Jahrgang 13 Nummer 8 August 2015 Eröffnung ArtCafé Oase im Sozialzentrum Kurtatsch mit einer Bilderausstellung von Marvin Wegher und Aaron Giovannini Im Mai wurden die Bilder von Marvin Wegher und Aaron Giovannini beim Rotary- ARThandicap Award bei über 100 Einsendungen mit dem 2. und 3. Preis ausgezeichnet. Die beiden jungen Künstler besuchen die Werkstätten im Sozialzentrum Kurtatsch und einmal wöchentlich das Malatelier im Ansitz Gelmini in Salurn. Dieser große Erfolg beim Wettbewerb gab den Impuls für die Idee des ArtCafès. In regelmäßigen Ausstellungen im Café des Sozialzentrums möchten wir Bilder, welche im Malatelier in Salurn entstehen, einem breiteren Publikum zugänglich machen und hier auch zum Verkauf anbieten. Zusätzlich können auch alle Dekorationsartikel aus der Kreativwerkstatt direkt im Café erworben werden. Gemütlich Kaffee trinken in einem angenehmen Ambiente, umgeben von schönen Dingen und die Möglichkeit, diese Dinge direkt mit nach Hause zu nehmen. Eine Oase der Kunst und der besonderen Dinge. Das ist die Idee des ArtCafés. Am 18. September um 19.00 Uhr werden wir das ArtCafé Oase mit einer Ausstellung von ausgewählten Bildern der beiden Künstler mit Autismus aus der Taufe holen. Die Einführungsrede wird Brigitte Matthias halten. Die Ausstellung bleibt bis 30. November ’15 von Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr geöffnet. (Johanna Marsoner) Sommerpraktikum 2015 In diesem Sommer arbeite ten drei Praktikanten für zwei Monate in der Bezirks gemeinschaft: Lena Dibiasi (im Bild rechts) und Verena Mahlknecht (links) im Ver waltungssitz, und Luca Mo randuzzo im Pflegeheim Lei fers. Ich, Verena, wohne in Tramin und besuche dieses Jahr die 5. Klasse der WFO - Heinrich Kunter in Bozen mit Schwerpunkt Weltwirtschaft und Handel. Diesen Sommerjob habe ich durch eigene Recherche und durch eine Ex-Praktikantin gefunden. Für das Praktikum in der Bezirksgemeinschaft habe ich mich entschieden um Erfahrungen in einer öffentlichen Körperschaft zu sammeln. Ich wurde von Mitarbeiterinnen der verschiedenen Büros am Verwaltungssitz beglei- tet, mit denen ich mich sofort gut verstanden habe. Ich arbeitete vor allem im Finanzdienst, in der Direktion der Sozialdienste und im letzten Monat im Personalamt. Mit viel Geduld und Entgegenkommen wurden meine Fragen von den Mitarbeiterinnen beantwortet. Ich war sehr interessiert und habe viel von der Arbeitswelt mitnehmen dürfen. Ich bin nicht nur beeindruckt von der Professionalität, sondern auch von den Menschen mit denen ich arbeiten durfte. Ich, Lena, bin aus Tramin und besuche dieses Jahr die 5. Klasse der WFO Auer mit dem Schwerpunkt Weltwirtschaft und Handel. Ich habe mein zweimonatiges Praktikum im Personalamt der Bezirksgemeinschaft absolviert. Ausstellung im Kunstforum Magnus Pöhacker Vom 5. bis 19. September 2015 zeigt das Kunstforum Unterland eine Ausstellung mit Arbeiten von Magnus Pöhacker. Im Zentrum seiner künstlerischen Arbeit steht die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper und der Frage, welche formalen Probleme er einem stellt. Markus Pöhacker ist 1967 in Innsbruck geboren, zunächst besucht er dort die Höhere technische Lehranstalt, Abteilung Bildhauerei, dann von 1985 - 91 die Akademie der bildenden Künste in Wien. In Südtirol hat Magnus Ich bin durch eine Mitschülerin, die bereits ein Praktikum in der Bezirksgemeinschaft absolviert hat, dazu gekommen für das Sommerpraktikum anzufragen. Mein Aufgabenbereich war sehr vielfältig und nach kurzer Zeit wurden mir immer verantwortungsvollere und größere Aufträge anvertraut. Ich habe mich viel mit Gesuchen um eine befristete Aufnahme beschäftig, sie kontrolliert und mit Hilfe von Margit Pöhacker 2005 den Kirchenraum und das liturgische Gerät der Pfarrkirche Kuens neu gestaltet, 2006 jene der Pfarrkirche Siebeneich. Vernissage am 5. September 2015 um 20.00 Uhr. Die Ausstellung ist während folgender Öffnungszeiten zu besichtigen: Dienstag bis Samstag von 10 - 12 Uhr und von 16 bis 18 Uhr Solderer die Rangordnungen erstellt. Weiteres durfte ich Aufträge für Cristina Joppi und Marion Mayr erledigen, die im Bereich des Gehaltsamtes sind. Ich hatte auch die Möglichkeit mit den gesamten Kollegen des Personalamts mitzuarbeiten. Mir wurde immer alles mit sehr viel Geduld und Genauigkeit erklärt und alle waren für meine Fragen offen und ha-ben mir gleich weitergeholfen. Ich bin sehr zufrieden, da ich in den zwei Monaten sehr viele Erfahrungen für mein spä-teres Berufsleben sammeln konnte. Ich, Luca, habe in der Rezeption im Pflegeheim Domus Meridiana Leifers gearbeitet, wo Menschen wohnen, die nicht mehr selbstständig zu Hause leben können. Ich habe Briefe und Mitteilungen geschrieben und habe Familienangehörigen beim Ausfüllen der Aufnahmeanträge geholfen. Zusätzlich habe ich verschiedene Aufgaben am Computer erledigt. Nummer 8 - August 2015 Führungswechsel im Pflegeheim Domus Meridiana Ich habe Anfang August allen meinen Arbeitskollegen/innen mitgeteilt, dass ich ab ersten Oktober Direktor des Öffentlichen Betriebes für Personenbetreuung (ÖBPB) „Zum Heiligen Geist“ in Brixen ernannt worden bin, nachdem ich an dem im April ausgeschriebenen Auswahlverfahren teilgenommen habe, welches erfolgreich abgeschlossen wurde. Man kann sich nicht vorstellen, wie lange ich überlegt habe, diesen Schritt zu unternehmen. Nach 13 Jahre Arbeitserfahrung in der Bezirksgemeinschaft ist mir plötzlich klar geworden: es musste ein Lebenszyklus beendet und ein neuer angefangen werden. Ich werde mich also mit einer größeren Einrichtung auseinandersetzten (mehr als 200 Betten, ca. 280 Mitarbeiter/innen), mit langer Geschichte und Tradition (ca. 1000 Jahre!) und mit neuen Verantwortungen und Herausforderungen. Ich habe gedacht, ich werde bald 50; der richtige Zeitpunkt, um etwas in meinem Leben beruflich zu verändern. Die neue Rolle eines Betriebsdirektors stellt ein hohes berufliches Ziel dar, ein Traum, welcher Wirklichkeit geworden ist, eine Entwicklung der beruflichen Karriere. Sicherlich hätte ich gerne diesen beruflichen Traum auch in Leifers verwirklicht. Hätten alle politischen Verhältnisse diesbezüglich gestimmt, hätte das Pflegeheim auch ein ÖBPB werden können. Die Geschichte ist aber anders gelaufen: die Gemeinde hat sich entschieden, die ausgezeich- nete Führung der Bezirksgemeinschaft zu bestätigen, vom Betrieb wurde kein Ton mehr gesprochen. Ich sage das mit ein bisschen Bedauern, da ich im Laufe dieser letzten zehn Jahre ein sehr starkes Zugehörigkeitsgefühl zu dieser Einrichtung entwickelt habe, mit einer außergewöhnlichen Pflegedienstleiterin und auf einem sehr starken Team basiert, gegenüber denen ich mich ewig bedanken werde, weil das Pflegeheim, mit den dazugehörigen Diensten, von Null gestartet worden ist. Es wird sicherlich eine Ehre sein, in Brixen arbeiten zu dürfen, aber das Pflegeheim Leifers, zusammen mit der Bezirksgemeinschaft, werden für mich immer als eine schöne und wichtige Arbeitszeit gelten. Ein letztes Wort über die Arbeitskollegin, welche an meiner Stelle ab ersten Oktober Direktorin des Pflegeheims wird. Es handelt sich um die ehemalige Direktorin der Sozialdienste und ehemalige Bürgermeisterin von Leifers Liliana Di Fede. Ich denke, es wurde von Seiten der Bezirksgemeinschaft das Beste entschieden: Di Fede arbeitet seit je her in den Sozialdiensten und kennt unsere Realität und unsere Dienste sehr gut. Als Bürgermeisterin von Leifers hat sie sich immer für das Pflegeheim eingesetzt und die Interesse unserer Heimbewohner/innen unterstützt. Ich denke also, sie wird imstande sein, die aktuelle Führung im Zeichen der kontinuierlichen Verbesserung und des Innovationsgeistes (Zwei wichtige Prinzipien der Bezirksgemeinschaft) fortzusetzen. (Marco Maffeis) Koordinaten 18° 17° 10° Wer im 3. Stock des Verwaltungssitzes die EDV-Abteilung sucht, sucht seit Ende Juni vergebens. Der Pflanzenurwald im Stiegenhausgang ist auf ein paar wenige Töpfe geschrumpft, ein Büro leer, das andere provisorisch vom Finanzdienst besetzt. Was ist passiert? Wir sind umgesiedelt worden! Die unmittelbare Auswirkung davon ist, dass der Männeranteil im Verwaltungssitz von 21% auf 14% gesunken ist. Man findet uns nun unter den Lauben, zwei Türen weiter im alten Steinerhaus. Ein altes Holztor, ein schmiedeeiserner kunstvoller Türklopfer, ein malerischer Innenhof, ein Steinbrunnen mit Goldfischen. Die Hintergrundgeräusche des Verwaltungssitzes sind verschwunden, es bleibt das Plätschern des Brunnens und Vogelgezwitscher. Kein Schild, kein Pfeil, keine Glocke und doch könnt ihr uns finden mit den Koordinaten 46.312805, 11.272012 oder einfacher über 18° 17° 10°: Laubengasse 18, 17 Stufen hoch Richtung INPS und 10 Schritte den Balkon entlang. Mit der Einrichtung unserer Räume sind wir noch nicht ganz fertig. Sobald wir soweit sind gibt es einen Tag der offenen Tür wo alle willkommen sind, die uns besuchen wollen. (EDV-Team) Anno 13 Numero 8 Agosto 2015 Inaugurazione dell’ArtCafè Oase al Centro Sociale Cortaccia con la mostra di Marvin Wegher ed Aaron Giovannini Lo scorso mese di maggio, le opere di Marvin Wegher e Aaron Giovannini hanno ottenuto il 2. e 3. posto al Rotary-ARThandicap Award, tra oltre 100 partecipanti. I due giovani artisti frequentano i laboratori del Centro Sociale Cortaccia e, una volta in settimana, l’atelier di pittura della Residenza Gelmini a Salorno. Questo grande successo al concorso ha fatto nascere l’idea dell’ArtCafé. Con esposizioni regolari al Bar del Centro Sociale, vogliamo mostrare ad un piú vasto pubblico, i quadri che vengono realizzati nell’atelier di Salorno, con la possibilità di acquistarli. Anche tutti gli oggetti decorativi del gruppo creativo possono essere acquistati direttamente al Café. Bersi un caffè in un ambiente gradevole, circondati da cose belle e con la possibilità di portarsele diret- tamente a casa: un oasi dell’arte con oggetti particolari. Questa l’idea del-l’ArtCafé. Il 18 settembre alle ore 19 vogliamo inaugurare l’ArtCafé Oase con la mostra di quadri dei due artisti con autismo. L’introduzione sarà tenuta da Brigitte Matthias. La mostra sarà visitabile fino al 30 novembre 2015, dal lune- dì al venerdì dalle ore 9 alle ore 15. (Johanna Marsoner) “Summer job” 2015 Quest’estate tre tirocinanti hanno lavorato per due me si presso la Comunità Com prensoriale Oltradige Bassa Atesina: Lena Dibiasi (nel la foto a destra) e Verena Mahlknecht (sinistra) pres so la sede amministrativa, e Luca Moranduzzo al Centro di degenza di Laives. Io, Verena, abito a Termeno e frequento la 5. classe della WFO – H. Kunter a Bolzano con indirizzo economia internazionale e commercio. Sono venuta a conoscenza della possibilità di svolgere questo tirocinio parlandone con una ex - tirocinante. Ho deciso di compiere questa esperienza presso questo Ente, al fine di conoscere da vicino il lavoro nella Pubblica Amministrazione. Sono stata affiancata da diverse colleghe dei vari uffici della sede, con le quali sono entrata immediata- mente in empatia. In particolare, ho svolto il mio tirocinio nell’ufficio finanziario, nella direzione dei servizi sociali e per tutto l’ultimo mese nell’ufficio personale. Tutte le collaboratrici della sede hanno risposto alle mie domande con pazienza e cordialità. Ero molto interessata a tutto ciò che mi veniva sottoposto e ho così potuto toccare da vicino le problematiche del mondo del lavoro. Non solo sono stata colpita dalla professionalità e dalla collaborazione di chi mi ha affiancata, ma anche dalla loro sensibilità. Io, Lena, sono di Termeno e frequento la 5a classe della WFO a Ora con indirizzo economia internazionale e commercio. Ho svolto due mesi di tirocinio nell’ufficio personale della Comunità Comprensoriale. Ho trovato questo lavoro parlandone con una compagna di Mostra al “Kunstforum” Magnus Pöhacker Dal 5 al 19 settembre il Kunstforum Unterland organizza una mostra con le opere di Magnus Pöhacker. Al centro della sua attività artistica c’è il confronto con il corpo umano e i problemi formali che esso pone. Magnus Pöhacker è nato nel 1967 a Innsbruck, dove ha fre- quentato l’istituto superiore tecnico, settore scultura. Successivamente – dal 1985 al 1991 – l’artista ha frequentato l’Accademia di belle arti a Vienna. In Alto Adige nel 2005 Pöhacker ha riallestito lo Fondo di solidarietà scuola che ha già eseguito un tirocinio presso la Comunità Comprensoriale. Mi sono stati affidati compiti di vario genere e dopo breve tempo di affiancamento ho svolto alcuni lavori di una certa responsabilità in autonomia. Ero spesso occupata a controllare le domande di assunzione a tempo determinato per poi stilare con la dipendente Margit Solderer le relative graduatorie. Inoltre, ho eseguito inspazio sacro e gli arredi liturgici della chiesa parrocchiale di Caines, nel 2006 quelli della chiesa parrocchiale di Settequerce. Vernissage il 5 settembre 2015 alle ore 20. La mostra è visitabile nei seguenti orari: da martedì a sabato dalle ore 10 alle 12 e dalle ore 16 alle 18. carichi anche per Cristina Joppi e per Marion Mayr che fanno parte dell’ufficio stipendi. Comunque ho avuto la possibilità di collaborare con tutte le colleghe dell’ufficio personale. Mi è stato insegnato il lavoro con pazienza e precisione e tutte avevano un orecchio sempre aperto per le mie domande alle quali hanno sempre risposto prontamente. Sono stata molto soddisfatta perché ho potuto acquisire una certa esperienza che mi servirà senz’altro per il mio futuro! Io, Luca, ho lavorato alla reception del Centro di degenza Domus Meridiana, struttura di questo Ente, dove vivono persone non più autosufficienti e che non possono quindi più abitare a casa propria. Ho redatto testi e diverse comunicazioni; ho aiutato il pubblico nella compilazione dei moduli per la domanda di ammissione in struttura. Infine, ho eseguito piccoli lavori al computer. Numero 8 - Agosto 2015 Cambio della guardia al Centro di degenza Domus Meridiana Ai primi di agosto ho comunicato ai miei colleghi di lavoro che da ottobre lavorerò presso l’Azienda Pubblica di Servizi alla Persona di Bressanone, ente gestore dei servizi residenziali e semi-residenziali per persone non autosufficienti della media val d’Isarco. Ho partecipato alla selezione per la nomina di un nuovo Direttore e sono risultato vincitore del concorso. Non potete immaginare quanto abbia riflettuto prima di compiere questo passo, giungendo alla conclusione che fosse giusto provare una nuova esperienza lavorativa dopo 13 anni di servizio in Comunità comprensoriale. Mi confronterò con una realtà più grande (più di 200 posti letto), di lunga storia e tradizione (ca. mille anni), mettendomi alla prova con diverse responsabilità e competenze. Penso che alla soglia dei 50 anni fosse il momento giusto per un cambiamento, per chiudere un ciclo e per aprirne un altro. Il nuovo ruolo di Direttore d’Azienda rappresenta certamente un punto di arrivo, un’evoluzione professionale naturale nell’ottica della crescita personale in ambito socio-assistenziale. Certamente avrei realizzato ben volentieri lo stesso sogno a Laives. Se gli equilibri politici l’avessero consentito, l’aziendalizzazione pubblica di Domus Meridiana sarebbe oggi realtà. Sapete invece come andarono le cose: il Comune confermò la (pur sempre otti- ma) gestione comprensoriale e di aziendalizzazione non si parlò più. Dico questo con un pizzico di rammarico, dettato dal fortissimo senso di appartenenza a questa struttura, organizzata pionieristicamente, partendo da zero. Con un’eccezionale Responsabile tecnica, un staff di collaboratori unico (che non finirò mai di ringraziare) ed un fulmineo sviluppo di servizi. Saró certamente onorato di poter lavorare a Bressanone ma Domus Meridiana e la Comunità comprensoriale resteranno per sempre una grandissima soddisfazione lavorativa. Un’ultima parola su chi prenderà il mio posto. Sarà l’ex Direttrice dei servizi sociali Liliana Di Fede, collega di lavoro ed onorata di proseguire la gestione comprensoriale nel migliore dei modi. Penso sia stata una scelta lungimirante: Di Fede opera da sempre nei servizi sociali, conosce la nostra realtà ed i nostri meccanismi. Da Sindaca di Laives é stata spesso sollecitata a tutelare gli interessi degli ospiti del Centro di degenza e, per quanto le è stato possibile, lo ha sempre fatto. Penso quindi che sarà in grado di operare in perfetta continuità con la gestione attuale, perseguendo al meglio gli ulteriori obiettivi di sviluppo e miglioramento continuo che fanno parte del DNA comprensoriale. (Marco Maffeis) Coordinate 18° 17° 10° Chi a partire da fine giugno dovesse cercare il reparto CED al 3. piano della sede centrale, cercherà invano. La giungla in cima alle scale si è ridotta a pochi vasi, un ufficio vuoto, l’altro provvisoriamente occupato dal servizio finanziario. Cosa è successo? Siamo stati trasferiti! L’effetto immediato di ciò è che la percentuale maschile dei dipendenti nella sede centrale è crollata dal 21% al 14%. Ora ci potete trovare sotto i portici, due porte più avanti, nella antica “Steinerhaus”. Un portone di legno, un batacchio in ferro battuto, un pittoresco cortile, una fon- tana con pesciolini rossi. I rumori di sottofondo della sede centrale sono scomparsi, rimane il gorgoglio della fontana e il cinguettio degli uccellini. Nessun cartello, nessuna freccia, nessun campanello, ma ciononostante potete trovarci con le coordinate 46.312805, 11.272012 o più facilmente tramite 18° 17° 10°: via Portici 18, 17 scalini in salita verso l’INPS e 10 passi lungo la balconata. Non abbiamo ancora terminato l’allestimento dei nostri locali.. ma appena pronti organizzeremo una “giornata delle porte aperte” dove saranno benvenuti tutti coloro che vorranno visitarci. (Team CED