Jahrgang 11
Nummer 3
März 2013
Erkundung einer neuen Welt:
„Entwickler/in von Apps zur
Aufwertung des Gebietes“
Am vergangenen 11. März begann im Ansitz Gelmini in Salurn der Kurs
zur Softwareentwicklung von APPs zur Aufwertung des Gebietes
Die von der Bezirksgemeinschaft organisierte Ausbildung
ist dank der Finanzierung des
Europäischen Sozialfonds und
der Zusammenarbeit von verschiedenen Firmen wie dem
Tis Innovation Park aus Bozen (Zentrum für Innovation,
Cooperation und technologischem Transfer für alle Akteure
in Südtirol), der Firma ForTeam
aus Bozen (Knowledge Company aus Experten mit Erfahrung in verschiedenen beruflichen Bereichen), der Firma
Metaphora aus Mailand (Berater und Dienstleister für die Ausbildung) und der Firma Truelite
aus Florenz (Berater und Entwickler für Software) möglich.
Ziel des Projektes ist es, an 15
Abiturienten/innen Techniken
und Werkzeuge für mobile Geräte zu übermitteln zur Entwicklung von mobilen (APPs) sowie
hybriden Anwendungen (Android, IOS, Webanwendungen,
usw.) die für die Aufwertung des
Gebietes dienen. Insbesondere soll eine App zur Geschichte
der Fahrradwege im Unterland
entwickelt werden.
Im Monat Februar fand das
Auswahlverfahren zur Ermittlung der Kandidaten statt, aus
welchen 16 geeignete Kursteilnehmer (13 Jungs und 3 Mädchen) ausgewählt wurden. Der
Kurs teilt sich auf in 500 Stunden, welche im Lehrraum abgehalten werden und in 96 Stunden berufliches Praktikum in
Betrieben des jeweiligen Sektors. Am Ende der Ausbildung
werden die Teilnehmer in der
Lage sein, innovative Anwendungen für das Gebietsmarketing (web und mobilen) zu
gestalten, umzusetzen und zu
verwalten.
Aber was sind APPs? App ist
die Abkürzung für ein Anwendungsprogramm für mobile
Geräte (Handys, Smartphones, Tablet). Der Name wurde vor allem wegen der sehr
beliebten Apps der Firma Ap-
ple bekannt, welche von der
Homepage auf die Geräte heruntergeladen werden können
(App-Store) und bei Geräten
wie iPhone, iPod Touch und
iPad installierbar sind. Später
wurde auch die Sofware von
mobilen Anwendungen danach
benannt, welche mit einem eigenen Betriebssystem ausgestattet sind (unabhängig ob es
sich um Apple Ios, Symbian,
Android oder anderem handelt). „APPs“ sind generell auf
Webseiten von Anbietern der
mobilen Geräte oder online auf
entsprechenden Repositories
verfügbar. Zu finden sind alle
Arten, sei es kostenlose wie
jene gegen Gebühr und sie ermöglichen eine maximale Per-
sonalisierung des eigenen Gerätes. Meist verbreitet sind jene
zum Senden von Nachrichten,
zum Zugriff auf Webseiten des
Social Networking und zum Lesen von online-Notizen. Andere nützliche APPs sind die der
Kategorie „reference“ (auf einer Memory-Card sind in wenigen Gigabits ganze Enzyklopedien oder Sammlungen
von Wörterbüchern abgespeichert und jederzeit abrufbar)
oder jene die den Effekt einer
„augmented reality“ ermöglichen, das heißt man erhält Zusatzinformationen zu Objekten
im selben Moment, in welchem
diese betrachtet werden. Man
kann sich das so vorstellen:
Ein Tourist, welcher vor einer
Sehenswürdigkeit steht, kann
zum Beispiel die Geschichte
derselben auf seinem Display
ablesen oder ein Sternenbetrachter kann die genaue und
aktuelle Position der von ihm
betrachteten Sterne herausfinden, indem er lediglich die Videokamera seines Gerätes gegen den Sternenhimmel halten
muss. Alles erfolgt durch das
Starten einer App, welche vorher auf das eigene Gerät heruntergeladen werden muss.
Begleitet wird der Kurs von der
Verantwortlichen des Projekts,
Gabiela Kerschbaumer. Zum
Kurs-Team gehören Marco Caresia (Forteam), Pierpaolo Dutto (Metaphora), Christopher R.
Gabriel (Truelite), Alessandro
Bosio, Alessandro Borsoi und
Stefano Boragine von der Bezirksgemeinschaft Überetsch
Unterland.
Wir wünschen allen Kursteilnehmern und allen Mitwirkenden des Projektes eine gute Arbeit, mit der Erwartung, sobald
als möglich, eine APP, verbunden mit unserem Gebiet, herunterladen zu können.
(Stefano Boragine)
Ausstellung im Kunstforum
Egon Moroder Rusina - chaos & nëif
Das Kunstforum Unterland zeigt vom
13. bis 27. April 2013 eine Ausstellung des 1949 in St. Ulrich geborenen
Künstlers Egon Moroder Rusina.
Im Zentrum stehen, obwohl auch vertreten, nicht die allseits bekannten und
skandalerprobten Karikaturen, die mit
außergewöhnlichen technischen Fähigkeiten gestaltet sind, sondern das
malerische Oeuvre des Künstlers.Die
Ausstellung wird am 13. April um 20
Uhr eröffnet und ist von Dienstag bis Samstag während folgender Öffnungszeiten zu besichti-
Nummer 3 - März 2013
Wohnheime Leifers-Kurtatsch-Neumarkt
„Projekt Klettern –
gegenseitiges Vertrauen“
Entstanden ist dieses Projekt
als ich zufällig mit dem Strukturleiter übers Klettern (free
climbing) sprach, und ihm erklärte dass ich gerne einmal
mit den Arbeitskollegen klettern gehen möchte: um einen
schönen Tag zu verbringen, die
Bindung und das gegenseitige Vertrauen im Team zu stärken. Der Strukturleiter, selbst
leidenschaftlicher Kletterer,
war sofort sehr begeistert von
der Idee, insbesondere das dadurch angeschnittene Thema
Vertrauen zwischen Mitarbeitern in einem Team, sich zu
trauen und zu wissen dass man
gehalten wird und Rückhalt findet, erweckte sein Interesse.
Das free climbing sieht vor,
dass der Kletterer eine Wand
hochsteigt und von seinem
Kletter-Gefährten von unten
mit dem Seil gesichert wird:
was könnte mehr die Notwen-
digkeit des gegenseitigen Vertrauens darstellen?
Am 12. September war es
dann so weit und viele der Mitarbeiter der Wohnheime Leifers, Kurtatsch und Neumarkt
trafen sich in Graun „Hintersegg“ zum Klettern. Auch wenn
das Wetter nicht das Beste war,
konnte jeder mindestens einmal von seinen Kollegen gesichert werden und einen anderen sichern, bevor uns der
Regen zum abschließenden
gemeinsamen Mittagessen
trieb, wo das gute Gelingen
des Projektes gefeiert wurde.
Die Rückmeldungen der Mitarbeiter waren sehr positiv, alle
hatten Spaß und das gegenseitige Vertrauern wurde bestärkt: gemeinsam haben wir
ein Ziel erreicht.
(David Klotz, Sozialbetreuer Wohngruppe
Kurtatsch In der Gruben)
Freiwilliger Zivildienst
in der ARD Vill
Ich heiße Alex, bin 18 Jahre alt
und wohne in Leifers.
Für zwei Jahre habe ich die
italienische Geometerschule besucht und mich dann für
die deutsche Berufsschule entschieden. Im Sommer des vorigen Jahres beschloss ich, mit
der Lehre aufzuhören, weil ich
die Arbeitswelt kennen lernen
wollte.
Ich erfuhr durch Werbung
(Zeitung, Plakate), dass es
die Möglichkeit des Freiwilligen Zivildienstes gab und so
wollte ich diese Erfahrung beginnen. Ich war neugierig, wie
die Arbeit im sozialen Bereich
sein würde.
Wir gratulieren
Herzliche
Glückwünsche
anunsere
Mitarbeiterin
Martina Todesca
und ihrem Ehegatten
Walter Gruber
zur Vermählung
am 16. März 2013.
Zur Zeit bin ich in der Wäscherei in der ARD Vill tätig. Es gefällt mir sehr gut und ich komme
mit allen meinen Arbeitskollegen gut aus.
Ich bin ein sportlicher Typ und
in der Freizeit spiele ich gerne Fußball, im Winter fahre ich
gerne Ski und ich bin auch gerne mit Freunden unterwegs.
Mein Lebensmotto ist: Sei einfach du selbst und nutze den
Tag!
(Alex Berton)
Manager DiVino
Ein weiteres Projekt wurde
vom Europäischen Sozialfonds ESF finanziert: das
Ziel ist die Ausbildung des
Personals der Kellereigenossenschaften. Einem der
wichtigsten Wirtschaftszweige des Überetsch-Unterlandes wird die Gelegenheit geboten, sich ganz spezifisch
weiterzubilden – ein weiterer
Schritt zur Umsetzung des
sozial-wirtschaftlichen Entwicklungsplanes.
Mit dem Projekt beabsichtigt die Bezirksgemeinschaft
als akkreditierte Bildungseinrichtung die Kellereigenossenschaften des Überetsch in einem Lehrgang
zu begleiten und miteinzubeziehen, welcher sich mit
den Themen wie Marketing,
Kommunikation, Management und Produkterneuerung beschäftigt. Ziel ist es
auch, dass diesen Betrieben die notwendigen Ressourcen bereitgestellt werden, um dem Markt durch
die Entwicklung von neuen
Kenntnissen, durch die Er-
probung von neuen Methoden und die Umsetzung von
Projekten zur Innovation und
Integration mit dem Territorium und mit den Institutionen
besser gerecht zu werden.
Dabei soll ein neuer Wert für
das ganze Gebiet zur Aufwertung der einzelnen Genossenschaft bzw. Betrieb
entstehen.
Diese Ausbildung fügt sich
auf natürliche Weise in das
systemwirksame Projekt der
Bezirksgemeinschaft zur
Entwicklung eines „gemeinsamen Markenzeichens Unterland & Überetsch: ein neues Geschäftsmodell zur Aufwertung des Gebietes“ ein,
dessen Ziel es ist, eine zertifizierte Qualitäts- und Herkunftsmarke des Gebietes
Unterland und Überetsch zu
entwickeln, und eine gezielte Strategie auszuarbeiten,
um die Zusammenarbeit und
die wirtschaftliche Entwicklung der lokalen Handelsbetriebe auf dem gesamten
Gebiet zu fördern.
(Gaby Kerschbaumer)
Anno 11
Numero 3
Marzo 2013
Verso un nuovo Mondo:
“Sviluppatore di APPS per
la valorizzazione del territorio”
L’ 11 marzo scorso, presso la residenza Gelmini di Salorno, è iniziato il
percorso formativo per diventare sviluppatrice/sviluppatore di APPS per
la valorizzazione del territorio
Il corso-percorso organizzato dalla Comunità Comprensoriale è stato possibile grazie al finanziamento del Fondo
Sociale Europeo e alla collaborazione di diversi soggetti,
quali, il Tis innovation park di
Bolzano (centro per l’innovazione, la cooperazione e il trasferimento tecnologico per tutti
gli attori altoatesini), l’azienda
ForTeam di Bolzano (knowledge company formata da esperti
che hanno maturato esperienze in diverse realtà professionali), l’azienda Metaphora di
Milano (Società di consulenza
e di servizi per la formazione)
e l’azienda Truelite di Firenze
(società di consulenza, formazione e sviluppo software). Il
corso mira a fornire gli strumenti e le tecniche di sviluppo per dispositivi mobili a 15
ragazze/i nello sviluppo di applicazioni mobili (APPS) ibride (Android, IOS, applicazioni
web, ecc.ecc) per la valorizzazione del territorio dell’Oltradige e della Bassa Atesina. Nel
mese di febbraio sono state
espletate le selezioni dei candidati e ben 16 (13 ragazzi e 3
ragazze) sono risultati idonei
alla partecipazione al corso. Il
percorso ha una durata di circa
500 ore di aula e 96 ore di stage professionalizzante presso
aziende del settore. Al termine
del corso i partecipanti saranno in grado di progettare, realizzare e gestire applicazioni
innovative web e mobile per
il marketing territoriale. Nello
specifico verrà sviluppato un
APP da leggere lungo le piste
ciclabili della Bassa Atesina.
Ma cosa sono le Apps? App è
la dicitura abbreviata per indicare un’applicazione software,
sia ludica che di utilità, per dispositivi Smartphone, palmari e più recentemente Tablet
Computer. Il termine ha avuto larga diffusione dopo che il
costruttore Apple ha chiamato
così i software scaricabili dal
proprio sito (non a caso chiamato “App Store”) ed installabili sui dispositivi delle famiglie iPhone, iPod Touch e, successivamente, iPad. Da allora, più in generale, sono stati
chiamati così anche i software per dispositivi mobili dotati di un proprio Sistema Operativo (indipendentemente dal
fatto che si tratti di Apple IOS,
Symbian, Android o altro). Le
“Apps” sono in generale disponibili sui siti dei costruttori dei
terminali mobili, oppure su appositi repository online. Ve ne
sono di tutti i tipi, sia gratuite che a pagamento, e permettono di personalizzare al
massimo il proprio dispositivo.
Tra le più diffuse e scaricate
vi sono quelle che permettono
l’invio di messaggi e l’accesso
facilitato ai siti di Social Networking e quelle che permettono la lettura online di notizie.
Altre apps molto utili sono quelle catalogate come “reference”
(si immagini di poter portare in
tasca un’intera enciclopedia,
oppure una collezione di dizionari e vocabolari, nello spazio
di pochi gigabyte su una scheda di memoria) e quelle che
permettono di ottenere l’effetto della cosiddetta “Realtà Aumentata” (Augmented Reality),
che consiste nel poter disporre
di informazioni aggiuntive nel
momento stesso in cui si osserva la realtà. Un turista che si
trovi di fronte ad un monumento, ad esempio, potrà leggerne la storia sul display, oppure
un astrofilo potrà conoscere la
posizione attuale dei corpi celesti semplicemente puntando
la videocamera del proprio dispositivo verso il cielo stellato, il tutto, lanciando un’apposita App precedentemente installata sul proprio dispositivo
tascabile. Ad affiancare il responsabile del progetto, nella
persona del Segretario Generale Gabriela Kerschbaumer, il
team del corso è composto da
Marco Caresia (Forteam), Piepaolo Dutto (Metaphora), Christopher R. Gabriel (Truelite),
Alessandro Bosio, Alessandro
Borsoi e Stefano Boragine per
la Comunità Comprensoriale.
Auguriamo a tutti i corsisti e ai
collaboratori del progetto buon
lavoro, con l’aspettativa, quanto prima, di poter scaricare un
App legata al nostro territorio
comprensoriale.
(Stefano Boragine)
Mostra al “Kunstforum”
Egon Moroder Rusina - chaos & nëif
Il Kunstforum Unterland presenta dal
13 al 27 aprile 2013 una mostra del­
l’artista Egon Moroder Rusina, nato
nel 1949 ad Ortisei.
Al centro dell’esposizione non ci sono, seppur esposte, le celeberrime
caricature a prova di scandalo, realizzate con straordinaria maestria tecnica, quanto piuttosto l’opera pittorica
dell’artista.
La mostra sarà inaugurata il 13 aprile
alle 20 e rimarrà aperta nei seguenti orari: dalle ore 10.00 alle 12.00 e dalle ore 16.00 alle 18.00.
Numero 3 - Marzo 2013
Gruppi abitativi Laives, Cortaccia, Egna:
“Progetto arrampicata fiducia reciproca”
L’idea di condividere con i miei
colleghi l’esperienza di arrampicare (free climbing) allo scopo di rinforzare la fiducia reciproca, mi è venuta parlando
di scalate con il responsabile
della struttura, anch’egli, come
il sottoscritto, appassionato di
arrampicata.
Egli si è dimostrato subito entusiasta della mia idea, in particolare di focalizzare l’attenzione,
attraverso questa esperienza,
sul tema della fiducia reciproca
tra collaboratori all’interno di un
team di lavoro.
L’arrampicata prevede, fondamentalmente, che lo scalatore
salga lungo una parete, assicurato da terra tramite la corda
dal compagno di scalata: cosa
potrebbe rappresentare meglio
di ciò l’importanza della fiducia
reciproca?
E così il giorno 12 settembre
scorso buona parte dei col-
laboratori della struttura dei
gruppi abitativi di Laives, Cortaccia ed Egna, si sono ritrovati ai piedi della falesia “Hintersegg” a Corona e, nonostante il
cattivo tempo, hanno trascorso
qualche ora impegnandosi in
questa esperienza. Tutti i collaboratori hanno fatto a tempo
ad assicurare e farsi assicurare dai colleghi almeno una
volta, prima che la pioggia ci
costringesse a rifugiarci presso l’albergo vicino, dove infine
abbiamo festeggiato la riuscita
del progetto.
I riscontri da parte di tutti i colleghi sono stati molto positivi, tra divertimento e rafforzamento della fiducia reciproca:
certamente tutti insieme siamo
riusciti a raggiungere un obiettivo comune.
(David Klotz, operatore
gruppo abitativo di
Cortaccia In der Gruben)
Servizio Civile Volontario
presso il Servizio di
Riabilitazione Lavorativa
Mi chiamo Alex, ho 18 anni e
abito a Laives. Per due anni
ho frequentato l’Istituto Tecnico per Geometri di lingua italiana, dopodiché ho deciso di
passare alla Scuola Professionale tedesca.
La scorsa estate ho lasciato
l’apprendistato per trovare la
mia strada nel mondo del lavoro.
Tramite la pubblicità (giornali,
manifesti) ho saputo che ci sarebbe stata la possibilità di fare un anno di Servizio Civile e
siccome mi incuriosiva l’ambito
sociale, ho deciso di intraprendere questa strada.
Congratulazioni
Congratulazioni
agli sposi
Martina
Todesca
e
Walter Gruber
per il matrimonio
celebrato
sabato, 16 marzo 2013
Al momento lavoro nella lavanderia presso il Servizio di Riabilitazione Lavorativa. Mi piace
molto il lavoro e vado d’accordo con tutti i colleghi.
Sono una persona sportiva
e nel mio tempo libero gioco
spesso a pallone. D’inverno
scio volentieri e mi piace stare
insieme agli amici.
Il mio motto: Sì semplicemente
te stesso e sfrutta la giornata!
(Alex Berton)
Il manager DiVino
Finanziato dal fondo sociale
europeo FSE un altro progetto che prevede la formazione del personale delle cantine sociali al fine di proporre un’occasione di aggiornamento professionale a coloro
che operano in uno dei comparti più importanti per il territorio altoatesino – un ulteriore passo per l’attuazione del
piano di sviluppo economico
e sociale. Il progetto ha come
finalità quella di coinvolgere
e di collaborare con le cooperative vitivinicole dell’Oltradige in un percorso di formazione sui temi del marketing, della comunicazione,
del management e dell’innovazione di prodotto.
L’obiettivo è quello di fare
in modo che queste aziende abbiano a disposizione
risorse per supportarle nel
fronteggiare il mercato attraverso lo sviluppo di nuove
conoscenze, la sperimenta-
zione di percorsi innovativi,
la realizzazione di progetti
di integrazione con il proprio
territorio e con le istituzioni,
in modo da generare un “valore di area” che incrementi
quello della singola cooperativa o azienda.
Questa azione formativa si
inserisce coerentemente
con l’azione di sistema, promossa dalla Comunità Comprensoriale Oltradige Bassa
Atesina “Creazione di un
marchio Oltradige & Bassa
Atesina: un nuovo modello
organizzativo e gestionale
per la promozione del territorio” il cui obiettivo è la creazione di un brand di certificazione della qualità e dell’origine “Bassa Atesina e Oltradige” che mira a sviluppare
una strategia ben definita, integrativa e di collaborazione
per lo sviluppo commerciale
dell’intero territorio.
(Gaby Kerschbaumer)
Scarica

„Entwickler/in von Apps zur Aufwertung des Gebietes“