ISTITUTO ITALIANO DI CULTURA
VIENNA
EVENTI | VERANSTALTUNGEN
1 OTTOBRE | OKTOBER 2012 11
MAR | DI
02
19:00
CINEMA | KINO
Cristo si è fermato a Eboli (1979)
Attraverso le vicende del confino del medico, scrittore e pittore
antifascista Carlo Levi nella Lucania degli anni Trenta del secolo
scorso, questo noto e grande classico del cinema italiano racconta
l'incontro, nutrito di autentica curiosità e partecipazione umana, tra
un raffinato intellettuale del nord e un Mezzogiorno d'Italia dalla
storia travagliata e dalla cultura arcaica e profonda.
Regia: Francesco Rosi.
Con Gian Maria Volontè, Irene Papas, Lea Massari, Alain Cuny.
In italiano con sottotitoli italiani. Durata: 150 min.
MAR | DI
09
19:00
CINEMA | KINO
Gli amici del Bar Margherita (2010)
Bologna, 1954. Taddeo, un ragazzo di 18 anni, sogna di diventare un
frequentatore del mitico Bar Margherita che si trova proprio sotto i portici davanti
a casa sua. Con uno stratagemma, il giovane diventa l'autista personale di Al,
l'uomo più carismatico e più misterioso del quartiere. Attraverso la sua
protezione, Taddeo riuscirà ad essere testimone delle avventure di Bep,
innamorato della entreneuse Marcella; delle peripezie di Gian; delle follie di
Manuelo; delle cattiverie di Zanchi e delle stranezze di Sarti. Ma alla fine,
Taddeo che tutti chiamavano "Coso" ce la farà ad essere considerato uno del
Bar Margherita?
Regia: Pupi Avati.
Con Diego Abatantuono, Laura Chiatti, Fabio De Luigi, Luigi Lo Cascio, Neri
Marcorè, Luisa Ranieri, Pierpaolo Zizzi, Gianni Cavina, Katia Ricciarelli.
In italiano con sottotitoli italiani. Durata: 91 min.
Proiettiamo questo film in ricordo di Lucio Dalla, che ne ha composto la colonna
sonora.
Italienisches Kulturinstitut Wien | Ungargasse 43, 1030 Wien | www.iicvienna.esteri.it | [email protected] | (01) 7133454 o. 7134657
GIO | DO
18
19:00
CONFERENZA | VORTRAG
XII Settimana della Lingua Italiana nel Mondo
.
L'Italia postrisorgimentale in doppia prospettiva
In diesem Doppelvortrag wird versucht, aus Italienischer Sicht die vielschichtigen
Probleme zu thematisieren, die nach der Einigung Italiens aufgrund der tiefgreifenden
regionalen Unterschiede zu bewältigen waren, und aus österreichischer Sicht die
Fremdwahrnehmung und Wertung des Italienischen Risorgimento zu beleuchten. Dabei
werden die zwei Vortragenden die Nachwirkungen der erörterten Sachverhalte bis in
unsere Gegenwart hinein zur Sprache bringen.
ITALIEN seit 1861 : Einheit und Unähnlichkeiten
„Leider wurde Italien geschaffen, aber die Italiener nicht“ schrieb der Politiker
Massimo d’Azeglio in seinen Aufzeichnungen. Heute würde man sagen, das
Problem bestand darin, Wege zu finden, die nationale Identität dieses Landes,
bestehend aus Kultur, Traditionen und Sprache, zu stärken, was eher ein
Bestreben der romantischen Literatur war als eine Durchsicht der mannigfaltigen
politischen und sozialen Wirklichkeiten dieses Landes. Die Probleme, mit denen
sich die Regierungen des neuen, vereinten, italienischen Staates
auseinanderzusetzen hatten, waren unübersehbar und gewaltig: zuoberst stand
die Frage der Staatsordnung, ein äußerst schwieriges Unterfangen, dafür eine
Lösung zu finden auf Grund der enormen Unterschiede zwischen den einzelnen
Regionen, vor allem zwischen Norden und Süden, betreffend die Ungleichheit
der Interessen, der Wirtschaftslage, der Gesetze, des Volkstums und der
Einrichtungen. Zahlreiche dieser Probleme sind bis heute ungelöst geblieben
und machen den Weg, den Italien durchlaufen muss, um der heutigen Krise zu
entkommen, noch verstrickter.
Es spricht: Maddalena Guiotto (Österreichische Akademie der Wissenschaften)
auf Italienisch
ÖSTERREICH, Europa und die italienische Einigung
Das kaiserliche Österreich galt als der natürliche Gegner des Risorgimento.
Dabei stellte sich freilich immer auch die Frage: War es primär ein Gegner der
nationalen Einigung - oder der Revolution, oder vielleicht sogar in erster Linie
des alten "Carbonaros" Napoleon III.? Kein Wunder also, daß die
österreichische Politik verwirrt und verworren war, als Viktor Emanuel, Cavour
und Garibaldi in einem virtuosen Mit- und Gegeneinander 1860/61 das Regno
d'Italia schufen.
Es spricht: Lothar Höbelt (Universität Wien), auf Deutsch
In Zusammenarbeit mit:
Österreichische Akademie der Wissenschaften und Universität Wien
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Angebote anderer Veranstalter
GIO | DO
18
19:30
CONCERTO | KONZERT
Benefizkonzert
mit dem italienischen Nachwuchspianisten Giuliano Graniti
Giuliano Graniti, 1988 geboren, begann schon mit 10 Jahren das Studium am
Musikkonservatorium „Tito Schipa“ in Lecce und absolvierte sein Klavierdiplom 2008 mit
der Höchstpunktezahl. Der Lions Club Wien Ambassador freut sich, diesen
aussergewöhnlichen Künstler erstmals nach Wien zu bringen. Giuliano Graniti wird u.a.
Werke von Bach, Beethoven, Liszt und Verdi vortragen.
Großer Ehrbarsaal (Kawai-Saal) - Mühlgasse 28, 1040 Wien
Kartenverkauf: 0699/12188759 oder 01/96096
Il programma può essere soggetto a variazioni | Tutte le manifestazioni, se non indicato diversamente, hanno luogo in sede.
Änderungen vorbehalten | Alle Veranstaltungen finden, wenn nicht anders angegeben, im Hause statt.
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