PRESS KIT
ALBUM ............................................................................................................................................................ 4
Prog Archives .............................................................................................................................................................. 4
Unprogged .................................................................................................................................................................. 7
Arlequins .................................................................................................................................................................... 9
Discogs ......................................................................................................................................................................10
Flash Forward ............................................................................................................................................................11
Agora Vox ..................................................................................................................................................................12
Aladin ........................................................................................................................................................................14
Autopoietican ............................................................................................................................................................14
Background Magazine ...............................................................................................................................................16
Blog à part .................................................................................................................................................................17
DPRP..........................................................................................................................................................................18
Empire Magazine .......................................................................................................................................................20
Progressive Ears / Hanging Sounds ............................................................................................................................21
Metal District .............................................................................................................................................................23
Babyblaue-seiten .......................................................................................................................................................25
Mag Music .................................................................................................................................................................26
Mentelocale Genova .................................................................................................................................................28
Prog Mistress .............................................................................................................................................................29
Progressive rock BR ...................................................................................................................................................31
Progressor .................................................................................................................................................................33
Rock Garage ..............................................................................................................................................................34
Rock Impressions .......................................................................................................................................................35
Rotters Club ...............................................................................................................................................................36
Colossus Magazine (issue 40) .....................................................................................................................................38
Progressive Area ........................................................................................................................................................39
Amazon .....................................................................................................................................................................40
Informazione Metal ...................................................................................................................................................42
Ver Sacrum ................................................................................................................................................................43
Athos Enrile’s blog .....................................................................................................................................................44
Agharta Prog .............................................................................................................................................................47
Genesis Marillion .......................................................................................................................................................48
Metal Wave ...............................................................................................................................................................49
Mondo Metal Dintorni...............................................................................................................................................50
Monthly Prog Notes ..................................................................................................................................................51
Spazio Rock ...............................................................................................................................................................52
True Metal .................................................................................................................................................................53
Sea of Tranquillity......................................................................................................................................................54
Da Music ....................................................................................................................................................................55
ProgVision .................................................................................................................................................................56
Progwereld ................................................................................................................................................................58
PaperBlog ..................................................................................................................................................................60
Sound 36 ...................................................................................................................................................................61
LIVE ............................................................................................................................................................... 62
Live in Seoul ..............................................................................................................................................................62
Note Sospese .............................................................................................................................................................65
Athos Enrile’s blog .....................................................................................................................................................66
Blackzine ...................................................................................................................................................................68
Distorsioni .................................................................................................................................................................69
Distorsioni blog .........................................................................................................................................................70
Jazz Agenda ...............................................................................................................................................................71
Metallized .................................................................................................................................................................73
Prog Mistress .............................................................................................................................................................75
Rotters Club ...............................................................................................................................................................76
The Bodhisattva Beat ................................................................................................................................................77
ALBUM
PROG ARCHIVES
http://www.progarchives.com/album.asp?id=30868
Well......... I am suppose to write something, but I have now started this review five times and used the
erase button every single time. This is my sixth time and although this may not be an review Ernest
Hemingway would have written, I will crack on. The reason is not technical malfunctions with ProgArchives.
The reasons for my start and erase attempts is this album itself. Let me explain.........
Il Tempo Delle Clessidre has very probably taken the bandname from a Museo Rosenbach title. In any case,
the vocalist on this album is Stefano "Lupo" Galifi, the vocalist in the above mentioned classic RPI band. You
know by then that you are in for something really special, vocal wise. And you are right. The vocals are
absolute mind-blowing brilliant. Explanation needed....... Stefano sings in a lyrical, very melodic way with a
very distinct delivery of the Italian words. He can be harsh, he can be tender. His vocals is in short the
sound of the RPI scene, anno 1975. But his vocals does not matter much if the music is not at the same high
standards as his.
O holy mackerel..........
O holy mackerel..........
O holy mackerel..........
To my eternal delight and jaw dropping surprise, the music is at the same high standard as Stefano's vocals.
This album is by no means a famous vocalist & a band. This album is the creation of Il Tempo Delle
Clessidre. There is no weakness to detect at all.
Where do I start ? Well, with the instrumentation and sound for example. You get the beloved sound you
would get from bands like Museo Rosenbach, Osanna, PFM and Biglietto. That means vintage keyboards,
haunting electric guitars, good acoustic guitars, thundering bass and drums. Everything delivered with the
highest quality possible by some very experienced and skilled musicians. In short, the sound is a solid RPI
smorgasboard which will send any RPI fans into fits of pure joy. The music is a healthy mix of lyrical ballads
and some majestic, heavy songs. There is even a bonus track here which is attached to the final song here
with a one minute long break. A great song btw so don't turn of the music rack before you have heard this
song. In short; the songs are very typical RPI songs. The quality......... well you may have noticed that I
regard this as a masterpiece. Not only that; this album goes into my top ten list of the best ever RPI albums
from year 1900 to this day. The opening two minutes of this album really sets the tone with Verso l'Alba. By
then, your ears would had been on full alert when listening to this majestic song. It is pure brilliance from
start to the end. I can run through the songs one by one. But that is not my style. I would rather mention
the highlights. A song like the majestic and eerie Danza Esoterica di Datura. Or the best song on this album;
Il Centro Sottile. This album is also backed up with a brilliant booklet. Just to repeat myself; this album goes
into my list of the best ever RPI albums. It is therefore a masterpiece in my view and a worthy five stars
album. 5 stars
[Torodd Fuglesteg]
Seeds blown from Museo Rosenbach's flower bring one of 2010s best
Il Tempio delle Clessidre have been around for a few years but in the fall of 2010 they released this selftitled debut on Black Widow Records. The band was formed in 2006 by keyboardist Elisa Montaldo and
Gabriele Guidi Colombi, the latter of whom left the band before the album's release. The current line-up of
the band retains Elisa, and adds Stefano "Lupo" Galifi (vocals), Fabio Gremo (bass), Giulio Canepa (guitars)
and Paolo Tixi (drums). Italian prog fans will note that Galifi was the lead vocalist of the legendary Museo
Rosenbach, one of the most beloved classic-era RPI bands. The new album not only bears some
resemblance to "Zarathustra," I think it may well join Il Bacio della Medusa's second album as one of the
most beloved RPI titles of this period.
This debut should break through the RPI fan community into the wider prog-rock community, because it is
a title that will hold appeal for any fan of classic progressive rock. The majority of the music is quite
beautiful and I would say holds most appeal for those who love refined and melodic progressive rock, as
opposed to the wild and crazy, abrasive stuff. This title has everything in one package: Sweeping, majestic
compositions filled with passages of great beauty and dramatic overtones; a vintage sound approach but
with great audio quality; highly proficient and energetic performances on bass, guitar, and drums; extended
instrumental passages which allow the guitar and rhythm section to work up some gorgeous themes. But I
have to talk most about the keyboards and vocals here.
First, the vocals. Often times proggers who don't speak Italian complain that the "operatic/overbearing"
Italian vocal style (which they see as negative, but I personally love) will wreck their enjoyment of an
album, and I can vouch that this one will not do that. Stefano Galifi's vocals are warm and inviting,
passionate and yet not overbearing, soothing rather than grating in any way. His voice has held up
amazingly well, he sounds just as good as he did four decades ago, in fact he may be a better vocalist now.
He certainly sounds more controlled and seasoned. Further, this is not an album where the vocals are
constantly in your face. There are plenty of spaces where the vocals fall away for the various
instrumentalists to shine.
Second, I have to speak about the keyboards of Elisa Montaldo. Oh my God this album is going to send the
keyboard fanatics into bliss overload. Lots of organ and even some Church organ, mellotron (or synth 'tron
effect, not sure), and most importantly, tons of traditional piano. Being my favorite keyboard, the generous
passages of piano make the album irresistible. Elisa has very keen melodic instincts as well, finding lines of
notes that are all about emotion rather than prog showiness. The compositions were written by Montaldo
and bassist Fabio Gremo. They bring the songs to the others were they are fleshed out through
improvisation and the further exchange of ideas. It sounds like there is plenty of team work in crafting
arrangements that are exciting and pleasing for the listener. The keyboards create swelling, grand
backgrounds throughout, but the lead keyboard runs are consciously arranged and written to work in
unison with the guitar parts for a wonderfully effective sound.
"I can tell that "Il Tempio delle Clessidre" is not only an album for me, it's a whole world, a piece of life that
took shape in the course of the years. The music we propose is new and fresh even if we know that it's not
so innovative, but this is a choice: one of our aims is to recreate the sounds and atmospheres of '70's
progressive rock" –Elisa
"....one of the most important aspects in this band is the wide difference in the musical taste of each of us.
This helped creating songs with a great variety of elements and nuances. Every musician adds a character,
an ingredient to the recipe, thus creating something peculiar." –Fabio
"When I get inspiration I immediately go to my piano and play: improvisation is the most important thing
for me, I compose music directly from my emotions, dreams and ideas and try to translate those ones into
music....I often overlap different sounds from my keyboards to create the right tone colour, and try to
emulate the classical progressive sounds that I love (Mellotron, Chamberlin, Hammond organ). The guitars
are strictly connected with the keyboards in our music, they are very refined and versatile, Giulio is a really
good guitarist and he has a great musical sensibility that makes the arrangements original, well balanced
and in harmony with the real sense of the compositions." -Elisa (quotations from ProgArchives interview
with the band, October 2010)
The tracks boast a nice mix of heavier rock, romantic Italian flavored prog, and moods both melancholic
and joyful. It occasionally can sound like Zarathustra, but Zarathustra to my ears gets a bit more aggressive
and occasionally raw. Here the sound is more layered, melodic, and more richly dressed. The highlights of
the album for this listener are many, but I would point most enthusiastically to the middle section where
three songs, "La Stanza Nascosta," "Danza Esoterica di Datura," and "Faldistorium" just knock my socks off.
Here they will add to their base band sound by introducing elements such as cello (beautifully handled!),
recitation, and church organ to the already solid material, making the experience even better. I would love
to see them use more strings, choirs, and church organ in the future. The 10-minute "Il Centro Sottile" is
also a real beauty with a spirit of sentimentality and adventure, almost like a mini film soundtrack, ebbing
and flowing but ultimately soaring.
I can only imagine how incredible it must be for the younger members of this band to be working with
Galifi, and vice versa. They have been able to put one of progressive rocks great vocalists over their debut
compositions, and Galifi has found musicians as capable and creative (if not more so) than the Museo
Rosenbach band of yesteryear. The combination of their youth, energy, and great compositions merged
with his voice and great emotional instincts have without question created one of RPI's most exciting
current bands. These two formidable personnel strengths are not insignificant; having both youthful
passion and a veteran's wisdom in one tent can only mean the opportunity for great song creation. This is a
project that simply must give us more, it would be a tragedy if this album were not followed up in the
future.
Not only is this album one of progressive rock's finest of 2010, but it's one of the 2000s finest RPI titles. The
cover art is not fully appreciated until you are able to fold it over and view the back panel with the front.
Only then can you see how cool it is, a fantasy land that this music inhabits and sounds a true part of.
Wonderful stuff. 9/10 (This album will likely be battling "Rabbit" for my top album of the year vote)
[Jim Russell - Finnforest]
UNPROGGED
http://www.unprogged.com/showthread.php?t=5882&highlight=il+tempio+delle+clessidre
Cosa succede se il bassista dei Daedalus, il cantate del Museo Rosembach e la tastierista di un gruppo
industrial come i Thought Machine si incontrano un bel giorno nel genovese? Dalla miscela di queste
sensibilità differenti scaturisce un progetto tra i più interessanti sentiti nell'ultimo anno, che del progressive
metal melodico prende alcune sonorità e del progressive rock l'anima, il tessuto e il respiro.
Il cantante dei Museo Rosembach è proprio lui, Stefano "Lupo" Galifi, in splendida forma artistica. Ma non
dobbiamo limitare l'orizzonte a cui tende questo disco, definendolo una copia nata dalla costola del grande
gruppo settantiano autore di Zarathustra. Certo, le influenze ci sono, ma Il Tempio delle Clessidre è un
gruppo con un suo preciso volto: uno stile personale che non permette approssimazioni per difetto. Il
cantante è il proverbiale cacio sui maccheroni: la sua voce piena, matura, viziata (per così dire) da un
elegante inflesso settentrionale, contribuisce all'evocazione di una musica che si radica nel passato pur
essendo senza tempo logico, come testimonia la copertina pensata da Elisa Montaldo, mente e cuore di
questo progetto.
Di questa signorina-progghettara c'è solo da stupirsi, e non solo per l'estetica un po' goticheggiante e per l'
indubbia avvenenza: compositrice di gran parte dei pezzi e dei testi, dimostra una classe da far invidia a
tanti più quotati maschietti. Nella composizione dei brani si è cimentato anche Fabio Gremo, l'ottimo
bassista del gruppo prog metal Daedalus, fresco d'esordio con la Galileo Records. A concludere la line-up,
Paolo Tixi alla batteria e Giulio Canepa alle chitarre.
Ma parliamo di musica. La proposta musicale del Tempio, seppur tranquillamente ascrivibile nel genere
progressive rock, presenta molte peculiarità che la rendono adatta ad ogni tipo d'orecchio.
Serpeggia, tra le radici del sostrato sinfonico-settantiano di questo album, una tenace vena dark prog (non
dimentichiamo che a lanciare il gruppo è la grandissima Black Widow, specialista del genere); vi calano
leggere ombreggiature metal, specialmente legate al drumming. Non guastano certo, inoltre, la teatralità
poetica del cantato e di alcuni arrangiamenti.
Apre l'hammond di Elisa Montaldo: Verso l'Alba è il passaggio brevissimo tra la notte scura del passato e
l'aurora melodica di un nuovo giorno musicale. Il brano successivo, Insolita Parte di Me è dinamico e
coinvolgente, e nobilitato dai sontuosi abbellimenti pianistici,niente di meglio per aprire la porta alla poesia
della voce del Lupo.
Boccadasse, quasi in continuità, riprende il discorso appena cominciato, previlegiando una melodia chiara
ed articolata che, nella sua assimilabilità, ricorda anche le ultime prove de La Maschera di Cera.
Decisamente più sognante ed evocatica Le Due Metà della Notte. Il titolo dice giusto: se la prima parte
della canzone è mielosa e "romantica", nella seconda parte essa si aggrotta, i ritmi si velocizzano, il sound si
fa scuro. Violoncello, piano, voce e mellotron finale per la narrativa (nel vero senso della parola) La Stanza
Nascosta, tinte plumbee per l'ottima strumentale Danza Esoterica di Datura,che cita anche Shakespeare.
Faldistorum, inquieta e tenebrosa, è il cuore nero di questo disco: è stata suonata nella chiesa di San
Bernardo in Campomorone, nel genovese. A mettere le dita sui tasti dell'organo è ovviamente Elisa
Montaldo. Tra fughe e duri riff chitarristici, recita la sua lugubre profezia Max Manfredi.
Degna di nota infine anche l'unica traccia che supera (seppur di poco) i dieci minuti: parliamo di Il Centro
Sottile, un pezzo progressive in senso stretto che, tra "stacchi melodici imprevedibili" e cambi di registro, si
costruisce il suo tempo e la sua pelle.
Questo album è senza dubbio la più grossa sorpresa degli ultimi mesi nel campo del progressive italiano.
Non si tratta solo di un revival: al contrario, parliamo di un lavoro originale che trasuda sangue e passione,
come possiamo capire leggendo i ringraziamenti dei componenti del gruppo in fondo al magnifico booklet.
Il disco che ho tra le mani è un sogno di cinque musicisti (ma sopratutto di Elisa) che diventa realtà, e
quando le carte in tavola sono queste, la musica ha tutto un altro peso.
[Bernardo Pacini]
ARLEQUINS
http://www.arlequins.it/pagine/articoli/alfa/corpo.asp?iniz=T&fine=U&ch=4681
Nome particolare che evoca quelli del prog italiano degli anni ’70; copertina tra il fantasy e il surreale;
andando a spulciare tra i nomi dei musicisti del gruppo troviamo Stefano “Lupo” Galifi, sì, proprio il vocalist
del Museo Rosenbach… Beh… direi che ci sono davvero tutte le premesse per ascoltare un certo tipo di
prog… E queste premesse vengono mantenute in pieno, visto che l’esordio del Tempio delle Clessidre si
dipana lungo quasi un’ora di ottimo rock sinfonico nella piena tradizione italica, quella in cui hanno avuto
un’importante voce in capitolo i vari Banco del Mutuo Soccroso, Metamorfosi, Quella Vecchia Locanda,
Balletto di Bronzo, l’inevitabile Museo, ecc. La mente principale del gruppo è la tastierista Elisa Montaldo,
immagine gotica e seducente, una sana passione per il progressive rock di ogni epoca e di ogni latitudine e,
soprattutto, una preparazione tecnica invidiabile e ottime capacità di songwriting. Il suo incontro con Galifi,
avvenuto nel 2006 dà il La alla nascita del Tempio delle Clessidre, concepito per proporre dal vivo il mitico
album “Zarathustra” del Museo Rosenbach. Il concerto con questa esecuzione è suonato l’anno successivo
e a quel punto la band comincia a ragionare sulla possibilità di proporre del materiale inedito. Dopo
qualche anno di preparativi, quel progetto arriva oggi al pieno compimento grazie a questo esordio, nel
quale Elisa e Lupo sono coadiuvati da Fabio Gremo al basso, Giulio Canepa alle chitarre e Paolo Tixi alla
batteria.
L’album contiene una serie di composizioni ben costruite e perfettamente eseguite e si avverte una forte
omogeneità che fa percepire diverse influenze derivanti da artisti che hanno fatto la storia del prog. Oltre
quelli già citati, inevitabile anche un riferimento al rock sinfonico di Emerson, Lake & Palmer e dei Goblin.
Per di più, le architetture gotiche erette dalle tastiere fanno spesso venire in mente la migliore Keiko
Kumagai delle Ars Nova, quindi non tanto quella che si è lanciata in esibizionismi un po’ sterili negli anni
recenti, quanto piuttosto la keyboards-wizard che nei primi album era capace di avventurarsi in fughe
trascinanti e di creare atmosfere colme di pathos. Ad ogni modo ascoltando il CD fanno bella mostra
melodie ariose, slanci classicheggianti, energia rock, cambi di tempo e di atmosfera e sempre nella migliore
tradizione italiana. Da segnalare qualche episodio più particolare, come “La stanza nascosta”, sorta di
ballata classicheggiante carica di tensione e ben articolata tra pianoforte, voce, violoncello (suonato
dall’ospite Antonio Fartinuoli) e chitarra acustica, oppure “L’attesa”, indirizzata verso uno hard-prog
influenzato dal Biglietto per l’Inferno, ma capace anche di aprire dimensioni più spacey e oniriche. Alcuni
brani farebbero ottima figura su un qualsiasi album della Maschera di Cera, ma al di là dei paragoni, l’avrete
ormai capito, questo è davvero un bel disco. La dark lady Elisa fa subito centro e insieme ai suoi compagni
di avventura sforna un lavoro di grande qualità, destinato soprattutto ai numerosi amanti del rock
progressivo italiano più classico.
[Peppe Di Spirito]
DISCOGS
http://www.discogs.com/Il-Tempio-Delle-Clessidre-Il-Tempio-Delle-Clessidre/release/2649270
Il Tempio Delle Clessidre was named after one of the movements of Museo Rosenbach's "Zarathustra"
suite. Which makes sense since the group's vocalist is none other than Stefano "Lupo" Galifi, the Museo
Rosenbach vocalist. Here he recruited some musicians about a generation younger than himself, including
female keyboardist Elisa Montaldo, as well as bassist Fabio Gremo, drummer Paolo Tixi, and guitarist Giulio
Canepa. They, unsurprisingly, performed Museo Rosenbach's Zarathustra live, but they are fully capable of
creating original material too, as this 2010 release on Black Widow demonstrates. So if you're expecting the
heaviness of Zarathustra, you might end up a bit disappointed, although thanks to the singer, the elements
of that Museo Rosenbach sound do surface. Instead they go for a brand of keyboard-driven prog not unlike
Banco or Locanda Delle Fate. Even Elisa Montaldo's keyboard work can remind you of the Nocenzi brothers
of Banco, except she uses Mellotron, or at least a rather convincing sampled Mellotron. I don't believe she
uses vintage gear, although she makes great use of the gear she has which appears to be of the analog
modeling type. This is one of those albums that really crept up on me. At first I thought it was decent
enough, but upon repeated listens, this has simply became one of my favorite newer prog releases. I
noticed a piano passage on "Danza Esoterica di Datura" that reminds me a log of Banco's "Metamorfosi", I
guess no surprise, as Banco would be one of Il Tempio Delle Clessidre's big influence. This band nicely
captures the spirit of classic Italian prog, which is great for those who dislike neo prog, or don't feel like
Spock's Beard is the be all, end all of modern-day prog. I am not familiar with the recent-ish Italian prog like
DFA, Finisterra, Deux ex Machina, A Piedi Nuda, and the likes, but I really think Il Tempio Delle Clessidre is
highly recommended, especially those who like Banco or Locanda Delle Fate, or Museo Rosenbach fans
wondering if their singer had done anything else worthwhile in the prog world.
[progfan97402]
FLASH FORWARD
http://www.flashfw.it/Homepage.php?page=Rubriche/Antro
La musica è poesia ragazzi; la musica è pura magia che travalica il tempo e lo spazio se ha reso possibile
che, laddove terminava la superba suite “Zarathustra”, inizi 37 anni dopo “Verso L’Alba”. Quando poi nella
seguente “Insolita Parte Di Me” la voce del “Lupo”, spezza l’incedere di un grande brano di hard
progressivo, da brividi le scansioni classiche che lo caratterizzano, l’incantesimo è compiuto. Ma sarebbe
profondamente ingiusto nei confronti di Elisa Montaldo alle tastiere,Giulio Canepa on guitars, Fabio Gremo
e Paolo Tixi rispettivamente bass and drums, limitare il tutto al mero confronto con il Museo Rosenbach,
del quale comunque riprende il monicker , le tematiche esistenziali dei testi e in piccola parte pure
l’ispirazione musicale, in quanto, Il Tempio Delle Clessidre è magnifica entità a sé stante e i chiaro scuri di
“Boccadasse” lo dimostrano: ancora un substrato hard sostiene e funge da contraltare perfetto alle
divagazioni classico progressive delle keyboards, sulle quali si elevano il salmodiante cantato di Stefano
“Lupo” Galifi e le ficcanti incursioni della chitarra . Un toccante duetto piano and vocals caratterizza invece
la sognante “Le Due Metà Di Una notte” e davvero...”Ora la magia perpetua l’incanto….”,prima che il
possente in crescendo che ne caratterizza la seconda parte ci conduca con mano sicura all’ascolto della
struggente “La Stanza Nascosta” , impreziosita da un incipit di piano davvero degno dei Renaissance, per
poi immergerci negli spazi siderali e oscuri evocati da “Danza Esotica di Datura” degna prefatio dark and
space prog all’incommensurabile “Faldistorum”, nella quale tutto il malessere esistenziale e il sottile flavour
dark dell’intero lavoro raggiunge il suo apice espressivo : l’incedere dark dettato dalla sezione ritmica, ben
si addice infatti alle intrusioni heavy prog della chitarra tacitata solo dal recitativo dell’ospite Max Manfredi
in perenne contrasto con gli eterei arrangiamenti del organo sacro magistralmente suonato da Elisa. Se
“L’Attesa” è ancora attestata su sonorità hard and prog di inusitata bellezza pur presentando ancora
divagazioni space and classics,la seguente “Il Centro Sottile” è elegante affresco di purissimo progressive,
modernissimo ma al tempo stesso asservito ai sacri dettami del verbo dei Renaissance dal quale si
affranca,solo grazie alle epiche linee vocali del “Lupo”: davvero impossibile per lo scrivente non struggersi
di fronte al quadro composito creato dal piano di Elisa invano contrastato dalla pur ficcante chitarra di
Giulio. Sono senza parole ragazzi e a trarmi d’impaccio certo non poteva essere la conclusiva e altrettanto
bellissima“Antidoto Mentale”,altra dolcissima track di splendido progressive rock.La produzione è
superlativa e l’artwork ,funzionale ai testi dei singoli brani,assolutamente “Grazioso”. BUY or DIE!!!!!
[Ulisse Carminati]
AGORA VOX
http://www.agoravox.fr/culture-loisirs/culture/article/le-21eme-sera-progressif-avec-il-101042
Nul ne sait où vont conduire les révoltes de 2011 alors que DSK ne mène nulle part. Par contre, 2011
semble confirmer le renouveau du rock progressif amorcé les années précédentes. L’occasion de faire le
point sur quelques-unes des créations les plus intéressantes produites dans ce genre et plus spécialement
du côté de l’Italie, pays dont on peut dire qu’il est devenu la patrie du rock progressif, avec ses centaines de
musiciens virtuoses et ses petites maisons de disque qu’un pléonasme nous invite à désigner comme étant
indépendantes. Mais au fait, indépendantes de quoi et de qui ? En fait ces petits labels, tout comme les
groupes qui y sont édités, créent et exécutent du rock indépendamment de visées purement mercantiles,
composant en toute liberté des morceaux dont le format et l’atmosphère se prêtent rarement à une
diffusion radiophonique millimétrée et formatée pour des radios généralistes qui placent un peu de
chanson entre deux séquences publicitaires. Vous n’entendrez pas de rock progressif sur RTL ou NRJ. Il est
d’ailleurs regrettable que les grands médias censurent ce genre musical qui pourtant, peut se réclamer d’un
répertoire aussi riche, sinon plus, que le jazz.
Il tempio delle clessidre (le temple de la clepsydre) est certainement l’un des groupes les plus prometteurs.
Sa naissance fut assez originale puisqu’elle fut initiée par la rencontre d’un vieux routard du prog, Stephano
« Lupo » Galifi et d’une jeune claviériste et compositrice, Elisa Montaldo. Un groupe fut formé dès 2006,
exécutant sur scène un album mythique des seventies, le Zarathoustra de Museo Rosenbach, formation
éphémère dans laquelle justement chantait « Stephano le loup » et qui ne produisit qu’un seul album,
considéré comme une pièce maîtresse du genre. Dans ce disque sorti en 1973 figure une suite musicale
dont la cinquième pièce s’intitule Il tempio delle Clessidre. Depuis 2006, la line-up a évolué autour de Galifi
et Montaldo et c’est en 2010 qu’est sorti le premier album de la « clessidre » avec des compositions et
textes signés par la claviériste Elisa Montaldo et le bassiste Fabio Gremo. L’intention musicale est
ambitieuse, affirmée autour de la recherche de nouvelles sonorités, de subtilités harmoniques, de notes
habilement déclinées pour une alchimique composition conçue autour de thèmes ésotériques,
symboliques, avec des alternances entre séquences sombres ou lumineuses évoquant le centre et les
infinis. Bref, ce CD paru récemment a tout du concept album des seventies et se place largement au niveau
des précurseurs sans atteindre le top du top jusqu’alors inégalé du légendaire Banco et son prog
symphonique joué avec les deux claviers des frères Nocenzi. La « clessidre » se situe néanmoins parmi les
meilleures formations actuelles de prog italien tendance symphonique, en compagnie de The watch, Torre
del alchimista… Les mélomanes ont reconnu plusieurs sources d’inspiration, Genesis bien sûr, mais aussi
Banco et pour les connaisseurs, des réminiscences rappellant les meilleures formations du prog italien des
seventies, par exemple le très torturé Balleto di bronzo ou les effluves poétiques de Quella vecchia locanda.
L’emploi généreux du mellotron ne fait que renforcer cette impression vintage et nostalgique sans
toutefois laisser transparaître quelque intention de plagier car les musiciens de la « clessidre » sont
résolument tournés vers un parti pris avant-gardiste, en innovant sans lésiner sur les audaces esthétiques.
L’album compte neuf compositions assez différentes. La version CD offre un titre bonus supplémentaire,
absent du vinyle. Le premier morceau nous place dans l’ambiance, avec des claviers omniprésents et une
composition suggérant l’entrée dans un musée avec une première peinture sobre et bucolique. Une scène
où l’on imagine un étrange théâtre à venir. Et c’est parti, le second morceau permet de passer aux choses
sérieuses. Une composition alternant des passages chantés, mélodiques et planants, et des séquences
endiablées, entre symphonisme et facéties jazzy. La voix rocailleuse de Stephano se marie subtilement aux
nappes de mellotron. Le ton est donné. L’album est homogène, sans faille mais selon les goûts, on pourra
préférer les compositions de Gremo, plus rock, plus orientées dans un style chanté et virevoltant, à la
manière de PFM, ou alors les pièces plus subtiles et atmosphériques signées Montaldo qui ne lésine pas sur
les innovations, les jeux de notes, les choix dans les sonorités alternées du mellotron, du piano et de
l’orgue. Une mention spéciale pour Danza esoterica di datura, pièce musicale dont l’intitulé évoque tout un
programme. Dès la première minute, l’ampleur des nappes de mellotron rappelle quelques passages de Yes
alors que le piano saccadé additionné aux effluves d’orgue évoque le mythique Anglagard (groupe
scandinave ayant sévi dans les années 1990). Le piano prend les rênes. On croirait entendre Nocenzi, puis
Satie, puis à nouveau Anglagard avec quelques riffs torturés de guitare conférant à l’atmosphère quelques
instants de tempête. Nous avons là une pièce d’art rock contemporain aussi subtile qu’un quatuor de
Bartok ou Debussy. La pièce suivante Faldistorum se situe dans une même veine, débutant comme du
Anglagaard, puis planante à l’excès et clôturée par l’insertion d’une séquence jouée aux grandes orgues.
Dernière pièce, une fresque musicale bigarrée de 10 minutes, Il centro sottile (centre mince), tout en
métamorphoses.
Si écouter le rock progressif flatte l’âme, soutenir ce genre musical participe d’un acte résolument
politique. C’est une manière de plaider pour un art conçu comme une émanation de l’imaginaire créatif et
joué par des virtuoses passionnés, au lieu de sacrifier à l’esprit grégaire du marché des multinationales qui
tentent d’écouler le plus d’exemplaires de chansons produites industriellement et vendues comme des
barils de lessive. C’est une bonne nouvelle que de voir le prog se développer, surtout en Italie, avec ses
nombreuses formations. Il tempio delle clessidre mérite l’attention des mélomanes, lesquels ne sont pas
passés à côté, pour preuve, ce disque est considéré comme l’un des meilleurs parus en 2010. Courrez vite
vous procurer cette perle, avant que le CD ne soit épuisé.
ALADIN
http://www.aladin.co.kr/shop/wproduct.aspx?partner=rss&ISBN=9154802709
(Korean review)
AUTOPOIETICAN
http://autopoietican.blogspot.com/2010/12/il-tempio-delle-clessidrecelebracion.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Autopoietican+
%28Autopoietican%29
En esta ocasión traemos a colación al grupo italiano IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE. Esta banda, fundada por
la teclista Elisa Montaldo, cultiva convincentemente un estilo sinfónico retro afín al de sus compatriotas de
LA MASCHERA DI CERA, UBI MAIOR (de su primer disco “Sotos”) y NOTABENE: esto implica necesariamente
la devota manera en que recibe influencias de BIGLIETTO PER L’INFERNO, ALPHATAURUS y MUSEO
ROSENBACH (y también un poco de BANCO DEL MUTUO SOCCORSO). El nombre mismo del grupo proviene
de la última sección de la suite ‘Zarathustra’, aporte máximo de MUSEO ROSENBACH a la leyenda del rock
progresivo italiano 70ero. Pero hay algo más: el vocalista de la banda es el mismo que fungió de vocalista
en el disco “Zarathustra” de MUSEO ROSENBACH – Stefano “Lupo” Galifi. La formación se completa con
Fabio Gremo (bajo), Giulio Canepa (guitarras) y Paolo Tixi (batería).
‘Verso l’Alba’, el prólogo instrumental de poco menos de 3 minutos de duración, establece un ambiente
moderadamente tenebroso, en clave casi gótica, antes de que ‘Insolita Parte Di Me’ empiece con una
aureola aguerrida y filuda, signada por la bizarra estilización exhibida por las mejores muestras de
progresivo heavy de la tradición italiana; ya para las partes cantadas, el espíritu se vuelve reflexivo y más
calmo, con un Lupo que se siente en sus anchas a la hora de transmitir el mensaje de la letra. Poco después
de la barrera de los 3’30”, emerge un interludio instrumental intenso, con una refinada arquitectura que ha
de marcar el juego de orquestaciones sobre el cual se basa la última sección cantada. ‘Bocadasse’ porta un
esquema más ligero aunque para nada simplista: se trata de una pieza lírica y amable donde lo sinfónico se
desarrolla con patente sencillez mientras que la dupla rítmica trabaja con cadencias jazz-pop. No faltan, de
todas maneras, recursos barrocos y manieristas en algunos momentos específicos de la instrumentación.
‘Le Due Metà Della Notte’ recalca esta sencillez y la lleva hacia una dimensión más sobria, incluso
romántica, al menos durante los primeros 3 minutos; a partir de allí, el grupo desarrolla matices más
enérgicos, en base a un órgano vitalista que entra como contraparte de las recurrentes capas etéreas de
mellotrón, con lo cual se logra elaborar un nivel de sofisticación propio del estándar sinfónico. Tras este
clímax tan llamativo, ‘La Stanza Nascosta’ presenta un ejercicio introspectivo basado casi exclusivamente
en el dueto de voz y piano: el minuto final ofrece una inesperada coda espacial basada en flotantes capas
lisérgicas de sintetizador sobre las que Lupo hace una recitación. El poderoso instrumental ‘Danza Esoterica
Di Natura’ establece un contraste frente al epílogo cósmico de ‘La Stanza Nascosta’ para instaurar un
estupendo viaje progresivo que alterna macizos desarrollos grisáceos en 5/4, vuelos manieristas de piano y
envolventes interludios etéreos a lo GENESIS, para finalmente aterrizar en un clímax suavemente tétrico a
lo GOBLIN. El ruido de la celesta nunca falla – siempre exorciza imágenes de calma tensa antes de la fatal
emergencia de una fuente de terror. ‘Faldistorum’ guarda desde el inicio un nivel de energía expresiva igual
al del tema precedente, aunque esta vez se pone más énfasis en la magnificencia que en el claroscuro: la
intervención de Lupo se limita a un soliloquio teatralizado en algún lugar del medio: hayamos el mismo
espíritu musical en el tema siguiente, titulado ‘L’attesa’. Durando poco más de 9 ½ minutos, ‘Il Centro
Sottile’ cierra el concepto central del disco, elaborando un aire de lírica majestuosidad, repleto de
estilizaciones sinfónicas sobre la base de ambientes comedidos y desarrollos rítmicos nada intrépidos, un
opus innegablemente afín a la línea de trabajo de LA MASCHERA DI CERA. Y ahora que hablamos de la
banda de Zuffanti, macor y co. IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE también recurre al truco del bonus track para la
última canción: dicho bonus se titula ‘Antidoto Mentale’, una balada sinfónica en 3/4 que hace buen uso
del estilo sinfónico retro exhibido por la banda.
Y bien, nuestro balance de este disco homónimo de IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE es positivo en cuanto al
derroche de ingenio melódico y el nivel de éxito en esta empresa de recuperar el sonido de los buenos
viejos tiempos a la vez que se aporta un nuevo vigor al estándar del sinfonismo italiano tradicional.
BACKGROUND MAGAZINE
http://www.backgroundmagazine.nl/QLinks/IlTempoDelleClessidre2010.html
People who enjoy the classic progressive rock sound of the seventies should try out the eponymous debut
album made by the Italian band Il Tempo Delle Clessidre. This album features all those elements that
especially the older prog heads might enjoy, since they grew up with the music of Genesis, Yes, PFM and
Emerson, Lake & Palmer. The influences from these bands are chiefly responsible for the fantastic retrosound on this album.
The bandname of Il Tempo Delle Clessidre originates from the album Zarathustra released by Museo
Rosenbach in 1973. However, this isn't a surprise at all because Stefano'Lupo' Galifi is the lead singer on
both Zarathustra and on Il Tempo Delle Clessidre. It's maybe interesting to know how he got involved with
the latter. In 2006 he met Elisa Montaldo, a keyboard player and composer very fond of progressive rock.
Together they started the project Il Tempo Delle Clessidre that performed the entire Zarathustra-album in two
concerts. That was the beginning of a new band that wanted to write its own songs. After several line-up
changes the band now consist of Stefano 'Lupo' Galifi (vocals), Elisa Montaldo (keyboards), Giulio Canepa
(guitar), Fabio Gremo (bass) and Paolo Tixi (drums).
Right from the start you'll notice that Mr. Galifi is the key member in the band. He has that typical Italian
warm and emotional voice, singing very lyrical and melodic. However, the musician that attracts me most is
not the vocalist, but the lady behind the keyboards. Not because she's a woman, but her technical skills
remind me of people as Keith Emerson and Rick Wakeman. Just like them Elisa Montaldo knows exactly
how to let the keyboards do all the talking. The way she plays the organ, piano and synthesizers is just
superb. Therefore she's partly responsible for the great retro sound on Il Tempo Delle Clessidre. Apart from
that she wrote most of the music and she did the fantastic artwork, but it wouldn't be fair if I didn't mention
guitarist Giulio Canepa who delivered some outstanding performances as well.
It's not easy to mention any highlights on this release, since all tracks are of such a high quality level that it
kept me focused until the end, but I will name a few candidates. The opening track Verso l'Alba immediately
sets the high standard of music. Le Due Metà Di Una Notte starts as a ballad and has some fantastic playing
on the piano. The final song Antidoto Mentale has been added as bonus track. This piece can only be heard
if you don't remove the disc from your player after the music stops. After a couple of minutes the track starts
including lots of vintage keyboards played very pleasantly. It's difficult to pick out a favourite piece. Yet Il
Tempo Delle Clessidre doesn't reach the same high level as the above-mentioned bands. That's no shame
at all, because these bands also needed more albums to grow to a high musical level. However, they come
pretty close and that certainly is a compliment for a band that released a debut album.
Il Tempo Delle Clessidre delivered quite an achievement with an album they can be very proud of. It's highly
recommended to people who enjoy the music of the seventies made by bands as Genesis, Yes, PFM, ELP,
Banco and Le Orme.
[Henri Strik (edited by Peter Willemsen)]
BLOG À PART
http://alias.codiferes.net/wordpress/index.php/il-tempio-delle-clessidre/
Je ne suis pas un grand fan du sous-genre dit « rock progressivo italiano » et qui désigne le style musical
typique d’une pétée de groupes transalpins qui me sont tous plus inconnus les uns que les autres.
Néanmoins, je me suis laissé tenter par le premier album éponyme de Il tempio delle clessidre,
principalement sur la recommandation du dernier Prog-résiste.
J’ai failli le regretter, mais failli seulement. Il m’a bien fallu une douzaine d’écoutes pour passer outre
l’agacement causé par le chant en italien – la chanson italienne parvenant à l’exploit de m’agacer
presqu’autant que la chanson française – et découvrir une musique certes peu originale, mais complexe,
très travaillée et donnant lieu à une foule de morceaux de bravoure époustouflants.
La première à laquelle m’a fait penser la musique d’Il tempio delle clessidre, c’est certains groupes de rock
progressif des années 1980-1990, comme Galadriel ou Clepsydra, mais également des plus anciens comme
Emerson Lake & Palmer ou Van der Graaf Generator. C’est une musique qui déborde de claviers,
principalement ceux à sonorité vintage; de ce point de vue, ça me rappelle également le Tardigrade de
Simon Says.
Un des tours de force du groupe est d’éviter l’écueil de nombreux groupes récents et d’arriver à sonner
moderne malgré cette avalanche de sonorités anciennes. Un autre est sa capacité à placer des soli et des
instrumentaux de haut vol à tous les coins de chanson. Y compris par la voix de Stefano Galici qui, s’il
m’agace quand même un peu pour les raisons précitées, est capable de performances vocales appréciables,
puisant dans un répertoire très lyrique.
Je n’aime pas tout dans cet album; en fait, c’est même pire: je n’aime réellement aucun morceau, juste des
– gros – bouts d’à peu près tous. Ce qui m’amène au paradoxe suivant: IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE est un
excellent album dont je n’aime aucune piste (à part peut-être « Le due metà di una notte », écoutable sur
le site MySpace du groupe ci-dessus lié). Cela dit, je ne peux que confirmer la conclusion de PROG-RÉSISTE:
c’est un album qui peut aussi bien intéresser les amateurs de rock progressif italien comme ceux qui aiment
le rock progressif tout court.
DPRP
http://www.dprp.net/reviews/201148.php#itdc
Il Tempio Delle Clessidre is an album in the "rock progressivo italiano" genre that will appeal not just to fans
of the genre, but also to a wide cross-section of progressive rock fans and I can recommend it unreservedly.
Reading the, now traditional, "the band members would like to thank" section of the CD booklet, it is easy
to see that Il Tiempo Delle Clessidre has been a real labour of love for founder member Elisa Montaldo.
Even for someone whose Italian abilities are very limited, like me, it is possible to understand the fortitude
that has been needed to overcome innumerable obstacles and bring this project to fruition. That it has, and
that Elisa has fulfilled her dream, should make us all glad, because Il Tiempo Delle Clessidre is a beautiful
album in which the highlight is the superb, classically inspired playing on piano and keyboards of Elisa
herself.
It is perhaps superfluous to say this about an album of progressive rock music, but I found that with this
music - more so than on that of many other progressive bands playing today - paying careful attention
reaps huge dividends in order to extract full value from the nuances of the instrumentalists. For instance,
mentally strip away the other players and the vocals and, focussing just on Elisa one could be listening to an
album of inspired piano classical music, with occasional orchestral accompaniment (here provided by her
various keyboards of course, replete with mellotronics, though I'm not sure if it's a real mellotron being
played). What this does is bring to mind some of the classic bands of progressive rock who have been
equally classically inspired in this way, such as Emerson, Lake & Palmer (in particular the Keith Emerson
inspired compositions), both pre-1978 Renaissance incarnations and perhaps even Procol Harum (in their
rockier moments). These reference calls are important because they show that this music will appeal to
fans other than just "rock progressivo italiano" aficionados.
However, it's also absolutely true to say that another of the music's roots, perhaps its prime one, is that
fine Italian tradition of 1970s "rock progressivo". Indeed, it was with the intention of recreating Museo
Rosenbach's iconic Zarathrusta (from 1973) in live performance that this Genovese band was formed in
2006 by Elisa and the vocalist on that famous album, Stefano "Lupo" Galifi. The performance of Zarathrusta
having taken place in February 2007, the duo then formulated their next project of releasing an album of
original material, which this is.
Joining Elisa and Lupo on the album are Fabio Gremo on bass, Giulio Canepa on guitars and Paolo Tixi on
drums.
In keeping with the genre's tradition, there are lengthy instrumental passages, but there are also plenty of
vocal ones: in fact, the opener Verso l'Alba is the only totally instrumental composition. Lupo's vocal is very
good; after all these years his vocal performance on the album is one of the strongest to be heard in "rock
progressivo italiano". The main composers on the album are Elisa and bassist Fabio, there is more or less an
equal split in musical and lyrical composition between them, so clearly Fabio has also had significant
creative input.
Insolita Parte De Me, credited to Elisa and Fabio combined, is one of the most pleasing compositions of the
album: it has one of the sweetest melodic sections and the music is superb, changing between rockier,
melodic and jazzier phases, and featuring good integration between the guitars and piano, as well as some
strong bass playing. Elisa can make her piano shine through even on Fabio's sole compositions such as Le
Due Meta Di Una Notte: this piece is also a good showcase for Paolo's drumming skills and for Giulio's rock
guitar. Elisa's La Stanza Nascota is the most classical piece on the album and features guest Antonio
Fantinuoli on cello. The ending to this composition is almost magical, with a mellotronic choral keys section,
then some deep rumbling overlayed with the recitation of part of the lyrics. Very effective and very
theatrical it makes me convinced that this is, at least in part, a conceptual album but my Italian is too weak
to draw out the exact meaning for you: however, the music itself speaks volumes, it is compositionally
superb.
Following on in this theatrical fashion is the astonishing Danza Esoterica Di Datura which features a varied
array of sound images, abetted by Elisa's recitation of the witches' chant from Shakespeare's Macbeth.
Towards the end of this soundscape, when the piano is silent, the music elicits memories of early Camel.
The thematic transition to Faldistorum is initially minimal but then the music takes on a sinister turn here
we go with the music story-telling again! courtesy of some spooky (remember Vincent Price?) recitation
from another guest, Max Manfredi, followed by the closing section, in which Elisa plays the impressivesounding organ of the Campomorone Church in Genova. Fabulous!
The close of the album throttles back slightly from this extraordinary middle section, with the theatrics
diminishing and the steadier rock format returning, but always with plenty to enjoy from the
instrumentalists.
The CD includes a "bonus" track which, although pleasant, does little to enhance the overall journey of the
album. Certainly, if you have been concentrating on the music as it evolves from rock, through its theatrical
section and then back again, you will want to complete your listening with the fairground and firework
sounds of the finale of Il Centro Sottile as you will, by now, be completely emotionally satisfied. Just stop,
relax and let the music simmer down through your body.
If there is a down side, it is perhaps that some of the sung melodies are not as sweet as some others in
modern "rock progressivo italiano", but I guess that is the romantic in me talking! The musical highlights of
this album are extremely impressive and I fear I may be too conservative with my rating. As I said in the
opening, I can recommend it unreservedly - it will appeal to a very wide cross-section of fans.
Conclusion: 8 out of 10
[Alex Torres]
EMPIRE MAGAZINE
http://www.empire-music.de
Manchmal bedarf es eines extra Anstoßes. Ich besaß dieses Album bereits eine Weile, doch hatte ich es
nicht adäquat gewürdigt – bis ich diese Band auf dem diesjährigen Progfestival im Spirit of 66 in Verviers
sehen durfte. Oder besser: genießen durfte. Ihr Auftritt sorgte – ganz offensichtlich nicht nur bei mir – für
helle Begeisterung. Und plötzlich hört man das Album mit anderen Ohren. Für die gebotene RetroprogMusik sind Keyboarderin Elisa Montalbo und Bassist Fabio Gremo hauptverantwortlich, was man auch bei
der Livepräsentation erkennen konnte. Den Hörer erwartet extrem farbenfroher Keyboardsound, der sich
nicht einfach nur in Tastenbombast äußert, sondern sich ausgesprochen facettenreich präsentiert. Sei es
beinahe düster mit Goblin oder gar Devil Doll Atmosphäre, oder folkig angehaucht, alles funktioniert bei Il
Tempio Delle Clessidre ausgezeichnet. Die Basis bildet die symphonische, tastenbetonte Grundausrichtung,
gelegentliche Ausflüge in andere Bereiche sind glänzend in Szene gesetzt. Das alles wird durch den
ehemaligen Museo Rosenbach Sänger Stefano „Lupo“ Galifi perfekt ergänzt, der den tollen Kompositionen
durch seine Stimme noch die nötige emotionale Tiefe gibt. Die schlechte Nachricht: er ist bei dem LiveAuftritt nicht mehr dabei gewesen, und wird wohl auch auf dem nächsten Album fehlen. Die gute
Nachricht: sein Nachfolger Francesco Ciapica machte seine Sache dermaßen gut, dass ich fürs
Nachfolgealbum sogar noch eine weitere Steigerung erwarte. Das ist ganz eindeutig Erste Liga! Extrem
charmantes
Album, das ich jedem Italo-Prog-Fan empfehlen möchte.
[Jürgen Meurer]
PROGRESSIVE EARS / HANGING SOUNDS
http://www.progressiveears.com/asp/reviews.asp?albumID=5168
http://hangingsounds.blogspot.com/2011/04/review-il-tempio-delle-clessidre-il.html
If this drawing alone doesn't make you want to listen to the music, then go on and read the review.
One thing I was always taken by with the so-called “symphonic progressive rock” is the grander-than-life
sound, the explosive and bombastic tunes, the richness of sound, the epic nature of the music. This is also
the case with symphonic prog from Italy with past masters such as Le Orme, Alphataurus, Museo
Rosenbach, Banco Del Mutuo Soccorso, PFM, Alusa Fallax, Metamorfosi, Quella Vecchia Locanda and many
others. Since those “golden years” we’ve had newer acts follow in the footsteps: Nuova Era, Il Bacio Della
Medusa, Il Castello Di Atlante, Consorzio Acqua Potabile, Cooperativa Del Latte, Nodo Gordiano, Pandora, I
Pennelli di Vermeer, Il Ruscello, Ubi Maior and others. We’ve also seen the return of older acts like
Delirium, Metamorfosi, Raccomandata Ricevuta Ritorno, PFM, Il Rovescio Della Medaglia, Paolo Siani
(Nuova Idea).
Il Tempio delle Clessidre is a mix of a new act and return of an older act. They were formed by two young
musicians in 2006, Elisa Montaldo and Gabriele Guidi Colombi (the lineup has changed somewhat since).
They teamed up with veteran vocalist, Stefano "Lupo" Galifi, who sang on Zarathustra by Museo
Rosenbach. Moreover, the band is named after a track from that album.
Il Tempio delle Clessidre follows in the footsteps of giants with their music. Indeed, this album is filled with
the goodness of a bigger-than-life sound, a jovial spirit, lush and rich sounding music and gorgeous
melodies. I have to confess though, that it did take me about 5-6 close listens of the album to fully absorb
everything that was on it and then additional listens to just enjoy it after that. Once this album sat well in
my mind, every listen became a blissful and invigorating sonic experience.
This is not an album to put in the background. This is a piece you need to, gasp, sit down and listen to it
attentively, follow all its turns and curves, digest all its appetizers, entrees and deserts, consume all the
goodies it has to offer; and it has a lot to offer. Whether it is a simple and calm tune that Stefano sings to,
or a complex instrumental piece that not only is impressively written, but also wonderfully executed and
served. The album feels like an uninterrupted multi-section piece and flows by smoothly (some songs are
individual songs, while others are interconnected; yet even with the individual songs, there is a feel of a
thread that connects them to the rest – hear for instance L'Attesa and Il Centro Sottile).
A particular favourite cycle of tracks here starts from a peaceful and soothing song with Stefano beautiful
voice (La Stanza Nascosta) to a roller-coaster ride of high-paced progressive rock extravaganza (Danza
Esoterica di Datura) followed by a majestic and dazzling melody (Faldistorium).
The album isn’t devoid of punch and does boasts an aggressive and heavier side, as can be attested on
L'Attesa for instance. Elisa keyboards are subtle but powerful and complement wonderfully Stefano voice,
the two of them backed by a crunchy sounding guitar and an efficient rhythm section. There is also good
balance of song vs. instrumental. Stefano’s singing, while prominent, isn’t overbearing the whole album
and the band gets to aptly show their musicianship skills as well as their compositional skills and how they
wonderfully create a multi-layered tune.
This album was a slow grower for me, but once it ripened out in my mind, its musical fruits were delicious
and they just keep coming with every listen. Highly recommended.
[Assaf Vestin]
METAL DISTRICT
http://www.metal-district.de/md_cds::::5633:il_tempio_delle_clessidre_il_tempio_delle_clessidre.html
Die Idee hinter dieser noch recht frischen Italoprogband mit direktem Bezug zu den 70ern stammt von der
Pianistin und Keyboarderin Elisa Montaldo. Schöne Frauen mit gutem Musikgeschmack sind bekanntlich
selten, daher erregt allein die Tatsache, dass Elisa und ihre Band hier über ein paar Jahre hinweg erst einen
spannenden, melodischen und höchst emotionalen Symphoartrock entwickelt haben, welcher mit
anderem, älterem Sound sogar direkt aus einer verräucherten Studentenbude der 70s vom Plattenteller
hätte kommen können. Nun, als wäre das schon so einfach, hat sie noch einen draufgesetzt und für ihre
Band als Sänger Stefano „Lupo“ Galifi gewonnen, vor knapp vierzig Jahren die Stimme der Kultband MUSEO
ROSENBACH, nach einem der Stücke vom 70er Progklassiker "Zarathustra" diese Gruppe auch benannt
worden ist. Ein Kerl, der auch in gesetzterem Alter nach wie vor eine sehr gute Figur am Mikro macht.
Ich möchte das Resultat ihrer Zusammenarbeit als betörend bezeichnen. Verträumte ruhige Passagen, wie
beim wunderschönen „La stanza nascosta“, wo Stimme, Klavier und Streichquartett erst sachte eine tiefe
Melancholie verbreiten und dann ohne elektrifizierte Backingkapelle sehr intensive Gefühlsausbrüche in
packenden Melodien verarbeiten, vertrackte Momente und pompöser Symphorock wechseln sich ab. Elisa
gibt ihren Tasteninstrumenten Leben und Gesicht. Natürlich sind sie und „Lupo“ die Stars, aber die Band
hinter ihnen mischt den Laden mehr als ordentlich auf.
Spielerisch ist das hier natürlich perfekt gemacht, der Sound ist wunderbar, lebendig und tief. Besonders
sind die Melodien, urtypisch für die 70er, oft geheimnisvoll, dunkel, ohne die Stimmung runterzuziehen. Da
bricht dann ein hardrockiger Symphopart ab und eine ekstatische Passage mit verzauberndem Pianospiel,
welches ein Keith Emerson nicht besser gemacht hätte, entfesselt eine brodelnde Magie. Und nach
weiteren Spielchen dieser Art schweben IL TIEMPO DELLE CLESSIDRE leichtfüssig durch flotten,
umherwirbelden und dabei stets melodischen Rock mit vertrackten Rhythmen, bevor sie sich in
Progfreakouts um den Verstand zu spielen scheinen. Ja, diese Band beherrscht nicht nur die leisen und
lauten Töne, die traditionellen und futuristischen Ausdrücke, sie verbindet alles zu einem Klangbild,
welches den Hörer und Progrockfreund tief in sich aufsaugt.
Denke ich an viele große Namen des Genres und ihre abgehalfterten, von Altersstarrsinn zerfressenen
Alben diese Tage, so bewerte ich es umso höher, dass eine junge Italienerin und ein älterer Herr aus
derselben Ecke sich eine fantastische Band gebastelt haben, welche zwar im Grunde innovationsfreie, aber
dafür höchst künstlerische und zugleich emotional mitreißende Rockmusik in der Tradition alter
Progressivrockhelden ihres Landes spielt. Das hier ist, vertrackte Kompositionen, wechselnde Stimmungen
und Zauberausdruck hin oder her, alles bereits zwischen 1972 und 1977 gesagt worden. Aber selten so
wundervoll.
IL TIEMPO DELLE CLESSIDRE sind durchaus keine Weichbrote. Diverse harte Rockmomente und ein stets
energetisches Spiel lassen die Gefühle kochen und treiben den Musikern wie den gebannt lauschenden
Progrockfanatikern das Adrenalin durch den Körper. Hier und da sind spacige Momente mit einem
zappeligen Bass zu hören, die auf spätere Jazzrockgeschichten und Fusionsachen hindeuten, später heisst
natürlich später in den 70ern. Allerdings sind solche Einlagen eher eine weitere Farbvariation der Künstler
und werden immer treffend in die verspielten, ausladenden Kompositionen eingefügt.
Diese Band ist so lustvoll bei der Sache, so unheimlich intensiv und lebensfroh, dass einem vor Ergriffenheit
oft die Sinne schwinden mögen. Diese Band spielt und sie spielt die Musik ihrer Visionen, die Musik, welche
den Musikern auch persönlich am meisten zu geben scheint. Sie spielen drauflos und lassen die Sounds, die
Harmonien und die Ideen fliessen. Unbändige Kreativität abseits des Kommerzes und doch wunderbar
genug, um viele Menschen tief zu berühren und zu verzaubern. Zeitlos schön, eine Pflichtübung für jeden,
der die alten 70er Italoprogger, aktuelle Platten von DELIRIUM oder jungen Bands wie AREKNAMES liebt.
Große Melodien und noch größere Gefühle werden hier zum Ausdruck gebracht. Und diese Stimme, ich
schaff den nicht, so genial ist der „Lupo“. Ein richtiger Wolf heult zwar oft anders, aber er hat die Kraft in
der Stimme, das ultimative Charisma. Grandiose Gruppe, von der wir hoffentlich noch wesentlich mehr
hören. Nun verlass ich Euch, vom Geiste her bereits der schnöden Realität entflohen, von Elisas magischen
Keyboards zutiefst betört, verfallen in die Trance purer Leidenschaft. Arrivederci!
BABYBLAUE-SEITEN
www.babyblaue-seiten.de/index.php?content=review&albumId=11310
Da holen sich eine Gruppe der begabtesten italienischen Jung- Musiker, mit "Lupo" Galifi den Sänger einer
der legendärsten Italo Prog-Bands Museo Rosenbach an Bord, und spielen mal so nebenbei einer der
stärksten Alben dieses Genre ein, und keinen scheints zu interessieren (Oh Gott die singen ja nicht auf
Englisch, dass kann ja nichts sein.. ;-)).
Aber Holla die Waldfee, wie das was ist! Das Debüt des "Tempel der Stundengläser" (keine Garantie für die
Übersetzung, mein italienisch ist ein wenig eingerostet), ist locker gemeinsam mit La Torre dell'Alchimista's
NEO das stärkste (reine) Post-70ties ItaloProg Album.
Gnadenlos Retro, wunderschön fließend und voller italienischem Charme, ist diese CD. Keyboarderin Elisa
(und ja, sie sieht gut aus ;-)) gibt hier eindeutig den Ton an, aber trotz der Omnipräsenz der Tastenklänge
gleitet hier nichts in hohlen Bombast ab, bleibt immer songdienlich und läßt auch der Gitarre Raum für
schöne Passagen.
Für mich das beste Symphonic-Prog-Album 2010, und auch im Vergleich mit den 70er Alben immer noch in
der Spitzengruppe.
Und bei so viel spannungsgeladenem Wohlklang, sei auch mal auf die vielleicht etwas fehlende Originalität
geschi...
Wertung:
13/15
[Heiko Westhagen]
MAG MUSIC
http://www.magmusic.it/2011/04/08/il-tempio-delle-clessidre-st-2/
Dall’urna contenente le sacre ceneri di uno dei lavori più imponenti della storia del prog italiano, prende
vita questo progetto ambizioso guidato da uno Stefano “Lupo” Galifi in splendida forma e da un’Elisa
Montalto rivelazione assoluta nel panorama musicale.
“Zarathustra”, per antonomasia, rappresenta un capolavoro assoluto del genere e, sul passato del Museo
Rosenbach credo che nessuno possa scagliare un’eventuale prima pietra. Il contenuto di quest’opera del
‘73 viene riproposto trentatré anni dopo in versione live per mano di questa formazione (sempre ligure)
che vede alla voce lo stesso Galifi, storico vocalist del Museo. Il tempio delle clessidre s’impadronisce di
questo Graal, ne gestisce sapientemente l’eredità facendola fruttare e ora passa all’incasso degli interessi
attivi. Il valore aggiunto si può sintetizzare nell’omonimo lavoro di questo Tempio delle clessidre che,
peraltro, prende il nome da una delle tracce contenute nello stesso “Zarathustra”.
Il tempio si muove in punta di piedi ricalcando sonorità ben note ai fruitori del buon progressive di matrice
tricolore che, negli anni ‘70 ricordo, nulla aveva da invidiare a colossi provenienti dalla scena di Canterbury
o, comunque, dalle terre d’oltremanica.
Certo, qualche detrattore potrebbe lanciare una provocazione. Potrebbe avanzare l’ipotesi che il Tempio
non sia altro che una forma di evoluzione sterile di quanto già fatto e detto dal Museo Rosenbach. Come
dicevo, potrebbe. Ma anche se così fosse, anche se così non è poiché Lupo e congrega vivono di luce
propria; considererei l’aspetto in virtù di una sfida coraggiosissima. Se il Tempio si fosse esposto
nell’intento di proseguire, e sottolineo proseguire, un discorso interrotto nel ’73, beh, basterebbero un paio
di ascolti di quest’ultimo lavoro per capire quanto quest’ipotetica sfida sia stata superata a pieni voti.
Questo loro primo full-lenght “rischia” di scolpire una pagina di storia; la formazione genovese ha
aspettato, ha seminato, ha raccolto dopo ben quattro anni di rodaggio i frutti di un lavoro costante e
metodico per poterlo trascrivere pubblicamente. Forse proprio per questo motivo ci si trova di fronte ad un
lavoro indubbiamente maturo e orgogliosamente proponibile.
Che cosa aspettarsi ancora se non un impressionante prova di forza (intesa in senso lato) espressa a colpi di
coda da un grande del passato e dall’energia di giovani (o quasi) strumentisti pronti a scriversi un futuro
degno e meritato?
Il tempio si mostra per quello che è già dalle prime battute: lnsolita parte di me ruota attorno ad un incisivo
e funambolico songwriting impreziosito da finiture impressionanti firmate Elisa Montalto che sembra
giocare con naturalezza attraverso virtuosismi di synth e tastiere. Si rischia di rimanere intrappolati nei
vortici decadenti di Faldistorium senza alcuna via di scampo tanto come nelle profondità di una dilatata e
ricca Il centro sottile. Le finiture placcate di una sezione ritmica indiscutibilmente raffinata ma incisiva
emergono soprattutto dalla spettacolare Boccadasse e dalla spericolata L’attesa, come un fiume in piena;
qui la coppia Tixi – Gremo raggiunge i livelli più impressionanti in fatto di solidità e concretezza.
Il disco è un andirivieni di pure sublimazioni ed eteree atmosfere; habitat naturale per sfoggiare sinuose ed
eclettiche peripezie strumentali. Danza esoterica di Datura riesce a scuotere la sfera emozionale tanto da
poter essere considerata la pagina più intensa dell’intera opera. Perché proprio di “opera”, intesa in senso
stretto del termine, va considerato quest’accattivante lavoro. L’approccio va improntato per ovvie ragioni
in quella direzione; l’intero disco è un tortuoso percorso sapientemente arricchito da geniali colpi di scena.
Un’incredibile parata di singolari soluzioni mai scontate e mai ripetitive.
Non potrei certo aggiungere altro, il disco parla da solo.
[Cecco Agostinelli]
MENTELOCALE GENOVA
http://genova.mentelocale.it/blog/riccardo-storti/241/
Il Tempio delle Clessidre è un progetto genovese nato intorno alla figura carismatica del singer Stefano
“Lupo” Galifi, voce del Museo Rosenbach. Il resto della squadra sfodera un pool di appassionati
strumentisti che, in quanto a preparazione e ad esperienza sul campo, vantano un curriculum cominciato
all’inizio del nuovo millennio (Hidebehind, Daedalus, Ianua, Thought Machine).
Il nome del complesso metterebbe subito in luce la filiazione diretta con l’archetipo rosenbachiano, ovvero
quella pietra miliare del prog europeo che fu Zarathustra (dove è contenuto il brano Il tempio delle
clessidre). E quella parentela, per un certo periodo, è stata pronuba di qualche uscita, per merito della
proposta live dell’album. Un’altra cover band? Troppo facile…
Ora, grazie alla produzione della Black Widow Records, siamo arrivati all’esordio discografico, un’opera
prima omonima e non certamente “anonima”, anzi. Ma, chi avesse voglia di rintracciare lasciti o eredità
sonore dallo Zarathustra, lasci perdere. Sarebbe solo un’inutile operazione che condurrebbe ad una
banalizzazione, peraltro, forzata.
È automatico che la voce di Galifi possa linkarvi da quelle parti (così come certi “motorini” metrici di 5/4,
nipotini di Al di là del bene e del male), ma lo sforzo della band è autonomo dall’ipse dixit. Pur in un dominio
fortemente (e onestamente) derivativo, Il Tempio delle Clessidre utilizza i codici di un progressive dalla
vena sinfonica.
L’agile percorso sonoro è caratterizzato da ampie parti strumentali, testi “onirici” alla “maniera antica” e
una facilità comunicativa, rara da reperire in ambito prog.
I tangibili richiami dribblano l’esercizio di stile per mutarsi in riconoscenti tributi al Banco (Insolita parte di
me e L’attesa), Yes (Boccadasse), The Trip (l’efficace attacco organistico di Verso l’alba), Genesis (Antidoto
mentale) e King Crimson (Faldistorum – che effetto udire la voce recitante di Max Manfredi su una ritmica
alla Bill Bruford). Le espansioni melodiche di alcune canzoni (Le due metà di una notte e Il centro sottile)
sposano, in parte, quella felice ariosità di intenti “cantabili” già riscontrati nell’ultimo Petali di fuoco de La
Maschera di Cera.
Highlight di indubbio valore strutturale, le parti pianistiche interpretate (e scritte) da Elisa Montaldo, la cui
estrazione classica ha conferito ulteriore linfa alle capacità compositive della stessa: si passa da tenui climi
impressionistici (La stanza nascosta) a vivaci sommovimenti improvvisativi (la parte centrale della Danza
esoterica di Datura). Perfetta la sezione ritmica di Fabio Gremo (basso) e Paolo Tixi (batteria); a tratti
sensazionale, per il gioco di varietà timbriche, la chitarra di Giulio Canepa. Che dire del “Lupo”? Beh, resta
una delle voci più particolari nello spettro prog contemporaneo. È rimasto sempre il solito “soul man” che,
a forza di ruggiti black, oggi riesce ad andare d’accordo anche con questi quattro “ragazzini” terribili
cresciuti a pane e mellotron.
Il Tempio delle Clessidre sarà ospite della prima serata progressive del CSPI allo Studio Maia (diretta su
yastaradio), programmata per venerdì 15 ottobre alle 21.
[Riccardo Storti]
PROG MISTRESS
http://progmistress.wordpress.com/2011/02/28/il-tempio-delle-clessidre-il-tempio-delle-clessidre-2010/
Known outside Italy as the hometown of Christopher Columbus, the bustling seaport of Genoa has had a
long tradition as a hotbed of musical creativity – starting as far back as the late 18th century with legendary
violinist Niccolò Paganini. Then, in the early 1960s came the ‘Genoese school of singer-songwriters’, whose
foremost representative, Fabrizio De André, is known to prog fans for his collaboration with PFM. About
ten years later, a number of influential progressive rock bands were formed, such as Delirium and New
Trolls – two outfits that are still producing great music in the early 21st century. In particular, Delirium’s
comeback album of 2009, Il Nome del Vento (reviewed elsewhere on this blog) stood out among the
plethora of prog releases for successfully marrying the glorious heritage of Italian prog with a thoroughly
modern sound quality. The same accomplished nature is shared by this stunning debut by Delirium’s label
mates (and fellow Genoese) Il Tempio delle Clessidre.
Named after the final section of the titular suite of Museo Rosenbach’s one-off Zarathustra – one of the
most iconic albums of the Italian Seventies – Il Tempio delle Clessidre (“The Temple of Hourglasses”) have
been around since the summer of 2006, when keyboardist Elisa Montaldo and bassist Gabriele Guidi
Colombi met former Museo Rosenbach vocalist Stefano “Lupo” Galifi. The idea that brought the band
together was to perform the whole of the Zarathustra album live on stage with Museo Rosenbach’s original
singer, using vintage instruments, and subsequently start penning original compositions inspired by the
spirit of the golden years of Italian prog. After some line-up changes, Il Tempio delle Clessidre’s self-titled
debut album was released in September 2010 by Genoa-based label Black Widow Records.
For all its cult status, Italian prog can be seen as very much of an acquired taste – mainly on account of its
operatic, occasionally overblown nature, especially as regards the vocal department. In this respect, Galifi’s
warm, bluesy vocals (also heard on one track of Delirium’s 2009 album), which add an emotional yet
somehow informal note to the lush textures of the band’s music, are definitely Il Tempio delle Clessidre’s
not-so-secret weapon. The tightly organized compositions, never gratuitously meandering, strike the right
balance between melody and complexity, without a second wasted in pointless noodling, and with enough
changes of pace to make the most demanding prog fan happy. Although the singing is strongly
emphasized, there is also a lot of room for the instrumentalists to display their considerable chops. Indeed,
the pristine sound quality allows each of the musicians’ performances to shine, and captures every nuance
of Galifi’s seasoned vocal delivery, honed in years of fronting blues-rock bands; while the pronounced
melodic bent tempers the intensity of the lyrics and the dense esoteric symbolism of the cover art and
booklet.
Interestingly, with the sole exception of the almost 10-minute “Il Centro Sottile”, the tracks on the album
are all relatively short, with an average running time of 5 minutes. The album itself, at about 55 minutes, is
markedly shorter than the majority of current prog releases, some of which skirt the 80-minute mark.
Those who appreciate the instrumental aspect of progressive rock rather than the vocal one will be glad to
learn that Il Tempio delle Clessidre manages to balance both sides quite admirably. Opener “Verso l’Alba”,
the only completely instrumental track on the album, sets the scene with the deep, Gothic sound of the
organ and wind-like effects, developing into a keyboard- and guitar-driven piece reminiscent of a heavier
Genesis. “Insolita Parte di Me”, at 7 minutes the second longest track, alternating quieter passages with
more dramatic ones, dominated by Elisa Montaldo’s magnificent keyboards, is a perfect example of how
the band manage to achieve the structural complexity typical of prog without sacrificing the unique Italian
attention to melody. Montaldo, who is the main composer together with bassist Fabio Gremo, handles her
array of instruments with impressive skill and flair. “Le Due Metà della Notte”, interpreted with warmth
and feeling by Galifi, is a splendid keyboard showcase that combines melody and intensity; while in the
sedate “La Stanza Nascosta” the piano and Galifi’s stunning vocals conjure a melancholy, meditative
atmosphere. On the other hand, the mid-paced “Boccadasse” (dedicated to a picturesque mariner’s
neighbourhood of Genoa) is a more conventionally structured song, with a very catchy chorus and a
beautiful, melodic guitar solo.
However, it is the two central numbers that prove to be the most distinctive, in keeping with Black Widow’s
keen interest in the mystical and the esoteric. “Danza Esoterica di Datura”, as the title implies, opens with a
brisk, dance-like pace, and culminates with an extract from Shakespeare’s Macbeth, chanted by Montaldo
in tense, dramatic fashion; some of the keyboard inserts are appropriately reminiscent of Goblin’s Dario
Argento soundtracks, such as the renowned Profondo Rosso. The cryptically-titled “Faldistorum” sees the
Hammond organ take the lead in parallel with the drums, introducing a male voice reciting a short text in
an emphatic, melodic yet slightly ominous manner, reinforced by the closing strains of a church organ. The
following “L’Attesa”, a rich, energetic keyboard-fest, is very much in the vein of classic Italian heavy
progressive acts such as Il Balletto di Bronzo and Biglietto per l’Inferno; while in the solemnly melodic “Il
Centro Sottile” all the instruments strive to create a lush texture that can bring to mind Genesis or Banco
del Mutuo Soccorso in their heyday. After a somewhat lengthy pause, the album is wrapped up by the
poppy, rather undistinguished “Antidoto Mentale”, which in my view is the only track that smacks a bit of
filler.
Blending the warmth and melodic flair of the Mediterranean musical tradition with the driving energy of
rock and the artistic ambition of prog, Il Tempio delle Clessidre’s debut deserves to be hailed as one of the
standout releases of 2010, and one of the most promising albums to have come out of Italy in a long while.
While taking their cue from the music produced in the Seventies – and, thankfully, not pretending to
reinvent the wheel – the band manage to sound fresh and up-to-date, and not a mere exercise in nostalgia.
A flawlessly performed, lovingly presented effort, Il Tempio delle Clessidre will surely bring a lot of listening
pleasure to the many fans of Italian progressive rock.
PROGRESSIVE ROCK BR
http://www.progressiverockbr.com/previews2011.htm
Il Tempio Delle Clessidre was born in 2006 in Genoa, Italy, after the meeting of Elisa Montaldo with Stefano
“Lupo” Galifi (“Museo Rosenbach’s” singer). Their initial idea was to perform “Museo Rosenbach’s” famous
album “Zarathustra” (1973) on stage, a goal achieved in February 2007 in a historical show that had
participation of legendary band “Delirium”. The line-up stabilized then with Elisa Montaldo (keyboards),
Galifi (vocals), Fabio Gremo (bass), Giulio Canepa (guitars) and Paolo Tixi (drums). By that time, the
musicians were already dedicating their efforts towards the composition of original songs. The new
material was recorded for an eponymous album, which was finally released in 2010 by Black Widow
Records. Il Tempio creates powerful and impressive music, evocative of the antiquity. Melodies are epic
and opulent, passionately and vigorously performed. The arrangements are complex, and the virtuosity of
the musicians match up those of the best groups of the Italian Prog scene, like “Banco del Mutuo
Soccorso”, “Il Balletto di Bronzo”, “Locanda delle Fate”, “Le Orme”, “Delirium”, and “Museo Rosenbach”.
Some parts evoke early works of great Prog icons like “King Crimson”, “Genesis” and “ELP”. Vintage
keyboards and gritty organs plunge the compositions into a dark atmosphere, taking them to the gothic
profoundness reached by bands like “Runaway Totem”, “Standarte”, “Metamorfosi”, and “Devil Doll”.
Guitars are sometimes clean and subtle (with a “Canterbury” timbre), but are sometimes transmuted into
thunderous heavy riffs. Bass and drums go from Prog-Rock to Jazz, being well-integrated with other
instruments. Galifi’s vocals are still catchy and potent, recalling his old performances on “Museo
Rosenbach”. Lyrics mirror the emotional and contradictory aspects of the human mind, or are inspired by
the fantastic legends of Italian Folklore. “Il Tempio delle Clessidre” features 9 tracks plus one bonus. The
opening movement is “Verso L’Alba“ – a short instrumental track as dense as led that begins with somber
organs and solemn bass, and ends with sharp-cutting synthesizers. “Insolita Parte di Me“ - the first song –
begins with the triad guitar-bass-drums sounding like “Museo Rosenbach”, dropping later to a slow
cadence for Galifi’s voice to enter, and finishing with varied keyboards like “Il Balletto di Bronzo” and
“Banco”. “Locanda” and “Banco” are the influences on “Boccadasse“, richly adorned with delicate
keyboards and guitars. The album enters into a mysterious atmosphere, almost confessional, on the two
songs “Le due Metà di uma Notte“ and “La Stanza Nascosta“. Inspired in the deepest feeling of the inner
self, these songs are arranged as Classical Chamber music for piano. Galifi‘s melodic vocals on “Le due
Metà…“ are among the best of the record, confirming that he deserves his place among the great Italian
singers. By the end, the song escapes from its Classical rigidity in a superb Progressive way, with an eruptive
threefold attack of bass, guitar and keyboards that merge with the initial piano of “La Stanz“ – this one
being a sorrowful song immersed in nocturnal atmosphere. The cello (courtesy of Antonio Fantinudi)
reinforces its introspective quality. Contrasting with the previous two, the “earthquake” tracks “Danza
Esoterica di Datura“ and “Faldistorum“ are almost entirely instrumental pieces containing heavy
“Crimsonian” structure. “Danza Esoterica…“ blends ghostly whispers with a fantastic “Saint-Saëns”
atmosphere on Classical piano and bass, and a double attack of guitars and keyboards, from which a
women’s choir arise as a breeze amidst the storm. “Faldistorum“ (my favorite) begins with a paranoid
“Zeuhl” rhythm that gives place to Mellotrons forged in the Roman antiquity. A portentous theme resounds
in both organ and guitar, while guest Max Manfredi passionately declaims a legendary poem with his
remarkable voice. The main theme rises to epic levels, exploding into a clash of Gothic-Baroque cathedral
organs, and then slashed by a great line of bass. After this breath-taking marvels, the raging “L’Attesa“
brings a tempest of keyboards in the verve of “ELP”, “Banco”, “Balletto”, and “Le Orme” – the perfect song
for Galifi to set free his powerful voice, singing with the same aggressiveness of “Museo Rosenbach’s”
belle-epoch. The last track before the bonus is “Il Centro Sottile“. Surpassing 10 minutes, this awesome
track begins with subtle classical pianos, incongruent bass, and superb vocals. An extended instrumental
section brings vintage keyboards and soaring progressive guitars, speeding up to a majestic chorus and
synthesizer solo. After an abrupt stop, the song descends to piano and voice, to gain strength towards the
end with the subsequent addition of blowing guitars, bass and drums. To recover from this cathartic album,
take a drop of “Antidoto Mentale“ (bonus track) – a light song painted with the bright colors of “Banco”,
“Locanda”, and “Camel”. Like a band and album, “Il Tempio delle Clessidre“ is really an awesome brilliant
work, being indispensable for any Prog fan, and a must-have item for lovers of Italian-Prog. Band members
and collaborators involved in Il Tempio Delle Clessidre are: Stefano “Lupo” Galifi - Vocals, Elisa Montaldo Piano, Organ, Concertina, Voice, Fabio Gremo - Bass, Giulio Canepa - Guitars and Paolo Tixi - Drums. Guest
musicians: Max Manfredi – Voice on “Faldistorum” and Antonio Fantinudi – Cello on “La Stanza Nascosta”...
[Marcelo Trotta]
PROGRESSOR
http://www.progressor.net/review/tempio_delle_clessidre_2010.html
Prolusion. IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE, a quintet from Italy, presents its self-titled debut release. The band
is led by songwriter and keyboardist Elisa Montaldo, who is fond of ‘70 English as well as her native
progressive rock music.
Analysis. Overall, it can easily be stated that this album is unified in terms of style, as its ten trackscomponents only vary in their degree of complexity. Six of those, Insolita Parte di Me, Insolita Parte di Me,
Il Centro Sottile, Verso l’Alba, Faldistorum and Danza Esoterica di Datura, all feature a colossal dose of
analog keyboards, enveloped in the familiar fabrics of ‘70s classic Progressive Rock. To be more precise, all
these compositions promote a sound that skillfully integrates and balances vintage art-rock melodies and
harmonies and a heavy rock sensibility with prominent King Crimson, Genesis and PFM-styled symphonic
elements, albeit the latter two pieces both also contain a fairly long interlude, where there are only solo
piano passages, done in the manner of classical music. All in all, with dramatic organ motifs, strong guitar
leads, a driving rhythm section and pleasing vocal melodies (on the first three of these tracks, as the others
are instrumentals), each of the compositions is excellent and can be chosen as the recording’s highest
point, save, maybe, disc opener Verso l’Alba, as it’s relatively short, compared to the others. One may
argue with me that the disc’s longest track, Il Centro Sottile, should also be removed from the list of the
winners, as it’s heavier in singing than any of the other song nominants. However, only at first the vocals
might seem to be something more than merely an integral part of the epic, and if we explore it carefully we
will find that about a half of it is free of those and that there is a distinct contrast between the song-based
and purely instrumental arrangements. Okay, once the musicians return for a recapitulation of the opening
vocal themes, but they do so in a slightly different way, interpreting those, thus helping them avoid
sounding repetitive. Anyhow, the music is strong throughout. All the same words are relevant to
Boccadasse, which I didn’t list along with the above six tracks only because the singing here is too romantic
for my taste. Le due Met di Una Notte slowly builds from a skeletal theme, featuring a piano, vocals and a
rhythm section, to the full bombastic grandeur of the best Sympho-Prog in its finale. Finally, La Stanza
Nascosta and Antidoto Mentale are both art-rock ballads, the first of which is better for my taste, as it’s
largely acoustic in nature and isn’t overloaded with singing.
Conclusion. Il Tempio Delle Clessidre is definitely one of the best female-led progressive rock acts to appear
in the last decade, if not ever. Despite the evident and frequent nods to the genre’s past its self-titled debut
album has probably everything to be liked by anyone who enjoys vintage-style symphonic Art-Rock. Top-202010
[Vitaly Menshikov]
ROCK GARAGE
http://www.rockgarage.it/?p=6295
Esistono dischi che sono delle vere e proprie “macchine del tempo”: li inserisci nel lettore cd e BAM! Ti trovi
improvvisamente catapultato in un’altra epoca. Anche l’omonimo album di esordio de’ Il Tempio Delle
Clessidre funziona da “DeLorean” virtuale. La band genovese, autrice di un prog-rock old school, nasce da
un’idea della tastierista Elisa Montaldo, vero e proprio deus ex machina del progetto, che decide di
“ritornare al futuro”, in questi anni musicalmente confusi, con un pugno di brani di sano vecchio prog
abbracciando in pieno i lavori di mostri sacri quali Balletto Di Bronzo, Le Orme e, annoverando, tra le sue
file, il veterano Stefano “Lupo” Galifi, ex Museo Rosenbach (di cui va menzionato il fondamentale
Zarathustra, album storico, del prog italiano). Già dalla copertina del cd si evidenzia la volontà di riproporre
in pieno quelle atmosfere: un suggestivo ed esoterico logo, opera della citata tastierista, rappresentante il
tempo dominato da clessidre o strumenti analoghi creati dalla mano dell’uomo.
La regola non scritta di ogni disco prog è che, come prima traccia, vi sia una introduzione strumentale ed il
primo brano del nostro disco non sfugge a tale obbligo. Verso L’Alba costruita su un bel riff di organo
hammond, che rimanda al caro armadillo Tarkus degli Emerson, Lake & Palmer, apre le danze, fissa
l’atmosfera e introduce al secondo brano. Tastiere vintage a manetta, batteria e basso straripanti come
arieti e chitarra ossessiva il giusto fanno da cornice a Insolita Parte Di Me: moods a là Nice e EL&P (ancora?)
che sfumano, appena entra il cantato, con eterei pads (quanto avrebbe giovato un Mellotron!) in atmosfere
agrodolci con il “Lupo” Galifi a declamare i versi della Montaldo. Quest’ultima, risponde a tono un bel
assolo di synth analogico P.F.M.-style. Boccadasse, dedicato all’omonimo borgo marinaro genovese, è una
ballata che si caratterizza per una vigorosa batteria: dolce il testo anche se forse la canzone è un pochino
slegata con il resto del disco. Il successivo brano è la poetica Le Due Metà Di Una Notte: pianoforte da
brivido, astmosfera notturna (ma va?) testo poetico e finalino alla Banco Del Mutuo Soccorso. Peccato per
la voce che a tratti sembra in difficoltà, sopratutto nei chorus. I Banco ritornarno anche nella particolare La
Stanza Nascosta. Pianoforte e voce cantano insieme accompagnati da un curioso violoncello. Notevoli i
virtuosismi della Montaldo al pianoforte così come la potente voce del “lupo”. La chitarra acustica di Giulio
Canepa è una piccola perla che ci conduce delicatamente per mano fino ai maestosi cori.
Danza Esoterica Di Datura è un sinistro strumentale. Molto presente il basso elettrico di Fabio Gremo che
ben si dipana tra le folli partiture della “strega” Montaldo. Il testo, velocemente recitato, è tratto dal
Macbeth del Sommo Bardo Shakespeare. Da brividi! Faldistorum continua a spingere l’accelleratore sulle
atmosfere dark e neopagane. D’effetto la voce recitante di Max Manfredi, ospite di lusso. Qui si cita
Samhain, se non lo conoscete approfondite pure. Il disco si avvia alla conclusione con L’attesa, brano con
notevoli spinte hard rock, e Il Centro Sottile. Questa è la vera gemma dell’album: una suite di quasi dieci
minuti che richiama nuovamente i grandi maestri nazionali e internazionali del prog rock. Davvero bella. In
chiusura una bonus track Antidoto Mentale che si distacca da tutto il resto dell’album: un brano
decisamente solare con un ficcante moog che dà allegria richiamando pericolosamente Lucky Man degli
El&P (ma credo che sia una citazione voluta).
In conclusione un bellissimo esordio discografico. Ottime le prestazioni di tutti i musicisti con “Lupo” Galifi e
Elisa Montaldo in stato di grazia, sopratutto quest’ultima svetta con i suoi synth vintage. Speriamo che il
nuovo lavoro de Il Tempio Delle Clessidre possa essere una conferma di quanto hanno espresso in questo
disco. Ma siamo sicuri che sarà così.
[Amleto Gramegna]
ROCK IMPRESSIONS
http://www.rock-impressions.com/tempiodelleclessidre1.htm
Fra i nomi della scena prog italiana degli anni settanta i Museo Rosembach occupano un posto di primo
piano e ritrovare oggi il loro storico cantante Stefano “Lupo” Galifi in questa nuova formazione è una
notizia che accogliamo con particolare entusiasmo. Il Tempio Delle Clessidre però è una vera e propria band
composta da cinque elementi, oltre a Galifi ci sono i giovani Elisa Montaldo alle tastiere, Giulio Canepa alle
chitarre, Fabio Gremo al basso e Paolo Tixi alla batteria, una formazione che si è già espressa dal vivo
riscuotendo ottimi consensi.
Questo titolo rappresenta il debutto discografico della band e presenta dieci brani tutti legati alla migliore
tradizione prog. Si attacca con le atmosfere oscure di “Verso l’Alba”, l’impressione creata dalle tastiere e
dalle chitarre è proprio quella di passare dal buio alla luce, una metafora che ci introduce subito in un
ottimo mood. “Insolita Parte di Me” parte nervosa, con continui cambi di tempo, il risveglio è brusco, si
passa dai sogni alla realtà, ci sono i King Crimson, i VDGG, i Genesis che fanno capolino, ma come entra il
cantato le atmosfere si fanno poetiche, sia per i testi ispirati, sia per le scelte armoniche che pescano nella
migliore tradizione italiana, con PFM, Banco, Le Orme e ovviamente Museo Rosenbach, la band c’è e si
sente, l’unione delle influenze citate si concretizza in un sound che è debitore, ma senza perdere una
propria originalità. Il brano seguente “Boccadasse” è più sinfonico, molto buona la tecnica. Poesia e
attitudine rock si sposano in titoli molto riusciti come “La Stanza Nascosta”, dimostrando la buona maturità
di questa band. Molto tenebrosa è “Danza Esoterica di Datura”, del resto con un titolo così… il brano è
davvero riuscito, le tastiere di Elisa creano delle atmosfere molto convincenti, poi quando il brano diventa
più elettrico aumentano i brividi. “Faldistorum” spinge ancora più a fondo nelle tenebre, rispettando la
tradizione della label di proporre titoli spesso molto oscuri. Se proprio vogliamo cercare un pelo nell’uovo,
ci sono momenti che funzionano meno bene, come “L’Attesa”, ma siamo verso la fine del cd e ci può stare,
non che il brano sia brutto, anzi, solo che i brani precedenti erano meglio. Recupera subito la suite
conclusiva “Il Centro Sottile”, che presenta ancora grande lirismo. Chiude la bonus track “Antidoto
Mentale”, meno oscura del resto dell’album e per questo alleggerisce un po’ la tensione in modo molto
positivo.
Ecco un disco prog fatto con i piedi saldamente piantati nella tradizione e occhi e cuore lanciati verso il
futuro, che ci auguriamo ricco di soddisfazioni. Gli amanti del genere andranno a nozze con questo titolo,
che è dedicato a tutti quelli che in questi anni hanno coltivato l’amore per un genere musicale
intramontabile.
ROTTERS CLUB
http://www.rottersclub.net/index.php?option=com_content&view=article&id=464%3Ail-tempio-delleclessidre-il-tempio-delle-clessidre&catid=4%3Arecensione-dischi&Itemid=12&fb_source=message
Il suono del Tempio delle Clessidre è ben riconoscibile a primo ascolto, segno di una gran maturità e
chiarezze di idee, dote invidiabile ad ogni band, figuriamoci ad una al suo esordio.
Tastiere in grande evidenza e l'uso dell'Hammond fa subito pensare ai vari ELP o Nice o, in campo
nostrano, al Banco del Mutuo Soccorso; in realtà, l'accostamento è solo formale e non nella sostanza.
La chitarra c'è e sebbene non ha il ruolo da protagonista, cesella e aiuta a colorare la tavolozza timbrica
altrimenti eccessivamente monocorde: sebbene Elisa Montaldo, la tastierista e compositrice, faccia di tutto
per usare campioni di altri strumentazioni, l'alternanza pianoforte (momenti di quiete, atmosferici) e
Hammond nelle frasi ritmiche, crea nello scorrere delle canzoni una certa stagnazione e quindi fortuna è
che la chitarra c'è (direbbe Forrest Gump) .
Altro elemento caratterizzante del sound del gruppo sono i repentini cambi di tempo e ambientazione. Qui
la parte da leone la fanno il bassista e batterista che sono impegnati in compito non semplice: dare
ossatura e coerenza alle varie frasi melodiche sia del cantato che delle tastiere. La melodia, infatti, non è
mai scontata e banale e, pur massicciamente presente, come da tradizione italiana, è usata con grande
maestria compositiva.
Volutamente non ho ancora citato l'operato del mitico Stefano “Lupo” Galifi (voce del Museo Rosenbach).
Oltre a cantare magistralmente le suddette intricate melodie, mostra come sempre la sua padronanza
nell'uso della voce.
Ad ogni modo, il complimento non è per la sua professionalità, ma piuttosto per l'intelligenza di essersi
inserito in questo gruppo di ragazzi come membro del gruppo più che come la “prima donna” da venerare
creando quindi opportunità creative più che ostacoli ad esse, e il risultato si sente in ogni episodio
dell'album.
Ma vediamo con qualche dettaglio la struttura di questo lavoro.
Dopo lo strumentale iniziale, e l'assaggio di quello che sarà dell'Insolita parte di me, l'album decolla in Le
due metà di una notte, dove l'ottima voce, le tastiere, un po' di maggior spazio alle chitarre formano un
pezzo veramente bello. Ma dopo il decollo c'è il volo: sembra quasi un volo a vela quello di La stanza
nascosta, dove pianoforte e voce ci conducono in picchiate vertiginose, planando a spirale sempre più
dentro sé stessi dove ben nascosta troviamo la tenebra della Danza esoterica di Datura e Faldistorum.
In Danza esoterica di Datura il pianoforte, le linee melodiche di basso, il coro, il cambiamento di ritmo,
creano suggestioni molto dense capaci di attirare l'attenzione anche all'ascoltatore più disattento. Insomma
un vero gioiello.
Faldistorum, ci riporta alla realtà: bisogna pur atterrare da qualche parte, e si decide di farlo con una
cattivissima chitarra e con il consueto suono d'Hammond su tappeto di Mellotron e la voce profonda di
Galifi.
C'è voglia di divertirsi in L'attesa, un bel basso, e solito ritmo incalzante come sfondo alla voce cristallina di
Galifi. Oltre il suono dell'Hammond si sfodera quello di un vecchio moog in alternanza con un pianoforte, il
basso lavora molto bene, e si è di nuovo nelle labirintiche trame che questi 5 “ragazzi” sanno creare molto
bene.
Una frase innocente di pianoforte ci introduce nella maestosa Il centro sottile.
Sintesi dell'intero album gli ultimi 9 minuti di musica percorrono ormai sentieri ben noti e sebbene un
pezzo di forti suggestioni (si sente, più che in altri parti, l'eco del Museo) non aggiunge nulla di più a quanto
già detto in precedenza.
La bonus track, un pezzo di pochi minuti, costruito su una frase di moog, ci fa venire solo voglia di premere
di nuovo play sul lettore per cominciare tutto da capo!
Ad ogni modo siamo di fronte ad una prima e come ogni prima e come accennato ad inizio recensione, oltre
la freschezza e le potenzialità descritte, qualche ombra si intravvede.
Il troppo tecnicismo e l'impostazione del sound del gruppo a volte possono generare una certa sensazione
di freddezza e una ripetitività della formula, troppo basata su cambi di tempo mozzafiato: belli per un po',
ma alla lunga affaticante all'ascolto.
E' chiaro che ne esce un quadro di musicisti padroni del loro strumento, ma sono convinto che nei prossimi
lavori (sono certo che ce ne saranno), sapranno sfruttare l'enorme potenzialità che hanno mostrato proprio
nei momenti più rilassati di quest'album.
Ad ogni modo un disco che mi ha fatto piacere acquistare e ascoltare, e che non sfigura nello scaffale vicino
a tanti classici italiani e non. Magari i restanti gruppi storici che producono ancora musica nuova facessero
album del genere, si griderebbe al miracolo! E scusate se è poco!
[Montag]
COLOSSUS MAGAZINE (ISSUE 40)
Italiasta tuntuu putkahtavan aika ajoin todella hyviä 70-luvun soundeista vaikutteita saaneita sinfonista
progea soittavia bändejä ja Il Tempio delle Clessidren debyyttialbumi on yksi parhaista uusista tämän
tyyppisistä julkaisuista. Bändin musiikki on kuin suoraan 70-luvun italoprogen kulta-ajalta muistuttaen
selvästi sellaisten bändien kuten Museo Rosenbach, Banco ja PFM musiikkia. Tarkkakorvaiset voivat
tunnistaa bändin laulusolisti Stefano Galifin äänen, sillä hän lauloi myös Museo Rosenbachin
klassikkoalbumilla ”Zarathustra”, jonka kappaleesta bändin nimikin on peräisin. Muut bändin jäsenet ovat
nuorempaa polvea, mutta sitä ei soitosta huomaa, vaan kaikki tehdään mallikkaasti perinteitä noudattaen.
Jos pitää edellä mainituista italoprogen huipuista, Il Tempio delle Clessidren albumi on pakkohankinta.
[Raimo Eurasto]
PROGRESSIVE AREA
http://www.progressive-area.com/index.php?option=com_content&task=view&id=1737&Itemid=2
Un nouvo group italien ? Le temple du sablier (merci le traducteur google) est né en 2006 de la rencontre
de Stefano GALICI ex chanteur de MUSEO ROSENBACH (“Remember Zarathustra” un must transalpin des
seventies) avec Elisa MONTALDO claviériste au look gothique mais progressiste dans son parcours musical.
Elle faisait partie avant du groupe HIDEBEHIND que je n'ai pas l'honneur de connaitre.
Le nom du groupe est d'ailleurs inspiré de Zarathustra, qui a été repris live par nos cinq italiens avant de
produire leurs propres compositions. La formation actuelle s'est stabilisée après plusieurs changements de
personnel dont celui du bassiste Gabriele GUIDI COLOMBI parti peu avant l'enregistrement de l'album (lui
aussi un ancien de HIDEBEHIND).
IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE est très fier de puiser une partie de son inspiration dans ses racines ligures, la
région de Gênes pour les ignorants. L’album commence par une remarquable partition instrumentale
éclairée d'un duel guitare/claviers lumineux. Le genre de thème facilement mémorisable qui ne vous lâche
plus. "Insolite parte di me" le second titre, est sous influence elpienne avec la prédominance de l'orgue et
du chant un peu éraillé de Stefano, pas envahissant pour autant. "Boccadasse" chanson dédiée à un village
de pécheurs avec Stefano au sommet de son art, très lyrique avec juste ce qu'il faut de puissance
émotionnelle et une remarquable recherche sonore dans l'utilisation des claviers purement seventies. Les
deux titres suivants, calmes et reposants sont fortement réminiscent de BANCO que ce soit le chant proche
de celui de Francesco DI GIACOMO ou les claviers (fantastiques nappes de mellotron en particulier) inspirés
des constructions de Gianni NOCENZI.
Le sixième titre et second morceau instrumental du disque s'avère plus émersonnien avec une
prédominance du piano solo et de l'orgue comme Keith, très alambiqué dans son thème principal mais
nullement désagréable néanmoins ce titre date de l'époque HIDEBEHIND et a été réarrangé par Elisa
MONTALDO.
"Faldistorium" morceau sombre et inquiétant, bien dans la lignée du label avec juste un récitatif en italien
bien sur, très organique. Il développe un thème principal joué sur un orgue d'église réel celui de San
Bernardo de Campomorone, ville proche de Gênes. Un grand moment de pure magie !!! Peut être mon
titre préféré.
Votre humble serviteur n'apprécie pas "L'attesa" qu'on se le dise. Morceau purement rock s'il en est, avec
un chant omniprésent. Une ligne mélodique difficile à cerner et c’est la seule faute de gout sur l'ensemble
du disque.
"Il centro sottile" fait figure de pièce maitresse,de par sa longueur bien sur mais aussi par la diversité et
l'enchevêtrement des atmosphères proposées, crimsoniennes et gentlegiaennes en particulier. Un
remarquable solo de guitare dans sa partie centrale, la tessiture et l'amplitude du timbre vocal de Stefano
GALIFI apparaissant ici à son meilleur niveau. A noter que ce titre se termine par un "blanc" d'une minute...
Le morceau conclusif "Antidoto mentale" est une jolie ballade ponctuée d'un final au mini moog qui nous
renvoie à...ELP. Plus exactement à "Lucky Man"...
Un bon disque malgré quelques passages moyens. IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE peut progresser c'est
évident. A eux de nous le prouver la prochaine fois.
AMAZON
http://www.amazon.com/Il-tempio-delle-clessidre/dp/B004B4WG1W
Il Tempio Delle Clessidre is a brand new Italian band who named themselves after the final movement of
Museo Rosenbach's "Zarathustra" suite. Which makes even more sense since the group features none
other than Stefano "Lupo" Galifi, who was the original vocalist from Museo Rosenbach (remember the
reunited Museo Rosenbach from 2000 that released Exit only featured a couple original members, Stefano
"Lupo" Galifi not one of them). Stefano "Lupo" Galifi teamed up with some young musicians, and
performed the Zarathustra suite live. After some lineup changes, they recorded this self-entitled album and
had it released on Black Widow in 2010. Let me tell you, for new prog, this is probably some of the finest
I've heard in a long time! Keyboardist Elisa Montaldo gives lots of nice use of piano, organ, and synths, and
the most amazing use of sampled Mellotron I have ever heard (she plays it like if it were the real thing!). I
don't believe she uses real vintage gear, but it doesn't matter here, she was able to make great sounds out
of the gear she was using (and I'm pretty certain the piano is digital), and a lot of it is in the spirit of classic
analog anyways.
The music of Il Tempio Delle Clessidre isn't as heavy as Zarathustra, I guess I can't be too surprised (Stefano
"Lupo" Galifi isn't as young as when he did Zarathustra) but for the most part, it reminds me of Banco or of
Locanda Delle Fate, with some Museo Rosenbach thrown in (especially because of the vocals). Elisa
Montaldo's keyboard work is surprisingly similar to Gianni and Vittorio Nocenzi of Banco, and maybe some
of the keyboard work from Spanish band Crack and their 1979 album Si Todo Hiciera. It occurred to me that
Stefano's voice reminds me of LDF's Leonardo Sasso, and I'm glad to see, unlike too many other singers his
age, his voice is still quite intact and sounds great (unlike say, Greg Lake circa Black Moon and In the Hot
Seat). The music is squarely in the symphonic vein, lots of great and often challenging passages. There are
occasions they'll obviously remind you of some other band's composition, witness the piano passages on
"Danza Esoterico di Datura" that resembles Banco's "Metamorfosi" (itself inspired by the piano solo on
ELP's "Take a Pebble").
It's really difficult to pick out the high point, so I won't. I also like how the album cover is inspired by '70s
album cover artwork, done the old-fashioned way, rather than knocking it off their computer the way
Hawkwind did for their new release, Blood of the Earth or Ozric Tentacles did a decade before with The
Hidden Step and Pyramidion.
I just love it when a new prog band comes along and gives us a masterpiece like this! This was one of those
albums that simply crept up on me. Each listen just sounded better and better and I have to say it's
definitely one of the best prog albums from the last 15 years I've heard. I haven't heard many of the other
recent-ish (that is, those that released their debut in the last 20 or less years) Italian prog bands like DFA,
Finisterre, Deus ex Machina, A Piedi Nudi and the likes, so I can't comment there, but I can say Il Tempio
Delle Clessidre can certainly hold its own with the '70s greats.
It's often easy to be disappointed with a band that has connections with one of the all-time prog greats. No
matter how great the vocalist, that person can easily be sunk if the music isn't up to par. Luckily with
Stefano "Lupo" Galifi he didn't fall in that trap, because the band certainly knows prog and able to create
top-quality prog.
This album is available for download, except for "Il Centro Sottile", but luckily you can get this also on CD or
LP, although if you get the LP, the final cut is not included due to lack of space. This group really captured
the spirit of '70s prog but not always sounding like a total throwback. I can still tell it was recently recorded,
but the great news is how it never falls into that neo-prog trap, so you'll never mistake this for Marillion, if
what you like is classic or classic-style symphonic. If Spock's Beard or The Flower Kings ain't your bag, you'll
be loving the approach of Il Tempio Delle Clessidre. This comes highly recommended to those who like
classic Italian prog!
[Benjamin Miler]
INFORMAZIONE METAL
http://informazionemetal.blogspot.com/2010/12/il-tempio-delle-clessidre-il-tempio.html
Un nome evocativo, magico, fatato come la musica proposta in questo omonimo debutto che aggiunge un
altro tassello nel magnifico puzzle che è il movimento prog italiano. Parliamo di questa nuova band
genovese che ha già ottenuto ottimi responsi dal vivo e che rinverdisce la tradizione nazionale, omaggiando
il passato ma comunque rielaborandolo con un occhio al futuro… Un melting pot possibile grazie alla
prestigiosa presenza di Stefano ‘Lupo’ Galifi degli storici Museo Rosenbach,che colora con le sue splendide
vocals la musica di sfumature vintage seventies-era,rinfrescate dal resto del gruppo composto da giovani e
talentuosi musicisti,tra cui spicca la tastierista Elisa Montaldo. Quelli che ci propongono sono brani intensi e
dinamici,che non si perdono in suites lunghe e noiose ma sono caratterizzati da una durata media e
sterzano verso il rock sinfonico,privilegiando le migliori aperture ariose di gruppi come Genesis e Yes
montate su strutture ritmiche tipiche di gruppi come Le Orme. Liriche sognanti incentrate sull’uomo,i suoi
pensieri,le sue ansie,le sue paure ma anche le sue speranze ben si adattano al contesto e danno un senso
all’immaginifica copertina che correda il package del cd. Non possiamo mancare di sottolineare che la band
genovese ha trovato naturale collocazione nel rooster della conterranea Black Widow,come sempre
sinonimo di qualità.
Voto: 8/10
[Salvatore Mazzarella]
VER SACRUM
http://www.versacrum.com/vs/2011/06/il-tempio-delle-clessidre-il-tempio-delle-clessidre.html
L’incontro tra Elisa Montaldo, Fabio Gremo (degli ottimi Daedalus) e la voce inconfondibile di Stefano
“Lupo” Galifi (coi Museo Rosenbach dello storico “Zarathustra” pubblicato da Ricordi nel 1973, con
Metamorfosi e Rovescio della Medaglia attenti nel riscrivere classici della letteratura mondiale) produce
uno dei migliori lavori in ambito prog che l’Italia possa da oggi annoverare. L’imponente overture pomp di
“Verso l’alba” assembla la grandeur sinfonica di Pallas e Grimalkin in un tripudio sinfonico condotto per
mano con sapienza dalla Montaldo, che in questa creatura tanto amor deve aver profuso, come ogni traccia
può confermare. Rifrazioni king-crimsoniane, reminiscenze seventies ed una voce particolare e calda a far
da collante fra l’urgenza della sei corde e la magniloquenza dei tasti d’avorio aggiornano le coordinate di
una rotta antica, fornendo uno dei più credibili riferimenti a quello che può essere il futuro del progressive
italiano. I chiaroscurali episodi che compongono Il Tempio delle Clessidre coinvolgono cuore ed anima,
suggestionano colla loro bellezza arcana che pare materia propria solo di epoche remote (i cori di “Danza
esoterica di Datura”), tanto plastica è la loro epica classicità, ma che sanno coinvolgere l’ascoltatore e
renderlo partecipe di una emozione purissima. Altro non occorre aggiunger, le parole, dinanzi a tanta
stordente incanto, si sperdono nell’infinito.
[Hadrianus]
ATHOS ENRILE’S BLOG
http://athosenrile.blogspot.com/2010/11/il-tempio-delle-clessidre-cdvinile.html
E’ da alcuni giorni in distribuzione il primo album omonimo, CD e vinile, de “Il Tempio delle Clessidre”,
distribuito dalla Black Widow Records.
Ho da poco pubblicato la recensione di Richard Milella, dettagliata, capillare ed esaustiva:
http://athosenrile.blogspot.com/search/label/Il%20Tempio%20delle%20Clessidre-recensione
Fornirò pertanto un mio punto di vista più generale, favorito dal fatto che ho conoscenza diretta di parte
del gruppo e ho qualche idea di cosa ci sia dietro a questo lavoro, dal punto di vista della sana sofferenza.
Duro impegno non vuol dire obbligatoriamente risultato di qualità, ma… vediamo con calma.
Ho conosciuto Elisa Montaldo, Fabio Gremo e, poco dopo, “Lupo” Galifi, un paio d’anni fa … non ricordo
esattamente come. Avevo visto suonare “Il Tempio delle Clessidre” subito dopo i Delirium, a Genova, ed
Elisa Montaldo mi era rimasta impressa. Niente da togliere al resto del gruppo, capace oltretutto di
presentare un cantante storico del prog italico come Lupo, ma non posso non rilevare un paio di
“gigantesche sfumature”, che prescindono dal valore tecnico/compositivo della tastierista:
-Difficile, quasi impossibile trovare una giovane donna amante della musica progressiva (anche nel periodo
d’oro si vedevano col contagocce), e quasi mai tastierista(ricordo solo Virginia Scott dei Beggars Opera).
-Difficile, quasi impossibile trovare la suddetta figura con ruolo di leader o co-leader(neanche la Scott lo
era).
Ricordo invece che, alla fine dell’intervista che lei e Lupo mi rilasciarono lo scorso anno, Elisa si preoccupò
della dimensione dell’articolo, pensando forse che fosse un’esagerazione, uno svelare eccessivo.
http://athosenrile.blogspot.com/search/label/Il%20Tempio%20delle%20Clessidre
Sono contento di non averlo accorciato!
Perché tanta premessa, tante parole di “cappello”?
L’idea che mi sono fatto è che questo primo album del gruppo sia molto di più di un lavoro da relegare a un
determinato momento della vita. Ci leggo dentro un percorso che vale una storia, un punto di arrivo, che mi
auguro coincida con una nuova partenza… come il “camminare su di un sentiero circolare… infinito, senza
tempo e dimensione”.
So delle fatiche fisiche e psicologiche di Elisa e mi immagino del resto del gruppo, perché portare avanti un
progetto, ambizioso nei contenuti e nella forma, è cosa pesantissima, e il tempo limitato a disposizione
gioca sempre contro. E già... sempre il tempo!
Immagino anche l’emozione, la soddisfazione e le aspettative di Lupo, rimasto nella storia musicale italiana
col Museo Rosembach con l’album di culto “ Zarathustra”, e sicuramente intenzionato a chiudere il loop,
quel “cerchio infinito, senza tempo e dimensione”.
Evidenzio anche un elemento che è la prova di quanto sostengo, scrivo e dico in ogni occasione possibile, e
cioè che la musica uccide i gap generazionali. Inutile celare la differenza di percorso di vita tra il cantante e
il resto della band, ma se il gruppo di lavoro funziona, se si riesce a miscelare esperienza, conoscenza e
voglia di musica, condividendo l’obiettivo, le differenze possono trasformarsi in opportunità di
miglioramento.
La conoscenza di alcuni particolari può condizionarmi nel giudizio, ma potrebbe anche essere d’aiuto nel
completare un quadro che spesso è fatto di elementi immaginari conditi col feeling derivante dall’ascolto.
Ma cosa ci propone “Il Tempio….?”
Parto dai contenuti, dal messaggio generale, dal filo conduttore che rende di fatto l’album un “concept”. E’
sempre grande lo sforzo di decodificazione dei testi, spesso uno spazio di cui solo l’autore possiede il totale
dominio. Probabile che anche in questo caso non esista una chiave di accesso totale, ed è forse un pregio
quello di poter creare differenti scenari sullo stesso copione, ma emergono sentimenti, emozioni e
situazioni che sembrano la sintesi di una vita, di una storia di un percorso.
Elemento determinante “il tempo” della nostra vita, dimensione senza coordinate precise, spazio entro cui
tutto accade, illimitato o ridotto a seconda del momento in cui ci soffermiamo a riflettere.
E in questo luogo senza dimensione conosciuta viviamo la nostra solitudine, per colpe nostre o altrui…
“… senza guardare mai inizio a raccontare
Quel che negli occhi altrui riesco a vedere.
Ma l’incomprensione si impadronisce di me, tutto svanisce in sguardi spenti e nulla più.”
(Insolita parte di me)
Esistono però luoghi e momenti che rappresentano un porto sicuro e in cui regna l’illusione della “facile
soluzione”…
“… tutto ciò che ho sempre cercato giace qui nella stanza nascosta;
tutto ciò in cui ho sempre sperato è ad un passo dalla realtà.”
(La stanza nascosta)
Ma l’amarezza del ritorno alla realtà svanirà solo alla fine di quel percorso “circolare” che riporterà al punto
di partenza, quando finalmente sarà chiaro che …
“… per fuggire devo credere al vento, alla musica, all’anima”.
(Antidoto mentale)
E tutto verrà vissuto in piena serenità.
La musica… anche questa mi pare il sunto di una lunga strada intrapresa “secoli” prima.
Facile trovare tracce del passato, ma non voglio ricordarle… non sono poi così importanti.
Giusto per inquadrare il curioso che non ha mai sentito “Il Tempio delle Clessidre”, trattasi di album da
catalogare in area progressive, con utilizzo dei strumenti conosciuti( sezione ritmica e chitarre), più un largo
uso di tastiere, tra il classico e il rock, il tutto miscelato, da e con, una voce riconoscibile al primo attacco.
Tutti i musicisti sono tecnicamente molto preparati e le differenti culture musicali di provenienza
emergono, senza isolarsi, ma fondendosi.
Credo che il risultato sia eccezionale per “l’orecchio dell’amante del prog”, genere che anche grazie a lavori
come questo riesce ad occupare sempre più spazi inattaccabili, fregandosene delle mode e … dei tempi. Eh
sì, il tempo che passa, cresce, si innalza e si piega su se stesso, sino al ritorno all’origine. Molto curati i
disegni di copertina che accompagnano visivamente i differenti momenti dell’album.
D’obbligo una scelta di “pancia” tra i dieci brani.
Da brivido l’introduzione (strumentale) che non ti aspetti… “Verso l’alba” la miglior presentazione possibile
a ciò che seguirà.
E poi… mi sono innamorato de “La stanza nascosta”, brano intimistico, dai profondi significati, con una
trama al piano che non può lasciare indifferenti.
Mi sono perso la prima performance dal vivo, con la presentazione di parte dell’album e ora sono curioso di
sapere se questa prima opera de “Il tempio delle Clessidre” potrà colpirmi allo stesso modo quando sarò
seduto in platea, lontano dal mio stereo. Io ho pochi dubbi!
[Athos Enrile]
AGHARTA PROG
http://www.agarthaprog.com/default.asp?tip=reviews&pag=reviews&id=399
Mi commuovo nel vedere ragazzi giovani amare profondamente una cultura musicale così lontana e diversa
dall’attuale, da quella della loro adolescenza, al punto di fondare un gruppo ispirato ad una band icona del
prog italico d’annata e profondere le proprie energie per poter alla fine portare alla luce il proprio lavoro
d'esordio. Il disco, benedetto dalla voce storica di Stefano “lupo” Galifi, oggi ancor più unica e splendida che
in passato, consta di dieci ispirati brani di hard prog melodico di stampo italico, molto emozionanti,
strutturati e vari, ispirati alla lezione di bands come Museo Rosenbach o Banco del mutuo soccorso,
volutamente retrò e felicemente naïf; il fascino di quest’opera prima risiede anche, ma non solo, in una
certa canonicità compositiva, riferendosi in modo diretto alle proprie fonti di ispirazione seventies, e
nell’artigianalità della pur accettabile produzione. Certe ingenuità, specie negli arrangiamenti, confermano
che “Il tempio delle clessidre” sta vivendo il suo “tempo delle mele”, ...crescerà sicuramente, e, siamo
sicuri, in futuro ci regalerà musica altrettanto emozionante ed ancor più matura.
Grazie ragazzi.
Decisamente consigliato.
GENESIS MARILLION
http://genesis-marillion.blogspot.com/2011/01/il-tempio-delle-clessidre-il-tempio.html
Ricordate Stefano "Lupo" Galifi, l'immenso cantante del Museo Rosenbach? E' tornato con questo
splendido album del "Tempio Delle Clessidre", da me considerato in assoluto il miglior disco di rock
progressivo partorito in italia nel 2010. Il timbro inconfondibile della sua voce nel suo incedere melodico e
cristallino, fa ritornare alla mente l'insuperabile album "Zarathustra" del Museo Rosenbach. Una menzione
ed un elogio vanno comunque fatte a tutto il gruppo per l'alto livello musicale raggiunto,(suoni
vintage,chitarre elettriche ed acustiche onnipresenti,intrecci di tastiere e batteria e basso precisi e
roboanti, per un risultato complessivo eccellente).Questo album assolutamente perfetto ed imperdibile,
riporta alla mente atmosfere sopite da tempo, del glorioso rock progressivo italiano. ( Museo Rosenbach e
Biglietto Per L'Inferno, su tutti).
METAL WAVE
http://www.metalwave.it/viewrece.php?id=3957
Il Tempio delle Clessidre è un estemporaneo quintetto formato da Elisa Montaldo tastierista e
compositrice, Stefano Lupo Galifi cantante, Fabio Gremo bassista, Giulio Canepa chitarrista e Paolo Tixi
batterista.
Le radici dell'ispirazione di questo gruppo sono profonde nel rock progressivo degli anni '70 e sarà proprio
questa passione a permettere ad Elisa e Stefano di incontrarsi a Genova nel 2006 dando origine a questo
progetto che deve il nome ad una precedente esperienza del Galifi coinvolto con i Museo Rosenbach nel
disco Zarathustra di cui Il Tempio delle Clessidre è il brano conclusivo.
Verso l'alba, pezzo d'apertura de Il Tempio delle Clessidre, è volto a coinvolgere l'ascoltatore in un mondo
parallelo con una melodia di organo che sembra composta da Jon Lord a riprova dell'enorme talento di Elisa
che qui si manifesta con creatività ed atmosfera. Il disco prosegue in labirinti accelerati e di colpo rallentati
da armonie e riff ripetuti vorticosamente che accompagnano e sottolineano l'importanza che le liriche
hanno in questo progetto.
“Scendi sera e porta qui il tuo silenzio, lembi di tramonto con schegge di opale” in Le Due Metà di Una
Notte; “Nella stanza nascosta tutto ciò che ho sempre sperato è ad un passo della realtà” in La Stanza
Nascosta e “Proprio adesso che soffro vivo e dal vuoto una luce segna la strada” in L'Antidoto Mentale sono
solo alcuni passaggi della poesia fondamentale per l'intenzione comunicativa de Il Tempo delle Clessidre.
Una nota particolare va all'intensa “Faldistorum” che vede la collaborazione di Max Manfredini come voce
narrante e al violoncellista Antonio Fantinuoli guest in La Stanza Nascosta.
Edito per la Black Widow Records questo lavoro è la prova concreta che musica e poesia possono fondersi a
pari passo nell'oscurità luccicante di un organo e di una voce.
Il Tempio delle Clessidre ha presentato l'omonimo album al pubblico in Italia dividendo il palco con Goblin,
La Locanda delle Fate e Arte e Mestieri, oltreché sui palchi di Seul, e proseguirà con il NEARfest in
Pennsylvania quest'anno.
MONDO METAL DINTORNI
http://mondometaldintorni.blogspot.it/2012/04/recensione-il-tempio-delle-clessidre-il.html
Il Tempio Delle Clessidre è un progetto che nasce nel 2006 dall'incontro della tastierista e compositrice Elisa
Montaldo e il cantante Stefano "Lupo" Galifi, ex voce dei Museo Rosenbach, storico gruppo rock
progressivo degli anni '70. Arriva nel 2010 il debut album omonimo, uscito per la "Black Widow Records".
Si inizia con una sorta di introduzione strumentale, "Verso l'Alba", dove si alternano i giochi oscuri delle
tastiere e degli organi di Elisa. Le sonorità della traccia vanno aprendosi e acquisendo energia con il suo
procedere, come il risvegliarsi all'approssimarsi dell'alba.
"Insolita Parte di Me" presenta lunghe parti strumentali caratterizzate dall'impeto degli organi, mentre
durante il cantato le sonorità si addolciscono.
"Boccadasse" è un brano melodico e ricco di sample ambientali. In questa traccia è la chitarra a ritagliarsi
uno spazio più da protagonista.
La melodica "Le Due Metà della Notte" va in crescendo: con un inizio di tastiere delicate, l'inserimento del
piano con le sue malinconiche note, e l'esplosione finale dell'hammond.
È ancora il pianoforte a farla da padrone in "La Stanza Nascosta", le cui sonorità si presentano cupe e
malinconiche.
La strumentale "Danza Esoterica di Datura" si apre con un sample ambientale, per poi presentare
atmosfere inquietanti e affascinanti, con continui sbalzi d'umore e cambi di ritmiche.
"Faldistorium" è un altro brano oscuro e dalle atmosfere tenebrose; potenti le orchestrazioni d'organo, è
presente un testo recitato.
"L'Attesa" è più adrenalinica rispetto alle precedenti, e offre la possibilità di gustare anche qualche riff di
chitarra più incattivito e affilato.
Chiudono "Il Centro Sottile" e "Antidoto Mentale", senza aggiungere né togliere nulla a quanto già detto
prima.
Decisamente consigliato agli amanti del rock progressivo made in Italy.
MONTHLY PROG NOTES
http://14526789.at.webry.info/201010/article_2.html
Again, an amazing messenger has arrived at the 21st century Italian rock scene: “Il Tempio Delle Clessidre”!
Those of you who were clicked by this name must be an upper-senior level Italian rock fan. Literally,
meaning “a palace of hourglass”. The name was quoted from the title of the final part of the one and only
album “Zarathustra” of the legendary Museo Rosenbach. Please see my review of this album in
“Masterpiece in a lifetime – Museo Rosenbach”. As you notice from this name, Il Tempio Delle Clessidre has
firmly inherited Museo Rosenbach’s DNA and bloodline… not forgetting key terms such as “evil”,
“darkness” or “confusion”. Il Tempio Delle Clessidre is the ultimate group of the 21st century Italian Heavy
Progressive Rock, as compared with La Maschera Di Cera.
Il Tempio Delle Clessidre was formed by Museo Rosenbach’s vocalist Stefano“Lupo”Galifi, and the young
keyboard player Elisa Montaldo with supermodel-like captivating beauty. Elisa is known as the 70s vintage
Italian Rock fan. Surrounding these two, guitar, bass and drums complete the band formation.
Violin joined the 5th tune, and narrator joined the seventh tune. In addition to Elisa’s noble and fresh
piano, which obviously backed up by profound knowledge of classical music, vintage keyboards such as
Hammond organ and Mellotron, plus pipe organ sound of digital keyboards are beautifully intertwined.
Il Tempio Delle Clessidre succeeded in reviving the enthusiasm and obscure atmosphere that were unique
to the 1970s Italian Rock into perfection in this current era; this could only achieved by those who were
intact with the 1970s, and their technique that could be described as craftsmanship or artisanship. I was
deeply reminded of the artisan attitude by their sound.
All numbers were of course of superior quality. When I hear the fifth number, a classical and lyrical tune
featuring the violin, I realized how happy I was to be an Italian Rock fan. The grand finale of the ninth tune
was reminiscent of a small circus, and this tune was also very tasteful.
You cannot dismiss this album and discuss the Italian rock of 2010…NO! the 21st century, for sure!
[Yoshiyuki Ozeki, translated from Japanese by Kase Yoshiko]
SPAZIO ROCK
www.spaziorock.it/recensione.php?&id=1689
Questi Il Tempio Delle Clessidre si rivelano interessanti ed intriganti sin da subito, a partire dalla copertina,
che rimanda a qualche opera di Giorgio De Chirico. L'ensemble è di certe influenze e sonorità progressive
anni '70. Anche perché, uno dei membri fondatori, per la precisione Stefano Galifi, proviene dai Museo
Rosenbach, una band che per gli appassionati di prog rock italiano dirà certamente qualcosa.
Nel disco di debutto "Il Tempio Delle Clessidre" si respira un'aria surreale, quella da poeti francesi attorno
agli anni '20 (su due piedi mi viene in mente Guillaume Apollinaire) che trasmettono un senso di mistero, a
partire dai titoli dei brani. Un tratto caratteristico che mi ha colpito immediatamente è stata la buona scelta
ed il buon gusto nell'impiego delle tastiere, che poi si declinano in Hammond, sintetizzatori, pianoforti,
organi nel corso del disco, da parte della talentuosa Elisa Montaldo, rivelandosi oltretutto ammaliante
anche alla voce. Sostenuti da melodie deliziose e rockeggianti, ben curate e costruite, talvolta lunatiche e
ricche di cambi di tempo, l'affresco che viene costruito in questo debutto è affascinante e convincente.
"Danza Esoterica Di Datura" dà vita ad un viaggio allucinato e sono proprio gli strumenti che creano
l'atmosfera adatta: questo brano va ascoltato ad occhi chiusi, rigorosamente di notte, in sospensione tra
razionalità ed irrazionalità. Idem con la calma e melodica "Le Due Metà Della Notte". Nella movimentata
"Faldistorum" si ha una delle prove più alte del gruppo, soprattutto a livello di esecuzione tecnica. Vivacità
solare e calma notturna e surreale si alternano in una danza elegante scevra da passi falsi o da esagerazioni
volte al narcisismo dei musicisti.
Ascoltando con cura questo full-length ho come avuto la sensazione che non ci sia solo progressive rock
d'altri tempi, ma anche uno sguardo rivolto al futuro. Mi sovvengono le parole "ricordare, per innovare",
nell'idea che Il Tempio Delle Clessidre abbracci la tradizione e la modernità del progressive rock, rendendo
comunque fruibile e leggera la propria opera. Ad ogni modo, l'elemento di freschezza viene dato anche
dalla voce di Stefano Galifi, che mi rimanda (sperando non sia mai un'offesa, ma un complimento)
all'apprezzato Enrico Ruggeri.
Per chi ama gruppi blasonati di progressive rock, non si dimentichi mai di dare una possibilità alle nuove
leve e questa sognante band non è affatto da sottovalutare. Ne rimarrete affascinati.
[Alessandra Leoni]
TRUE METAL
http://truemetal.it/reviews.php?op=albumreview&id=9610
A.D. 1973. In un'Italia che rappresenta, insieme all'Inghilterra, una delle realtà più importanti (e imponenti)
del rock progressivo, viene pubblicato Zarathustra. Il disco, oltre ad essere il capolavoro indiscusso dei
Museo Rosenbach, può essere definito anche come una delle migliori opere (in ambito prog rock) mai
apparse nel nostro paese. Da lì a poco nessuno sentirà più parlare di Stefano “Lupo” Galifi e soci, se non più
tardi, grazie soprattutto ad un successo che verrà raggiunto solo dopo lo scioglimento della band.
Nel 2006 prende vita Il Tempio Delle Clessidre. Il nome, collegato all'album Zarathustra, non è sicuramente
un caso: il gruppo, che nasce dall’incontro tra Elisa Montaldo e Galifi, inizia a muovere i primi passi
riproponendo "semplicemente" lo storico concept album del 1973, cercando in ogni modo di mantenere
vivi i tipici suoni vintage del disco, ma lasciando comunque spazio ad alcune piccole “rivisitazioni”.
A quattro anni di distanza dalla sua nascita, nel settembre del 2010, vede la luce il primo e omonimo studio
album de Il Tempio Delle Clessidre. Se da una parte, ed è più che ovvio, l'attenzione degli appassionati è
tutta per il nome di Galifi, dall'altra a farsi valere è la bravura dei musicisti coinvolti, a partire dalle tastiere
di Elisa, vero e proprio fulcro delle composizioni della band. Ma non solo, a mettersi in bella mostra è anche
un songwriting ispirato e, ancora più importante, maturo, che per una band al suo esordio rappresenta già
un gran passo in avanti.
Come già detto, le tastiere assumono un ruolo piuttosto importante nelle composizioni, soprattutto nelle
ampie parti strumentali, mettendosi sì in risalto, ma senza comunque mai troppo offuscare l'ottimo lavoro
dei restanti strumenti, come nel caso dell'iniziale Insolita Parte Di Me, dove i suoni di organi, synth e
pianoforte hanno la capacità di tessere trame piuttosto articolate, ma che rimangono sempre e comunque
al servizio del collettivo. Ottima la prestazione di Galifi dietro al microfono, con il suo cantato caldo,
espressivo e, in molti tratti, anche teatrale, e che ben si amalgama con le liriche poetiche. Notevole anche il
lavoro della sezione ritmica, con un Paolo Tixi semplicemente perfetto, come nelle parti di batteria di
Boccadasse, coadiuvato a dovere da un bassista precisissimo come Fabio Gremo e dalle sei corde di un
Giulio Canepa essenziale in più occasioni (da notare il finale di Le Due Metà Della Notte).
Il disco, oltre ad essere molto orientato verso parti prettamente strumentali, dove le note sullo spartito
compiono le più fantasiose acrobazie (come nel caso di Danza Esoterica Di Datura e dell'inquietante
Faldistorum), tende, nella maggior parte dei casi, a prediligere un'andatura piuttosto blanda, in modo da
incentivare soprattutto le atmosfere più eleganti (la splendida Il Centro Sottile, ad esempio), senza
comunque disdegnare troppo i momenti più diretti e coinvolgenti, come nel caso delle ritmiche "furiose" di
L'Attesa.
Emozionante. L'esordio de Il Tempio Delle Clessidre è un disco capace di emozionare dalla prima all'ultima
nota suonata, senza mai stancare, nemmeno dopo numerosi giri nel lettore. Quella a cui stiamo assistendo
è un'autentica e strameritata rinascita del rock progressivo italiano, grazie a vecchie glorie tornate in
attività e, soprattutto, a giovani formazioni decisamente valide capaci di reinterpretare come si deve un
genere che, fin troppo erroneamente, era stato dato per finito.
[Angelo 'KK' D'Acunto]
SEA OF TRANQUILLITY
http://www.seaoftranquility.org/reviews.php?op=showcontent&id=10500
Il Tempio Delle Clessidre will appeal to fans of classic, symphonic prog. But this Italian collective boasts a
little more incentive than that to seek out its self-titled debut: Vocalist Stefano "Lupo" Galifi — a founding
member of the Italian progressive band Museo Rosenbach, whose 1973 album, Zarathustra, has become a
cornerstone of the genre — returns to the scene as lead vocalist of Il Tempio Delle Clessidre. In fact,
members of this quintet admit that their name was inspired by a short piece on Zarathustra.
Galifi's voice is still rich if a bit weary, and at times he sounds like Roine Stolt. Add to that the vintage vibe
of Il Tempio Delle Clessidre — powered by refined keyboards, especially warm Mellotron and Hammond —
and you'll find modern-day tendencies toward The Flower Kings. Other influences include Gentle Giant,
Genesis and King Crimson (especially on the circus-like "Danza esoterica di Datura"). Il Tempio Delle
Clessidre also takes inspiration from fellow countrymen Le Orme, Banco del Mutuo Soccorso and, of course,
Museo Rosenbach. But then there's that odd Rush reference in the brief opening instrumental "Verso
l'alba."
Galifi may not have written any of these nine songs (10 if you count the CD bonus track), but his presence
will be enough to help sell extra copies of this impressive debut, thus introducing new listeners to the next
generation of Italian prog.
DA MUSIC
http://www.damusic.eu/cd/il-tempio-delle-clessidre/il-tempio-delle-clessidre
Het Italiaanse label Black Widow is een traditie begonnen van interessante releases van eigen kweek. Jonge
progbands als Il Bacio della Medusa en Areknamés roepen onwillekeurig de legendarische namen uit de
Italiaanse school als Banco, PFM en Le Orme op. De stem van de gouden jaren zeventig weerklinkt in het
geval van Il Tempio Delle Clessidre zelfs letterlijk, want hun debuut markeert het wederoptreden van
Stefano ‘Lupo’ Galifi.
Het is interessant een parallel te trekken tussen Il Tempio Delle Clessidre en Areknamés. Terwijl de laatste
de nadruk legt op het filosoferen over dramatische gebeurtenissen, is de invalshoek van ITDC vooral lyrisch
van aard. Dat is natuurlijk in de eerste plaats te danken aan de rol van zanger Stefano Galifi, die in ’73 de
Museo Rosenbach-klassieker ‘Zarathustra’ inzong en van wie de welluidendheid kan vergeleken worden
met Banco’s Francesco Di Giacomo. Galifi’s geweldige strot voegt een emotionaliteit toe die je naar de keel
grijpt.
Maar het is evengoed gitarist Gulio Canepa die zijn instrument laat zingen tot de sterren. Ook de bijzondere
talenten van Elisa Montaldo worden in somptueuze gangen geserveerd. Zoals zij alle registers van het
kerkorgel weet open te trekken: dit is de antieke toetsenhemel. Op de pianoforte weet ze dan weer een
stuk zo in te zetten dat in enkele akkoorden een wereld wordt neergezet die tegemoet komt aan onze
diepste verlangens.
Maar eveneens diep respect voor de ritmetandem Fabio Gremo en Paolo Tixi, die de tsunami-achtige
instrumentale excursies in een meanderende bedding onder controle houden. Afkomstig uit de havenstad
Genua, weet deze groep zich vertrouwd met de gevaren van de zee en de stormen van het leven. Net als
Genua’s beroemdste inwoner, Christoffel Columbus, laat men zich niet afschrikken door een onbekende
horizon of een grijze lucht.
Het is niet onzinnig om ITDC de erfgenaam te noemen van Museo Rosenbach. De groepsnaam verwijst naar
een stuk uit de suite Zarathustra (over Nietzsches supermens) en ook Lupo’s zang verbindt het verleden
met het heden. Maar vooral omdat Il Tempio Delle Clessidre een sound heeft geboetseerd die een rijke
muzikale traditie een meer dan waardige renaissance bezorgt.
[Christoph Lintermans]
PROGVISION
http://www.progvisions.nl/reviews_uk/tdc_tdc_uk.htm
Il Tempio delle Clessidre is a new Italian band (on the Black Widow Records label) with that typical
progressive rock sound from the seventies. In the year 2006 keyboardist and composer Elisa Montaldo met
Stefano “Lupo” Galifi, the singer of Museo Rosenbach at the time of their masterpiece “Zarathustra” and
decided to start a project together. This project is Il Tempio delle Clessidre, a name inspired by a part of the
suite “Zarathustra”. The band has performed the whole “Zarathustra” suite two times in concert. After
several changes in the line-up the final formation has the following members; Stefano “Lupo” Galifi on
vocals, Elisa Montaldo on keyboards, Giulio Canepa on guitar, Fabio Gremo on bass and Paolo Tixi on
drums. The band makes typical Italian prog which is refined and emotional. Large use of vintage sounds like
Mellotron, Hammond organ and even a church organ for some Gothic atmospheres. The band has
influences from Italian Progressive bands (Le Orme, Banco del Mutuo Soccorso, Balletto di Bronzo, Museo
Rosenbach) and British bands like Genesis and King Crimson.
The tracklist of this wonderful album is as follows; “Verso l’alba”, “Insolita parte di me”, “Boccadasse”, “Le
due metà di una notte”, “La stanza nascosta”, “Danza esoterica di Datura”, “Faldistorum”, “L’attesa”, “Il
centro sottile” and the bonus track “Antidoto mentale”.
The first track “Verso l’alba” of the album opens with a doom organ sound ala Van Der Graaf Generator
that later is combined with guitar and Mellotron strings. This short instrumental track is a nice opener and
as reviewer the band has immediately my attention ... this could be a fine album full of Italian prog from
the seventies! “Insolita parte di me”, is a piece with a lot of rhythm changes, jazzy guitars, Hammond organ
and melodic vocal parts that are sung with a lot of passion. In those vocal parts you can find wonderful
melodies. In the instrumental parts you find delicious synth solo's and jazzy guitar and piano parts. The next
song “Boccadasse” has a great diversity. Up-tempo instrumental parts are followed by melodic vocal parts
with beautiful melodies. The end of the song is also great, delicate and jazzy guitars are combined with
beautiful keyboard strings. “Le due metà di una notte” has a slow opening with great vocal lines and
romantic piano parts. The second part is more up-tempo and keyboard orientated. Elisa Montaldo is
showing her fine keyboard skills on this album ... for me a revelation ... I’m impressed. Through the
cooperation of Antonio Fantinuoti who plays the cello “La stanza nascosta” has a lot of classical influences.
A beautiful and delicate song. The intro of the instrumental “Danza esoterica di Datura” has a mysterious
atmosphere. After an up-tempo part there is a wonderful part with great Mellotron strings and romantic
piano. The piece develops into a great prog song with some great keyboard melodies that are combined
with complex rhythms, great drum work and fairy-tale like accents. This great song is followed by
“Faldistorum” that is full of rhythm, guitar parts and wonderful parts with full keyboard strings. The storyline of this song is spoken by guest Max Manfredi. In the end you can hear the first Church organ parts. I
remember a YouTube video of this performance by Elisa Montaldo that you can find on the net. However I
think she had some problems (in the end the organ sounds as if it is out of tune) the church organ fits very
well in this musical setting. “L’attesa” is a short up-tempo song with a jazzy bass, Hammond organ,
Mellotron strings, romantic piano and that wonderful voice of Stefano “Lupo” Galifi. Then it is time for the
long track “Il centro sottile” for me the highlight of this album. Romantic/Classical piano parts, beautiful
vocal lines, melodic guitar work and as always supported by tasteful keyboards. You can find the most
beautiful melodies on this great and diverse track. There is so much emotion and passion in the music and
the vocal parts ... this music can only be made by Italian musicians. The album closes with the bonus track
“Antidoto mentale” with a leading role for singer Stefano “Lupo” Galifi.
Il Tempio delle Clessidre has made an impressive debut album full of romantic Italian progressive rock. The
album is a little gem for the lovers of keyboard orientated prog. The music is drenched with tasteful
keyboard work by Elisa Montaldo. And in the person of Stefano “Lupo” Galifi the band has a great singer.
The band catches the spirit of the seventies by using a lot of vintage sounds. Il Tempio delle Clessidre has
made one of the best debut albums I have ever heard. A must for the lovers of Italian progressive rock.
[Douwe Fledderus]
PROGWERELD
http://www.progwereld.org/cms/recensies/album/il-tempio-delle-clessidre-%E2%80%93-il-tempio-delleclessidre/
We hebben het hier over het gelijknamige debuutalbum van een band die vernoemd is naar een nummer
van het legendarische Museo Rosenbach. Je hebt precies 56 minuten en 55 seconden de tijd om te
genieten van deze plaat. Reken maar dat je dat volop zal doen, zeker als je van hedendaagse Italiaanse-prog
houdt die gebaseerd is op de jaren ’70. Draai de zandloper maar om. De tijd gaat nu in.
Met de muziek van Museo Rosenbach heeft het gebodene zeer zeker enige raakvlakken en toch ook weer
niet. Il Tempio Delle Clessidre is minder uitbundig en vooral minder rauw. De band is warmer, romantischer
en heeft meer diepte terwijl de formatie zich ook op hardrock en metal richt. De overeenkomsten met
Museo Rosenbach zijn hoofdzakelijk melodisch en harmonisch. Daarnaast kent de muziek een zelfde soort
afwisseling tussen pit en dromerigheid. Een groot raakvlak – en daar zal de gehele progwereld de handen
voor op elkaar krijgen – is dat Stefano “Lupo” Galifi, de Museo Rosenbach zanger van weleer, de microfoon
na veertig jaar weer voor progressieve doeleinden gebruikt en leadzanger is op deze cd. Hij heeft werkelijk
een prachtstem, de fraaiste Italo-voice allertijden. Toch zal hij de bewondering voor zijn daden moeten
delen met de andere bandleden, want die doen qua niveau beslist niet voor hem onder.
Zolang de zandloper loopt word je constant geconfronteerd met het weelderige toetsenspel van Elisa
Montaldo, een zeer getalenteerde dame. Ze geeft de band z’n gezicht met prachtig spel op de piano en
heerlijk werk op het orgel.Tevens laat ze allerlei andere antieke proggeluiden horen zoals die van Mellotron
en Minimoog. Het prettige van haar spel is dat het niet bol staat van de bewijsdrift maar dat ze al haar
verrichtingen in dienst laat staan van de nummers. Alles zit verpakt in boeiende composities die met hun
tamelijk complexe structuur toch goed behapbaar zijn. Als het dan te druk dreigt te worden is daar die
fantastische geluidskwaliteit. Montaldo is grotendeels alleen verantwoordelijk voor de composities, maar
een enkele keer heeft ze een nummer samen met bassist Fabio Gremo geschreven. Je zou geneigd zijn te
denken dat Il Tempio Delle Clessidre een veredeld Montaldo–projekt is, te meer omdat de dame in kwestie
de band ook nog eens heeft opgericht, maar dan zit je toch helemaal verkeerd. Samenspelen is namelijk
een groot goed bij de band en het is dan ook niet zo verwonderlijk dat de nummers een fantastisch geheel
vormen. Een ieder kan geweldig spelen en weet z’n plaats. Natuurlijk zijn er solo’s en omdat die nergens te
lang duren gaan ze nooit over de top. Dat neemt niet weg dat de bandleden zich helemaal geven; ze weten
wat doseren is.
Het album is geconstrueerd volgens het principe dat de eerste negen nummers eigenlijk een album binnen
het album zijn en dat het tiende nummer min of meer een bonustrack is. Vanaf het orgel in de
instrumentale opener Verso l’Alba houdt de muziek je in z’n greep en als de dynamiek met het sterke
Insolita Parte Di Me dan nog eens toeneemt is er geen ontkomen meer aan. Met heel veel dank ben je een
tijd lang van de wereld, totdat de laatste tonen van het dromerige en gevoelige Il Centro Sottile zijn
weggeëbt. Ondertussen zal je een heleboel moois ervaren zoals de spetterende Moogsolo in Insolita Parte
di Me, de cello in het rustige La Stanza Nascosta of het imposante kerkorgel in Faldistorium. De Clessidres
zijn uiterst bekwame knutselaars. Met hun talloze overgangspartijen (veelal synchrone loopjes) rijgen ze
alles aan elkaar. Het is knap hoe de band met een paar pakkende zanglijnen Boccadasse toegankelijk weet
te houden, hoe het prachtige pianospel van Le Due Metà della Notte uitgewerkt wordt tot een Dream
Theater-achtig stuk en hoe het hoekige thema van Danza Esoterica Di Datura afgewisseld wordt met piano.
Je hebt duizend paar oren nodig om alles in één keer tot je te nemen.
Als het zwierige Antidoto Mentale met z’n vrolijke moog het album dan uit mag deinen leef je in een andere
wereld, maar geen nood: als je de zandloper weer omdraait kan je gewoon weer 56 minuten en 55
seconden ten volle genieten.
[Dick van der Heijde]
PAPERBLOG
http://it.paperblog.com/il-tempio-delle-clessidre-realta-del-prog-italiano-382214/
IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE: REALTà DEL PROG ITALIANO.Nel 1885 Friedrich Nietzsche componeva l'ultima
parte di “Così parlò Zarathustra”, opera filosofica e morale che lo stesso maestro definì il libro “più
profondo che sia mai stato scritto”. Circa un secolo dopo, precisamente nel 1972, usciva per l'etichettta
Dischi Ricordi il primo album dei Museo Rosenbach. E proprio nelle atmosfere classicheggianti e romantiche
della scena prog anni '70 c'è anche posto per un album interamente intriso dell'opera del filosofo
tedesco.“Zarathustra”, titolo dell'lp d'esordio, fu un insuccesso commerciale anche per le presunte
connotazioni fasciste dell'opera.Tuttavia viene spesso annoverato fra i migliori lavori del progressive
italiano, e il suo frontman Stefano Galifi come una delle personalità più importanti. E proprio lui, insieme ad
altri quattro musicisti genovesi, ha dato vita a un gruppo rock prog che nel 2010 ha fatto uscire il disco
d'esordio per la Black Widow Records. Il tempio delle Clessidre(e già il nome è intrigante) propone un pog
rock dominato dalle tastiere e percussioni, come a dire che non è del tutto finita l'era d'oro degli anni
'70Nati nel 2006 grazie alla passione di Elisa Montaldo e all'ormai ex bassista Gabriele Colombi, dopo una
serie di concerti proprio l'anno scorso hanno fatto uscire il disco omonimo ricco di brani raffinati e suonati
con una tecnica davvero invidiabile.E' davvero un gruppo che merita di essere visto, e proprio Sabato 21
Maggio si esibirà live in quel di Genova, al Muddy Waters, insieme alla Alex Carpani Band, altro grande
compositore il cui repertorio spazia dalla musica prog a quella elettronica.E mentre scrivo il pezzo, mi lascio
trasportare dalla stupenda “Le due metà di una notte” e dalla misteriosa e struggente “La stanza nascosta”,
dove la voce suadente di “Lupo” Galifi accompagna tutti gli strumenti. E non si può rimanere indifferenti di
fronte alla delicatezza e alla precisione delle tastiere di Elisa Montaldo.E se le radio italiane continuano a
passare la solita musica da anni, nella scena underground non mancano band che fanno della creatività e
della qualità prerogative del loro modo di intendere un arte, che è una tra le più nobili.
SOUND 36
http://www.sound36.com/il-tempio-delle-clessidre/
E’ la tastiera di Elisa Montaldo ad aprire l’album del Tempio delle Clessidre, l’incedere delle tastiere poi del
basso, a seguire la batteria e chitarra ed infine l’apertura in classico stile King Crimson oppure Van Deer
Graf, tempi sincopati che magnificamente ci accompagnano ad un portale che ci riporta a …
E’ il 1973, in Italia siamo in pieno movimento Progressive Rock, tra le varie band che suonavano in quel
periodo, il Museo Rosenbach registra e dà alle stampe quello che poi verrà considerato uno dei capolavori
sia della band sia dell’intero Progressive Rock italiano dal titolo Zarathustra. Sicuramente il gruppo non fu
apprezzato come meritava in quel periodo ma per fortuna allo stesso tempo dopo lo scioglimento, gli fu
dato il giusto tributo, sorte poi che toccherà alla maggior parte delle band di quel periodo. La voce di
Stefano Galifi, profonda ma calda fu uno dei motivi che rese questo album famoso insieme alla sottile e
raffinata composizione musicale e dei testi. Ok, ora prendete quell’album Zarathustra e ascoltatelo,
fatevi avvolgere dalle melodie e dalle energie che escono da quelle note e strumenti e velocemente il
tempo avanza, corre e ci porta nel 2006 quando Elisa Montaldo e Stefano Galifi, decidono di mettere su un
progetto, che prende nome da un brano contenuto nell’album Zarathustra, ovvero Il Tempio delle
Clessidre.
Nel progetto entrano anche Fabio Gremo al basso, Giulio Canepa alla chitarra e Paolo Tixi alla tastiera e
questa scelta dei strumentisti porta si che dal 2006 del concepimento del progetto, nel 2010 arriva il loro
primo album. Sorprendente è dire poco, poche volte sono rimasto così colpito da un’opera prima. Se da un
lato l’album è come se fosse una continuazione dell’opera del Museo Rosenbach, le composizioni dei 5
ragazzi (e si Stefano sei anche tu un ragazzo e lo si vede da come canti) sono più piene, forse anche più
complesse nei passaggi, ma le tastiere di Elisa amalgamo tutto rendendo l’album di una maturità sonora
che lascia stupefatti.
Elisa dimostra di essere una tra le tastieriste più importanti in Italia, capace di un senso compositivo e di
bravura nel suonare decisamente ad altissimo livello. Fabio al basso mi ha stupito, mi ha lasciato a bocca
aperta per la sua precisione e velocità e anche nella capacità di sapersi muovere all’unisono con il
drumming potente di Paolo Tixi. E che dire di Giulio Canepa ? Il suono della sua chitarra è come quello di
tutti i chitarristi che si sono cimentati con queste sonorità, ovvero fondamentale. Il brano di apertura Verso
L’alba ed il seguito Insolita Parte di Me descrive esattamente quello che dico, una composizione che
ascoltata a volume alto (come si deve!) dà una carica stupenda, perfetta amalgama di melodie
meravigliose! La voce di Stefano è perfetta e riesce a dare quel mix tra melodia e potenza. Elisa durante le
esibizioni live, introduce il brano Danza Esoterica di Datura, raccontando lo spirito del brano e della
potenza del fiore allucinogeno della datura e spesso lo fa spruzzando sul pubblico un profumo fatto
apposta con questo fiore, molto suggestivo e affascinante così come il brano in se, dove la bravura della
costruzione musicale di Elisa è quasi straordinaria. Qualità massima quindi che troviamo anche nel brano Il
Centro Sottile.
Il Tempio delle Clessidre è costituito da persone che hanno attraversato le generazioni dagli anni 70 ad
ora, hanno amato e portato avanti quella sonorità data spesso per morta ma che poi morta non lo è stata
mai. Sono musicisti di altissimo livello che hanno saputo creare un album che porterà ancora una volta il
nome del progressive italiano molto alto nel mondo. Bravi ragazzi, bravi !!!
[Claudio Lodi]
LIVE
LIVE IN SEOUL
On October 7, 2011, I fulfilled my long-time dream to witness the complete reproduction of “Zarathustra”,
the masterpiece of Museo Rosenbach, performed in the format of Il Tempio delle Clessidre in Seoul, South
Korea. Thanks to the hospitality of the Korean record company, Si-Wan Records, the president kindly
invited me to the Korean barbeque after the show with the staff. I could not imagine myself grilling pork
with the legendary Museo Rosenbach vocalist! It was such a precious moment in my life.
The gig consisted of two parts: Part 1 is the complete reproduction of “Zarathustra”. Part 2 is filled with the
original music of Il Tempio delle Clessidre. I’ve heard that this was the first occasion for the band to
perform complete reproduction of “Zarathustra”. They haven’t even played this complete set in their
home, Italy! As this was the first occasion for the complete reproduction, I could feel the strong enthusiasm
of the band.
My first encounter with Museo Rosenbach was around 1980. At that time, only P.F.M. and I Pooh were
known in Japan as Italian rock. By chance, a fanatic record dealer discovered the Museo Rosenbach album. I
first sampled their sound in a small shop in Ebisu handling used books and used vinyl, called Pate shobou
(bookshop). I was stunned by the strong vocal and the frequently changing heavy progressive sound; also
the amazingly perfection of the music. Immediatley, I fell into the maze of Italian rock out-of-print records if
not for the Museo Rosenbach album. If I haven’t encountered this album , I wouldn’t become enchanted by
the Italian rock music, and became an enthusiastic record collector, investing all my money.
Purchasing Museo Rosenbach’s album was really a competition of who will be the first or the second to get
their album at that time. The market price of the rare Museo Rosenbach’s album had not been fixed at that
time, and I asked Mr Takizawa of the Pate shobou at Japanese Yen 50,000. Museo Rosenbach’s album was
included in the bulk purchase of Mr Takizawa, who bought Klaus Schulze and Popol Vuh and German
electronic music used records from Europe. Museo Rosenbach happened to be in one of such bulk
purchase. In less than a few months after my purchase of the Museo Rosenbach’s album, word of mouth
spread among the record collectors of “unbelievable terrific album”. Then the album’s name became
quickly popular among the famous Japanese prog fanatics as “the rare masterpiece”. Record buyers rushed
purchase of the album and the price soared to Japanese Yen 65,000 (current Euro 80,000) and reached
plateau at this price range.
In 1982, Kind Record in Japan released the album as one of the European Rock Collection at Japanese Yen
2,200, and the album was quickly spread among the prog fans throughout Japan as an excellent album.
As I wrote, I’ve had such personal sentiments to Museo Rosenbach for years; thus, the complete
reproduction of Zarathustra was really a dream come true. I remember moving into tears just by repeatedly
playing the album. So the real Zarathustra played live in front of me was a miracle. I couldn’t believe the
moment had come real.
Stefano “Lupo” Galifi, the only original member of Museo Rosenbach, had passed the age of 60, but his
strong emotional voce was the same as in 1973. Unbelievable that 30 years have passed. There was no sign
of the passed years. With “Della Natura”, the original version had two voices; overdub or sang in turn. I had
a slight feeling that Lupo did not sing comfortably in this part.
Lupo’s voce with Il Tempio delle Clessidre tunes sounded also very original, with the feeling reminiscent of
Museo Rosenbach music. I was just delighted to confirm Lupo’s presence here, too.
“Zarathustra” is a symphonic suite obviously inspired by the thoughts of “Thus spoke Zarathustra” by
Friedrich Nietzsche. The staging featured several scenes that are reminiscent of this influence. At the
opening, the members wore a hooded coat that reminds of the medieval European monks. Lupo stood in
front of the music stand in front of the stage, as if giving electoral speech at President’s campaign, with
overwhelming existence. When they took off the coat, two front persons, Giulio (guitar) and Fabio (bass)
wore the same red frilled satin shirts. Italian musicians are always very stylish, to my idea. The only female
musician in the band, Elisa wore black gothic costume, which was also very stylish. Paolo who sat behind
the drumkit also looked very musician-like with long hair.
The fans will immediately notice that the band name Il Tempio delle Clessidre derived from the last tune of
the suite “Zarathustra”. The meaning is “a palace of hourglass”. In each part of the performance, the
members turned the hourglass displayed on the stage.
The reproduction of Zarathustra was perfect with every single guitar phrasing throughout the number,
which was incredible.
If I could ask for more, though their performance was near perfection, I somehow missed the heavy
Mellotron sound as heard in the original album, which was the most attraction of the old Museo Rosenbach
sound. In this gig, the Mellotron part was replaced by the Moog synthesizer. I found this the only point for
improvement, if perfection should be sought. However, I was lucky that I could ask Elisa after the show on
this point. She said that Mellotron has become an old treasure, very difficult instrument to get one. I
realized I was asking too much not knowing the current situation of Mellotron. Still, the keyboard
performance was excellent, and one can easily tell the vast musical background of Elisa.
Part 1 ended with much enthusiasm. After 10 minute intermission, the stage resumed to Part 2, Il Tempio
delle Clessidre full coverage of their self-titled album. Il Tempio delle Clessidre sound inherited Museo
Rosenbach’s DNA extensively, which I interpret as the new Museo Rosenbach album with new members.
The songs featured witchcraft, magic, and mystery as the main theme. Before performing a song inspired
by an old Italian village ritual, Elisa appeared in front of the stage, and explained the origin of the song, and
performed some of the mystical ritual. They also wore masks to dramatize the music. The entire
performance was very theatrical.
In Part 2, the members changed their costume. Elisa wore black gothic attire; Lupo wore a military jacket;
Fabio and Giulio wore scarves of similar types; and Paolo wore a black running shirt. Again, I realized how
stylish Italian musicians are.
They played “Dell’ Etermo Ritomo” as the encore.
The young members surrounding Lupo are all highly technical players. With Fabio’s superb composition skill
in addition to Elisa’s unsurpassed musical talent, Il Tempio delle Clessidre are truly hoped for their future
albums and live performances, following the spirit of original Museo Rosenbach. I really look forward to
their future success.
Lastly, I want to leave the band my following message: “Thank you so much for the great gig. See you next
time in Japan!” The Japanese prog fans MUST experience their live performance!!
[Hiromasa Matsuo, translated from Japanese by Kase Yoshiko]
NOTE SOSPESE
http://notesospesecspi.blogspot.com/2010/12/lesordio-del-tempio-di-lugi-cattaneo.html
Il 16 ottobre 2010 il Paprika Jazz Club di Dalmine (Bergamo) ha avuto il pregio di ospitare per ben 3 sabati di
ottobre grandi serate di rock progressivo. Quel concerto è stato il secondo appuntamento per gli
appassionati dopo lo show acustico dei Delirium e prima di quello degli Altare Thotemico.
La band che si è esibita sul piccolo palco del delizioso locale bergamasco è Il Tempio delle Clessidre, gruppo
ligure emergente di cui fa parte il mai dimenticato vocalist del Museo Rosenbach, Stefano “Lupo” Galifi.
Si tratta della prima esibizione pubblica del quintetto formato da Elisa Montaldo (tastiere), Fabio Gremo
(basso), Giulio Canepa (chitarra) e Paolo Tixi (batteria) oltre che dal già citato “Lupo” dopo la pubblicazione
dell’omonimo primo disco. La band però almeno in apparenza non sembra per nulla emozionata o
intimorita dall’evento e propone per intero ed in maniera assai convincente il debut album nel quale
spiccano le rese live di brani come Le due metà della notte, La stanza nascosta e Faldistorum oltre che
svariate cover tra cui un esaltante riproposizione della prima parte di quel capolavoro che risponde al nome
di Zarathustra… Colpiscono meno le altre cover proposte (tra cui Money dei Pink Floyd e Non chiudere a
chiave le stelle della Locanda delle fate) ma questo appare più come un dettaglio e non inficia la buonissima
prestazione di cui si sono resi tutti protagonisti.
Menzione particolare per Elisa Montaldo, abilissima a districarsi tra i suoni delle sue tastiere e anima della
band e per Galifi, per il quale il tempo sembra essersi fermato! Ma un plauso personale lo voglio fare anche
agli altri membri della band. Gremo risulta sempre preciso e incisivo, Canepa predilige la qualità alla
quantità tramite i suoi soli mai invadenti e Tixi dimostra di essere un batterista potente e dall’ottima resa
live.
L’augurio è che questa band (come tante altre a dire il vero) possa avere, ora che il disco è stato pubblicato
dalla Black Widow, la possibilità di esprimersi con continuità soprattutto dal vivo…
[Luigi Cattaneo]
ATHOS ENRILE’S BLOG
http://athosenrile.blogspot.com/2011/03/ge-prog-festival-2011-1-serata.html
Ge-Prog Festival 2011-1° serata
Ho partecipato attivamente alla prima serata del Ge-Prog Festival 2011, manifestazione neonata, dedicata
alla musica progressiva internazionale, che si ripropone di diventare un appuntamento fisso per la città di
Genova. E’ infatti intenzione di “Music No Limit” organizzare, con cadenza annuale, una serie di concerti
che ripropongano quella musica in auge ad inizio anni ’70 e che, dopo una caduta del consenso di massa,
sta progressivamente (termine assai pertinente) tornando in auge, grazie soprattutto all’interesse dei
giovani, musicisti e ascoltatori. Sorvolo sul mio … “essere attivo”, ma di fatto ho avuto la possibilità di
vedere da un lato del palco tutto il concerto.
In questa prima tranche di Festival, due erano le formazioni in programma. Giocava in casa “Il Tempio delle
Clessidre”, band genovese che sta avendo grande successo col primo album omonimo(su questo blog è
presente sia un’ampia recensione che un’interessante intervista).
Gruppo giovane, ma con un elemento in grado di disegnare quel bridge ideale tra la nascita della musica
progressiva italiana e il presente. Parlo di Stefano “Lupo” Galifi, che col Museo Rosembach incise una
gemma della musica prog anni ’70, “Zarathustra. Un quarantina d’anni tra due album credo abbiano un
significato profondo, che va oltre il valore della musica stessa.
Il loro compito è quello di aprire per i Soft Machine Legacy… mica una cosa da poco, e una volta li avrei
definiti il “gruppo spalla”. Assisto a qualche minuto di prova di entrambe le band e rimango da subito
colpito dalla bellezza della “Sala Maestrale”, che ho trovato, dopo un po’ di ricerche, nel Porto Antico di
Genova. Conosco “Il Tempio”, per averlo ascoltato un paio di volte dal vivo, e conosco bene il loro album.
Senza elencare i riconoscimenti ufficiali e le recensioni entusiastiche, ho un mio metodo personale, legato
alle presenze in questo blog, che mi consente di seguire il gradimento del pubblico, e posso raccontare che,
dall’estremo oriente all’estremo occidente, esistono amanti della musica che si interessano
quotidianamente a loro.
Hanno trenta minuti per mettere tutto on stage, e il nervosismo iniziale (testimoniato nel video a seguire)
non influenzerà l’esibizione. Non è molto il tempo disponibile, ma sufficiente per esprimere la carica, la
potenza e la novità di questi musicisti. Nei momenti in cui la voce non viene utilizzata, “Lupo”, accanto a me
sul palco, commenta con entusiasmo i vari passaggi e a volte me li anticipa. A fine concerto ho sentito
catalogare la loro musica come Dark-Prog. Io non sono capace di inventare etichette appropriate, e mi
accontento di dire che è una buona, difficile e gradevole musica, composta ed eseguita da ottimi musicisti.
E viene la volta dei Soft Machine Legacy, una vera eredità del gruppo originario. Il progetto, nato nel 2004
dopo il re-incontro di Hoog Hopper, Elton Dean, John Marshall e John Etheridge, cambia attori durante il
percorso, per la prematura scomparsa di Dean e Hopper, ma con l’entrata di Roy Babbington si
ricompongono i 3/5 del gruppo originale, tra il 1975 e il 1978. La ciliegina sulla torta è il fiatista Theo Travis.
Un tuffo tra vecchi ricordi mi porterà a commentare, con un “nuovo amico”, alla fine della performance,
che l’unica volta in cui vidi i Soft Machine eravamo nei primi anni ’70, stessa città, Genova, ma era il Teatro
Alcione il luogo dell’esibizione.
Li ritrovo dunque dopo una vita e mi viene spontaneo condividere qualche pensiero ad alta voce con una
giovane donna, sempre dalla mia postazione privilegiata a lato del palco; osservo tutti quei ragazzi
indaffarati, avanti e indietro, tra i cavi elettrici e i piatti della batteria, quasi “insensibili” alla storia della
musica che li sta sfiorando (ma ovviamente per loro è un lavoro). Di certo non potrebbero mai capire cosa
può provare un uomo “antico” come me, un tempo incantato dalle icone di Marshall e soci, sulle copertine
dei vinili, e ora a due passi da loro, con la possibilità di sentirli chiacchierare prima dell’esibizione, o in
attesa della chiamata per il bis, con le mani glissanti sulle tastiere non amplificate!
E’ questo il lato più romantico di tutta la faccenda, probabilmente comune a molti dei presenti.
Non suonano tantissimo i SML, forse un’ora e un quarto, ma … questa è la musica. Difficile collocarli
appieno nell’area prog, ieri come oggi, perché il jazz che ci regalano non lascia spazio ad interpretazione
alcuna. E suonare jazz, anche se miscelato e arricchito, può significare dedicarsi solo a un elite di persone.
Leggere il libro del mitico Bill Bruford per saperne di più. Resto incantato da tutti. I fraseggi di Etheridge
sembrano improvvisazioni, ma non lo sono. Il basso di Babbington è qualcosa che necessita di spartito, ed
anche il suono è estremamente preciso. Marshall sembrerebbe il più dimesso, ma da un incredibile saggio
di bravura nel corso di un assolo, e poi… che tempi riesce a tenere! Theo Travis sembra capitato per caso
sul palco, per il suo modo educato e delicato di muoversi, ma credo sia unico, con complicati passaggi al sax
alternati a momenti di estrema dolcezza, all’insegna del flauto traverso.
Tutto bene, al di là delle mie personali aspettative.
In tutta onestà credo che un evento simile avrebbe meritato un tutto esaurito, ma…. rileggiamoci il libro di
Bruford. A fine concerto riunione collettiva, con fotografie e autografi senza alcun risparmio di energie.
E ora attendo il secondo e terzo atto. Sabato 8 aprile infatti, nello stesso sito, gli amanti del prog italiano
potranno tornare alle origini con Aldo Tagliapietra, Tony Pagliuca e Tolo Marton, integrati dal giovane
Manuel Smaniotto. Il giorno successivo, il 10 aprile, si chiuderà la manifestazione con la doppia esibizione
del Tony Levin Stickeman Trio e del David Rodhes Trio, presenze importanti che sanno di King Crimson, di
Peter Gabriel.
E se questo non è Prog!!!
Ancora un ricordo, con le splendide fotografie di Andrea Montaldo.
[Athos Enrile]
BLACKZINE
http://www.blackzine.com/index.php?option=com_content&view=article&catid=7%3Alivereport&id=620%3Alive-report-diario-di-bordo-qprog-liguria-2012q-festival-benefit-del-2112012&Itemid=10
…
Gran sorpresa per me i successivi IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE, che attendevo da tempo live, formati da
giovani artisti ( tra cui la "gothic" tastierista ELISA MONTALDO) al servizio dello storico singer STEFANO
"LUPO" GALIFI (ex MUSEO ROSENBACH, autori nel 1973 del capolavoro ZARATHUSTRA): spettacolo intenso
che dimostra l'elevata tecnica compositiva e musicale dei cinque, ottimo show, tra i migliori in assoluto,
diviso in due parti, ossia con Galifi alla voce nelle prime tracce ed in chiusura, tonalità che fanno
rabbrividire la nostra pelle dall'armonia e passione che è in grado di trasmettere, ma ancor più interessante
l'intermezzo strumentale con l'uso delle maschere veneziane, colori sgarcianti che si miscelano
perfettamente all'alchimia di un suono più sperimentale, ricco di cambi di ritmica, preciso, lento e
introspettivo per dar maggiore "psichedelia" al set, con la partecipazione speciale del poeta-cantante MAX
MANFREDI, splendente on stage con lungo mantello nero e maschera argentata, definito "il più grande di
tutti" dall'amico collaboratore FABRIZIO DE ANDRE'.
…
[Danilo Chiosso]
DISTORSIONI
http://www.distorsioni.net/canali/rassegne-e-festival-concerti/reportage-%E2%80%9Cpro-g-liguria-unvero-evento-del-prog-rock-italiano
…
Ora è il momento del Tempio delle Clessidre, band fresca di recenti concerti in Corea del Sud e negli USA
dove ha raccolto un successo di proporzioni inaspettate per un fenomeno di nicchia come il prog-rock
(almeno in Italia!). La sicurezza e l’energia maturate in queste esperienze all’estero si concretizzano in uno
show a dir poco eccellente. Arricchito da una piccola sorpresa: il cantautore Max Manfredi, con maschera
sul viso e mantello nero che lo rendono misterioso e quasi satanico, sale sul palco per recitare i versi della
Danza Esoterica di Datura, dal primo album del Tempio delle Clessidre. Tolta la maschera, la band
“ricambierà il favore” accompagnandolo nell’esecuzione di un brano del proprio repertorio. Chiusura,
d’obbligo, con una versione sintetizzata e riassunta della suite Zarathustra del Museo Rosenbach, band da
cui il cantante del Tempio delle Clessidre, Stefano “Lupo” Galifi, proviene. Eccellente, emozionante,
purtroppo mutilata dai tempi imposti da un festival con così tante bands.
…
[Alberto Sgarlato]
DISTORSIONI BLOG
http://musicbx.blogspot.com/2011/04/live-report-soft-machine-legacy-il.html
Mercoledì 30 marzo ha visto Genova ospitare il primo di tre appuntamenti, nonché il più atteso, nell’ambito
della 1^ Edizione del GE-Prog Festival, rassegna musicale dedicata al rock progressivo che, nelle intenzioni
dell’Associazione Culturale MusicNoLimit, ideatrice dell’evento, e nelle speranze degli ancora molti
appassionati del genere, non dovrebbe restare “figlia unica” ma affermarsi come primo passo di un
appuntamento fisso annuale. L’appuntamento più atteso della rassegna, dicevamo, in quanto vedeva come
protagonisti della serata i Soft Machine Legacy, un ensemble che, come dice il nome, raccoglie l’eredità
degli storici Soft Machine, una delle band-simbolo di quel filone inglese degli anni ’70 che coniugava
progressive rock e jazz, melodia e avanguardia, noto come Scuola di Canterbury, o Canterbury-Sound.
Il Tempio Delle Clessidre
L'enorme responsabilità di aprire non soltanto il concerto dei Soft Machine Legacy, ma la prima delle tre
serate che costituiranno il festival, quindi l’intero evento, va ai musicisti del Tempio delle Clessidre, una
band di Genova che ha saputo, con il suo recente primo album, costruire un ottimo ponte tra il rock
sinfonico italiano “d’annata”, grazie alle sonorità vintage della tastierista Elisa Montaldo e alla voce di
Stefano Lupo Galifi (ex-Museo Rosenbach) e l’approccio più metal-prog del bassista Fabio Gremo, del
chitarrista Giulio Canepa e del drummer Paolo Tixi. La moderna Sala Maestrale dell’auditorium del Porto
Antico di Genova offre ottime doti sia acustiche, sia di visibilità, e gli ancora numerosi appassionati di cui
parlavamo all’inizio hanno saputo garantire una risposta, in termini di presenze, forse anche superiore alle
aspettative. Tutto questo di certo scalda il cuore al Tempio delle Clessidre, che ripaga con una performance
davvero flamboyante. Il loro show si apre in rapida sequenza con i due brani che aprono anche il loro primo
album. Se la sicurezza dei 5 musicisti nell’eseguire le rispettive parti non è certo mai stata messa in dubbio,
qui troviamo anche un’accresciuta sicurezza nel tenere il palco, con Lupo ottimo “personaggio” oltre che
cantante dalla voce limpida come ai tempi del Museo Rosenbach, ben supportato dalla fisicità sugli
strumenti di Gremo e Canepa, e con trovate altamente scenografiche, come nello strumentale Danza
esoterica di Datura, in cui Lupo lascia la frontline a Elisa Montaldo che tra maschere, polveri, incensi, corni
d’animale e antichi rituali, si svela eccellente maestra di cerimonie. Il poco tempo a disposizione sul palco
impone ai musicisti del Tempio di presentare una versione compattata della suite Zarathustra (dal Museo
Rosenbach), anziché eseguirla integralmente.
[Alberto Sgarlato]
JAZZ AGENDA
http://jazzagenda.com/2011/09/09/casa-del-jazz-live-diary-il-tempio-delle-clessidre-e-la-locanda-dellefate/
Se pensiamo gli anni ’70 ci vengono in mente molte cose. Pensiamo ai grandi Festival sparsi in tutto il
mondo, alla musica come fenomeno sociale, alle grandi masse che scendono in piazza, ad un’atmosfera che
purtroppo, per quanto riguarda noi, abbiamo conosciuto soltanto per sentito dire. Ora, di acqua sotto i
ponti ne è passata tanta e anche se probabilmente è impossibile comprendere quello stato d’animo, se non
altro mercoledì scorso, 8 settembre, la Casa del Jazz (nell’ambito del Festival Progressivamente) ci ha dato
modo di partecipare ad una serata che da un lato ci ha fatto fare un tuffo nel passato, dall’altro ci ha fatto
capire che anche adesso ci sono dei giovani talenti che pur proponendo brani originali non disdegnano
attingere dalla tradizione. La location è di certo fra le più suggestive, ma a rendere il tutto ancora più
coinvolgente ci hanno pensato le due formazioni che sono salite su questo palcoscenico. Il primo gruppo è
“Il tempio delle clessidre” ed è formato da 4 ragazzi genovesi, ovvero Elisa Montaldo alle tastiere, Giulio
Canepa alle chitarre, Fabio Gremo al basso, Paolo Tixi alla batteria e Stefano Lupo Galimi, storico cantante
del Museo Rosembach, uno dei più influenti gruppi progressive della scena italiana. Il secondo è La Locanda
delle fate, gruppo nato alla fine degli anni ’70, che purtroppo con la complicità del tempo non ha avuto il
successo meritato.
Per chi non l’avesse ancora capito stiamo parlando di rock progressivo, una delle correnti che in quel
periodo andava per la maggiore grazie a gruppi come Le Orme, Gli Area, il Banco del Mutuo Soccorso
eccetera. Dunque, una serata che ha fatto incontrare vecchio e nuovo, che ci ha dato la possibilità di
conoscere un gruppo di ragazzi vogliosi di sperimentare e un’altra formazione che è nata in un’altra epoca.
Il concerto comincia con Il tempio delle clessidre, in un’atmosfera quasi surreale che a suon di note ci
trasporta in un immaginario parallelo. I musicisti, infatti, prima di presentarsi, salgono sul palcoscenico con
delle maschere, come se fossero usciti dal loro vero io per diventare un tutt’uno con la musica. E dopo
pochi minuti ci trasportano con la loro personalità coinvolgente nel vivo del concerto. La caratteristica
principale del gruppo è quella di alternare ritmi incalzanti, con un groove molto deciso e una batteria molto
potente, con momenti più delicati in cui la parte melodica, composta da chitarra e tastiere, fraseggia più
armoniosamente. C’è un momento per tutto, anche per riproporre un brano dal disco più famoso del
Museo Rosembach, Zarathustra, cantato da Stefano Lupo Galimi, che il pubblico di appassionati presenti al
concerto dimostra di apprezzare davvero.
Ma se è vero che tuffarsi nel passato può essere una bella esperienza, il brano che ci ha colpito di più e che
forse ci ha fatto capire quale sia la vera filosofia del gruppo è Danza Esoterica di Datura. A presentarlo ci
pensa Elisa Montaldo che per un momento si allontana dalle tastiere e spiega i retroscena che si
nascondono dietro alla musica che stanno per suonare. La Datura, infatti, è la pianta che le streghe
utilizzavano nei loro riti propiziatori per avvicinarsi alla natura e per diventare un tutt’uno con essa. Quindi,
i componenti indossano nuovamente le maschere e cominciano a suonare nuovamente tornando ad essere
un tutt’uno con la musica. Momenti più armoniosi, dove c’è lo spazio per melodie più calde, e momenti più
dinamici in cui la batteria esplode in ritmi incalzanti e decisi. Poi, dopo questo tira e molla, arriva la sintesi, il
momento in cui tutto diventa ordine e in cui ci immaginiamo che sia avvenuta una fusione con questa forza
potente e trascinatrice. E alla fine di questo brano, quando la calma sembra tornata definitivamente, i
musicisti si inginocchiano e rendono omaggio a qualcosa di più grande, forse ad una fonte ispiratrice che
giunge da universi ben lontani dalla nostra realtà.
A questo punto il concerto si interrompe, Il Tempio delle clessidre saluta il pubblico e dopo un quarto d’ora
di pausa salgono sul palcoscenico della Casa del Jazz La Locanda delle fate. Ora, se pensate che questo
gruppo non suonava nella capitale da un bel po’ di anni, allora capirete bene come Leonardo Sasso, unico
componente della band nato a Roma, si sia davvero commosso. Ed è un’emotività che si vede, che si sente
dall’approccio caloroso verso il pubblico e verso tutti quegli appassionati del genere che in questa splendida
serata hanno deciso di venire da ogni parte dell’Italia. Loro, sebbene siano passati molti anni, sono sempre
gli stessi, possiedono quella innata capacità di far confluire in maniera naturale la poesia con il rock, la
malinconia con l’allegria, la passione con l’energia. Rappresentano bene, secondo noi, l’atmosfera che
hanno vissuto in quel periodo ed è un vero peccato che abbiano cominciato a suonare proprio quando
quella scena musicale stava scemando. Detto questo, lasciando stare il passato, pensiamo a quello che si
può fare con i buoni propositi e con un po’ di voglia di fare. Se pensate che qualche anno in più abbia fatto
perdere alla Locanda delle fate l’energia che li contraddistingueva, allora avete sbagliato di grosso perché la
voglia di suonare e di stare sul palcoscenico ce l’hanno ancora tutta.
Leonardo Sasso, oltre ad essere un grande paroliere, dialoga con i partecipanti, si sente a casa e condivide
quello che canta, come se il pubblico fosse un vecchio amico conosciuto in bar tanto tempo fa. E questo
calore, che anche noi abbiamo percepito in maniera molto forte, viene trasmesso da tutti i musicisti che in
quel momento si trovano sul palcoscenico. Brani come Forse le Lucciole si amano ancora, Sogno di estunno,
Profumo di colla bianca, oltre a raccontare dei momenti di vita, parlano in maniera molto efficace anche
attraverso la musica. E a noi ci ha fatto davvero piacere poter assaporare attraverso questa musica, il
ricordo di un’epoca che ci ha lasciato un retaggio così importante.
[Carlo Cammarella]
METALLIZED
http://www.metallized.it/articolo.php?id=1207
Dal 6 all’11 settembre 2011 presso l’incantevole location capitolina della Casa del Jazz si è svolta la
manifestazione musicale Progressivamente Festival, curata dall’appassionato ed esperto Guido
Bellachioma, dedicata quest’anno alla memoria della stickista Virginia Splendore e del tastierista dei D.F.A.
Alberto Bonomi, deceduti prematuramente non molto tempo fa. Il programma prevedeva per il giorno 7
un doppio gustoso concerto tenuto dai genovesi Il Tempio delle Clessidre e dagli storici astigiani Locanda
delle Fate, entrambi per la prima volta live a Roma, che può essere sintetizzato come un’ideale linea di
congiunzione tra passato, presente e, si spera, futuro del movimento progressivo italiano. Il primo gruppo,
infatti, si è costituito recentemente nell’estate del 2006 da un’iniziativa di Elisa Montaldo, facente parte
anche dei Thought Machine, e Stefano “Lupo” Galifi -già proprio lui- cantante del seminale album
Zarathustra dei Museo Rosenbach risalente al 1973. L’interessante direttrice musicale si ispira
marcatamente a King Crimson, Van Der Graaf Generator e Genesis limitatamente alla parti più armoniose.
Questa formazione (Stefano “Lupo” Galifi - voce, Elisa Montaldo - tastiere e voce, Fabio Gremo - basso,
pure lui milita nei Thought Machine - Giulio Canepa – chitarra, Paolo Tixi – batteria) ha pubblicato nel 2010
per la Black Widow Records il promettente omonimo album che ha il grande pregio di riverberare
magistralmente i gloriosi trascorsi del prolifico movimento progressive italiano degli anni settanta. Locanda
delle Fate (nome che deriva da una casa d’appuntamento la cui chiusura fu riportata su un giornale) è,
invece, un gruppo molto conosciuto nel settore con all’attivo due album in studio, l’affascinante Forse Le
Lucciole Non Si Amano Più risalente al 1977 ed il molto meno significativo Homo Homini Lupus del 1999,
fortemente penalizzato dal fatto che il carismatico corpulento cantante Leonardo Sasso aveva lasciato nel
frattempo la formazione. La loro musica è una sorta di fusione tra lo stile dei Gentle Giant, del Banco del
Mutuo Soccorso ed, in particolare, dei Genesis del periodo d’oro, quello con il divino Peter Gabriel.
L’attuale line up della Locanda delle Fate è composta da Leonardo Sasso - voce (fortunatamente tornato in
auge), Luciano Boero - basso, Giorgio Gardino - batteria, Oscar Mazzoglio – tastiere, Maurizio Muha pianoforte/minimoog/ tastiere e Massimo Brignolo - chitarra solista. Questo è il resoconto delle quasi tre
ore di piacevole musica sognante e magica che hanno deliziato una serata da incorniciare. A differenza del
concerto risalente allo scorso mese di marzo de Le Orme che si esibirono all’interno della struttura della
Casa del Jazz, lo show in argomento si è svolto all’aperto con circa 200 posti a sedere. La piacevolissima
temperatura romana di inizio settembre d’altronde ha reso questa scelta a dir poco doverosa. Il pubblico
affluito per l’evento è stato numeroso, segno tangibile della rinascita dell’amore in Italia verso il rock
progressivo. Mi ha fatto piacere constatare che oltre a persone attempate erano presenti molti giovani
anche con t shirt di band quali Jethro Tull e Van Der Graaf Generator. Dopo aver consumato un frugale
pasto a base di kebab ad un prezzo abbastanza modico, ho preso posto nelle prime file insieme a Simone
Ferri “Blackout” autore delle belle foto della serata. Verso le 21,00 sono entrati in scena Il Tempio delle
Clessidre con indosso delle maschere, i quali hanno aperto il loro show con la bellissima strumentale Verso
l’Alba. Al momento del pezzo seguente, l’intensa Insolita Parte di Me, i musicisti hanno svelato il loro volto
stemperando l’atmosfera, mentre è salito sul palco tra un tripudio di applausi il singer Stefano “Lupo” Galifi
il cui caldo e potente vocalism ha ammaliato immediatamente tutti gli astanti. La perizia tecnica di questo
combo si è dimostrata ragguardevole: le avvolgenti parti di chitarra curate da Giulio Canepa, le suadenti
note scaturite dalla tastiera di Elisa Montaldo, che ha impreziosito con la sua cristallina voce le varie
composizioni, il drumming deciso e preciso di Paolo Tixi ed il prezioso lavoro al basso Fabio Gremo (del
quale mi preme segnalare l’ottima presenza scenica) hanno riscosso consensi incondizionati da parte di
tutti. Emozioni allo stato puro quando Elisa ha annunciato che sarebbe stata eseguito l’intero lato B di
Zarathustra: vi giuro mi si è accapponata la pelle (se c’è qualcuno che non conosce quest’opera provveda
subito a rimediare a questa grave mancanza). Da segnalare ancora la piacevole Boccadasse, il duetto tra
Galifi e la bella tastierista nella struggente La Stanza Nascosta e la strumentale oscura ed evocativa Danza
Esoterica di Datura, seguita da Faldistorum sulle quali giova soffermarsi. Per far aumentare il pathos, i
musicisti hanno nuovamente indossato le maschere ed Elisa ha esortato tutti a astrarsi dalla realtà per
cercare il più possibile un connubio con la natura spruzzando, nel contempo, un estratto di Datura, una
pianta della famiglia delle Solanaceae, verso il pubblico; il tutto è stato veramente suggestivo specie
quando la singer durante Faldistorum ha esotericamente mischiato sabbia lavica versata da un corno con
petali di fiori marciti nel contesto di un rituale precipuamente pagano volto ad un avvicinamento al
soprannaturale. A Le Due Metà di Una Notte il compito di chiudere l’ottima esibizione de Il Tempio delle
Clessidre.
A mezzanotte come al solito lo show è terminato. Sono tornato a casa con un’aria trasognata, mentre a
poco a poco la realtà si materializzava nuovamente e mi allontanava dal fantastico luogo incantato ed
immaginifico dove la musica vintage de Il Tempio delle Clessidre e della Locanda delle Fate mi aveva con
dolcezza trasportato.
[Fabio Rossi]
PROG MISTRESS
http://progmistress.com/2012/06/28/live-review-nearfest-apocalypse-the-end-of-an-era/#comment-1600
...
Though for completely different reasons, Il Tempio delle Clessidre were high on my list of bands to see at
NEARfest. I had been in contact with them for some time after their participation was announced, and a
touch of patriotic pride in me wanted them to be a great success. Even if Gösta Berlings Saga would have
been a tough act to follow for everyone, the five-piece from Genoa more than proved their worth. Led by
the lovely and talented Elisa Montaldo – a young Siouxsie Sioux dressed in a black Victorian-style outfit –
and featuring the warm, rugged vocals of former Museo Rosenbach vocalist Stefano “Lupo” Galifi, they
owned the stage for 90 minutes. Blending the feel of vintage Italian prog with harder-edged vibes (provided
by bassist Fabio Gremo and guitarist Giulio Canepa’s energetic, metal-inspired stage presence, as well as
Paolo Tixi’s rock-solid drumming), their music was powerful, flawlessly executed yet rich in emotional
content. Galifi’s voice owes more to blues and soul (he cited James Brown and Wilson Pickett as major
influences) than to opera, in spite of the common misconception that any music coming out of Italy has to
be “operatic” to some degree. Many in the audience were expecting to be treated to the whole of
ZARATHUSTRA, Museo Rosenbach’s renowned 1973 album, though they had to content themselves with
an extract of stunning intensity. Together with most of their self-titled debut album, the band performed
three excellent new songs, as well as a cover of Kansas’ “Paradox” that segued into “L’Attesa”. One of the
highlights of the set was the mostly instrumental “Danza Esoterica di Datura/Faldistorum”, which saw the
band don masks and Elisa perform a sort of esoteric ritual that included a quote from Shakespeare’s
MACBETH. Those who (probably forgetting about Peter Gabriel and his fox mask) indicted them of
cheesiness were clearly not familiar with the ancient Greek and Roman tradition of wearing masks on
stage, nor with the rich body of witch-related lore of the band’s home region of Liguria. Visibly moved by
the experience of playing before such a crowd in a state-of-the-art venue, the band members brought to
bear the skills acquired in their extensive live activity, and their performance was full of the sheer joy of
sharing such a career-defining moment.
…
[Raffaella Berry]
ROTTERS CLUB
http://www.rottersclub.net/index.php?option=com_content&view=article&id=463%3Alocanda-delle-fatee-tempio-delle-clessidre-roma-casa-del-jazz-792011&catid=7%3Arecensioni-concerti&Itemid=15
In una location certamente azzeccata, per tranquillità e adeguatezza del palco, un pubblico di circa 300
anime si è goduto tre ore (il concerto è finito puntualmente alle 24) di ottima musica e di grandi emozioni.
Ad aprire le danze è stato il Tempio delle Clessidre, gruppo di giovani promesse che non conoscevo.
La sorpresa, l'ottima impostazione tecnica, saldamente diretto dalle frasi, arpeggi e tessiture delle tastiere
di Elisa Montaldo, mi ha ben disposto nei confronti della performance del gruppo.
Il Tempio delle Clessidre ha suonato gran parte del loro omonimo album e il secondo lato di Zaratustra del
Museo Rosenbach.
Il chitarrista (Giulio Canepa), tocco pulito e preciso, ha fatto molto bene quello che doveva fare, peccato
che il sound del gruppo non dia maggiore spazio alle chitarre. La coppia basso (Fabio Gremo) - batteria
(Paolo Tixi) ha assicurato per tutto il concerto, con estrema precisione e adeguata potenza, il giusto
apporto ritmico alle trame melodiche.
La tastierista - a parte i complimenti per il gentil sesso - non ha sbagliato praticamente nulla, veramente
una performance notevole viste pure le partiture da eseguire!
L'energia proposta dai ragazzi viene un po' smorzata dal cantato che a volte va in luoghi molto lontani per
tornare poi con energia molto più bassa.
Certo il "cantato - urlato" del mitico Stefano “Lupo” Galifi è molto duro da sostenere live e durante la
performance s'è visto. Nulla che inficia un concerto, è nella naturalità delle cose e può darsi che Galifi non
era in serata, ma di fatto proprio lui, personaggio “storico”, mi ha convinto di meno in questo gruppo dalle
grandi potenzialità.
[Montag]
THE BODHISATTVA BEAT
http://riekels.wordpress.com/2012/07/10/nearfest-apocalypse/
Il Tempio delle Clessidre certainly had their work cut out for them. I was unsure in the beginning if they
would hold up under the pressure. It was okay and the guys had their rock and roll look down with the
leather and leopard print pants. Elisa Montaldo looked fetching in her gothic black gown. Well, she’s just
gorgeous anyway. Things picked up steam during “Faldistorum,” a song about a witches’ Sabbath. They
donned masks and Elisa did some kind of potion ceremony complete with the classic “Macbeth” quote,
“Double, double, toil and trouble.” Because these young folks recruited revered Museo Rosenbach vocalist
Lupo Galifi into the ranks, we were treated to a cover of “Zarathustra.” That was the high point of the show
for me.
Il Tempio delle Clessidre achieved the almost impossible by thrilling an audience that had just recently
witnessed an ‘it doesn’t get any better than this’ performance. As we stood and cheered, the band
members seemed on the verge of passing out. Lupo, showing his veteran status, kept his cool and held his
hands out to catch Fabio Gremo should he keel over backwards. This is an amazingly talented band and I
love their will to bring theatrics back to the genre. The practice may seem outdated but they make it work.
The other thing is as much as I respect and admire Galifi, I don’t think he is really necessary. The band has
all the chops it needs already and Elisa has a great voice too. I’m not saying they should dump him. The
purpose is to illustrate how good this band is.
[H.T. Riekels]
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complete press kit - Il Tempio delle Clessidre