AZ 7500 St. Moritz
116. Jahrgang
Nr. 45
Samstag, 18. April 2009
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Heute mi
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Schülers gross»
acht
«Lesen m
Amtliches Publikationsorgan des Kreises Oberengadin und der Gemeinden Stampa/Maloja, Sils/Segl, Silvaplana, St. Moritz, Celerina, Pontresina, Samedan, Bever, La Punt Chamues-ch,
Madulain, Zuoz, S-chanf, Zernez, Susch, Ftan, Ardez, Scuol, Tarasp, Tschlin, Samnaun
Aktuell
Kampf dem Fremdwasser
Unverschmutztes Abwasser, so
genanntes Fremdwasser, sollte
möglichst nicht in die Abwasserreinigungsanlagen gelangen. Im vergangenen Jahr hat der Abwasserverband Oberengadin (AVO) aber
eine starke Zunahme an Fremdwasser registriert. Darum soll in den
nächsten Jahren in das Kanalnetz
investiert werden. Dies gerade auch
mit Blick auf die grosse RegionalAra, die in den kommenden zehn
Jahren in S-chanf gebaut werden
soll.
Seite 5
Blockzeiten, weniger Ferien und Tagesstrukturen bei der Revision des Schulgesetzes
Ein neues Fundament für die Schule
Das Schulgesetz aus dem
Jahr 1961 wird totalrevidiert.
Gestern hat die Regierung
die Vernehmlassung dazu eröffnet. Geplant ist, obligatorische Blockzeiten einzuführen und die Anzahl Lektionen neu auf 40 anstatt
38 Wochen zu verteilen.
Gut aufgegleist
Reto Stifel
Die Bündner NFA im Rat
Am kommenden Montag beginnt
in Chur die April-Session des Bündner Grossen Rates. Bestimmendes
Thema wird dabei die Bündner NFA
sein. Das «Jahrhundertprojekt» will
ein neues Finanzausgleich-System
und eine Entflechtung der Aufgaben zwischen dem Kanton und
den Gemeinden. Bereits vor der
Debatte ist Kritik am Vorhaben
laut geworden. Die Behandlung
verschiedener parlamentarischer
Vorstösse steht ebenfalls auf der
Traktandenliste.
Seite 5
Nouva Bibla rumantscha?
Da la Bibla rumantscha chi datescha da l’on 1953 existan amo var 400
exemplars. Il Colloqui d’Engiadina
Bassa – Val Müstair s’occupa d’üna
restampa o d’üna nouva ediziun. La
conferenza dals ravarendas ha fat la
proposta da far ün’adattaziun linguistica da la Bibla existenta. Il Colloqui ha incumbenzà a la suprastanza da la Pro Bibla Rumantscha da’s
metter in chosa in colliaziun cul
Colloqui d’Engiadin’Ota. Pagina 8
La scoula in cumün
La magistraglia e’l cussagl da scoula da Ftan han invidà ad üna sairada
cun referat e discussiun. Il tema es
stat da far üna spezcha d’evaluaziun
da qualità da la scoula dal cumün.
Il supervisur e coach diplomà Mattias Grond da Cuoira ha animà als
preschaints da far ponderaziuns a
reguard l’importanza e l’avegnir da
la scoula. I sun gnüdas fattas propostas concretas chi’s prouva da realisar cumünaivelmaing.
Pagina 9
Fussball spielen im Schnee
Die Fussballsaison ist losgegangen. Auch für die Engadiner Mannschaften. Während ihre Gegner in
tieferen Lagen bereits auf Rasen
spielen und trainieren können, ist
der Platz bei der Kirche San Gian
in Celerina noch mit einer geschlossenen Schneedecke zugedeckt. Die
ersten Heimspiele müssen deshalb
verschoben oder auf fremden Plätzen ausgetragen werden. Seite 10
…und im Internet unter
www.engadinerpost.ch
9<HSMGRB=aba ae>:r;l;V;W;r
Das Reformtempo im schweizerischen, aber auch beim kantonalen
Bildungswesen bleibt hoch. Nach
dem Kernprogramm, dem abgelehnten HarmoS, dem Lehrplan 21
und der neuen Bündner NFA folgt
nun die Totalrevision des kantonalen
Schulgesetzes. Geplant ist eine inhaltliche und formale Überarbeitung,
so «dass die Bündner Volksschule
den künftigen Herausforderungen
entsprechen kann», wie an einer
Medienorientierung am Donnerstag
in Chur gesagt wurde.
Basis ist das heute gültige Schulgesetz, das aus dem Jahre 1961 stammt
und im Laufe der Jahrzehnte immer
wieder durch neue Verordnungen
ergänzt worden ist und sich heute
unübersichtlich präsentiert. Anstoss
zur Revision sind aber auch über 100
bildungspolitische Reformvorschläge, 19 parlamentarische Aufträge im
Bereich der Schule und Massnahmen
aus dem Familienbericht, die umzusetzen sind.
Viele Änderungen
Was ändert? Sehr viel! Augenfälligste Neuerung ist die Idee, die
Pflichtstunden statt heute auf 38
Wochen neu auf 40 Schulwochen
aufzuteilen. Oder anders gesagt: Die
Schülerinnen und Schüler werden
zwei Wochen mehr Zeit haben, ihren
Lernstoff zu verarbeiten. Und noch
einmal anders: Es gibt zwei Wochen
weniger Ferien. Nicht gerüttelt wird
an der Anzahl Jahreslektionen, obwohl diese schweizweit zu den höchsten gehören. Der Verband der Lehrpersonen Graubünden (LEGR) hat
sich denn auch schon entsprechend
kritisch zu dieser Idee geäussert.
Eine weitere Neuerung betrifft die
Blockzeiten. Während vier Stunden
am Vormittag gewährt die Blockzeit
einen ununterbrochenen Unterricht.
Die Betreuung der Schülerinnen und
Schüler – auch bei Ausfallstunden
– ist Sache der Schule. Diese Massnahme ist auf den Familienbericht
zurückzuführen, der auf die veränderten Familienstrukturen aufmerksam gemacht hat mit immer mehr
Eltern, die berufstätig sein wollen
oder müssen. In die gleiche Richtung
zielt das «bedarfsgerechte» Angebot
an Tagesstrukturen, das die Schulträgerschaften mit dem neuen Gesetz einführen müssen, «sofern eine
Nachfrage» besteht. Wie diese Nachfrage definiert wird, ist gemäss Dany
Bazzell, Leiter Amt für Volksschulen
und Sport (AVS). noch nicht entschieden und wird wie vieles andere
auch erst in den Ausführungsbestimmungen geregelt. «Sicher aber wird
es nicht so sein, dass wenn zwei Familien beispielsweise einen Mittagstisch
verlangen, dieser realisiert werden
Kommentar
Die Reformen jagen sich, in der
Volksschule bleibt kein Stein auf
dem anderen. Auch in Graubünden, wo mit dem «Kernprogramm
Bündner Schule 2010» vor drei
Basis für die «Schulkunft» ist das Schulgesetz. Dieses soll totalrevidiert werden.
Zurzeit läuft die Vernehmlassungsfrist.
Archivfoto: Reto Stifel
muss», sagte Bazzell auf Nachfrage
gegenüber der «EP/PL».
Zwei Zeugnisse
Integration statt Separation lautet
ein weiteres Credo des neuen Schulgesetzes. Schülerinnen und Schüler
mit besonderen pädagogischen Bedüfnissen werden grundsätzlich in
der Regelklasse unterrichtet. Eine
Separierung in Sonderklassen ist die
Ausnahme.
Was kostet es?
rs. Mit der Bündner NFA sollen
die Kosten im Volksschulbereich
zwischen dem Kanton und den
Gemeinden entflochten werden.
Die Gemeinden sollen mit rund
zehn Millionen Franken entlastet werden, die NFA-bedingten
Mehrkosten im Volksschulbereich belaufen sich aber auf zwei
Millionen. Gemäss der Vernehmlassungsbotschaft profitieren die
Gemeinden in der Gesamtbetrachtung immer noch mit acht
Millionen. «Damit werden die
Gemeinden auch über die erforderlichen Mittel verfügen, um die
Schulgesetzesrevision umsetzen
zu können», heisst es.
Die nicht bereits in der Bündner NFA berücksichtigten Mehrkosten pro Jahr, die von den
Gemeinden finanziert werden
müssen, werden mit insgesamt
6,8 Millionen Franken veranschlagt. 1,5 Mio. entfallen auf
die Einführung von Blockzeiten,
4,9 Mio. auf Tagesstrukturen
und 0,4 Mio. auf die zwei Schulwochen mehr.
Weitere wesentliche Änderungen
sind die Pflicht, jährlich zwei Mal
pro Schuljahr ein Notenzeugnis zu
erstellen, dieses kann durch einen
Lernbericht ergänzt werden. Auch
legt das Schulgesetz neu fest, in
welchen Fachbereichen jedes Kind
während der obligatorischen Schule eine Grundbildung erhalten soll.
Ebenfalls soll das Schuljahr künftig
im ganzen Kanton einheitlich am
ersten Montag nach dem 15. August
beginnen.
Verschiedene Bereiche werden
mit dem neuen Schulgesetz nicht
tangiert. So führt Graubünden kein
Kindergartenobligatorium ein und
ändert auch am bestehenden Kindergartengesetz nichts. Gemäss Bazzell
eine Folge des abgelehnten Beitritts
zum nationalen Bildungskonkordat
HarmoS. Gleiches gilt für den Fakt,
dass die Einschulung der Kinder wie
bis anhin mit sieben Jahren erfolgt.
Auch an den Grundwerten der Volksschule soll nicht gerüttelt werden:
Diese wird von der öffentlichen Hand
getragen und der Kanton ist für die
Qualitätssicherung verantwortlich,
er formuliert in den Lehrplänen einheitliche Ziele und macht Vorgaben
zur Lehrerbesoldung.
Ein langer Weg
Die Vernehmlassungsfrist dauert
bis zum 15. Juli. Wann das neue Schulgesetz in Kraft tritt, hängt im Wesentlichen davon ab, ob die Bündner NFA
wie geplant auf den 1. Januar 2011
eingeführt werden kann. Wenn dies
gelingt, könnte das revidierte Schulgesetz auf das Schuljahr 2011/12 in
Kraft treten. Das heisst aber nicht,
dass dann bereits alle neuen Regelungen gelten. «Von der Umsetzung
Jahren versucht worden ist, all
die Ideen, Vorschläge und Begehren zu bündeln. Wichtiges von
Unwichtigem, Machbares von
Wünschbarem zu unterscheiden.
Die überfällige Revision des
mittlerweile bald 50-jährigen
Schulgesetzes baut auf diesem
Fundament auf.
Die Revision fällt aber auch
in eine Zeit, in der in den Bündner Lehrerzimmern dicke Luft
herrscht. Das gesellschaftliche
Ansehen des Lehrerberufs ist im
gleichen Mass gesunken wie die
Anforderungen an die Tätigkeit
gestiegen sind. Der administrative
Aufwand für die Lehrpersonen
hat nicht zuletzt wegen der «Reformitis» zugenommen. Für das
eigentliche Kerngeschäft, die Vermittlung einer soliden Grundbildung an die Kinder, bleibt immer
weniger Zeit. Dazu kommt bei
den Bündner Lehrern der Ärger
wegen zu hoher Arbeitsbelastung
und zu tiefer Bezahlung.
Die Unzufriedenheit manifestiert sich immer mehr auch gegen
aussen. Die Idee der Aufstockung
auf 40 Schulwochen ist vom Verband der Lehrpersonen bereits
vor der Eröffnung der Vernehmlassung kritisiert worden und
auch gegen die Bündner NFA haben die Lehrpersonen nach einer
eilends organisierten Umfrage
überschnell das Referendum angedroht.
Viele Ängste und ein grosser
Teil des Ärgers der Lehrer sind
nachvollziehbar. Allerdings besteht in solchen Situationen
der allgemeinen Unzufriedenheit
rasch einmal die Gefahr, alles
nur noch schwarz zu sehen. Und
das ist eine denkbar schlechte Voraussetzung wenn es darum geht,
mit der Totalrevision des Schulgesetzes das Fundament der Bündner Volksschule neu zu bauen.
Gefragt bei der Vernehmlassung
ist eine konstruktiv-kritische Auseinandersetzung mit dem Thema,
gerade auch von den Lehrerinnen
und Lehrern, weil sie sehr direkt
davon betroffen sind.
Die Totalrevision des Schulgesetzes ist gut aufgegleist. Vieles
ist überfällig, beispielsweise die
Einführung von Blockzeiten. Bewährtes wurde belassen, die Verankerung des Klassenlehrerprinzips als ein Beispiel. Und wieder
anderes muss intensiv diskutiert
werden. Ob es wirklich Sinn
macht, radikal auf die Integration
zu setzen oder ob es gerechtfertigt
ist, dass die Bündner Kinder während der neun Schuljahre rund
1000 Stunden mehr die Schulbank
drücken als die übrigen Kinder
in der Schweiz.
Reto Stifel
sind wir noch weit weg», sagt Bazzell.
Die neuen Regelungen würden nicht
alle auf einmal eingeführt, sondern
Schritt um Schritt. «Und das kann gut
und gerne noch acht bis zehn Jahre
dauern.»
Vernehmlassungsunterlagen und Infos
unter www.ekud.gr.ch
Samstag, 18. April 2009
Amtliche Anzeigen Amtliche Anzeigen
Gemeinde Sils/Segl
Gemeinde St. Moritz
Einladung
Sitzung
des Gemeinderates
zur 1. Gemeindeversammlung
von Freitag, 1. Mai 2009, 20.30 Uhr,
im Schulhaus Champsegl
Traktanden:
1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 4. Dezember 2008
2. Rechnungsablage für das Jahr 2008
3. Anpassung des Reglements betreffend
Verkehrsbeschränkung
Gemeindestrasse Sils Maria–Sils
Baselgia
4. Spezialkredit über 185 000 Franken für Sanierungsarbeiten an der
4-Zimmer-Wohnung in der Chesa
Cumünela
5. Ermächtigung des Vorstandes zur
Übernahme von 14 000 m2 Landfläche von der Bürgergemeinde
Sils/Segl zwecks Erweiterung der
Gewerbezone
6. Varia
Sils Maria, 16. April 2009
Der Gemeindevorstand
176.370.762
Amtliche Anzeigen
Gemeinde Silvaplana
Information über eine
Strassensperrung in Silvaplana, innerorts
Infolge Verlegung von neuen Werkleitungen sowie Einbau von einem
neuen Schacht in der Strasse, muss in
der Zeit vom 20. April bis am 8. Mai
2009 die Via Maistra im Bereich vom
ehemaligen Hotel La Staila, Einfahrt
Via Prasüras, für jeglichen Verkehr
gesperrt werden.
Die Zufahrt zur Post ist somit nur
noch über die nordöstliche Einfahrt
möglich.
Wir danken allen für ihr Verständnis
und die Rücksichtnahme.
Bauamt und
Gemeindepolizei Silvaplana
176.370.761
Bauausschreibung
Gesuchsteller:Familie
Angst-Wyrsch
Chesa Miralej
Via Plauns 25
7512 Champfèr
Grund-
STWEG
eigentümer: Chesa Miralej
7512 Champfèr
Planungs-
bürp:
FH Architektur
Crasta Mora A
7502 Bever
Projekt:
Windschutzverglasung
(ungeheizt, EG,
Südost),
STWEG Nr. S 51’694
Parzelle Nr. 427
Zone:
Quartierplangebiet
Üerts
Es werden keine Profile für diese
Kleinbaute gestellt. Die Pläne sind
auf der Gemeindekanzlei während
20 Tagen aufgelegt.
Publikation und Auflage:
18. April 2009 (20 Tage)
Einsprache-End-Termin:
9. Mai 2009 (nach öfftl. Recht)
Einsprachen sind zu richten:
– Öffentlich-rechtliche: an den Gemeindevorstand Silvaplana
– Privatrechtliche: an das Kreisamt
Oberengadin Samedan
Silvaplana, 15. April 2009
Für die Baubehörde
Gemeindebauamt Silvaplana
176.370.761
Wochentag:
Datum:
Zeit:
Lokal/Ort :
Donnerstag
23. April 2009
20.00 Uhr
Gemeindesaal,
Altes Schulhaus,
Plazza da Scoula
Traktanden:
1. Protokoll der 4. Sitzung des Gemeinderates vom 26. März 2009
(wird nachgeliefert)
2. Jahresrechnung 2008 der Gemeinde
mit Revisions- und Erläuterungsbericht
3. Jahresrechnung 2008 von St. Moritz
Energie mit Revisions- und Erläuterungsbericht
4. Tätigkeitsbericht der GPK
5. Verwaltungsbericht 2008
6. Antrag betreffend Abschluss eines
Dienstbarkeitsvertrages zwischen
Parzelle Nr. 587 (Rhätische Bahn
AG) und Parzelle Nr. 1391 (Politische Gemeinde St. Moritz)
7. IG Marke St. Moritz – Wahl von
drei Delegierten des Gemeinderates in die Arbeitsgruppe «Markenstrategie von St. Moritz»
8. Tätigkeitsbericht des Gemeindevorstandes
9. Varia
St. Moritz, 8. April 2009
Gemeinde St. Moritz
176.370.763
Volksabstimmung
vom 17. Mai 2009
Kantonale Vorlagen
– Teilrevision der Kantonsverfassung
(Aufgabenentflechtung bei der Justiz)
– Kantonale Volksinitiative «ethik.
initiative» und Gegenvorschlag
des Grossen Rates (Teilrevision
des Gesetzes für die Volksschulen
des Kantons Graubünden: «Modell
1 + 1»)
Eidgenössische Vorlagen
– Bundesbeschluss vom 3. Oktober
2008 «Zukunft mit Komplementärmedizin» (Gegenentwurf zur
zurückgezogenen Volksinitiative
«Ja zur Komplementärmedizin»)
– Bundesbeschluss vom 13. Juni 2008
über die Genehmigung und die
Umsetzung des Notenaustausches
zwischen der Schweiz und der
Europäischen Gemeinschaft betreffend die Übernahme der Verordnung über biometrische Pässe
und Reisedokumente
Betreffend Urnenaufstellung und
Öffnungszeiten der Urnen wird auf
die Rückseite des Zustellcouverts
verwiesen.
Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die bis Mittwoch, 13. Mai 2009,
kein Stimm- und Wahlmaterial erhalten haben, können dieses auf der
Gemeindekanzlei (Büro Nr. 1) nachbeziehen.
St. Moritz, 8. April 2009
Gemeindevorstand St. Moritz
Bever
Aus dem Gemeindehaus
An der Sitzung vom 6. April 2009
hat der Gemeindevorstand Bever
folgende Beschlüsse gefasst:
Departement Bau
Erlass einer Planungszone; Grundsatzdiskussion i.S. altrechtliche Wohnungen: Der Gemeindevorstand
beschliesst, auf die Aufnahme der
altrechtlichen Wohnungen in Erlass
der Planungszone zu verzichten und
die vorbereitete Publikation zur öffentlichen Auflage freizugeben.
Antrag um Ausnahmebewilligung
gem. BauG Artikel 47 Hauptwohnung:
Der Gemeindevorstand beschliesst,
aufgrund der verschärften Praxis im
Zusammenhang mit der Kontingentierung auf eine Ausnahmeregelung
für eine befristete Befreiung einer
Hauptwohnung zu verzichten.
Oberholzer; Anfrage Standort Neubau Stall: Der Gemeindevorstand
beschliesst, dem künftigen Landwirt
Rainer Oberholzer den Standort
Vallatscha für einen allfälligen Stallneubau zuzuweisen, wobei höchste
Gestaltungsvorschriften anzuwenden sind.
Antrag um Abgeltung eines Pflichtparkplatzes: Der Gemeindevorstand
beschliesst, einem Gesuch um die
Abgeltung eines Pflichtparkplatzes
stattzugeben und gestützt auf BauG
Bever Artikel 42 Absatz 3 eine Ersatzabgabe von Fr. 7000.00 zu verfügen.
Ein Revers zwischen der politischen
Gemeinde Bever betreffend Hauptwohnungsanteil und Abstellplatz
für Motorfahrzeuge vom 2. Februar
2000 ist entsprechend anzupassen,
da künftig auf den Punkt 2 «Für die
Dauer der Fremdvermietung ist ein
Parkplatz sicherzustellen» verzichtet
werden kann.
Departement Bildung, Umwelt,
Tourismus
Wahl von Barbla Sulser als IKKLehrerin: Der Gemeindevorstand
wählt auf Antrag des Schulrates
Barbla Sulser als neue Lehrerin auf
das neue Schuljahr 2009/2010 für
die integrierte Kleinklasse.
Schulen im alpinen Raum; Entscheid über Projektteilnahme: Der
Gemeindevorstand beschliesst zusammen mit dem Schulrat am Projekt Schulen im alpinen Raum teilnehmen zu wollen, das anlässlich
der vorletzten Gemeindevorstands-
Amtliche Anzeigen
Gemeinde Tarasp
Öffentliche Auflage Teilrevision
der Grundordnung (Mitwirkungsauflage)
Teilrevision Baugesetz
Gestützt auf Art. 13 der Raumplanungsverordnung für den Kanton
Graubünden (KRVO) und Art. 10
des Baugesetzes von Tarasp liegen
folgende Akten zur Einsichtnahme
öffentlich auf:
Auflageakten:
Baugesetz Art. 28.1:
Wohnzone
Curtin/Uorgia
Wünsche/
Anträge
Während der Auflagefrist können Interessierte Wünsche und
Anträge schriftlich und
begründet an den
Gemeindevorstand
von Tarasp einreichen.
176.370.763
Rechnung mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 313 295.08 und einem
Überschuss der Investitionsrechnung
von Fr. 286 639.05 wird nach Besprechung mit der GPK zu Handen
der Gemeindeversammlung vom
29. April 2009 verabschiedet.
Skilift Survih AG, Zustimmung
zum Verzicht auf die eingeschränkte
Revision: Die Skilift Survih AG, vertreten durch das Advokatur- und
Notariatsbüro Tramèr & Nievergelt,
ersucht die Aktionäre um die Bewilligung, gestützt auf das revidierte Aktienrecht, den Artikel 18 der Statuten
gemäss Schreiben vom 24. März 2009
anpassen zu können. Dem Antrag des
Verwaltungsrates des Skilifts Survih
AG wird stattgegeben.
Termin und Traktanden Gemeindeversammlung: Der Termin für die
nächste Gemeindeversammlung wird
auf Mittwoch, den 29. April 2009,
mit folgenden Traktanden festgelegt:
– Begrüssung / Traktanden / Wahl
Stimmenzähler
– Protokoll der Gemeindeversammlung vom 11. Dezember 2008.
Antrag: auf Verlesen verzichten
– Jahresrechnung 2008 / Revisionsbericht.
– Näherbaurecht zugunsten der
Rätia Energie AG für Tiefgarageneinfahrt.
– Mitteilungen. Varia
(rro)
Feriengäste
oder Einheimische
Wer mehr Informationen
über Veranstaltungen
erfahren will abonniert die
Telefon 081 837 90 80
Die heutige ausgabe umfasst 16 Seiten
Verschiedene Anzeigen
Oberengadin
Auto-Show bei den Oberengadiner Garagisten am Samstag, 25. und Sonntag,
26. April, jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr.
Sils
Gemeindeversammlung am Freitag, 1. Mai, um 20.30 Uhr, im Schulhaus.
St. Moritz
Sitzung des Gemeinderates am Donnerstag, 23. April, um 20.00 Uhr, im Gemeindesaal Altes Schulhaus St. Moritz-Dorf.
Celerina
Bike-Vernissage heute Samstag und morgen Sonntag, jeweils von 10.00 bis
18.00 Uhr bei Alpine Bike.
Samedan
«Tag der Blasmusik» am Samstag, 25. April, in der Mehrzweckhalle. 14.00 bis
17.00 Uhr freie Vorträge, 20.00 Uhr Konzert.
Pontresina
Welttag des Buches, Lesung mit Jungautor Patrick S. Nussbaumer: «Die
SOS-Bande, Mord am Telefon», am Donnerstag, 23. April, um 17.00 Uhr, bei
Schocher, Papeterie/Bücher.
Scuol
Frühlings-Ausstellung heute Samstag und morgen Sonntag, jeweils von 09.00
bis 18.00 Uhr bei der Fratschöl SA.
Kino
Auflagefrist: 23. April bis
23. Mai 2009
Auflageort: Gemeindekanzlei
Öffnungszeiten:
sitzung durch die Pädagogische Fachhochschule Graubünden durch Frau
Kerle vorgestellt wurde. Es handelt
sich um ein Forschungsprojekt, das
auf den Schulunterricht keine Auswirkungen hat und für die Schule
Bever mit geringfügigem Aufwand
verbunden ist.
Budgetkreditfreigabe Fr. 3000.00
für Werbespots Märliweg: Für den
Märliweg und den Event dazu ist
ein Werbespot vorgesehen, der Gemeindevorstand erteilt eine Budgetkreditfreigabe von Fr. 3000.00 für den
Werbespot im Radio Engiadina.
Departement Wasser, Abwasser,
Feuerwehr
Budgetkreditfreigabe Fr. 2000.00
Reparatur Abwasserleitung Sax sur
Plaun: Der Gemeindevorstand genehmigt eine Budgetkreditfreigabe
von Fr. 2000.00 für die Reparatur der
Abwasserleitung Sax sur Plaun. Mit
den Kosten werden die Reparaturen
an der Leitung, die neue Leiter für
den Schacht (Forderung GEP) und
die Arbeiten der Fa. Rudigier bezahlt.
Departement Polizei, Verkehr,
Land- und Forstwirtschaft
Budgetkreditfreigabe Fr. 2000.00
Reparaturen div. Strassenlampen: Der
Gemeindevorstand genehmigt eine
Budgetkreditfreigabe von Fr. 2000.00
für die Reparatur diverser Strassenlampen und -installationen.
Gestaltung Vorplatz Kirche Bever;
Vergabe / Investitionskreditfreigabe:
Der Gemeindevorstand vergibt den
Auftrag für die Gestaltung des Vorplatzes der Kirche Bever und des
Strassenraumes gemäss Verkehrskonzept an die Walo Bertschinger
AG. Der Investitionskredit von Fr.
200 000.00 für die Umsetzung des
Verkehrskonzeptes 2005 wird somit
freigegeben.
Vergabe / Kreditfreigabe Sanierung
Trottoir Via Maistra: Der Gemeindevorstand vergibt den Auftrag an die
wirtschaftlich günstigste Walo Bertschinger AG und spricht den notwendigen Bruttoinvestitionskredit
von Fr. 132 825.00 für die Sanierung
des Trottoirs Via Maistra.
Departement Finanzen, Regionalplanung
2. Lesung Jahresabschluss 2008 mit
GPK: Der Abschluss der laufenden
Während den Kanzleistunden
Tarasp, 16. April 2009
Der Gemeindevorstand
176.000.068
St. Moritz
Ciné Scala: «The Forbidden Kingdom», heute Samstag, um 20.30 Uhr. Sonntag bis Dienstag keine Vorstellungen.
Pontresina
Cinéma Rex: «Marley & Ich», heute Samstag um 20.30 Uhr. Vom 19. bis
24. April geschlossen.
Scuol
Kino im Gemeindesaal: Nächste Vorstellung am 25. April, «Gran Torino».
3
Samstag, 18. April 2009
ST. MORITZ
Nur 20 Personen bei der Diskussion um die Wachstumspolitik in Graubünden
Segantini-Guide neu auch
in japanischer Sprache
Wenig Interesse an der Wirtschaftszukunft
mm. Die Freunde und Freundinnen
des Segantini Museums, die in der Gesellschaft mit diesem Namen zusammengeschlossen sind, haben kürzlich
ihre jährliche Generalversammlung
abgehalten.
In seinem Jahresbericht wies Präsident Gaspare Semadeni auf Ereignisse im Jahre 2008 hin, so vor
allem auf das Doppeljubiläum zum
150. Geburtstag von Giovanni Segantini und das 100-jährige Bestehen
des Museumsbaus. Vom 31. Mai bis
14. September wurde eine Sonderausstellung gezeigt unter dem Titel
«Segantinis Magd – Muse und Modell», an der neben den museumseigenen etliche weitere Gemälde,
auch selten in der Schweiz gezeigte
Leihgaben, zu sehen waren. Dieses
besondere Thema stiess auf ein erfreuliches Interesse beim Publikum,
ebenso wie die dazu von Beat Stutzer geschaffene Broschüre. Stutzer
führte, nach der Begrüssung durch
den Präsidenten der Giovanni Segantini Stiftung, Uli Dräyer, an der
Vernissage mit interessanten Hinweisen in die Ausstellung ein. Zusammen mit dem Architekturhistoriker
Leza Dosch hat er auch eine Publikation «Das Segantini Museum. Idee,
Entstehung, Architektur» verfasst,
das auf die Geschichte des Museums
zurückblickt.
Ein Erfolg war die Museumsnacht
am 8. August, die jeweils gemeinsam
mit dem Engadiner- und dem BerryMuseum sowie dem Mili Weber-Haus
und der Dokumentationsbibliothek
veranstaltet wird. Am 15. August
fand im Museum ein vielseitiger und
genussvoller Musikabend mit Flurin
Caviezel und Franco Mettler statt.
Der Jahresausflug führte in die Brianza, wo Segantini gelebt hat.
Die Bilanz, die mit einem Bestand
von 30 729.80 Franken abschliesst,
wurde genehmigt und die Mitgliederbeiträge wurden wie bisher bei
30 Franken für Einzelmitglieder, 50
Franken für Ehepaare, 150 Franken
für Unternehmen, sowie 600 Franken
für Life Member belassen. Bestätigt wurde auch das Budget, das mit
15 000 Franken ausgeglichen präsentiert wird. Es sieht einen Sonderbeitrag für die Bereitstellung von AudioGuides in japanischer Sprache vor im
Betrage von 7000 Franken, dies, wie
der Präsident betonte, im Hinblick
auf die zahlreichen Besucher aus Japan. Mit 4000 Franken wird die Museumspädagogik unterstützt.
Es harzt beim Wachstum in
Graubünden. Das BIP nahm
zuletzt nur noch minim zu,
die Beschäftigung ging teils
massiv zurück. Die umliegenden ausländischen Regionen haben Graubünden
überholt. Doch das Interesse
an dieser Entwicklung ist
gering.
Stephan Kiener
«Im Vergleich mit anderen Regionen steht Graubünden schlechter
da als vor zehn Jahren!»: Jürg Michel,
Direktor des Bündner Gewerbeverbandes, sprach am Mittwochabend
anlässlich eines vom HGV Engadin
veranstalteten Anlasses in Samedan
Klartext. Er und Christian Hanser,
Geschäftsführer des Wirtschaftsforums Graubünden, referierten über
die Wachstumspolitik im Kanton. Für
diese Frage interessierten sich nebst
den Referenten allerdings nur 21
Männer und eine Frau. «Das ist leider
überall im Kanton so», meinte Michel zur fast leeren Sela Puoz. «Der
Bürger interessiert sich nicht so sehr
für Wirtschaftsfragen, so lange sein
eigenes Einkommen nicht sinkt.»
Bevölkerungsrückgang
Christian Hanser zeigte in seinem
knapp einstündigen Referat die
Bündner Situation auf. Einiges war
bereits bekannt, gab jedoch den Anwesenden zu denken. Graubünden
hat im letzten Jahrzehnt in Bezug
auf die übrige Schweiz in vielen Bereichen einen Rückschritt gemacht.
Augenfällig ist das beim Bevölkerungswachstum, das im Kanton nur
etwas mehr als ein Prozent betragen hat, während beispielsweise das
Wallis um sieben Prozent zulegte.
In Graubünden nahm die Zuwanderung von Ausländern zu, ebenso
aber die Wegwanderung von Einheimischen ins Mittelland. Dazu kamen
die zurückgehenden Geburten. Das
Engadin blieb davon nicht verschont.
1996 bis 2006 nahm die Anzahl
Neugeborener im Oberengadin um
15 Prozent, im Unterengadin um
21 Prozent ab. 26 Prozent weniger
Geburten gab es im Val Müstair.
Allerdings haben die beiden letzten Jahre eine leichte Verbesserung
gebracht. Kantonsweit gingen die
«Graubünden hat in den letzten Jahren einen Rückschritt gemacht»: Christian Hanser, Geschäftsführer des Wirtschaftsforums Graubünden, forderte in Samedan klare Wachstumsziele mit Massnahmen wie beispielsweise der Gemeindereform und der Anpassung von Rahmenbedingungen.
Foto: Stephan Kiener
Geburten um 25 Prozent zurück, gesamtschweizerisch um 10 Prozent.
Gleichzeitig nahm der Anteil der Bevölkerung über 65 Jahre massiv zu.
Franken betragen, gesamtschweizerisch seien es 500 Franken.
Weniger Arbeitsplätze
Christian Hanser verlangte, dass
den Wachstumszielen wieder stärkere Beachtung geschenkt werde.
Geschickte Investitionen, die laufende DMO-Bildung im Tourismus
sowie die vorankommenden Steuerreformen seien wichtig. Er plädierte ausserdem für die Fusion der
Gemeinden. Solche böten weitaus
grössere Chancen als nur die Kostenersparnis. So bei den Schulen,
gemeinsamen Infrastrukturen und
anderem. Eine Gemeinde Oberengadin würde schlagkräftiger sein
als die einzelnen Orte für sich.
Der Geschäftsführer des Wirtschaftsforums verlangte eine bessere
Strategie beim Stromgeschäft. Dem
Kanton entgingen zurzeit jährlich
500 Mio. Franken dadurch, dass die
Strommultis im Mittelland ihre Gewinne dort und nicht in Graubünden
abschöpften. Die Energie biete generell grosse Wachstumschancen im
Kanton. «Da ist ein hohes Potenzial
vorhanden.»
Die Einwohnerzahlen sind ein
Problem, ein anderes ist noch gravierender: «Bei den Arbeitsplätzen
hat Graubünden überdurchschnittlich viel verloren», erklärte Christian Hanser. Es habe überdies eine
Verlagerung gegeben. «Der Sozialstaat wächst, die anderen Branchen
schrumpfen.» Das Bruttoinlandprodukt (BIP) sei von 1995 bis 2005 nur
im Bündner Rheintal positiv gewesen, ansonsten sei es in Graubünden
zurückgegangen (siehe Kasten). Die
angrenzenden ausländischen Regionen hätten den Kanton beim Wachstum deutlich überholt.
Erfreulich sei, dass sich die Lage
der öffentlichen Finanzen verbessert habe. In Graubünden würden
die Einnahmenüberschüsse pro Kopf
der Bevölkerung im Jahr rund 2500
Für Gemeindefusionen
2 Prozent Wachstum muss her
Hanser formulierte klare Wachstumsziele: «Das BIP muss pro Jahr
um 2 Prozent ansteigen.» Notwendig sei dazu, die Auslastung der vorhandenen Betten im Tourismus um 5
Prozent zu steigern, bei den vermieteten Wohneinheiten 20 000 Betten
mehr pro Jahr zu erreichen und zehn
BIP-Rückgang
(ep) Von 1995 bis 2005 hat sich
das Bruttoinlandprodukt (BIP)
in Graubünden nur um 2 Prozent
erhöht. In der Schweiz waren es
gesamthaft 17 Prozent. Der Kanton hinkt insbesondere auch in
der Entwicklung gegenüber den
angrenzenden Regionen hinterher. So hat sich Bolzano bei
einer Basis von 100 Prozent
von 82 (1980) auf 135 gesteigert. Graubünden im gleichen
Zeitraum von 100 auf 110. Der
Grossraum Zürich machte einen
Sprung von 118 auf 158.
neue Hotels à 150 Zimmer zu erhalten. Industrie und Gewerbe müssten
2000, der Dienstleistungssektor 3500
Arbeitsplätze mehr schaffen. Im
Energiesektor sei ein Kapazitätsausbau um 20 Prozent durchaus realistisch.
In der dem Referat anschliessenden Diskussion gab es Voten
zur Förderung einer künftigen Talgemeinde. «Die ist wichtig», sagte
der Samedner Unternehmer Martin
Merz. Andererseits verwies Christian
Hanser darauf, dass die Bildung einer
Gemeinde Oberengadin eine emotionale Sache sei und es klare Leader
brauche. «Diese müssen zeigen, was
mit einer Einheitsgemeinde möglich
wird, z.B. bei Grossprojekten», erklärte Hanser. Der jetzt eingeschlagene Weg mit der Befragung der Bevölkerung, ob man die Bildung einer
Kreisgemeinde überhaupt in Angriff
nehmen solle, sei nicht der falsche.
GRAUBÜNDEN
Regierung mit Vorbehalten zum Strassenprogramm
90 Tonnen auf 12 Achsen unterwegs nach Poschiavo
(ep) Schwere Last für die Rhätische Bahn im Puschlav: In der
Nacht vom 14. auf den 15. April wurde ein 90 Tonnen schwerer Transformator von Campocologno nach
Poschiavo auf der Bahn transportiert. Die ausserordentliche Last
wurde aus Italien kommend per LKW
zur Güterumschlagsanlage im Schweizer Grenzort gebracht. Die RhB ihrerseits bewerkstelligte den Transport
bis Poschiavo mit einem 12-achsigen
Spezialwagen der Firma Tschudy. Der
Wagen ist modular aufgebaut und
kann mit Eisenbahnfahrgestellen
wie auch mit Strassenfahrgestellen
eingesetzt werden.
Bild: Der 90-Tonnen-Trafo wird
auf dem Spezialwagen der RhB von
Campocologno nach Poschiavo
tranportiert. Foto: Christian Ticar
(ep) Die Bündner Regierung
äussert gegenüber dem vom Bund
vorgestellten Programm zur Beseitigung von Engpässen im Nationalstrassennetz Vorbehalte. Die
Betrachtungsweise der Vorlage sei
ausgesprochen zentrums- und agglomerationslastig, hält die Regierung
in ihrer Vernehmlassungsantwort an
den Bund fest. Dies zeige sich vor
allem darin, dass die Berg- und Tourismusgebiete ein untergeordnetes
Thema bilden und die finanziellen
Beiträge an die Substanzerhaltung
der Hauptstrassen in Berggebieten
und Randregionen mit 0,8 Milliarden
Franken sehr bescheiden ausfallen
würden.
Für die Engpassbeseitigung auf
dem bestehenden Nationalstrassennetz will der Bund insgesamt 5,5 Milliarden Franken bereitstellen. Für die
Regierung ist der Handlungsbedarf
bei den Zentrums- und Agglomerationskantonen zwar wohl ausgewiesen und unbestritten. Aber es erscheint der Regierung gemäss Mitteilung wichtig, dass die Anliegen
der Rand- und Gebirgskantone nicht
auf der Strecke bleiben.
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5
Samstag, 18. April 2009
Jetzt in das Kanalnetz investieren und damit Geld für die Zukunft sparen
Zuviel «falsches» Wasser in den Aras
Fremdwasser und Meteorwasser kosten die Abwasserreinigungsanlagen viel Geld.
Damit dieses gar nicht erst
zu den Aras gelangt, müssten
die Gemeinden in das Kanalnetz investieren.
Reto Stifel
Viel Arbeit für das Bündner Kantonalparlament: Der Grosse Rat wird in der
April-Session unter anderem die Bündner NFA beraten. Archivfoto: Urs Dubs
Am Montag beginnt die April-Session des Grossen Rates
Bündner NFA im Mittelpunkt
Mit der Bündner NFA hat
der Grosse Rat in der AprilSession ein «gewichtiges»
Geschäft auf der Traktandenliste. Kontroverse und lange
Debatten sind vorprogrammiert. Daneben werden
verschiedene Vorstösse behandelt.
Reto Stifel
Die Botschaft hat den Umfang
eines Telefonbuchs und das Sitzungsprotokoll der vorberatenden Kommission umfasst 130 Seiten: Die Neugestaltung des Finanzausgleiches und
der Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden – oder in Kurzform die Bündner NFA – ist ein Geschäft, wie es das in diesem Umfang
und in dieser Komplexität wohl noch
nie gegeben hat. Damit befassen darf
sich ab dem kommenden Montag der
120-köpfige Bündner Grosse Rat anlässlich seiner April-Session, die bis
am Donnerstag dauern wird.
Die Bündner NFA ist das Thema,
das an diesen vier Tagen ganz klar im
Mittelpunkt stehen dürfte. Aufgrund
der Komplexität, aber auch der unterschiedlichen Ansichten und Meinungen ist davon auszugehen, dass
es zu einer zweiten Lesung kommen
wird.
Unterschiedliche Meinungen
Bei den politischen Parteien gehen
die Meinungen auseinander. Während die FDP- und die BDP-Fraktion
die Vorlage grundsätzlich befürworten, hat sich die CVP im vergangenen
September zwar positiv geäussert zur
Neuordnung des Finanzausgleichs.
Klare Schwachstellen hat sie hingegen bei der Aufgabenentflechtung
ausgemacht. Auch die SP hat sich in
der Vernehmlassung kritisch geäussert und will zuerst die Strukturen
bereinigt haben, bevor Finanzströme
neu geregelt werden.
Was will die Bündner NFA? Gemäss Botschaft der Regierung hat sie
primär eine Stärkung der Gemeinden zum Ziel. Diese sollen jährlich
um rund zehn Millionen Franken
entlastet werden und dadurch über
mehr freie Mittel verfügen. Der bisherige Finanzausgleich soll in neuer Form weitergeführt werden und
dazu beitragen, dass ein stärkerer
und gerechterer Ausgleich zwischen
reicheren und ärmeren Gemeinden
erfolgt, ohne dass Fehlanreize gesetzt
werden.
Nach der Vernehmlassung sind gemäss der Regierung Verbesserungen
vorgenommen worden. In der Kommission für Staatspolitik und Strategie (KSS), die vom Scuoler Grossrat
Jon Domenic Parolini präsidiert wird,
und die das Geschäft vorbereitet hat,
sind weitere Anträge und Änderungswünsche eingeflossen.
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weniger Wasser in die Aras, entsprechend könne die neue Anlage kleiner
geplant werden und koste weniger.
«Was jetzt investiert wird, können
wir später einsparen», ist Blaser überzeugt. Allerdings müsse das bald geschehen, in fünf Jahren sei es bereits
zu spät. «Im Vergleich zum bündnerischen und nationalen Schnitt stehen
wir aber bezüglich Fremdwasser sehr
gut da», wollte er die Situation auch
nicht überbewerten.
Planung läuft
Die vierköpfige Kommission für die
neue regionale Ara hat ihre Arbeit
bereits aufgenommen und befasst
sich zurzeit unter anderem mit der
Organisationsform des neuen Verbandes, dem sämtliche betroffenen
Gemeinden angehören werden.
Die Delegierten haben den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2008
gutgeheissen. Die finanzielle Belastung der vier Verbandsgemeinden
Samedan, Pontresina, Celerina und
St. Moritz liegt bei 2,65 Millionen
Franken, was knapp 800 000 Franken
unter dem budgetierten Betrag ist.
Die Schule ist ein Streitpunkt
Besonders heikel und viel diskutierte Punkte der Bündner NFA dürften
die Bereiche Soziales und Volksschule sein. Befürchtet wird, dass durch
die Verschiebung von Aufgaben in
diesen Bereichen vom Kanton zu
den Gemeinden ein Leistungsabbau
erfolgt und die Chancengleichheit
nicht mehr gewährleistet ist. Der Verband der Lehrpersonen Graubünden
(LEGR) fordert, dass die Volksschule eine Verbundaufgabe zwischen
Kanton und Gemeinden bleibt. Sonst
drohen die Lehrer mit dem Referendum; gemäss einer Umfrage würden
von 1262 befragten Lehrern 1249 ein
solches unterstützen. Auch der vpod
Grischun, die Gewerkschaft der Arbeitnhemer im Service public, verlangt eine Überarbeitung der Vorlage. Der vpod befürchtet einen Verlust
von Arbeitsplätzen und fordert insbesondere eine Korrektur im Lastenausgleich Soziales und die Beibehaltung der kantonalen Zuständigkeit
für die regionalen Sozialdienste.
Mehr Abwasser: Die Grafik zeigt, dass nach Jahren des Rückgangs im vergangenen Jahr wieder deutlich mehr Abwasser
zu reinigen war. Der hohe Anteil an Fremdwasser ist ein Grund dafür.
ST. MORITZ
Besuch des EWZ
Neben der Bündner NFA will der
Grosse Rat das Stromversorgungsgesetz des Kantons durchberaten,
zehn parlamentarische Vorstösse behandeln, sich mit der Teilrevision des
Gesetzes über die Kantonale Pensionskasse auseinandersetzen, einen
Verpflichtungskredit zur Realisierung des Kantonsanteils am Sicherheitsfunknetz Polycom sprechen und
die Wahl einer Vorbereitungskommission für die bauliche Sanierung
der Kantonsschule vornehmen.
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Jede Minute zählt!
Notruf 144 kommt sofort.
Mit einem Thema haben sich
die Delegierten des Abwasserverbandes Oberengadin (AVO) in den
vergangenen Jahren vor allem auseinandersetzen müssen: Dem Bau
des Ableitungskanals von Celerina
nach S-chanf. Dieses Projekt ist vor
wenigen Wochen offiziell beendet
worden und am 27. Juni wird das
Werk auf den drei regionalen Aras
Staz, Sax und Furnatsch mit einem
Tag der offenen Tür gefeiert.
So konnten sich die Delegierten
an ihrer Versammlung vom vergangenen Donnerstag in St. Moritz
wieder einem Thema widmen, das
bereits früher für Gesprächsstoff gesorgt hatte: Dem Fremdwasser.
Fremdwasser ist unverschmutztes
Abwasser, beispielsweise Grund-,
Brunnen- und Bachwasser, das nicht
in die Ara gelangen sollte weil es
die Anlagen unnötig beansprucht.
Gemäss dem AVO-Jahresbericht
hat die Gesamtmenge an Abwasser
im Vergleich zum Vorjahr deutlich
zugenommen. Von den 3,62 Millionen Kubikmeter Wasser sind knapp
ein Drittel Fremdwasser und rund
15 Prozent Meteorwasser. Die Zunahmen an Meteorwasser ist auf
die Zunahme der Niederschläge zurückzuführen, diese betrugen 2008 in
der Region 134 Prozent eines durchschnittlichen Jahres.
Intensiv diskutiert an der Versammlung wurde die Frage, wie inskünftig Fremdwasser vermieden werden könnte. Den Verbandsgemeinden
wurde angeboten, sie seitens des
AVO mit einer Messkampagne zu
unterstützen. Für den Betriebsleiter
der Ara Staz in Celerina, Gottfried
Blaser, eilt die Zeit. Dies im Hinblick
auf die neue regionale Gross-Ara in
S-chanf, die in rund zehn Jahren gebaut werden soll. Die Dimensionen
dieser neuen Ara würden im Wesentlichen davon abhängen, wieviel Wasser sie zu reinigen habe. Wenn jetzt
ins Kanalnetz investiert werde, fliesse
Wenn das «Jahrhundertprojekt» Bündner NFA ab dem
kommenden Montag anlässlich
der Grossratssession beraten
wird, ist die «EP/PL» vor Ort
mit dabei. Meinungen und Einschätzungen der Engadiner
Grossräte sowie ein Bericht
über die Debatte gibt es in der
Ausgabe vom nächsten Donnerstag. Dazu die aktuellsten
Informationen zum Verlauf der
Session auf www.engadinerpost.ch.
Vom König zum «Keeper of the Quaich»
(ep) Dem St. Moritzer Hotelier und Whisky-König Claudio Bernasconi
wird eine ganz besondere Ehre erwiesen. Er wird zum «Keeper of the
Quaich» ernannt: ein exklusiver Zirkel handverlesener Persönlichkeiten,
die aufgrund ihrer Verdienste für Schottland und seine Whiskys in diese
edle Gesellschaft aufgenommen werden. Bernasconi, der im Hotel Waldhaus mit 2500 Sorten die grösste Whisky-Bar der Welt betreibt, ist mit dieser
Ehrung in bester Gesellschaft. Weitere Mitglieder sind unter anderem Prinz
Charles oder der ehemalige US-Präsident Ronald Reagan. Am 27. April
wird Bernasconi mit einer würdigen Zeremonie als Mitglied aufgenommen.
Diese findet mitten in den schottischen Highlands auf dem Schloss Blair
statt. Der frisch geehrte «Kelch-Ritter» bekommt dabei einen Schottenrock
mit eigenem Muster überreicht. Das schottische Wort «Quaich» bezeichnet
den typischen Zinnkelch, aus dem Whisky-Brenner und -Kenner seit Jahrhunderten trinken. Im Bild: Claudio Bernasconi in seinem Whisky-Shop.
Foto: Franco Furger
Die Kommissionsreise des EW
Zürich, bestehend aus Mitgliedern
der Geschäftsleitung des EWZ und
dem Stadt- und Gemeinderat der
Stadt Zürich, führte in diesem Jahr
ins Oberengadin. Dabei besuchten
die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
auch das neu umgebaute Kraftwerk
Islas von St. Moritz Energie (SME).
Nach der Begrüssung durch Hubertus Fanti, Präsident der EWVerwaltungskommission, präsentierte Betriebsleiter Patrik Casagrande, unterhaltsam die Hintergründe
zum Wasserkraftwerk und führte die
Kommissionsmitglieder und EWZVertreter durch die Anlage. Anschliessend lud St. Moritz Energie
die Gäste aus Zürich zu einem Lunch
im Kraftwerk ein. Die gemeinsame
Zeit wurde rege für den Informationsaustausch und die Beziehungspflege genutzt. Dabei konnten auch
«Energiestadt»-Erfahrungen (Zürich
ist Energiestadt seit 2000 und St. Moritz seit 2003) bezüglich einer nachhaltigen Energie- und Klimapolitik
ausgetauscht werden.
Der Direktor des EWZ, Conrad
Ammann, lobte den gelungenen Umbau des Kraftwerks Islas. Die Sanierung und der Umbau des Gebäudes
seien mit viel Feingefühl umgesetzt
worden.
(Einges.)
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durch die Sonneneinstrahlung ist in der Schweiz genügend gross, um den wirtschaftlichen Betrieb einer Solaranlage zu garantieren.
Solarenergie für die Warmwasseraufbereitung
In unseren Breitengraden wird die
Sonnenwärme am häu¿gsten für die
Bereitstellung von Warmwasser eingesetzt. Je nach Standort und Orientierung des Gebäudes kann im Jahresverlauf ein Warmwasseranteil von 50%
bis 80% durch die Sonne gedeckt werden. In Zeiten, in denen die Sonnenwärme nicht mehr für die Warmwasserbereitstellung ausreicht, übernimmt
die Kesselanlage und stellt die gesamte
Leistung für Raumwärme und Warmwasser sicher. Ölheizung und Solaranlage eignen sich optimal für den
kombinierten Betrieb. Der lagerbare
Brennstoff Heizöl steht jederzeit für
die Wärmeerzeugung und zur Unterstützung der Solaranlage zur Verfügung.
Ideal für Neubau sowie bei
Heizungssanierung
Die Kombination Solaranlage/Ölbrenner eignet sich sowohl für Neubauten
als auch bei einer Heizungssanierung.
Beim Neubau lässt sich die Solaranlage
von Anfang an einplanen, mit dem
Vorteil, dass Grösse und Einbau optimal bestimmt werden können. Im
Falle einer Heizungssanierung ist eine
Erweiterung der Heizanlage möglich.
Üblicherweise werden gleichzeitig mit
dem Kesselersatz auch die Komponenten für die Solaranlage eingebaut. Eine
Sanierung lässt sich aber auch in Etappen realisieren. In diesem Fall werden
in einer ersten Phase der Kessel und der
Solarspeicher eingebaut und zu einem
späteren Zeitpunkt die Solaranlage angeschlossen.
Solaranlage für ein
Einfamilienhaus
Der Solarkreislauf umfasst die Kollektoren, eine Hydraulikgruppe oder
Solarstation sowie einen Wassererwärmer (Speicher) mit integrierten Heizregistern. Die Sonnenenergie wird im
Kollektor auf den Solarkreislauf übertragen und via Solarstation im Wärmetauscher, der im unteren Teil des
Wassererwärmers eingebaut ist, an das
Brauchwasser abgegeben.
Genügt die Sonnenwärme nicht mehr
zur Bereitstellung der Warmwassermenge, schaltet sich automatisch der
Heizkessel ein. In dieser Betriebsphase
wird über ein zusätzliches Heizregister
die Warmwasserbereitstellung sichergestellt.
Prozentsatz des optimalen Ertrags bei unterschiedlicher Ausrichtung der Kollektoren.
Moderne Ölbrennwertanlagen in Kombination mit einer Solaranlage leisten
auf Grund ihres ef¿zienten Betriebs
einen wichtigen Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit den Energieressourcen.
Wichtige Daten für die Warmwasseraufbereitung eines Einfamilienhauses
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300 bis 500 Liter mit 2 Heizregistern für
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Approximative Kosten der Solaranlage
CHF 10 000.– bis 15 000.–
KOSTENLOSE BERATUNG
FÜR INTERESSIERTE
Moreno Steiger, Leiter
regionale Informationsstelle
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7
Samstag, 18. April 2009
PONTRESINA
Schützenverein braucht
neues Zelt
Kürzlich hielt der Schützenverein
Pontresina seine Generalversammlung im Hotel Schweizerhof ab. Die
Mitglieder konnten eine speditiv verlaufende Versammlung mitverfolgen.
Ein Thema des Jahresberichtes war
die Heimabgabe der Armeewaffe
und die bevorstehende Initiative
Schutz vor Waffengewalt. Präsident
Kurt Wyss rief zum sorgfältigen und
respektvollen Umgang mit Munition
und Waffen auf.
Dieses Jahr musste die Vereinskasse, bedingt durch die Sanierung der
100-m-Anlage und trotz finanzieller
Unterstützung der Gemeinde, ein
Minus in Kauf nehmen. Da dieses
Defizit gut begründet war, wurden
Kassa- und Revisorenbericht diskussionslos genehmigt.
Unter dem Traktandum Jahresprogramm beschloss die Versammlung, aus Kostengründen nur noch
jedes zweite Mal am Calvenschiessen
teilzunehmen. Ebenfalls wurde der
Vorschlag des Vorstandes genehmigt, die neue Standarte anlässlich
des Freundschaftsschiessens mit Zuoz
am 18. August 2009 einzuweihen.
Da das bestehende Armeezelt in
die Jahre gekommen ist und ersetzt
werden muss, erhielt der Vorstand
die Kompetenz über 5000 Franken,
um ein neues Zelt anzuschaffen. Diskussionslos wurde eine kleine Anpassung der Jahresmeisterschaft 300
m und der tiefere Pistolenmunitionspreis beschlossen.
Für 15 Jahre Vorstandstätigkeit
wurde Peter Zanetti mit der Verdienstmedaille des SSV geehrt. Eine
weitere Ehrung erhielt Elias Gotsch,
der an der Generalversammlung der
Bündner Schützenveteranen zum
Ehrenveteran ernannt wurde. Ebenfalls vom SSV erhielt Linard Prevost
eine Medaille für seine siebenjährige
Tätigkeit als Jungschützenleiter.
Zum Schluss der Versammlung
machte der Präsident auf die kommenden Anlässe aufmerksam. Ende
Juni werden die Pontresiner Schützen das kantonale Schützenfest von
Obwalden besuchen. Einmalig an
diesem Fest wird sein, dass in der
Brünig-Indoor-Anlage in Lungern
alles unter Tage ist.
(Einges.)
Bumanns Chesa Pirani und ihre Köstlichkeiten
Kulinarisches Gipfeltreffen in La Punt
Ein bestdekorierter Koch
im Engadin – zwei der
begehrten Michelin-Sterne
zeichnen ihn aus – ist in
La Punt zu finden. Daniel
Bumann kocht in jeder
Beziehung auf höchstem
Niveau. Der Name des Kochund Reisebuchs, in dem
das Pirani und sein Chef zu
finden sind: «Gipfeltreffen».
Marina Fuchs
«DANIEL BUMANN Unser Wasser – unsere Fische»: So heisst das
Kochbuch, mit dem man den Walliser
Daniel Bumann u.a. in Verbindung
bringt. Dieses hat nur einen Nachteil,
es ist inzwischen vergriffen und wer
trotzdem herausfinden will, was der
Spitzenkoch mit einheimischen Fischen anstellt, dem sei im Juni die alljährliche «Fischete» in La Punt empfohlen. Zu einem fixen Preis kann
man sich aus einer umfangreichen
Karte die tollsten Fischkreationen
auswählen und geniessen.
Aber so ganz ohne Kochbuch und
Informationen lässt der Könner seine
Bewunderer dann doch nicht. In dem
gewichtigen Werk «Gipfeltreffen –
eine kulinarische Schweizreise» sind
Daniel Bumann und dem Engadin
18 Seiten gewidmet, lukullische Rezepte, tolle Fotos und viel über den
Mann hinter den Töpfen und Pfannen inbegriffen.
Besondere Spezialitäten
Schön ist es in den heimeligen Arvenstuben in La Punt in der Chesa
Pirani, einem stilecht renovierten
Haus von 1750, wo Daniel und Ingrid
Bumann in der Saison am Abend für
ihre Gäste da sind. Sie sind ein eingespieltes Team. Ingrid Bumann begrüsst charmant, berät bei der Menuauswahl und ist überhaupt immer zur
Stelle und prägt so das Haus, wie ihr
Mann mit seiner Küche.
Vieles gibt es da zu entdecken, aber
ein Höhepunkt und etwas ganz Spezielles ist das Safran-Menu. Ingrid
Bumann kommt aus Mund und das
ist der einzige Ort in der Schweiz, wo
ENGADIN
Zuozer Unternehmen fasst im Osten Fuss
Die Umnutzung und Restrukturierung zahlreicher Hotels im Kanton
sowie der sich abzeichnende Verdrängungskampf in der Lebensmittelbranche haben das Zuozer Kaffeeunternehmen Badilatti vor sechs
Jahren veranlasst, nebst der Bearbeitung des Heimmarktes die Verkaufsanstrengungen auch im Ausland zu erhöhen. Nach jährlich über
40 Auftritten an Ausstellungen und
Messen in Russland, Deutschland,
der Tschechei und den Arabischen
Emiraten ist es der höchstgelegenen
Kaffeerösterei Europas gelungen,
sich in Russland und Deutschland in
einem Nischenbereich zu etablieren.
Mit der Teilnahme an der Gulfood in
Dubai, der wichtigsten Lebensmittelmesse des Nahen Ostens, sollen nun
die Anstrengungen in diesen Ländern erhöht werden.
Das Engadiner Traditionsunternehmen tritt dabei bewusst auch als
Botschafter der Ferienregion Graubünden auf, um damit die Verbundenheit zur Region zum Ausdruck
zu bringen. In den letzten sechs Monaten wurden sämtliche Exportprodukte mit einem kleinen Flyer der
Feriendestination Engadin St.Moritz
versehen.
(Einges.)
Das Zuozer Unternehmen Café Badilatti ist mit Exportmanagerin Heidi
Laurent und Kaffeeberater Jürg Rudin an vielen Messen im In- und Ausland
präsent und erweitert seine Aktivitäten u.a. auf Russland und Dubai.
Ruhe vor dem Sturm: Ingrid und Daniel Bumann-Jossen geniessen eine kurze gemeinsame Pause, bevor es an das Verwöhnen der Gäste geht.
Foto: Marina Fuchs
Köche und
ihre Rezepte
(ep) Gute Köche gibt es viele
im Engadin. Nicht jeder aber
hat ein Buch über seine Kochkünste geschrieben. Die «EP/
PL» porträtiert in einer kleinen
Serie verschiedene Köche, die
genau das gemacht haben, blickt
in ihre Kochtöpfe und entlockt
den Meistern ihres Faches ein
Rezept zum Nachkochen für die
Leserinnen und Leser der «EP/
PL». Bereits erschienen sind am
10. März der Beitrag über Roland Jöhri und René Dittrich von
Jöhri’s Talvo in Champfèr sowie am 7. April jener über Kurt
Röösli vom Hotel Waldhaus in
Sils Maria.
das seltene und extrem teure Liliengewächs vorkommt. Was lag also näher, als jede Saison ein neues mehrgängiges Menu mit dem teuersten
Gewürz überhaupt zu kreieren und
die Gäste immer aufs Neue zu begeistern. Im Restaurant kümmern
sich, je nach Saison, acht bis zwölf
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
um das Wohl der Gäste. Natürliche
Herzlichkeit ist für die Bumanns
sehr wichtig und sie freuen sich nicht
nur über gut betuchte Gäste, sondern
ebenso über Einheimische, die einen
besonderen Anlass mit einem be-
VERMISCHTES
Warme erste Aprilhälfte
in der ganzen Schweiz
In allen Landesteilen der Schweiz
war die erste Aprilhälfte deutlich
milder als im langjährigen Durchschnitt. Im Norden war der Temperaturüberschuss mit bis zu 5,5 Grad
markanter als im Süden mit knapp
3 Grad, wie MeteoNews meldete.
Auf den Bergen war es in den letzten 14 Tagen so mild wie im Normalfall jeweils erst Ende Mai, also eineinhalb Monate später. Niederschläge
blieben ausser einigen Regengüssen
im Süden und lokal im Jura und den
Alpen bis Donnerstag weitgehend
aus. So wurde bisher an vielen Messstationen keiner oder nur sehr wenig
Niederschlag registriert.
Ein markanter Wetterumschwung
und ein Temperatursturz seien nicht
in Sicht, heisst es weiter. Daher sei
der April 2009 in jeder Hinsicht rekordverdächtig.
sonderen Abend feiern wollen. «Der
schönste Lohn ist, wenn die Gäste
sichtbar entspannen und loslassen»,
sind sich die Gastgeber einig.
barer Geniesser», gesteht Daniel und
freut sich über feine Pasta, Eintöpfe,
gutes Brot, Kartoffeln und Käse oder
selbstgemachte Pizza.
Von Anfang an vorgezeichnet
Natur als Kraftquelle
Daniel Bumann ist mit drei Geschwistern in einer Gästepension
oberhalb von Saas-Fee aufgewachsen. Für ihn war von Anfang an klar,
dass er Koch werden würde. Und so
kam es auch. Nach Lehr- und Wanderjahren von Leukerbad über das
Fünf-Sterne-Hotel Schweizerhof in
Bern, die Chesery in Gstaad, das
Raisin in Cully und das Beatus in
Merligen zog es ihn wieder zurück
in die Berge. Im Hotel Maison Blanche in Leukerbad lernte er seine
Frau kennen. Nach verschiedenen
Stationen trat Bumann seine erste
Stellung als Küchenchef an, wieder
in Leukerbad. Es wurde geheiratet,
zwei Kinder wurden geboren und das
Paar träumte von Selbstständigkeit.
Die begann 1990 im Restaurant
Trächa in Naters. Dann erzählte ein
Gast von La Punt und seit 1995 verwöhnen die beiden ihre Gäste im
Engadin. Zwei Michelin-Sterne und
18 Punkte im GaultMillau machen
das Glück perfekt. Gewohnt wird im
Haus, das war damals bei der Übernahme für Ingrid Bumann Bedingung, wollte sie doch jederzeit für die
Kinder da sein können. «Zu Hause
kocht meine Frau und ich bin dank-
Seine Inspiration, Ausgleich und
Ideen findet der Spitzenkoch in der
Natur. Der Marathon hat es ihm angetan und so läuft er im Winter den
«Engadiner», im Sommer die Distanz
zu Fuss und auch schon mal den Swiss
Alpine Marathon in Davos.
Ob das noch lange so sein wird, ist
mehr als fraglich. Bumanns sind nämlich vom Golfvirus infiziert und haben im Herbst 2008 in Zuoz die Platzreife erreicht. Wichtig ist für Daniel
Bumann Zufriedenheit mit dem, was
er hat, Gesundheit, das Leben in der
Engadiner Natur und die Möglichkeit, mit viel Leidenschaft das weiterzutragen, was ihm etwas bedeutet
und noch ein paar Jahre weiter zu
machen.
Dass er nicht ruht, zeigt die Tatsache, dass er ab sofort in der Zwischensaison zum Fernsehstar wird. «Bumann, der Restauranttester» wird für
den Sender 3+ Gastronomiebetriebe
beraten.
Und was das Kochbuch betrifft:
Zwischen den Zeilen tönte er an,
dass sich auch diesbezüglich etwas
tut, die Fans seiner Küche sich also
freuen können.
Einheimische Fischfilets mit jungem Spinat und
Safransauercrème an Pinienemulsion
Zutaten für 4 Personen:
2 Stk. Forelle oder Äsche, filetiert,
ohne Haut; 80 g junger Spinat.
Für die Sauerrahmköpfli: 15 g
kräftiger Fischfond, 50 g Crème
fraîche; ½ Blatt Gelatine; 1 Messerspitze Safran; 10 g Pinienkerne,
geröstet und gehackt; Salz, Pfeffer
aus der Mühle, Cayenne für die Pinienemulsion; 40 g Olivenöl «extra
vergine» für die Sauce; 20 g Fischfond; 15 g Zitronensaft; Salz, Pfeffer aus der Mühle; 1 Messerspitze
Safran; 10 g Pinienkerne, geröstet
und gehackt.
Für die Garnitur: 1 Stk. weisses
Brötchen für Croûtons; 30 g Crème
fraîche mit Safran.
Vorbereitung:
Für die Sauerrahmköpfli Fischfond erwärmen, die eingeweichte
Gelatine und Crème fraîche beifügen, abschmecken mit Salz, Pfeffer, Cayenne und Safran. Wenn die
Crème anzieht, Pinienkerne und
✁
Schlagrahm vorsichtig unterziehen.
Die Crème in gewünschte Form
abfüllen.
Für die Pinienemulsion Olivenöl, Fischfond und Zitronensaft zu
einer homogenen Sauce verrühren,
nach Belieben mit Safran, Salz und
Pfeffer verfeinern.
Den Fisch beliebig portionieren
und im handwarmen Fischfond pochieren, so dass diese noch glasig
sind, mit Salz und Pfeffer würzen.
Das Brötchen dünn aufschneiden,
in beliebige Form schneiden und
im Olivenöl goldgelb ausbacken.
Fertigstellen:
Die Spinatblätter mit etwas
Emulsion marinieren und lagenweise mit den Fischfilets turmartig
anrichten. Die Sauerrahmköpfli
stürzen und dazugeben. Das Ganze mit einigen Spinatblättchen,
Safransauerrahm und Brotcroûtons garnieren.
En Guete!
8
Sanda, 18 avrigl 2009
POSTA LADI NA
Publicaziun ufficiela
vschinauncha
da Segl
Il Colloqui ha discus davart l’avegnir da la Bibla rumantscha
Daja bainbod üna nouva Bibla rumantscha?
Invid
a la 1. radunanza cumünela da
venderdi, 1. meg 2009, a las 20.30 h
in chesa da scoula Champsegl
Tractandas:
1. Protocol da la radunanza cumünela dals 4 december 2008
2. Rendaquint per l’an 2008
3. Adatter il reglamaint davart la restricziun da trafic per la via cumünela Segl-Maria–Segl Baselgia
4. Credit speciel da fr. 185 000.– per
lavurs da sanaziun ill’abitaziun da
4 staunzas aint illa chesa cumünela
5. Autoriser a la suprastanza cumünela per surpiglier 14 000 m2 surfatscha da terrain dals vschins da
Segl per ingrandir la zona industriela.
6. Varia
Segl Maria, 18 avrigl 2009
La suprastanza cumünela
176.370.762
SCUOL/ARDEZ
Concert annual da la
MGEB
(anr/map) La società da la musica
da giuventüna da l’Engiadina Bassa
(MGEB) fa minch’on duos concerts
da prümavaira. Suot la direcziun da
Reto Mayer pisseran ils numerus giuvenils chi derivan da Tschlin fin Lavin per ün program fascinant. Ingon
han lö ils duos concerts a Scuol ed Ardez. Sonda, ils 18 d’avrigl, a las 20.30
es il concert illa chasa cumünala a
Scuol e dumengia, ils 19 d’avrigl, a las
16.00 illa chasa da scoula ad Ardez.
francs per lavur da seniors. Il Colloqui Engiadina Bassa – Val Müstair ha
incumbenzà a la presidenta Flurinda
Raschèr ed al ravarenda Stephan Bösiger dad elavurar ün concept. Flurinda Raschèr ha tradi chi’s vöglia collavurar cun otras instituziuns activas.
I’s tratta da far il prüm ün inventar da
las spüertas existentas in nossa regiun e lura da retscherchar ils bsögns.
Il concept dess güdar a mantgnair ed
activar quai existent, crear però eir
nouvas pussibiltats per satisfar ils differents giavüschs. Quists varieschan
nempe suvent tenor l’età e’l spazi
d’ons da 60 o 65 insü es dret grond.
In sia radunanza da prümavaira ha il Colloqui da l’Engiadina Bassa e la Val Müstair tematisà il fat da realisar üna nouva ediziun. El ha
incumbenzà la suprastanza
da la Pro Bibla Rumantscha
da tour per mans la fatschenda.
(anr/map) La Bibla actuala es gnüda s-chaffida dal 1953. Aint il archiv
da la «Pro Bibla Rumantscha» chi
s’occupa tanter oter da l’administraziun e da la vendita as rechattan amo
var 400 exemplars. In pacs ons saraja
dimena da restampar la Bibla existenta o d’edir üna nouva.
La conferenza pastorala da l’Engiadina Bassa e la Val Müstair cumpiglia tuot las duonnas ed homens ravarendas da la regiun. Il Colloqui
d’Engiadina Bassa – Val Müstair ha
giavüschà als commembers da quist
gremium da far ponderaziuns a reguard l’avegnir da la Bibla rumantscha. A chaschun da la radunanza
chi ha gnü lö la fin da marz a Scuol ha
ravarenda Jon Janett da Scuol preschantà l’idea da la conferenza pastorala. Il concept cuntegna plüs criteris.
Ils ravarendas sun da l’avis cha la successura da la Bibla dal 1953 stopcha
esser üna Bibla intera cun ün text chi
resta dastrusch al text original e cha
ediziuns parzialas possan cumplettar
quista ma brich tilla rimplazzar.
Numerusas adattaziuns
Sco chi resorta dal protocol da la
radunanza colloquiala nu pensan ils
ravarendas chi saja pussibel da far
üna traducziun cumplettamaing nou-
Congual da trais traducziuns
La Bibla rumantscha dal 1953 nu cuntainta plü hozindi causa cha la lingua es
antiquada.
fotografia: Mario Pult
va our da las linguas originalas e quai
per motivs da temp e da persunal. Els
propuonan da far ün’adattaziun linguistica da la Bibla dal 1953 chi stuvess però consultar e tgnair quint da
la nouva Bibla zürigaisa dal 2007 e
dal Nouv Testamaint grec da Nestle/
Aland. Ils criteris per quist’adattaziun
linguistica sun: applicaziun da l’ortografia e la grammatica da scoula ufficiala tenor il dicziunari da Gion
Tscharner, rimplazzar ils pleds antiquats tenor la norma dal dicziunari
surmanzunà, rimplazzar pleds chi nu
vegnan plü inclets da giuvenils da 16
ons da famiglias püramaing rumantschas, far ün pledari per declerar
pleds chi sun indispensabels per üna
Bibla e finalmaing eliminar il temp
grammatical dal passà defini. La radunanza colloquiala ha acceptà ils
criteris ed ha incumbenzà la suprastanza da la Pro Bibla Rumantscha
DIVERS
Ün chat interessant
ggz. I’l Archiv da cultura a Samedan do que da temp in temp üna surpraisa. Ultimamaing es rivo lo ün cudaschet chi’d es gnieu chatto illa butia
da roba da seguonda maun (Brockenstube). Il stampadur germanais, Johann Vaterlaus, chi vaiva cumpro dal
1874 la stamparia da Samedan s’ho
do tuotta paina per stamper in listess
volümet ün teater divertaivel da Simon Caratsch e Gian Fadri Caderas:
«Il spiert del Piz Bernina ed il Landamma d’Engiadina, üna scena fantastica, allegorica, misteriusa». Il teater
es gnieu giuvo a Samedan als 8 marz
1871. Ils duos scriptuors da S-chanf
haun gieu, eir sch’els nun avaivan
lönch na il listess caracter, ün’ideja
stupenda per lur töch. Oramai ch’els
vivaivan güsta al temp dal «progress»
e da las invenziuns hauns els fat reviver in lur töch ün landama (sainza
nom) chi d’eira mort exactamaing
avaunt 100 ans e sun ieus cun el sül
Piz Bernina – quel d’eira apunta il
«spiert dal piz». A l’haun do ün bun
spievel da champagna e l’haun musso
tuot ils cuolmens da la tecnica pü moderna: il tren chi rivaiva fin Cuira, la
büvetta da Nairs e dapertuot in
Engiadin’Ota ils grands hotels. Cha
San Murezzan avess dabsögn da trais
baselgias, paraiva al pover mastrel ün
pô da memma. Ed eir pel lectur dad
hoz chi legia il teater do que infuormaziuns interessantas, p.ex. cha quels
Imprender meglder rumantsch
das Bankwesen la banca
der Steuerbetrug
die Steuerhinterziehung
Steuern hinterziehen
das Steuerparadies
Vertrauensverlust
das Steuerabkommen
die Steuerbegünstigung
das Steuerdelikt
das Steuerdomizil
der Steuerdruck
die Steuerflucht
der, die Steuerflüchtige
die Steuergerechtigkeit
das Steuersystem
il frod / fraud d’impostas
la defrodaziun /
defraudaziun d’impostas
defroder / defraudar
las impostas
il paradis fiscal, d’impostas
la perdita da la confidenza
la cunvegna fiscala
la favurisaziun fiscala
il delict fiscal
il domicil fiscal
la pressiun fiscala
la fügia fiscala
il, la fügitiv, -a d’impostas
la güstia fiscala
il sistem fiscal, d’impostas
da Madulain vaivan miss ad ir üna
bella sela sü dasper la Tuor da Guardaval. Ed inua cha’d es hoz in Val Roseg ün bel hotel, d’eira güst gnida fatta üna chamanna-ustaria in stil bernais. Zernez d’eira ars giò be avaunt
duos ans, scu eir Lavin chi gniva refabricho da red.
Tschient ans plü tard, dal 1974, s’eira
cunvgnieu da fer turner a listess landama aunch’üna vouta: «D’inua ch’el
gnit, es el turno. Tschient ans da os ho’l
dumando. Ed in tschient ans ün clam
pussant il rendaro da cho vivaint».
Numno in quist cudaschin vain eir
l’architect Sottovia: «Hotel Roseg (a
Puntraschigna) ais quel numno, Flori
Zambail l’ho fabricho. Dad ün Stoppani vain el diret, e Sottovia füt l’architect». Interessant es cha be d’incuort es gnieu dumando l’Archiv da
cultura a Samedan sch’el ho infurmaziuns da quist architect – chi paraiva
incuntschaint.
Johann Vaterlaus vaiva cumpro sia
stamparia da Samuel Fissler. Quella
vouta d’eira quella drizzeda aint i’l
Bernina Vegl, hoz a la Via da la Staziun a Samedan. Eir Men Rauch cugnuoscha quistas successiuns e las
descriva in sieus «Homens prominents». Dolf Kaiser so da dir cha Vaterlaus vaiva be ca. 20 ans cur ch’el es
dvanto stampadur a Samedan. Cha
Vaterlaus s’hegia «do ün’enorma fadia per imprender bain rumauntsch».
Da quelo do üna excellenta cumprova üna lavur da Vaterlaus pü extaisa
cul teater ch’el ho stampo aint il listess cudaschet, cumparieu dal 1874:
«Mieu giavüsch es cha minchün da la
famiglia rumauntscha vöglia güder a
mantgnair nossa lingua, quaunt inavaunt cha que ais pussibel. Nus vulains güder cha nossa lingua vegna
salveda da la schmanchaunza totela, e
quetaunt po gnir realiso eir tres la publicaziun dal dicziunari da Pallioppi».
da’s metter in colliaziun cun la gruppa da lavur da l’Engiadin’Ota chi fa
eir sias ponderaziuns in chosa. Insembel as sperescha da gnir ad üna conclusiun e decisiun. Il Colloqui arcugnuoscha però expressamaing la
gronda lavur cha l’anteriur ravarenda
Gion Gaudenz ha prastà sün basa
privata. El ha nempe tradüt ed adattà
parts da la Bibla «Die Gute Nachricht», ün documaint dal qual glieud
interessada po dal sgür profitar.
Spüertas per seniors
La baselgia chantunala ha miss a
disposiziun a mincha colloqui 10 000
Per illustrar las differenzas da las
trais traducziuns es quia notà il
vers 22 da Lucas 8: Bibla existenta, Samedan 1953: E dvantet ün
da quels dis ch’el muntet in üna
nav cun seis scolars, in als dschand:
Passain via a l’otra riva dal lai!
Ed els partittan.
Traducziun da la «Gute Nachricht» (G.Gaudenz): Ün di es i
Gesu cun seis scolars in üna barchetta ed ha dit ad els: «Nus giain
via da l’otra vart!» Uschè sun els
partits.
Adattaziun a man da la Bibla
existenta e da la Bibla zürigaisa:
Ed ün da quels dis esa dvantà cha
Gesu es i insembel culs scolars in
üna barcha ed ha dit ad els: Passain via a l’otra riva dal lai!
S-CHANF
Da las trattativas dal cussagl cumünel
(dsch) In occasiun da l’ultima
tschanteda dal cussagl cumünal als
1. avrigl 2009 sun gnieus trattos ils seguaints affers:
Dumanda da fabrica: Per isoler e
cuvrir il tet da la chesa sün parcella
nr. 15 in Somvih cun aram survain
Rudolf Schnorf il permiss da fabrica
giavüscho.
Ad Ida Fancoli vain do il permiss
per installer üna pumpa da chalur
cun duos sondas i’l terrain sün parcella nr. 778 in Davous Chesas. L’accumpagnamaint da la lavur ho da gnir fat
d’ün geolog e las fouras bsögnaivlas
haun dad esser almain 3 meters davent dals cunfins.
A la dumanda d’Andrea e Gian Cla
Feuerstein conced’il cussagl unanimamaing il permiss da fabrica per
eriger üna s-chela scu access extern
pel murütsch sün parcella nr. 147 in
Pradels.
La situaziun dal terrain tar la punt
da Foppas (Torno) es alarmanta. Las
relaziuns difficilas dal terrain haun
chaschuno dans a l’ur da l’En. Our da
quel motiv haun las Ouvras Electricas da stabiliser la fundamainta da la
punt. Il cussagl es unanimamaing da
l’avis da der il permiss giavüscho. Siand cha’l fabricat as rechatta dadour
la zona da fabrica vain la dumanda
invieda a l’uffizi da planisaziun dal
territori chantunel per l’appruvaziun.
Contrats e cunvegnas: Il depüto
spiegha la situaziun actuela in connex
culla liberalisaziun da la forz’electrica.
Il cussagl decida unanimamaing da
surder l’incumbenza per sclarir las
pussibilteds e las consequenzas da la
liberalisaziun dal marcho d’electricited a la firma Brüniger AG per l’import da 10 000 francs.
Alps e pasculs: In connex cun la refacziun dal tet da l’alp Vaüglia Suot
sun gnieus elavuros duos differents
progets. Que as tratta dal proget cul
materiel «Prefa» e’l proget in lain.
Our da quel motiv sun gnidas trattas
aint offertas per tuots duos progets.
Zieva üna cuorta discussiun decida il
cussagl unanimamaing da lascher fer
la varianta in lain, causa cha la vschinauncha survain dapü subvenziuns
dal Chantun e cha cun que la lavur
vain pü bunmarcheda scu cun la varianta in «Prefa». In seguit repassa il
cussagl las offertas da concurrenza e
decida cun 4 cunter 0 vuschs ed
ün’abstenziun da surder las lavuors a
la firma Salzgeber da S-chanf per
l’import da 84 934 francs. Tar la surdeda es gnida resguardeda l’offerta la
pü favuraivla.
Administraziun cumünela: Causa
müdamaints da la ledscha federela
sun las lavuors dal chef da secziun
idas inavous. Our da quel motiv ho fat
l’uffizi da militer e defaisa civila la
proposta, da surder las pochas lavuors restantas a la controlla d’abitants.
Il cussagl cumünel decida unanimamaing da surder la lavur dal capo secziun a partir dals 1. meg 2009 a Claudia Hosang.
Stabels da la faculted finanziela: In
connex cul fabricat da la nouva resgia
e’l magazin forestel in Bos-chetta
Plauna as ho da fer ponderaziuns reguard l’energia. Our da quel motiv
decid’il cussagl cumünel unanimamaing da lascher fer ün stüdi in connex cun l’energia da sulagl ed ün implaunt fotovoltaic. Medemmamaing
decida il cussagl cun 4 cunter 0 vuschs
ed ün‘abstenziun da surder la lavur
dal stüdi al büro d’indschegner Quadri da S-chanf per l’import da 4100
francs.
Varia: Il vice-president infurmescha sur dal stedi da la planisaziun
regiunela chi’d es gnieu discus in
l’ultima tschanteda dal cussagl da cumön.
Il president infurmescha sur da la
charta dals sindicats da la posta reguard ils plans per l’avegnir da la
posta da S-chanf. La vschinauncha
vuless gnir involveda da prüma davent i’ls discuors.
Inavaunt infurmescha il depüto sur
dals plans dal plan da furmaziun da
god chi gnaron publichos prosmamaing.
9
Sanda, 18 avrigl 2009
POSTA LADI NA
Radunanaza da fundaziun dal Parti verd liberal secziun EB
Balantscha tanter economia
ed ecologia
In marcurdi passà es gnü
fundà a Vnà il Parti verd liberal secziun Engiadina Bassa. Quai es intant la terza
secziun dal Parti verd liberal
dal Grischun. La suprastanza voul in avegnir tour
part activmaing a la politica
regiunala.
Nicolo Bass
Ün svilup economic persistent. Quai
es ün dals böts principals dal nouv
Parti verd liberal secziun Engiadina
Bassa chi’d es gnü fundà in marcurdi
saira a Vnà. Ils commembers da
fundaziun sun Jon Carl Rauch, president cumünal da Sent, Ludwig Hatecke, bacher da Scuol, Urezza Famos,
cusgliadra d’economia e cultura,
Sandra Roner, paura da Sent e Jon
Pitschen Janett, paur da Tschlin. Els
fan eir part da la suprastanza da la
secziun Engiadina Bassa sainza definir ad üna persuna sco president. In
avegnir voul la secziun Engiadina
Bassa dal parti verd liberal as dedichar activmaing a la politica regiunala cul böt da perseguitar üna politica persistenta.
Elavuraziun d’ün model directiv
Co cha’ls commembers da la suprastanza han declerà in occasiun da
la fundaziun, dess in avegnir gnir evità ün svilup turistic co in Engiadin’-
Ota. Concret voul quai dir cha la planisaziun da spazzi dess gnir promovüda ed impustüt la fabrica da seguondas abitaziuns limitada. Pro quai
tocca eir üna relaziun respectivamaing üna planisaziun minuziusa da
terrain per mansteranza ed industria
e natüralmaing pisserar per avuonda
e favuraivel lö d’abitar per indigens.
La maxima da la secziun Engiadina
Bassa es gnüda preschantada illa radunanza e pertocca eir ils sectuors
agricultura, cultura, scolaziun, lavur e
sozial, politica cumünala ed energia.
Impustüt pro l’energia es il giavüsch
da la suprastanza da ragiundscher il label d’energia persistenta
per tuot la regiun e la promoziun da
stabilimaints da minergia. Prosmamaing voulan ils commembers elavurar ün model directiv chi’s drizza
eir als böts dal parti chantunal.
Necessità: Politica verd liberala
In occasiun da la fundaziun ha referi Josias F. Gasser, impressari e cusglier cumünal da Cuoira, sur dal svilup dal parti verd liberal chatunal
daspö la fundaziun avant ün on e sur
da la necessità d’üna politica verd liberala illa szena politica grischuna.
Insembel cul president chantunal,
Jürg Kappeler, ha el declerà la collavuraziun respectivamaing il böt d’üna
balantscha equilibrada tanter economia ed ecologia. In Engiadina Bassa
es intant gnü fundà la terza secziun
dal Parti verd liberal dal Grischun.
Ils commembers da fundaziun dal Parti verd liberal secziun Engiadina Bassa
fan part eir a la suprastanza. Da schnestra: Jon Carl Rauch, Sandra Roner, Jon
Pitschen Janett, Urezza Famos e Ludwig Hatecke.
fotografia: Nicolo Bass
IN MEMORIA
Reto Marugg, S-chanf, 1941 – 2009
Ün an scoulina e nouv ans illa listessa classa vains passanto cun nos
conscolar Reto Marugg. Zieva la
scoula ho’l fat da paur fin tar la recruta inua ch’el eira tal «train». Alura
s’ho inscuntro a Reto scu postin a
S-chanf. Tres sieu mister è’l dvanto la
pü cuntschainta persuna tar giasts,
militer ed indigens da S-chanf. El ho
mno bunas e noschas chartas, pakets
pitschens e grands, noviteds picantas
e main agreablas, ma adüna in ün
möd simpatic e cun ün bun pled per
giuven e vegl. Pustüt per quels d’utro
o per quels da la Bassa eira’l üna persuna importanta chi pudaiva adüna
der las infurmaziuns vuglidas. Schi
gniva p.ex. üna charta da S-chanf, schi
davousvart d’eira adüna sü il salüd
«salüds Reto».
Nos conscolar «Casta» es sto fich
activ in sia vita. Ils ultims ans da scoula scu pester sü l’Alp Vaüglia, zieva
scu gimnast e scu musicant activ da
S-chanf, scu veteran e delegio chantunel. El s’ho eir ingascho illa politica e
pel turissem. Sias duos grandas pa-
schiuns eiran il passlung e’ls chavals.
D’inviern eira Reto treneder da passlung per la generaziun giuvna. Da
sted s’ingaschaiva’l fermamaing tal
Parcours da chavals a Zuoz. Cur cha
s’inscuntraiva da pü bod a Reto ed
Adele a sella sün lur duos bels chavals schi faivan els propi üna bella
parada.
Zieva la pensiun passainta il non
Reto cun Severin e Nico bger temp
tar lur remisa, in stalla o in üert in
cumpagnia dal chaval e’ls duos ponys.
Da sieu penultim viedi a Mexico savaiva el quinter üna pruna anecdotas
e der bgeras infurmaziuns interessantas davart quel pajais, sia glieud e sia
cultura.
L’ultim viedi da Reto scu giubilar
dal marathon, ho cumanzo süls skis a
Malögia e cuntinuo displaschaivelmaing cun ün svoul cul helicopter a
Cuira e glivret a Samedan. Finelmaing es el returno in sieu cumün da
S-chanf inua cha nos cher Reto possa
chatter la pesch eterna.
Lexy Caratsch
La scoula in cumün pussibiltescha la convivenza tanter uffants giuvens e vegls e pissera per üna buna cumünanza.
fotografia: keystone
A Ftan ha gnü lö üna sairada da discussiun davart la scoula in cumün
La scoula da cumün suot la marella
La magistraglia e’l cussagl da
scoula da Ftan han tematisà
lur scoula da cumün. Il coach
e supervisur diplomà Mattias
Grond ha pisserà per üna sairada interactiva cun referat e
lavur in gruppas.
(anr/map) L’aspet exteriur ha muossà da prüma davent l’intenziun dals
organisatuors: i nu’s laiva spordscher
be ün referat dimpersè includer a
tuot ils preschaints illa tematica. Perquai as vaiva gruppà illa sala polivalenta maisas e sopchas a la maniera
classica da la lavur in gruppas.
Mattias Grond ha spiegà il motiv
da l’arrandschamaint: «La magistraglia da Ftan es ün zich malsgüra causa
ch’ella ha l’impreschiun da nu gnir
sustgnüda avuonda dals genituors.
Per fuormar insembel l’avegnir dals
uffants faina ün prüm pass cun quist
inscunter.» El ha cità il proverbi chinais ‘Schi sofla il vent dal müdamaint
daja da quels chi fabrichan muglins
da vent ed oters chi fan mürs’ ed ha
manià chi fetscha nair dabsögn da
constructuors da muglins da vent.
Cha’l müdamaint saja üna constanta
dal temp e cha’l sectur da fuormaziun
saja expost a müdamaints cun grondas consequenzas pels uffants. Mattias Grond ha tut suot ögl las ledschas
da scoula da differents chantuns per
eruir l’incumbenza da minz da la
scoula: «Eu sun stat surprais da constatar cha aint il center nu sta vairamaing l’intermediaziun dal savair
dimpersè otras valuors.» El tillas ha
enumeradas: sustgnair ils genituors
pro l’educaziun, pisserar per ün’educaziun cumplessiva chi transmüda ils
uffants in umans furtünats, tour resguard sün minoritats, güdar pro’l svilup da l’uffant, intermediar cugnuschentschas ed abiltats fundamentalas
e render abel l’uffant per prestaziuns
culturalas, socialas ed economicas.
La valur da la scoula da cumün
Mattias Grond ha intimà als preschaints da far ponderaziuns davart
l’importanza cha la scoula da cumün
ha per els e che cha la scoula metta in
evidenza. Ils votums dals creschüts
han intunà la voluntà da mantgnair la
scoula in cumün perquai ch’ella pussibiltescha la convivenza tanter uffants giuvens e vegls e pissera per üna
buna cumünanza. Ma eir da ragiundscher ils böts d’imprender per facilitar il müdamaint da la scoula primara
al s-chalin ot sta a cour als creschüts.
La posiziun e la funcziun dal stabilimaint svess sco lö d’inscunter vain
predschà fich. Implü dispuona la
scoula d’üna buna infrastructura a
tuots reguards. La scoula da Ftan
metta pais sün böts cumünaivels, sün
promoziun individuala, sün comunicaziun e respert tanter pêr e güda a
mantgnair üsanzas e tradiziuns. Ma i
dà eir varts chi nu cuntaintan. Pro
quistas tocca il fat cha conflicts nu
vegnan scholts a fin e vegnan dominats massa ferm dad emoziuns. Impè
da la chosa vain missa suvent la persuna i’l center. Mattias Grond ha manià cha la scoula nu possa realisar
suletta üna fuormaziun da success,
ch’ella saja dependenta da l’agüd da
tuots. Chi vegna discurrü suvent da la
qualità da la scoula ma cha quista saja
difficila da masürar:«La cumbinaziun
da datas sgüras da statistica, da conguals da scoula cun tests sco’l stüdi da
PISA, l’aigna evaluaziun insembel
cun scolars e genituors ed üna evaluaziun externa da l’inspectorat dà pür
il purtret cumplessiv chi definischa la
qualità d’üna scoula.»
In üna seguonda lavur da gruppa
han ils preschaints ponderà sur da
müdamaints chi fessan dabsögn pro
la scoula da Ftan. La quintessenza es
statta chi’s voul üna collavuraziun plü
stretta tanter magistraglia e genituors. Quista pudess gnir realisada
grazcha ad üna spezcha da forum ingio cha rapreschantants da genituors,
magisters e cusgliers da scoula tematiseschan problems chi vegnan alura
discus da tuots. In mincha cas vöglian
ils da Ftan pisserar per daplü transpa-
Criteris d’üna buna scoula
Mattias Grond ha declerà ils criteris cha Otto Seydel attribuischa
ad üna buna scoula. Al böt, vairamaing utopic, as prouva da s’avicinar plü bain pussibel. Ils criteris
sun:
– pertschaiver e tour serius
l’individualità e la persunalità
da mincha scolar(a)
– sgürar las cumpetenzas da basa
– l’instrucziun dess educar ed
imprender ad incleger e na be
intermediar savair (s’occupar
da la cultura, imprender e viver
valuors democraticas)
– promouver il plaschair da la
prestaziun
– s-chaffir üna cumünanza
d’imprender (chüra da valuors
socialas sco solidarità, respet,
resguard e prontezza da güdar)
– la buna scoula dess esser
ün’instituziun d’imprender
renza, fiduzcha, avertezza ed onestà.
La sairada ha fuormà il punct da partenza per chürar üna cultura da dialog
basada sül respet vicendaivel. Il prossem pass ha skizzà Mattias Grond seguaintamaing: «La magistraglia e’l
cussagl da scoula piglian incunter il giavüsch da trattar las remarchas criticas,
forsa cun ün parlamaint cumünaivel. In
mincha cas esa eir important da viver i’l
minchadi las valuors chi’s voul transmetter e realisar in e dadour scoula.»
DIVERS
Approvà la cunvegna ANR/LQ
(cdp) Il cussagl da fundaziun da
l’Agentura da Novitats Rumantscha
(ANR), suot il presidi da Jon Domenic Parolini, ha a chaschun da sia
sezzüda da gövgia passada approvà
unanimamaing la cunvegna a reguard
la collavuraziun da l’ANR cun «La
Quotidiana» (LQ). In connex cun
quista collavuraziun surpiglia l’ANR
ils collavuratuors da la LQ da fin qua
Giusep Venzin, Gieri Antoni Caviezel sco eir in pensum parzial ad Andreas Cadonau pels 1. mai 2009.
Totalmaing ha l’ANR uossa 815
pertschient plazzas da lavur, las redacturas e’ls redactuors sun staziunats a Ftan, Zernez, Cunter, Sur, Mustér, Cumpadials, Trun, Vuorz, Cuoira
sco eir ad Uznach e Berna. Ultra da
quai survain la «Pagina da Surmeir»
ün sustegn annual direct da 100 000
francs sco indemnisaziun per lur prestaziuns schurnalisticas. L’ANR metta quels artichels a disposiziun a tuot
ils cliaints.
Implü ha il cussagl da fundaziun
da l’ANR approvà unanimamaing
tant il quint annual sco eir il rapport
annual 2008. Cun expensas e sortidas
da raduond 1 050 000 francs serra il
quint annual cun ün surplü da 18 000
francs. Sco chi’s po leger i’l rapport
annual 2008 ha l’ANR pudü augmantar marcantamaing la producziun in
congual culs ons avant.
L’ANR es gnüda fundada dal 1996
cul böt da sustgnair ils mezs da massa
rumantschs. Seis servezzan es üna masüra importanta per mantgnair e promouver la lingua rumantscha. L’ANR
es ün’agentura da novitats independenta dals mediums, als quals ella furnischa ils texts e vain finanziada cun
contribuziuns chantunalas e federalas.
Ella furnischa a las gazettas rumantschas «Posta Ladina», «La Quotidiana», «La Pagina da Surmeir» ed a la
«Engadiner Wochenzeitung» sco eir
als mediums electronics rumantschs
mincha di texts e fotografias.
10
Samstag, 18. April 2009
Del Curto «bester
Coach Europas»
(Si) Der internationale Stellenwert des Schweizer Klub-Eishockeys nimmt weiter zu. Auf
der Einstiegsseite der Homepage
des Internationalen Verbandes
IIHF (www.iihf.com) ist ein Beitrag über den Davoser Meistermacher, den gebürtigen St. Moritzer Arno Del Curto zu lesen
mit dem Titel «The best coach in
Europe».
Trotz seiner 52 Jahre gleiche
Del Curto Harry Potter, schreibt
die IIHF. Und er sei mit seinen
verwaschenen Jeans und den viel
zu grossen, unmodischen Jacken
und Pullovern der wahrscheinlich am schlechtesten gekleidete
Trainer Europas.
Die IIHF beschreibt im Porträt jedoch nicht nur die spezielle
Mode des «Zauberlehrlings»,
sondern führt auch seine Erfolge
mit dem HCD auf. In den 13 Jahren, in denen Del Curto Trainer
in Davos ist, führte er den Klub
zu vier Meistertiteln und drei
weitere Male in den Final – eine
Quote, die kein anderer Coach
in Europa vorweisen kann.
EISKUNSTLAUF
Erfolgreiche Tests
Kürzlich fanden nochmals Testabnahmen bei den Läuferinnen und
Läufern des Internationalen Schlittschuhclubs (ISC) St. Moritz statt.
Wieder durfte sich der Vorstand
glücklich schätzen, dass international tätige Preisrichterinnen den Weg
auf die Ludains fanden. Sie schauten
sich sehr genau die Leistungen der
Anwärter an und gaben ihnen noch
wertvolle Tipps für die Verbesserung
im Ausdruck und im technischen Bereich.
Die Jüngsten sind nach dieser Wintersaison stolz, ihre erste Auszeichnung, den Müslitest, bestanden zu
haben. Weiter wurden die clubinternen Sternlitests abgenommen. In der
Kategorie SEV Intersilber bestanden
Michèle Hofmann und Lea Pircher
den Test. Lea Pircher und Valentina
Biasca (sie hat den Test einen Monat
vorher absolviert) können auf Grund
ihrer Alters und Teststandes nun
an die Schweizer Meisterschaft im
kommenden Januar reisen. Für die
Kinder und ihre Trainerin, Christa
Andersson, bedeutet das viel Arbeit
im technischen und künstlerischen
Bereich. So müssen für die neue Saison ein Kurzprogramm und eine Kür
einstudiert werden.
Bestandene Tests. Müsli: Alexandra Augusto Botelho, Beatrix Dias da
Silva, Lara Cantoni, Annina Leipold,
Michelle Mariano, Anna Peer, Stella Pitsch, Aita Sem, Laura Stepanovic. Sternli 2: Ladina Clalüna, Selina
Duschletta, Filippo Gadient, Flaminia Welte. Sternli 3: Romina Jakob,
Goia Mathis, Marissa Pfister, Martina Taverna. Sternli 4: Michelle Blarer,
Sophia Brauel. Interbronze : Carlotta
Marcora. Intersilber: Michèle Hofmann, Lea Pircher.
Feriengäste
oder Einheimische
Wer mehr Informationen
über Veranstaltungen
erfahren will abonniert die
Telefon 081 837 90 80
Fussball spielen im Frühling ist im Engadin hartes Brot
Mit Toren aus zwei Holzstecken
Anfangs April hat die Fussball-Saison begonnen. Auch
für die Engadiner Mannschaften. Das Problem: Auf
dem Fussballplatz San Gian
liegt noch eine geschlossene
Schneedecke. Im Training
und bei Heimspielen ist
Improvisation und Geduld
gefragt.
Franco Furger
Das erste Spiel nach der Winterpause ging 3:2 knapp verloren. Der
FC Celerina musste sich am Ostermontag dem FC Ems auswärts geschlagen geben. «Läuferisch waren
wir dem Gegner überlegen, doch
die Pässe kamen nicht an. Uns fehlte
klar das nötige Training auf Rasen»,
analysiert der Coach Jürg Roth.
Während die Emser zu Hause auf
einem Kunstrasen auch im Winter
trainieren können, müssen die Celeriner in der Halle üben. Auf «Rasen»
haben die Viertligisten aus Celerina
erst einige wenige Tage gespielt, auf
einem holprigen aber aperen Wiesenstück beim Flughafen Samedan.
Als Tore dienten ihnen dabei zwei
simple Holzstecken. Ihr Heimplatz
bei der Kirche San Gian liegt derweil noch unter einer geschlossenen,
kompakten Schneedecke.
Auswärtsspiele bevorzugt
In der Regel ist der Platz ab Anfang Mai bespielbar. Doch in diesem
Frühling verschiebt sich der Kick-Off
wohl um zwei bis drei Wochen, der
Grund ist der schneereiche Winter.
Auch im Herbst, wenn die Tage
kürzer werden, können die Celeriner
ihre Abendtrainings nicht mehr auf
dem Platz San Gian austragen, da
dieser nicht mit einer Flutlichtanlage
ausgerüstet ist. Ein Ersatzplatz mit
Lichtanlage haben die Fussballer in
Silvaplana beim Sportzentrum Mulets gefunden, wo sie die Wiese, auf
der im Winter der Curlingplatz ist,
benützen dürfen.
Der FC Celerina ist sich Verzögerungen im Frühling gewohnt und
hat dieses Problem auch mehrfach
dem Verband erklärt. In diesem Jahr
lenkte der Verband ein und bewilligte, dass die Celeriner mit einer Serie
von Auswärtsspielen in die zweite
Saisonhälfte starten können. Im Gegenzug konnten sie die erste Saisonhälfte im Herbst mit einer Serie von
Heimspielen abschliessen. «Um das
erste Heimspiel am 3. Mai austragen
zu können, reicht es trotzdem nicht.
Wir müssen dieses wohl verschieben», erklärt Roth.
So sieht zurzeit der Fussballplatz bei San Gian aus. Bis auf diesem gespielt werden kann, dauert es noch ein paar Wochen.
Heimspiele der Engadiner Clubs müssen derweil auf fremden Plätzen ausgetragen oder verschoben werden.
Foto: Franco Furger
Vicosoprano austragen. Dieser wurde über die Ostertage vorbereitet
und sollte in zwei Wochen spielbar
sein. Auch das Damen-Team der Lusitanos de Samedan trug bereits zwei
«Heimspiele» in Ems aus, die beide
6:0 gewonnen werden konnten.
Kunstrasen in Celerina?
Könnte man den Schnee auf dem
Platz San Gian nicht einfach wegschaufeln, um schon früher im Jahr
Fussball spielen zu können? «Leider
ist das nicht möglich», sagt der FCCelerina-Trainer Jürg Roth. «Räu-
mungsarbeiten würden die Grasnarben zu sehr beschädigen. Es
bleibt uns nichts anderes übrig, als
auf Sonnenschein und warme Temperaturen zu hoffen.»
Auf einem Kunstrasen hingegen
wäre eine vorzeitige Schneeräumung
möglich. Ein Projekt, neben dem natürlichen Rasenplatz bei San Gian
einen zweiten Platz mit Kunstrasen
und Lichtanlage zu erstellen, wurde
von der Gemeinde und dem FC Celerina im Herbst erstellt. Studien liegen
nun vor und sind zur Prüfung beim
Kanton.
SKI ALPIN
SAMEDAN
Viele Engadiner am Gini-Skifest in Bivio
Grosser Einsatz
an der Kletterwand
Traumhaftes Wetter, eine tadellose
Rennstrecke und über 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sorgten
kürzlich in Bivio für ein unvergessliches Skifest. Sandra und Marc
Gini, die an diesem Tag traditionell
immer für ihre Fans und Freunde in
Bivio anwesend sind, lockten viele
Skibegeisterte zum grossen FanclubSaisonabschlussfest aus der ganzen
Schweiz in die «Perle am Julier».
An der vom Fanclub im Festzelt orga-
nisierten Abschlussfeier mit Musik,
vielen Einlagen und der anschliessenden Pasta-Party trafen sich nach
dem Rennen Jung und Alt, Sponsoren von Sandra und Marc, Autogrammjäger und treue Bivio-Gäste
zu einem freudigen Winterausklang.
Die Engadiner reisten mit schönen
Erinnerungen, etlichen Podestplätzen und vielen Tombolapreisen nach
Hause.
Rangliste: www.ginimarc.ch
Fremde Heimspiele
Eine andere Variante ist, die Heimspiele auf einem fremden, tiefer gelegenen Platz durchzuführen. Diesen
Weg ging der FC Lusitanos de Samedan. Der zweite Oberengadiner Fussballclub ist vergangene Saison in die
3. Liga aufgestiegen und trägt seine
Heimspiele für gewöhnlich auch auf
dem Platz San Gian aus. Nicht so am
5. April bei Auftakt in die Sommersaison. Da spielten sie «zu Hause»
in Ems, wo sie gegen Flums eine 1:6Schlappe kassierten. Dafür konnten
sie im zweiten Spiel auswärts gegen
den FC Mels 3:2 gewinnen.
Die Lusitanos de Samedan hatten
auch Valposchiavo Calcio angefragt,
ob sie ihr erstes «Heimspiel» auf dem
Platz in Brusio austragen könnten.
Doch der direkte Konkurrent habe
nein gesagt, bedauert der Trainer und
Sportchef Victor Carvalho.
Immerhin können die Lusitanos de
Samedan ihre nächsten Heimspiele
auf ihrem zweiten Stammplatz in
Die Engadiner Clubs hoffen sehr,
dass dieses Projekt realisiert werden
kann. «Die jetzige Situation ist ermüdend. Denn bis wir in Form kommen, ist schon wieder Sommerpause»
(von Mitte Juni bis Ende August ist
Spielpause). «So können wir uns
nicht weiterentwickeln», sagt Roth.
Ein zweiter Platz würde auch die
enge Platzbelegung im Sommer ausweiten. Dann trainieren neben den
einheimischen Mannschaften auch
Spitzenclubs wie der FC Basel und
FC Zürich regelmässig in Celerina
auf dem höchstgelegenen Fussballplatz Europas.
(pd) 60 Schülerinnen und Schüler
der 1. bis 6. Klassen aus dem ganzen
Oberengadin nahmen in der Turnhalle der Academia Engiadina in
Samedan am Kletternachmittag teil.
Mit sichtlicher Begeisterung stiegen sie in die Wand, sorgsam betreut
und gesichert von den Turnlehrern
und Helfern. Während sich die weniger Geübten mit den einfacheren
Routen der Kletterwand auseinandersetzten, versuchten die Klettervertrauteren die Überhänge zu
meistern. Einen besonderen Nervenkitzel bot das «Houserunning».
In einem «Klettergstältli» und von
einem Bergführer gut gesichert, liessen sich die Kinder an der Aussenwand des Internatgebäudes abseilen.
Einigen der Kinder gefiel die luftige
Abwärtsfahrt so gut, dass sie sich unverzüglich ein zweites oder drittes
Mal in die Warteschlange stellten. In
der grossen Turnhalle stand für die
Teilnehmenden auch ein Klettergarten mit Geschicklichkeitsübungen
bereit.
Unter den Anfeuerungsrufen der
«Gspänli» und zahlreicher Eltern
nahmen die Mädchen und Buben
beim abschliessenden Kletter-Wettkampf teil. Es galt, so schnell wie
möglich die Glocke unter der Decke
zu erreichen. Wenn sie ertönte, wurde
die Zeit gestoppt.
Sandra und Marc Gini durften in Bivio das Ende der Skisaison 2008/09 feiern.
Ranglisten: www.academia-engiadina.ch/
Gymnasium/Aktuell Agenda.
11
Samstag, 18. April 2009
Es geschieht ein Unfall
Wenn ein Patient einen Unfall hat, wird er von der Ambulanz oder von der Rega in die
Klinik Gut gefahren oder geflogen. Wenn er in der Klinik Gut
angekommen ist, wird er von
einem Arzt empfangen und untersucht. Falls nötig, wird er ins
Röntgenzimmer gebracht um
Röntgenbilder zu machen. Um
eine genaue Diagnose stellen
zu können, muss in vielen Fällen zusätzlich ein MRI (Magnet
Resonance Imaging) gemacht
werden. Das MRI macht Bilder,
Wie die Ambulanz funktioniert
wo man die Muskeln und Bänder sieht. Wenn er eine schlimmere Verletzung hat, wird er
operiert. Wenn er einen schlimmen Schnitt hat wird dieser im
Operationssaal zugenäht. Danach wird er zur Überwachung
in ein Zimmer gebracht. Oft
muss er in die Physiotherapie
um die Muskeln wieder aufzubauen.
Nach ein paar Tagen – je nachdem wie stark seine Verletzung
ist – darf er wieder nach Hause
gehen.
Die Ambulanz funktioniert
eigentlich wie ein Auto, in der
Ambulanz werden aber alle Geräte mit Batterien aufgeladen
und es hat ein Blaulicht. Das
Blaulicht wird gebraucht, wenn
ein Unfall passiert und damit
Das MRI hat so einen starken Magneten, dass es die Metallkette
ganz fest anziehen kann.
die anderen Autos die Ambulanz sehen und auf die Seite
gehen. Die Ambulanz fährt mit
60 bis 70 km/h durchs Dorf.
In einer Ambulanz gibt es
viele Geräte, zum Beispiel Pulsmesser, Blutdruckmesser, Beat-
Die Ordnung in der Ambulanz, wo die Medikamente und Utensilien versorgt sind.
mungsgeräte, Medikamente,
Plüschtiere für Kinder und
vieles mehr. Es gibt auch ein
Bett, das man rausziehen kann
und dann wie eine Trage auf
Rädern ist.
Wenn die Person einen
schlimmen Unfall hatte, geht
das Blaulicht an. Manchmal
wenn sich jemand bei einem
Unfall ein Bein bricht, machen
die Sanitäter einen Gips an das
Bein. Es hat auch eine Trage die
man aus- und einfahren kann,
wenn jemand schwer verletzt
ist! Wenn jemand den Rücken
gebrochen hat, dann darf er
den Rücken nicht mehr bewegen und bekommt eine Halskrause.
Alexandre, Carlotta, Jessica
Zimmer der Klinik Gut
Wenn man in einer Klinik zur
Behandlung bleiben muss, ist
es wichtig, ein schönes Zimmer
zu haben.
Alle Zimmer in der Klinik
Gut sind gleich alt. Es hat im
Ganzen 16 Zimmer, 24 Betten.
Elf Zimmer haben ein Bett, vier
Zimmer haben zwei Betten
und ein Zimmer hat fünf Betten. Zwei Zimmer sind mit Holz
schön ausgestattet. Das grösste
Zimmer ist die Nr. 16 mit etwa
50 Quadratmetern.
In allen Zimmern befinden
sich Fernsehen, Infomappe und
Rolltisch. Auch stehen immer
Bademantel, Nachthemd und
Hausschuhe für die Patienten
bereit. Das schönste Zimmer ist
die Nr. 33, dieses ist auch am
meisten gebraucht worden,
denn es hat ein Cheminee und
eine schöne Aussicht auf den
See. Nicht alle Zimmer haben
eine eigene Toilette.
Interview mit Herrn Pini, Küchenchef der
Klinik Gut
sie ankreuzen, was sie gerne zu
essen hätten.
Wer kommt alles zum Essen?
Alle Angestellten kommen zum
Essen, vom Arzt bis zum Putzpersonal.
Romina, Tabea, Ricardo
Der Küchenchef Stefano Pini
kocht für die Patienten und das
Personal in der Klinik Gut.
Machen sie die Teigwaren selber?
Nein, leider nicht. Wir haben
keinen Platz in der Küche.
Wie viel Stunden arbeiten sie?
8,5 Stunden am Tag.
Was wird in dem Kühlraum vorbereitet?
Da werden die Salatteller, das
Fleisch, die kalten Teller und
Birchermüesli vorbereitet.
Diese schöne Aussicht geniessen die Patienten im besten Zimmer
Nr. 33.
Gibt es auch Menüs?
Die Patienten kriegen eine besondere Karte und dort können
Woher beziehen sie die Lebensmittel?
Das Bio-Fleisch beziehen wir
aus dem Münstertal. Früchte
und Gemüse bekommen wir
täglich frisch.
Für welche Lebensmittel brauchen sie Kühlschränke?
Wir brauchen Kühlschränke für
Fleisch, Gemüse und Früchte
usw.
Haben Sie Hausspezialitäten?
Fürs Personal wird jede Woche
eine Spezialität gekocht. Dem
Personal wird dieselbe Achtung
gegeben wie den Patienten.
Was geben sie den Patienten,
die gerade eben operiert wurden?
Wenn der Patient frisch operiert wird, bekommt er meist
etwas Salziges, das Kraft gibt
(Bouillon und Tee).
Was machen sie, wenn jemand
besondere Wünsche hat und im
Bett bleiben will?
Wenn jemand besondere Wünsche hat, geht der Küchenchef
persönlich vorbei.
Klinik-Facts
1868/69 wurde die Villa Joos
(heutige Klinik) gebaut.
1987 haben drei Doktoren
die Klinik übernommen .
1988 wurde ein Grossumbau durchgeführt.
2001 wird die MRI Klinik
Gut AG gegründet.
In der Klinik Gut arbeiten
108 Personen.
Pro Jahr gibt es etwa 30 000
Behandlungen.
«Lesen macht gross»
Zehn Primarschulklassen von
St. Moritz bis Ramosch nehmen dieses Jahr am Projekt
«Lesen macht gross» der «Engadiner Post/Posta Ladina»
teil. Die heutige Seite hat die 3.
Klasse aus St. Moritz verfasst.
Alle «Lesen macht gross»-Seiten sind auch aufgeschaltet
auf
www.engadinerpost.ch.
12
Samstag, 18. April 2009
Engadiner Woche
Wöchentlicher Veranstaltungskalender der
«Engadiner Post/Posta Ladina» für die Zeit vom
18. bis 24. April 2009
Samstag, 18. April
Sils 21.15 Uhr, Konzert: «A Little
Green», Irish Folk and more, Hotel Waldhaus.
Champfèr 20.30 Uhr, Unterhaltungsabend mit Chorkonzert, Theater und Tanz,
Schulhaus.
St.Moritz 20.30 Uhr, Werkstattkonzert:
Seminar für Blockflöte, Hotel Laudinella.
Pontresina Tagesskitouren mit der
Bergsteigerschule Pontresina, Tel. 081 838
83 33.
20.00 Uhr, Konzert: Cor masdo Puntraschigna, Kirche San Niculò.
Samedan 10.00 bis 13.30 Uhr, Malsamstag, Malatelier Hauri, Tel. 081 852 55 35.
Zuoz 20.00 Uhr, Jahreskonzert des Männerchors Guardaval, Kirche San Luzi.
Zernez 17.00 bis 04.00 Uhr, Rock Night
Zernez: Rockkonzert für Jung und Junggebliebene, bis 16-Jährige bis 20.00 Uhr,
Schulhaus.
Scuol 09.00 bis 17.00 Uhr, «Beziehungen
tragfähig gestalten», Vortrag, Begegnungszentrum OASA, Info evang. Pfarramt, Tel.
081 864 87 28.
18.00 bis 19.30 Uhr, Scoula da musica:
Rock- und Popkonzert, Chasa du Parc,
Tel. 081 861 00 05.
21.00 Uhr, Visco Tears Plus: Jazzballaden,
Belvédère Bar Lounge.
Brusio 20.30 Uhr, Frühlingskonzert der
Filarmonica Avvenire Brusio, Turnhalle.
Samedan 19.30 bis 22.00 Uhr, Töpferkurs mit Fernanda Frehner, Keramikatelier Frehner, Tel. 078 862 87 65.
20.00 Uhr, Turnen mit der Männerriege,
Mehrzweckhalle Promulins.
20.00 Uhr, Texas Hold’em Poker «shuffle
up», Rivers Club, Cho d’Punt 57, Tel. 078
633 11 58.
Lavin 16.00 bis 17.00 Uhr, Hof- und Käsereibesichtigung. Anmeldung bis Dienstag, 17.00 Uhr bei Engadin Scuol Tourismus, Tel. 081 861 22 22.
Ftan Nachmittags, Besichtigung der ältesten hochalpinen Mühle, Voranmeldung
erforderlich, Tel. 081 864 05 57.
Scuol 18.30 bis 19.30 Uhr, Schülerkonzert der Musikschule Engiadina Bassa/Val
Müstair, Chasa da pravenda.
Vnà 18.30 bis 20.30 Uhr, Ein Abend für
Kinder und Eltern, Infos Tel. 081 860 12 12,
Gast- und Kulturhaus Piz Tschütta.
Valchava 20.00 Uhr, Generalversammlung der Kirchgemeinde Valchava RCV,
Sala pravenda/Pfarrsaal.
Tschlin 16.15 bis 17.15 Uhr, Bun Tschlin
– Führung und Degustation in der BioBrauerei. Anmeldung bis Montag, 17.00
Uhr, Tel. 081 861 22 22 erforderlich.
17.30 Uhr, Käsereibesichtigung mit Bierfondue, Anmeldung bis Dienstag, 17.00
Uhr erforderlich, Info und Anmeldung:
Engadin Scuol Tourismus, Telefon 081
861 22 22.
Donnerstag, 23. April
Sonntag, 19. April
St.Moritz 15.00 bis 17.00 Uhr,Tanznachmittag 50+, kath. Pfarreisaal Dorf.
Samedan 17.00 Uhr, Gemeinschaftskonzert des Cor mixt da Samedan, Amacanto, Cor masdo d’Ardez, kath. Kirche.
Samedan 09.30 bis 10.30 Uhr, Kinderartikelbörse, vis-à-vis Chesa Ruppanner.
14.00 bis 19.00 Uhr, Kulturarchiv Oberengadin, Führungen 16.00 und 17.00 Uhr
oder auf Anfrage, Tel. 081 852 35 31, Chesa Planta.
19.45 Uhr, Judo für Jugendliche und Erwachsene, Mehrzweckhalle Promulins.
20.00 Uhr, Texas Hold’em Poker «big
one», Rivers Club, Cho d’Punt 57, Tel. 078
633 11 58.
20.00 bis 22.00 Uhr, Philostamm, Restaurant Dosch.
Montag, 20. April
Samedan Ab 18.30 Uhr, Schach spielen,
Academia Engiadina.
La Punt 18.00 Uhr, Joli’s Step Aerobic
inkl. Bodytoning, Gemeindesaal.
19.05 Uhr, Joli’s Step Aerobic inkl. Bodytoning, Gemeindesaal.
20.30 Uhr, Joli’s Step Aerobic/MuscleWork, Gemeindesaal.
Scuol 14.30 bis 16.00 Uhr, Führung
durch das Mineralwasserdorf Scuol, Treff:
Schulhaus, Anmeldung bis Montag, 11.00
Uhr bei der Gäste-Info Scuol, Tel. 081 861
22 22.
17.00 bis 18.00 Uhr, Blick hinter die Kulissen des Engadin Bad Scuol, Treffpunkt:
Eingangshalle des Bogn Engiadina Scuol.
Dienstag, 21. April
Samedan 14.30 bis 16.30 Uhr, Kinderartikelbörse, vis-à-vis Chesa Ruppanner.
16.00 bis 17.00 Uhr, Ludoteca Arlekin,
vis-à-vis Schreinerei Zangger.
20.30 bis 22.30 Uhr, Tanzen für alle, Sela
Puoz.
Scuol 14.00 bis 15.30 Uhr, Ökostrom aus
den Bergen – Blick hinter die Kulissen des
Kraftwerkes Pradella, Treff: Vor dem Betriebsgebäude der Zentrale in Scuol-Pradella. Anmeldung bis Dienstag, 10.00 Uhr
bei der Gäste Info Scuol, Tel. 081 861 22 22
erforderlich.
18.30 Uhr, an Herausforderungen wachsen – Kraft zur Veränderung, Begegnungszentrum OASA, Jörg Büchel, Tel.
081 864 87 28.
20.00 bis 21.30 Uhr, Die Kunst des heilsamen Berührens, Atemtherapie, Begegnungszentrum OASA, Info evang. Pfarramt Sent, Tel. 081 864 87 28.
Sent 20.30 bis 22.00 Uhr, Indiaca für
jedermann/-frau, Schulhaus, Gruppa dad
indiaca, Tel. 081 864 10 01.
Müstair 20.00 Uhr, Generalversammlung der Kirchgemeinde Müstair RCM,
Florentinisaal, Hospizkirche.
Mittwoch, 22. April
Samedan 14.30 bis 16.30 Uhr, Krabbelspass, Geburtshaus Engadin.
La Punt 18.10 Uhr, Joli’s Step Aerobic / Muscle-Work, Gemeindesaal.
19.15 Uhr, Joli’s Step Aerobic inkl. Bodytoning, Gemeindesaal.
Scuol 09.30 bis 10.30 Uhr, Café Rumantsch, Verbessern Sie Ihr Romansich
im Café Rumantsch, mit Einheimischen
und Gästen, Cafè Taverna, Info, Tel. 081
860 07 61.
20.30 bis 22.30 Uhr, Indiaca für jedermann/-frau, Sportanlage Quadras, Gruppa dad indiaca, Tel. 081 864 10 01.
Sent 16.15 Uhr, «Die Esel von Sent»,
kreatives Keramikmalen, Anmeldung bis
Donnerstag, 12.00 Uhr, Tel. 081 864 81 05,
Butia Schlerin, Café creativ.
Freitag, 24. April
Samedan 16.30 bis 17.30 Uhr, Ludoteca
Arlekin, vis-à-vis Schreinerei Zangger.
20.00 Uhr, Texas Hold’em Poker «mini
– multi», Rivers Club, Cho d’Punt 57, Tel.
078 633 11 58.
20.15 Uhr, «Alles nur Liebe», Lesung,
Schulanlage, Bibiloteca.
La Punt 9.15 Uhr, Joli’s Step Aerobic
inkl. Bodytoning (Kinderhort), Gemeindesaal, La Punt Chamues-ch.
Sent Musical «Il pajais da las quatter
culurs» cun la scoulinas da Sent e da Scuol,
Chasa da scoula, Tel. 081 864 00 49.
Samnaun 20.00 Uhr, Frühlingskonzert
der Musikgesellschaft Samnaun, Schulhaus Samnaun-Compatsch.
Poschiavo 09.15 Uhr, Frauen-Kaffee:
Bedeutung der Kommunikation, Biblio.
ludo.teca.
Täglich
Zernez Malkurs: Landschaftsbilder in
Öl nach der Bob Ross-Technik, AtelierBilder-Ausstellung Elena Denoth, Ers
Curtins, 101, Tel. 081 856 12 90.
Susch 14.00 bis 16.30 Uhr, Engadiner
Sgraffito aus eigener Hand, Anmeldung
bis Vortag, 17.00 Uhr, Tel. 081 862 28 88
oder 079 221 34 78.
Scuol Mineralwasserdegustation
im
Engadin Bad Scuol, Montag bis Samstag
08.00 bis 10.00 Uhr und 15.30 bis 18.00 Uhr,
Samstag, 08.00 bis 10.00 Uhr, Heilquellen
Sfondraz, Bonifazius, Lischana und Luzius, Eingangsbereich Engadin Bad Scuol.
Sehenswürdigkeiten,
Ausstellungen
Castasegna Denklabor Villa Garbald:
restaurierte Semper-Villa mit freigelegten Fresken im Stil der Illusionsmalerei,
ergänzt um preisgekrönten Wohnturm im
parkartigen Garten. Führung durch die
Liegenschaft im Winter nur auf Voranmeldung: Tel. 081 838 15 15 (bis 31. Mai).
Sils Galerie Fex: Sax Malerei, Öltempera und Japantuschen, täglich 11.00 bis 17.00
Uhr, bis 15. Juni nach tel. Vereinbarung,
Tel. 079 686 46 48.
Galleria Chesina: Beatrice Guyer, Walter
Haymann, Peter Leisinger, Orlando Vazau, Montag bis Freitag, 16.00 bis 18.00
Uhr und nach Vereinbarung, am Dorfplatz, Tel. 081 826 61 32, bis 19. April.
Silvaplana Chesa Veglia Pravenda: Thomas Heinzers Kunstoriginal, nach Vereinbarung, Telefon 079 668 11 12.
St. Moritz Galerie Bergmann & Bauer
und Figaro Galerie: täglich nach Vereinbarung, Tel. 079 660 76 22, 079 778 53 22,
Figaro Galerie Tel. 081 377 88 88.
Klinik Gut, Galerie BMB Amsterdam:
Ausstellung Verzauberung mit Werken
von Baujke Spaltro, Via Arona 34, Tel. 081
836 34 34.
Galerie Cahn, Kunst der Antike, Montag
bis Freitag, 16.00 bis 18.30 Uhr, Via Maistra 11, Tel. 081 833 50 90, bis 18. April.
Galleria Curtins: Siegfried Anzinger,
Werke auf Papier, auf Voranmeldung, Via
Stredas 5, Tel. 081 833 28 24.
Galerie Karsten Greve: Werke vom
Künstler Paco Knöller, Dienstag bis Samstag, 11.00 bis 13.00 und 15.00 bis 18.30 Uhr
sowie nach tel. Vereinbarung, Via Maistra
4, Tel. 081 834 90 34.
Galerie Roseg: Gemälde, Skulpturen, Lithografien, täglich von 14.00 bis 20.00 Uhr,
Via dal Bagn 8, Tel. 076 212 35 85 und Tel.
079 412 43 41.
Galerie Righetti: Antike Engadiner Möbel, Alte und neue Kelim, Dienstag bis
Freitag, 10.00 bis 12.00, 14.00 bis 18.00
Uhr, Samstag bis 16.00 Uhr, Via Serlas 20,
Tel. 081 833 72 86.
Hotel Laudinella: «Angelo Klainguti»,
Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem
Kulturarchiv Oberengadin Samedan. Täglich, Tel. 081 836 00 00.
The St. Moritz Design Gallery, Parkhaus
Serletta: 25 Jahre Cartier Polo World Cup
on Snow, täglich.
Celerina Atelier Turo Pedretti: Besichtigung des Ateliers, Mittwoch, 15.00 bis
18.00 Uhr und nach tel. Vereinbarung, Tel.
081 833 46 25 bis 30. April, danach nach
Vereinbarung.
Zernez 14.00 bis 17.15 Uhr, Zernezer
Nationalparktage: Die Evolution von
Charles Darwin, Auditorium Schlossstall.
20.30 bis 22.00 Uhr, Abendvortrag im
Schlossstall: Die Rückkehr der Fischotter
in die Ostalpen, Auditorium Schlossstall
neben Schloss Planta-Wildenberg.
Pontresina Galerie Palü, Via Maistra 45:
Engadiner Landschaften in Öl, Montag bis
Freitag, 15.30 bis 18.30; Samstag 14.00 bis
17.00 Uhr, Via Maistra 43, Tel. 081 842 76
35, bis 18. April.
Galerie Elisabeth Costa: Matias Spescha,
Werke von 1960 bis 2008, nach Vereinbarung, Laret 51, Tel. 081 842 76 70.
Rominger Möbel Pontresina: Bilderausstellung Alois Carigiet, Montag bis Freitag, 08.30 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.30
Uhr, Samstag, 08.30 bis 12.00 Uhr und
14.00 bis 17.00 Uhr.
Scuol 14.00 bis 17.00 Uhr, Gesellschaftsspiele für alle, Begegnungszentrum
OASA.
21.00 Uhr, Duo Pikdalina, Jazz in verschiedenen Richtungen, Bel
Samedan Möbelwerkstatt Ramon Zangger, Ausstellung von neuzeitlichen Kastanien-, Arven- und Lärchenmöbeln. Montag bis Freitag, 08.00 bis 12.00 Uhr und
13.30 bis 16.30 Uhr.
S-chanf 20.00 Uhr, Jahreskonzert der
Musikgesellschaft S-chanf mit Zernez,
Mehrzweckhalle.
Palazzo Mÿsanus: Schwingungen zwischen
Gegenwart – Vergangenheit – Zukunft,
Installationen von Manuela Dorsa, täglich,
16.00 bis 20.00 Uhr, Tel. 081 852 10 80, bis
19. April.
Berghotel Muottas Muragl: Bilderausstellung «Rund um den Schafberg» mit Fotografien von Susanne Bonaca und «Werner
vom Berg», täglich.
Chesa Planta, Fundaziun Planta, Führungen jeweils Di, Mi, Do 16.30 Uhr, Telefon 081 852 35 31.
2art – Samedan: bild – welten von Bruno
Ritter, Malerei, Montag bis Freitag, 16.00
bis 18.00 Uhr oder nach tel. Voranmeldung, Via San Bastianu 2 und 6, Tel. 079
639 62 03.
La Punt Gasthaus Krone: Constant
Könz, Not Vital, Thomas Zindel, täglich,
08.00 bis 22.00 Uhr, Tel. 081 854 12 69, 26.
April bis 27. Mai geschlossen.
S-chanf Galerie von Bartha, Chesa
Perini: Lars Englund, bis 30. April, nach
Vereinbarung, Tel. 079 320 76 84.
Zuoz La Laterna: Bilder und Glasgemälde von Casty, täglich ab 16.00 Uhr, Via
Maistra, Tel. 081 854 22 18.
Zernez Nationalparkzentrum: Montag
bis Freitag, 09.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis
17.00 Uhr, Tel. 081 851 41 41, bis 20. Mai.
Atelier-Galerie Elena Denoth: Engadiner
Bilder Folklore & Landschaften, Besichtigung nach Vereinbarung, Telefon 081 856
12 90.
Ers Curtins 105 B: Atelier-Ausstellung,
Anetta Ganzoni, Besichtigung nach Vereinbarung, Tel. 081 856 14 68.
Chasa d’Art – Galerie Rudolf Mirer:
Werke des Bündner Kunstmalers. Dienstag bis Sonntag, 14.00 bis 18.30 Uhr, Tel.
081 856 15 95, 19. April bis Mitte Juli geschlossen.
Guarda Guard’Art – Galerie und Laden.
Seidenmalereien von Heidi Badel und
Holzskulpturen des Organisators des jährlichen wiederkehrenden Holzsymposiums,
10.00 bis 18.00 Uhr, Jean Badel, Chasa 35,
Tel. 081 862 27 88.
Ftan Figuren-Atelier und Keramik,
Atelier Melcher über der Post, Montag bis
Freitag, 14.00 bis 18.00 Uhr oder nach tel.
Vereinbarung, Tel. 081 864 01 53.
Scuol Chantröven 114: gegenüber
Gärtnerei Zischg: Keramik- und Steinmetz-Skulpturenausstellung von Judith
Geisselhardt und Alexander Curtius, Tel.
081 860 09 94.
Plaz 154 (alter Dorfplatz vis-à-vis Hotel
Engiadina): Kunstkeramik-Ausstellung von
Irene Zemp, Tel. 081 862 23 54.
Samedan Kulturarchiv Oberengadin,
Chesa Planta, ganzjährig geöffnet, donnerstags, 14.00 bis 19.00 Uhr, Führungen
um 16.00 und 17.00 Uhr oder auf Anfrage,
Telefon 081 852 35 31.
Zernez Schweizerisches Nationalparkzentrum, Montag bis Freitag, 09.00 bis
12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr, Tel.
081 851 41 41, bis 20. Mai.
Susch Jagd- und Naturmuseum, Besichtigung auf Anfrage. Telefon 081 862 29 82.
Ftan Alte Mühle, Besichtigungen auf
Voranmeldung: Ftan Turissem, Telefon 081
864 05 57 oder 081 864 10 07.
Scuol Museum d’Engiadina Bassa,
Gruppenführungen auf Anfrage, Dienstag
und Freitag, 16.00 bis 18.00 Uhr, Telefon
081 864 19 63.
S-charl Bergbau- und Bärenmuseum,
Exkursion in die Stollen oder Bärenspuren suchen, täglich 14.00 bis 17.00 Uhr,
Samstag und Montag geschlossen, Gruppenführungen für das Museum und die
Stollenbesichtigung nach Absprache, Tel.
081 864 86 77.
Lavin Wandmalereien aus den Jahren
um 1500, evang. Kirche.
Sent Museum Rüedlinger, Bügliet 70,
Besichtigung auf Anfrage, Telefon 044 825
42 27/079 814 00 26.
Strada Stamparia Strada, Samstag,
15.00 bis 17.00 Uhr. Druckerei mit Handdruckpresse aus dem 17. Jahrhundert. Für
Gruppenführungen Tel. 081 866 32 24.
Müstair Kloster St. Johann, Weltkulturerbe der Unesco, täglich 08.00 bis 19.00,
Führungen ab sechs Personen.
Klostermuseum Plantaturm, werktags bis
Oktober: Montag bis Samstag, 09.00 bis
12.00 Uhr, 13.30 bis 17.00 Uhr, Sonn- und
Feiertage vormittags geschlossen, Anmeldungen für Führungen ab 6 Personen.
Valchava Chasa Jaura, Mittwoch bis
Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 17.00
Uhr, Samstag und Sonntag, 15.00 bis 18.00
Uhr, Tel. 081 858 53 17.
Sta. Maria Museum 14/18, Besichtigung
auf Anfrage, Tel. 081 858 53 53.
Muglin Mall, restaurierte Mühle Mall aus
dem 17. Jahrhundert, Mittwoch und Sonntag, 16.00 bis 18.00 Uhr, Tel. 081 858 59 47
und 081 858 59 94.
Tarasp Hotel Tarasp, Bilder-Ausstellung
des einheimischen Künstlers Jachen Cagienard.
Poschiavo Kunstmuseum Casa Console, Dienstag bis Sonntag, 11.00 bis 16.00
Uhr, Ausstellung von Bildern der romantischen Malerei.
Talmuseum, Dienstag bis Freitag, 14.00
bis 17.00 Uhr.
Besichtigung der Handweberei, Montag
bis Freitag, 09.00 bis 11.30 Uhr, 14.00 bis
17.30 Uhr, Samstag von 09.00 bis 11.30
Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr.
Permanente Ausstellung, 22 Collagen des
Schriftstellers und Malers Wolfgang Hildesheimer: Im Alten Kloster, Anmeldung
unerlässlich, Telefon 081 839 00 50.
Vnà transit.graubünden,begehbarer Romanisch-Dictionnaire, Fassaden der Häuser in Vnà.
Vnà Museum Vnà, Ausstellung: die Landwirtschaft zu Zeiten unserer Ahnen. Auf
Anfrage, Tel. 081 866 33 86.
Müstair Kleine Galerie: Willi Fiolka,
Holz-, Stein-, Metallobjekte und Bilder,
Plaz Grond 36, Tel. 081 850 36 00.
Klostermuseum: «Ornamaints misterius»,
Projekt Museum und Schule, Ausstellung
der Schüler 6. Klasse Val Müstair, Öffnungszeiten wie Museum, Info Tel. 081
851 62 28, bis 31. Mai.
Vulpera Mineralwassermuseum, vis-àvis Hotel Villa Post, täglich 14.00 bis 18.30
Uhr.
Sur En/Sent Skulpturenweg mit über
50 Skulpturen auf einem Rundgang Camping Sur En – Sur En Dorf.
Pizzeria Crusch: Ausstellung von Otmar
Derungs.
Museen
Sils Nietzsche-Haus, Führungen Nietzsche-Ausstellung, Mittwoch, 11.30 bis
13.00 Uhr, Anmeldung erbeten. Dienstag
bis Sonntag, 15.00 bis 18.00 Uhr, Tel. 081
826 53 69, bis 19. April.
St. Moritz Mili Weber Haus, Via Dimlej
35: Kann nur mit einer Führung besichtigt
werden. Bitte einen Tag vorher anmelden:
Carla Paganini, Tel. 081 833 42 95, Ottilia
Fanti, Tel. 081 833 53 55, Marlies Mehli,
Tel. 081 833 07 77, Gretli Faoro, Tel. 081
833 51 69.
Engadiner Museum, Via dal Bagn 39,
Lebens- und Wohnweise vergangener
Zeiten, Montag bis Freitag, 09.30 bis
12.00, 14.00 bis 17.00 Uhr, Sonntag 10.00
bis 12.00 Uhr, Tel. 081 833 43 33, 24. April
bis 31. Mai geschlossen.
Segantini Museum, Via Somplaz 30:
Dienstag bis Sonntag, 10.00 bis 12.00,
14.00 bis 18.00 Uhr, Tel. 081 833 44 54, 20.
April bis 19. Mai geschlossen.
Berry Museum, Via Arona 32: Kurarzt
und Maler Peter Robert Berry; nach tel.
Vereinbarung, Tel. 081 833 30 18.
Mineralien- und Fossilienmuseum, Fundstücke vom Engadin, Bergell und der
ganzen Welt, täglich, Hotel Sonne, St. Moritz-Bad, Tel. 081 833 03 63.
Hallenbäder
Pontresina Bellavita Erlebnisbad und
Spa, Tel. 081 837 00 37, Öffnungszeiten
Bad: Montag bis Freitag, 10.00 bis 22.00
Uhr, Samstag/Sonntag, 10.00 bis 21.00
Uhr. Öffnungszeiten Spa: Montag, 14.00
bis 22.00 Uhr (14.00 bis 17.00 Uhr Damen), Dienstag, Mittwoch, Freitag, 10.00
bis 22.00 Uhr, Donnerstag , 10.00 bis 22.00
Uhr (17.00 bis 22.00 Uhr Damen), Samstag/Sonntag 10.00 bis 21.00 Uhr.
Zernez Familienbad Zernez, Öffnungszeiten: Montag geschlossen; Dienstag,
13.30 bis 18.00 Uhr; Mittwoch, 13.30 bis
21.00 Uhr (Spielnachmittag von 14.30 bis
16.00 Uhr); Donnerstag, 13.30 bis 19.00
Uhr, 10.00 bis 13.30 und 19.00 bis 21.00
Uhr nur für Erwachsene; Freitag, 13.30 bis
21.00 Uhr; Samstag, 13.30 bis 18.00 Uhr;
Sonntag, 13.30 bis 18.00 Uhr, vom 21. April
bis 8. Mai geschlossen.
Scuol Bogn Engiadina: täglich 8.00 bis
21.45 Uhr.
Jeden Samstag grosser
Veranstaltungskalender
13
Samstag, 18. April 2009
Maloja Biblioteca Casa Maloggia, geöffnet Mittwoch, 14.30 bis 17.30 Uhr, Freitag, 15.30 bis 17.30 Uhr, Tel. 081 824 33 65.
Sils Baselgia Biblioteca Engiadinaisa,
geöffnet Montag, Dienstag, Mittwoch und
Freitag, 10.00 bis 11.30 Uhr und 15.00 bis
18.00 Uhr; Donnerstag 10.00 bis 11.30
und 15.00 bis 21.00 Uhr, Tel. 081 826 53 77.
St. Moritz Dokumentationsbibliothek,
Bücher, Broschüren, Zeitschriften und
Bildarchiv zur Lokalgeschichte von St. Moritz und dem Engadin, Dienstag und Mittwoch, 15.00 bis 18.30 Uhr, Donnerstag,
15.00 bis 19.30 Uhr, Plazza da Scoula, Tel.
081 834 40 00.
Leihbibliothek, Montag und Dienstag,
15.00 bis 18.30 Uhr, Mittwoch, 9.00 bis
11.00 Uhr und 15.00 bis 18.30 Uhr, Donnerstag, 15.00 bis 19.30 Uhr, Freitag, 15.00
bis 18.30 Uhr, Plazza da Scoula, Tel. 081
834 40 00.
Samedan Ludoteca Arlekin (Spielzeugausleihstelle), vis-à-vis Schreinerei
Zangger (Via Surtuor 8), geöffnet Dienstag von 16.00 bis 17.00 Uhr und Freitag
von 16.30 bis 17.30 Uhr.
Gemeinde- und Schulbibliothek Samedan/Bever, Schulhaus Puoz, geöffnet jeweils Montag und Mittwoch, 16.00 bis
18.00 Uhr, Dienstag, 9.00 bis 11.00 Uhr,
Freitag, 18.00 bis 20.00 Uhr, Tel. 081 851
10 17.
Zuoz Biblioteca La Plaiv Zuoz, Via Maistra. Geöffnet Montag, 16.00 bis 18.00 Uhr;
Dienstag, 15.30 bis 17.30 Uhr; Mittwoch,
17.00 bis 20.00 Uhr; Freitag, 17.00 bis 19.00
Uhr, Tel. 081 854 05 20.
Zernez Biblioteca publica Zernez (im
Ladenlokal Haus Enkerli, Via Sura).
Geöffnet: Dienstag, 16.00 bis 17.30 Uhr;
Mittwoch, 10.00 bis 11.00 Uhr; Donnerstag,
19.00 bis 20.30 Uhr.
Lavin Biblioteca publica: nach Vereinbarung, Telefon 081 862 26 63.
Ardez Biblioteca publica: Montag, 15.00
bis 16.30 Uhr, Donnerstag, 19.00 bis 20.00
Uhr, Samstag, 16.30 bis 18.00 Uhr.
Ftan Biblioteca publica: Dienstag, 16.00
bis 17.30 Uhr, Donnerstag, 19.00 bis 20.00
Uhr, Samstag, 16.00 bis 17.30 Uhr.
Scuol Biblioteca publica in der Chasa
du Parc: Montag, 16.00 bis 18.00 und 19.30
bis 21.00 Uhr, Mittwoch, 09.30 bis 11.00
Uhr, 19.30 bis 21.00 Uhr, Freitag, 16.00
bis 18.00 Uhr; Samstag von 16.00 bis 17.30
Uhr.
Sent Biblioteca publica: Montag, 16.00
bis 17.00 Uhr, Donnerstag, 19.00 bis 20.00
Uhr, Samstag, 16.30 bis 17.30 Uhr.
Ramosch Tschlin, biblioteca, Plaz, Öffnungszeiten: Montag, 15.30 bis 17.00 Uhr
und Donnerstag, 19.00 bis 20.00 Uhr.
Müstair «Mediotheka» bei der Kantonalbank: Montag und Donnerstag, 19.00
bis 20.30 Uhr.
Tschierv Biblioteca publica e scoula:
Montag und Freitag, 19.30 bis 20.00 Uhr
und Mittwoch, 16.00 bis 16.30 Uhr.
Samnaun Bibliothek im Schulhaus,
Öffnungszeiten: Montag und Donnerstag,
15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch, 17.00 bis
19.00 Uhr.
Poschiavo Biblioteca PGI an der Bahnhofstrasse, geöffnet montags und donnerstags von 15.00 bis 17.00 Uhr, mittwochs
von 15.00 bis 17.00 Uhr und von 19.30 bis
20.30 Uhr.
Ludoteca, geöffnet montags und mittwochs von 15.00 bis 17.00 Uhr.
Gebrauchtartikelbörsen,
Dritte-Welt-Läden
Celerina Gewerbezentrum Innpark: Brockenstube der Heilsarmee, Dienstag bis
Freitag 14.00 bis 18.15 Uhr und Samstag
11.00 bis 16.00 Uhr.
Pontresina Welt-Laden «Arch San
Martin», im Gebäude des Hotels Engadinerhof; Montag bis Freitag, 15.00 bis
18.00 Uhr; Dienstag, Donnerstag und
Samstag, 9.30 bis 11.30 Uhr.
Samedan Kinderartikelbörse, vis-à-vis
Chesa Ruppanner (ehem. Arztpraxis Dr.
Huber), Dienstag, 14.30 bis 16.30 Uhr und
Donnerstag, 09.30 bis 10.30 Uhr.
Scuol Kinderkleiderbörse «Lindorna»
in Sot Chà, Auskünfte unter Telefon 081
864 97 66.
Poschiavo Dritte-Welt-Laden «La Bodega del mondo», offen von Montag bis
Freitag von 09.00 bis 12.00 Uhr und von
14.00 bis 17.00 Uhr.
Direkter Draht zum
Probeabonnement:
[email protected]
081 837 90 80
Soziale Dienste
● Spitex
Oberengadin: Gemeindekranken- und Hauspflege,
Chesa Ruppanner Samedan
Tel. 081 851 17 00
Unterengadin: Gemeindekranken- und Hauspflege.
Vermittlerin: Verena Schütz
Tel. 081 864 00 90
● Private Spitex
Hausbetreuungsdienst für Stadt und Land. Betreuung,
Haushalt und Pflege zu Hause
Tel. 081 850 05 76
Oberengadin: Altes Spital, Samedan 081 852 34 62
Unterengadin: Jordan, Ftan
081 864 03 02
● Rotkreuz-Fahrdienst
Spitex-Einsatzstelle Samedan
Otto-Paul Godly, La Punt
Selbsthilfegruppen
● Al-Anon-Gruppe Engadin
Tel. 081 852 17 77
Tel. 081 854 18 73
Beratungsstellen
● Anonyme-Alkoholiker-Gruppe OE
Auskunft
● Mediation
Tel. 0 848 848 843
Tel. 0 848 848 885
● Lupus Erythematodes Vereinigung
Schweizerische Lupus Erythematodes Vereinigung
Selbsthilfegruppe Region Graubünden
Auskunft: Barbara Guidon
Tel. 081 353 49 86
E-Mail: www.slev.ch
● Polyarthritiker/Polyarthritikerinnen
Auskunft: Heidi Pavanello, Bever Tel. 081 852 43 04
E-Mail: [email protected]
● Parkinson
Infos: Daniel Hofstetter, Pontresina
E-Mail: hofi[email protected]
Tel. 081 834 52 18
● VASK-Gruppe Engadin
Vereinigung Angehöriger von Schizophrenie-Kranken
Auskunft:
Tel. 079 518 06 28
Notfalldienste
•
Ärzte-Wochenendeinsatzdienst
Falls Haus- oder nächster Ortsarzt nicht
erreichbar sind, stehen am Wochenende im
Notfall folgende Ärzte zur Verfügung:
Samstag/Sonntag, 18./19. April
Region St. Moritz/Silvaplana/Sils
Dr. med. Hagen
Tel. 081 830 80 35
Region Celerina/Pontresina/Zuoz
Samstag, 18. April
Dr. med. Rauch
Tel. 081 854 25 25
Sonntag, 19. April
Dr. med. Monasteri
Tel. 081 833 34 83
Region Zernez, Obtasna, Scuol und
Umgebung
Dr. med. Neumeier
Tel. 081 860 36 00
Professionelle Vermittlung und Unterstützung in
privaten oder öffentlichen Konflikten
Lic. iur. Charlotte Schucan, Zuoz Tel. 081 850 17 70
[email protected]
Lic. iur. Elisabeth Blumer
•Sanitätsnotruf
Telefon 144
Hausärztlicher Bereitschaftsdienst
St. Moritz, 24 h
Tel. 081 833 14 14
Hausärztlicher Bereitschaftsdienst
Scuol und Umgebung, 24 h
Tel. 081 864 12 12
Schweizerische Rettungsflugwacht
Rega, Alarmzentrale Zürich Telefon 1414
•KlinikSpitäler
Gut, St. Moritz
Tel. 081 836 34 34
Samedan
Tel. 081 851 81 11
Scuol
Tel. 081 861 10 00
Sta. Maria, Val Müstair Tel. 081 851 61 00
Dialyse-Zentrum Oberengadin
•Samedan
Tel. 081 852 15 16
Opferhilfe
•Notfall-Nr.
Tel. 081 257 31 50
•Dr. Tierärzte
med. vet. A.S. Milicevic, Sils
Tel. 081 826 55 60
Dr. med. vet. C. Läuchli, Pontresina
Tel. 081 842 64 44
Dr. med. vet. F. Zala-Tannò und
Dr. med. vet. M. Vattolo, Samedan
Tel. 081 852 44 77
Dr. med. vet. M. Bischoff, Sent/Scuol
Tel. 081 860 08 88
Dr. med. vet. T. Theus, Müstair
Tel. 081 858 55 40
Auto-Pannenhilfe und Unfall•dienst
Engadin und Südtäler
Castasegna–Sils
Tel. 081 830 05 91
Julier–Silvaplana–Champfèr
Tel. 081 830 05 92
Champfèr–St. Moritz
Tel. 081 830 05 93
Celerina–Zuoz, inkl. Albula und
Bernina bis Hospiz
Tel. 081 830 05 94
S-chanf–Giarsun inkl. Flüela und Ofen
bis Il Fuorn
Tel. 081 830 05 96
Guarda–Vinadi
Tel. 081 830 05 97
Samnaun
Tel. 081 830 05 99
Val Müstair bis Il Fuorn Tel. 081 830 05 98
Puschlav bis Bernina Hospiz
Tel. 081 830 05 95
Telefon 081 833 31 55
The Forbidden Kingdom
Oberengadin/Bergell
Sozial- und Suchtberatung
– Franco Albertini, Claudia Vondrasek, Andreas Vogel,
Josy Battaglia
Tel. 081 851 07 20
A l’En 2, Samedan
Fax 081 851 07 33
Bernina
Sozial- und Suchtberatung
– Franco Albertini, Danila Bontadelli Tel. 081 844 02 14
Via da Spultri, Poschiavo
Fax 081 844 21 78
Unterengadin/Val Müstair
Sozial- und Suchtberatung
– H. Stricker, S. Muff, C. Staffel- Tel. 081 864 12 68
bach, Chasa du Parc, Scuol
Fax 081 864 85 65
● Pro Juventute
Oberengadin
Engiadina Bassa
Tel. 081 834 53 01
Tel. 081 250 73 93
● Pro Infirmis
Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung
und deren Angehörige
Barbara Bär,
Tel. 081 850 08 01
Altes Spital, Samedan
Fax 081 850 08 02
Bauberatung: [email protected]
● Procap Grischun
Bündner Behinderten-Verband, Beratungsstelle
Südbünden,
Tel./Fax 081 850 02 02
Tumasch Melcher, Di–Do 09.00–11.00
● Krebs- und Langzeitkranke
Verein Avegnir: Beratung für Kranke und
Angehörige.
Tel. 081 834 20 10
Beraterin: Franziska Durband
Krebsliga Graubünden: Beratung, Begleitung und
finanzielle Unterstützung für krebskranke Menschen.
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Tel. 081 252 50 90 / [email protected]
Intermediatura: Flurina Steiner, Zernez
Mail: [email protected] Tel. 081 860 10 52
(mardi 9.00 fin 11.00)
Rettungs- und Notfalldienste
Cine Scala St. Moritz
Tel. 0844 80 80 44
Wochenenddienst der Zahnärzte
Telefon 144
Kino Rex Pontresina: Samstag, 18.
April, 20.30 Uhr.
Das Kino ist geschlossen vom 19. bis
24. April.
● Regionale Sozialdienste
● KIBE Kinderbetreuung Engadin
Notfalldienst Apotheken Oberengadin
Eine bezaubernde Liebeskomödie
mit den jungen Stars Jennifer Aniston
und Owen Wilson. In der Hauptrolle
ein liebenswerter, tolpatschiger Vierbeiner: der Hund Marley.
● Ombudsstelle für Alters- und
● Spitexfragen Graubünden
Der Wochenenddienst der Region
St. Moritz/Silvaplana/Sils dauert von Samstag, 8.00 Uhr bis Montag, 8.00 Uhr,
für die Region Celerina/Pontresina/Zuoz
von Samstag, 8.00 bis Montag, 8.00 Uhr
Telefon 144
Telefon 081 842 74 84
● Rechtsauskunft Region Oberengadin
Am 1. Samstag im Monat, ohne Januar und April,
von 10 bis 11 Uhr, in St. Moritz (Altes Schulhaus,
Plazza da Scoula)
(Angehörige von Alkoholikern)
Cinema Rex Pontresina
Marley und ich
● Pro Senectute
Engadiner Post/Posta Ladina
KINOTIPPS
Der 14-jährige Schüler Jason (Michael Angarano) liebt Kampfsportfilme.
Als sein Freund aus Chinatown, Hop
(Jackie Chan), bei einem Überfall
stirbt, überreicht ihm dieser einen
magischen Stab, mit dem Jason im historischen China landet. Der Krieger
Lu Yan (wieder Jackie Chan) rettet
ihn vor dem Jade-Kriegsherrn (Collin
Chou), der verhindern will, dass Jason
den versteinerten Affenkönig erlöst.
Ein Mönch (Jet Li) und eine Kriegerin (Liu Yifei) eilen zu Hilfe.
Kino Scala, St. Moritz: Samstag, 18.April,
20.30 Uhr.
Die Geschichte vom Brandner Kaspar
Geschäftsstelle
Tel. 081 850 07 60
Kinderkrippe Samedan
Tel. 081 852 11 85
Kinderkrippe St. Moritz
Tel. 081 832 28 43
www.kibe.org, E-Mail: [email protected]
● Chüra d‘uffants Engiadina Bassa
● Mütter-/Väterberatung
Oberengadin: Zernez – Bergell
– Angelina Grazia/Judith Sem
Tel. 081 852 11 20
Montag–Freitag 8.00–9.00 Uhr
Unterengadin: Susch – Samnaun
– Irène von Salis-Bolli
Tel. 081 864 97 22
Montag–Freitag 18.00–19.00 Uhr
Val Müstair
– Silvia Pinggera
Tel. 0039 0473 833 312
Montag–Freitag 20.00–20.30 Uhr
● Beratungsstelle für Lebens- und
Partnerschaftsfragen
Markus Schärer, Peidra viva, Straglia da Sar Josef 3,
Celerina Tel. 081 833 31 60
● Kinder- und Jugendpsychiatrie
Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst,
Engadin und Südtäler,
Dr. C. Dahl
Tel. 081 850 03 71
● Beratungsstelle Schuldenfragen
Alexanderstr. 16, Chur, Telefonische Beratung
werktags 8.30 bis 11.30 Uhr
Tel. 081 258 45 80
● Systematische Beratung (Therapie) für
Paare, Familien und Einzelne DGSF
Rita Jenny, Sotvi, 7550 Scuol
Tel. 081 860 03 30
● Ergotherapie für Kinder und Jugendliche/Sensorische Integration EVS
Rita Jenny, Sotvi, 7550 Scuol
Tel. 081 860 03 30
● RAV, Regionales Arbeitsvermittlungszentrum
A l’En 4, Samedan
Büchsenmacher Brandner Kaspar
wildert auch mit nunmehr 69 Jahren
noch unverdrossen im Tegernseer
Tal. Der Witwer trotzt Fressfeinden
und Obrigkeit, doch als kurz vor dem
70. Geburtstag der Boanlkramer an
die Tür seines Hofes klopft, um ihn
ins Jenseits zu geleiten, schlackert
der Kaspar mit den Ohren. Doch
das Schlitzohr füllt den Gevatter Tod
(Michael Bully Herbig) mit Schnaps
ab und erschwindelt sich beim Kartenspiel weitere 20 Jahre Lebenszeit.
Kino Scala, St. Moritz: Donnerstag und
Freitag, 23. und 24. April, 20.30 Uhr.
Tel. 081 851 13 83
● BIZ/Berufs- und Laufbahnberatung
für Jugendliche und Erwachsene
Sekretariat: A l’En 4, Samedan Tel. 081 851 13 96
– Oberengadin/Poschiavo/Bergell:
Sergio Crameri
Tel. 081 851 13 97/844 14 44
– Ober-/Unterengadin/Samnaun/Val Müstair:
Michael Messerli
Tel. 081 851 13 98/864 73 63
● Opferhilfe
Notfall-Nummer
Tel. 081 257 31 50
● Schul- und Erziehungsberatungen
– St. Moritz und Oberengadin:
Susanna Salerno, St. Moritz
Tel. 081 833 77 32
– Unterengadin und Münstertal:
Jakob Müller, Zernez
Tel. 081 856 10 19
● Heilpädagog. Dienst Graubünden
Heilpädagogische Früherziehung
– Engadin, Münstertal, Theres Russenberger
– Puschlav, Bergell, Manuela Moretti-Costa
Psychomotorik-Therapie
– Oberengadin, Bergell, Puschlav, Claudia Nold
– Unterengadin, Münstertal, Plaiv, Anny Unternährer
Samedan, Surtuor 2,
Tel. 081 833 08 85
Scuol, Chasa du Parc
Tel. 081 860 32 00
Prada, Li Curt
Tel. 081 844 19 37
● Ergotherapie
Rotes Kreuz Graubünden, Samedan Tel. 081 852 46 76
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Samstag, 18. April 2009
ABSTIMMUNGSFORUM 17. MAI
Von welcher Ethik ist hier die Rede?
Zur Abstimmung über die Ethikinitiative
der Jusos und das 1:1-Modell der Landeskirchen und der Regierung.
Es klingt zukunftsträchtig, wenn
eine Initiative sich «Ethik» auf die
Fahnen schreibt. Erlaubt seien die
Fragen: Von welcher Ethik ist hier
die Rede? Welche Werte sollen vermittelt werden? Von wem werden
welche Werte vorgegeben?
Bislang war es in der Schweiz und
auch in Graubünden Konsens, dass
der Staat von Werten lebt und getragen wird, die er selbst nicht schaffen
kann. Sondern er setzt ein Grundvertrauen in die Elternhäuser, in
die Dorfgemeinschaften und in die
Kirchgemeinden.
Die Initiative der Jusos will mit dieser Tradition, dass der Staat sich selbst
bescheidet, radikal brechen. Mit der
geplanten Verbannung der Religion
aus der Schule geht eine Aufblähung
des Staates in Räume einher, aus denen er sich bisher aus guten Gründen
herausgehalten hatte.
Diese Radikalität passt nicht in unseren Kanton und zu seiner gewachsenen Schulkultur. Darum ein überzeugtes «Nein» zur Ethikinitiative
und ein klares «Ja» zu dem fairen und
ausgewogenen 1:1-Modell der Regierung und der Landeskirchen.
David Last, reformierter Pfarrer
in Pontresina
Gottesdienste
Evangelische Kirche
Sonntag, 19. April 2009
Maloja: 09.00, it., Pfr. S. Rauch
St. Moritz-Bad: 10.00, d, Pfr. C. Wermbter
Celerina Crasta: 10.00, d/r, Pfr. R. Parli
Pontresina: 10.00, d, Pfr. L. Teckemeyer
Samedan Dorfkirche: 10.00, d, Pfr. P. Weigl
La Punt: 10.00, Pfr. T. Widmer
Madulain: 09.15, d, Pfr. D. Last
Zuoz: 10.30, d, Pfr. D. Last
Cinuos-chel: 20.00, d, Pfr. D. Last
Zernez: 09.45, r/d, Pfr. C. Schneider
Lavin: 11.00, r/d, Pfr. C. Schneider
Guarda: 10.00, r/d, Pfr. C. Schneider
Ardez: 11.10, d, Pfrn. B. Fuchs
Ftan: 10.00, d, Pfrn. B. Fuchs
Scuol: 10.00, r, Pfr. J. Büchel
Sent: 10.00, r, Pfr. S. Bösiger
Die Entwicklung in der Schweiz
Bevölkerungszunahme bis 2030
Die Bevölkerung der
Schweiz wird bis 2030 von
7,7 auf über 8,3 Mio. Menschen anwachsen, danach
wird die Zahl zurück gehen.
Die meisten Kantone werden
bis 2030 ein Wachstum verbuchen, und überall wird die
Bevölkerung stark altern.
(sda) Dies geht aus den aktualisierten Szenarien der Bevölkerungsentwicklung hervor, die das Bundesamt
Generalanzeiger für das Engadin
Amtliches Publikationsorgan des Kreises
Oberengadin und der Gemeinden Stampa/
Maloja, Sils/Segl, Silvaplana, St. Moritz,
Celerina, Pontresina, Samedan, Bever,
La Punt Chamues-ch, Madulain, Zuoz, S-chanf,
Zernez, Susch, Ftan, Ardez, Scuol, Tarasp, Tschlin,
Samnaun
Erscheint Dienstag, Donnerstag und Samstag
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für Statistik am Donnerstag veröffentlichte. Sie sagen für 2030 eine
Bevölkerung der Schweiz von 8,36
Mio. voraus. Bis 2050 wird die Zahl
auf 8,33 Mio. zurück gehen. Alle Kantone ausser Basel Stadt, Glarus und
Uri werden bis 2030 bevölkerungsmässig wachsen. Laut den Szenarien wird Zug bis 2030 prozentual
am stärksten wachsen – plus 19 Prozent. Dank Geburten- und Zuwanderungsüberschüssen wird auch die Bevölkerung von Freiburg, Appenzell
Innerrhoden, Nidwalden und Schwyz
stark wachsen – zwischen 14 und 18
Prozent.
In absoluten Zahlen hingegen
wächst der Kanton Zürich am stärksten: die Bevölkerung nimmt bis 2030
um 150 000 Personen zu auf rund 1,5
Mio. Dahinter folgen die Kantone
Waadt mit 88 000 zusätzlichen Einwohnern und Aargau mit 64 000 Personen mehr als 2008.
Basel Stadt wird mit einem Minus
von vier Prozent bevölkerungsmässig am stärksten schrumpfen. Wegen
«Sterbeüberschuss» und geringer Zuwanderung respektive Abwanderung
wird auch in Glarus und Uri die Bevölkerungszahl leicht zurück gehen.
In allen Kantonen altert die Bevölkerung stark. Einzig die nationale
und internationale Migration, geprägt von der Zuwanderung junger
Erwachsener und der Abwanderung
älterer Person, erlaubt es den städtischen Kantonen, die Alterung leicht
zu bremsen. So werden Ende 2030
die Kantone Appenzell Ausserrhoden und Schaffhausen den grössten
Anteil an Personen im Rentenalter
aufweisen – 29 respektive 28 Prozent.
In Genf, Waadt und Zug wird der
Rentneranteil bei 20 bis 21 Prozent
der Bevölkerung liegen.
In diesen drei Kantonen plus Zürich werden 2030 auf 100 Erwerbstätige 34 bis 37 Rentner kommen. In
den übrigen Kantonen wird es 40 und
mehr Rentner pro 100 Erwerbstätige
geben. In ländlichen Kantonen und
Randregionen, die unter starker Abwanderung junger Menschen leiden,
wird das Verhältnis bei über 50 zu 100
liegen.
Zum Vergleich: 2005 kamen auf 100
Personen im erwerbsfähigen Alter 26
Rentner.
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Katholische Kirche
Samstag, 18. April 2009
Silvaplana: 16.45
St. Moritz: 18.00, St. Karl Bad
Celerina: 18.15
Pontresina: 17.00
Samedan: 18.30 Italienisch
Scuol: 18.00
Samnaun: 20.00
Valchava: 18.30
Sonntag, 19. April 2009
Sils Maria: 09.30
St. Moritz: 10.00 St. Karl, Bad, Erstkommunion; 16.00 St. Karl, Bad, Italienisch
Celerina: 18.15 Italienisch
Pontresina: 10.00, Erstkommunion, Familiengottesdienst
Samedan: 10.00, Erstkommunion
Zuoz: 17.00
Zernez: 10.00
Scuol: 09.30, Erstkommunion
Tarasp: 09.30
Martina: 18.00
Samnaun: 08.45; 10.15; 15.00 Compatsch, Erstkommunion
Valchava: 10.00, Erstkommunion
Müstair: 10.00
Evang. Freikirche FMG, Celerina
Sonntag, 19. April 2009
Celerina: 10.00 Unti-Abschlussfest
Zernez: 09.45 Gottesdienst
Sonntagsgedanken
Der Zapper
Ich gehöre zu den Zappern. Das
sind die Leute, die es beim Fernsehen
nie lange auf einem Kanal aushalten,
sondern zwischen den verschiedenen
Programmen hin- und herschalten.
Selten sitze ich früher als 22.00 Uhr
vor dem Bildschirm, aber das Nachtprogramm ist ohnehin des Zappers liebstes Kind. Gottschalk talkt,
Aeschbacher mit – oh, den kenne ich
gar nicht… «10 vor 10» kommt mit
dem Wetter. Reality-TV mit Maschinengewehren und dort entkleidet
sich eine Frau, dort ein Mann, dort
eine Frau…
Warum ich zappe? Wahrscheinlich
bin ich ein Kind meiner Zeit – oft nur
oberflächlich interessiert – manchmal
aber auch auf der Suche nach dem
ultimativen Bild. Doch das gibts immer seltener im Fernsehen.
Ich bin auf der Suche, doch meistens
werde ich enttäuscht. Gottschalk
schöngeschminkt – die Talkgäste
noch schöner geschminkt. Die Moderatorinnen gleichlächelnd – das Wetter. Männer, Frauen – immer gleich.
Ich zappe weiter – was will ich sehen?
Vielleicht ein ehrliches Gesicht. Vielleicht ein Lächeln, das nicht aussieht
nach amerikanischer Serie. Vielleicht
Menschen, die echt sind. Und dazu
will ich Dialoge hören, die was sagen.
Freunde sagen mir oft: Du bist doch
verrückt, Fernsehen ist Show. Vergiss das Zappen – echte Leute triffst
du auf der Strasse. Aber stimmt das
wirklich? Ich sehe immer häufiger
das Fernsehprogramm auf der Strasse. Kinder als Serienkämpfer. Junge Frauen als Seriensternchen und
Männer als strahlende Helden, ganz
cool…
Im wirklichen Leben aber ist hin
und wieder dann doch noch das Lächeln dabei, das ich suche. Und auch
der wichtige Satz, den ich hören
wollte. Und dann wird mir warm ums
Herz, weil ich einen richtigen Menschen getroffen habe Einen echten
Aufsteller! Und manchmal merke
ich, dass das dann auch an mir liegt.
So etwas geschieht nämlich immer
nur dann, wenn ich mir Zeit dafür
nehme. Ein gutes Programm verträgt
eben kein Zapping.
So wie beim KonfirmandenCup
in der Schulturnhalle in La Punt
Chamues-ch, wo sich die Konfirmanden des gesamten Oberengadins
im wahrsten Sinne des Wortes beim
Unihockeyturnier leibhaftig treffen
und sich begegnen. Das ist spannend
und live!
Christian Wermbter, Pfarrer
in Bever und La Punt Chamues-ch
und Spitalseelsorger im Kreisspital
Oberengadin Samedan
VERMISCHTES
Zwei Drittel der Jungen
glauben an einen Gott
Engadiner Sgrafitto-Weisheiten
ero. «In nom dal Segner ne cumanza, et quaista chiasa fabrichia, baingia
schi a haun a mai scusglia, num neia fadia neir stramanta, aint in quist meis
rprua (pra ?). Jon Bastiaun – Mia ventura in maun da Deis, numna veng
eau salvet, Deis am det alg dun da far inandret.» Anno 1657 a di 23 mai
– Renovada 1965 di 24 gün. (An einer Hausfassade im alten Dorfteil von
Zernez Richtung Ofenpass)
Sinngemäss: «In Gottes Namen habe ich angefangen und dieses Haus gebaut. Auch wenn man es mir ausreden wollte, habe ich keine Mühe gescheut, auf dieser meiner Wiese (?). Jon Bastiaun – Mein Unterfangen in
Gottes Hand, ich werde als Wilder (?) bezeichnet, Gott selber hat mir das
Geschick geschenkt, alle Arbeiten in Ordnung auszuführen.» Jahr 1657 am
Tag 23. Mai – Renoviert 1965, Tag 24. Juni.
Diese Hausinschrift ist sehr schwierig zu lesen, die einzelnen Buchstaben
sind ohne Abstände aneinander gereiht, oft auch noch mit dem Nachbarbuchstabe zusammengeschrieben und schwer verständlich. Die Aussage,
mit Gottes Hilfe auch gegen den Willen der Allgemeinheit das Haus gebaut
zu haben, ist aber herauslesbar. Vielleicht wollte der Jon Bastiaun diese gespürte Ungerechtigkeit öffentlich mitteilen, getraute sich jedoch nicht ganz
und schrieb die Inschrift deshalb sehr verschlungen. Foto: Erna Romeril
(sda) Die Jugend gibt sich in einer Nationalfonds-Umfrage religiös:
Knapp zwei Drittel der befragten
Deutschschweizer Jugendlichen gaben an, sie glaubten an einen Gott
oder etwas Göttliches. 21,9 Prozent
der Befragen beantworteten die
Frage, wie fest sie glaubten, dass es
Gott oder etwas Göttliches gebe,
mit «sehr». 41,7 Prozent gaben als
Antwort «mittel/ziemlich» an. Diese
Resultate veröffentlichte die Zeitung
«Sonntag».
Am häufigsten mit «sehr» antworteten Personen, die sich einer Freikirche zuordneten. Muslime glauben
fester an einen Gott als Katholiken
und diese wiederum fester als Reformierte. Mädchen glauben leicht häufiger an einen Gott als Knaben.
Die Umfrage stammt aus dem
Projekt «Religionen in der Schweiz»
des Schweizerischen Nationalfonds
(SNF).
Schmunzeln mit
Die letzte Seite.
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Fragt ein Sportreporter den
Fussballer:
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wenn Ihre Mannschaft
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gratulation
Glückwunsch
zum 85. Geburtstag
In Pontresina darf heute Samstag
Christine Melchior-Frefel ihren 85.
Geburtstag feiern. Sie ist immer noch
aktiv von morgens bis abends. Regelmässig trainiert sie im Gut Training
und Mouvat, wo sie die Kleinkinder
beaufsichtigt, während deren Mütter
dort trainieren.
Oft sieht man sie mit ihrem roten
Kleinauto zwischen Pontresina, Samedan und St. Moritz. Man erkennt
sie durch ihr freundliches Lächeln
und ihren immer noch hörbaren
Thurgauer Dialekt, den sie trotz 60
Jahren Engadin nicht verloren hat.
Sie besorgt den Haushalt und ist
sehr darauf erpicht, dass sich ihre
Tochter- und Sohnesfamilie des
Öfteren bei ihr einfinden und ihre
Kochkünste gemeinsam geniessen.
Zum 85. Geburtstag die besten
Wünsche und weiterhin alles Gute
und Schöne. (Einges.)
vermischtes
Bär im Zentrum von
Sloweniens Hauptstadt
(sda) Bären-Alarm in der slowenischen Hauptstadt: Im Stadtpark
von Ljubljana wurde ein Braunbär
gesichtet. Das wilde Jungtier hatte
vermutlich den Autobahnring um
Ljubljana überquert und sich dann
in einen Park verirrt. Am Nachmittag war der junge Braunbär spurlos
verschwunden. Dann tauchte er unerwartet im Park wieder auf. Förster
konnten das etwa drei Jahre junge
Tier mit einem Spezialgewehr betäuben.
Es blieb zunächst unklar, was mit
dem Eindringling geschehen soll. In
Slowenien leben etwa 700 Bären, die
sich vor allem im waldreichen Süden
des Landes aufhalten.
Immer mehr Leute
fahren Postautos
(sda) Postauto fahren wird in der
Schweiz immer beliebter. Im letzten Jahr beförderte die Post-Tochter
PostAuto erneut mehr Leute als noch
im Vorjahr. Die Zahl der Fahrgäste
stieg um 3,2 Prozent auf 114,7 Millionen.
Auch das Netz sowie die Anzahl
Linien sind letztes Jahr drei bis fünf
Prozent gewachsen. Inzwischen verkehren Postautos auf einem Netz
von 10 345 Kilometern – über fünf
Prozent mehr als noch im Jahr 2007.
Insgesamt arbeiteten letztes Jahr
indirekt 2982 Personen für den gelben Transportservice.
Die Rettungsflugwacht bald mit neuer Heli-Flotte
Die Rega ist immer stärker gefragt
Immer häufiger ist rasche
Hilfe der Schweizerischen
Rettungsflugwacht Rega
gefragt. Diese setzt deshalb
auf eine neue Generation von
Rettungshelikoptern. Die
Gebirgsbasen werden mit
elf «Da Vincis» ausgerüstet.
(sda) 10 425 Mal ist im Jahr 2008
ein Rega-Heli aufgestiegen, um Menschen in Not zu helfen. Schliesst man
auch die Rückführungen per Ambulanz-Jet aus dem Ausland, die medizinische Betreuung von Patienten in
Linienmaschinen und ähnliche Engagements mit ein, so verzeichnete die
Rega im vergangenen Jahr insgesamt
14 215 Einsätze. Das sind 780 oder 5,8
Prozent mehr als 2007. Die hohe Zahl
begründet sich vor allem mit dem
günstigen Wetter und entsprechender
Freizeitgestaltung der Bevölkerung,
wie am Donnerstag vor den Medien
in Kloten ausgeführt wurde.
Eine Zunahme registrierte die
Rega namentlich bei den Wintersportunfällen (1714, +13,3 Prozent)
und bei den akuten Erkrankungen
(3312, +12,5 Prozent). Die Anzahl
Repatriierungen stieg um 5,2 Prozent
auf 1304, manchmal wurden mehrere
Patienten gleichzeitig geflogen.
«Telemedizinische Betreuung»
Weniger bekannt als die klassischen Heli- und Ambulanzjet-Einsätze sind die «telemedizinischen
Betreuungen»: Insgesamt ging es im
Berichtsjahr um 2982 Patientinnen
und Patienten im Ausland. Der ärztliche Dienst der Rega bietet telefonische Beratung und professionelle
Betreuung.
Die Rega-Ärzte stehen jeweils
in Kontakt mit dem behandelnden
Arzt vor Ort. Sie entscheiden, ob
die medizinische Erstversorgung
im Ausland und damit eine spätere
Repatriierung möglich sind, oder ob
10 425 Mal stand die Rega im Jahre 2008 im Einsatz, so oft wie noch nie zuvor. Auf der Basis Samedan wurden 516 Einsätze registriert, 10,7 Prozent weniger als im Jahr davor. Das Bild zeigt einen Rega-Heli im Einsatz im Corvatschgebiet
vor der Kulisse des Piz Tschierva (links), Piz Morteratsch und Piz Bernina. Foto: Arno Balzarini/Keystone
sich eine sofortige Rückführung in
die Schweiz aufdrängt. Auch Piloten
von Schweizer Verkehrsflugzeugen
suchen bei Notfällen regelmässig bei
der Rega Rat.
Laut Jahresbericht verzeichnete
die Rega 2008 fast doppelt so viele
Flugstunden wie vor 20 Jahren.
Dies bedeute einen grösseren Verschleiss der Maschinen und kürzere
Wartungsintervalle. Mit dem neuen
Rettungshelikopter vom Typ Agusta
Westland Da Vinci wird dieser Entwicklung Rechnung getragen.
Für Gebirgsrettungen
Elf dieser speziell für Rettungsein-
sätze im Gebirge konzipierten Maschinen ersetzen im Laufe dieses Jahres die Agusta A 109 K2, die seit 1992
im Einsatz sind. Laut Rega machen
die neuen Helis weniger Lärm, verursachen weniger Wartungskosten
und sind optimal für Rettungen und
medizinische Betreuung ausgerüstet.
Die Anschaffung der je gut zehn Millionen Franken teuren «Da Vincis»
sei möglich dank einer Zunahme der
Gönnerinnen und Gönner auf 2,14
Millionen (+4,1 Prozent).
Mit den neuen Maschinen werden nun die Gebirgsbasen Locarno,
St. Gallen, Untervaz, Wilderswil,
Erstfeld und Samedan ausgerüstet.
WETTERLAGE
AUSSICHTEN FÜR DIE KOMMENDEN TAGE (SCUOL)
In Mitteleuropa herrschen nur geringe Luftdruckgegensätze vor.
Damit kann sich neuerlich frühlingshaft mildes und nur leicht wechselhaftes Wetter etablieren.
Sonntag
PROGNOSE ENGADIN UND SÜDTÄLER FÜR HEUTE SAMSTAG
Montag
Dienstag
°C
°C
°C
1
15
2
15
2
13
Mit der Sonne entstehen einige Quellwolken! Nach klarer Nacht
starten wir in den höheren Tallagen teils frostig in den Tag. Aber
schon bald erwärmt die Sonne die Luft und es stellt sich angenehmes Frühlingswetter ein. In der leicht labil geschichteten Luft
bleiben jedoch mit der Tageserwärmung grössere Quellwolken
nicht aus. Diese bauen sich bevorzugt von den Südtälern her auf
und besonders hier kann in der Folge ein vereinzelter, lokaler
Schauer nicht ganz ausgeschlossen werden. Dies gilt auch für das
Engadin, wo es aber generell etwas sonniger bleibt.
Temperaturen: min./max.
Scuol
0°/12°
Zernez
–2°/9°
BERGWETTER
Sta. Maria
0°/11°
Vormittags sind die Berge frei. Es herrschen für einige Zeit gute
Wetterbedingungen vor. Nachmittags bauen sich über vielen Gipfeln grössere Quellwolken auf und nachfolgend sind vereinzelte
Schauer durchaus möglich. Frostgrenze bei 2200 m ü. M.
4000
–12°
3000
– 6°
2000
Castasegna
4°/16°
1°
516 Einsätze
ab Samedan
(ep) Entgegen dem schweizerischen Trend mit einer deutlichen Zunahme der Rettungen
gingen die Einsätze bei der Basis
Samedan von 577 im Jahre 2007
auf 516 letztes Jahr zurück. Das
entspricht einem Minus von 10,6
Prozent. Gemäss Rega-Sprecher
Christian Trottmann dürfte die
tiefere Zahl an Rettungen im
Oberengadin saisonale und wetterbedingte Gründe haben.
Etwas später als erwartet
wird die Basis Samedan mit dem
neuen Rettungsheli «Da Vinci»
ausgestattet. «Voraussichtlich im
Frühjahr 2010» sagt Trottmann
auf die EP-Anfrage. Vorher seien
Locarno und Untervaz dran.
Geniessen Sie Bergmilchprodukte aus dem Engadin
Die höchstgelegene Molkerei Europas
Poschiavo
2°/14°
AUSSICHTEN FÜR DIE KOMMENDEN TAGE (ST. MORITZ)
DAS WETTER GESTERN UM 08.00 UHR
Corvatsch (3315 m)
– 12°
Samedan/Flugplatz (1705 m)
– 1°
Poschiavo/Robbia (1078 m)
2°
Scuol (1286 m)
1°
St. Moritz
–6°/6°
Damit ist die Erneuerung der Flotte
abgeschlossen. 2003 waren die Flachlandbasen Basel, Bern, Lausanne
und Zürich mit Helikoptern des Typs
Eurocopter EC 145 ausgerüstet worden. windstill
windstill
windstill
windstill
Sonntag
Montag
Dienstag
°C
°C
°C
– 2
7
– 1
10
– 1
9
Freitag Nachmittag
Rampenverkauf
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Ein neues Fundament für die Schule