Jahrgang 11
Nummer 4
April 2013
Qualität und Wohlbefinden – für das
total quality Management
Dem Leben Farbe geben, Tag für Tag
Domus Meridiana hat sich entschieden, für das Jahr 2013
dem Qualitätszeichen „Qualität und Wohlbefinden“ beizutreten. Nach der dreijährigen
erfolgreichen Erfahrung mit
der ISO 9011:2008
Zertifizierung,
gehen wir jetzt einen neuen Weg.
Bis heute ist die
Qualität ein Instrument zur Besserung der Organisation gewesen, nun wird
der Mensch im Mittelpunkt stehen. Es wurde
demzufolge eine neue Funktion zur Qualitätssicherung
aufgebaut (unserem Mitarbeiter Lorenzo Clari zugewiesen)
welche dazu beitragen wird,
das ISO System zu bewahren. Nun wird eine Bereicherung des Qualitätskonzeptes
angestrebt, und zwar eine Annäherung an die Bedürfnisse der Heimbewohner/innen,
welche intensiver in das Geschehen des Hauses mitspielen werden. Es handelt sich um
eine neue Herausforderung
für unsere Teams, welche mit
Einsatz und Begeisterung das
neue Qualitätssystem entwickeln werden.
Mehr ins Detail: das Qualitätszeichen „Qualität und Wohlbefinden“ ist grundsätzlich ein
Instrument zur gegenseitigen
Bewertung des Wohlbefindens
in den Heimen unter mehreren teilnehmenden Einrichtungen (ungefähr 60 Strukturen in
Mitte-/Norditalien). Wie bei jeder Qualitätsphilosophie, stehen die Ergebnisse im Mittelpunkt. Berücksichtigt werden
aber grundsätzlich:
● das Wohlbefinden und der
Gesichtspunkt der Heimbewohner/innen (customer orientation);
● die Gemeinschaft der beigetretenen Einrichtungen
(peer rewiew)
● der Austausch der Erfahrungen und best practices
(benchmarching).
Die Qualität der erbrachten
Leistungen wird durch 104 In-
dikatoren gemessen, verteilt
auf 12 Qualitätsfaktoren, welche die
Haupt­
ebenen
der Lebensqualität der nicht
selbständigen Menschen
darstellen (die sogenannten
ausschlaggebende Determinanten). Die Bewertung wird
mittels Audit durchgeführt, und
zwar von zwei Vertretern der
Einrichtungen im Netz und
ein Vertreter des Qualitätszeichens. Die drei Prüfer werden
z. B. den Qualitätsfaktor „Gemeinschaftssinn“ bewerten,
welcher aus den folgenden De-
terminanten bestimmt ist:
die Eingliederung in die
Gemeinschaft, die Beziehungen mit dem Territorium, die
Imageförderung. Die dazu bestimmten Indikatoren sind z.B.
die von den Heimbewohner/innen wahrgenommenen Möglichkeit, externe Beziehungen
zu bewahren; die tatsächliche
Möglichkeit, mit externen Ansprechpartnern Kontakte zu
behalten; die Möglichkeit, sich
mit der Gemeinschaft konkret
auseinandersetzen zu können.
Jedes Jahr tagen die teilnehmenden Einrichtungen zusammen, tauschen sich die Audi-
tergebnisse aus
und die besten Vorgangsweisen werden vom
Qualitätszeichenverantwortlichen offiziell anerkannt.
Die Qualitätsfaktoren (als Werte zu bezeichnen) wurden dank
eines intensiven Prozesses
bestimmt, welcher mehr als
300 Personen miteinbezogen
hat, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen, politische Vertreter/innen, Heimbewohner und
deren Angehörige.
Die Qualitätsfaktoren sind folgende: Gemeinschaftssinn,
Humanisierung, Affektivität,
Selbstverwirklichung, Geschmack, Gesundheit, Komfort, Respekt, Freiheit, Arbeitsamkeit und Innerlichkeit.
(Marco Maffeis und
Michela Bona)
Der „neue“ Technische Dienst
In den letzten Jahren hat der
Technische Dienst einen konstanten und schnellen Personalwechsel erfahren, welcher
mit Anfang des Jahres seinen
Höhepunkt erreichte, als das
Team zum Teil erneuert wurde.
Es ist deshalb an der Zeit, unsere „Mannschaft“ offiziell vorzustellen.
Elisa Bernardi ersetzt Martina Todesca für den Zeitraum
ihrer Mutterschaft und ist somit neue Verantwortliche des
Technischen Dienstes. Sie ist
Architektin und kommt aus
dem privaten Bereich: nach einigen Erfahrungen in verschiedenen Technischen Diensten
ist sie nun in der Bezirksgemeinschaft gelandet. Zusammen mit ihr zählt auch Kathrin
Klauser erst seit diesem Jahr
zum Team des Technischen
Dienstes. Auch sie hat bereits
verschiedene Erfahrungen gesammelt, darunter in der Gemeinde Eppan. Mirko di Fonzo
und Karin Dibiasi sind hingegen bereits seit 2011 im Tech-
nischen Dienst tätig. Er hat
lange in verschiedenen technischen Büros gearbeitet, sie
ist intern von der EDV-Abteilung zum Technischen Dienst
gewechselt.
Die Tätigkeiten des Dienstes
sind sehr unterschiedlich und
gehen von der Verwaltung der
Radwege im Einzugsgebiet
des Unterlandes und Überetsches bis hin zur Müllsammlung und -entsorgung, von der
Arbeitssicherheit bis hin zur
Verwaltung der öffentlichen
Arbeiten, öffentlichen Lieferungen und Diensten.
Diese Vielzahl an Kompetenzen zu verwalten stellt eine
kontinuierliche Herausforderung dar, welcher sich der Technische Dienst täglich stellt, mit
dem Ziel, durch die gute Zusammenarbeit im Team, den
Dienst weiter zu optimieren.
(Elisa Bernardi)
Nummer 4 - April 2013
Alkohol am Steuer
Alvaro Roca Freiwilliger Zivildienst
Der Zivildienst, den ich bis Januar dieses Jahres im Ansitz
Gelmini in Salurn geleistet habe, war eine ganz besondere
Erfahrung in meinem Leben,
eine Erfahrung, die mich auf
meinem weiteren Weg begleiten wird. Ich habe mich immer
geschätzt und angenommen
gefühlt und durch die Arbeit
und die Beziehungen zu den
Mitarbeitern und Menschen mit
Behinderung habe ich die Möglichkeit bekommen, mich besser kennen zu lernen.
Ich habe an Fortbildungen teilgenommen und habe viel über
den Freiwilligen Zivildienst,
dessen Geschichte und Bedeutung gelernt.
Ich würde allen Jugendlichen
empfehlen, den Freiwilligen Zivildienst zu machen, weil es
eine Gelegenheit darstellt, anderen Zeit zu schenken und
es gleichzeitig eine Möglichkeit ist, besser zu verstehen,
wer man ist und wer man werden will.
(Alvaro Roca)
Steuerbeistand
Die Bediensteten dieser Körperschaft haben auch dieses
Jahr wieder die Möglichkeit,
die Beratung und Erstellung
des Formblattes 730 beim
KVW oder bei der Gewerkschaft AGO durchführen zu
lassen.
Das Angebot des KVW bezieht
sich nur auf die einzelnen Bediensteten der Bezirksgemeinschaft Überetsch Unterland.
Der Gesamtbetrag von € 46,00
inklusive MwSt. wird vom KVW
Service GmbH direkt vom Bediensteten bei der Erstellung
des Mod. 730 beglichen.
Die Unterlagen können in den
Filialen Neumarkt und Bozen abgegeben werden. Bitte erwähnen Sie ausdrücklich,
dass Sie bei der Bezirksgemeinschaft Überetsch Unterland bedienstet sind und beim
KVW ein besonderes Abkommen besteht.
Das Angebot der AGO gilt sowohl für die Bediensteten der
Bezirksgemeinschaft als auch
SAVE THE DATE
Kunstforum
Unterland
Ausstellung von
Sergio Sommavilla
vom 1. bis zum
15. Juni 2013
für deren Familienangehörige.
Die Kosten für die Erstellung
des Mod. 730 betragen 15,00
€ für AGO-Mitglieder und deren Angehörige und 50,00 € für
Nichtmitglieder.
Die Unterlagen werden an festgelegten Terminen (welche in
den Strukturen aufliegen) eingesammelt und spätestens innerhalb 14 Tagen, samt Steuererklärung zurückerstattet.
(Cristina Joppi)
Die Bezirksgemeinschaft hat
im Dezember 2010 mit dem
Landesgericht Bozen eine
Ver­
einbarung über die Leistung von gemeinnütziger Arbeit im Sinne von Art. 54 des
Ges. Vertr. Dekretes vom 28.
August 2000, Nr. 274 und von
Art. 2 des Ministerialdekretes
vom 26. März 2001, abgeschlossen.
„Verkehrssünder, welche sich
wegen Trunkenheit am Steuer eine Anklage einholen,“ so
der Direktor der Sozialdienste Bernhard von Wohlgemuth,
„haben die Möglichkeit, anstatt
Bußgeld zu zahlen, bei uns die
Straftat in Form einer gemeinnützigen Tätigkeit bei den Sozialdiensten abzuleisten.“
Seit Dezember 2010 bis zum
März 2013 haben insgesamt
25 Personen in unseren Ein-
richtungen bzw. Sprengeln
Sozialstunden abgeleistet,
davon waren 24 Männer und
eine Frau. „Die gemeinnützigen Leistungen umfassten einen Arbeitsumfang von insgesamt 1868 Stunden, das sind
im Schnitt 75 Stunden“, erläutert Bernhard von Wohlgemuth. Unter den Betroffenen
sind alle Gesellschaftsschichten vertreten, vom Arbeiter, Angestellten hin zum Akademiker
bis zum Pensionisten.
„Derzeit sind 4 Personen im
Dienst und weitere 17 Personen (!) haben sich bereits gemeldet, demnächst bei der Bezirksgemeinschaft ihre sozial
nützliche Tätigkeit ableisten zu
können“, führt der Direktor der
Sozialdienste abschließend
aus.
(Lydia Engl)
Sommeraktionswoche 2013
des Sozialsprengels Unterland
„Auf geats“
Programm: Auf Lamas reiten, Bogenschießen, Klettern,
Radfahren und vieles, vieles mehr.
Zielgruppe: Grund–
und Mittelschulkinder
des Sprengels Unterland
Zeiten: Montag, Mittwoch und Freitag
gleitende Eintrittszeit
von 8.00 bis 8.30
Uhr, Programmende
13.00 Uhr; Dienstag
und Donnerstag (Ausflugstage) gleitende Eintrittszeit von
8.00 bis 8.30 Uhr. Programmende um 17.00 Uhr.
Kosten: Der Kostenbeitrag für die Woche
beträgt 30 €. Die Ermäßigung für jedes
weitere Kind einer Familie beträgt 2 €.
Maximale TeilnehmerInnenzahl: 10
Kinder
Voranmeldung: Innerhalb 24. Mai 2013
abzugeben im Sprengel. Die Formulare
finden sie in den Bibliotheken ihrer Gemeinden.
Nähere Informationen: Anita Caminada, Tel. 0471 826664, Sigrid
Bracchetti, Tel. 366 6784254.
Anno 11
Numero 4
Aprile 2013
Qualità e benessere - per la Qualità totale
Dare colore alla vita, quotidianamente
Per l’anno 2013 Domus Meridiana ha deciso di aderire al
marchio di qualità denominato “Qualità e benessere”. Dopo
una proficua esperienza maturata grazie alla certificazione ISO 9001:2008 approdiamo ad un marchio che, per le
sue caratteristiche peculiari,
ci permetterà di concentrare i nostri sforzi
su ciò che
è il centro del nostro agire: la
persona. Fino ad oggi il
tema principale era la qualità dell’organizzazione. Grazie
alla nuova funzione del controllo di qualitá assegnata a Lorenzo Clari,
quanto costruito continuerà a
vivere nella pratica quotidiana,
ma si arricchirà di elementi più
vicini ai bisogni della persona,
valorizzandola e misurando i
risultati attraverso la visione
dei nostri Ospiti. Proprio questo arricchimento coinvolgerà
più che mai sia chi vive in struttura, sia chi opera al suo servizio. Una nuova sfida per la
nostra squadra che affrontiamo con entusiasmo.
Più nel dettaglio, il marchio
qualità & benessere è uno strumento di valutazione reciproca
e partecipata della qualità e del
benessere degli anziani nelle
strutture residenziali aderenti
(una sessantina di strutture del
centro-nord Italia) basato su un
approccio innovativo orientato
ai risultati di benessere che pone al centro:
● il punto di vista dell’utente
(customer orientation);
● la comunità (peer-review);
● il confronto (benchmarking).
ll livello di qualità delle prestazioni erogate è misurato attraverso 104 indicatori strutturati su 12 fattori di qualità corrispondenti ad altrettante dimensioni significative per la
qualità della vita ed il benessere degli anziani non autosufficienti (i c.d. “determinanti”).
Tale valutazione viene svolta
con lo strumento dell’audit tra
pari (due auditori provenienti
da strutture diverse) accompagnati da un auditore rappresentante del marchio. La terna valuterà, per esempio, il
fattore “socialità”, il
quale è costi-
tuito dai
seguenti determinanti: il radicamento
ed il riferimento territoriale, la
relazione con il territorio in termini di contatto e promozione
dell’immagine verso l’esterno.
Gli indicatori finalizzati a rilevare le relazioni con il territorio in termini di contatto sono la
percezione della possibilità di mantenere
relazioni sociali con l’esterno,
l’effettiva possibilità di comunicazione personalizzata
con l’esterno, l’opportunità di
incontro/relazione strutturata
con la comunità. In seguito allo scambio di audit, le strutture aderenti si ritrovano annualmente a convegno e il marchio
riconosce le migliori prassi rilevate per ogni fattore di qualità.
I fattori (o valori) che formano
la struttura dell’intero model-
lo sono
stati individuati mediante un intenso
processo di confronto e dialogo che ha coinvolto complessivamente più di 300 soggetti
sull’intero territorio nazionale
e sono, oltre alla socialità, l’umanizzazione, l’affettività, l’autorealizzazione, il gusto, la salute, il comfort, il rispetto, la libertà, l’operositá, l’interioritá,
la vivibilità. Hanno preso parte a tale esperienza dirigenti, amministratori ed operatori
delle strutture residenziali, anziani residenti e loro familiari, rappresentanti istituzionali
e politici.
(Michela Bona)
Il nuovo Ufficio Tecnico
Negli ultimi anni l’Ufficio
Tecnico ha affrontato un
costante e veloce ricambio di personale, che ha
avuto il suo culmine all’inizio di quest’anno con un
rinnovo parziale del team
di lavoro. È giunto quindi
il momento per una presentazione ufficiale della
nostra squadra.
Elisa Bernardi sostituisce Martina Todesca come responsabile del servizio per il periodo della
sua maternità. È laureata in Architettura e proviene dal settore privato:
dopo varie esperienze in
uffici tecnici è approdata alla
Comunità Comprensoriale. Insieme a lei, Kathrin Klauser si
è aggiunta al gruppo solo da
quest’ anno. Anche lei proviene da altre esperienze, tra cui
un periodo presso il Comune
di Appiano. Mirko Di Fonzo e
Karin Dibiasi sono invece parte integrante dell’ufficio già dal
2011. Uno ha lavorato a lungo
presso studi tecnici, l’atra invece dopo un periodo presso l’ufficio CED di questa Comunità
è passata al servizio tecnico.
Le attività dell’ufficio sono svariate e spaziano dalla gestione
delle piste ciclabili sul territorio
della Bassa Atesina ed Oltradige alla gestione della raccolta e
lo smaltimento dei rifiuti, dalla
sicurezza sul lavoro alla gestio-
ne dei lavori pubblici, pubbliche
forniture e servizi.
Gestire queste svariate ed innumerevoli competenze è una
sfida continua che l’ufficio affronta tutti i giorni con decisione
e volontà di ottimizzare il servizio, facendo lavoro di squadra,
affiatandola nel tempo.
(Elisa Bernardi)
Numero 4 - Aprile 2013
Alcool alla guida
Alvaro Roca
Servizio civile volontario
Il Servizio Civile che ho svolto
fino a gennaio di quest’anno
presso la Residenza Gelmini di
Salorno, è stato un’esperienza
particolare nella mia vita, i cui
frutti mi accompagneranno sicuramente anche e soprattutto
in futuro. Lavorando come volontario mi sono sempre sentito
stimato e accolto.
Attraverso il lavoro svolto e attraverso le relazioni con i collaboratori e persone con disabiltiá mi è stata data l’opportunità
di conoscermi meglio. Grazie
ai momenti di formazione sono diventato più consapevole
della storia del servizio civile
e del suo significato di fondo.
Consiglioi a tutti l’esperienza
del servizio civile, poiché credo
che l’occasione di donarsi e di
donare un certo periodo della
propria vita nel servizio agli altri
sia l’unico modo per capire un
po’ di più chi si è e chi si vuole
diventare.
(Alvaro Roca)
Assistenza fiscale
Ache quest’anno i/le dipendenti di questo ente potranno
usufruire, se interessati/e, della consulenza fiscale in tema
di denuncia dei redditi da parte dell’A.C.L.I. e del Sindacato AGO.
L’offerta dell’A.C.L.I. è valida
solamente per il/la singolo/a
dipendente della Comunità Comprensoriale Oltradige
Bassa Atesina.
Il relativo costo pari a € 46,00
IVA inclusa, verrà corrisposto
dal/dalla dipendente direttamente all’A.C.L.I. in sede di
elaborazione del modello 730.
I modelli possono essere consegnati sia nella Filiale di Egna
sia in quella di Bolzano, specificando esplicitamente di essere dipendenti della Comunità Comprensoriale Oltradige
Bassa Atesina e che quest’ultima ha un apposito accordo al
riguardo con l’A.C.L.I.
L’offerta del Sindacato AGO è
valida sia per i/le dipendenti
della Comunità Compren-so-
SAVE THE DATE
Kunstforum
Unterland
Sergio Sommavilla
espone dall’1 al
15 giugno 2013
riale che per i loro familiari. Il
costo per la redazione del mod.
730 è di 15,00 € sia per i soci AGO che per i loro familiari mentre per i non-soci è di
50,00 €.
La documentazione verrà ritirata in giornate prestabilite (le
date risultano affisse nelle singole strutture) e poi restituita
entro una quindicina di giorni assieme alla dichiarazione
dei redditi.
(Cristina Joppi)
La Comunità Comprensoriale ha stipulato, nel dicembre
2010, una convenzione con
il Tribunale di Bolzano per lo
svolgimento del lavoro di pubblica utilità ai sensi dell’art. 54
del D.L.vo 28 agosto 2000 n.
274 e dell’art. 2 del decreto ministeriale 26 marzo 2001.
“I contravventori che vengono
denunciati per guida in stato di
ebbrezza”, spiega il Direttore
dei servizi sociali Bernhard von
Wohlgemuth, “hanno la possibilità di impegnarsi in lavoro di
pubblica utilità invece di pagare la contravvenzione”.
Da dicembre 2010 fino marzo
2013, ben 25 persone, di cui
24 uomini e una donna, han-
no operato presso le nostre
strutture e distretti. “Complessivamente sono state prestate 1.868 ore di servizi socialmente utili con una media di 75
ore ciascuno”, continua Bernhard von Wohlgemuth. Fra
questi vi erano persone di tutti gli strati sociali: dall’accademico, all’operaio, fino al pensionato.
“Al momento sono in servizio
quattro persone e altri 17 hanno presentato domanda per
poter prestare lavoro di pubblica utilità presso la Comunità Comprensoriale Oltradige
Bassa Atesina”, conclude il direttore dei servizi sociali.
(Lydia Engl)
Programma vacanze estive 2013
del distretto sociale Bassa Atesina
E vai! 2013
Programma: Cavalcata con i lama, tiro
con l’arco, arrampicata, ciclismo e molto
altro ancora.
Gruppo destinatario: Bambini delle
scuole elementari e
ragazzi delle scuole medie della Bassa
Atesina.
Orari: Lunedì, mercoledì e venerdì ingresso
scorrevole dalle ore 8.00 alle 8.30, fine programma ore
13.00. - Martedì e giove-
dì (gite di una giornata intera) ingresso scorrevole dal-
le ore 8.00 alle 8.30,
fine programma ore
17.00.
Costi: I costi sono di
30 € la settimana. Lo
sconto per ulteriori figli della famiglia iscritti è di 5 € la settimana.
Max. partecipanti:
10 bambini/ragazzi
Iscrizioni: Entro il 24
maggio 2013 nel Distretto. I moduli d’iscrizione trovate nelle biblioteche del vostro comune.
Ulteriori informazioni: Anita Caminada, Tel. 0471 826664, Sigrid
Bracchetti, Tel. 366 6784254.
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