiden Hauptfiguren erzählen aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wie sie von Jury und Presse manipuliert wurden und von ihrer unsanften, aber heilsamen Rückkehr zur Realität. THE FAME GAME wurde bereits 2009/10 mit großem Erfolg aufgeführt. Zeit: 05.05.2016, 11.45 ITE St. Ulrich La scuola quale parte integrante dell’ ambiente sociale dei nostri alunni Lehrpersonen: Rubatscher Carmen, Vescio Teresa Provvedimenti 2015/ 2016 Projekt: Bauer - Power früher und heute Klasse: 1A Ziele: Die Schüler/innen sollen die Arbeit der Bäuerin/des Bauern kennen und schätzen lernen. - die Milch und die Milchprodukte - Altertümliche Speisen (spëisa da zacan) - das Heu und die Viehhaltung evtl. die Kartoffel und die Rüben Zudem sollen die Schüler mehr über alte Traditionen und Bräuche des Tales erfahren. Vorgesehene Aktivitäten: mehrtägiger Ausflug nach Langtaufers, Besuch eines Bauernhofes, Vortrag einer Bäuerin/eines Bauern Lehrpersonen: Alle Lehrpersonen der Klasse 1A Zeit: Februar-März 2016 Mehrtägiger Ausflug (Langtaufers): MO 21.03. – MI 23.03. La scuola quale parte integrante dell’ ambiente sociale dei nostri alunni Inhalt / Methodik: Es werden 3 Thementage organisiert. Die Themen werden voraussichtlich sein: Provvedimenti 2015/ 2016 La scuola quale parte integrante dell’ ambiente sociale dei nostri alunni Tutte le gite e escursioni hanno ottenuto l’approvazione del Collegio Docenti dopo averne valutata la reale importanza didattica e la non penalizzazione del normale svolgimento delle lezioni. Provvedimenti 2015/ 2016 Le lingue La nostra scuola si inserisce perfettamente in un ambito trilingue. Accanto alla lingua della maggioranza della popolazione, cioè il ladino, sono presenti sul territorio anche il tedesco e l’italiano. La scuola rispecchia questa realtà e cerca di dare supporto ad una conoscenza sempre più approfondita delle lingue citate. Seguendo il suggerimento di professori universitari, si adotta anche la didattica linguistica integrata, che si basa su confronti interdisciplinari fra le varie lingue. Resta comunque fermo il sistema di insegnamento tradizionale teso ad incrementare via via le competenze sintattiche, ortografiche e grammaticali nei vari idiomi oltre che della lingua inglese. Le lingue Per garantire la pariteticità linguistica, che sta alla base della scuola ladina, verrà data grande importanza al rispetto dell’uso della lingua prevista per le diverse materie. Provvedimenti 2015/ 2016 Studio disciplinare ed interdisciplinare Per la preparazione all’esame di licenza media, un insegnante incaricato dal Consiglio di classe della figura di tutor, guiderà i ragazzi nell’elaborazione approfondita e completa di un argomento a loro scelta vicino ai loro interessi, da svolgere in modo interdisciplinare. Gli alunni potranno scegliere l’argomento e le modalità di presentazione che più gradiranno e, in sede di esame, le elaboreranno dimostrando così di aver acquisito, nel corso dei tre anni di scuola media, una buona metodologia di lavoro, la maturità necessaria per lavorare in modo autonomo e le competenze per presentare il proprio lavoro, nelle diverse lingue, in modo fluido, chiaro e corretto. Gli insegnanti di matematica coinvolgeranno gli alunni interessati delle classi terze, nell’approfondimento dello studio della matematica. Tra l’altro sono previste delle attività, che rientreranno tra le materie opzionali obbligatorie, che avranno come fine l’imparare a studiare in modo più autonomo, l’esercizio della logica e della precisione, l’interpretazione di dati e testi e la ricerca autonoma della soluzione di problemi (problem solving) con controllo dei risultati. A metà marzo, chi sarà interessato, potrà prendere parte al concorso internazionale denominato “Canguro della matematica”. Studio disciplinare ed interdisciplinare L’acquisizione di una corretta metodologia di studio nelle diverse discipline verrà promossa dagli insegnanti in tutte le classi e materie. Far proprio un efficace e produttivo metodo di studio è importantissimo soprattutto in vista del passaggio alle scuole superiori. Provvedimenti 2015/ 2016 12 alunni delle classi 2. e 3. prenderanno parte al concorso Geo-Challenge promosso dalla Banca Popolare di Bressanone che prevede come premio 300 Euro da utilizzare per la gita. La prof. essa Monica Moroder motiverà gli alunni a conoscere e memorizzare capitali, bandiere e attrazioni dei diversi luoghi del mondo. La classe 2. D organizza nel corso della primavera 2016 un incontro con i genitori sull’argomento dell’ alimentazione sana e provvederà a una colazione a buffet. Gli insegnanti di tedesco organizzeranno, per le classi prime, un incontro con l'autorice Renèe Holler. Studio disciplinare ed interdisciplinare La classe 2. C intraprende un’attività sulla tematica del Medioevo con un’eventuale uscita didattica a Novacella. Provvedimenti 2015/ 2016 Projekt: „Einheimische gesucht“ AusländerInnen willkommen? Ziele: Sich über Ausländer und ihre Probleme informieren Durch Begegnung mit Ausländern Gemeinsamkeiten entdecken Bewusst mit Vorurteilen und Stereotypen umgehen Inhalt / Methodik: zwei Workshops zu Ausländern und ihren Problemen: Referenten der OEW informieren die Schüler, gehen auf Fragen ein, bieten die Gelegenheit Ausländer kennen zu lernen Lehrpersonen: Margit Oberhofer und interessierte Kollegen Zeit: Frühjahr (Ende Februar) 2016 Studio disciplinare ed interdisciplinare Klasse: 3C Provvedimenti 2015/ 2016 Projekt: Kinderrechte Klasse: 2A und 2D Inhalt / Methodik: Zeichnungen für Kinderrechtsbroschüre der Kinder- und Jugendanwaltschaft anfertigen. Eine Präsentation mit kleinen Szenen vorbereiten. Es wird Fächer übergreifend in fixen Teams gearbeitet (Deutsch - Polit. Bildung – Kunstund Musikerziehung). Lehrpersonen: Guido Senoner, Kathia Nocker, Marina Demetz und Matthäus Crepaz Zeit: Oktober/November 2015 Studio disciplinare ed interdisciplinare Ziele: Schüler/innen wissen um die Bedeutung der Kinderrechte in unserem Land Bescheid. Schüler/innen kennen den Wert von einem Entwurf bei gestalterischen Arbeiten. Schüler/innen kennen einige Ausdruckformen, die sich eignen eine Botschaft zu vermitteln. Provvedimenti 2015/ 2016 Projekt zu den Rettungsorganisationen Klasse: 3. D Ziele: Schüler/innen kennen die Rettungsorganisationen des Landes Schüler/innen sind über die Berufe im Rettungswesen informiert Schüler/innen wissen, wie man ein gut strukturiertes Referat hält Schüler/innen kennen das Potential von echter Teamarbeit Lehrpersonen: Kathia Nocker, (Leitung) , Micol Speziani, Sofia Stufflesser, Monika Senoner, Ivonne Moroder, Carmen Rubatscher, Marion Demetz, Jessica Insam Zeit: 1. Semester Projekt: L(i)ebensbriefe Klasse: 1. A und B Ziele: Auseindersetzung mit der Frage Leben und Tod Inhalt / Methodik: Klassengespräche und Austausch Anfertigung von Zeichnungen Es wird fächerübergreifend in fixen Teams gearbeitet (Religion und Kunsterziehung) Lehrpersonen: Agnes Irsara, Jessica Insam und Guido Senoner Zeit: Ganzjährig Studio disciplinare ed interdisciplinare Inhalt / Methodik: Lehrausgänge Sprachübergreifender teamorientierter Unterricht Erarbeitung der Schritte eines Referats Visualisierungselemente kennen lernen und umsetzen Klassenreferat vor Eltern Provvedimenti 2015/ 2016 Educazione multimediale La scuola dispone di un’attrezzata e funzionale aula computer che viene frequentata molto sia durante le lezioni delle diverse materie che per progetti particolari o ricerche autonome da parte degli alunni. Ogni classe dispone di una password con la quale può avviare l’uso del computer ed avere accesso ad internet. Tutte le classi hanno il collegamento alla rete e sono predisposte di un beamer fisso. Per consentire un utilizzo mobile sono inoltre a disposizione degli alunni 14 laptop e 4 tablet con accesso a internet. Educazione multimediale Per sensibilizzare gli alunni delle classi prime ad un’ utilizzo consapevole e sicuro di internet, si inviteranno gli esperti della Polizia Postale che, nel corso della loro relazione, si soffermeranno soprattutto sui pericoli derivat i da un utilizzo non corretto dei social network. Provvedimenti 2015/ 2016 Schulbibliothek Jährliche bibliothekspädagogische Klassenführungen von Klasse 1 bis Klasse 3 Im Schulprogramm der Grundschule sind von der 1. Grundschulklasse auf pro Klassenstufe eine jährliche bibliothekspädagogische Klassenführung in der Schulbibliothek vorgesehen. Im Zuge dieser Unterrichtseinheiten werden die Schülerinnen und Schüler mit den Besonderheiten der Schulbibliothek vertraut gemacht und schrittweise in die Recherche eingeführt. Die Bibliothekseinführungen finden an der Mittelschule eine Fortsetzung und sollen die Schüler so weit bringen, dass sie am Ende der Pflichtschuljahre informationskompetent sind, d.h., sie sollen die Fähigkeit erlangen Informationen zu finden, diese auf ihre Verlässlichkeit zu überprüfen und sich daraus selbstständiges Wissen anzueignen. Bibliothekseinführung 1. Klasse Dauer: 2 Stunden Inhalt: Bibliothekseinteilung, Bibliotheksordnung Suchaufträge kreuz und quer durch die Schulbibliothek Bibliothekseinführung 3. Klasse Dauer: 2 Stunden Inhalt: Die Informationssuche für die Abschlussarbeit an der Mittelschule (Lexika, Fachbücher, Internet, Opac) Es werden Bücher aus der Schulbibliothek vorgestellt, die sich als sehr nützlich erweisen könnten und mögliche Themen vorgeschlagen Suchaufträge: gezielte Informationen zu aktuellen, oder von den Unterrichtsplänen vorgesehenen Themen, in Fachbüchern und Lexika finden Biblioteca scolastica Bibliothekseinführung 2. Klasse Dauer: 2 Stunden Inhalt: Rückmeldungen zu den persönlichen Erfahrungen in der Schulbibliothek Wiederholung Standort der Bücher Wiederholung Suche im Lexikon, Vorstellung der verschiedenen Lexika Suchaufträge (einfache Recherchen) Provvedimenti 2015/ 2016 Classi di musica Progetto: Natale sacro e Natale profano Classi: IC, IIC, IIIC scuola media; VA, VB, VC, VD scuola elementare Obiettivi: Stabilire un contatto tra alunni della scuola media e della scuola elementare e farli lavorare a stretto contatto Contenuti / metodologia: Donatella Valletta insegnerà i canti corali agli alunni delle elementari il giovedì pomeriggio da ottobre a dicembre. Gli alunni delle elementari prepareranno delle scenette con le loro insegnanti. Dal 14 al 18 dicembre gli alunni delle due scuole lavoreranno insieme per montare tutti i brani musicali e realizzare le scenografie. Gli insegnanti di musica aiuteranno gli alunni a studiare le parti strumentali. Periodo: Preparazione musicale da ottobre a dicembre. Prove, realizzazione scenografie e rappresentazioni dal 14.12 al 23.12.2015. Classi di musica Insegnanti: Jessica Insam, Guido Senoner, Donatella Valletta, le insegnanti delle V classi della scuola elementare, gli insegnanti di musica. Provvedimenti 2015/ 2016 Educazione alla salute e sviluppo della personalità Nell’ambito delle attività di “Primo aiuto” e sotto la coordinazione delle docenti di scienze naturali, si esamineranno con le classi seconde e terze, i primi passi utili in caso di incidente o malore. Verranno trattati gli aspetti elementari della rianimazione, i rudimenti della respirazione e della circolazione sanguigna e si avvierà il progetto denominato “Mini Anne”. Educazione alla salute e sviluppo della personalità Dopo la parte teorica i ragazzi avranno infatti la possibilità di mettere in pratica quanto imparato (stabilizzare il paziente, ricercare aiuto, eseguire la rianimazione bocca a bocca ed il massaggio cardiaco) utilizzando la bambola per la rianimazione “Mini Anne”. Provvedimenti 2015/ 2016 Workshop zu den Themen Liebe, Freundschaft, Sexualität mit der Jugendberatungsstelle des Südtiroler Jugendrings „young and direct“ Klasse: 3 A, 3 B, 3 C, 3 D Inhalt / Methodik: Freundschaft, Liebe, Sexualität - das sind Themen, die in der Pubertät besonders aktuell sind. Im Zusammenhang damit tauchen bei den Jugendlichen viele Fragen und Unsicherheiten auf, häufig wissen sie aber nicht, an wen sie sich damit wenden sollen. Mit den eigenen Eltern zu reden fällt schwer, da gibt es manchmal Hemmungen. Die gleichaltrigen Freunde wissen oft noch weniger und sind genauso unsicher. Im Workshop soll den Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, über alles rund um die Themen Freundschaft, Liebe, Sexualität zu sprechen, Erfahrungen einzubringen und sich untereinander auszutauschen, sie bekommen Antworten auf ihre Fragen und korrekte sachliche Informationen. Der Workshop beinhaltet einen reflexiven und einen informativen Teil. Die SchülerInnen werden angeregt, sich über die Bedeutung von Freundschaft, Liebe und Sexualität Gedanken zu machen: welchen Stellenwert haben diese Themen im Moment in ihrem Leben, was verbinden sie damit (Vertrauen, Verantwortung, eigene und fremde Grenzen, Treue/Untreue, Liebeskummer, ...), welche Fragen haben sie dazu, welche Erfahrungen haben sie bereits gemacht usw. Die Fragen, Gedanken und Statements der SchülerInnen werden aufgegriffen, diskutiert und durch fachliche Informationen ergänzt. Wie entsteht eine Schwangerschaft? Educazione alla salute e sviluppo della personalità Ziele: Ziel des Workshops ist es, Jugendliche sachlich zu informieren und sie zu einem bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Freundschaften, Beziehungen und ihrer eigenen Sexualität anzuregen. Zudem sollen Werte wie Vertrauen, Respekt vor den Gefühlen und Bedürfnissen des anderen angesprochen werden. Provvedimenti 2015/ 2016 Die Verhütungsmittel werden ausführlich besprochen. Die SchülerInnen können verschiedene Verhütungsmittel anschauen und angreifen, sich über deren Verwendung und deren Vor- und Nachteile informieren. Falls die Themen Grenzüberschreitung und sexuelle Gewalt nicht von den SchülerInnen selbst angesprochen werden, gehen die ReferentInnen darauf ein. Was sind typische Situationen von Grenzüberschreitungen? Wo beginnt sexuelle Gewalt? Wie kann man sich verhalten? Was sagt das Gesetz? Was kann man tun, wenn man Opfer von sexueller Gewalt ist? Grundsätzlich haben die SchülerInnen während des gesamten Workshops die Möglichkeit offen oderanonym Fragen zu stellen. Methoden: Gruppenarbeit, Diskussion, Meinungsbarometer, Blackbox (in einer Box werden schriftliche Fragen der SchülerInnen gesammelt und beantwortet) Zeit/Periodo: 1. Semester 2015/2016 Educazione alla salute e sviluppo della personalità Lehrpersonen: Kathia Nocker, Marina Demetz, Ivonne Moroder, Vito Miribung Provvedimenti 2015/ 2016 Projekt: Flüchtlinge – was hat das mit mir zu tun? Klasse: 3A und 3D Ziele: Im letzten Jahr stand in beiden Klassen das Thema “Flüchtlinge” im Mittelpunkt. Heuer will man die Thematik – auch angesichts der aktuellen Problematik – wieder aufgreifen und vor allem den Aspekt der persönlichen Akzeptanz von Fremden und das Hinterfragen der eigenen Identität angehen. Workshops mit dem OEW, zwei Einheiten je Klasse 1. Einheit „Mir sein mir“ (Identität erforschen, Vielfalt wertschätzen) 2. Einheit „Einheimische gesucht“ (mit Vorurteilen und Stereotypen umgehen) Lehrpersonen: Marina Demetz und Kathia Nocker Zeit: Frühjahr 2016 Educazione alla salute e sviluppo della personalità Inhalt / Methodik: Provvedimenti 2015/ 2016 Integrazione degli alunni con certificazione e sostegno agli alunni stranieri In questo anno scolastico sono impiegati nella nostra scuola sei insegnanti per l’integrazione, due a tempo pieno e quattro a tempo parziale. E’ inoltre presente un collaboratore pedagogico che lavora a tempo pieno. Gli alunni che hanno diritto all’insegnante di sostegno sono 8, in base alla legge 104, e 6, in base alla legge 170. Per gli 8 alunni seguiti in base alla legge 104, ad inizio e fine anno scolastico verranno organizzate le due riunioni previste, alle quali saranno invitati oltre al Consiglio di classe, i genitori, la Dr.ssa Irene Costa, lo Psicologo che segue l’alunno ed eventuali figure dei servizi. In sede di riunione verrà predisposto il Profilo Educativo Individualizzato (PEI). Altri 15 alunni, segnalati in base alla legge 170 sui Disturbi specifici dell'apprendimento, stanno frequentando la nostra scuola. Essi sono stati inseriti previste dalla legge. Per tutti i 21 alunni che complessivamente presentano DSA, il Consiglio di classe ha predisposto il Profilo Didattico Personalizzato (PDP) che, una volta concordato con la famiglia, verrà scrupolosamente seguito Integrazione nelle diverse classi e godono di tutte le facilitazioni compensative e dispensative Provvedimenti 2015/ 2016 da tutti i docenti. Per seguire al meglio tali alunni, nella nostra scuola è stata prevista per 1 ora settimanale la figura del coordinatore DSA. Il PDP sarà inoltre compilato per gli alunni in stato di bisogno particolare (es.: disturbi sociali o background migratorio) per i quali sia necessario predisporre un programma differenziato o una didattica particolare da utilizzare eventualmente anche in sede di esame. Riguardo agli alunni stranieri, attualmente la scuola media è frequentata da più alunni con conoscenze linguistiche piuttosto ridotte. Per aiutarli ad incrementare tali conoscenze è stata assunta, per un totale di 10 ore settimanali, un’ insegnante che sopperisce con il suo operato alla mancanza in valle dei centri linguistici presenti nei capoluoghi più grandi. L’Intendenza ladina ha infatti messo a disposizione 2 posti di personale con contratto semestrale da Integrazione suddividere tra tutte le scuole a seconda delle esigenze. Provvedimenti 2015/ 2016 Offerta formativa Wahlpflichtbereich: Die Mittelschule St. Ulrich wird laut Beschluss des Schulrates Nr. 6 vom 24.04.2015 und laut Bildungsgesetz des Landes für das Schuljahr 2015/16 den einzelnen Schülerinnen und Schülern der Mittelschule die Möglichkeit gegeben, außerschulische Aktivitäten im Ausmaß von 34 Stunden anzuerkennen. Die Schule bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, auf eine Stunde Wahlpflichtfach pro Woche während der Unterrichtszeit zu verzichten. Diese Stunde wird von der Musikschule bzw. vom Verein getragen und muss dokumentiert werden. Die Schule übernimmt keine Kosten und kann in der freigestellten Zeit auch keinen Transport organisieren und garantieren. Der Vertrag wird zwischen der Direktorin des Schulsprengels St. Ulrich und der Musikschule/ dem einzelnen Verein abgeschlossen. Die Familie sucht zu Schulbeginn in der Direktion der Mittelschule um die Anerkennung der außerschulischen Bildungstätigkeit an. Die Tätigkeit wird nicht bewertet. - Musikschule Gröden Skiclub Gröden Schwimmclub Gröden Eis Club Gardena F.C. Gherdëina ASV Volley Gherdëina HC Gherdëina AVS Arpizeda Sportiva Atletica Gherdëina Tennis Club Urtijëi Tennis Club St. Christina Fussballclub Südtirol Offerta formativa Die Mittelschule hat folgende Verträge abgeschlossen: Provvedimenti 2015/ 2016 Wir werden im 2. Semester eine weitere Entscheidungsmöglichkeit für unsere Schülerinnen und Schüler anbieten. Neue Vereinbarungen mit Vereinen können wir aber für heuer nicht mehr treffen. Als Schule wollen wir natürlich die Zeit für das Wahlpflichtfach sinnvoll und zielorientiert nutzen. Daher haben wir für die letzte Nachmittagsstunde am Dienstag Lernlaboratorien eingerichtet, in denen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam lernen können oder Aufgaben erledigen. Lehrkräfte haben während dieses Zeitraumes die Möglichkeit, Erklärungen zu geben oder Schülerinnen und Schüler auch individuell zu begleiten. Um die Eigenverantwortlichkeit bei unseren Schülern zu fördern, dürfen diese eigenständig Laboratorien auswählen, die für sie hilfreich oder interessant sind. Natürlich wollen wir in diesen Laboratorien auch für die besonders Neugierigen Lernmöglichkeiten bieten. - Italienisch Deutsch Englisch Mathematik Ladinisch PC Lernstrategien Peer to Peer (Schüler erklären Mitschülern Lerninhalte) Invalsi + Textverarbeitung Invalsi + Känguru Offerta formativa Folgende Laboratorien wurden eingerichtet: Provvedimenti 2015/ 2016 Bewertungskriterien: Deutsch Hören und Verstehen a) zuhören b) Inhalte verstehen Sprechen a) ein Gespräch führen b) deutliche Aussagen formulieren, Informationen geben c) klar, zusammenhängend vortragen d) sich situationsgerecht ausdrücken Umgang mit Texten a) Sinn erfassend lesen b) sich Informationen beschaffen c) Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden d) Inhalte synthetisieren Einsicht in Sprache a) grammatikalische Regeln wiedergeben b) gelernte Regeln anwenden c) grammatikalische Fachbegriffe (Deutsch/Latein) kennen Bewertungskriterien Schreiben a) Inhalt (etwa 30%) b) Textstruktur (etwa 30%) c) Grammatik (etwa 20%) d) Wortschatz (etwa 10%) e) Orthographie (etwa 10%) Provvedimenti 2015/ 2016 Bewertungskriterien: Geschichte 1. Gelerntes wiedergeben (Reproduktion) 2. Grundprinzipien des Gelernten auf neue Zusammenhänge übertragen (Transfer) 3. Eine dem Fach angemessene Sprache verwenden (Ausdruck) Bewertungskriterien 4. Quellen, Karten und Bildmaterial verstehen und einsetzen Provvedimenti 2015/ 2016 Bewertungskriterien: Mathematik 1. Grundkenntnisse a) mathematische Inhalte, wiedergeben b) Fachsprache kennen Regeln und Formeln kennen und 2. Erlernte Inhalte anwenden a) Mess- und Rechenfertigkeiten b) mathematische Inhalte, Regeln und Formeln anwenden, genau und systematisch arbeiten 3. Zusammenhänge erkennen a) Aufgaben selbständig verstehen und lösen b) Zusammenhängen erkennen c) Größen und Ergebnisse abschätzen d) Vermutungen anstellen und überprüfen Bewertungskriterien: Naturkunde 2. Beobachten und Experimentieren a. Vorgänge und Experimente beobachten und beschreiben 3. Zusammenhänge erkennen 4. Fachsprache verstehen und anwenden a. Inhalte fachspezifisch beschreiben und mit angemessenem Sprachgebrauch wiedergeben b. Fachbegriffe kennen Bewertungskriterien 1. Grundkenntnisse a. naturwissenschaftliche Inhalte und Gesetze kennen und wiedergeben Provvedimenti 2015/ 2016 Bewertungskriterien: Englisch Lernbereich 1 – Mündlicher Sprachgebrauch HÖREN UND VERSTEHEN: a) zuhören b) Lehrperson verstehen (Anweisungen, Vorgetragenes) b) Inhalte verstehen, dabei unterscheiden zwischen allgemeinem Verständnis („listening for gist“) und dem Heraushören spezifischer Details („listening for detail“) LESEN UND UMGANG MIT TEXTEN: a) Sinn erfassendes Lesen (Lesetechniken) b) Lernstoff aufnehmen c) Kernaussagen erfassen, bzw. bestimmte Einzelinformationen entnehmen SPRECHEN UND SICH MITTEILEN: a) einfache Gespräche situationsgerecht führen b) sich einfach zu erarbeiteten Themen und Texten äußern c) einen angemessenen Wortschatz gebrauchen d) eine korrekte Aussprache verwenden a) angemessener Wortschatz b) sprachliche Angemessenheit c) Rechtschreibung nur teilweise Lernbereich 3 - Kenntnis der Inhalte a) Durchgenommenes zuerst kennen dann können b) Einblick in die fremde Kultur gewinnen EINSICHT IN SPRACHE a) gelernte Grammatikregeln mündlich und schriftlich anwenden Bewertungskriterien Lernbereich 2 - Schriftlicher Sprachgebrauch Provvedimenti 2015/ 2016 Criteri di valutazione: tecnologia e informatica 1, CONOSCENZA DI TECNICA E TECNOLOGIA - 1.1 Conoscenza e uso dei diversi materiali - 1.2 Può leggere e sviluppare disegni tecnici - 1.3 Possiede conoscenza di diversi stati di produzione 2. PROGETTARE E REALIZZARE LAVORI PRATICI - 2.1 Può sviluppare e leggere disegni di particolari costruttivi - 2.2 Può realizzare proggetti autonomamente - 2.3 Mostra propria iniziativa e trova vie di soluzioni 3. LA CAPACITÀ DI INTENDERE LA CORRELAZIONE TRA TECNICA, UOMO E AMBIENTE - 3.1 Si comporta disciplinatamente nel laboratorio e si tiene alle regole - 3.2 Possiede rudimento critico verso il consumismo 4. CAPIRE E ADOTTARE DEI TERMINI SPECIALISTICI, METODI - 4.1 Può usare attrezzi e macchine di lavoro in modo adeguato - 4.2 Sà come usare il linguaggio tecnico, le norme e regole Criteri di valutazione: arte e immagine 2. LETTURA DI DOCUMENTI DEL PATRIMONIO CULTURALE ED ARTISTICO - Sa vedere, osservare e descrivere immagini; e prendere posizione personale - Conosce le caratteristiche essenziali delle epoche artistiche trattate - Prende coscienza del valore dei beni culturali ed artistici - Conosce i termini del linguaggio specifico 3. PRODUZIONE E RIELABORAZIONE DEI MESSAGGI VISIVI - Ha capacità di percepire, ricordare e rappresentare cose viste - Realizza gli elaborati facendo scelte personali e mature - Esegue i lavori pratici con autonomia ed impegno 4. ESPRESSIONE CREATIVA - Trova soluzioni originali e personali ai compiti assegnati - Le rappresentazioni sono creative, ricche di fantasia e di particolari interessanti - Riesce a trasporre le proprie immagini interiori in forme e colori Criteri di valutazione 1. CONOSCENZA ED USO DELLE TECNICHE ESPRESSIVE - Conosce le principali tecniche di realizzazione in campo grafico, pittorico, plastico - Riesce ad applicare le tecniche imparate in modo ordinato ed autonomo Provvedimenti 2015/ 2016 Criteri di valutazione: educazione fisica Tabella dei descrittori di valutazione nel registro Impegno Interesse Continuità Motivazione Esecuzione accurata e puntuale di compiti Assunzione di ruoli diversi Capacità di proporre il proprio punto di vista Capacità di proporsi e portare a termine incarichi 10% Disponibilità a organizzare le attività Accuratezza nel realizzare la parte teorica 10% Capacità relazionali Capacità di mostrare atteggiamenti collaborativi e offrire il proprio apporto Capacità di mostrare atteggiamenti cooperativi e disponibilità all´inclusione dei meno abili 10% Comportamento e rispetto delle regole Autonomia Autocontrollo Responsabilità nei trasferimenti, negli spogliatoi, nel portare il materiale Conoscenze e abilità Media dei risultati delle verifiche su conoscenze e abilità Rispetto delle regole Valutazione sommativa Valutazione del periodo (quadrimestre) Partecipazione, impegno, competenze relazionali, comportamento Conoscenze e abilità Rispetto del fair play Annotazioni di eventuali richiami o mancanze 10% 60% 100% Criteri di valutazione Partecipazione Provvedimenti 2015/ 2016 Criteri di valutazione: geografia Conoscenza dell’ambiente fisico ed umano attraverso l’osservazione Conoscere e localizzare nello spazio gli elementi dell’ambiente Distinguere e confrontare ambienti diversi Uso degli strumenti propri della disciplina Leggere, interpretare e costruire carte, grafici, tabelle Consultare un testo per ricavarne informazioni Comprensione delle relazioni tra situazioni ambientali, culturali ed economiche Cogliere le relazioni tra fenomeni geografici Individuare le relazioni tra organizzazione economica e territorio Conoscere la terminologia specifica Usare la terminologia specifica Criteri di valutazione Comprensione ed uso del linguaggio specifico Provvedimenti 2015/ 2016 Criteri di valutazione: italiano Ascolto e comprensione Comprendere globalmente il messaggio Riconoscere informazioni esplicite Ricavare informazioni implicite Selezionare informazioni Espressione orale Produrre frasi comprensibili e corrette Usare un lessico vario ed adeguato Saper dare un ordine logico al discorso Lettura e comprensione Possedere le competenze tecniche necessarie alla lettura Comprendere il significato dei termini Distinguere le informazioni fondamentali dalle accessorie Riconoscere i diversi tipi di testi Analisi linguistica Saper individuare ed analizzare le strutture linguistiche Conoscere la morfologia Conoscere la sintassi Contenuti e loro organizzazione Conoscere singoli testi proposti Operare collegamenti tra i testi proposti Organizzare e rielaborare personalmente le conoscenze acquisite Saper esprimere un giudizio motivato Criteri di valutazione Produzione scritta Usare correttamente le strutture morfo-sintattiche Usare un lessico vario ed appropriato Pertinenza alla richiesta e coesione logica Elaborazione critica Provvedimenti 2015/ 2016 Norme disciplinari previste nel rispetto dello statuto dello studente Nella nostra scuola esiste un ordinamento scolastico del quale tutti gli alunni vengono informati all’inizio dell’anno scolastico. Le regole inserite sono condivise da tutto il corpo docente che ne richiede il rispetto. Nella nostra scuola vogliamo imparare insieme e gli uni dagli altri. Tra di noi siamo rispettosi e tolleranti. Le assenze devono essere giustificate per iscritto da un genitore, assenze previste comunicate in anticipo. Dobbiamo comparire puntualmente a scuola. È permesso abbandonare in anticipo le lezioni solamente se un’appartenente alla nostra famiglia ci viene a prendere. Siamo responsabili per un buon clima scolastico e ci impegniamo affinché ognuno si senta a proprio agio. Tra di noi siamo gentili ed educati, ci aiutiamo a vicenda, non disturbiamo durante le lezioni e il nostro comportamento non impedisce ai nostri compagni di studiare, non li offendiamo e non li feriamo fisicamente. Ci atteniamo alle regole concordate e seguiamo le indicazioni degli accompagnatori, degli insegnanti e di chi fa sorveglianza. Rispettiamo e trattiamo con cura l’arredamento scolastico e il materiale di lavoro. Teniamo puliti e ordinati i libri avuti in prestito e non danneggiamo materiali e oggetti personali dei compagni. Intutto l’ambiente scolastico non è permesso tenere e maneggiare oggetti dannosi vietati e pericolosi per la salute. Ci assumiamo la responsabilità per le nostre azioni e per il nostro apprendimento e svolgiamo i nostri doveri e lavori in modo coscienzioso e curato. Abbiamo il diritto di prendere adeguatamente posizione in modo critico costruttivo e di utilizzare la nostra creatività e le nostre idee in modo sensato. Telefoni cellulari, IPood e altri strumenti elettronici rimangono spenti, tranne con l’esplicito permesso dell’insegnate oppure in casi di emergenza. Norme disciplinari previste nel rispetto dello statuto dello studente Il nostro regolamento scolastico si basa sullo statuto dello studente Provvedimenti 2015/ 2016 Il Collegio Docenti ha inoltre deliberato i seguenti provvedimenti disciplinari da attuarsi in caso di negligenza: Vorfall - Infrazione Lehrperson Mündliche Ermahnung bei Störung des Unterrichts, privat oder vor der Klasse Verweigerung der Mitarbeit bzw. Insegnante leichten Verstößen gegen korrektes Ammonimento verbale Verhalten in forma privata o in disturbo delle lezioni, rifiuto di classe partecipare al dialogo educativo, mancanze comportamentali lievi, violazione degli obblighi di correttezza verso insegnanti, compagni e personale scolastico Schriftliche Verwarnung – wird ins Lehrerregister eingetragen, zieht keine Mitteilung an die Eltern nach sich Ammonimento scritto nel registro dell’insegnante, non comporta automaticamente una comunicazione alla famiglia bei wiederholter Störung des Unterrichts, Verweigerung der Mitarbeit bzw. wiederholt auftretendem unkorrektem Verhalten oder einmaliger unentschuldigter Verspätung disturbo delle lezioni, rifiuto di sottoporsi alle attività di verifica e ai lavori proposti dagli insegnanti, reiterate violazioni degli obblighi di correttezza verso insegnanti, compagni e personale scolastico, un ritardo ingiustificato Lehrperson Insegnante Die Schülerin/der Schüler wird informiert L’alunno/l’alunn a viene informata. Norme disciplinari previste nel rispetto dello statuto dello studente Maßnahme - Sanzione Provvedimenti 2015/ 2016 Nota scritta nel registro di classe; comporta automaticamente una comunicazione alla famiglia Schriftliche Mitteilung an die Eltern Comunicazione scritta alla famiglia Zeitweise Ausschluss aus der Schulgemeinschaft Allontanamento temporaneo dalla comunità scolastica Nicht-Beachtung der Verwarnung, bei schweren oder wiederholten Verstößen gegen korrektes Verhalten, bei mehreren unentschuldigten Absenzen, bei unentschuldigten Verspätungen, bei Beleidigungen oder falschen Beschuldigungen.. Inosservanza degli ammonimenti, ripetute/gravi violazioni degli obblighi di correttezza verso insegnanti, compagni e personale scolastico, offese, accuse infondate, falsificazione di documenti, allontanamento arbitrario dall'aula, più di 1 assenza ingiustificata, più di un ritardo ingiustificato … Dirigente/Direktorin: organizza comunicazione scritta – organisiert schriftliche Mitteilung Insegnante Lehrperson: comunicazione telefonica – teilt den Fall telefonisch mit Nach Verweis und groben Verfehlungen im Umgang mit Mitgliedern der Schulgemeinschaft (z.B. bei Beschädigungen bzw. Forderung von Schadenersatz, Diebstahl, Fälschung von Unterschriften ...). In seguito a censura scritta ed in presenza di comportamenti gravemente scorretti verso la comunità scolastica (p.e. danneggiamento volontario delle strutture scolastiche, furto, falsificazione di documenti) Es muss eine Sitzung mit den Eltern, SchülerIn, der Lehrkraft, der Klassenlehrerin und der Direktorin erfolgen. Si dovrà convocare una seduta con la presenza dei genitori, alunno/a, insegnante, capoclasse e dirigente. In Fällen von besonders schweren Verstößen gegen die Schulordnung Eventi di particolare gravità, ripetute gravi inosservanze del regolamento scolastico Klassenrat mit Eltern Consiglio di classe con genitori Disziplinarmaßnahmen / Sanzioni disciplinari: Beschluss des Lehrerkollegiums vom 01.09.2014 Deliberazione del Collegio dei docenti in data 01.09.2014 Verweis: Bemerkung zu Benehmen im Klassenbuch – zieht automatisch eine Mitteilung an die Eltern nach sich. Er muss im Klassenbuch klar als Verweis gekennzeichnet werden. Norme disciplinari previste nel rispetto dello statuto dello studente Verweis - wird ins Klassenbuch eingetragen und als Verweis gekennzeichnet; zieht automatisch eine Mitteilung an die Eltern nach sich. Er muss im Klassenbuch klar als Verweis gekennzeichnet werden. Provvedimenti 2015/ 2016 Qualitätsentwicklung, Interne und Externe Evaluation Das Kollegium der Mittelschule St. Ulrich hat beschlossen, sich in den nächsten Jahren weiterhin schrittweise der Weiterentwicklung unseres Schulprogramms zu widmen. Dabei wurde folgende Vorgehensweise beschlossen: Das Kollegium einigt sich auf einige Bereiche des Schulprogramms, die in den nächsten Jahren der Qualitätsentwicklung unterzogen werden sollen. Zu den verschiedenen Bereichen werden Arbeitsgruppen gebildet, welche aus Lehrpersonen und Eltervertretern/innen zusammengesetzt werden. Die Arbeitsgruppe reflektiert zunächst die Ist- Situation innerhalb des entsprechenden Bereiches und erarbeitet einige Ziele, die in den folgenden Jahren erreicht werden sollen. Der Vorschlag der Arbeitsgruppe wird im Kollegium vorgestellt, diskutiert und nach eventuellen Änderungen beschlossen. Die Arbeitsgruppe erarbeitet daraufhin konkrete Maßnahmen, damit die gesteckten Ziele erreicht werden können. Nach einem, im Vorfeld bestimmten Zeitraum, wird der gesamte Prozess reflektiert und intern evaluiert, wobei besonderes Augenmerk, darauf gelegt werden soll, ob die gesetzten Ziele erreicht wurden. Reflektiertes Handeln Die Maßnahmen werden, nachdem sie im Kollegium mehrheitlich beschlossen wurden, von allen Akteuren angewandt bzw. umgesetzt. Allegato 2015/ 2016 Alla fine degli anni 40, il Professor Silvester Erlacher, il Direttore della scuola elementare Vinzenz Aldosser e il Vicepresidente della Union di Ladins Franz Prugger presentarono, assieme a quaranta padri di famiglia ai quali stava molto a cuore l’istruzione dei giovani della valle, una domanda al Ministero della Pubblica Istruzione di Roma per avere una scuola media ad Ortisei. Nella stessa domanda venne già inserita la richiesta che l’eventuale scuola si basasse su un metodo di insegnamento paritetico nell’utilizzo delle lingue italiano, tedesco e ladino, come già avveniva alla scuola elementare. La nascita ufficiale della scuola media avvenne il 6 novembre 1951. C’era una sola classe con 25 alunni dai 10 ai 14 anni che avevano l’intenzione di frequentare in seguito una scuola superiore. Per gli altri ragazzi rimaneva la possibilità di continuare a frequentare la scuola elementare fino ai 14 anni. Dopo il 1963, con l’entrata in vigore della scuola media dell’obbligo, la frequenza della scuola media di Ortisei fu estesa a tutti. La prima sede della scuola, negli anni 51/52 fu nello stesso edificio della scuola elementare. Nel 52/53 le classi divennero due e furono ospitate nella vecchia Cёsa Sotria. Fino ad allora la scuola dipendeva dalla scuola media italiana di Bolzano sotto la direzione del Professor Hippoliti. L’autonomia della scuola media di Ortisei ebbe inizio il terzo anno, quando le tre classi furono dirette dal Professor Silvester Erlacher. Nel 1963 la scuola trovò sede nella Cёsa Purger dove oggi c’è il Palazzo dei congressi. La vecchia Cёsa Sotria venne demolita ed al suo posto fu costruita una scuola nuova, bella, grande e funzionale che fu benedetta il 7 gennaio 1968 e che ancora oggi è la sede, ormai abbastanza obsoleta, della nostra scuola. Vi trovarono posto 201 alunni suddivisi in 9 classi e ben 21 insegnanti. La scuola veniva frequentata anche da alunni di Santa Cristina e Selva. Nell’attuale anno scolastico gli alunni sono 224 suddivisi in 11 classi e la struttura è senza dubbio troppo piccola per far fronte alle nuove necessità dettate da metodi educativi molto cambiati nel corso degli anni. Sono comunque già in esame delle proposte riguardanti una ristrutturazione e riqualificazione del fabbricato che si spera possa iniziare quanto prima. I Presidi che hanno guidato la scuola media di Ortisei dal 1953 ad oggi sono: Dr. Silvester Erlacher dal 53/54 fino al 73/74 Dr. Luis Comploj Purger negli anni 74/75 e 75/76 Dr. Helmut Senoner dal 76/77 fino ad 31.08.2011. Dall’ anno scolastico 2011/2012 l’Istituto Comprensivo di Ortisei è sotto la guida della Dottoressa Maria Kostner. Allegato Brevi cenni storici della Scuola Media di Ortisei 62 Allegato 2015/ 2016 Stundenpläne - St.Ulrich Nach Einführung der 5-Tagewoche haben wir unsere Stundenpläne an die neuen Bedingungen angepasst. Die verpflichtende Unterrichtszeit umfasst an der Grundschule 850 Stunden und an der Mittelschule 1.024 Stunden in allen Klassen. Bei der Gestaltung der Stundenpläne musste auf Fahrschüler Rücksicht genommen werden, zudem sollte der Nachmittagsunterricht auf zwei Nachmittage entfallen. Da an der Mittelschule die Unterrichtszeit am Vormittag sehr ausgedehnt ist, wird am Ende der zweiten Unterrichtsstunde in jeder Klasse das Projekt „ gesunde Schule“ durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler können in der Zeit etwas Gesundes essen oder trinken und sich bewegen. Scuola elementare Ortisei ora lunedì 7.50 - 8.50 8.50 - 9.20 9.20 - 10.20 60' 30' 60' martedì mercoledì giovedì venerdì 20 minuti di ricreazione 10.40 - 11.40 11.40 - 12.40 14.10 - 15.10 15.10 - 16.10 60' 60' pausa pranzo 60' 60' 60' * 60' * Allegato * La prima classe fa un pomeriggio in meno Allegato 2015/ 2016 Scuola elementare Roncadizza ora lunedì 7.45 - 8.45 60' 8.45 - 9.15 30' 9.15 - 10.15 60' martedì mercoledì giovedì venerdì 15 minuti di ricreazione 10.30 - 11.30 60' 11.30 - 12.30 60' pausa pranzo 14.00 - 15.00 60' 60' * 15.00 - 16.00 60' 60' * * La prima classe fa un pomeriggio in meno Scola mesana Urtijëi ora lunedì 7.45 - 8.35 50' 8.35 - 9.25 50' 9.25 - 10.15 50' 10.15 – 11.05 50' martedì mercoledì giovedì venerdì 15 minuti di ricreazione 11.20 - 12.05 45' 12.05 - 12.50 45' 14.20 – 15.10 50' 15.10 – 16.00 50' 16.00 - 16.50 50' Ricreazione: 11.05 - 11.20 Allegato pausa pranzo Allegato 2015/ 2016 Kriterien bei der Klassenzusammensetzung an Grund- und Mittelschule Beschluss des Lehrerkollegiums Nr.1 vom 02.05.2012 1. Zwischen Mädchen und Buben besteht ein ausgewogenes Verhältnis. 2. Verhaltensauffällige Kinder werden regelmäßig auf die ersten Klassen verteilt. Die Hinweise der Kindergärtnerinnen oder Grundschullehrerinnen werden dabei berücksichtigt. 3. Leistungsschwache Kinder werden regelmäßig auf alle Klasse verteilt, um ausgeglichene Leistungsgruppen zu erzielen. 4. Kinder mit Migrationshintergrund werden regelmäßig auf alle Klassen verteilt. 5. In Bezug auf die Repetenten wird wie folgt vorgegangen: Empfehlung des Klassenrates gleichmäßige Verteilung auf die einzelnen Klassen 6. Die Anzahl der Kinder ist in allen Klassen mehr oder weniger gleich groß. 7. Kinder mit geringen Sprachkenntnissen in Ladinisch, Deutsch und Italienisch werden gleichmäßig auf die Parallelklassen verteilt. Allegato Für die Grund- und Mittelschule gilt Allegato 2015/ 2016 8. Elternwünsche werden nur dann berücksichtigt, wenn es um Zwillingspaare oder um Geschwister geht Die Empfehlungen der Lehrkräfte unseres Sprengels werden berücksichtigt. Nach der Zusammensetzung der Klassen nach diesen Kriterien wird durch das Los der Klassenzug bestimmt. Musikklasse: Die Schülerinnen und Schüler werden nach ihren musikalischen Fähigkeiten ausgewählt. Allegato 9. Allegato 2015/ 2016 VACANZE ANNO SCOLASTICO 2015/2016 24.12.2015 - 06.01.2016 06.02.2016 - 14.02.2016 24.03.2016 - 29.03.2016 25.04.2016 16.05.2016 02.06.2016 - 05.06.2016 Vacanze di Natale Vacanze invernali Vacanze di Pasqua Festa della Liberazione Lunedì di Pentecoste Festa della Repubblica (02.06.2015) GIOVEDÍ 16.06.2016 ULTIMO GIORNO DI SCUOLA Allegato 5,6,7,8/12/2015 Immacolata Concezione (le lezioni del lunedì 7.12. vengono svolte in data 21.11.2015 – deliberato nel Collegio Docenti) Allegato 2015/ 2016 Coordinatori di classe 2015/2016 Classe 1/A Prof. SENONER GOLLER UTE Classe 2/A Prof. LARENTIS ELEONORA Classe 3/A Prof. DEMETZ PRINOTH MARINA Classe 1/B Prof. MIRIBUNG VITO Classe 2/B Prof. MORODER PRINOTH MARGOT Classe 3/B Prof. AMBACH MUSSNER GREGOR Classe 1/C Prof. PERATHONER LARDSCHNEIDER CORNELIA Classe 2/C Prof. PIAZZA PIAZZA MARTA Classe 3/C Prof. OBERHOFER VERRA MARGIT Classe 1/D Prof. SCHROTT FERRO CLAUDIA Classe 2/D Prof. MORODER MORODER MONICA Allegato Classe 3/D Prof. NOCKER KATHIA Allegato 2015/ 2016 RAPPRESENTANTI DEI GENITORI 2015/2016 Cl. 1/A COMPLOI DELAGO CLAUDIA HOFER BERNARDI HELENE Cl. 1/B ANVIDALFAREI LARDSCHNEIDER ROMINA COSTA ALEXIA 1. Cl. 1/C MALSINER STUFFER IRENE GOLLER RUNGGER EVELINE Cl. 1/D MUSSNER BERNARDI MARIA CRISTINA PRINOTH DIEGO Cl. 2/A ZANOTTI STEFANO BERNARDI HOFER HELENE Cl. 2/B DEJORI STUFLESSER BEATRIX DEMETZ PICCOLRUAZ SYLVIA Cl. 2/C GOLLER LOBIS CRISTINE WERDANER RICHARD Cl. 2/D KERSCHBAUMER PLANCKER EMANUELA OBLETTER PALLUA NADIA Cl. 3/A BERGMEISTER SCHMALZL ANGELIKA KOSTNER OLIVER Cl. 3/C MORODER MESSNER TANIA PLONER BERGMEISTER DORIS Cl. 3/D MORODER PRINOTH BARBARA FABBRINI OBLETTER CHRISTINE Allegato Cl. 3/B VINATZER MAJOR VERONIKA SENONER MARKART VERONIKA Allegato 2015/ 2016 CATTEDRE 2015/2016 TEDESCO: AMBACH MUSSNER GREGOR 3/B 1/B (ITA-GEO) (ITA) Ore 14 MORODER MONICA 2/D 2/A 3/C (ITA-GEO) (GEO) Ore 18 PIAZZA MARTA 1/A 1/C 2/C (ITA-GEO) Ore 18 (GEO) SPEZIANI MICOL 3/A 2/B 3/D (ITA-GEO) (GEO) LARENTIS ELEONORA 1/C 2/A 2/B (ITA) Ore 18 SCHROTT CLAUDIA 1/D 1/B DEMETZ PRINOTH MARINA 2/A 3/B 3/A (TED-STO) Ore 18 (STO) PRINOTH DI PALO GABRIELLA 1/C 2/B 1/D (TED-STO) Ore 18 (STO) OBERHOFER VERRA MARGIT 2/C 2/D 3/C (TED-STO) Ore 18 (STO) NOCKER KATHIA 3/D 2/D (TED-STO) Ore 20 3/B (TED) MORODER MARGOT 1/B 2/B (TED-STO) Ore 14 (TED) PERATHONER PETRA 1/A (TED-STO) Ore 08 (ITA-GEO) (GEO) Ore 18 Ore 10 Allegato LETTERE: Allegato 2015/ 2016 1/B 3/A 1/C 1/A 1/D 3/B 3/C 3/D 2/C 2/D 2/A 2/B Ore 18 Ore 12 Ore 18 Ore 18 Ore 06 ED.ARTIST.: SENONER GUIDO INSAM JESSICA SENONER JUISTINE 1/C 2/AD 3/BC 1/AD 2/BC 3/AD 1/B Ore 10 Ore 12 Ore 02 ED.TECNICA: INSAM JESSICA SENONER GUIDO 1/AD 2/BC 3/AD 1/BC 2/AD 3/BC Ore 09 Ore 09 INGLESE: RUBATSCHER CARMEN VESCIO TERESA AMBACH MUSSNER GREGOR 1/AD 2/C 3/ACD 1/C 2ABD, 3B 1/B Ore 12 Ore 10 Ore 02 LADINO: CIECHI LAURA STUFLESSER SOFIA 1B 2AC 3/ABC 1/ACD, 2/BD, 3/D Ore 12 Ore 12 MUSICA: CREPAZ MATTHÄUS VALLETTA DONATELLA 1AD, 2AD, 3AD 1BC 2BC 3BC Ore 10 Ore 13 SOSTEGNO: ZARDO MURER ALESSANDRA BAVASTRO LAURA BERNARDI MICHELA DEMETZ MARION 1/B 3/C 2/B 2/C 3/B 2/A 3/D Ore 20 Ore 18 Ore 20 Ore 20 ED.FISICA: RUNGGALDIER MONIKA DENICOLÓ MICHELA 2/B, 3/B Ore 04 1ABCD, 2ACD 3ACD Ore 20 RELIGIONE. HOENMANNS URSULA IRSARA AGNES 1/CD, 2CD, 3CD 123/AB Ore 10 Ore 10 ASSISTENTI: LOSAVIO MARCO 2/D 3/B Ore 38 Allegato MATEMATICA: MIRIBUNG VITO MORODER IVONNE PERATHONER LARD .CORNELIA SENONER GOLLER UTE GOLLER MARTINA Allegato 2015/ 2016 Udienze 2015/2016 UDIENZA PER I GENITORI AUDIENZA DI GENITORES ELTERNSPRECHTAGE: 24.11.2015 (martedì/Dienstag/merdi) ore 14,30 - 17.00 = 1°classi/Klassen/tlasses I.Quadr. 25.11.2015 (mercoledi´/Mittwoch/mierculdi) ore 14,30 - 17.00 = 2° e 3°classi/Klassen/tlasses I.Quadr. 06.04.2016 (mercoledi´/Mittwoch/mierculdi) ore 14,30 - 17.00 = 1° classi/Klassen/tlasses II.Quadr. Allegato 07.04.2016 (giovedì/Donnestag/juebia) ore 14,30 - 17.00 = 2° e 3°classi/Klassen/tlasses II.Quadr Allegato 2015/ 2016 Udienze settimanali 2015/2016 Nr Cognome e nome . Vor- u.Zuname 01 AMBACH MUSSNER GREGOR Materia-Fach ITALIANO/GEO ClassiKlassen 3/B Giorno-Tag GIOVEDÍ 1/B 2/B, 2/C MARTEDÍ 3/B VENERDÍ 1BC,2AC, LADIN JUEBIA 3ABC 05 CREPAZ MATTHÄUS ED.MUSICALE 1,2, 3/AD GIOVEDÍ 06 DEMETZ PRINOTH MARINA DEUTSCH/GES 2/A, 3/A DIENSTAG GESCHICHTE 3/B 07 DEMETZ MARION SOSTEGNO 2/A, 3/D MITTWOCH 08 123/ACD, DENICOLÓ MICHELA ED.FISICA VENERDÍ 1/B 09 GOLLER MARTINA MATHEMATIK 1/D DONNERSTAG 10 HOENMANNS GROSSI DONNERSTAG RELIGION 123/CD URSULA 11 1,3/AD, ED.ARTISTICA 2/BC INSAM JESSICA GIOVEDÍ 1,3/AD, ED.TECNICA 2/BC 12 IRSARA SENONER AGNES RELIGION 123/AB DONNERSTAG 02 BAVASTRO LAURA 03 BERNARDI MICHELA 04 CIECHI VINATZER LAURA ITALIANO/ENG SOSTEGNO SOSTEGNO Da/von A/bis 11.20 12.05 15.10 09.25 16.00 10.15 11.20 12.00 11.20 12.05 09.25 10.15 09.25 10.15 09.25 10.15 16.00 11.20 16.50 12.15 08.35 09.25 10.15 11.05 [email protected] 13 LARENTIS ELEONORA ITALIANO 1/C, 2/A, 2/B LUNEDÍ 10.15 11.05 MATHEMATIK 1/B,3/B, 3/C MITTWOCH 10.15 11.05 14 MIRIBUNG VITO [email protected] ol.it Allegato 2015/ 2016 15 MORODER PERATH.IVONNE 16 MORODER PRINOTH MARGOT 17 MORODER MORODER MONICA MATHEMATIK 3/A, 3/D DEUTSCH/GES GESCHICHTE ITALIANO/GEO 1/B 2/B 2/D, 3/C GEOGRAFIA [email protected] 18 NOCKER KATHIA Im Sekretariat vormerken 19 OBERHOFER VERRA MARGIT 20 PERATHONER LARD.CORNELIA 21 PERATHONER INSAM PETRA 22 PIAZZA PIAZZA MARTA [email protected] 23 PRINOTH DI PAOLO GABRIELLA DEUTSCH/GES DEUTSCH DEUTSCH/GES 2/D MATHEMATIK 1/C, 2/C, 2/D DEUTSCH/GES 1/A ITALIANO/GEO 1/A, 2/C GEOGRAFIA DEUTSCH/GES 24 RUBATSCHER ENGLISCH MOROD.CARMEN 25 RUNGGALDIER ED.FISICA PITSCH.MONIKA 26 SCHROTT FERRO CLAUDIA ITALIANO/GEO GEOGRAFIA 27 ED.ARTISTICA SENONER GUIDO [email protected] ol.it ED.TECNICA 28 SENONER DEMEZ JUSTINE ED.ARTISTICA 29 SENONER GOLLER UTE MATHEMATIK 31 STUFLESSER SOFIA 3/D 2/D, 3/B 2/C, 3/C GESCHICHTE GESCHICHTE 30 SPEZIANI MICOL 2/A ITALIANO/GEO GEOGRAFIA LADIN 1/C 1/C, 1/D MITTWOCH 09.25 10.15 DONNERSTAG 09.25 10.15 VENERDÍ 08.35 09.25 MITTWOCH 11.20 12.05 MITTWOCH 10.15 11.05 09.25 10.15 10.15 11.05 MERCOLEDÍ 10.15 11.05 MONTAG 10.15 11.05 MITTWOCH 10.15 11.05 GIOVEDÍ 11.05 11.55 GIOVEDÍ 15.10 16.00 GIOVEDÍ 10.15 11.05 GIOVEDÍ DONNERSTAG 14.20 15.10 10.15 11.05 VENERDÍ 11.20 12.05 JUEBIA 08.35 09.25 MONTAG DIENSTAG 2/B 1AD,2C,3A CD 2/B, 3/B 1/D 1/B 1C, 2AD,3BC 13/BC, 2AD 1/B 1/A, 2/A,2/B 3/A, 3/D 2/B 1ACD,2BD, 3D Allegato 2015/ 2016 ED.MUSICALE 34 ZARDO M. ALESSANDRA SOSTEGNO ENGLISCH 1,2,3/BC 1C,2ABD, 3B 1/B, 3/C GIOVEDÍ LUNEDÍ 10.15 09.25 11.05 10.15 MERCOLEDÍ 09.25 10.15 Allegato 32 VALLETTA DONATELLA 33 VESCIO TERESA Allegato 2015/ 2016 Delibera Nella seduta del Collegio Docenti del 30.11.2015, i provvedimenti inseriti nel P.O.F. vengono approvati con l’impegno di tutti che quanto deliberato non resti solo teoria, ma venga messo in pratica e faccia da filo conduttore in tutte le fasi di programmazione delle diverse attività. Naturalmente bisognerà tenere conto dell’individualità dei docenti più portati a dare maggior valore ad un aspetto piuttosto che ad un altro, è però importante aver elaborato un’idea condivisa ed accettata alla quale cercare di dare il proprio Allegato contributo.