Curs de laurea magistrala a livel unich
Scienzes dla Formazion primara
Ejam d’amiscion
Sfuei de domandes
Persenon, ai 11 de setember 2015
1
CULTURA LINGUISTICA Y PENSÉ LOGICH
Textvorlage 1:
Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines
Morgens verhaftet. Die Köchin der Frau Grubach, seiner Zimmervermieterin, die ihm jeden Tag gegen
acht Uhr früh das Frühstück brachte, kam diesmal nicht. Das war noch niemals geschehen. K. wartete
noch ein Weilchen, sah von seinem Kopfkissen aus die alte Frau, die ihm gegenüber wohnte und die ihn
mit einer an ihr ganz ungewöhnlichen Neugierde beobachtete, dann aber, gleichzeitig befremdet und
hungrig, läutete er. Sofort klopfte es und ein Mann, den er in dieser Wohnung noch niemals gesehen
hatte, trat ein. Er war schlank und doch fest gebaut, er trug ein anliegendes schwarzes Kleid, das, ähnlich
den Reiseanzügen, mit verschiedenen Falten, Taschen, Schnallen, Knöpfen und einem Gürtel versehen
war und infolgedessen, ohne daß man sich darüber klar wurde, wozu es dienen sollte, besonders
praktisch erschien. „Wer sind Sie?“, fragte K. und saß gleich halb aufrecht im Bett. Der Mann aber ging
über die Frage hinweg, als müsse man seine Erscheinung hinnehmen, und sagte bloß seinerseits: „Sie
haben geläutet?“ „Anna soll mir das Frühstück bringen“, sagte K. und versuchte, zunächst
stillschweigend, durch Aufmerksamkeit und Überlegung festzustellen, wer der Mann eigentlich war. Aber
dieser setzte sich nicht allzulange seinen Blicken aus, sondern wandte sich zur Tür, die er ein wenig
öffnete, um jemandem, der offenbar knapp hinter der Tür stand, zu sagen: „Er will, daß Anna ihm das
Frühstück bringt.“ Ein kleines Gelächter im Nebenzimmer folgte, es war nach dem Klang nicht sicher, ob
nicht mehrere Personen daran beteiligt waren. Obwohl der fremde Mann dadurch nichts erfahren haben
konnte, was er nicht schon früher gewußt hätte, sagte er nun doch zu K. im Tone einer Meldung: „Es ist
unmöglich.“ „Das wäre neu“, sagte K., sprang aus dem Bett und zog rasch seine Hosen an. „Ich will doch
sehen, was für Leute im Nebenzimmer sind und wie Frau Grubach diese Störung mir gegenüber
verantworten wird.“ Es fiel ihm zwar gleich ein, daß er das nicht hätte laut sagen müssen und daß er
dadurch gewissermaßen ein Beaufsichtigungsrecht des Fremden anerkannte, aber es schien ihm jetzt
nicht wichtig.
(Franz Kafka, Der Prozess, Fischer, Frankfurt am Main, 1962)
Beantworten Sie folgende Fragen auf der Grundlage des Textes:
Frage 1: Warum wird Josef K. verhaftet?
1.) Weil er vermutlich einen Menschen ermordet hat.
2.) Weil ihn vermutlich jemand verleumdet hat.
3.) Weil er vermutlich ein Deserteur gewesen ist.
4.) Weil er falsche Angaben zu seiner Person gemacht hat.
Frage 2: Wer betritt das Zimmer von Josef K.?
1.) Drei Personen
2.) Die Köchin von Frau Grubach
3.) Nur eine Person
4.) Anna
Frage 3: Was hätte Anna Josef K. an diesem Morgen bringen müssen?
1.) Die Zeitung
2.) Saubere Wäsche
3.) Das Frühstück
4.) Die Post
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Testo 2
Un ingegnere non più giovane, a capo di un progetto per lo sviluppo di un software, stava presentando i
risultati di mesi di lavoro, suo e del proprio gruppo, al vicepresidente della compagnia. Gli uomini e le
donne che avevano lavorato al progetto per giorni e giorni, una settimana dopo l’altra, erano là con lui,
orgogliosi di presentare il frutto del proprio impegno. Ma quando l’ingegnere finì la sua presentazione, il
vicepresidente si rivolse a lui e gli chiese con tono sarcastico: “Da quanto tempo si è laureato? Queste
specifiche sono ridicole. Non hanno alcuna possibilità di passare oltre la mia scrivania”.
L’ingegnere, estremamente imbarazzato e umiliato, sedette tristemente ormai ridotto al silenzio, per il
resto della riunione. I suoi collaboratori fecero alcuni tentativi – in parte sconnessi, in parte ostili – per
difendere il proprio lavoro. Il vicepresidente venne poi chiamato altrove e la riunione si interruppe
bruscamente, lasciando nei partecipanti un residuo di amarezza e di risentimento.
Nelle due settimane successive, l’ingegnere fu continuamente ossessionato dal ricordo dei commenti del
vicepresidente. Demoralizzato e depresso, era convinto che l’azienda non gli avrebbe mai più affidato
incarichi importanti, e nonostante il suo lavoro gli piacesse, stava pensando di licenziarsi.
Alla fine, egli si decise e andò a parlare col vicepresidente; gli ricordò l’episodio della riunione, i suoi
commenti critici, e il loro effetto demoralizzante. Poi, l’ingegnere pose al vicepresidente una domanda
attentamente formulata: ”Ho le idee un po’ confuse su ciò che lei intendeva ottenere. Non credo che
stesse solo cercando di mettermi in imbarazzo – quale altro obiettivo aveva in mente?”
Il vicepresidente rimase sconcertato: non aveva idea alcuna del fatto che il suo commento – nei suoi
intenti null’altro che una battuta – fosse stato così devastante. In realtà, egli pensava che il progetto del
software fosse promettente ma necessitasse di altro lavoro; non aveva avuto alcuna intenzione di
liquidarlo come qualcosa di assolutamente privo di valore. Semplicemente non si era reso conto, egli
disse, di aver espresso tanto male la propria reazione, né si era accorto di aver ferito i sentimenti altrui.
Sebbene in ritardo, il vicepresidente si scusò.
[Goleman, D. (1995) Intelligenza emotiva. Milano: Rizzoli, pp. 182-3]
Domanda 4: Il dirigente era intenzionato a …
1) mortificare il giovane ingegnere.
2) bloccare lo sviluppo del software.
3) incentivare la discussione tra i dipendenti.
4) promuovere migliorie al lavoro svolto.
Domanda 5: Il nuovo software era stato sviluppato …
1) da un solo ingegnere.
2) dal vicepresidente della compagnia.
3) da un gruppo di lavoro.
4) da un’azienda concorrente.
Domanda 6: Nelle settimane successive all’incontro, l’ingegnere a capo del progetto si sentì …
1) afflitto e scoraggiato.
2) furente e aggressivo.
3) sollevato e sereno.
4) alienato e paranoico.
Domanda 7: Il testo mostra come negli ambienti di lavoro le critiche …
1) siano sempre utili.
2) siano sempre inutili.
3) possano demoralizzare e deprimere.
4) possano attivare reazioni aggressive.
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Textvorlage 3:
Lernen – Gehirnforschung und die Schule des Lebens (Auszug)
Wenn es etwas gibt, was Menschen vor allen anderen Lebewesen auszeichnet, dann ist es die Tatsache,
dass wir lernen können und dies auch zeitlebens tun. Wir lernen Trinken, Laufen, Sprechen, Essen,
Singen, Lesen, Radfahren, Schreiben, Rechnen, Englisch und uns zu benehmen – mit mehr oder
weniger Erfolg. […]
Lernen findet nicht nur in der Schule statt. Im Gegenteil: Non scholae, sed vitae discimus bezieht sich
nicht nur darauf, wofür wir lernen (nämlich für das Leben und nicht für die nächste Klassenarbeit),
sondern auch darauf, wo gelernt wird: im Leben und durch das Leben (und manchmal sogar selbst dann,
wenn sich dieses in der Schule abspielt!). Lernen findet im Kopf statt. Was der Magen für die Verdauung,
die Beine für die Bewegung oder die Augen für das Sehen sind, ist das Gehirn für das Lernen. Daher sind
die Ergebnisse der Erforschung des Gehirns für das Lernen etwa so wichtig wie die Astrophysik für die
Raumfahrt oder die Muskel- und Gelenkphysiologie für den Sport. Die Wissenschaft von den
Nervenzellen und dem Gehirn, die Neurobiologie, hat in den letzten Jahren einen beispiellosen
Aufschwung durchgemacht und zu noch vor wenigen Jahren ungeahnten Ergebnissen geführt. […]
Dieses Buch ist kein Kochbuch. Wer einfache (um nicht zu sagen: billige) Ratschläge erhofft, wie er ohne
viel Mühe Chinesisch lernt, am besten im Schlaf, der wird enttäuscht. Machen wir uns nichts vor (auch
wenn es genügend Bücher gibt, die genau dies tun). Es gibt keine Taschenspielertricks, mit denen man
im Nu lernt. Wenn es sie gäbe, würde man sie den Lehrern während ihrer Ausbildung an den
Universitäten und Pädagogischen Hochschulen vermitteln. Was es jedoch tatsächlich gibt, sind erste
Ansätze zu einer Art Gebrauchsanweisung für die beste Lernmaschine der Welt: Ihr Gehirn.
(Manfred Spitzer, Lernen – Gehirnforschung und die Schule des Lebens, Vorwort, München 2007: S. XIIIXVI)
Beantworten Sie folgende Fragen auf der Grundlage des Textes:
Frage 8: Die Neurobiologie erforscht laut Spitzer …
1.) Physik und Raumfahrt.
2.) Nervenzellen und Gehirn.
3.) Sport und Physiotherapie.
4.) Moral und Philosophie.
Frage 9: „Non scholae, sed vitae discimus“ bedeutet:
1.) Wir lernen für die Klassenarbeit.
2.) Wir lernen für die Eltern.
3.) Wir lernen für die Schule.
4.) Wir lernen für das Leben.
Frage 10: Wodurch unterscheidet sich der Mensch von anderen Lebewesen?
1.) Der Mensch unterscheidet sich nicht von anderen Lebewesen.
2.) Der Mensch kann zeitlebens lernen.
3.) Der Mensch kann seinen Instinkten folgen.
4.) Der Mensch kann kommunizieren.
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Testo 4
L’inventore dei sogni
Quando Peter Fortune aveva dieci anni, i grandi dicevano che era un bambino difficile. Lui però non
capiva in che senso. Non si sentiva per niente difficile. Non scaraventava le bottiglie del latte contro il
muro del giardino, non si rovesciava in testa il ketchup facendo finta che fosse sangue, e neppure se la
prendeva con le caviglie di sua nonna quando giocava con la spada, anche se ogni tanto aveva pensato
di farlo. Mangiava di tutto, tranne, s’intende, il pesce, le uova, il formaggio e tutte le verdure eccetto le
patate. Non era più rumoroso, più sporco o più stupido degli altri bambini. Aveva un nome facile da dire e
da scrivere e una faccia pallida e lentigginosa, facile da ricordare. Andava tutti i giorni a scuola come gli
altri e senza fare poi tante storie. Tormentava sua sorella non più di quanto lei non tormentasse lui.
Nessun poliziotto era mai venuto a casa per arrestarlo. Nessun dottor in camice bianco aveva mai
proposto di farlo internare in un manicomio. Gli pareva, tutto sommato, di essere un tipo piuttosto facile.
Che cosa c’era in cui di così complicato?
Fu solo quando era ormai più grande da un pezzo che Peter finalmente capì. La gente lo considerava
difficile perché se ne stava sempre zitto. E a quanto pare questo dava fastidio. L’altro problema era che
gli piaceva starsene da solo. Non sempre naturalmente. Nemmeno tutti i giorni. Ma per lo più gli piaceva
prendersi un’ora per stare tranquillo in qualche posto, che so, nella sua stanza, oppure al parco. Gli
piaceva stare da solo, e pensare i suoi pensieri. […].
[McEwan, I. (2002). L’inventore dei sogni. Torino: Einaudi, p. 3]
Domanda 11: Peter Fortune si sentiva …
1) un bambino difficile.
2) un bambino per niente difficile.
3) un bambino troppo rumoroso.
4) un bambino più stupido degli altri.
Domanda 12: I grandi consideravano Peter Fortune un bambino difficile perché …
1) non mangiava pesce, uova, formaggio e verdure.
2) era rumoroso e sporco.
3) se ne stava sempre zitto.
4) era molto aggressivo.
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Domanda 13: Indicare quale fra le seguenti frasi è corretta sul piano ortografico:
1) Qual è la capitale della germania?
2) Qual è la capitale della Germania?
3) Qual è la capitale della Germagna?
4) Qual è la capitale della Germagnia?
Domanda 14: Indicare quale fra le seguenti frasi non è corretta sul piano ortografico:
1) Prima di cena Maria prende un’aperitivo.
2) Stasera ascoltiamo un’opera di Verdi alla radio.
3) Ma cosa c’entra?
4) Non hai centrato il bersaglio!
Domanda 15: Una tecnologia obsoleta è…
1) superata.
2) rara.
3) costosa.
4) complessa.
Domanda 16): Quale fra le seguenti parole non è un diminutivo?
1) porcellino
2) postino
3) barchetta
4) cuoricino
Domanda 17: Quale fra le seguenti frasi contiene un verbo di forma passiva?
1) Prima della disgrazia quel medico veniva molto stimato da tutti i pazienti.
2) Oggi i miei figli sono usciti da soli.
3) Luigi stava accompagnando un gruppo di amici
4) I miei nonni sono arrivati da Milano?
Frage 18: Welche Präposition fehlt im folgenden ersten Satz? Wie lautet der Satz richtig?
Die Natur schöpft hier unbekümmert und verschwenderisch ____ dem Vollen. Alles hier in
Costa Rica ist so üppig überdimensioniert, die Hitze, die Schwüle, die Pflanzen – und eben
auch die Regengüsse.
1.) Die Natur schöpft hier unbekümmert und verschwenderisch aus dem Vollen. Alles hier in
Costa Rica ist so üppig überdimensioniert, die Hitze, die Schwüle, die Pflanzen – und
eben auch die Regengüsse.
2.) Die Natur schöpft hier unbekümmert und verschwenderisch über dem Vollen. Alles hier in
Costa Rica ist so üppig überdimensioniert, die Hitze, die Schwüle, die Pflanzen – und
eben auch die Regengüsse.
3.) Die Natur schöpft hier unbekümmert und verschwenderisch bei dem Vollen. Alles hier in
Costa Rica ist so üppig überdimensioniert, die Hitze, die Schwüle, die Pflanzen – und
eben auch die Regengüsse.
4.) Die Natur schöpft hier unbekümmert und verschwenderisch an dem Vollen. Alles hier in
Costa Rica ist so üppig überdimensioniert, die Hitze, die Schwüle, die Pflanzen – und
eben auch die Regengüsse.
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Frage 19: „Kinder kommen mit sechs Jahren zur Schule oder in die Schule, gehen dann auf die
Schule, sie können gut durch die Schule kommen und gehen anschließend von der
Schule ab.“
Das Substantiv „Schule“ steht in diesem Satz…
1.) zweimal im Genitiv und dreimal im Dativ.
2.) zweimal im Akkusativ und dreimal im Dativ.
3.) zweimal im Dativ und dreimal im Akkusativ.
4.) zweimal im Nominativ und dreimal im Dativ.
Frage 20: Das Kompositum „Kindergarten“ besteht aus...
1.) Adjektiv+Substantiv.
2.) Substantiv+Substantiv.
3.) Pronomen+Substantiv.
4.) Verb+Substantiv.
Frage 21: Wie nennt man das Satzglied „die Züge“ im folgenden Satz? „Manchmal fahren die Züge
aus Österreich nicht weiter nach Bozen.“
1.) Subjekt
2.) Substantiv
3.) Subjektiv
4.) Objekt
Frage 22: In welcher Beziehung stehen die Bedeutungen der Wörter „groß“ und „klein“?
1.) Sind Synonyme
2.) Sind Gegensätze
3.) Sind Über- und Unterordnungen
4.) Sind in einer Teil-Ganzes-Beziehung
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Test 5
Romann minimal.
Albert M. lëura te ufize a Bulsan, 38 ani, maridà, doi mutons, bele mpue las, si ciavëi (chëi che ti resta) ie
mo fosc, I à bendebò de vënter sota si camejot grisc, l liej la “Dolomiten” te si canzelaria, la plata dl sport:
Bulsan-Asiago 4 a 1 “- - - keine Chance hatte der amtierende Meister gegen einen entfesselt
aufspielenden HC Bozen in der bis zum Bersten gefüllten Messehalle...”
Albert se pënsa che Chël Bel Die ne se cruzia nia massa de chël che suzed tl mond y che ël, Albert M., ie
pu mé n tel pitl scrivan zënza degun pudëi. Ma de zeche iel segur: deguni ne possa ti tré dant nia; si
mutons à pa bën giatà I drë custum y I ne ti mancia nia. Propi riches, chël no ne iesi, ma cun si paiamënt
y cun chël de si fëna, Julia, 35 ani, secretera, la fajerai pa bën ca...
Albert M. ie n zitadin respetëus de leges y moral, dala 20.00 cëlel la “Tagesschau”, daldò I film suI ZDF,
uni dumënia val a mëssa cun duta la familia, uni ann de lugio val al mer per doi enes (cun duta la familia),
pension a doi stëiles, una na majon cun cater liec... Albert M. ti dà la stima al drë partit, sciche si fëna, I
sënta al Totocalcio un n iede al’ ena, ma mé na schedina scëmpla, I ne à mo mei venciù nia... mé na
popa a tré tl scies al Luna Park n iede dan cater ani... la scoles al fat pra i prevesc a Persenon, do pro la
HOB a Bulsan; I ne à mo mei abù na plura, I ne ie mo mei unì cundanà, I ie stat pra i saudeies a Trënt y a
Welsberg, nce iló ne iel mei unì straufà; Albert M. ne ie mei unì craunià dal diretëur dl ufize, I ne à mo mei
mancià per plu de trëi dis dal lëur; Albert M. à na Fiat Punto blancia, I ne fuma nia, I bev mé dinrer y cun
mesura; pere y oma ie morc, si sëul fra viv a München, ulache I ie portier te n gran hotel.
Albert M. ie scrit ite al KVW y al ASGB, uni mëns ti mëtel via zeche a si mutons sun n cont dla “Südtiroler
Landessparkasse”, chël che ti resta do avëi paià I fit per n apartamënt de cater majons y la spëises dl
viver; Albert M. ne fej mei debic.
I sandis y la sades vëniel jit a spaz ti bòsc de Montiggl o suI Ritten o suI Tschöggelberg, n se tol pea la
spëisa te flucion, i mutons fej damat ntan che Albert M. scota su i resultac dl sport cun si pitl transistor y si
fëna liej “Wochenend” o n romann mprestà dala bibliotech chemunela.
Te zità ne cunësc Albert M. tan che deguni, mé si cumpanies de lëur, ma chëi à d’ autri nteresc, ël ne ie
nianca no scrit ite pra vel’ lia o vel’ club per I tëmp liede; si fëna alincontra à n gran cërtl de cunescënc,
che Albert cëla de schivé tant che la va; ël ne savëssa nia cie ti dì; ël uel avëi si gheneda.
Śën à Albert M. finà de ti cialé ai resultac de hockey, śën gëurel si reghister y scumëncia a auté bel plan
na plata ndolautra... (Roland Verra)
Domanda 23: Cie è pa Albert M. de mestier?
1) N sportif
2) N scrivan
3) diretour d’ufize
4) portier de hotel
Domanda 24: Po zachei ti tré dant valch a Albert:
1) L ne vegn nia dit
2) Magari
3) Sce
4) No
Domanda 25: Co é pa metuda adum la familia de Albert al moment?
1) Pere, oma, doi fredesc, na femena y trei mutons
2) Doi fredesc, na femena y trei mutons
3) Un n fre, na femena y doi mutons
4) Na femena y doi mutons
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Domanda 26: Chi conesc pa Albert M. te zité?
1) Assolutamenter degugn
2) Demé si compagns de laour
3) Si colegs di clubs sportifs olache al è scrit ite
4) N grumon de jent
Domanda 27: Ciuna è pa na parola plu ladina per “lugio”:
1) Messé / Messel
2) Iuli
3) Luglio
4) Isté
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Test 6
Nausica
Nia plü co n some
ê lʼ amur
tl ćiarü dla nöt.
Orenté divina
te à condüt dan da Ulisse.
Parores ingiamiades
inciurnî tüa jona inozënza
sciblan sciöchʼ ês
che porta la mil
te to vënter
moscedada cun füch.
Strömia pasciun
niachirida
stizada cun forza
te n pre de pavè
mat
cun massa corù
mo degöna maghëia.
Domanda 28: La parola « divina » (linia 4) é
1) n sostantif
2) n articul
3) n agetif
4) na preposizion
Domanda 29: Cie è pa “moscedada cun füch” (linia 11):
1) La volonté divina
2) La mil
3) La forza
4) La magheia
Domanda 30: Tl sintagma che porta la mil te to vënter, ciun é pa l possesif:
1) porta
2) te
3) to
4) venter
Domanda 31: Chi à pa condut Nausica dant da Ulisse?
1) N some
2) L amour
3) L ciarù dla nuet
4) Volonté divina
Domanda 32: Les does formes verbales “ê” (linia 2) y “inciurnî » (linia 7) é tl :
1) Imperfet
2) Futur
3) Condizional
4) Imperatif
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Frage 33: Arzt : Patient = Politiker : x
1.) x = Geschäftsführer
2.) x = Senator
3.) x = Präsident
4.) x = Wähler
Frage 34: Ein Paar hat drei Söhne. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das vierte Kind auch
männlich ist?
1.) 50%
2.) 25%
3.) 0%
4.) 100% Domanda 35: Completare correttamente la seguente successione numerica: 50 - 54 - 52 - 56 - 54
1) 56
2) 60
3) 52
4) 58
Domanda 36: Quale parola è discordante rispetto alle altre tre?
1) Bottone
2) Protone
3) Elettrone
4) Mesone
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Frage 37: Im abgebildeten Quadrat sind acht Figuren enthalten. Ermitteln Sie die fehlende Figur
innerhalb der vier Vorschläge:
1.) A
2.) B
3.) C
4.) D
Frage 38: Das grüne Auto verbraucht mehr Treibstoff als das rote. Das rote Auto verbraucht
weniger Treibstoff als das blaue. Das blaue und gelbe Auto haben denselben
Treibstoffverbrauch. Das rote Auto verbraucht weniger als das gelbe, aber das gelbe
Auto verbraucht weniger als das grüne. Welches Auto verbraucht am wenigsten
Treibstoff?
1.) Das grüne Auto
2.) Das rote Auto
3.) Das blaue Auto
4.) Das gelbe Auto
Domanda 39: Completa la seguente analogia: “alto sta a basso come cielo sta a …”
1) nuvole
2) aria
3) terra
4) sole
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Domanda 40: Prelievo, deposito, saldo sono tutti termini che appartengono al linguaggio
settoriale…
1) della banca.
2) della medicina.
3) dell’agricoltura.
4) dell’alimentazione.
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CULTURA LETERARA, STORICA Y GEOGRAFICA
Frage 41: Bei welchem der folgenden Texte handelt es sich nicht um ein „Märchen“?
1.) Aschenputtel
2.) Schneewittchen
3.) Der Wolf und die sieben jungen Geißlein
4.) Honig im Kopf
Frage 42: Das Werk „Faust” von Johann Wolfgang von Goethe ist ein/e ...
1.) Komödie.
2.) Tragödie.
3.) Briefroman.
4.) Bildungsroman.
Domanda 43: L’autore di Le mie prigioni è …
1) Antonio Gramsci.
2) Napoleone Bonaparte.
3) Piero Calamandrei.
4) Silvio Pellico.
Domanda 44: Marcovaldo è un personaggio letterario inventato da …
1) Italo Calvino.
2) Federico Moccia.
3) Paolo Villaggio.
4) Luigi Pirandello.
Domanda 45: Quale fra i seguenti papi è citato nella Divina Commedia?
1) Benedetto XVI
2) Francesco
3) Bonifacio VIII
4) Giovanni Paolo II
Domanda 46: Tles liendes ladines végnel dant sovenz l binom « salvans y »
1) stries
2) muntagnoles
3) ganes
4) prinzesses
Domanda 47: Micurà de Rü fova:
1) N preve dla Val Badia che à fat la proposta de n lingaz ladin unifiché
2) N preve de Gherdëina che volova plu ladin te gliejia
3) N maester de Fascia cha à metù su la pruma scola da ziplé
4) N maester da Fodom che à scrit les prumes poesies te chel idiom
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Domanda 48: Ciun de chisc autours ladins ne à pa nia publiché n vocabolar?
1) Giovanni Mischì
2) Marco Forni
3) Massimiliano Mazzel
4) Tone Gasser
Frage 49: Vor 200 Jahren, 1815, endete ein Kongress, der die politischen Verhältnisse in ganz
Europa neu ordnete. Um welchen Kongress handelte es sich dabei?
1.) Berliner Kongress
2.) Pariser Kongress
3.) Wiener Kongress
4.) Warschauer Kongress
Frage 50: Das Ereignis, welches den Ersten Weltkrieg auslöste, fand statt in...
1.) Wien.
2.) Sarajevo.
3.) Berlin.
4.) Triest.
Frage 51: Der Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki führte...
1.) zum Ende des Zweiten Weltkriegs im Pazifik.
2.) zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.
3.) zur Kapitulation von China.
4.) zur Teilung von Korea.
Domanda 52: Col termine “Carboneria” si designa …
1) una società di operai del carbone.
2) una società segreta dell’età risorgimentale.
3) un’organizzazione letteraria novecentesca.
4) un’organizzazione sindacale dei carbonai.
Domanda 53: Aldo Moro fu rapito e assassinato …
1) dai terroristi islamici.
2) dalle Brigate Nere.
3) dalle Brigate Rosse.
4) da attivisti dell’ETA.
Domanda 54: Per cie mont tla Ladinia él pa vegnù fat de gran batalies tratant la Pruma Vera dl
mond?
1) Col Rodela
2) Col de Lana
3) Col dl’Ancona
4) Col Pradat
Frage 55: Die Appalachen sind eine Bergkette in/im ...
1.) Südafrika.
2.) Mittelaustralien.
3.) Nahen Osten.
4.) Nordamerika.
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Frage 56: Die berühmte archäologische Ruinenstadt Machu Picchu befindet sich in ...
1.) Peru.
2.) Mexiko.
3.) Argentinien.
4.) Ägpyten.
Frage 57: Die Meridiane verlaufen zum Äquator ...
1.) parallel.
2.) senkrecht.
3.) quer.
4.) ungleichseitig.
Domanda 58: Zagabria è la capitale della ...
1) Serbia.
2) Slovenia.
3) Croazia.
4) Bosnia.
Domanda 59: Dove mi trovo, se sono circondato da una colonia di pinguini?
1) In Alaska
2) Nell‘Antartico
3) Nell‘Artico
4) In Kamchatka
Domanda 60: La Finlandia confineia con:
1) Russia, Svezia y Lituania
2) Norvegia, Svezia y Danimarca
3) Norvegia, Svezia y Russia
4) Paisc Todesc, Estonia y Norvegia
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CULTURA MATEMATICA Y DE SCIENZES NATURALES
Frage 61: Eine Person, welche gewohnt ist, ¼ l Wein am Tag zu trinken, muss eine Diät beachten,
die maximal 1/5 l Wein pro Tag vorsieht. Auf welche tägliche Weinmenge muss die
Person verzichten?
1.) 50 ml
2.) 25 ml
3.) 100 ml
4.) 10 ml
Frage 62: Eine Untersuchung hat gezeigt, wie sich das Konsumverhalten in Bezug auf die Wahl
der Motorisierung beim Ankauf von Autos verändert hat. Aus folgender Grafik ist
erkenntlich, dass ...
Benzin
Dieselkraftstoff
1.)
2.)
3.)
4.)
der Anteil der angekauften Autos mit Dieselkraftstoff im Jahr 2010 gesunken ist.
der Anteil der angekauften Autos mit Benzin im Jahr 2000 geringer ist.
der Anteil der angekauften Autos mit Dieselkraftstoff ist im Jahr 2010 gestiegen.
der Anteil der angekauften Autos mit Dieselkraftstoff im Jahr 2000 ca. 40% beträgt.
17
Domanda 63: Il grafico sottostante illustra l’andamento dei volumi di noleggio delle società X e Y
per gli anni dal 1995 al 2010. Dal grafico si evince che …
1)
2)
3)
4)
il numero di automobili noleggiate dalla società Y è sempre stato in calo dal 1995.
il numero di automobili noleggiate dalla società X è sempre stato in calo dal 1995.
il numero di automobili noleggiate dalla società X è sempre stato in aumento dal 1995.
il numero di automobili noleggiate dalla società Y è sempre stato in aumento dal 1995.
Domanda 64: Individuare i numeri mancanti
120
x
1.)
2.)
3.)
4.)
35
6
7
63
5
x = 20; y = 7
x = 20; y = 5
x = 10; y = 7
x = 10; y = 5
Domanda 65: La diagonale di un quadrato rispetto al lato è …
1) sempre maggiore.
2) sempre minore.
3) maggiore in alcuni casi, minore in altri.
4) non si può dire.
Domanda 66: Tant grana é pa la probabilité da tré con n das (dado) n “cinch”:
1) 1/6
2) 1/5
3) 2/5
4) 5/6
18
9
y
Frage 67: Die algebraische Summe der inneren Winkel eines Dreiecks beträgt ...
1.) 90°.
2.) 180°.
3.) 300°.
4.) 280°.
Domanda 68: La somma di due numeri è 284 e la loro differenza è 66. Quali sono i due numeri?
1) 177 e 107
2) 174 e 105
3) 175 e 109
4) 174 e 108
Domanda 69: La viscosità indica …
1) la resistenza di un fluido allo scorrimento.
2) la resistenza di un fluido allo scioglimento.
3) la resistenza di un fluido all’evaporazione.
4) la resistenza di un solido allo scorrimento.
Domanda 70: A gauja de n teremot toma tl medem moment doi bochei: l bochel A da la cuarta
auzeda, l bochel B da la seconda auzeda. Puech denant che ai tome via per tera…
1) ài la medema velozité
2) la velozité de A ie plu grana che chela de B
3) la velozité de B ie plu grana che chela de A
4) ala ne và nia da determiné sia velozité
Domanda 71: L’ecologia studia …
1) il Regno animale.
2) il Regno minerale.
3) il Regno vegetale.
4) le interazioni fra organismi viventi e ambiente.
Frage 72: Zwischen interner und externer Umgebung tauschen Lebewesen folgendes aus:
1.) Stoffe und Energie
2.) nur Stoffe
3.) nur Energie
4.) weder Stoffe noch Energie
Domanda 73: La persona ...
1.) mangia demé cern.
2.) mangia demé plantes.
3.) mangia demé cosses douces.
4.) mangia dldut.
Frage 74: Welcher der folgenden Sterntypen existiert nicht?
1.) Rote Riesen
2.) Weiße Zwerge
3.) Supernova
4.) Superquark
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Frage 75: Der Kern einer Zelle ...
1.) enthält nur DNA.
2.) besteht aus Plättchen und Lymphozyten.
3.) koordiniert die Aktivität der gesamten Zelle.
4.) fehlt bei pflanzlichen Zellen.
Domanda 76: Le leggi di Mendel definiscono il comportamento …
1) di tutti i caratteri ereditari.
2) solo dei caratteri che non incidono sulla vita di un individuo.
3) solo dei caratteri che appartengono al mondo dei vegetali.
4) solo dei caratteri ereditari dei piselli.
Domanda 77: Na persona che à l sanch dl grup A pò giaté sanch:
1) demé dl grup A
2) di grups A y 0
3) demé dl grup 0
4) ne pò giaté sanch da degun auter grup, ma demé dé sanch
Frage 78: Das Chlorophyll ...
1.) ist eine Krankheit der Pflanzen.
2.) gibt den Blättern die Farbe.
3.) ist ein künstlicher Farbstoff.
4.) ist ein essenzieller Faktor für die Synthese der Proteine.
Domanda 79: HIV ie:
1) l virus dl AIDS
2) n protozoo
3) la scurteda per n Istitut american de Enrescida contra l crebesc
4) n linfozit
Domanda 80: Per selezione naturale si intende …
1) la scelta, sempre operata dalla natura, degli individui meglio adatti ad un determinato
ambiente.
2) l’insieme delle mutazioni vantaggiose.
3) l’insieme delle mutazioni svantaggiose.
4) la libera scelta del partner per formare coppie con individui piu adatti ad un determinato
habitat naturale.
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Antworten Aufgabenheft
Frage
Domanda
Lösung/Richtige Antwort
Soluzione/Risposte corrette
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Frage 10
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SPRACHKOMPETENZ UND LOGISCHES DENKVERMÖGEN