Curs de laurea magistrala a livel unich Scienzes dla Formazion primara Ejam d’amiscion Sfuei de domandes Persenon, ai 11 de setember 2015 1 CULTURA LINGUISTICA Y PENSÉ LOGICH Textvorlage 1: Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet. Die Köchin der Frau Grubach, seiner Zimmervermieterin, die ihm jeden Tag gegen acht Uhr früh das Frühstück brachte, kam diesmal nicht. Das war noch niemals geschehen. K. wartete noch ein Weilchen, sah von seinem Kopfkissen aus die alte Frau, die ihm gegenüber wohnte und die ihn mit einer an ihr ganz ungewöhnlichen Neugierde beobachtete, dann aber, gleichzeitig befremdet und hungrig, läutete er. Sofort klopfte es und ein Mann, den er in dieser Wohnung noch niemals gesehen hatte, trat ein. Er war schlank und doch fest gebaut, er trug ein anliegendes schwarzes Kleid, das, ähnlich den Reiseanzügen, mit verschiedenen Falten, Taschen, Schnallen, Knöpfen und einem Gürtel versehen war und infolgedessen, ohne daß man sich darüber klar wurde, wozu es dienen sollte, besonders praktisch erschien. „Wer sind Sie?“, fragte K. und saß gleich halb aufrecht im Bett. Der Mann aber ging über die Frage hinweg, als müsse man seine Erscheinung hinnehmen, und sagte bloß seinerseits: „Sie haben geläutet?“ „Anna soll mir das Frühstück bringen“, sagte K. und versuchte, zunächst stillschweigend, durch Aufmerksamkeit und Überlegung festzustellen, wer der Mann eigentlich war. Aber dieser setzte sich nicht allzulange seinen Blicken aus, sondern wandte sich zur Tür, die er ein wenig öffnete, um jemandem, der offenbar knapp hinter der Tür stand, zu sagen: „Er will, daß Anna ihm das Frühstück bringt.“ Ein kleines Gelächter im Nebenzimmer folgte, es war nach dem Klang nicht sicher, ob nicht mehrere Personen daran beteiligt waren. Obwohl der fremde Mann dadurch nichts erfahren haben konnte, was er nicht schon früher gewußt hätte, sagte er nun doch zu K. im Tone einer Meldung: „Es ist unmöglich.“ „Das wäre neu“, sagte K., sprang aus dem Bett und zog rasch seine Hosen an. „Ich will doch sehen, was für Leute im Nebenzimmer sind und wie Frau Grubach diese Störung mir gegenüber verantworten wird.“ Es fiel ihm zwar gleich ein, daß er das nicht hätte laut sagen müssen und daß er dadurch gewissermaßen ein Beaufsichtigungsrecht des Fremden anerkannte, aber es schien ihm jetzt nicht wichtig. (Franz Kafka, Der Prozess, Fischer, Frankfurt am Main, 1962) Beantworten Sie folgende Fragen auf der Grundlage des Textes: Frage 1: Warum wird Josef K. verhaftet? 1.) Weil er vermutlich einen Menschen ermordet hat. 2.) Weil ihn vermutlich jemand verleumdet hat. 3.) Weil er vermutlich ein Deserteur gewesen ist. 4.) Weil er falsche Angaben zu seiner Person gemacht hat. Frage 2: Wer betritt das Zimmer von Josef K.? 1.) Drei Personen 2.) Die Köchin von Frau Grubach 3.) Nur eine Person 4.) Anna Frage 3: Was hätte Anna Josef K. an diesem Morgen bringen müssen? 1.) Die Zeitung 2.) Saubere Wäsche 3.) Das Frühstück 4.) Die Post 2 Testo 2 Un ingegnere non più giovane, a capo di un progetto per lo sviluppo di un software, stava presentando i risultati di mesi di lavoro, suo e del proprio gruppo, al vicepresidente della compagnia. Gli uomini e le donne che avevano lavorato al progetto per giorni e giorni, una settimana dopo l’altra, erano là con lui, orgogliosi di presentare il frutto del proprio impegno. Ma quando l’ingegnere finì la sua presentazione, il vicepresidente si rivolse a lui e gli chiese con tono sarcastico: “Da quanto tempo si è laureato? Queste specifiche sono ridicole. Non hanno alcuna possibilità di passare oltre la mia scrivania”. L’ingegnere, estremamente imbarazzato e umiliato, sedette tristemente ormai ridotto al silenzio, per il resto della riunione. I suoi collaboratori fecero alcuni tentativi – in parte sconnessi, in parte ostili – per difendere il proprio lavoro. Il vicepresidente venne poi chiamato altrove e la riunione si interruppe bruscamente, lasciando nei partecipanti un residuo di amarezza e di risentimento. Nelle due settimane successive, l’ingegnere fu continuamente ossessionato dal ricordo dei commenti del vicepresidente. Demoralizzato e depresso, era convinto che l’azienda non gli avrebbe mai più affidato incarichi importanti, e nonostante il suo lavoro gli piacesse, stava pensando di licenziarsi. Alla fine, egli si decise e andò a parlare col vicepresidente; gli ricordò l’episodio della riunione, i suoi commenti critici, e il loro effetto demoralizzante. Poi, l’ingegnere pose al vicepresidente una domanda attentamente formulata: ”Ho le idee un po’ confuse su ciò che lei intendeva ottenere. Non credo che stesse solo cercando di mettermi in imbarazzo – quale altro obiettivo aveva in mente?” Il vicepresidente rimase sconcertato: non aveva idea alcuna del fatto che il suo commento – nei suoi intenti null’altro che una battuta – fosse stato così devastante. In realtà, egli pensava che il progetto del software fosse promettente ma necessitasse di altro lavoro; non aveva avuto alcuna intenzione di liquidarlo come qualcosa di assolutamente privo di valore. Semplicemente non si era reso conto, egli disse, di aver espresso tanto male la propria reazione, né si era accorto di aver ferito i sentimenti altrui. Sebbene in ritardo, il vicepresidente si scusò. [Goleman, D. (1995) Intelligenza emotiva. Milano: Rizzoli, pp. 182-3] Domanda 4: Il dirigente era intenzionato a … 1) mortificare il giovane ingegnere. 2) bloccare lo sviluppo del software. 3) incentivare la discussione tra i dipendenti. 4) promuovere migliorie al lavoro svolto. Domanda 5: Il nuovo software era stato sviluppato … 1) da un solo ingegnere. 2) dal vicepresidente della compagnia. 3) da un gruppo di lavoro. 4) da un’azienda concorrente. Domanda 6: Nelle settimane successive all’incontro, l’ingegnere a capo del progetto si sentì … 1) afflitto e scoraggiato. 2) furente e aggressivo. 3) sollevato e sereno. 4) alienato e paranoico. Domanda 7: Il testo mostra come negli ambienti di lavoro le critiche … 1) siano sempre utili. 2) siano sempre inutili. 3) possano demoralizzare e deprimere. 4) possano attivare reazioni aggressive. 3 Textvorlage 3: Lernen – Gehirnforschung und die Schule des Lebens (Auszug) Wenn es etwas gibt, was Menschen vor allen anderen Lebewesen auszeichnet, dann ist es die Tatsache, dass wir lernen können und dies auch zeitlebens tun. Wir lernen Trinken, Laufen, Sprechen, Essen, Singen, Lesen, Radfahren, Schreiben, Rechnen, Englisch und uns zu benehmen – mit mehr oder weniger Erfolg. […] Lernen findet nicht nur in der Schule statt. Im Gegenteil: Non scholae, sed vitae discimus bezieht sich nicht nur darauf, wofür wir lernen (nämlich für das Leben und nicht für die nächste Klassenarbeit), sondern auch darauf, wo gelernt wird: im Leben und durch das Leben (und manchmal sogar selbst dann, wenn sich dieses in der Schule abspielt!). Lernen findet im Kopf statt. Was der Magen für die Verdauung, die Beine für die Bewegung oder die Augen für das Sehen sind, ist das Gehirn für das Lernen. Daher sind die Ergebnisse der Erforschung des Gehirns für das Lernen etwa so wichtig wie die Astrophysik für die Raumfahrt oder die Muskel- und Gelenkphysiologie für den Sport. Die Wissenschaft von den Nervenzellen und dem Gehirn, die Neurobiologie, hat in den letzten Jahren einen beispiellosen Aufschwung durchgemacht und zu noch vor wenigen Jahren ungeahnten Ergebnissen geführt. […] Dieses Buch ist kein Kochbuch. Wer einfache (um nicht zu sagen: billige) Ratschläge erhofft, wie er ohne viel Mühe Chinesisch lernt, am besten im Schlaf, der wird enttäuscht. Machen wir uns nichts vor (auch wenn es genügend Bücher gibt, die genau dies tun). Es gibt keine Taschenspielertricks, mit denen man im Nu lernt. Wenn es sie gäbe, würde man sie den Lehrern während ihrer Ausbildung an den Universitäten und Pädagogischen Hochschulen vermitteln. Was es jedoch tatsächlich gibt, sind erste Ansätze zu einer Art Gebrauchsanweisung für die beste Lernmaschine der Welt: Ihr Gehirn. (Manfred Spitzer, Lernen – Gehirnforschung und die Schule des Lebens, Vorwort, München 2007: S. XIIIXVI) Beantworten Sie folgende Fragen auf der Grundlage des Textes: Frage 8: Die Neurobiologie erforscht laut Spitzer … 1.) Physik und Raumfahrt. 2.) Nervenzellen und Gehirn. 3.) Sport und Physiotherapie. 4.) Moral und Philosophie. Frage 9: „Non scholae, sed vitae discimus“ bedeutet: 1.) Wir lernen für die Klassenarbeit. 2.) Wir lernen für die Eltern. 3.) Wir lernen für die Schule. 4.) Wir lernen für das Leben. Frage 10: Wodurch unterscheidet sich der Mensch von anderen Lebewesen? 1.) Der Mensch unterscheidet sich nicht von anderen Lebewesen. 2.) Der Mensch kann zeitlebens lernen. 3.) Der Mensch kann seinen Instinkten folgen. 4.) Der Mensch kann kommunizieren. 4 Testo 4 L’inventore dei sogni Quando Peter Fortune aveva dieci anni, i grandi dicevano che era un bambino difficile. Lui però non capiva in che senso. Non si sentiva per niente difficile. Non scaraventava le bottiglie del latte contro il muro del giardino, non si rovesciava in testa il ketchup facendo finta che fosse sangue, e neppure se la prendeva con le caviglie di sua nonna quando giocava con la spada, anche se ogni tanto aveva pensato di farlo. Mangiava di tutto, tranne, s’intende, il pesce, le uova, il formaggio e tutte le verdure eccetto le patate. Non era più rumoroso, più sporco o più stupido degli altri bambini. Aveva un nome facile da dire e da scrivere e una faccia pallida e lentigginosa, facile da ricordare. Andava tutti i giorni a scuola come gli altri e senza fare poi tante storie. Tormentava sua sorella non più di quanto lei non tormentasse lui. Nessun poliziotto era mai venuto a casa per arrestarlo. Nessun dottor in camice bianco aveva mai proposto di farlo internare in un manicomio. Gli pareva, tutto sommato, di essere un tipo piuttosto facile. Che cosa c’era in cui di così complicato? Fu solo quando era ormai più grande da un pezzo che Peter finalmente capì. La gente lo considerava difficile perché se ne stava sempre zitto. E a quanto pare questo dava fastidio. L’altro problema era che gli piaceva starsene da solo. Non sempre naturalmente. Nemmeno tutti i giorni. Ma per lo più gli piaceva prendersi un’ora per stare tranquillo in qualche posto, che so, nella sua stanza, oppure al parco. Gli piaceva stare da solo, e pensare i suoi pensieri. […]. [McEwan, I. (2002). L’inventore dei sogni. Torino: Einaudi, p. 3] Domanda 11: Peter Fortune si sentiva … 1) un bambino difficile. 2) un bambino per niente difficile. 3) un bambino troppo rumoroso. 4) un bambino più stupido degli altri. Domanda 12: I grandi consideravano Peter Fortune un bambino difficile perché … 1) non mangiava pesce, uova, formaggio e verdure. 2) era rumoroso e sporco. 3) se ne stava sempre zitto. 4) era molto aggressivo. 5 Domanda 13: Indicare quale fra le seguenti frasi è corretta sul piano ortografico: 1) Qual è la capitale della germania? 2) Qual è la capitale della Germania? 3) Qual è la capitale della Germagna? 4) Qual è la capitale della Germagnia? Domanda 14: Indicare quale fra le seguenti frasi non è corretta sul piano ortografico: 1) Prima di cena Maria prende un’aperitivo. 2) Stasera ascoltiamo un’opera di Verdi alla radio. 3) Ma cosa c’entra? 4) Non hai centrato il bersaglio! Domanda 15: Una tecnologia obsoleta è… 1) superata. 2) rara. 3) costosa. 4) complessa. Domanda 16): Quale fra le seguenti parole non è un diminutivo? 1) porcellino 2) postino 3) barchetta 4) cuoricino Domanda 17: Quale fra le seguenti frasi contiene un verbo di forma passiva? 1) Prima della disgrazia quel medico veniva molto stimato da tutti i pazienti. 2) Oggi i miei figli sono usciti da soli. 3) Luigi stava accompagnando un gruppo di amici 4) I miei nonni sono arrivati da Milano? Frage 18: Welche Präposition fehlt im folgenden ersten Satz? Wie lautet der Satz richtig? Die Natur schöpft hier unbekümmert und verschwenderisch ____ dem Vollen. Alles hier in Costa Rica ist so üppig überdimensioniert, die Hitze, die Schwüle, die Pflanzen – und eben auch die Regengüsse. 1.) Die Natur schöpft hier unbekümmert und verschwenderisch aus dem Vollen. Alles hier in Costa Rica ist so üppig überdimensioniert, die Hitze, die Schwüle, die Pflanzen – und eben auch die Regengüsse. 2.) Die Natur schöpft hier unbekümmert und verschwenderisch über dem Vollen. Alles hier in Costa Rica ist so üppig überdimensioniert, die Hitze, die Schwüle, die Pflanzen – und eben auch die Regengüsse. 3.) Die Natur schöpft hier unbekümmert und verschwenderisch bei dem Vollen. Alles hier in Costa Rica ist so üppig überdimensioniert, die Hitze, die Schwüle, die Pflanzen – und eben auch die Regengüsse. 4.) Die Natur schöpft hier unbekümmert und verschwenderisch an dem Vollen. Alles hier in Costa Rica ist so üppig überdimensioniert, die Hitze, die Schwüle, die Pflanzen – und eben auch die Regengüsse. 6 Frage 19: „Kinder kommen mit sechs Jahren zur Schule oder in die Schule, gehen dann auf die Schule, sie können gut durch die Schule kommen und gehen anschließend von der Schule ab.“ Das Substantiv „Schule“ steht in diesem Satz… 1.) zweimal im Genitiv und dreimal im Dativ. 2.) zweimal im Akkusativ und dreimal im Dativ. 3.) zweimal im Dativ und dreimal im Akkusativ. 4.) zweimal im Nominativ und dreimal im Dativ. Frage 20: Das Kompositum „Kindergarten“ besteht aus... 1.) Adjektiv+Substantiv. 2.) Substantiv+Substantiv. 3.) Pronomen+Substantiv. 4.) Verb+Substantiv. Frage 21: Wie nennt man das Satzglied „die Züge“ im folgenden Satz? „Manchmal fahren die Züge aus Österreich nicht weiter nach Bozen.“ 1.) Subjekt 2.) Substantiv 3.) Subjektiv 4.) Objekt Frage 22: In welcher Beziehung stehen die Bedeutungen der Wörter „groß“ und „klein“? 1.) Sind Synonyme 2.) Sind Gegensätze 3.) Sind Über- und Unterordnungen 4.) Sind in einer Teil-Ganzes-Beziehung 7 Test 5 Romann minimal. Albert M. lëura te ufize a Bulsan, 38 ani, maridà, doi mutons, bele mpue las, si ciavëi (chëi che ti resta) ie mo fosc, I à bendebò de vënter sota si camejot grisc, l liej la “Dolomiten” te si canzelaria, la plata dl sport: Bulsan-Asiago 4 a 1 “- - - keine Chance hatte der amtierende Meister gegen einen entfesselt aufspielenden HC Bozen in der bis zum Bersten gefüllten Messehalle...” Albert se pënsa che Chël Bel Die ne se cruzia nia massa de chël che suzed tl mond y che ël, Albert M., ie pu mé n tel pitl scrivan zënza degun pudëi. Ma de zeche iel segur: deguni ne possa ti tré dant nia; si mutons à pa bën giatà I drë custum y I ne ti mancia nia. Propi riches, chël no ne iesi, ma cun si paiamënt y cun chël de si fëna, Julia, 35 ani, secretera, la fajerai pa bën ca... Albert M. ie n zitadin respetëus de leges y moral, dala 20.00 cëlel la “Tagesschau”, daldò I film suI ZDF, uni dumënia val a mëssa cun duta la familia, uni ann de lugio val al mer per doi enes (cun duta la familia), pension a doi stëiles, una na majon cun cater liec... Albert M. ti dà la stima al drë partit, sciche si fëna, I sënta al Totocalcio un n iede al’ ena, ma mé na schedina scëmpla, I ne à mo mei venciù nia... mé na popa a tré tl scies al Luna Park n iede dan cater ani... la scoles al fat pra i prevesc a Persenon, do pro la HOB a Bulsan; I ne à mo mei abù na plura, I ne ie mo mei unì cundanà, I ie stat pra i saudeies a Trënt y a Welsberg, nce iló ne iel mei unì straufà; Albert M. ne ie mei unì craunià dal diretëur dl ufize, I ne à mo mei mancià per plu de trëi dis dal lëur; Albert M. à na Fiat Punto blancia, I ne fuma nia, I bev mé dinrer y cun mesura; pere y oma ie morc, si sëul fra viv a München, ulache I ie portier te n gran hotel. Albert M. ie scrit ite al KVW y al ASGB, uni mëns ti mëtel via zeche a si mutons sun n cont dla “Südtiroler Landessparkasse”, chël che ti resta do avëi paià I fit per n apartamënt de cater majons y la spëises dl viver; Albert M. ne fej mei debic. I sandis y la sades vëniel jit a spaz ti bòsc de Montiggl o suI Ritten o suI Tschöggelberg, n se tol pea la spëisa te flucion, i mutons fej damat ntan che Albert M. scota su i resultac dl sport cun si pitl transistor y si fëna liej “Wochenend” o n romann mprestà dala bibliotech chemunela. Te zità ne cunësc Albert M. tan che deguni, mé si cumpanies de lëur, ma chëi à d’ autri nteresc, ël ne ie nianca no scrit ite pra vel’ lia o vel’ club per I tëmp liede; si fëna alincontra à n gran cërtl de cunescënc, che Albert cëla de schivé tant che la va; ël ne savëssa nia cie ti dì; ël uel avëi si gheneda. Śën à Albert M. finà de ti cialé ai resultac de hockey, śën gëurel si reghister y scumëncia a auté bel plan na plata ndolautra... (Roland Verra) Domanda 23: Cie è pa Albert M. de mestier? 1) N sportif 2) N scrivan 3) diretour d’ufize 4) portier de hotel Domanda 24: Po zachei ti tré dant valch a Albert: 1) L ne vegn nia dit 2) Magari 3) Sce 4) No Domanda 25: Co é pa metuda adum la familia de Albert al moment? 1) Pere, oma, doi fredesc, na femena y trei mutons 2) Doi fredesc, na femena y trei mutons 3) Un n fre, na femena y doi mutons 4) Na femena y doi mutons 8 Domanda 26: Chi conesc pa Albert M. te zité? 1) Assolutamenter degugn 2) Demé si compagns de laour 3) Si colegs di clubs sportifs olache al è scrit ite 4) N grumon de jent Domanda 27: Ciuna è pa na parola plu ladina per “lugio”: 1) Messé / Messel 2) Iuli 3) Luglio 4) Isté 9 Test 6 Nausica Nia plü co n some ê lʼ amur tl ćiarü dla nöt. Orenté divina te à condüt dan da Ulisse. Parores ingiamiades inciurnî tüa jona inozënza sciblan sciöchʼ ês che porta la mil te to vënter moscedada cun füch. Strömia pasciun niachirida stizada cun forza te n pre de pavè mat cun massa corù mo degöna maghëia. Domanda 28: La parola « divina » (linia 4) é 1) n sostantif 2) n articul 3) n agetif 4) na preposizion Domanda 29: Cie è pa “moscedada cun füch” (linia 11): 1) La volonté divina 2) La mil 3) La forza 4) La magheia Domanda 30: Tl sintagma che porta la mil te to vënter, ciun é pa l possesif: 1) porta 2) te 3) to 4) venter Domanda 31: Chi à pa condut Nausica dant da Ulisse? 1) N some 2) L amour 3) L ciarù dla nuet 4) Volonté divina Domanda 32: Les does formes verbales “ê” (linia 2) y “inciurnî » (linia 7) é tl : 1) Imperfet 2) Futur 3) Condizional 4) Imperatif 10 Frage 33: Arzt : Patient = Politiker : x 1.) x = Geschäftsführer 2.) x = Senator 3.) x = Präsident 4.) x = Wähler Frage 34: Ein Paar hat drei Söhne. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das vierte Kind auch männlich ist? 1.) 50% 2.) 25% 3.) 0% 4.) 100% Domanda 35: Completare correttamente la seguente successione numerica: 50 - 54 - 52 - 56 - 54 1) 56 2) 60 3) 52 4) 58 Domanda 36: Quale parola è discordante rispetto alle altre tre? 1) Bottone 2) Protone 3) Elettrone 4) Mesone 11 Frage 37: Im abgebildeten Quadrat sind acht Figuren enthalten. Ermitteln Sie die fehlende Figur innerhalb der vier Vorschläge: 1.) A 2.) B 3.) C 4.) D Frage 38: Das grüne Auto verbraucht mehr Treibstoff als das rote. Das rote Auto verbraucht weniger Treibstoff als das blaue. Das blaue und gelbe Auto haben denselben Treibstoffverbrauch. Das rote Auto verbraucht weniger als das gelbe, aber das gelbe Auto verbraucht weniger als das grüne. Welches Auto verbraucht am wenigsten Treibstoff? 1.) Das grüne Auto 2.) Das rote Auto 3.) Das blaue Auto 4.) Das gelbe Auto Domanda 39: Completa la seguente analogia: “alto sta a basso come cielo sta a …” 1) nuvole 2) aria 3) terra 4) sole 12 Domanda 40: Prelievo, deposito, saldo sono tutti termini che appartengono al linguaggio settoriale… 1) della banca. 2) della medicina. 3) dell’agricoltura. 4) dell’alimentazione. 13 CULTURA LETERARA, STORICA Y GEOGRAFICA Frage 41: Bei welchem der folgenden Texte handelt es sich nicht um ein „Märchen“? 1.) Aschenputtel 2.) Schneewittchen 3.) Der Wolf und die sieben jungen Geißlein 4.) Honig im Kopf Frage 42: Das Werk „Faust” von Johann Wolfgang von Goethe ist ein/e ... 1.) Komödie. 2.) Tragödie. 3.) Briefroman. 4.) Bildungsroman. Domanda 43: L’autore di Le mie prigioni è … 1) Antonio Gramsci. 2) Napoleone Bonaparte. 3) Piero Calamandrei. 4) Silvio Pellico. Domanda 44: Marcovaldo è un personaggio letterario inventato da … 1) Italo Calvino. 2) Federico Moccia. 3) Paolo Villaggio. 4) Luigi Pirandello. Domanda 45: Quale fra i seguenti papi è citato nella Divina Commedia? 1) Benedetto XVI 2) Francesco 3) Bonifacio VIII 4) Giovanni Paolo II Domanda 46: Tles liendes ladines végnel dant sovenz l binom « salvans y » 1) stries 2) muntagnoles 3) ganes 4) prinzesses Domanda 47: Micurà de Rü fova: 1) N preve dla Val Badia che à fat la proposta de n lingaz ladin unifiché 2) N preve de Gherdëina che volova plu ladin te gliejia 3) N maester de Fascia cha à metù su la pruma scola da ziplé 4) N maester da Fodom che à scrit les prumes poesies te chel idiom 14 Domanda 48: Ciun de chisc autours ladins ne à pa nia publiché n vocabolar? 1) Giovanni Mischì 2) Marco Forni 3) Massimiliano Mazzel 4) Tone Gasser Frage 49: Vor 200 Jahren, 1815, endete ein Kongress, der die politischen Verhältnisse in ganz Europa neu ordnete. Um welchen Kongress handelte es sich dabei? 1.) Berliner Kongress 2.) Pariser Kongress 3.) Wiener Kongress 4.) Warschauer Kongress Frage 50: Das Ereignis, welches den Ersten Weltkrieg auslöste, fand statt in... 1.) Wien. 2.) Sarajevo. 3.) Berlin. 4.) Triest. Frage 51: Der Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki führte... 1.) zum Ende des Zweiten Weltkriegs im Pazifik. 2.) zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. 3.) zur Kapitulation von China. 4.) zur Teilung von Korea. Domanda 52: Col termine “Carboneria” si designa … 1) una società di operai del carbone. 2) una società segreta dell’età risorgimentale. 3) un’organizzazione letteraria novecentesca. 4) un’organizzazione sindacale dei carbonai. Domanda 53: Aldo Moro fu rapito e assassinato … 1) dai terroristi islamici. 2) dalle Brigate Nere. 3) dalle Brigate Rosse. 4) da attivisti dell’ETA. Domanda 54: Per cie mont tla Ladinia él pa vegnù fat de gran batalies tratant la Pruma Vera dl mond? 1) Col Rodela 2) Col de Lana 3) Col dl’Ancona 4) Col Pradat Frage 55: Die Appalachen sind eine Bergkette in/im ... 1.) Südafrika. 2.) Mittelaustralien. 3.) Nahen Osten. 4.) Nordamerika. 15 Frage 56: Die berühmte archäologische Ruinenstadt Machu Picchu befindet sich in ... 1.) Peru. 2.) Mexiko. 3.) Argentinien. 4.) Ägpyten. Frage 57: Die Meridiane verlaufen zum Äquator ... 1.) parallel. 2.) senkrecht. 3.) quer. 4.) ungleichseitig. Domanda 58: Zagabria è la capitale della ... 1) Serbia. 2) Slovenia. 3) Croazia. 4) Bosnia. Domanda 59: Dove mi trovo, se sono circondato da una colonia di pinguini? 1) In Alaska 2) Nell‘Antartico 3) Nell‘Artico 4) In Kamchatka Domanda 60: La Finlandia confineia con: 1) Russia, Svezia y Lituania 2) Norvegia, Svezia y Danimarca 3) Norvegia, Svezia y Russia 4) Paisc Todesc, Estonia y Norvegia 16 CULTURA MATEMATICA Y DE SCIENZES NATURALES Frage 61: Eine Person, welche gewohnt ist, ¼ l Wein am Tag zu trinken, muss eine Diät beachten, die maximal 1/5 l Wein pro Tag vorsieht. Auf welche tägliche Weinmenge muss die Person verzichten? 1.) 50 ml 2.) 25 ml 3.) 100 ml 4.) 10 ml Frage 62: Eine Untersuchung hat gezeigt, wie sich das Konsumverhalten in Bezug auf die Wahl der Motorisierung beim Ankauf von Autos verändert hat. Aus folgender Grafik ist erkenntlich, dass ... Benzin Dieselkraftstoff 1.) 2.) 3.) 4.) der Anteil der angekauften Autos mit Dieselkraftstoff im Jahr 2010 gesunken ist. der Anteil der angekauften Autos mit Benzin im Jahr 2000 geringer ist. der Anteil der angekauften Autos mit Dieselkraftstoff ist im Jahr 2010 gestiegen. der Anteil der angekauften Autos mit Dieselkraftstoff im Jahr 2000 ca. 40% beträgt. 17 Domanda 63: Il grafico sottostante illustra l’andamento dei volumi di noleggio delle società X e Y per gli anni dal 1995 al 2010. Dal grafico si evince che … 1) 2) 3) 4) il numero di automobili noleggiate dalla società Y è sempre stato in calo dal 1995. il numero di automobili noleggiate dalla società X è sempre stato in calo dal 1995. il numero di automobili noleggiate dalla società X è sempre stato in aumento dal 1995. il numero di automobili noleggiate dalla società Y è sempre stato in aumento dal 1995. Domanda 64: Individuare i numeri mancanti 120 x 1.) 2.) 3.) 4.) 35 6 7 63 5 x = 20; y = 7 x = 20; y = 5 x = 10; y = 7 x = 10; y = 5 Domanda 65: La diagonale di un quadrato rispetto al lato è … 1) sempre maggiore. 2) sempre minore. 3) maggiore in alcuni casi, minore in altri. 4) non si può dire. Domanda 66: Tant grana é pa la probabilité da tré con n das (dado) n “cinch”: 1) 1/6 2) 1/5 3) 2/5 4) 5/6 18 9 y Frage 67: Die algebraische Summe der inneren Winkel eines Dreiecks beträgt ... 1.) 90°. 2.) 180°. 3.) 300°. 4.) 280°. Domanda 68: La somma di due numeri è 284 e la loro differenza è 66. Quali sono i due numeri? 1) 177 e 107 2) 174 e 105 3) 175 e 109 4) 174 e 108 Domanda 69: La viscosità indica … 1) la resistenza di un fluido allo scorrimento. 2) la resistenza di un fluido allo scioglimento. 3) la resistenza di un fluido all’evaporazione. 4) la resistenza di un solido allo scorrimento. Domanda 70: A gauja de n teremot toma tl medem moment doi bochei: l bochel A da la cuarta auzeda, l bochel B da la seconda auzeda. Puech denant che ai tome via per tera… 1) ài la medema velozité 2) la velozité de A ie plu grana che chela de B 3) la velozité de B ie plu grana che chela de A 4) ala ne và nia da determiné sia velozité Domanda 71: L’ecologia studia … 1) il Regno animale. 2) il Regno minerale. 3) il Regno vegetale. 4) le interazioni fra organismi viventi e ambiente. Frage 72: Zwischen interner und externer Umgebung tauschen Lebewesen folgendes aus: 1.) Stoffe und Energie 2.) nur Stoffe 3.) nur Energie 4.) weder Stoffe noch Energie Domanda 73: La persona ... 1.) mangia demé cern. 2.) mangia demé plantes. 3.) mangia demé cosses douces. 4.) mangia dldut. Frage 74: Welcher der folgenden Sterntypen existiert nicht? 1.) Rote Riesen 2.) Weiße Zwerge 3.) Supernova 4.) Superquark 19 Frage 75: Der Kern einer Zelle ... 1.) enthält nur DNA. 2.) besteht aus Plättchen und Lymphozyten. 3.) koordiniert die Aktivität der gesamten Zelle. 4.) fehlt bei pflanzlichen Zellen. Domanda 76: Le leggi di Mendel definiscono il comportamento … 1) di tutti i caratteri ereditari. 2) solo dei caratteri che non incidono sulla vita di un individuo. 3) solo dei caratteri che appartengono al mondo dei vegetali. 4) solo dei caratteri ereditari dei piselli. Domanda 77: Na persona che à l sanch dl grup A pò giaté sanch: 1) demé dl grup A 2) di grups A y 0 3) demé dl grup 0 4) ne pò giaté sanch da degun auter grup, ma demé dé sanch Frage 78: Das Chlorophyll ... 1.) ist eine Krankheit der Pflanzen. 2.) gibt den Blättern die Farbe. 3.) ist ein künstlicher Farbstoff. 4.) ist ein essenzieller Faktor für die Synthese der Proteine. Domanda 79: HIV ie: 1) l virus dl AIDS 2) n protozoo 3) la scurteda per n Istitut american de Enrescida contra l crebesc 4) n linfozit Domanda 80: Per selezione naturale si intende … 1) la scelta, sempre operata dalla natura, degli individui meglio adatti ad un determinato ambiente. 2) l’insieme delle mutazioni vantaggiose. 3) l’insieme delle mutazioni svantaggiose. 4) la libera scelta del partner per formare coppie con individui piu adatti ad un determinato habitat naturale. 20 Antworten Aufgabenheft Frage Domanda Lösung/Richtige Antwort Soluzione/Risposte corrette Frage 1 Frage 2 Frage 3 Domanda Domanda Domanda Domanda Frage 8 Frage 9 Frage 10 Domanda Domanda Domanda Domanda Domanda Domanda Domanda Frage 18 Frage 19 Frage 20 Frage 21 Frage 22 Domanda Domanda Domanda Domanda Domanda Domanda Domanda Domanda Domanda Domanda Frage 33 Frage 34 Domanda Domanda Frage 37 Frage 38 Domanda Domanda Frage 41 Frage 42 Domanda Domanda Domanda 2 3 3 4 3 1 3 2 4 2 2 3 2 1 1 2 1 1 3 2 1 2 2 4 3 2 1 3 2 3 4 1 4 1 4 1 4 2 3 1 4 2 4 1 3 4 5 6 7 11 12 13 14 15 16 17 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 35 36 39 40 43 44 45 21 Domanda Domanda Domanda Frage 49 Frage 50 Frage 51 Domanda Domanda Domanda Frage 55 Frage 56 Frage 57 Domanda Domanda Domanda Frage 61 Frage 62 Frage 63 Domanda Domanda Frage 66 Frage 67 Domanda Domanda Domanda Domanda Frage 72 Domanda Frage 74 Frage 75 Domanda Domanda Frage 78 Domanda Domanda 46 47 48 52 53 54 58 59 60 64 65 68 69 70 71 73 76 77 79 80 3 1 4 3 2 1 2 3 2 4 1 2 3 2 3 1 3 3 1 1 1 2 3 1 2 4 1 4 4 3 1 2 2 1 1 22