PRESS KIT ALBUM ............................................................................................................................................................ 4 Prog Archives .............................................................................................................................................................. 4 Unprogged .................................................................................................................................................................. 7 Arlequins .................................................................................................................................................................... 9 Discogs ......................................................................................................................................................................10 Flash Forward ............................................................................................................................................................11 Agora Vox ..................................................................................................................................................................12 Aladin ........................................................................................................................................................................14 Autopoietican ............................................................................................................................................................14 Background Magazine ...............................................................................................................................................16 Blog à part .................................................................................................................................................................17 DPRP..........................................................................................................................................................................18 Empire Magazine .......................................................................................................................................................20 Progressive Ears / Hanging Sounds ............................................................................................................................21 Metal District .............................................................................................................................................................23 Babyblaue-seiten .......................................................................................................................................................25 Mag Music .................................................................................................................................................................26 Mentelocale Genova .................................................................................................................................................28 Prog Mistress .............................................................................................................................................................29 Progressive rock BR ...................................................................................................................................................31 Progressor .................................................................................................................................................................33 Rock Garage ..............................................................................................................................................................34 Rock Impressions .......................................................................................................................................................35 Rotters Club ...............................................................................................................................................................36 Colossus Magazine (issue 40) .....................................................................................................................................38 Progressive Area ........................................................................................................................................................39 Amazon .....................................................................................................................................................................40 Informazione Metal ...................................................................................................................................................42 Ver Sacrum ................................................................................................................................................................43 Athos Enrile’s blog .....................................................................................................................................................44 Agharta Prog .............................................................................................................................................................47 Genesis Marillion .......................................................................................................................................................48 Metal Wave ...............................................................................................................................................................49 Mondo Metal Dintorni...............................................................................................................................................50 Monthly Prog Notes ..................................................................................................................................................51 Spazio Rock ...............................................................................................................................................................52 True Metal .................................................................................................................................................................53 Sea of Tranquillity......................................................................................................................................................54 Da Music ....................................................................................................................................................................55 ProgVision .................................................................................................................................................................56 Progwereld ................................................................................................................................................................58 PaperBlog ..................................................................................................................................................................60 Sound 36 ...................................................................................................................................................................61 LIVE ............................................................................................................................................................... 62 Live in Seoul ..............................................................................................................................................................62 Note Sospese .............................................................................................................................................................65 Athos Enrile’s blog .....................................................................................................................................................66 Blackzine ...................................................................................................................................................................68 Distorsioni .................................................................................................................................................................69 Distorsioni blog .........................................................................................................................................................70 Jazz Agenda ...............................................................................................................................................................71 Metallized .................................................................................................................................................................73 Prog Mistress .............................................................................................................................................................75 Rotters Club ...............................................................................................................................................................76 The Bodhisattva Beat ................................................................................................................................................77 ALBUM PROG ARCHIVES http://www.progarchives.com/album.asp?id=30868 Well......... I am suppose to write something, but I have now started this review five times and used the erase button every single time. This is my sixth time and although this may not be an review Ernest Hemingway would have written, I will crack on. The reason is not technical malfunctions with ProgArchives. The reasons for my start and erase attempts is this album itself. Let me explain......... Il Tempo Delle Clessidre has very probably taken the bandname from a Museo Rosenbach title. In any case, the vocalist on this album is Stefano "Lupo" Galifi, the vocalist in the above mentioned classic RPI band. You know by then that you are in for something really special, vocal wise. And you are right. The vocals are absolute mind-blowing brilliant. Explanation needed....... Stefano sings in a lyrical, very melodic way with a very distinct delivery of the Italian words. He can be harsh, he can be tender. His vocals is in short the sound of the RPI scene, anno 1975. But his vocals does not matter much if the music is not at the same high standards as his. O holy mackerel.......... O holy mackerel.......... O holy mackerel.......... To my eternal delight and jaw dropping surprise, the music is at the same high standard as Stefano's vocals. This album is by no means a famous vocalist & a band. This album is the creation of Il Tempo Delle Clessidre. There is no weakness to detect at all. Where do I start ? Well, with the instrumentation and sound for example. You get the beloved sound you would get from bands like Museo Rosenbach, Osanna, PFM and Biglietto. That means vintage keyboards, haunting electric guitars, good acoustic guitars, thundering bass and drums. Everything delivered with the highest quality possible by some very experienced and skilled musicians. In short, the sound is a solid RPI smorgasboard which will send any RPI fans into fits of pure joy. The music is a healthy mix of lyrical ballads and some majestic, heavy songs. There is even a bonus track here which is attached to the final song here with a one minute long break. A great song btw so don't turn of the music rack before you have heard this song. In short; the songs are very typical RPI songs. The quality......... well you may have noticed that I regard this as a masterpiece. Not only that; this album goes into my top ten list of the best ever RPI albums from year 1900 to this day. The opening two minutes of this album really sets the tone with Verso l'Alba. By then, your ears would had been on full alert when listening to this majestic song. It is pure brilliance from start to the end. I can run through the songs one by one. But that is not my style. I would rather mention the highlights. A song like the majestic and eerie Danza Esoterica di Datura. Or the best song on this album; Il Centro Sottile. This album is also backed up with a brilliant booklet. Just to repeat myself; this album goes into my list of the best ever RPI albums. It is therefore a masterpiece in my view and a worthy five stars album. 5 stars [Torodd Fuglesteg] Seeds blown from Museo Rosenbach's flower bring one of 2010s best Il Tempio delle Clessidre have been around for a few years but in the fall of 2010 they released this selftitled debut on Black Widow Records. The band was formed in 2006 by keyboardist Elisa Montaldo and Gabriele Guidi Colombi, the latter of whom left the band before the album's release. The current line-up of the band retains Elisa, and adds Stefano "Lupo" Galifi (vocals), Fabio Gremo (bass), Giulio Canepa (guitars) and Paolo Tixi (drums). Italian prog fans will note that Galifi was the lead vocalist of the legendary Museo Rosenbach, one of the most beloved classic-era RPI bands. The new album not only bears some resemblance to "Zarathustra," I think it may well join Il Bacio della Medusa's second album as one of the most beloved RPI titles of this period. This debut should break through the RPI fan community into the wider prog-rock community, because it is a title that will hold appeal for any fan of classic progressive rock. The majority of the music is quite beautiful and I would say holds most appeal for those who love refined and melodic progressive rock, as opposed to the wild and crazy, abrasive stuff. This title has everything in one package: Sweeping, majestic compositions filled with passages of great beauty and dramatic overtones; a vintage sound approach but with great audio quality; highly proficient and energetic performances on bass, guitar, and drums; extended instrumental passages which allow the guitar and rhythm section to work up some gorgeous themes. But I have to talk most about the keyboards and vocals here. First, the vocals. Often times proggers who don't speak Italian complain that the "operatic/overbearing" Italian vocal style (which they see as negative, but I personally love) will wreck their enjoyment of an album, and I can vouch that this one will not do that. Stefano Galifi's vocals are warm and inviting, passionate and yet not overbearing, soothing rather than grating in any way. His voice has held up amazingly well, he sounds just as good as he did four decades ago, in fact he may be a better vocalist now. He certainly sounds more controlled and seasoned. Further, this is not an album where the vocals are constantly in your face. There are plenty of spaces where the vocals fall away for the various instrumentalists to shine. Second, I have to speak about the keyboards of Elisa Montaldo. Oh my God this album is going to send the keyboard fanatics into bliss overload. Lots of organ and even some Church organ, mellotron (or synth 'tron effect, not sure), and most importantly, tons of traditional piano. Being my favorite keyboard, the generous passages of piano make the album irresistible. Elisa has very keen melodic instincts as well, finding lines of notes that are all about emotion rather than prog showiness. The compositions were written by Montaldo and bassist Fabio Gremo. They bring the songs to the others were they are fleshed out through improvisation and the further exchange of ideas. It sounds like there is plenty of team work in crafting arrangements that are exciting and pleasing for the listener. The keyboards create swelling, grand backgrounds throughout, but the lead keyboard runs are consciously arranged and written to work in unison with the guitar parts for a wonderfully effective sound. "I can tell that "Il Tempio delle Clessidre" is not only an album for me, it's a whole world, a piece of life that took shape in the course of the years. The music we propose is new and fresh even if we know that it's not so innovative, but this is a choice: one of our aims is to recreate the sounds and atmospheres of '70's progressive rock" –Elisa "....one of the most important aspects in this band is the wide difference in the musical taste of each of us. This helped creating songs with a great variety of elements and nuances. Every musician adds a character, an ingredient to the recipe, thus creating something peculiar." –Fabio "When I get inspiration I immediately go to my piano and play: improvisation is the most important thing for me, I compose music directly from my emotions, dreams and ideas and try to translate those ones into music....I often overlap different sounds from my keyboards to create the right tone colour, and try to emulate the classical progressive sounds that I love (Mellotron, Chamberlin, Hammond organ). The guitars are strictly connected with the keyboards in our music, they are very refined and versatile, Giulio is a really good guitarist and he has a great musical sensibility that makes the arrangements original, well balanced and in harmony with the real sense of the compositions." -Elisa (quotations from ProgArchives interview with the band, October 2010) The tracks boast a nice mix of heavier rock, romantic Italian flavored prog, and moods both melancholic and joyful. It occasionally can sound like Zarathustra, but Zarathustra to my ears gets a bit more aggressive and occasionally raw. Here the sound is more layered, melodic, and more richly dressed. The highlights of the album for this listener are many, but I would point most enthusiastically to the middle section where three songs, "La Stanza Nascosta," "Danza Esoterica di Datura," and "Faldistorium" just knock my socks off. Here they will add to their base band sound by introducing elements such as cello (beautifully handled!), recitation, and church organ to the already solid material, making the experience even better. I would love to see them use more strings, choirs, and church organ in the future. The 10-minute "Il Centro Sottile" is also a real beauty with a spirit of sentimentality and adventure, almost like a mini film soundtrack, ebbing and flowing but ultimately soaring. I can only imagine how incredible it must be for the younger members of this band to be working with Galifi, and vice versa. They have been able to put one of progressive rocks great vocalists over their debut compositions, and Galifi has found musicians as capable and creative (if not more so) than the Museo Rosenbach band of yesteryear. The combination of their youth, energy, and great compositions merged with his voice and great emotional instincts have without question created one of RPI's most exciting current bands. These two formidable personnel strengths are not insignificant; having both youthful passion and a veteran's wisdom in one tent can only mean the opportunity for great song creation. This is a project that simply must give us more, it would be a tragedy if this album were not followed up in the future. Not only is this album one of progressive rock's finest of 2010, but it's one of the 2000s finest RPI titles. The cover art is not fully appreciated until you are able to fold it over and view the back panel with the front. Only then can you see how cool it is, a fantasy land that this music inhabits and sounds a true part of. Wonderful stuff. 9/10 (This album will likely be battling "Rabbit" for my top album of the year vote) [Jim Russell - Finnforest] UNPROGGED http://www.unprogged.com/showthread.php?t=5882&highlight=il+tempio+delle+clessidre Cosa succede se il bassista dei Daedalus, il cantate del Museo Rosembach e la tastierista di un gruppo industrial come i Thought Machine si incontrano un bel giorno nel genovese? Dalla miscela di queste sensibilità differenti scaturisce un progetto tra i più interessanti sentiti nell'ultimo anno, che del progressive metal melodico prende alcune sonorità e del progressive rock l'anima, il tessuto e il respiro. Il cantante dei Museo Rosembach è proprio lui, Stefano "Lupo" Galifi, in splendida forma artistica. Ma non dobbiamo limitare l'orizzonte a cui tende questo disco, definendolo una copia nata dalla costola del grande gruppo settantiano autore di Zarathustra. Certo, le influenze ci sono, ma Il Tempio delle Clessidre è un gruppo con un suo preciso volto: uno stile personale che non permette approssimazioni per difetto. Il cantante è il proverbiale cacio sui maccheroni: la sua voce piena, matura, viziata (per così dire) da un elegante inflesso settentrionale, contribuisce all'evocazione di una musica che si radica nel passato pur essendo senza tempo logico, come testimonia la copertina pensata da Elisa Montaldo, mente e cuore di questo progetto. Di questa signorina-progghettara c'è solo da stupirsi, e non solo per l'estetica un po' goticheggiante e per l' indubbia avvenenza: compositrice di gran parte dei pezzi e dei testi, dimostra una classe da far invidia a tanti più quotati maschietti. Nella composizione dei brani si è cimentato anche Fabio Gremo, l'ottimo bassista del gruppo prog metal Daedalus, fresco d'esordio con la Galileo Records. A concludere la line-up, Paolo Tixi alla batteria e Giulio Canepa alle chitarre. Ma parliamo di musica. La proposta musicale del Tempio, seppur tranquillamente ascrivibile nel genere progressive rock, presenta molte peculiarità che la rendono adatta ad ogni tipo d'orecchio. Serpeggia, tra le radici del sostrato sinfonico-settantiano di questo album, una tenace vena dark prog (non dimentichiamo che a lanciare il gruppo è la grandissima Black Widow, specialista del genere); vi calano leggere ombreggiature metal, specialmente legate al drumming. Non guastano certo, inoltre, la teatralità poetica del cantato e di alcuni arrangiamenti. Apre l'hammond di Elisa Montaldo: Verso l'Alba è il passaggio brevissimo tra la notte scura del passato e l'aurora melodica di un nuovo giorno musicale. Il brano successivo, Insolita Parte di Me è dinamico e coinvolgente, e nobilitato dai sontuosi abbellimenti pianistici,niente di meglio per aprire la porta alla poesia della voce del Lupo. Boccadasse, quasi in continuità, riprende il discorso appena cominciato, previlegiando una melodia chiara ed articolata che, nella sua assimilabilità, ricorda anche le ultime prove de La Maschera di Cera. Decisamente più sognante ed evocatica Le Due Metà della Notte. Il titolo dice giusto: se la prima parte della canzone è mielosa e "romantica", nella seconda parte essa si aggrotta, i ritmi si velocizzano, il sound si fa scuro. Violoncello, piano, voce e mellotron finale per la narrativa (nel vero senso della parola) La Stanza Nascosta, tinte plumbee per l'ottima strumentale Danza Esoterica di Datura,che cita anche Shakespeare. Faldistorum, inquieta e tenebrosa, è il cuore nero di questo disco: è stata suonata nella chiesa di San Bernardo in Campomorone, nel genovese. A mettere le dita sui tasti dell'organo è ovviamente Elisa Montaldo. Tra fughe e duri riff chitarristici, recita la sua lugubre profezia Max Manfredi. Degna di nota infine anche l'unica traccia che supera (seppur di poco) i dieci minuti: parliamo di Il Centro Sottile, un pezzo progressive in senso stretto che, tra "stacchi melodici imprevedibili" e cambi di registro, si costruisce il suo tempo e la sua pelle. Questo album è senza dubbio la più grossa sorpresa degli ultimi mesi nel campo del progressive italiano. Non si tratta solo di un revival: al contrario, parliamo di un lavoro originale che trasuda sangue e passione, come possiamo capire leggendo i ringraziamenti dei componenti del gruppo in fondo al magnifico booklet. Il disco che ho tra le mani è un sogno di cinque musicisti (ma sopratutto di Elisa) che diventa realtà, e quando le carte in tavola sono queste, la musica ha tutto un altro peso. [Bernardo Pacini] ARLEQUINS http://www.arlequins.it/pagine/articoli/alfa/corpo.asp?iniz=T&fine=U&ch=4681 Nome particolare che evoca quelli del prog italiano degli anni ’70; copertina tra il fantasy e il surreale; andando a spulciare tra i nomi dei musicisti del gruppo troviamo Stefano “Lupo” Galifi, sì, proprio il vocalist del Museo Rosenbach… Beh… direi che ci sono davvero tutte le premesse per ascoltare un certo tipo di prog… E queste premesse vengono mantenute in pieno, visto che l’esordio del Tempio delle Clessidre si dipana lungo quasi un’ora di ottimo rock sinfonico nella piena tradizione italica, quella in cui hanno avuto un’importante voce in capitolo i vari Banco del Mutuo Soccroso, Metamorfosi, Quella Vecchia Locanda, Balletto di Bronzo, l’inevitabile Museo, ecc. La mente principale del gruppo è la tastierista Elisa Montaldo, immagine gotica e seducente, una sana passione per il progressive rock di ogni epoca e di ogni latitudine e, soprattutto, una preparazione tecnica invidiabile e ottime capacità di songwriting. Il suo incontro con Galifi, avvenuto nel 2006 dà il La alla nascita del Tempio delle Clessidre, concepito per proporre dal vivo il mitico album “Zarathustra” del Museo Rosenbach. Il concerto con questa esecuzione è suonato l’anno successivo e a quel punto la band comincia a ragionare sulla possibilità di proporre del materiale inedito. Dopo qualche anno di preparativi, quel progetto arriva oggi al pieno compimento grazie a questo esordio, nel quale Elisa e Lupo sono coadiuvati da Fabio Gremo al basso, Giulio Canepa alle chitarre e Paolo Tixi alla batteria. L’album contiene una serie di composizioni ben costruite e perfettamente eseguite e si avverte una forte omogeneità che fa percepire diverse influenze derivanti da artisti che hanno fatto la storia del prog. Oltre quelli già citati, inevitabile anche un riferimento al rock sinfonico di Emerson, Lake & Palmer e dei Goblin. Per di più, le architetture gotiche erette dalle tastiere fanno spesso venire in mente la migliore Keiko Kumagai delle Ars Nova, quindi non tanto quella che si è lanciata in esibizionismi un po’ sterili negli anni recenti, quanto piuttosto la keyboards-wizard che nei primi album era capace di avventurarsi in fughe trascinanti e di creare atmosfere colme di pathos. Ad ogni modo ascoltando il CD fanno bella mostra melodie ariose, slanci classicheggianti, energia rock, cambi di tempo e di atmosfera e sempre nella migliore tradizione italiana. Da segnalare qualche episodio più particolare, come “La stanza nascosta”, sorta di ballata classicheggiante carica di tensione e ben articolata tra pianoforte, voce, violoncello (suonato dall’ospite Antonio Fartinuoli) e chitarra acustica, oppure “L’attesa”, indirizzata verso uno hard-prog influenzato dal Biglietto per l’Inferno, ma capace anche di aprire dimensioni più spacey e oniriche. Alcuni brani farebbero ottima figura su un qualsiasi album della Maschera di Cera, ma al di là dei paragoni, l’avrete ormai capito, questo è davvero un bel disco. La dark lady Elisa fa subito centro e insieme ai suoi compagni di avventura sforna un lavoro di grande qualità, destinato soprattutto ai numerosi amanti del rock progressivo italiano più classico. [Peppe Di Spirito] DISCOGS http://www.discogs.com/Il-Tempio-Delle-Clessidre-Il-Tempio-Delle-Clessidre/release/2649270 Il Tempio Delle Clessidre was named after one of the movements of Museo Rosenbach's "Zarathustra" suite. Which makes sense since the group's vocalist is none other than Stefano "Lupo" Galifi, the Museo Rosenbach vocalist. Here he recruited some musicians about a generation younger than himself, including female keyboardist Elisa Montaldo, as well as bassist Fabio Gremo, drummer Paolo Tixi, and guitarist Giulio Canepa. They, unsurprisingly, performed Museo Rosenbach's Zarathustra live, but they are fully capable of creating original material too, as this 2010 release on Black Widow demonstrates. So if you're expecting the heaviness of Zarathustra, you might end up a bit disappointed, although thanks to the singer, the elements of that Museo Rosenbach sound do surface. Instead they go for a brand of keyboard-driven prog not unlike Banco or Locanda Delle Fate. Even Elisa Montaldo's keyboard work can remind you of the Nocenzi brothers of Banco, except she uses Mellotron, or at least a rather convincing sampled Mellotron. I don't believe she uses vintage gear, although she makes great use of the gear she has which appears to be of the analog modeling type. This is one of those albums that really crept up on me. At first I thought it was decent enough, but upon repeated listens, this has simply became one of my favorite newer prog releases. I noticed a piano passage on "Danza Esoterica di Datura" that reminds me a log of Banco's "Metamorfosi", I guess no surprise, as Banco would be one of Il Tempio Delle Clessidre's big influence. This band nicely captures the spirit of classic Italian prog, which is great for those who dislike neo prog, or don't feel like Spock's Beard is the be all, end all of modern-day prog. I am not familiar with the recent-ish Italian prog like DFA, Finisterra, Deux ex Machina, A Piedi Nuda, and the likes, but I really think Il Tempio Delle Clessidre is highly recommended, especially those who like Banco or Locanda Delle Fate, or Museo Rosenbach fans wondering if their singer had done anything else worthwhile in the prog world. [progfan97402] FLASH FORWARD http://www.flashfw.it/Homepage.php?page=Rubriche/Antro La musica è poesia ragazzi; la musica è pura magia che travalica il tempo e lo spazio se ha reso possibile che, laddove terminava la superba suite “Zarathustra”, inizi 37 anni dopo “Verso L’Alba”. Quando poi nella seguente “Insolita Parte Di Me” la voce del “Lupo”, spezza l’incedere di un grande brano di hard progressivo, da brividi le scansioni classiche che lo caratterizzano, l’incantesimo è compiuto. Ma sarebbe profondamente ingiusto nei confronti di Elisa Montaldo alle tastiere,Giulio Canepa on guitars, Fabio Gremo e Paolo Tixi rispettivamente bass and drums, limitare il tutto al mero confronto con il Museo Rosenbach, del quale comunque riprende il monicker , le tematiche esistenziali dei testi e in piccola parte pure l’ispirazione musicale, in quanto, Il Tempio Delle Clessidre è magnifica entità a sé stante e i chiaro scuri di “Boccadasse” lo dimostrano: ancora un substrato hard sostiene e funge da contraltare perfetto alle divagazioni classico progressive delle keyboards, sulle quali si elevano il salmodiante cantato di Stefano “Lupo” Galifi e le ficcanti incursioni della chitarra . Un toccante duetto piano and vocals caratterizza invece la sognante “Le Due Metà Di Una notte” e davvero...”Ora la magia perpetua l’incanto….”,prima che il possente in crescendo che ne caratterizza la seconda parte ci conduca con mano sicura all’ascolto della struggente “La Stanza Nascosta” , impreziosita da un incipit di piano davvero degno dei Renaissance, per poi immergerci negli spazi siderali e oscuri evocati da “Danza Esotica di Datura” degna prefatio dark and space prog all’incommensurabile “Faldistorum”, nella quale tutto il malessere esistenziale e il sottile flavour dark dell’intero lavoro raggiunge il suo apice espressivo : l’incedere dark dettato dalla sezione ritmica, ben si addice infatti alle intrusioni heavy prog della chitarra tacitata solo dal recitativo dell’ospite Max Manfredi in perenne contrasto con gli eterei arrangiamenti del organo sacro magistralmente suonato da Elisa. Se “L’Attesa” è ancora attestata su sonorità hard and prog di inusitata bellezza pur presentando ancora divagazioni space and classics,la seguente “Il Centro Sottile” è elegante affresco di purissimo progressive, modernissimo ma al tempo stesso asservito ai sacri dettami del verbo dei Renaissance dal quale si affranca,solo grazie alle epiche linee vocali del “Lupo”: davvero impossibile per lo scrivente non struggersi di fronte al quadro composito creato dal piano di Elisa invano contrastato dalla pur ficcante chitarra di Giulio. Sono senza parole ragazzi e a trarmi d’impaccio certo non poteva essere la conclusiva e altrettanto bellissima“Antidoto Mentale”,altra dolcissima track di splendido progressive rock.La produzione è superlativa e l’artwork ,funzionale ai testi dei singoli brani,assolutamente “Grazioso”. BUY or DIE!!!!! [Ulisse Carminati] AGORA VOX http://www.agoravox.fr/culture-loisirs/culture/article/le-21eme-sera-progressif-avec-il-101042 Nul ne sait où vont conduire les révoltes de 2011 alors que DSK ne mène nulle part. Par contre, 2011 semble confirmer le renouveau du rock progressif amorcé les années précédentes. L’occasion de faire le point sur quelques-unes des créations les plus intéressantes produites dans ce genre et plus spécialement du côté de l’Italie, pays dont on peut dire qu’il est devenu la patrie du rock progressif, avec ses centaines de musiciens virtuoses et ses petites maisons de disque qu’un pléonasme nous invite à désigner comme étant indépendantes. Mais au fait, indépendantes de quoi et de qui ? En fait ces petits labels, tout comme les groupes qui y sont édités, créent et exécutent du rock indépendamment de visées purement mercantiles, composant en toute liberté des morceaux dont le format et l’atmosphère se prêtent rarement à une diffusion radiophonique millimétrée et formatée pour des radios généralistes qui placent un peu de chanson entre deux séquences publicitaires. Vous n’entendrez pas de rock progressif sur RTL ou NRJ. Il est d’ailleurs regrettable que les grands médias censurent ce genre musical qui pourtant, peut se réclamer d’un répertoire aussi riche, sinon plus, que le jazz. Il tempio delle clessidre (le temple de la clepsydre) est certainement l’un des groupes les plus prometteurs. Sa naissance fut assez originale puisqu’elle fut initiée par la rencontre d’un vieux routard du prog, Stephano « Lupo » Galifi et d’une jeune claviériste et compositrice, Elisa Montaldo. Un groupe fut formé dès 2006, exécutant sur scène un album mythique des seventies, le Zarathoustra de Museo Rosenbach, formation éphémère dans laquelle justement chantait « Stephano le loup » et qui ne produisit qu’un seul album, considéré comme une pièce maîtresse du genre. Dans ce disque sorti en 1973 figure une suite musicale dont la cinquième pièce s’intitule Il tempio delle Clessidre. Depuis 2006, la line-up a évolué autour de Galifi et Montaldo et c’est en 2010 qu’est sorti le premier album de la « clessidre » avec des compositions et textes signés par la claviériste Elisa Montaldo et le bassiste Fabio Gremo. L’intention musicale est ambitieuse, affirmée autour de la recherche de nouvelles sonorités, de subtilités harmoniques, de notes habilement déclinées pour une alchimique composition conçue autour de thèmes ésotériques, symboliques, avec des alternances entre séquences sombres ou lumineuses évoquant le centre et les infinis. Bref, ce CD paru récemment a tout du concept album des seventies et se place largement au niveau des précurseurs sans atteindre le top du top jusqu’alors inégalé du légendaire Banco et son prog symphonique joué avec les deux claviers des frères Nocenzi. La « clessidre » se situe néanmoins parmi les meilleures formations actuelles de prog italien tendance symphonique, en compagnie de The watch, Torre del alchimista… Les mélomanes ont reconnu plusieurs sources d’inspiration, Genesis bien sûr, mais aussi Banco et pour les connaisseurs, des réminiscences rappellant les meilleures formations du prog italien des seventies, par exemple le très torturé Balleto di bronzo ou les effluves poétiques de Quella vecchia locanda. L’emploi généreux du mellotron ne fait que renforcer cette impression vintage et nostalgique sans toutefois laisser transparaître quelque intention de plagier car les musiciens de la « clessidre » sont résolument tournés vers un parti pris avant-gardiste, en innovant sans lésiner sur les audaces esthétiques. L’album compte neuf compositions assez différentes. La version CD offre un titre bonus supplémentaire, absent du vinyle. Le premier morceau nous place dans l’ambiance, avec des claviers omniprésents et une composition suggérant l’entrée dans un musée avec une première peinture sobre et bucolique. Une scène où l’on imagine un étrange théâtre à venir. Et c’est parti, le second morceau permet de passer aux choses sérieuses. Une composition alternant des passages chantés, mélodiques et planants, et des séquences endiablées, entre symphonisme et facéties jazzy. La voix rocailleuse de Stephano se marie subtilement aux nappes de mellotron. Le ton est donné. L’album est homogène, sans faille mais selon les goûts, on pourra préférer les compositions de Gremo, plus rock, plus orientées dans un style chanté et virevoltant, à la manière de PFM, ou alors les pièces plus subtiles et atmosphériques signées Montaldo qui ne lésine pas sur les innovations, les jeux de notes, les choix dans les sonorités alternées du mellotron, du piano et de l’orgue. Une mention spéciale pour Danza esoterica di datura, pièce musicale dont l’intitulé évoque tout un programme. Dès la première minute, l’ampleur des nappes de mellotron rappelle quelques passages de Yes alors que le piano saccadé additionné aux effluves d’orgue évoque le mythique Anglagard (groupe scandinave ayant sévi dans les années 1990). Le piano prend les rênes. On croirait entendre Nocenzi, puis Satie, puis à nouveau Anglagard avec quelques riffs torturés de guitare conférant à l’atmosphère quelques instants de tempête. Nous avons là une pièce d’art rock contemporain aussi subtile qu’un quatuor de Bartok ou Debussy. La pièce suivante Faldistorum se situe dans une même veine, débutant comme du Anglagaard, puis planante à l’excès et clôturée par l’insertion d’une séquence jouée aux grandes orgues. Dernière pièce, une fresque musicale bigarrée de 10 minutes, Il centro sottile (centre mince), tout en métamorphoses. Si écouter le rock progressif flatte l’âme, soutenir ce genre musical participe d’un acte résolument politique. C’est une manière de plaider pour un art conçu comme une émanation de l’imaginaire créatif et joué par des virtuoses passionnés, au lieu de sacrifier à l’esprit grégaire du marché des multinationales qui tentent d’écouler le plus d’exemplaires de chansons produites industriellement et vendues comme des barils de lessive. C’est une bonne nouvelle que de voir le prog se développer, surtout en Italie, avec ses nombreuses formations. Il tempio delle clessidre mérite l’attention des mélomanes, lesquels ne sont pas passés à côté, pour preuve, ce disque est considéré comme l’un des meilleurs parus en 2010. Courrez vite vous procurer cette perle, avant que le CD ne soit épuisé. ALADIN http://www.aladin.co.kr/shop/wproduct.aspx?partner=rss&ISBN=9154802709 (Korean review) AUTOPOIETICAN http://autopoietican.blogspot.com/2010/12/il-tempio-delle-clessidrecelebracion.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Autopoietican+ %28Autopoietican%29 En esta ocasión traemos a colación al grupo italiano IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE. Esta banda, fundada por la teclista Elisa Montaldo, cultiva convincentemente un estilo sinfónico retro afín al de sus compatriotas de LA MASCHERA DI CERA, UBI MAIOR (de su primer disco “Sotos”) y NOTABENE: esto implica necesariamente la devota manera en que recibe influencias de BIGLIETTO PER L’INFERNO, ALPHATAURUS y MUSEO ROSENBACH (y también un poco de BANCO DEL MUTUO SOCCORSO). El nombre mismo del grupo proviene de la última sección de la suite ‘Zarathustra’, aporte máximo de MUSEO ROSENBACH a la leyenda del rock progresivo italiano 70ero. Pero hay algo más: el vocalista de la banda es el mismo que fungió de vocalista en el disco “Zarathustra” de MUSEO ROSENBACH – Stefano “Lupo” Galifi. La formación se completa con Fabio Gremo (bajo), Giulio Canepa (guitarras) y Paolo Tixi (batería). ‘Verso l’Alba’, el prólogo instrumental de poco menos de 3 minutos de duración, establece un ambiente moderadamente tenebroso, en clave casi gótica, antes de que ‘Insolita Parte Di Me’ empiece con una aureola aguerrida y filuda, signada por la bizarra estilización exhibida por las mejores muestras de progresivo heavy de la tradición italiana; ya para las partes cantadas, el espíritu se vuelve reflexivo y más calmo, con un Lupo que se siente en sus anchas a la hora de transmitir el mensaje de la letra. Poco después de la barrera de los 3’30”, emerge un interludio instrumental intenso, con una refinada arquitectura que ha de marcar el juego de orquestaciones sobre el cual se basa la última sección cantada. ‘Bocadasse’ porta un esquema más ligero aunque para nada simplista: se trata de una pieza lírica y amable donde lo sinfónico se desarrolla con patente sencillez mientras que la dupla rítmica trabaja con cadencias jazz-pop. No faltan, de todas maneras, recursos barrocos y manieristas en algunos momentos específicos de la instrumentación. ‘Le Due Metà Della Notte’ recalca esta sencillez y la lleva hacia una dimensión más sobria, incluso romántica, al menos durante los primeros 3 minutos; a partir de allí, el grupo desarrolla matices más enérgicos, en base a un órgano vitalista que entra como contraparte de las recurrentes capas etéreas de mellotrón, con lo cual se logra elaborar un nivel de sofisticación propio del estándar sinfónico. Tras este clímax tan llamativo, ‘La Stanza Nascosta’ presenta un ejercicio introspectivo basado casi exclusivamente en el dueto de voz y piano: el minuto final ofrece una inesperada coda espacial basada en flotantes capas lisérgicas de sintetizador sobre las que Lupo hace una recitación. El poderoso instrumental ‘Danza Esoterica Di Natura’ establece un contraste frente al epílogo cósmico de ‘La Stanza Nascosta’ para instaurar un estupendo viaje progresivo que alterna macizos desarrollos grisáceos en 5/4, vuelos manieristas de piano y envolventes interludios etéreos a lo GENESIS, para finalmente aterrizar en un clímax suavemente tétrico a lo GOBLIN. El ruido de la celesta nunca falla – siempre exorciza imágenes de calma tensa antes de la fatal emergencia de una fuente de terror. ‘Faldistorum’ guarda desde el inicio un nivel de energía expresiva igual al del tema precedente, aunque esta vez se pone más énfasis en la magnificencia que en el claroscuro: la intervención de Lupo se limita a un soliloquio teatralizado en algún lugar del medio: hayamos el mismo espíritu musical en el tema siguiente, titulado ‘L’attesa’. Durando poco más de 9 ½ minutos, ‘Il Centro Sottile’ cierra el concepto central del disco, elaborando un aire de lírica majestuosidad, repleto de estilizaciones sinfónicas sobre la base de ambientes comedidos y desarrollos rítmicos nada intrépidos, un opus innegablemente afín a la línea de trabajo de LA MASCHERA DI CERA. Y ahora que hablamos de la banda de Zuffanti, macor y co. IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE también recurre al truco del bonus track para la última canción: dicho bonus se titula ‘Antidoto Mentale’, una balada sinfónica en 3/4 que hace buen uso del estilo sinfónico retro exhibido por la banda. Y bien, nuestro balance de este disco homónimo de IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE es positivo en cuanto al derroche de ingenio melódico y el nivel de éxito en esta empresa de recuperar el sonido de los buenos viejos tiempos a la vez que se aporta un nuevo vigor al estándar del sinfonismo italiano tradicional. BACKGROUND MAGAZINE http://www.backgroundmagazine.nl/QLinks/IlTempoDelleClessidre2010.html People who enjoy the classic progressive rock sound of the seventies should try out the eponymous debut album made by the Italian band Il Tempo Delle Clessidre. This album features all those elements that especially the older prog heads might enjoy, since they grew up with the music of Genesis, Yes, PFM and Emerson, Lake & Palmer. The influences from these bands are chiefly responsible for the fantastic retrosound on this album. The bandname of Il Tempo Delle Clessidre originates from the album Zarathustra released by Museo Rosenbach in 1973. However, this isn't a surprise at all because Stefano'Lupo' Galifi is the lead singer on both Zarathustra and on Il Tempo Delle Clessidre. It's maybe interesting to know how he got involved with the latter. In 2006 he met Elisa Montaldo, a keyboard player and composer very fond of progressive rock. Together they started the project Il Tempo Delle Clessidre that performed the entire Zarathustra-album in two concerts. That was the beginning of a new band that wanted to write its own songs. After several line-up changes the band now consist of Stefano 'Lupo' Galifi (vocals), Elisa Montaldo (keyboards), Giulio Canepa (guitar), Fabio Gremo (bass) and Paolo Tixi (drums). Right from the start you'll notice that Mr. Galifi is the key member in the band. He has that typical Italian warm and emotional voice, singing very lyrical and melodic. However, the musician that attracts me most is not the vocalist, but the lady behind the keyboards. Not because she's a woman, but her technical skills remind me of people as Keith Emerson and Rick Wakeman. Just like them Elisa Montaldo knows exactly how to let the keyboards do all the talking. The way she plays the organ, piano and synthesizers is just superb. Therefore she's partly responsible for the great retro sound on Il Tempo Delle Clessidre. Apart from that she wrote most of the music and she did the fantastic artwork, but it wouldn't be fair if I didn't mention guitarist Giulio Canepa who delivered some outstanding performances as well. It's not easy to mention any highlights on this release, since all tracks are of such a high quality level that it kept me focused until the end, but I will name a few candidates. The opening track Verso l'Alba immediately sets the high standard of music. Le Due Metà Di Una Notte starts as a ballad and has some fantastic playing on the piano. The final song Antidoto Mentale has been added as bonus track. This piece can only be heard if you don't remove the disc from your player after the music stops. After a couple of minutes the track starts including lots of vintage keyboards played very pleasantly. It's difficult to pick out a favourite piece. Yet Il Tempo Delle Clessidre doesn't reach the same high level as the above-mentioned bands. That's no shame at all, because these bands also needed more albums to grow to a high musical level. However, they come pretty close and that certainly is a compliment for a band that released a debut album. Il Tempo Delle Clessidre delivered quite an achievement with an album they can be very proud of. It's highly recommended to people who enjoy the music of the seventies made by bands as Genesis, Yes, PFM, ELP, Banco and Le Orme. [Henri Strik (edited by Peter Willemsen)] BLOG À PART http://alias.codiferes.net/wordpress/index.php/il-tempio-delle-clessidre/ Je ne suis pas un grand fan du sous-genre dit « rock progressivo italiano » et qui désigne le style musical typique d’une pétée de groupes transalpins qui me sont tous plus inconnus les uns que les autres. Néanmoins, je me suis laissé tenter par le premier album éponyme de Il tempio delle clessidre, principalement sur la recommandation du dernier Prog-résiste. J’ai failli le regretter, mais failli seulement. Il m’a bien fallu une douzaine d’écoutes pour passer outre l’agacement causé par le chant en italien – la chanson italienne parvenant à l’exploit de m’agacer presqu’autant que la chanson française – et découvrir une musique certes peu originale, mais complexe, très travaillée et donnant lieu à une foule de morceaux de bravoure époustouflants. La première à laquelle m’a fait penser la musique d’Il tempio delle clessidre, c’est certains groupes de rock progressif des années 1980-1990, comme Galadriel ou Clepsydra, mais également des plus anciens comme Emerson Lake & Palmer ou Van der Graaf Generator. C’est une musique qui déborde de claviers, principalement ceux à sonorité vintage; de ce point de vue, ça me rappelle également le Tardigrade de Simon Says. Un des tours de force du groupe est d’éviter l’écueil de nombreux groupes récents et d’arriver à sonner moderne malgré cette avalanche de sonorités anciennes. Un autre est sa capacité à placer des soli et des instrumentaux de haut vol à tous les coins de chanson. Y compris par la voix de Stefano Galici qui, s’il m’agace quand même un peu pour les raisons précitées, est capable de performances vocales appréciables, puisant dans un répertoire très lyrique. Je n’aime pas tout dans cet album; en fait, c’est même pire: je n’aime réellement aucun morceau, juste des – gros – bouts d’à peu près tous. Ce qui m’amène au paradoxe suivant: IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE est un excellent album dont je n’aime aucune piste (à part peut-être « Le due metà di una notte », écoutable sur le site MySpace du groupe ci-dessus lié). Cela dit, je ne peux que confirmer la conclusion de PROG-RÉSISTE: c’est un album qui peut aussi bien intéresser les amateurs de rock progressif italien comme ceux qui aiment le rock progressif tout court. DPRP http://www.dprp.net/reviews/201148.php#itdc Il Tempio Delle Clessidre is an album in the "rock progressivo italiano" genre that will appeal not just to fans of the genre, but also to a wide cross-section of progressive rock fans and I can recommend it unreservedly. Reading the, now traditional, "the band members would like to thank" section of the CD booklet, it is easy to see that Il Tiempo Delle Clessidre has been a real labour of love for founder member Elisa Montaldo. Even for someone whose Italian abilities are very limited, like me, it is possible to understand the fortitude that has been needed to overcome innumerable obstacles and bring this project to fruition. That it has, and that Elisa has fulfilled her dream, should make us all glad, because Il Tiempo Delle Clessidre is a beautiful album in which the highlight is the superb, classically inspired playing on piano and keyboards of Elisa herself. It is perhaps superfluous to say this about an album of progressive rock music, but I found that with this music - more so than on that of many other progressive bands playing today - paying careful attention reaps huge dividends in order to extract full value from the nuances of the instrumentalists. For instance, mentally strip away the other players and the vocals and, focussing just on Elisa one could be listening to an album of inspired piano classical music, with occasional orchestral accompaniment (here provided by her various keyboards of course, replete with mellotronics, though I'm not sure if it's a real mellotron being played). What this does is bring to mind some of the classic bands of progressive rock who have been equally classically inspired in this way, such as Emerson, Lake & Palmer (in particular the Keith Emerson inspired compositions), both pre-1978 Renaissance incarnations and perhaps even Procol Harum (in their rockier moments). These reference calls are important because they show that this music will appeal to fans other than just "rock progressivo italiano" aficionados. However, it's also absolutely true to say that another of the music's roots, perhaps its prime one, is that fine Italian tradition of 1970s "rock progressivo". Indeed, it was with the intention of recreating Museo Rosenbach's iconic Zarathrusta (from 1973) in live performance that this Genovese band was formed in 2006 by Elisa and the vocalist on that famous album, Stefano "Lupo" Galifi. The performance of Zarathrusta having taken place in February 2007, the duo then formulated their next project of releasing an album of original material, which this is. Joining Elisa and Lupo on the album are Fabio Gremo on bass, Giulio Canepa on guitars and Paolo Tixi on drums. In keeping with the genre's tradition, there are lengthy instrumental passages, but there are also plenty of vocal ones: in fact, the opener Verso l'Alba is the only totally instrumental composition. Lupo's vocal is very good; after all these years his vocal performance on the album is one of the strongest to be heard in "rock progressivo italiano". The main composers on the album are Elisa and bassist Fabio, there is more or less an equal split in musical and lyrical composition between them, so clearly Fabio has also had significant creative input. Insolita Parte De Me, credited to Elisa and Fabio combined, is one of the most pleasing compositions of the album: it has one of the sweetest melodic sections and the music is superb, changing between rockier, melodic and jazzier phases, and featuring good integration between the guitars and piano, as well as some strong bass playing. Elisa can make her piano shine through even on Fabio's sole compositions such as Le Due Meta Di Una Notte: this piece is also a good showcase for Paolo's drumming skills and for Giulio's rock guitar. Elisa's La Stanza Nascota is the most classical piece on the album and features guest Antonio Fantinuoli on cello. The ending to this composition is almost magical, with a mellotronic choral keys section, then some deep rumbling overlayed with the recitation of part of the lyrics. Very effective and very theatrical it makes me convinced that this is, at least in part, a conceptual album but my Italian is too weak to draw out the exact meaning for you: however, the music itself speaks volumes, it is compositionally superb. Following on in this theatrical fashion is the astonishing Danza Esoterica Di Datura which features a varied array of sound images, abetted by Elisa's recitation of the witches' chant from Shakespeare's Macbeth. Towards the end of this soundscape, when the piano is silent, the music elicits memories of early Camel. The thematic transition to Faldistorum is initially minimal but then the music takes on a sinister turn here we go with the music story-telling again! courtesy of some spooky (remember Vincent Price?) recitation from another guest, Max Manfredi, followed by the closing section, in which Elisa plays the impressivesounding organ of the Campomorone Church in Genova. Fabulous! The close of the album throttles back slightly from this extraordinary middle section, with the theatrics diminishing and the steadier rock format returning, but always with plenty to enjoy from the instrumentalists. The CD includes a "bonus" track which, although pleasant, does little to enhance the overall journey of the album. Certainly, if you have been concentrating on the music as it evolves from rock, through its theatrical section and then back again, you will want to complete your listening with the fairground and firework sounds of the finale of Il Centro Sottile as you will, by now, be completely emotionally satisfied. Just stop, relax and let the music simmer down through your body. If there is a down side, it is perhaps that some of the sung melodies are not as sweet as some others in modern "rock progressivo italiano", but I guess that is the romantic in me talking! The musical highlights of this album are extremely impressive and I fear I may be too conservative with my rating. As I said in the opening, I can recommend it unreservedly - it will appeal to a very wide cross-section of fans. Conclusion: 8 out of 10 [Alex Torres] EMPIRE MAGAZINE http://www.empire-music.de Manchmal bedarf es eines extra Anstoßes. Ich besaß dieses Album bereits eine Weile, doch hatte ich es nicht adäquat gewürdigt – bis ich diese Band auf dem diesjährigen Progfestival im Spirit of 66 in Verviers sehen durfte. Oder besser: genießen durfte. Ihr Auftritt sorgte – ganz offensichtlich nicht nur bei mir – für helle Begeisterung. Und plötzlich hört man das Album mit anderen Ohren. Für die gebotene RetroprogMusik sind Keyboarderin Elisa Montalbo und Bassist Fabio Gremo hauptverantwortlich, was man auch bei der Livepräsentation erkennen konnte. Den Hörer erwartet extrem farbenfroher Keyboardsound, der sich nicht einfach nur in Tastenbombast äußert, sondern sich ausgesprochen facettenreich präsentiert. Sei es beinahe düster mit Goblin oder gar Devil Doll Atmosphäre, oder folkig angehaucht, alles funktioniert bei Il Tempio Delle Clessidre ausgezeichnet. Die Basis bildet die symphonische, tastenbetonte Grundausrichtung, gelegentliche Ausflüge in andere Bereiche sind glänzend in Szene gesetzt. Das alles wird durch den ehemaligen Museo Rosenbach Sänger Stefano „Lupo“ Galifi perfekt ergänzt, der den tollen Kompositionen durch seine Stimme noch die nötige emotionale Tiefe gibt. Die schlechte Nachricht: er ist bei dem LiveAuftritt nicht mehr dabei gewesen, und wird wohl auch auf dem nächsten Album fehlen. Die gute Nachricht: sein Nachfolger Francesco Ciapica machte seine Sache dermaßen gut, dass ich fürs Nachfolgealbum sogar noch eine weitere Steigerung erwarte. Das ist ganz eindeutig Erste Liga! Extrem charmantes Album, das ich jedem Italo-Prog-Fan empfehlen möchte. [Jürgen Meurer] PROGRESSIVE EARS / HANGING SOUNDS http://www.progressiveears.com/asp/reviews.asp?albumID=5168 http://hangingsounds.blogspot.com/2011/04/review-il-tempio-delle-clessidre-il.html If this drawing alone doesn't make you want to listen to the music, then go on and read the review. One thing I was always taken by with the so-called “symphonic progressive rock” is the grander-than-life sound, the explosive and bombastic tunes, the richness of sound, the epic nature of the music. This is also the case with symphonic prog from Italy with past masters such as Le Orme, Alphataurus, Museo Rosenbach, Banco Del Mutuo Soccorso, PFM, Alusa Fallax, Metamorfosi, Quella Vecchia Locanda and many others. Since those “golden years” we’ve had newer acts follow in the footsteps: Nuova Era, Il Bacio Della Medusa, Il Castello Di Atlante, Consorzio Acqua Potabile, Cooperativa Del Latte, Nodo Gordiano, Pandora, I Pennelli di Vermeer, Il Ruscello, Ubi Maior and others. We’ve also seen the return of older acts like Delirium, Metamorfosi, Raccomandata Ricevuta Ritorno, PFM, Il Rovescio Della Medaglia, Paolo Siani (Nuova Idea). Il Tempio delle Clessidre is a mix of a new act and return of an older act. They were formed by two young musicians in 2006, Elisa Montaldo and Gabriele Guidi Colombi (the lineup has changed somewhat since). They teamed up with veteran vocalist, Stefano "Lupo" Galifi, who sang on Zarathustra by Museo Rosenbach. Moreover, the band is named after a track from that album. Il Tempio delle Clessidre follows in the footsteps of giants with their music. Indeed, this album is filled with the goodness of a bigger-than-life sound, a jovial spirit, lush and rich sounding music and gorgeous melodies. I have to confess though, that it did take me about 5-6 close listens of the album to fully absorb everything that was on it and then additional listens to just enjoy it after that. Once this album sat well in my mind, every listen became a blissful and invigorating sonic experience. This is not an album to put in the background. This is a piece you need to, gasp, sit down and listen to it attentively, follow all its turns and curves, digest all its appetizers, entrees and deserts, consume all the goodies it has to offer; and it has a lot to offer. Whether it is a simple and calm tune that Stefano sings to, or a complex instrumental piece that not only is impressively written, but also wonderfully executed and served. The album feels like an uninterrupted multi-section piece and flows by smoothly (some songs are individual songs, while others are interconnected; yet even with the individual songs, there is a feel of a thread that connects them to the rest – hear for instance L'Attesa and Il Centro Sottile). A particular favourite cycle of tracks here starts from a peaceful and soothing song with Stefano beautiful voice (La Stanza Nascosta) to a roller-coaster ride of high-paced progressive rock extravaganza (Danza Esoterica di Datura) followed by a majestic and dazzling melody (Faldistorium). The album isn’t devoid of punch and does boasts an aggressive and heavier side, as can be attested on L'Attesa for instance. Elisa keyboards are subtle but powerful and complement wonderfully Stefano voice, the two of them backed by a crunchy sounding guitar and an efficient rhythm section. There is also good balance of song vs. instrumental. Stefano’s singing, while prominent, isn’t overbearing the whole album and the band gets to aptly show their musicianship skills as well as their compositional skills and how they wonderfully create a multi-layered tune. This album was a slow grower for me, but once it ripened out in my mind, its musical fruits were delicious and they just keep coming with every listen. Highly recommended. [Assaf Vestin] METAL DISTRICT http://www.metal-district.de/md_cds::::5633:il_tempio_delle_clessidre_il_tempio_delle_clessidre.html Die Idee hinter dieser noch recht frischen Italoprogband mit direktem Bezug zu den 70ern stammt von der Pianistin und Keyboarderin Elisa Montaldo. Schöne Frauen mit gutem Musikgeschmack sind bekanntlich selten, daher erregt allein die Tatsache, dass Elisa und ihre Band hier über ein paar Jahre hinweg erst einen spannenden, melodischen und höchst emotionalen Symphoartrock entwickelt haben, welcher mit anderem, älterem Sound sogar direkt aus einer verräucherten Studentenbude der 70s vom Plattenteller hätte kommen können. Nun, als wäre das schon so einfach, hat sie noch einen draufgesetzt und für ihre Band als Sänger Stefano „Lupo“ Galifi gewonnen, vor knapp vierzig Jahren die Stimme der Kultband MUSEO ROSENBACH, nach einem der Stücke vom 70er Progklassiker "Zarathustra" diese Gruppe auch benannt worden ist. Ein Kerl, der auch in gesetzterem Alter nach wie vor eine sehr gute Figur am Mikro macht. Ich möchte das Resultat ihrer Zusammenarbeit als betörend bezeichnen. Verträumte ruhige Passagen, wie beim wunderschönen „La stanza nascosta“, wo Stimme, Klavier und Streichquartett erst sachte eine tiefe Melancholie verbreiten und dann ohne elektrifizierte Backingkapelle sehr intensive Gefühlsausbrüche in packenden Melodien verarbeiten, vertrackte Momente und pompöser Symphorock wechseln sich ab. Elisa gibt ihren Tasteninstrumenten Leben und Gesicht. Natürlich sind sie und „Lupo“ die Stars, aber die Band hinter ihnen mischt den Laden mehr als ordentlich auf. Spielerisch ist das hier natürlich perfekt gemacht, der Sound ist wunderbar, lebendig und tief. Besonders sind die Melodien, urtypisch für die 70er, oft geheimnisvoll, dunkel, ohne die Stimmung runterzuziehen. Da bricht dann ein hardrockiger Symphopart ab und eine ekstatische Passage mit verzauberndem Pianospiel, welches ein Keith Emerson nicht besser gemacht hätte, entfesselt eine brodelnde Magie. Und nach weiteren Spielchen dieser Art schweben IL TIEMPO DELLE CLESSIDRE leichtfüssig durch flotten, umherwirbelden und dabei stets melodischen Rock mit vertrackten Rhythmen, bevor sie sich in Progfreakouts um den Verstand zu spielen scheinen. Ja, diese Band beherrscht nicht nur die leisen und lauten Töne, die traditionellen und futuristischen Ausdrücke, sie verbindet alles zu einem Klangbild, welches den Hörer und Progrockfreund tief in sich aufsaugt. Denke ich an viele große Namen des Genres und ihre abgehalfterten, von Altersstarrsinn zerfressenen Alben diese Tage, so bewerte ich es umso höher, dass eine junge Italienerin und ein älterer Herr aus derselben Ecke sich eine fantastische Band gebastelt haben, welche zwar im Grunde innovationsfreie, aber dafür höchst künstlerische und zugleich emotional mitreißende Rockmusik in der Tradition alter Progressivrockhelden ihres Landes spielt. Das hier ist, vertrackte Kompositionen, wechselnde Stimmungen und Zauberausdruck hin oder her, alles bereits zwischen 1972 und 1977 gesagt worden. Aber selten so wundervoll. IL TIEMPO DELLE CLESSIDRE sind durchaus keine Weichbrote. Diverse harte Rockmomente und ein stets energetisches Spiel lassen die Gefühle kochen und treiben den Musikern wie den gebannt lauschenden Progrockfanatikern das Adrenalin durch den Körper. Hier und da sind spacige Momente mit einem zappeligen Bass zu hören, die auf spätere Jazzrockgeschichten und Fusionsachen hindeuten, später heisst natürlich später in den 70ern. Allerdings sind solche Einlagen eher eine weitere Farbvariation der Künstler und werden immer treffend in die verspielten, ausladenden Kompositionen eingefügt. Diese Band ist so lustvoll bei der Sache, so unheimlich intensiv und lebensfroh, dass einem vor Ergriffenheit oft die Sinne schwinden mögen. Diese Band spielt und sie spielt die Musik ihrer Visionen, die Musik, welche den Musikern auch persönlich am meisten zu geben scheint. Sie spielen drauflos und lassen die Sounds, die Harmonien und die Ideen fliessen. Unbändige Kreativität abseits des Kommerzes und doch wunderbar genug, um viele Menschen tief zu berühren und zu verzaubern. Zeitlos schön, eine Pflichtübung für jeden, der die alten 70er Italoprogger, aktuelle Platten von DELIRIUM oder jungen Bands wie AREKNAMES liebt. Große Melodien und noch größere Gefühle werden hier zum Ausdruck gebracht. Und diese Stimme, ich schaff den nicht, so genial ist der „Lupo“. Ein richtiger Wolf heult zwar oft anders, aber er hat die Kraft in der Stimme, das ultimative Charisma. Grandiose Gruppe, von der wir hoffentlich noch wesentlich mehr hören. Nun verlass ich Euch, vom Geiste her bereits der schnöden Realität entflohen, von Elisas magischen Keyboards zutiefst betört, verfallen in die Trance purer Leidenschaft. Arrivederci! BABYBLAUE-SEITEN www.babyblaue-seiten.de/index.php?content=review&albumId=11310 Da holen sich eine Gruppe der begabtesten italienischen Jung- Musiker, mit "Lupo" Galifi den Sänger einer der legendärsten Italo Prog-Bands Museo Rosenbach an Bord, und spielen mal so nebenbei einer der stärksten Alben dieses Genre ein, und keinen scheints zu interessieren (Oh Gott die singen ja nicht auf Englisch, dass kann ja nichts sein.. ;-)). Aber Holla die Waldfee, wie das was ist! Das Debüt des "Tempel der Stundengläser" (keine Garantie für die Übersetzung, mein italienisch ist ein wenig eingerostet), ist locker gemeinsam mit La Torre dell'Alchimista's NEO das stärkste (reine) Post-70ties ItaloProg Album. Gnadenlos Retro, wunderschön fließend und voller italienischem Charme, ist diese CD. Keyboarderin Elisa (und ja, sie sieht gut aus ;-)) gibt hier eindeutig den Ton an, aber trotz der Omnipräsenz der Tastenklänge gleitet hier nichts in hohlen Bombast ab, bleibt immer songdienlich und läßt auch der Gitarre Raum für schöne Passagen. Für mich das beste Symphonic-Prog-Album 2010, und auch im Vergleich mit den 70er Alben immer noch in der Spitzengruppe. Und bei so viel spannungsgeladenem Wohlklang, sei auch mal auf die vielleicht etwas fehlende Originalität geschi... Wertung: 13/15 [Heiko Westhagen] MAG MUSIC http://www.magmusic.it/2011/04/08/il-tempio-delle-clessidre-st-2/ Dall’urna contenente le sacre ceneri di uno dei lavori più imponenti della storia del prog italiano, prende vita questo progetto ambizioso guidato da uno Stefano “Lupo” Galifi in splendida forma e da un’Elisa Montalto rivelazione assoluta nel panorama musicale. “Zarathustra”, per antonomasia, rappresenta un capolavoro assoluto del genere e, sul passato del Museo Rosenbach credo che nessuno possa scagliare un’eventuale prima pietra. Il contenuto di quest’opera del ‘73 viene riproposto trentatré anni dopo in versione live per mano di questa formazione (sempre ligure) che vede alla voce lo stesso Galifi, storico vocalist del Museo. Il tempio delle clessidre s’impadronisce di questo Graal, ne gestisce sapientemente l’eredità facendola fruttare e ora passa all’incasso degli interessi attivi. Il valore aggiunto si può sintetizzare nell’omonimo lavoro di questo Tempio delle clessidre che, peraltro, prende il nome da una delle tracce contenute nello stesso “Zarathustra”. Il tempio si muove in punta di piedi ricalcando sonorità ben note ai fruitori del buon progressive di matrice tricolore che, negli anni ‘70 ricordo, nulla aveva da invidiare a colossi provenienti dalla scena di Canterbury o, comunque, dalle terre d’oltremanica. Certo, qualche detrattore potrebbe lanciare una provocazione. Potrebbe avanzare l’ipotesi che il Tempio non sia altro che una forma di evoluzione sterile di quanto già fatto e detto dal Museo Rosenbach. Come dicevo, potrebbe. Ma anche se così fosse, anche se così non è poiché Lupo e congrega vivono di luce propria; considererei l’aspetto in virtù di una sfida coraggiosissima. Se il Tempio si fosse esposto nell’intento di proseguire, e sottolineo proseguire, un discorso interrotto nel ’73, beh, basterebbero un paio di ascolti di quest’ultimo lavoro per capire quanto quest’ipotetica sfida sia stata superata a pieni voti. Questo loro primo full-lenght “rischia” di scolpire una pagina di storia; la formazione genovese ha aspettato, ha seminato, ha raccolto dopo ben quattro anni di rodaggio i frutti di un lavoro costante e metodico per poterlo trascrivere pubblicamente. Forse proprio per questo motivo ci si trova di fronte ad un lavoro indubbiamente maturo e orgogliosamente proponibile. Che cosa aspettarsi ancora se non un impressionante prova di forza (intesa in senso lato) espressa a colpi di coda da un grande del passato e dall’energia di giovani (o quasi) strumentisti pronti a scriversi un futuro degno e meritato? Il tempio si mostra per quello che è già dalle prime battute: lnsolita parte di me ruota attorno ad un incisivo e funambolico songwriting impreziosito da finiture impressionanti firmate Elisa Montalto che sembra giocare con naturalezza attraverso virtuosismi di synth e tastiere. Si rischia di rimanere intrappolati nei vortici decadenti di Faldistorium senza alcuna via di scampo tanto come nelle profondità di una dilatata e ricca Il centro sottile. Le finiture placcate di una sezione ritmica indiscutibilmente raffinata ma incisiva emergono soprattutto dalla spettacolare Boccadasse e dalla spericolata L’attesa, come un fiume in piena; qui la coppia Tixi – Gremo raggiunge i livelli più impressionanti in fatto di solidità e concretezza. Il disco è un andirivieni di pure sublimazioni ed eteree atmosfere; habitat naturale per sfoggiare sinuose ed eclettiche peripezie strumentali. Danza esoterica di Datura riesce a scuotere la sfera emozionale tanto da poter essere considerata la pagina più intensa dell’intera opera. Perché proprio di “opera”, intesa in senso stretto del termine, va considerato quest’accattivante lavoro. L’approccio va improntato per ovvie ragioni in quella direzione; l’intero disco è un tortuoso percorso sapientemente arricchito da geniali colpi di scena. Un’incredibile parata di singolari soluzioni mai scontate e mai ripetitive. Non potrei certo aggiungere altro, il disco parla da solo. [Cecco Agostinelli] MENTELOCALE GENOVA http://genova.mentelocale.it/blog/riccardo-storti/241/ Il Tempio delle Clessidre è un progetto genovese nato intorno alla figura carismatica del singer Stefano “Lupo” Galifi, voce del Museo Rosenbach. Il resto della squadra sfodera un pool di appassionati strumentisti che, in quanto a preparazione e ad esperienza sul campo, vantano un curriculum cominciato all’inizio del nuovo millennio (Hidebehind, Daedalus, Ianua, Thought Machine). Il nome del complesso metterebbe subito in luce la filiazione diretta con l’archetipo rosenbachiano, ovvero quella pietra miliare del prog europeo che fu Zarathustra (dove è contenuto il brano Il tempio delle clessidre). E quella parentela, per un certo periodo, è stata pronuba di qualche uscita, per merito della proposta live dell’album. Un’altra cover band? Troppo facile… Ora, grazie alla produzione della Black Widow Records, siamo arrivati all’esordio discografico, un’opera prima omonima e non certamente “anonima”, anzi. Ma, chi avesse voglia di rintracciare lasciti o eredità sonore dallo Zarathustra, lasci perdere. Sarebbe solo un’inutile operazione che condurrebbe ad una banalizzazione, peraltro, forzata. È automatico che la voce di Galifi possa linkarvi da quelle parti (così come certi “motorini” metrici di 5/4, nipotini di Al di là del bene e del male), ma lo sforzo della band è autonomo dall’ipse dixit. Pur in un dominio fortemente (e onestamente) derivativo, Il Tempio delle Clessidre utilizza i codici di un progressive dalla vena sinfonica. L’agile percorso sonoro è caratterizzato da ampie parti strumentali, testi “onirici” alla “maniera antica” e una facilità comunicativa, rara da reperire in ambito prog. I tangibili richiami dribblano l’esercizio di stile per mutarsi in riconoscenti tributi al Banco (Insolita parte di me e L’attesa), Yes (Boccadasse), The Trip (l’efficace attacco organistico di Verso l’alba), Genesis (Antidoto mentale) e King Crimson (Faldistorum – che effetto udire la voce recitante di Max Manfredi su una ritmica alla Bill Bruford). Le espansioni melodiche di alcune canzoni (Le due metà di una notte e Il centro sottile) sposano, in parte, quella felice ariosità di intenti “cantabili” già riscontrati nell’ultimo Petali di fuoco de La Maschera di Cera. Highlight di indubbio valore strutturale, le parti pianistiche interpretate (e scritte) da Elisa Montaldo, la cui estrazione classica ha conferito ulteriore linfa alle capacità compositive della stessa: si passa da tenui climi impressionistici (La stanza nascosta) a vivaci sommovimenti improvvisativi (la parte centrale della Danza esoterica di Datura). Perfetta la sezione ritmica di Fabio Gremo (basso) e Paolo Tixi (batteria); a tratti sensazionale, per il gioco di varietà timbriche, la chitarra di Giulio Canepa. Che dire del “Lupo”? Beh, resta una delle voci più particolari nello spettro prog contemporaneo. È rimasto sempre il solito “soul man” che, a forza di ruggiti black, oggi riesce ad andare d’accordo anche con questi quattro “ragazzini” terribili cresciuti a pane e mellotron. Il Tempio delle Clessidre sarà ospite della prima serata progressive del CSPI allo Studio Maia (diretta su yastaradio), programmata per venerdì 15 ottobre alle 21. [Riccardo Storti] PROG MISTRESS http://progmistress.wordpress.com/2011/02/28/il-tempio-delle-clessidre-il-tempio-delle-clessidre-2010/ Known outside Italy as the hometown of Christopher Columbus, the bustling seaport of Genoa has had a long tradition as a hotbed of musical creativity – starting as far back as the late 18th century with legendary violinist Niccolò Paganini. Then, in the early 1960s came the ‘Genoese school of singer-songwriters’, whose foremost representative, Fabrizio De André, is known to prog fans for his collaboration with PFM. About ten years later, a number of influential progressive rock bands were formed, such as Delirium and New Trolls – two outfits that are still producing great music in the early 21st century. In particular, Delirium’s comeback album of 2009, Il Nome del Vento (reviewed elsewhere on this blog) stood out among the plethora of prog releases for successfully marrying the glorious heritage of Italian prog with a thoroughly modern sound quality. The same accomplished nature is shared by this stunning debut by Delirium’s label mates (and fellow Genoese) Il Tempio delle Clessidre. Named after the final section of the titular suite of Museo Rosenbach’s one-off Zarathustra – one of the most iconic albums of the Italian Seventies – Il Tempio delle Clessidre (“The Temple of Hourglasses”) have been around since the summer of 2006, when keyboardist Elisa Montaldo and bassist Gabriele Guidi Colombi met former Museo Rosenbach vocalist Stefano “Lupo” Galifi. The idea that brought the band together was to perform the whole of the Zarathustra album live on stage with Museo Rosenbach’s original singer, using vintage instruments, and subsequently start penning original compositions inspired by the spirit of the golden years of Italian prog. After some line-up changes, Il Tempio delle Clessidre’s self-titled debut album was released in September 2010 by Genoa-based label Black Widow Records. For all its cult status, Italian prog can be seen as very much of an acquired taste – mainly on account of its operatic, occasionally overblown nature, especially as regards the vocal department. In this respect, Galifi’s warm, bluesy vocals (also heard on one track of Delirium’s 2009 album), which add an emotional yet somehow informal note to the lush textures of the band’s music, are definitely Il Tempio delle Clessidre’s not-so-secret weapon. The tightly organized compositions, never gratuitously meandering, strike the right balance between melody and complexity, without a second wasted in pointless noodling, and with enough changes of pace to make the most demanding prog fan happy. Although the singing is strongly emphasized, there is also a lot of room for the instrumentalists to display their considerable chops. Indeed, the pristine sound quality allows each of the musicians’ performances to shine, and captures every nuance of Galifi’s seasoned vocal delivery, honed in years of fronting blues-rock bands; while the pronounced melodic bent tempers the intensity of the lyrics and the dense esoteric symbolism of the cover art and booklet. Interestingly, with the sole exception of the almost 10-minute “Il Centro Sottile”, the tracks on the album are all relatively short, with an average running time of 5 minutes. The album itself, at about 55 minutes, is markedly shorter than the majority of current prog releases, some of which skirt the 80-minute mark. Those who appreciate the instrumental aspect of progressive rock rather than the vocal one will be glad to learn that Il Tempio delle Clessidre manages to balance both sides quite admirably. Opener “Verso l’Alba”, the only completely instrumental track on the album, sets the scene with the deep, Gothic sound of the organ and wind-like effects, developing into a keyboard- and guitar-driven piece reminiscent of a heavier Genesis. “Insolita Parte di Me”, at 7 minutes the second longest track, alternating quieter passages with more dramatic ones, dominated by Elisa Montaldo’s magnificent keyboards, is a perfect example of how the band manage to achieve the structural complexity typical of prog without sacrificing the unique Italian attention to melody. Montaldo, who is the main composer together with bassist Fabio Gremo, handles her array of instruments with impressive skill and flair. “Le Due Metà della Notte”, interpreted with warmth and feeling by Galifi, is a splendid keyboard showcase that combines melody and intensity; while in the sedate “La Stanza Nascosta” the piano and Galifi’s stunning vocals conjure a melancholy, meditative atmosphere. On the other hand, the mid-paced “Boccadasse” (dedicated to a picturesque mariner’s neighbourhood of Genoa) is a more conventionally structured song, with a very catchy chorus and a beautiful, melodic guitar solo. However, it is the two central numbers that prove to be the most distinctive, in keeping with Black Widow’s keen interest in the mystical and the esoteric. “Danza Esoterica di Datura”, as the title implies, opens with a brisk, dance-like pace, and culminates with an extract from Shakespeare’s Macbeth, chanted by Montaldo in tense, dramatic fashion; some of the keyboard inserts are appropriately reminiscent of Goblin’s Dario Argento soundtracks, such as the renowned Profondo Rosso. The cryptically-titled “Faldistorum” sees the Hammond organ take the lead in parallel with the drums, introducing a male voice reciting a short text in an emphatic, melodic yet slightly ominous manner, reinforced by the closing strains of a church organ. The following “L’Attesa”, a rich, energetic keyboard-fest, is very much in the vein of classic Italian heavy progressive acts such as Il Balletto di Bronzo and Biglietto per l’Inferno; while in the solemnly melodic “Il Centro Sottile” all the instruments strive to create a lush texture that can bring to mind Genesis or Banco del Mutuo Soccorso in their heyday. After a somewhat lengthy pause, the album is wrapped up by the poppy, rather undistinguished “Antidoto Mentale”, which in my view is the only track that smacks a bit of filler. Blending the warmth and melodic flair of the Mediterranean musical tradition with the driving energy of rock and the artistic ambition of prog, Il Tempio delle Clessidre’s debut deserves to be hailed as one of the standout releases of 2010, and one of the most promising albums to have come out of Italy in a long while. While taking their cue from the music produced in the Seventies – and, thankfully, not pretending to reinvent the wheel – the band manage to sound fresh and up-to-date, and not a mere exercise in nostalgia. A flawlessly performed, lovingly presented effort, Il Tempio delle Clessidre will surely bring a lot of listening pleasure to the many fans of Italian progressive rock. PROGRESSIVE ROCK BR http://www.progressiverockbr.com/previews2011.htm Il Tempio Delle Clessidre was born in 2006 in Genoa, Italy, after the meeting of Elisa Montaldo with Stefano “Lupo” Galifi (“Museo Rosenbach’s” singer). Their initial idea was to perform “Museo Rosenbach’s” famous album “Zarathustra” (1973) on stage, a goal achieved in February 2007 in a historical show that had participation of legendary band “Delirium”. The line-up stabilized then with Elisa Montaldo (keyboards), Galifi (vocals), Fabio Gremo (bass), Giulio Canepa (guitars) and Paolo Tixi (drums). By that time, the musicians were already dedicating their efforts towards the composition of original songs. The new material was recorded for an eponymous album, which was finally released in 2010 by Black Widow Records. Il Tempio creates powerful and impressive music, evocative of the antiquity. Melodies are epic and opulent, passionately and vigorously performed. The arrangements are complex, and the virtuosity of the musicians match up those of the best groups of the Italian Prog scene, like “Banco del Mutuo Soccorso”, “Il Balletto di Bronzo”, “Locanda delle Fate”, “Le Orme”, “Delirium”, and “Museo Rosenbach”. Some parts evoke early works of great Prog icons like “King Crimson”, “Genesis” and “ELP”. Vintage keyboards and gritty organs plunge the compositions into a dark atmosphere, taking them to the gothic profoundness reached by bands like “Runaway Totem”, “Standarte”, “Metamorfosi”, and “Devil Doll”. Guitars are sometimes clean and subtle (with a “Canterbury” timbre), but are sometimes transmuted into thunderous heavy riffs. Bass and drums go from Prog-Rock to Jazz, being well-integrated with other instruments. Galifi’s vocals are still catchy and potent, recalling his old performances on “Museo Rosenbach”. Lyrics mirror the emotional and contradictory aspects of the human mind, or are inspired by the fantastic legends of Italian Folklore. “Il Tempio delle Clessidre” features 9 tracks plus one bonus. The opening movement is “Verso L’Alba“ – a short instrumental track as dense as led that begins with somber organs and solemn bass, and ends with sharp-cutting synthesizers. “Insolita Parte di Me“ - the first song – begins with the triad guitar-bass-drums sounding like “Museo Rosenbach”, dropping later to a slow cadence for Galifi’s voice to enter, and finishing with varied keyboards like “Il Balletto di Bronzo” and “Banco”. “Locanda” and “Banco” are the influences on “Boccadasse“, richly adorned with delicate keyboards and guitars. The album enters into a mysterious atmosphere, almost confessional, on the two songs “Le due Metà di uma Notte“ and “La Stanza Nascosta“. Inspired in the deepest feeling of the inner self, these songs are arranged as Classical Chamber music for piano. Galifi‘s melodic vocals on “Le due Metà…“ are among the best of the record, confirming that he deserves his place among the great Italian singers. By the end, the song escapes from its Classical rigidity in a superb Progressive way, with an eruptive threefold attack of bass, guitar and keyboards that merge with the initial piano of “La Stanz“ – this one being a sorrowful song immersed in nocturnal atmosphere. The cello (courtesy of Antonio Fantinudi) reinforces its introspective quality. Contrasting with the previous two, the “earthquake” tracks “Danza Esoterica di Datura“ and “Faldistorum“ are almost entirely instrumental pieces containing heavy “Crimsonian” structure. “Danza Esoterica…“ blends ghostly whispers with a fantastic “Saint-Saëns” atmosphere on Classical piano and bass, and a double attack of guitars and keyboards, from which a women’s choir arise as a breeze amidst the storm. “Faldistorum“ (my favorite) begins with a paranoid “Zeuhl” rhythm that gives place to Mellotrons forged in the Roman antiquity. A portentous theme resounds in both organ and guitar, while guest Max Manfredi passionately declaims a legendary poem with his remarkable voice. The main theme rises to epic levels, exploding into a clash of Gothic-Baroque cathedral organs, and then slashed by a great line of bass. After this breath-taking marvels, the raging “L’Attesa“ brings a tempest of keyboards in the verve of “ELP”, “Banco”, “Balletto”, and “Le Orme” – the perfect song for Galifi to set free his powerful voice, singing with the same aggressiveness of “Museo Rosenbach’s” belle-epoch. The last track before the bonus is “Il Centro Sottile“. Surpassing 10 minutes, this awesome track begins with subtle classical pianos, incongruent bass, and superb vocals. An extended instrumental section brings vintage keyboards and soaring progressive guitars, speeding up to a majestic chorus and synthesizer solo. After an abrupt stop, the song descends to piano and voice, to gain strength towards the end with the subsequent addition of blowing guitars, bass and drums. To recover from this cathartic album, take a drop of “Antidoto Mentale“ (bonus track) – a light song painted with the bright colors of “Banco”, “Locanda”, and “Camel”. Like a band and album, “Il Tempio delle Clessidre“ is really an awesome brilliant work, being indispensable for any Prog fan, and a must-have item for lovers of Italian-Prog. Band members and collaborators involved in Il Tempio Delle Clessidre are: Stefano “Lupo” Galifi - Vocals, Elisa Montaldo Piano, Organ, Concertina, Voice, Fabio Gremo - Bass, Giulio Canepa - Guitars and Paolo Tixi - Drums. Guest musicians: Max Manfredi – Voice on “Faldistorum” and Antonio Fantinudi – Cello on “La Stanza Nascosta”... [Marcelo Trotta] PROGRESSOR http://www.progressor.net/review/tempio_delle_clessidre_2010.html Prolusion. IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE, a quintet from Italy, presents its self-titled debut release. The band is led by songwriter and keyboardist Elisa Montaldo, who is fond of ‘70 English as well as her native progressive rock music. Analysis. Overall, it can easily be stated that this album is unified in terms of style, as its ten trackscomponents only vary in their degree of complexity. Six of those, Insolita Parte di Me, Insolita Parte di Me, Il Centro Sottile, Verso l’Alba, Faldistorum and Danza Esoterica di Datura, all feature a colossal dose of analog keyboards, enveloped in the familiar fabrics of ‘70s classic Progressive Rock. To be more precise, all these compositions promote a sound that skillfully integrates and balances vintage art-rock melodies and harmonies and a heavy rock sensibility with prominent King Crimson, Genesis and PFM-styled symphonic elements, albeit the latter two pieces both also contain a fairly long interlude, where there are only solo piano passages, done in the manner of classical music. All in all, with dramatic organ motifs, strong guitar leads, a driving rhythm section and pleasing vocal melodies (on the first three of these tracks, as the others are instrumentals), each of the compositions is excellent and can be chosen as the recording’s highest point, save, maybe, disc opener Verso l’Alba, as it’s relatively short, compared to the others. One may argue with me that the disc’s longest track, Il Centro Sottile, should also be removed from the list of the winners, as it’s heavier in singing than any of the other song nominants. However, only at first the vocals might seem to be something more than merely an integral part of the epic, and if we explore it carefully we will find that about a half of it is free of those and that there is a distinct contrast between the song-based and purely instrumental arrangements. Okay, once the musicians return for a recapitulation of the opening vocal themes, but they do so in a slightly different way, interpreting those, thus helping them avoid sounding repetitive. Anyhow, the music is strong throughout. All the same words are relevant to Boccadasse, which I didn’t list along with the above six tracks only because the singing here is too romantic for my taste. Le due Met di Una Notte slowly builds from a skeletal theme, featuring a piano, vocals and a rhythm section, to the full bombastic grandeur of the best Sympho-Prog in its finale. Finally, La Stanza Nascosta and Antidoto Mentale are both art-rock ballads, the first of which is better for my taste, as it’s largely acoustic in nature and isn’t overloaded with singing. Conclusion. Il Tempio Delle Clessidre is definitely one of the best female-led progressive rock acts to appear in the last decade, if not ever. Despite the evident and frequent nods to the genre’s past its self-titled debut album has probably everything to be liked by anyone who enjoys vintage-style symphonic Art-Rock. Top-202010 [Vitaly Menshikov] ROCK GARAGE http://www.rockgarage.it/?p=6295 Esistono dischi che sono delle vere e proprie “macchine del tempo”: li inserisci nel lettore cd e BAM! Ti trovi improvvisamente catapultato in un’altra epoca. Anche l’omonimo album di esordio de’ Il Tempio Delle Clessidre funziona da “DeLorean” virtuale. La band genovese, autrice di un prog-rock old school, nasce da un’idea della tastierista Elisa Montaldo, vero e proprio deus ex machina del progetto, che decide di “ritornare al futuro”, in questi anni musicalmente confusi, con un pugno di brani di sano vecchio prog abbracciando in pieno i lavori di mostri sacri quali Balletto Di Bronzo, Le Orme e, annoverando, tra le sue file, il veterano Stefano “Lupo” Galifi, ex Museo Rosenbach (di cui va menzionato il fondamentale Zarathustra, album storico, del prog italiano). Già dalla copertina del cd si evidenzia la volontà di riproporre in pieno quelle atmosfere: un suggestivo ed esoterico logo, opera della citata tastierista, rappresentante il tempo dominato da clessidre o strumenti analoghi creati dalla mano dell’uomo. La regola non scritta di ogni disco prog è che, come prima traccia, vi sia una introduzione strumentale ed il primo brano del nostro disco non sfugge a tale obbligo. Verso L’Alba costruita su un bel riff di organo hammond, che rimanda al caro armadillo Tarkus degli Emerson, Lake & Palmer, apre le danze, fissa l’atmosfera e introduce al secondo brano. Tastiere vintage a manetta, batteria e basso straripanti come arieti e chitarra ossessiva il giusto fanno da cornice a Insolita Parte Di Me: moods a là Nice e EL&P (ancora?) che sfumano, appena entra il cantato, con eterei pads (quanto avrebbe giovato un Mellotron!) in atmosfere agrodolci con il “Lupo” Galifi a declamare i versi della Montaldo. Quest’ultima, risponde a tono un bel assolo di synth analogico P.F.M.-style. Boccadasse, dedicato all’omonimo borgo marinaro genovese, è una ballata che si caratterizza per una vigorosa batteria: dolce il testo anche se forse la canzone è un pochino slegata con il resto del disco. Il successivo brano è la poetica Le Due Metà Di Una Notte: pianoforte da brivido, astmosfera notturna (ma va?) testo poetico e finalino alla Banco Del Mutuo Soccorso. Peccato per la voce che a tratti sembra in difficoltà, sopratutto nei chorus. I Banco ritornarno anche nella particolare La Stanza Nascosta. Pianoforte e voce cantano insieme accompagnati da un curioso violoncello. Notevoli i virtuosismi della Montaldo al pianoforte così come la potente voce del “lupo”. La chitarra acustica di Giulio Canepa è una piccola perla che ci conduce delicatamente per mano fino ai maestosi cori. Danza Esoterica Di Datura è un sinistro strumentale. Molto presente il basso elettrico di Fabio Gremo che ben si dipana tra le folli partiture della “strega” Montaldo. Il testo, velocemente recitato, è tratto dal Macbeth del Sommo Bardo Shakespeare. Da brividi! Faldistorum continua a spingere l’accelleratore sulle atmosfere dark e neopagane. D’effetto la voce recitante di Max Manfredi, ospite di lusso. Qui si cita Samhain, se non lo conoscete approfondite pure. Il disco si avvia alla conclusione con L’attesa, brano con notevoli spinte hard rock, e Il Centro Sottile. Questa è la vera gemma dell’album: una suite di quasi dieci minuti che richiama nuovamente i grandi maestri nazionali e internazionali del prog rock. Davvero bella. In chiusura una bonus track Antidoto Mentale che si distacca da tutto il resto dell’album: un brano decisamente solare con un ficcante moog che dà allegria richiamando pericolosamente Lucky Man degli El&P (ma credo che sia una citazione voluta). In conclusione un bellissimo esordio discografico. Ottime le prestazioni di tutti i musicisti con “Lupo” Galifi e Elisa Montaldo in stato di grazia, sopratutto quest’ultima svetta con i suoi synth vintage. Speriamo che il nuovo lavoro de Il Tempio Delle Clessidre possa essere una conferma di quanto hanno espresso in questo disco. Ma siamo sicuri che sarà così. [Amleto Gramegna] ROCK IMPRESSIONS http://www.rock-impressions.com/tempiodelleclessidre1.htm Fra i nomi della scena prog italiana degli anni settanta i Museo Rosembach occupano un posto di primo piano e ritrovare oggi il loro storico cantante Stefano “Lupo” Galifi in questa nuova formazione è una notizia che accogliamo con particolare entusiasmo. Il Tempio Delle Clessidre però è una vera e propria band composta da cinque elementi, oltre a Galifi ci sono i giovani Elisa Montaldo alle tastiere, Giulio Canepa alle chitarre, Fabio Gremo al basso e Paolo Tixi alla batteria, una formazione che si è già espressa dal vivo riscuotendo ottimi consensi. Questo titolo rappresenta il debutto discografico della band e presenta dieci brani tutti legati alla migliore tradizione prog. Si attacca con le atmosfere oscure di “Verso l’Alba”, l’impressione creata dalle tastiere e dalle chitarre è proprio quella di passare dal buio alla luce, una metafora che ci introduce subito in un ottimo mood. “Insolita Parte di Me” parte nervosa, con continui cambi di tempo, il risveglio è brusco, si passa dai sogni alla realtà, ci sono i King Crimson, i VDGG, i Genesis che fanno capolino, ma come entra il cantato le atmosfere si fanno poetiche, sia per i testi ispirati, sia per le scelte armoniche che pescano nella migliore tradizione italiana, con PFM, Banco, Le Orme e ovviamente Museo Rosenbach, la band c’è e si sente, l’unione delle influenze citate si concretizza in un sound che è debitore, ma senza perdere una propria originalità. Il brano seguente “Boccadasse” è più sinfonico, molto buona la tecnica. Poesia e attitudine rock si sposano in titoli molto riusciti come “La Stanza Nascosta”, dimostrando la buona maturità di questa band. Molto tenebrosa è “Danza Esoterica di Datura”, del resto con un titolo così… il brano è davvero riuscito, le tastiere di Elisa creano delle atmosfere molto convincenti, poi quando il brano diventa più elettrico aumentano i brividi. “Faldistorum” spinge ancora più a fondo nelle tenebre, rispettando la tradizione della label di proporre titoli spesso molto oscuri. Se proprio vogliamo cercare un pelo nell’uovo, ci sono momenti che funzionano meno bene, come “L’Attesa”, ma siamo verso la fine del cd e ci può stare, non che il brano sia brutto, anzi, solo che i brani precedenti erano meglio. Recupera subito la suite conclusiva “Il Centro Sottile”, che presenta ancora grande lirismo. Chiude la bonus track “Antidoto Mentale”, meno oscura del resto dell’album e per questo alleggerisce un po’ la tensione in modo molto positivo. Ecco un disco prog fatto con i piedi saldamente piantati nella tradizione e occhi e cuore lanciati verso il futuro, che ci auguriamo ricco di soddisfazioni. Gli amanti del genere andranno a nozze con questo titolo, che è dedicato a tutti quelli che in questi anni hanno coltivato l’amore per un genere musicale intramontabile. ROTTERS CLUB http://www.rottersclub.net/index.php?option=com_content&view=article&id=464%3Ail-tempio-delleclessidre-il-tempio-delle-clessidre&catid=4%3Arecensione-dischi&Itemid=12&fb_source=message Il suono del Tempio delle Clessidre è ben riconoscibile a primo ascolto, segno di una gran maturità e chiarezze di idee, dote invidiabile ad ogni band, figuriamoci ad una al suo esordio. Tastiere in grande evidenza e l'uso dell'Hammond fa subito pensare ai vari ELP o Nice o, in campo nostrano, al Banco del Mutuo Soccorso; in realtà, l'accostamento è solo formale e non nella sostanza. La chitarra c'è e sebbene non ha il ruolo da protagonista, cesella e aiuta a colorare la tavolozza timbrica altrimenti eccessivamente monocorde: sebbene Elisa Montaldo, la tastierista e compositrice, faccia di tutto per usare campioni di altri strumentazioni, l'alternanza pianoforte (momenti di quiete, atmosferici) e Hammond nelle frasi ritmiche, crea nello scorrere delle canzoni una certa stagnazione e quindi fortuna è che la chitarra c'è (direbbe Forrest Gump) . Altro elemento caratterizzante del sound del gruppo sono i repentini cambi di tempo e ambientazione. Qui la parte da leone la fanno il bassista e batterista che sono impegnati in compito non semplice: dare ossatura e coerenza alle varie frasi melodiche sia del cantato che delle tastiere. La melodia, infatti, non è mai scontata e banale e, pur massicciamente presente, come da tradizione italiana, è usata con grande maestria compositiva. Volutamente non ho ancora citato l'operato del mitico Stefano “Lupo” Galifi (voce del Museo Rosenbach). Oltre a cantare magistralmente le suddette intricate melodie, mostra come sempre la sua padronanza nell'uso della voce. Ad ogni modo, il complimento non è per la sua professionalità, ma piuttosto per l'intelligenza di essersi inserito in questo gruppo di ragazzi come membro del gruppo più che come la “prima donna” da venerare creando quindi opportunità creative più che ostacoli ad esse, e il risultato si sente in ogni episodio dell'album. Ma vediamo con qualche dettaglio la struttura di questo lavoro. Dopo lo strumentale iniziale, e l'assaggio di quello che sarà dell'Insolita parte di me, l'album decolla in Le due metà di una notte, dove l'ottima voce, le tastiere, un po' di maggior spazio alle chitarre formano un pezzo veramente bello. Ma dopo il decollo c'è il volo: sembra quasi un volo a vela quello di La stanza nascosta, dove pianoforte e voce ci conducono in picchiate vertiginose, planando a spirale sempre più dentro sé stessi dove ben nascosta troviamo la tenebra della Danza esoterica di Datura e Faldistorum. In Danza esoterica di Datura il pianoforte, le linee melodiche di basso, il coro, il cambiamento di ritmo, creano suggestioni molto dense capaci di attirare l'attenzione anche all'ascoltatore più disattento. Insomma un vero gioiello. Faldistorum, ci riporta alla realtà: bisogna pur atterrare da qualche parte, e si decide di farlo con una cattivissima chitarra e con il consueto suono d'Hammond su tappeto di Mellotron e la voce profonda di Galifi. C'è voglia di divertirsi in L'attesa, un bel basso, e solito ritmo incalzante come sfondo alla voce cristallina di Galifi. Oltre il suono dell'Hammond si sfodera quello di un vecchio moog in alternanza con un pianoforte, il basso lavora molto bene, e si è di nuovo nelle labirintiche trame che questi 5 “ragazzi” sanno creare molto bene. Una frase innocente di pianoforte ci introduce nella maestosa Il centro sottile. Sintesi dell'intero album gli ultimi 9 minuti di musica percorrono ormai sentieri ben noti e sebbene un pezzo di forti suggestioni (si sente, più che in altri parti, l'eco del Museo) non aggiunge nulla di più a quanto già detto in precedenza. La bonus track, un pezzo di pochi minuti, costruito su una frase di moog, ci fa venire solo voglia di premere di nuovo play sul lettore per cominciare tutto da capo! Ad ogni modo siamo di fronte ad una prima e come ogni prima e come accennato ad inizio recensione, oltre la freschezza e le potenzialità descritte, qualche ombra si intravvede. Il troppo tecnicismo e l'impostazione del sound del gruppo a volte possono generare una certa sensazione di freddezza e una ripetitività della formula, troppo basata su cambi di tempo mozzafiato: belli per un po', ma alla lunga affaticante all'ascolto. E' chiaro che ne esce un quadro di musicisti padroni del loro strumento, ma sono convinto che nei prossimi lavori (sono certo che ce ne saranno), sapranno sfruttare l'enorme potenzialità che hanno mostrato proprio nei momenti più rilassati di quest'album. Ad ogni modo un disco che mi ha fatto piacere acquistare e ascoltare, e che non sfigura nello scaffale vicino a tanti classici italiani e non. Magari i restanti gruppi storici che producono ancora musica nuova facessero album del genere, si griderebbe al miracolo! E scusate se è poco! [Montag] COLOSSUS MAGAZINE (ISSUE 40) Italiasta tuntuu putkahtavan aika ajoin todella hyviä 70-luvun soundeista vaikutteita saaneita sinfonista progea soittavia bändejä ja Il Tempio delle Clessidren debyyttialbumi on yksi parhaista uusista tämän tyyppisistä julkaisuista. Bändin musiikki on kuin suoraan 70-luvun italoprogen kulta-ajalta muistuttaen selvästi sellaisten bändien kuten Museo Rosenbach, Banco ja PFM musiikkia. Tarkkakorvaiset voivat tunnistaa bändin laulusolisti Stefano Galifin äänen, sillä hän lauloi myös Museo Rosenbachin klassikkoalbumilla ”Zarathustra”, jonka kappaleesta bändin nimikin on peräisin. Muut bändin jäsenet ovat nuorempaa polvea, mutta sitä ei soitosta huomaa, vaan kaikki tehdään mallikkaasti perinteitä noudattaen. Jos pitää edellä mainituista italoprogen huipuista, Il Tempio delle Clessidren albumi on pakkohankinta. [Raimo Eurasto] PROGRESSIVE AREA http://www.progressive-area.com/index.php?option=com_content&task=view&id=1737&Itemid=2 Un nouvo group italien ? Le temple du sablier (merci le traducteur google) est né en 2006 de la rencontre de Stefano GALICI ex chanteur de MUSEO ROSENBACH (“Remember Zarathustra” un must transalpin des seventies) avec Elisa MONTALDO claviériste au look gothique mais progressiste dans son parcours musical. Elle faisait partie avant du groupe HIDEBEHIND que je n'ai pas l'honneur de connaitre. Le nom du groupe est d'ailleurs inspiré de Zarathustra, qui a été repris live par nos cinq italiens avant de produire leurs propres compositions. La formation actuelle s'est stabilisée après plusieurs changements de personnel dont celui du bassiste Gabriele GUIDI COLOMBI parti peu avant l'enregistrement de l'album (lui aussi un ancien de HIDEBEHIND). IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE est très fier de puiser une partie de son inspiration dans ses racines ligures, la région de Gênes pour les ignorants. L’album commence par une remarquable partition instrumentale éclairée d'un duel guitare/claviers lumineux. Le genre de thème facilement mémorisable qui ne vous lâche plus. "Insolite parte di me" le second titre, est sous influence elpienne avec la prédominance de l'orgue et du chant un peu éraillé de Stefano, pas envahissant pour autant. "Boccadasse" chanson dédiée à un village de pécheurs avec Stefano au sommet de son art, très lyrique avec juste ce qu'il faut de puissance émotionnelle et une remarquable recherche sonore dans l'utilisation des claviers purement seventies. Les deux titres suivants, calmes et reposants sont fortement réminiscent de BANCO que ce soit le chant proche de celui de Francesco DI GIACOMO ou les claviers (fantastiques nappes de mellotron en particulier) inspirés des constructions de Gianni NOCENZI. Le sixième titre et second morceau instrumental du disque s'avère plus émersonnien avec une prédominance du piano solo et de l'orgue comme Keith, très alambiqué dans son thème principal mais nullement désagréable néanmoins ce titre date de l'époque HIDEBEHIND et a été réarrangé par Elisa MONTALDO. "Faldistorium" morceau sombre et inquiétant, bien dans la lignée du label avec juste un récitatif en italien bien sur, très organique. Il développe un thème principal joué sur un orgue d'église réel celui de San Bernardo de Campomorone, ville proche de Gênes. Un grand moment de pure magie !!! Peut être mon titre préféré. Votre humble serviteur n'apprécie pas "L'attesa" qu'on se le dise. Morceau purement rock s'il en est, avec un chant omniprésent. Une ligne mélodique difficile à cerner et c’est la seule faute de gout sur l'ensemble du disque. "Il centro sottile" fait figure de pièce maitresse,de par sa longueur bien sur mais aussi par la diversité et l'enchevêtrement des atmosphères proposées, crimsoniennes et gentlegiaennes en particulier. Un remarquable solo de guitare dans sa partie centrale, la tessiture et l'amplitude du timbre vocal de Stefano GALIFI apparaissant ici à son meilleur niveau. A noter que ce titre se termine par un "blanc" d'une minute... Le morceau conclusif "Antidoto mentale" est une jolie ballade ponctuée d'un final au mini moog qui nous renvoie à...ELP. Plus exactement à "Lucky Man"... Un bon disque malgré quelques passages moyens. IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE peut progresser c'est évident. A eux de nous le prouver la prochaine fois. AMAZON http://www.amazon.com/Il-tempio-delle-clessidre/dp/B004B4WG1W Il Tempio Delle Clessidre is a brand new Italian band who named themselves after the final movement of Museo Rosenbach's "Zarathustra" suite. Which makes even more sense since the group features none other than Stefano "Lupo" Galifi, who was the original vocalist from Museo Rosenbach (remember the reunited Museo Rosenbach from 2000 that released Exit only featured a couple original members, Stefano "Lupo" Galifi not one of them). Stefano "Lupo" Galifi teamed up with some young musicians, and performed the Zarathustra suite live. After some lineup changes, they recorded this self-entitled album and had it released on Black Widow in 2010. Let me tell you, for new prog, this is probably some of the finest I've heard in a long time! Keyboardist Elisa Montaldo gives lots of nice use of piano, organ, and synths, and the most amazing use of sampled Mellotron I have ever heard (she plays it like if it were the real thing!). I don't believe she uses real vintage gear, but it doesn't matter here, she was able to make great sounds out of the gear she was using (and I'm pretty certain the piano is digital), and a lot of it is in the spirit of classic analog anyways. The music of Il Tempio Delle Clessidre isn't as heavy as Zarathustra, I guess I can't be too surprised (Stefano "Lupo" Galifi isn't as young as when he did Zarathustra) but for the most part, it reminds me of Banco or of Locanda Delle Fate, with some Museo Rosenbach thrown in (especially because of the vocals). Elisa Montaldo's keyboard work is surprisingly similar to Gianni and Vittorio Nocenzi of Banco, and maybe some of the keyboard work from Spanish band Crack and their 1979 album Si Todo Hiciera. It occurred to me that Stefano's voice reminds me of LDF's Leonardo Sasso, and I'm glad to see, unlike too many other singers his age, his voice is still quite intact and sounds great (unlike say, Greg Lake circa Black Moon and In the Hot Seat). The music is squarely in the symphonic vein, lots of great and often challenging passages. There are occasions they'll obviously remind you of some other band's composition, witness the piano passages on "Danza Esoterico di Datura" that resembles Banco's "Metamorfosi" (itself inspired by the piano solo on ELP's "Take a Pebble"). It's really difficult to pick out the high point, so I won't. I also like how the album cover is inspired by '70s album cover artwork, done the old-fashioned way, rather than knocking it off their computer the way Hawkwind did for their new release, Blood of the Earth or Ozric Tentacles did a decade before with The Hidden Step and Pyramidion. I just love it when a new prog band comes along and gives us a masterpiece like this! This was one of those albums that simply crept up on me. Each listen just sounded better and better and I have to say it's definitely one of the best prog albums from the last 15 years I've heard. I haven't heard many of the other recent-ish (that is, those that released their debut in the last 20 or less years) Italian prog bands like DFA, Finisterre, Deus ex Machina, A Piedi Nudi and the likes, so I can't comment there, but I can say Il Tempio Delle Clessidre can certainly hold its own with the '70s greats. It's often easy to be disappointed with a band that has connections with one of the all-time prog greats. No matter how great the vocalist, that person can easily be sunk if the music isn't up to par. Luckily with Stefano "Lupo" Galifi he didn't fall in that trap, because the band certainly knows prog and able to create top-quality prog. This album is available for download, except for "Il Centro Sottile", but luckily you can get this also on CD or LP, although if you get the LP, the final cut is not included due to lack of space. This group really captured the spirit of '70s prog but not always sounding like a total throwback. I can still tell it was recently recorded, but the great news is how it never falls into that neo-prog trap, so you'll never mistake this for Marillion, if what you like is classic or classic-style symphonic. If Spock's Beard or The Flower Kings ain't your bag, you'll be loving the approach of Il Tempio Delle Clessidre. This comes highly recommended to those who like classic Italian prog! [Benjamin Miler] INFORMAZIONE METAL http://informazionemetal.blogspot.com/2010/12/il-tempio-delle-clessidre-il-tempio.html Un nome evocativo, magico, fatato come la musica proposta in questo omonimo debutto che aggiunge un altro tassello nel magnifico puzzle che è il movimento prog italiano. Parliamo di questa nuova band genovese che ha già ottenuto ottimi responsi dal vivo e che rinverdisce la tradizione nazionale, omaggiando il passato ma comunque rielaborandolo con un occhio al futuro… Un melting pot possibile grazie alla prestigiosa presenza di Stefano ‘Lupo’ Galifi degli storici Museo Rosenbach,che colora con le sue splendide vocals la musica di sfumature vintage seventies-era,rinfrescate dal resto del gruppo composto da giovani e talentuosi musicisti,tra cui spicca la tastierista Elisa Montaldo. Quelli che ci propongono sono brani intensi e dinamici,che non si perdono in suites lunghe e noiose ma sono caratterizzati da una durata media e sterzano verso il rock sinfonico,privilegiando le migliori aperture ariose di gruppi come Genesis e Yes montate su strutture ritmiche tipiche di gruppi come Le Orme. Liriche sognanti incentrate sull’uomo,i suoi pensieri,le sue ansie,le sue paure ma anche le sue speranze ben si adattano al contesto e danno un senso all’immaginifica copertina che correda il package del cd. Non possiamo mancare di sottolineare che la band genovese ha trovato naturale collocazione nel rooster della conterranea Black Widow,come sempre sinonimo di qualità. Voto: 8/10 [Salvatore Mazzarella] VER SACRUM http://www.versacrum.com/vs/2011/06/il-tempio-delle-clessidre-il-tempio-delle-clessidre.html L’incontro tra Elisa Montaldo, Fabio Gremo (degli ottimi Daedalus) e la voce inconfondibile di Stefano “Lupo” Galifi (coi Museo Rosenbach dello storico “Zarathustra” pubblicato da Ricordi nel 1973, con Metamorfosi e Rovescio della Medaglia attenti nel riscrivere classici della letteratura mondiale) produce uno dei migliori lavori in ambito prog che l’Italia possa da oggi annoverare. L’imponente overture pomp di “Verso l’alba” assembla la grandeur sinfonica di Pallas e Grimalkin in un tripudio sinfonico condotto per mano con sapienza dalla Montaldo, che in questa creatura tanto amor deve aver profuso, come ogni traccia può confermare. Rifrazioni king-crimsoniane, reminiscenze seventies ed una voce particolare e calda a far da collante fra l’urgenza della sei corde e la magniloquenza dei tasti d’avorio aggiornano le coordinate di una rotta antica, fornendo uno dei più credibili riferimenti a quello che può essere il futuro del progressive italiano. I chiaroscurali episodi che compongono Il Tempio delle Clessidre coinvolgono cuore ed anima, suggestionano colla loro bellezza arcana che pare materia propria solo di epoche remote (i cori di “Danza esoterica di Datura”), tanto plastica è la loro epica classicità, ma che sanno coinvolgere l’ascoltatore e renderlo partecipe di una emozione purissima. Altro non occorre aggiunger, le parole, dinanzi a tanta stordente incanto, si sperdono nell’infinito. [Hadrianus] ATHOS ENRILE’S BLOG http://athosenrile.blogspot.com/2010/11/il-tempio-delle-clessidre-cdvinile.html E’ da alcuni giorni in distribuzione il primo album omonimo, CD e vinile, de “Il Tempio delle Clessidre”, distribuito dalla Black Widow Records. Ho da poco pubblicato la recensione di Richard Milella, dettagliata, capillare ed esaustiva: http://athosenrile.blogspot.com/search/label/Il%20Tempio%20delle%20Clessidre-recensione Fornirò pertanto un mio punto di vista più generale, favorito dal fatto che ho conoscenza diretta di parte del gruppo e ho qualche idea di cosa ci sia dietro a questo lavoro, dal punto di vista della sana sofferenza. Duro impegno non vuol dire obbligatoriamente risultato di qualità, ma… vediamo con calma. Ho conosciuto Elisa Montaldo, Fabio Gremo e, poco dopo, “Lupo” Galifi, un paio d’anni fa … non ricordo esattamente come. Avevo visto suonare “Il Tempio delle Clessidre” subito dopo i Delirium, a Genova, ed Elisa Montaldo mi era rimasta impressa. Niente da togliere al resto del gruppo, capace oltretutto di presentare un cantante storico del prog italico come Lupo, ma non posso non rilevare un paio di “gigantesche sfumature”, che prescindono dal valore tecnico/compositivo della tastierista: -Difficile, quasi impossibile trovare una giovane donna amante della musica progressiva (anche nel periodo d’oro si vedevano col contagocce), e quasi mai tastierista(ricordo solo Virginia Scott dei Beggars Opera). -Difficile, quasi impossibile trovare la suddetta figura con ruolo di leader o co-leader(neanche la Scott lo era). Ricordo invece che, alla fine dell’intervista che lei e Lupo mi rilasciarono lo scorso anno, Elisa si preoccupò della dimensione dell’articolo, pensando forse che fosse un’esagerazione, uno svelare eccessivo. http://athosenrile.blogspot.com/search/label/Il%20Tempio%20delle%20Clessidre Sono contento di non averlo accorciato! Perché tanta premessa, tante parole di “cappello”? L’idea che mi sono fatto è che questo primo album del gruppo sia molto di più di un lavoro da relegare a un determinato momento della vita. Ci leggo dentro un percorso che vale una storia, un punto di arrivo, che mi auguro coincida con una nuova partenza… come il “camminare su di un sentiero circolare… infinito, senza tempo e dimensione”. So delle fatiche fisiche e psicologiche di Elisa e mi immagino del resto del gruppo, perché portare avanti un progetto, ambizioso nei contenuti e nella forma, è cosa pesantissima, e il tempo limitato a disposizione gioca sempre contro. E già... sempre il tempo! Immagino anche l’emozione, la soddisfazione e le aspettative di Lupo, rimasto nella storia musicale italiana col Museo Rosembach con l’album di culto “ Zarathustra”, e sicuramente intenzionato a chiudere il loop, quel “cerchio infinito, senza tempo e dimensione”. Evidenzio anche un elemento che è la prova di quanto sostengo, scrivo e dico in ogni occasione possibile, e cioè che la musica uccide i gap generazionali. Inutile celare la differenza di percorso di vita tra il cantante e il resto della band, ma se il gruppo di lavoro funziona, se si riesce a miscelare esperienza, conoscenza e voglia di musica, condividendo l’obiettivo, le differenze possono trasformarsi in opportunità di miglioramento. La conoscenza di alcuni particolari può condizionarmi nel giudizio, ma potrebbe anche essere d’aiuto nel completare un quadro che spesso è fatto di elementi immaginari conditi col feeling derivante dall’ascolto. Ma cosa ci propone “Il Tempio….?” Parto dai contenuti, dal messaggio generale, dal filo conduttore che rende di fatto l’album un “concept”. E’ sempre grande lo sforzo di decodificazione dei testi, spesso uno spazio di cui solo l’autore possiede il totale dominio. Probabile che anche in questo caso non esista una chiave di accesso totale, ed è forse un pregio quello di poter creare differenti scenari sullo stesso copione, ma emergono sentimenti, emozioni e situazioni che sembrano la sintesi di una vita, di una storia di un percorso. Elemento determinante “il tempo” della nostra vita, dimensione senza coordinate precise, spazio entro cui tutto accade, illimitato o ridotto a seconda del momento in cui ci soffermiamo a riflettere. E in questo luogo senza dimensione conosciuta viviamo la nostra solitudine, per colpe nostre o altrui… “… senza guardare mai inizio a raccontare Quel che negli occhi altrui riesco a vedere. Ma l’incomprensione si impadronisce di me, tutto svanisce in sguardi spenti e nulla più.” (Insolita parte di me) Esistono però luoghi e momenti che rappresentano un porto sicuro e in cui regna l’illusione della “facile soluzione”… “… tutto ciò che ho sempre cercato giace qui nella stanza nascosta; tutto ciò in cui ho sempre sperato è ad un passo dalla realtà.” (La stanza nascosta) Ma l’amarezza del ritorno alla realtà svanirà solo alla fine di quel percorso “circolare” che riporterà al punto di partenza, quando finalmente sarà chiaro che … “… per fuggire devo credere al vento, alla musica, all’anima”. (Antidoto mentale) E tutto verrà vissuto in piena serenità. La musica… anche questa mi pare il sunto di una lunga strada intrapresa “secoli” prima. Facile trovare tracce del passato, ma non voglio ricordarle… non sono poi così importanti. Giusto per inquadrare il curioso che non ha mai sentito “Il Tempio delle Clessidre”, trattasi di album da catalogare in area progressive, con utilizzo dei strumenti conosciuti( sezione ritmica e chitarre), più un largo uso di tastiere, tra il classico e il rock, il tutto miscelato, da e con, una voce riconoscibile al primo attacco. Tutti i musicisti sono tecnicamente molto preparati e le differenti culture musicali di provenienza emergono, senza isolarsi, ma fondendosi. Credo che il risultato sia eccezionale per “l’orecchio dell’amante del prog”, genere che anche grazie a lavori come questo riesce ad occupare sempre più spazi inattaccabili, fregandosene delle mode e … dei tempi. Eh sì, il tempo che passa, cresce, si innalza e si piega su se stesso, sino al ritorno all’origine. Molto curati i disegni di copertina che accompagnano visivamente i differenti momenti dell’album. D’obbligo una scelta di “pancia” tra i dieci brani. Da brivido l’introduzione (strumentale) che non ti aspetti… “Verso l’alba” la miglior presentazione possibile a ciò che seguirà. E poi… mi sono innamorato de “La stanza nascosta”, brano intimistico, dai profondi significati, con una trama al piano che non può lasciare indifferenti. Mi sono perso la prima performance dal vivo, con la presentazione di parte dell’album e ora sono curioso di sapere se questa prima opera de “Il tempio delle Clessidre” potrà colpirmi allo stesso modo quando sarò seduto in platea, lontano dal mio stereo. Io ho pochi dubbi! [Athos Enrile] AGHARTA PROG http://www.agarthaprog.com/default.asp?tip=reviews&pag=reviews&id=399 Mi commuovo nel vedere ragazzi giovani amare profondamente una cultura musicale così lontana e diversa dall’attuale, da quella della loro adolescenza, al punto di fondare un gruppo ispirato ad una band icona del prog italico d’annata e profondere le proprie energie per poter alla fine portare alla luce il proprio lavoro d'esordio. Il disco, benedetto dalla voce storica di Stefano “lupo” Galifi, oggi ancor più unica e splendida che in passato, consta di dieci ispirati brani di hard prog melodico di stampo italico, molto emozionanti, strutturati e vari, ispirati alla lezione di bands come Museo Rosenbach o Banco del mutuo soccorso, volutamente retrò e felicemente naïf; il fascino di quest’opera prima risiede anche, ma non solo, in una certa canonicità compositiva, riferendosi in modo diretto alle proprie fonti di ispirazione seventies, e nell’artigianalità della pur accettabile produzione. Certe ingenuità, specie negli arrangiamenti, confermano che “Il tempio delle clessidre” sta vivendo il suo “tempo delle mele”, ...crescerà sicuramente, e, siamo sicuri, in futuro ci regalerà musica altrettanto emozionante ed ancor più matura. Grazie ragazzi. Decisamente consigliato. GENESIS MARILLION http://genesis-marillion.blogspot.com/2011/01/il-tempio-delle-clessidre-il-tempio.html Ricordate Stefano "Lupo" Galifi, l'immenso cantante del Museo Rosenbach? E' tornato con questo splendido album del "Tempio Delle Clessidre", da me considerato in assoluto il miglior disco di rock progressivo partorito in italia nel 2010. Il timbro inconfondibile della sua voce nel suo incedere melodico e cristallino, fa ritornare alla mente l'insuperabile album "Zarathustra" del Museo Rosenbach. Una menzione ed un elogio vanno comunque fatte a tutto il gruppo per l'alto livello musicale raggiunto,(suoni vintage,chitarre elettriche ed acustiche onnipresenti,intrecci di tastiere e batteria e basso precisi e roboanti, per un risultato complessivo eccellente).Questo album assolutamente perfetto ed imperdibile, riporta alla mente atmosfere sopite da tempo, del glorioso rock progressivo italiano. ( Museo Rosenbach e Biglietto Per L'Inferno, su tutti). METAL WAVE http://www.metalwave.it/viewrece.php?id=3957 Il Tempio delle Clessidre è un estemporaneo quintetto formato da Elisa Montaldo tastierista e compositrice, Stefano Lupo Galifi cantante, Fabio Gremo bassista, Giulio Canepa chitarrista e Paolo Tixi batterista. Le radici dell'ispirazione di questo gruppo sono profonde nel rock progressivo degli anni '70 e sarà proprio questa passione a permettere ad Elisa e Stefano di incontrarsi a Genova nel 2006 dando origine a questo progetto che deve il nome ad una precedente esperienza del Galifi coinvolto con i Museo Rosenbach nel disco Zarathustra di cui Il Tempio delle Clessidre è il brano conclusivo. Verso l'alba, pezzo d'apertura de Il Tempio delle Clessidre, è volto a coinvolgere l'ascoltatore in un mondo parallelo con una melodia di organo che sembra composta da Jon Lord a riprova dell'enorme talento di Elisa che qui si manifesta con creatività ed atmosfera. Il disco prosegue in labirinti accelerati e di colpo rallentati da armonie e riff ripetuti vorticosamente che accompagnano e sottolineano l'importanza che le liriche hanno in questo progetto. “Scendi sera e porta qui il tuo silenzio, lembi di tramonto con schegge di opale” in Le Due Metà di Una Notte; “Nella stanza nascosta tutto ciò che ho sempre sperato è ad un passo della realtà” in La Stanza Nascosta e “Proprio adesso che soffro vivo e dal vuoto una luce segna la strada” in L'Antidoto Mentale sono solo alcuni passaggi della poesia fondamentale per l'intenzione comunicativa de Il Tempo delle Clessidre. Una nota particolare va all'intensa “Faldistorum” che vede la collaborazione di Max Manfredini come voce narrante e al violoncellista Antonio Fantinuoli guest in La Stanza Nascosta. Edito per la Black Widow Records questo lavoro è la prova concreta che musica e poesia possono fondersi a pari passo nell'oscurità luccicante di un organo e di una voce. Il Tempio delle Clessidre ha presentato l'omonimo album al pubblico in Italia dividendo il palco con Goblin, La Locanda delle Fate e Arte e Mestieri, oltreché sui palchi di Seul, e proseguirà con il NEARfest in Pennsylvania quest'anno. MONDO METAL DINTORNI http://mondometaldintorni.blogspot.it/2012/04/recensione-il-tempio-delle-clessidre-il.html Il Tempio Delle Clessidre è un progetto che nasce nel 2006 dall'incontro della tastierista e compositrice Elisa Montaldo e il cantante Stefano "Lupo" Galifi, ex voce dei Museo Rosenbach, storico gruppo rock progressivo degli anni '70. Arriva nel 2010 il debut album omonimo, uscito per la "Black Widow Records". Si inizia con una sorta di introduzione strumentale, "Verso l'Alba", dove si alternano i giochi oscuri delle tastiere e degli organi di Elisa. Le sonorità della traccia vanno aprendosi e acquisendo energia con il suo procedere, come il risvegliarsi all'approssimarsi dell'alba. "Insolita Parte di Me" presenta lunghe parti strumentali caratterizzate dall'impeto degli organi, mentre durante il cantato le sonorità si addolciscono. "Boccadasse" è un brano melodico e ricco di sample ambientali. In questa traccia è la chitarra a ritagliarsi uno spazio più da protagonista. La melodica "Le Due Metà della Notte" va in crescendo: con un inizio di tastiere delicate, l'inserimento del piano con le sue malinconiche note, e l'esplosione finale dell'hammond. È ancora il pianoforte a farla da padrone in "La Stanza Nascosta", le cui sonorità si presentano cupe e malinconiche. La strumentale "Danza Esoterica di Datura" si apre con un sample ambientale, per poi presentare atmosfere inquietanti e affascinanti, con continui sbalzi d'umore e cambi di ritmiche. "Faldistorium" è un altro brano oscuro e dalle atmosfere tenebrose; potenti le orchestrazioni d'organo, è presente un testo recitato. "L'Attesa" è più adrenalinica rispetto alle precedenti, e offre la possibilità di gustare anche qualche riff di chitarra più incattivito e affilato. Chiudono "Il Centro Sottile" e "Antidoto Mentale", senza aggiungere né togliere nulla a quanto già detto prima. Decisamente consigliato agli amanti del rock progressivo made in Italy. MONTHLY PROG NOTES http://14526789.at.webry.info/201010/article_2.html Again, an amazing messenger has arrived at the 21st century Italian rock scene: “Il Tempio Delle Clessidre”! Those of you who were clicked by this name must be an upper-senior level Italian rock fan. Literally, meaning “a palace of hourglass”. The name was quoted from the title of the final part of the one and only album “Zarathustra” of the legendary Museo Rosenbach. Please see my review of this album in “Masterpiece in a lifetime – Museo Rosenbach”. As you notice from this name, Il Tempio Delle Clessidre has firmly inherited Museo Rosenbach’s DNA and bloodline… not forgetting key terms such as “evil”, “darkness” or “confusion”. Il Tempio Delle Clessidre is the ultimate group of the 21st century Italian Heavy Progressive Rock, as compared with La Maschera Di Cera. Il Tempio Delle Clessidre was formed by Museo Rosenbach’s vocalist Stefano“Lupo”Galifi, and the young keyboard player Elisa Montaldo with supermodel-like captivating beauty. Elisa is known as the 70s vintage Italian Rock fan. Surrounding these two, guitar, bass and drums complete the band formation. Violin joined the 5th tune, and narrator joined the seventh tune. In addition to Elisa’s noble and fresh piano, which obviously backed up by profound knowledge of classical music, vintage keyboards such as Hammond organ and Mellotron, plus pipe organ sound of digital keyboards are beautifully intertwined. Il Tempio Delle Clessidre succeeded in reviving the enthusiasm and obscure atmosphere that were unique to the 1970s Italian Rock into perfection in this current era; this could only achieved by those who were intact with the 1970s, and their technique that could be described as craftsmanship or artisanship. I was deeply reminded of the artisan attitude by their sound. All numbers were of course of superior quality. When I hear the fifth number, a classical and lyrical tune featuring the violin, I realized how happy I was to be an Italian Rock fan. The grand finale of the ninth tune was reminiscent of a small circus, and this tune was also very tasteful. You cannot dismiss this album and discuss the Italian rock of 2010…NO! the 21st century, for sure! [Yoshiyuki Ozeki, translated from Japanese by Kase Yoshiko] SPAZIO ROCK www.spaziorock.it/recensione.php?&id=1689 Questi Il Tempio Delle Clessidre si rivelano interessanti ed intriganti sin da subito, a partire dalla copertina, che rimanda a qualche opera di Giorgio De Chirico. L'ensemble è di certe influenze e sonorità progressive anni '70. Anche perché, uno dei membri fondatori, per la precisione Stefano Galifi, proviene dai Museo Rosenbach, una band che per gli appassionati di prog rock italiano dirà certamente qualcosa. Nel disco di debutto "Il Tempio Delle Clessidre" si respira un'aria surreale, quella da poeti francesi attorno agli anni '20 (su due piedi mi viene in mente Guillaume Apollinaire) che trasmettono un senso di mistero, a partire dai titoli dei brani. Un tratto caratteristico che mi ha colpito immediatamente è stata la buona scelta ed il buon gusto nell'impiego delle tastiere, che poi si declinano in Hammond, sintetizzatori, pianoforti, organi nel corso del disco, da parte della talentuosa Elisa Montaldo, rivelandosi oltretutto ammaliante anche alla voce. Sostenuti da melodie deliziose e rockeggianti, ben curate e costruite, talvolta lunatiche e ricche di cambi di tempo, l'affresco che viene costruito in questo debutto è affascinante e convincente. "Danza Esoterica Di Datura" dà vita ad un viaggio allucinato e sono proprio gli strumenti che creano l'atmosfera adatta: questo brano va ascoltato ad occhi chiusi, rigorosamente di notte, in sospensione tra razionalità ed irrazionalità. Idem con la calma e melodica "Le Due Metà Della Notte". Nella movimentata "Faldistorum" si ha una delle prove più alte del gruppo, soprattutto a livello di esecuzione tecnica. Vivacità solare e calma notturna e surreale si alternano in una danza elegante scevra da passi falsi o da esagerazioni volte al narcisismo dei musicisti. Ascoltando con cura questo full-length ho come avuto la sensazione che non ci sia solo progressive rock d'altri tempi, ma anche uno sguardo rivolto al futuro. Mi sovvengono le parole "ricordare, per innovare", nell'idea che Il Tempio Delle Clessidre abbracci la tradizione e la modernità del progressive rock, rendendo comunque fruibile e leggera la propria opera. Ad ogni modo, l'elemento di freschezza viene dato anche dalla voce di Stefano Galifi, che mi rimanda (sperando non sia mai un'offesa, ma un complimento) all'apprezzato Enrico Ruggeri. Per chi ama gruppi blasonati di progressive rock, non si dimentichi mai di dare una possibilità alle nuove leve e questa sognante band non è affatto da sottovalutare. Ne rimarrete affascinati. [Alessandra Leoni] TRUE METAL http://truemetal.it/reviews.php?op=albumreview&id=9610 A.D. 1973. In un'Italia che rappresenta, insieme all'Inghilterra, una delle realtà più importanti (e imponenti) del rock progressivo, viene pubblicato Zarathustra. Il disco, oltre ad essere il capolavoro indiscusso dei Museo Rosenbach, può essere definito anche come una delle migliori opere (in ambito prog rock) mai apparse nel nostro paese. Da lì a poco nessuno sentirà più parlare di Stefano “Lupo” Galifi e soci, se non più tardi, grazie soprattutto ad un successo che verrà raggiunto solo dopo lo scioglimento della band. Nel 2006 prende vita Il Tempio Delle Clessidre. Il nome, collegato all'album Zarathustra, non è sicuramente un caso: il gruppo, che nasce dall’incontro tra Elisa Montaldo e Galifi, inizia a muovere i primi passi riproponendo "semplicemente" lo storico concept album del 1973, cercando in ogni modo di mantenere vivi i tipici suoni vintage del disco, ma lasciando comunque spazio ad alcune piccole “rivisitazioni”. A quattro anni di distanza dalla sua nascita, nel settembre del 2010, vede la luce il primo e omonimo studio album de Il Tempio Delle Clessidre. Se da una parte, ed è più che ovvio, l'attenzione degli appassionati è tutta per il nome di Galifi, dall'altra a farsi valere è la bravura dei musicisti coinvolti, a partire dalle tastiere di Elisa, vero e proprio fulcro delle composizioni della band. Ma non solo, a mettersi in bella mostra è anche un songwriting ispirato e, ancora più importante, maturo, che per una band al suo esordio rappresenta già un gran passo in avanti. Come già detto, le tastiere assumono un ruolo piuttosto importante nelle composizioni, soprattutto nelle ampie parti strumentali, mettendosi sì in risalto, ma senza comunque mai troppo offuscare l'ottimo lavoro dei restanti strumenti, come nel caso dell'iniziale Insolita Parte Di Me, dove i suoni di organi, synth e pianoforte hanno la capacità di tessere trame piuttosto articolate, ma che rimangono sempre e comunque al servizio del collettivo. Ottima la prestazione di Galifi dietro al microfono, con il suo cantato caldo, espressivo e, in molti tratti, anche teatrale, e che ben si amalgama con le liriche poetiche. Notevole anche il lavoro della sezione ritmica, con un Paolo Tixi semplicemente perfetto, come nelle parti di batteria di Boccadasse, coadiuvato a dovere da un bassista precisissimo come Fabio Gremo e dalle sei corde di un Giulio Canepa essenziale in più occasioni (da notare il finale di Le Due Metà Della Notte). Il disco, oltre ad essere molto orientato verso parti prettamente strumentali, dove le note sullo spartito compiono le più fantasiose acrobazie (come nel caso di Danza Esoterica Di Datura e dell'inquietante Faldistorum), tende, nella maggior parte dei casi, a prediligere un'andatura piuttosto blanda, in modo da incentivare soprattutto le atmosfere più eleganti (la splendida Il Centro Sottile, ad esempio), senza comunque disdegnare troppo i momenti più diretti e coinvolgenti, come nel caso delle ritmiche "furiose" di L'Attesa. Emozionante. L'esordio de Il Tempio Delle Clessidre è un disco capace di emozionare dalla prima all'ultima nota suonata, senza mai stancare, nemmeno dopo numerosi giri nel lettore. Quella a cui stiamo assistendo è un'autentica e strameritata rinascita del rock progressivo italiano, grazie a vecchie glorie tornate in attività e, soprattutto, a giovani formazioni decisamente valide capaci di reinterpretare come si deve un genere che, fin troppo erroneamente, era stato dato per finito. [Angelo 'KK' D'Acunto] SEA OF TRANQUILLITY http://www.seaoftranquility.org/reviews.php?op=showcontent&id=10500 Il Tempio Delle Clessidre will appeal to fans of classic, symphonic prog. But this Italian collective boasts a little more incentive than that to seek out its self-titled debut: Vocalist Stefano "Lupo" Galifi — a founding member of the Italian progressive band Museo Rosenbach, whose 1973 album, Zarathustra, has become a cornerstone of the genre — returns to the scene as lead vocalist of Il Tempio Delle Clessidre. In fact, members of this quintet admit that their name was inspired by a short piece on Zarathustra. Galifi's voice is still rich if a bit weary, and at times he sounds like Roine Stolt. Add to that the vintage vibe of Il Tempio Delle Clessidre — powered by refined keyboards, especially warm Mellotron and Hammond — and you'll find modern-day tendencies toward The Flower Kings. Other influences include Gentle Giant, Genesis and King Crimson (especially on the circus-like "Danza esoterica di Datura"). Il Tempio Delle Clessidre also takes inspiration from fellow countrymen Le Orme, Banco del Mutuo Soccorso and, of course, Museo Rosenbach. But then there's that odd Rush reference in the brief opening instrumental "Verso l'alba." Galifi may not have written any of these nine songs (10 if you count the CD bonus track), but his presence will be enough to help sell extra copies of this impressive debut, thus introducing new listeners to the next generation of Italian prog. DA MUSIC http://www.damusic.eu/cd/il-tempio-delle-clessidre/il-tempio-delle-clessidre Het Italiaanse label Black Widow is een traditie begonnen van interessante releases van eigen kweek. Jonge progbands als Il Bacio della Medusa en Areknamés roepen onwillekeurig de legendarische namen uit de Italiaanse school als Banco, PFM en Le Orme op. De stem van de gouden jaren zeventig weerklinkt in het geval van Il Tempio Delle Clessidre zelfs letterlijk, want hun debuut markeert het wederoptreden van Stefano ‘Lupo’ Galifi. Het is interessant een parallel te trekken tussen Il Tempio Delle Clessidre en Areknamés. Terwijl de laatste de nadruk legt op het filosoferen over dramatische gebeurtenissen, is de invalshoek van ITDC vooral lyrisch van aard. Dat is natuurlijk in de eerste plaats te danken aan de rol van zanger Stefano Galifi, die in ’73 de Museo Rosenbach-klassieker ‘Zarathustra’ inzong en van wie de welluidendheid kan vergeleken worden met Banco’s Francesco Di Giacomo. Galifi’s geweldige strot voegt een emotionaliteit toe die je naar de keel grijpt. Maar het is evengoed gitarist Gulio Canepa die zijn instrument laat zingen tot de sterren. Ook de bijzondere talenten van Elisa Montaldo worden in somptueuze gangen geserveerd. Zoals zij alle registers van het kerkorgel weet open te trekken: dit is de antieke toetsenhemel. Op de pianoforte weet ze dan weer een stuk zo in te zetten dat in enkele akkoorden een wereld wordt neergezet die tegemoet komt aan onze diepste verlangens. Maar eveneens diep respect voor de ritmetandem Fabio Gremo en Paolo Tixi, die de tsunami-achtige instrumentale excursies in een meanderende bedding onder controle houden. Afkomstig uit de havenstad Genua, weet deze groep zich vertrouwd met de gevaren van de zee en de stormen van het leven. Net als Genua’s beroemdste inwoner, Christoffel Columbus, laat men zich niet afschrikken door een onbekende horizon of een grijze lucht. Het is niet onzinnig om ITDC de erfgenaam te noemen van Museo Rosenbach. De groepsnaam verwijst naar een stuk uit de suite Zarathustra (over Nietzsches supermens) en ook Lupo’s zang verbindt het verleden met het heden. Maar vooral omdat Il Tempio Delle Clessidre een sound heeft geboetseerd die een rijke muzikale traditie een meer dan waardige renaissance bezorgt. [Christoph Lintermans] PROGVISION http://www.progvisions.nl/reviews_uk/tdc_tdc_uk.htm Il Tempio delle Clessidre is a new Italian band (on the Black Widow Records label) with that typical progressive rock sound from the seventies. In the year 2006 keyboardist and composer Elisa Montaldo met Stefano “Lupo” Galifi, the singer of Museo Rosenbach at the time of their masterpiece “Zarathustra” and decided to start a project together. This project is Il Tempio delle Clessidre, a name inspired by a part of the suite “Zarathustra”. The band has performed the whole “Zarathustra” suite two times in concert. After several changes in the line-up the final formation has the following members; Stefano “Lupo” Galifi on vocals, Elisa Montaldo on keyboards, Giulio Canepa on guitar, Fabio Gremo on bass and Paolo Tixi on drums. The band makes typical Italian prog which is refined and emotional. Large use of vintage sounds like Mellotron, Hammond organ and even a church organ for some Gothic atmospheres. The band has influences from Italian Progressive bands (Le Orme, Banco del Mutuo Soccorso, Balletto di Bronzo, Museo Rosenbach) and British bands like Genesis and King Crimson. The tracklist of this wonderful album is as follows; “Verso l’alba”, “Insolita parte di me”, “Boccadasse”, “Le due metà di una notte”, “La stanza nascosta”, “Danza esoterica di Datura”, “Faldistorum”, “L’attesa”, “Il centro sottile” and the bonus track “Antidoto mentale”. The first track “Verso l’alba” of the album opens with a doom organ sound ala Van Der Graaf Generator that later is combined with guitar and Mellotron strings. This short instrumental track is a nice opener and as reviewer the band has immediately my attention ... this could be a fine album full of Italian prog from the seventies! “Insolita parte di me”, is a piece with a lot of rhythm changes, jazzy guitars, Hammond organ and melodic vocal parts that are sung with a lot of passion. In those vocal parts you can find wonderful melodies. In the instrumental parts you find delicious synth solo's and jazzy guitar and piano parts. The next song “Boccadasse” has a great diversity. Up-tempo instrumental parts are followed by melodic vocal parts with beautiful melodies. The end of the song is also great, delicate and jazzy guitars are combined with beautiful keyboard strings. “Le due metà di una notte” has a slow opening with great vocal lines and romantic piano parts. The second part is more up-tempo and keyboard orientated. Elisa Montaldo is showing her fine keyboard skills on this album ... for me a revelation ... I’m impressed. Through the cooperation of Antonio Fantinuoti who plays the cello “La stanza nascosta” has a lot of classical influences. A beautiful and delicate song. The intro of the instrumental “Danza esoterica di Datura” has a mysterious atmosphere. After an up-tempo part there is a wonderful part with great Mellotron strings and romantic piano. The piece develops into a great prog song with some great keyboard melodies that are combined with complex rhythms, great drum work and fairy-tale like accents. This great song is followed by “Faldistorum” that is full of rhythm, guitar parts and wonderful parts with full keyboard strings. The storyline of this song is spoken by guest Max Manfredi. In the end you can hear the first Church organ parts. I remember a YouTube video of this performance by Elisa Montaldo that you can find on the net. However I think she had some problems (in the end the organ sounds as if it is out of tune) the church organ fits very well in this musical setting. “L’attesa” is a short up-tempo song with a jazzy bass, Hammond organ, Mellotron strings, romantic piano and that wonderful voice of Stefano “Lupo” Galifi. Then it is time for the long track “Il centro sottile” for me the highlight of this album. Romantic/Classical piano parts, beautiful vocal lines, melodic guitar work and as always supported by tasteful keyboards. You can find the most beautiful melodies on this great and diverse track. There is so much emotion and passion in the music and the vocal parts ... this music can only be made by Italian musicians. The album closes with the bonus track “Antidoto mentale” with a leading role for singer Stefano “Lupo” Galifi. Il Tempio delle Clessidre has made an impressive debut album full of romantic Italian progressive rock. The album is a little gem for the lovers of keyboard orientated prog. The music is drenched with tasteful keyboard work by Elisa Montaldo. And in the person of Stefano “Lupo” Galifi the band has a great singer. The band catches the spirit of the seventies by using a lot of vintage sounds. Il Tempio delle Clessidre has made one of the best debut albums I have ever heard. A must for the lovers of Italian progressive rock. [Douwe Fledderus] PROGWERELD http://www.progwereld.org/cms/recensies/album/il-tempio-delle-clessidre-%E2%80%93-il-tempio-delleclessidre/ We hebben het hier over het gelijknamige debuutalbum van een band die vernoemd is naar een nummer van het legendarische Museo Rosenbach. Je hebt precies 56 minuten en 55 seconden de tijd om te genieten van deze plaat. Reken maar dat je dat volop zal doen, zeker als je van hedendaagse Italiaanse-prog houdt die gebaseerd is op de jaren ’70. Draai de zandloper maar om. De tijd gaat nu in. Met de muziek van Museo Rosenbach heeft het gebodene zeer zeker enige raakvlakken en toch ook weer niet. Il Tempio Delle Clessidre is minder uitbundig en vooral minder rauw. De band is warmer, romantischer en heeft meer diepte terwijl de formatie zich ook op hardrock en metal richt. De overeenkomsten met Museo Rosenbach zijn hoofdzakelijk melodisch en harmonisch. Daarnaast kent de muziek een zelfde soort afwisseling tussen pit en dromerigheid. Een groot raakvlak – en daar zal de gehele progwereld de handen voor op elkaar krijgen – is dat Stefano “Lupo” Galifi, de Museo Rosenbach zanger van weleer, de microfoon na veertig jaar weer voor progressieve doeleinden gebruikt en leadzanger is op deze cd. Hij heeft werkelijk een prachtstem, de fraaiste Italo-voice allertijden. Toch zal hij de bewondering voor zijn daden moeten delen met de andere bandleden, want die doen qua niveau beslist niet voor hem onder. Zolang de zandloper loopt word je constant geconfronteerd met het weelderige toetsenspel van Elisa Montaldo, een zeer getalenteerde dame. Ze geeft de band z’n gezicht met prachtig spel op de piano en heerlijk werk op het orgel.Tevens laat ze allerlei andere antieke proggeluiden horen zoals die van Mellotron en Minimoog. Het prettige van haar spel is dat het niet bol staat van de bewijsdrift maar dat ze al haar verrichtingen in dienst laat staan van de nummers. Alles zit verpakt in boeiende composities die met hun tamelijk complexe structuur toch goed behapbaar zijn. Als het dan te druk dreigt te worden is daar die fantastische geluidskwaliteit. Montaldo is grotendeels alleen verantwoordelijk voor de composities, maar een enkele keer heeft ze een nummer samen met bassist Fabio Gremo geschreven. Je zou geneigd zijn te denken dat Il Tempio Delle Clessidre een veredeld Montaldo–projekt is, te meer omdat de dame in kwestie de band ook nog eens heeft opgericht, maar dan zit je toch helemaal verkeerd. Samenspelen is namelijk een groot goed bij de band en het is dan ook niet zo verwonderlijk dat de nummers een fantastisch geheel vormen. Een ieder kan geweldig spelen en weet z’n plaats. Natuurlijk zijn er solo’s en omdat die nergens te lang duren gaan ze nooit over de top. Dat neemt niet weg dat de bandleden zich helemaal geven; ze weten wat doseren is. Het album is geconstrueerd volgens het principe dat de eerste negen nummers eigenlijk een album binnen het album zijn en dat het tiende nummer min of meer een bonustrack is. Vanaf het orgel in de instrumentale opener Verso l’Alba houdt de muziek je in z’n greep en als de dynamiek met het sterke Insolita Parte Di Me dan nog eens toeneemt is er geen ontkomen meer aan. Met heel veel dank ben je een tijd lang van de wereld, totdat de laatste tonen van het dromerige en gevoelige Il Centro Sottile zijn weggeëbt. Ondertussen zal je een heleboel moois ervaren zoals de spetterende Moogsolo in Insolita Parte di Me, de cello in het rustige La Stanza Nascosta of het imposante kerkorgel in Faldistorium. De Clessidres zijn uiterst bekwame knutselaars. Met hun talloze overgangspartijen (veelal synchrone loopjes) rijgen ze alles aan elkaar. Het is knap hoe de band met een paar pakkende zanglijnen Boccadasse toegankelijk weet te houden, hoe het prachtige pianospel van Le Due Metà della Notte uitgewerkt wordt tot een Dream Theater-achtig stuk en hoe het hoekige thema van Danza Esoterica Di Datura afgewisseld wordt met piano. Je hebt duizend paar oren nodig om alles in één keer tot je te nemen. Als het zwierige Antidoto Mentale met z’n vrolijke moog het album dan uit mag deinen leef je in een andere wereld, maar geen nood: als je de zandloper weer omdraait kan je gewoon weer 56 minuten en 55 seconden ten volle genieten. [Dick van der Heijde] PAPERBLOG http://it.paperblog.com/il-tempio-delle-clessidre-realta-del-prog-italiano-382214/ IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE: REALTà DEL PROG ITALIANO.Nel 1885 Friedrich Nietzsche componeva l'ultima parte di “Così parlò Zarathustra”, opera filosofica e morale che lo stesso maestro definì il libro “più profondo che sia mai stato scritto”. Circa un secolo dopo, precisamente nel 1972, usciva per l'etichettta Dischi Ricordi il primo album dei Museo Rosenbach. E proprio nelle atmosfere classicheggianti e romantiche della scena prog anni '70 c'è anche posto per un album interamente intriso dell'opera del filosofo tedesco.“Zarathustra”, titolo dell'lp d'esordio, fu un insuccesso commerciale anche per le presunte connotazioni fasciste dell'opera.Tuttavia viene spesso annoverato fra i migliori lavori del progressive italiano, e il suo frontman Stefano Galifi come una delle personalità più importanti. E proprio lui, insieme ad altri quattro musicisti genovesi, ha dato vita a un gruppo rock prog che nel 2010 ha fatto uscire il disco d'esordio per la Black Widow Records. Il tempio delle Clessidre(e già il nome è intrigante) propone un pog rock dominato dalle tastiere e percussioni, come a dire che non è del tutto finita l'era d'oro degli anni '70Nati nel 2006 grazie alla passione di Elisa Montaldo e all'ormai ex bassista Gabriele Colombi, dopo una serie di concerti proprio l'anno scorso hanno fatto uscire il disco omonimo ricco di brani raffinati e suonati con una tecnica davvero invidiabile.E' davvero un gruppo che merita di essere visto, e proprio Sabato 21 Maggio si esibirà live in quel di Genova, al Muddy Waters, insieme alla Alex Carpani Band, altro grande compositore il cui repertorio spazia dalla musica prog a quella elettronica.E mentre scrivo il pezzo, mi lascio trasportare dalla stupenda “Le due metà di una notte” e dalla misteriosa e struggente “La stanza nascosta”, dove la voce suadente di “Lupo” Galifi accompagna tutti gli strumenti. E non si può rimanere indifferenti di fronte alla delicatezza e alla precisione delle tastiere di Elisa Montaldo.E se le radio italiane continuano a passare la solita musica da anni, nella scena underground non mancano band che fanno della creatività e della qualità prerogative del loro modo di intendere un arte, che è una tra le più nobili. SOUND 36 http://www.sound36.com/il-tempio-delle-clessidre/ E’ la tastiera di Elisa Montaldo ad aprire l’album del Tempio delle Clessidre, l’incedere delle tastiere poi del basso, a seguire la batteria e chitarra ed infine l’apertura in classico stile King Crimson oppure Van Deer Graf, tempi sincopati che magnificamente ci accompagnano ad un portale che ci riporta a … E’ il 1973, in Italia siamo in pieno movimento Progressive Rock, tra le varie band che suonavano in quel periodo, il Museo Rosenbach registra e dà alle stampe quello che poi verrà considerato uno dei capolavori sia della band sia dell’intero Progressive Rock italiano dal titolo Zarathustra. Sicuramente il gruppo non fu apprezzato come meritava in quel periodo ma per fortuna allo stesso tempo dopo lo scioglimento, gli fu dato il giusto tributo, sorte poi che toccherà alla maggior parte delle band di quel periodo. La voce di Stefano Galifi, profonda ma calda fu uno dei motivi che rese questo album famoso insieme alla sottile e raffinata composizione musicale e dei testi. Ok, ora prendete quell’album Zarathustra e ascoltatelo, fatevi avvolgere dalle melodie e dalle energie che escono da quelle note e strumenti e velocemente il tempo avanza, corre e ci porta nel 2006 quando Elisa Montaldo e Stefano Galifi, decidono di mettere su un progetto, che prende nome da un brano contenuto nell’album Zarathustra, ovvero Il Tempio delle Clessidre. Nel progetto entrano anche Fabio Gremo al basso, Giulio Canepa alla chitarra e Paolo Tixi alla tastiera e questa scelta dei strumentisti porta si che dal 2006 del concepimento del progetto, nel 2010 arriva il loro primo album. Sorprendente è dire poco, poche volte sono rimasto così colpito da un’opera prima. Se da un lato l’album è come se fosse una continuazione dell’opera del Museo Rosenbach, le composizioni dei 5 ragazzi (e si Stefano sei anche tu un ragazzo e lo si vede da come canti) sono più piene, forse anche più complesse nei passaggi, ma le tastiere di Elisa amalgamo tutto rendendo l’album di una maturità sonora che lascia stupefatti. Elisa dimostra di essere una tra le tastieriste più importanti in Italia, capace di un senso compositivo e di bravura nel suonare decisamente ad altissimo livello. Fabio al basso mi ha stupito, mi ha lasciato a bocca aperta per la sua precisione e velocità e anche nella capacità di sapersi muovere all’unisono con il drumming potente di Paolo Tixi. E che dire di Giulio Canepa ? Il suono della sua chitarra è come quello di tutti i chitarristi che si sono cimentati con queste sonorità, ovvero fondamentale. Il brano di apertura Verso L’alba ed il seguito Insolita Parte di Me descrive esattamente quello che dico, una composizione che ascoltata a volume alto (come si deve!) dà una carica stupenda, perfetta amalgama di melodie meravigliose! La voce di Stefano è perfetta e riesce a dare quel mix tra melodia e potenza. Elisa durante le esibizioni live, introduce il brano Danza Esoterica di Datura, raccontando lo spirito del brano e della potenza del fiore allucinogeno della datura e spesso lo fa spruzzando sul pubblico un profumo fatto apposta con questo fiore, molto suggestivo e affascinante così come il brano in se, dove la bravura della costruzione musicale di Elisa è quasi straordinaria. Qualità massima quindi che troviamo anche nel brano Il Centro Sottile. Il Tempio delle Clessidre è costituito da persone che hanno attraversato le generazioni dagli anni 70 ad ora, hanno amato e portato avanti quella sonorità data spesso per morta ma che poi morta non lo è stata mai. Sono musicisti di altissimo livello che hanno saputo creare un album che porterà ancora una volta il nome del progressive italiano molto alto nel mondo. Bravi ragazzi, bravi !!! [Claudio Lodi] LIVE LIVE IN SEOUL On October 7, 2011, I fulfilled my long-time dream to witness the complete reproduction of “Zarathustra”, the masterpiece of Museo Rosenbach, performed in the format of Il Tempio delle Clessidre in Seoul, South Korea. Thanks to the hospitality of the Korean record company, Si-Wan Records, the president kindly invited me to the Korean barbeque after the show with the staff. I could not imagine myself grilling pork with the legendary Museo Rosenbach vocalist! It was such a precious moment in my life. The gig consisted of two parts: Part 1 is the complete reproduction of “Zarathustra”. Part 2 is filled with the original music of Il Tempio delle Clessidre. I’ve heard that this was the first occasion for the band to perform complete reproduction of “Zarathustra”. They haven’t even played this complete set in their home, Italy! As this was the first occasion for the complete reproduction, I could feel the strong enthusiasm of the band. My first encounter with Museo Rosenbach was around 1980. At that time, only P.F.M. and I Pooh were known in Japan as Italian rock. By chance, a fanatic record dealer discovered the Museo Rosenbach album. I first sampled their sound in a small shop in Ebisu handling used books and used vinyl, called Pate shobou (bookshop). I was stunned by the strong vocal and the frequently changing heavy progressive sound; also the amazingly perfection of the music. Immediatley, I fell into the maze of Italian rock out-of-print records if not for the Museo Rosenbach album. If I haven’t encountered this album , I wouldn’t become enchanted by the Italian rock music, and became an enthusiastic record collector, investing all my money. Purchasing Museo Rosenbach’s album was really a competition of who will be the first or the second to get their album at that time. The market price of the rare Museo Rosenbach’s album had not been fixed at that time, and I asked Mr Takizawa of the Pate shobou at Japanese Yen 50,000. Museo Rosenbach’s album was included in the bulk purchase of Mr Takizawa, who bought Klaus Schulze and Popol Vuh and German electronic music used records from Europe. Museo Rosenbach happened to be in one of such bulk purchase. In less than a few months after my purchase of the Museo Rosenbach’s album, word of mouth spread among the record collectors of “unbelievable terrific album”. Then the album’s name became quickly popular among the famous Japanese prog fanatics as “the rare masterpiece”. Record buyers rushed purchase of the album and the price soared to Japanese Yen 65,000 (current Euro 80,000) and reached plateau at this price range. In 1982, Kind Record in Japan released the album as one of the European Rock Collection at Japanese Yen 2,200, and the album was quickly spread among the prog fans throughout Japan as an excellent album. As I wrote, I’ve had such personal sentiments to Museo Rosenbach for years; thus, the complete reproduction of Zarathustra was really a dream come true. I remember moving into tears just by repeatedly playing the album. So the real Zarathustra played live in front of me was a miracle. I couldn’t believe the moment had come real. Stefano “Lupo” Galifi, the only original member of Museo Rosenbach, had passed the age of 60, but his strong emotional voce was the same as in 1973. Unbelievable that 30 years have passed. There was no sign of the passed years. With “Della Natura”, the original version had two voices; overdub or sang in turn. I had a slight feeling that Lupo did not sing comfortably in this part. Lupo’s voce with Il Tempio delle Clessidre tunes sounded also very original, with the feeling reminiscent of Museo Rosenbach music. I was just delighted to confirm Lupo’s presence here, too. “Zarathustra” is a symphonic suite obviously inspired by the thoughts of “Thus spoke Zarathustra” by Friedrich Nietzsche. The staging featured several scenes that are reminiscent of this influence. At the opening, the members wore a hooded coat that reminds of the medieval European monks. Lupo stood in front of the music stand in front of the stage, as if giving electoral speech at President’s campaign, with overwhelming existence. When they took off the coat, two front persons, Giulio (guitar) and Fabio (bass) wore the same red frilled satin shirts. Italian musicians are always very stylish, to my idea. The only female musician in the band, Elisa wore black gothic costume, which was also very stylish. Paolo who sat behind the drumkit also looked very musician-like with long hair. The fans will immediately notice that the band name Il Tempio delle Clessidre derived from the last tune of the suite “Zarathustra”. The meaning is “a palace of hourglass”. In each part of the performance, the members turned the hourglass displayed on the stage. The reproduction of Zarathustra was perfect with every single guitar phrasing throughout the number, which was incredible. If I could ask for more, though their performance was near perfection, I somehow missed the heavy Mellotron sound as heard in the original album, which was the most attraction of the old Museo Rosenbach sound. In this gig, the Mellotron part was replaced by the Moog synthesizer. I found this the only point for improvement, if perfection should be sought. However, I was lucky that I could ask Elisa after the show on this point. She said that Mellotron has become an old treasure, very difficult instrument to get one. I realized I was asking too much not knowing the current situation of Mellotron. Still, the keyboard performance was excellent, and one can easily tell the vast musical background of Elisa. Part 1 ended with much enthusiasm. After 10 minute intermission, the stage resumed to Part 2, Il Tempio delle Clessidre full coverage of their self-titled album. Il Tempio delle Clessidre sound inherited Museo Rosenbach’s DNA extensively, which I interpret as the new Museo Rosenbach album with new members. The songs featured witchcraft, magic, and mystery as the main theme. Before performing a song inspired by an old Italian village ritual, Elisa appeared in front of the stage, and explained the origin of the song, and performed some of the mystical ritual. They also wore masks to dramatize the music. The entire performance was very theatrical. In Part 2, the members changed their costume. Elisa wore black gothic attire; Lupo wore a military jacket; Fabio and Giulio wore scarves of similar types; and Paolo wore a black running shirt. Again, I realized how stylish Italian musicians are. They played “Dell’ Etermo Ritomo” as the encore. The young members surrounding Lupo are all highly technical players. With Fabio’s superb composition skill in addition to Elisa’s unsurpassed musical talent, Il Tempio delle Clessidre are truly hoped for their future albums and live performances, following the spirit of original Museo Rosenbach. I really look forward to their future success. Lastly, I want to leave the band my following message: “Thank you so much for the great gig. See you next time in Japan!” The Japanese prog fans MUST experience their live performance!! [Hiromasa Matsuo, translated from Japanese by Kase Yoshiko] NOTE SOSPESE http://notesospesecspi.blogspot.com/2010/12/lesordio-del-tempio-di-lugi-cattaneo.html Il 16 ottobre 2010 il Paprika Jazz Club di Dalmine (Bergamo) ha avuto il pregio di ospitare per ben 3 sabati di ottobre grandi serate di rock progressivo. Quel concerto è stato il secondo appuntamento per gli appassionati dopo lo show acustico dei Delirium e prima di quello degli Altare Thotemico. La band che si è esibita sul piccolo palco del delizioso locale bergamasco è Il Tempio delle Clessidre, gruppo ligure emergente di cui fa parte il mai dimenticato vocalist del Museo Rosenbach, Stefano “Lupo” Galifi. Si tratta della prima esibizione pubblica del quintetto formato da Elisa Montaldo (tastiere), Fabio Gremo (basso), Giulio Canepa (chitarra) e Paolo Tixi (batteria) oltre che dal già citato “Lupo” dopo la pubblicazione dell’omonimo primo disco. La band però almeno in apparenza non sembra per nulla emozionata o intimorita dall’evento e propone per intero ed in maniera assai convincente il debut album nel quale spiccano le rese live di brani come Le due metà della notte, La stanza nascosta e Faldistorum oltre che svariate cover tra cui un esaltante riproposizione della prima parte di quel capolavoro che risponde al nome di Zarathustra… Colpiscono meno le altre cover proposte (tra cui Money dei Pink Floyd e Non chiudere a chiave le stelle della Locanda delle fate) ma questo appare più come un dettaglio e non inficia la buonissima prestazione di cui si sono resi tutti protagonisti. Menzione particolare per Elisa Montaldo, abilissima a districarsi tra i suoni delle sue tastiere e anima della band e per Galifi, per il quale il tempo sembra essersi fermato! Ma un plauso personale lo voglio fare anche agli altri membri della band. Gremo risulta sempre preciso e incisivo, Canepa predilige la qualità alla quantità tramite i suoi soli mai invadenti e Tixi dimostra di essere un batterista potente e dall’ottima resa live. L’augurio è che questa band (come tante altre a dire il vero) possa avere, ora che il disco è stato pubblicato dalla Black Widow, la possibilità di esprimersi con continuità soprattutto dal vivo… [Luigi Cattaneo] ATHOS ENRILE’S BLOG http://athosenrile.blogspot.com/2011/03/ge-prog-festival-2011-1-serata.html Ge-Prog Festival 2011-1° serata Ho partecipato attivamente alla prima serata del Ge-Prog Festival 2011, manifestazione neonata, dedicata alla musica progressiva internazionale, che si ripropone di diventare un appuntamento fisso per la città di Genova. E’ infatti intenzione di “Music No Limit” organizzare, con cadenza annuale, una serie di concerti che ripropongano quella musica in auge ad inizio anni ’70 e che, dopo una caduta del consenso di massa, sta progressivamente (termine assai pertinente) tornando in auge, grazie soprattutto all’interesse dei giovani, musicisti e ascoltatori. Sorvolo sul mio … “essere attivo”, ma di fatto ho avuto la possibilità di vedere da un lato del palco tutto il concerto. In questa prima tranche di Festival, due erano le formazioni in programma. Giocava in casa “Il Tempio delle Clessidre”, band genovese che sta avendo grande successo col primo album omonimo(su questo blog è presente sia un’ampia recensione che un’interessante intervista). Gruppo giovane, ma con un elemento in grado di disegnare quel bridge ideale tra la nascita della musica progressiva italiana e il presente. Parlo di Stefano “Lupo” Galifi, che col Museo Rosembach incise una gemma della musica prog anni ’70, “Zarathustra. Un quarantina d’anni tra due album credo abbiano un significato profondo, che va oltre il valore della musica stessa. Il loro compito è quello di aprire per i Soft Machine Legacy… mica una cosa da poco, e una volta li avrei definiti il “gruppo spalla”. Assisto a qualche minuto di prova di entrambe le band e rimango da subito colpito dalla bellezza della “Sala Maestrale”, che ho trovato, dopo un po’ di ricerche, nel Porto Antico di Genova. Conosco “Il Tempio”, per averlo ascoltato un paio di volte dal vivo, e conosco bene il loro album. Senza elencare i riconoscimenti ufficiali e le recensioni entusiastiche, ho un mio metodo personale, legato alle presenze in questo blog, che mi consente di seguire il gradimento del pubblico, e posso raccontare che, dall’estremo oriente all’estremo occidente, esistono amanti della musica che si interessano quotidianamente a loro. Hanno trenta minuti per mettere tutto on stage, e il nervosismo iniziale (testimoniato nel video a seguire) non influenzerà l’esibizione. Non è molto il tempo disponibile, ma sufficiente per esprimere la carica, la potenza e la novità di questi musicisti. Nei momenti in cui la voce non viene utilizzata, “Lupo”, accanto a me sul palco, commenta con entusiasmo i vari passaggi e a volte me li anticipa. A fine concerto ho sentito catalogare la loro musica come Dark-Prog. Io non sono capace di inventare etichette appropriate, e mi accontento di dire che è una buona, difficile e gradevole musica, composta ed eseguita da ottimi musicisti. E viene la volta dei Soft Machine Legacy, una vera eredità del gruppo originario. Il progetto, nato nel 2004 dopo il re-incontro di Hoog Hopper, Elton Dean, John Marshall e John Etheridge, cambia attori durante il percorso, per la prematura scomparsa di Dean e Hopper, ma con l’entrata di Roy Babbington si ricompongono i 3/5 del gruppo originale, tra il 1975 e il 1978. La ciliegina sulla torta è il fiatista Theo Travis. Un tuffo tra vecchi ricordi mi porterà a commentare, con un “nuovo amico”, alla fine della performance, che l’unica volta in cui vidi i Soft Machine eravamo nei primi anni ’70, stessa città, Genova, ma era il Teatro Alcione il luogo dell’esibizione. Li ritrovo dunque dopo una vita e mi viene spontaneo condividere qualche pensiero ad alta voce con una giovane donna, sempre dalla mia postazione privilegiata a lato del palco; osservo tutti quei ragazzi indaffarati, avanti e indietro, tra i cavi elettrici e i piatti della batteria, quasi “insensibili” alla storia della musica che li sta sfiorando (ma ovviamente per loro è un lavoro). Di certo non potrebbero mai capire cosa può provare un uomo “antico” come me, un tempo incantato dalle icone di Marshall e soci, sulle copertine dei vinili, e ora a due passi da loro, con la possibilità di sentirli chiacchierare prima dell’esibizione, o in attesa della chiamata per il bis, con le mani glissanti sulle tastiere non amplificate! E’ questo il lato più romantico di tutta la faccenda, probabilmente comune a molti dei presenti. Non suonano tantissimo i SML, forse un’ora e un quarto, ma … questa è la musica. Difficile collocarli appieno nell’area prog, ieri come oggi, perché il jazz che ci regalano non lascia spazio ad interpretazione alcuna. E suonare jazz, anche se miscelato e arricchito, può significare dedicarsi solo a un elite di persone. Leggere il libro del mitico Bill Bruford per saperne di più. Resto incantato da tutti. I fraseggi di Etheridge sembrano improvvisazioni, ma non lo sono. Il basso di Babbington è qualcosa che necessita di spartito, ed anche il suono è estremamente preciso. Marshall sembrerebbe il più dimesso, ma da un incredibile saggio di bravura nel corso di un assolo, e poi… che tempi riesce a tenere! Theo Travis sembra capitato per caso sul palco, per il suo modo educato e delicato di muoversi, ma credo sia unico, con complicati passaggi al sax alternati a momenti di estrema dolcezza, all’insegna del flauto traverso. Tutto bene, al di là delle mie personali aspettative. In tutta onestà credo che un evento simile avrebbe meritato un tutto esaurito, ma…. rileggiamoci il libro di Bruford. A fine concerto riunione collettiva, con fotografie e autografi senza alcun risparmio di energie. E ora attendo il secondo e terzo atto. Sabato 8 aprile infatti, nello stesso sito, gli amanti del prog italiano potranno tornare alle origini con Aldo Tagliapietra, Tony Pagliuca e Tolo Marton, integrati dal giovane Manuel Smaniotto. Il giorno successivo, il 10 aprile, si chiuderà la manifestazione con la doppia esibizione del Tony Levin Stickeman Trio e del David Rodhes Trio, presenze importanti che sanno di King Crimson, di Peter Gabriel. E se questo non è Prog!!! Ancora un ricordo, con le splendide fotografie di Andrea Montaldo. [Athos Enrile] BLACKZINE http://www.blackzine.com/index.php?option=com_content&view=article&catid=7%3Alivereport&id=620%3Alive-report-diario-di-bordo-qprog-liguria-2012q-festival-benefit-del-2112012&Itemid=10 … Gran sorpresa per me i successivi IL TEMPIO DELLE CLESSIDRE, che attendevo da tempo live, formati da giovani artisti ( tra cui la "gothic" tastierista ELISA MONTALDO) al servizio dello storico singer STEFANO "LUPO" GALIFI (ex MUSEO ROSENBACH, autori nel 1973 del capolavoro ZARATHUSTRA): spettacolo intenso che dimostra l'elevata tecnica compositiva e musicale dei cinque, ottimo show, tra i migliori in assoluto, diviso in due parti, ossia con Galifi alla voce nelle prime tracce ed in chiusura, tonalità che fanno rabbrividire la nostra pelle dall'armonia e passione che è in grado di trasmettere, ma ancor più interessante l'intermezzo strumentale con l'uso delle maschere veneziane, colori sgarcianti che si miscelano perfettamente all'alchimia di un suono più sperimentale, ricco di cambi di ritmica, preciso, lento e introspettivo per dar maggiore "psichedelia" al set, con la partecipazione speciale del poeta-cantante MAX MANFREDI, splendente on stage con lungo mantello nero e maschera argentata, definito "il più grande di tutti" dall'amico collaboratore FABRIZIO DE ANDRE'. … [Danilo Chiosso] DISTORSIONI http://www.distorsioni.net/canali/rassegne-e-festival-concerti/reportage-%E2%80%9Cpro-g-liguria-unvero-evento-del-prog-rock-italiano … Ora è il momento del Tempio delle Clessidre, band fresca di recenti concerti in Corea del Sud e negli USA dove ha raccolto un successo di proporzioni inaspettate per un fenomeno di nicchia come il prog-rock (almeno in Italia!). La sicurezza e l’energia maturate in queste esperienze all’estero si concretizzano in uno show a dir poco eccellente. Arricchito da una piccola sorpresa: il cantautore Max Manfredi, con maschera sul viso e mantello nero che lo rendono misterioso e quasi satanico, sale sul palco per recitare i versi della Danza Esoterica di Datura, dal primo album del Tempio delle Clessidre. Tolta la maschera, la band “ricambierà il favore” accompagnandolo nell’esecuzione di un brano del proprio repertorio. Chiusura, d’obbligo, con una versione sintetizzata e riassunta della suite Zarathustra del Museo Rosenbach, band da cui il cantante del Tempio delle Clessidre, Stefano “Lupo” Galifi, proviene. Eccellente, emozionante, purtroppo mutilata dai tempi imposti da un festival con così tante bands. … [Alberto Sgarlato] DISTORSIONI BLOG http://musicbx.blogspot.com/2011/04/live-report-soft-machine-legacy-il.html Mercoledì 30 marzo ha visto Genova ospitare il primo di tre appuntamenti, nonché il più atteso, nell’ambito della 1^ Edizione del GE-Prog Festival, rassegna musicale dedicata al rock progressivo che, nelle intenzioni dell’Associazione Culturale MusicNoLimit, ideatrice dell’evento, e nelle speranze degli ancora molti appassionati del genere, non dovrebbe restare “figlia unica” ma affermarsi come primo passo di un appuntamento fisso annuale. L’appuntamento più atteso della rassegna, dicevamo, in quanto vedeva come protagonisti della serata i Soft Machine Legacy, un ensemble che, come dice il nome, raccoglie l’eredità degli storici Soft Machine, una delle band-simbolo di quel filone inglese degli anni ’70 che coniugava progressive rock e jazz, melodia e avanguardia, noto come Scuola di Canterbury, o Canterbury-Sound. Il Tempio Delle Clessidre L'enorme responsabilità di aprire non soltanto il concerto dei Soft Machine Legacy, ma la prima delle tre serate che costituiranno il festival, quindi l’intero evento, va ai musicisti del Tempio delle Clessidre, una band di Genova che ha saputo, con il suo recente primo album, costruire un ottimo ponte tra il rock sinfonico italiano “d’annata”, grazie alle sonorità vintage della tastierista Elisa Montaldo e alla voce di Stefano Lupo Galifi (ex-Museo Rosenbach) e l’approccio più metal-prog del bassista Fabio Gremo, del chitarrista Giulio Canepa e del drummer Paolo Tixi. La moderna Sala Maestrale dell’auditorium del Porto Antico di Genova offre ottime doti sia acustiche, sia di visibilità, e gli ancora numerosi appassionati di cui parlavamo all’inizio hanno saputo garantire una risposta, in termini di presenze, forse anche superiore alle aspettative. Tutto questo di certo scalda il cuore al Tempio delle Clessidre, che ripaga con una performance davvero flamboyante. Il loro show si apre in rapida sequenza con i due brani che aprono anche il loro primo album. Se la sicurezza dei 5 musicisti nell’eseguire le rispettive parti non è certo mai stata messa in dubbio, qui troviamo anche un’accresciuta sicurezza nel tenere il palco, con Lupo ottimo “personaggio” oltre che cantante dalla voce limpida come ai tempi del Museo Rosenbach, ben supportato dalla fisicità sugli strumenti di Gremo e Canepa, e con trovate altamente scenografiche, come nello strumentale Danza esoterica di Datura, in cui Lupo lascia la frontline a Elisa Montaldo che tra maschere, polveri, incensi, corni d’animale e antichi rituali, si svela eccellente maestra di cerimonie. Il poco tempo a disposizione sul palco impone ai musicisti del Tempio di presentare una versione compattata della suite Zarathustra (dal Museo Rosenbach), anziché eseguirla integralmente. [Alberto Sgarlato] JAZZ AGENDA http://jazzagenda.com/2011/09/09/casa-del-jazz-live-diary-il-tempio-delle-clessidre-e-la-locanda-dellefate/ Se pensiamo gli anni ’70 ci vengono in mente molte cose. Pensiamo ai grandi Festival sparsi in tutto il mondo, alla musica come fenomeno sociale, alle grandi masse che scendono in piazza, ad un’atmosfera che purtroppo, per quanto riguarda noi, abbiamo conosciuto soltanto per sentito dire. Ora, di acqua sotto i ponti ne è passata tanta e anche se probabilmente è impossibile comprendere quello stato d’animo, se non altro mercoledì scorso, 8 settembre, la Casa del Jazz (nell’ambito del Festival Progressivamente) ci ha dato modo di partecipare ad una serata che da un lato ci ha fatto fare un tuffo nel passato, dall’altro ci ha fatto capire che anche adesso ci sono dei giovani talenti che pur proponendo brani originali non disdegnano attingere dalla tradizione. La location è di certo fra le più suggestive, ma a rendere il tutto ancora più coinvolgente ci hanno pensato le due formazioni che sono salite su questo palcoscenico. Il primo gruppo è “Il tempio delle clessidre” ed è formato da 4 ragazzi genovesi, ovvero Elisa Montaldo alle tastiere, Giulio Canepa alle chitarre, Fabio Gremo al basso, Paolo Tixi alla batteria e Stefano Lupo Galimi, storico cantante del Museo Rosembach, uno dei più influenti gruppi progressive della scena italiana. Il secondo è La Locanda delle fate, gruppo nato alla fine degli anni ’70, che purtroppo con la complicità del tempo non ha avuto il successo meritato. Per chi non l’avesse ancora capito stiamo parlando di rock progressivo, una delle correnti che in quel periodo andava per la maggiore grazie a gruppi come Le Orme, Gli Area, il Banco del Mutuo Soccorso eccetera. Dunque, una serata che ha fatto incontrare vecchio e nuovo, che ci ha dato la possibilità di conoscere un gruppo di ragazzi vogliosi di sperimentare e un’altra formazione che è nata in un’altra epoca. Il concerto comincia con Il tempio delle clessidre, in un’atmosfera quasi surreale che a suon di note ci trasporta in un immaginario parallelo. I musicisti, infatti, prima di presentarsi, salgono sul palcoscenico con delle maschere, come se fossero usciti dal loro vero io per diventare un tutt’uno con la musica. E dopo pochi minuti ci trasportano con la loro personalità coinvolgente nel vivo del concerto. La caratteristica principale del gruppo è quella di alternare ritmi incalzanti, con un groove molto deciso e una batteria molto potente, con momenti più delicati in cui la parte melodica, composta da chitarra e tastiere, fraseggia più armoniosamente. C’è un momento per tutto, anche per riproporre un brano dal disco più famoso del Museo Rosembach, Zarathustra, cantato da Stefano Lupo Galimi, che il pubblico di appassionati presenti al concerto dimostra di apprezzare davvero. Ma se è vero che tuffarsi nel passato può essere una bella esperienza, il brano che ci ha colpito di più e che forse ci ha fatto capire quale sia la vera filosofia del gruppo è Danza Esoterica di Datura. A presentarlo ci pensa Elisa Montaldo che per un momento si allontana dalle tastiere e spiega i retroscena che si nascondono dietro alla musica che stanno per suonare. La Datura, infatti, è la pianta che le streghe utilizzavano nei loro riti propiziatori per avvicinarsi alla natura e per diventare un tutt’uno con essa. Quindi, i componenti indossano nuovamente le maschere e cominciano a suonare nuovamente tornando ad essere un tutt’uno con la musica. Momenti più armoniosi, dove c’è lo spazio per melodie più calde, e momenti più dinamici in cui la batteria esplode in ritmi incalzanti e decisi. Poi, dopo questo tira e molla, arriva la sintesi, il momento in cui tutto diventa ordine e in cui ci immaginiamo che sia avvenuta una fusione con questa forza potente e trascinatrice. E alla fine di questo brano, quando la calma sembra tornata definitivamente, i musicisti si inginocchiano e rendono omaggio a qualcosa di più grande, forse ad una fonte ispiratrice che giunge da universi ben lontani dalla nostra realtà. A questo punto il concerto si interrompe, Il Tempio delle clessidre saluta il pubblico e dopo un quarto d’ora di pausa salgono sul palcoscenico della Casa del Jazz La Locanda delle fate. Ora, se pensate che questo gruppo non suonava nella capitale da un bel po’ di anni, allora capirete bene come Leonardo Sasso, unico componente della band nato a Roma, si sia davvero commosso. Ed è un’emotività che si vede, che si sente dall’approccio caloroso verso il pubblico e verso tutti quegli appassionati del genere che in questa splendida serata hanno deciso di venire da ogni parte dell’Italia. Loro, sebbene siano passati molti anni, sono sempre gli stessi, possiedono quella innata capacità di far confluire in maniera naturale la poesia con il rock, la malinconia con l’allegria, la passione con l’energia. Rappresentano bene, secondo noi, l’atmosfera che hanno vissuto in quel periodo ed è un vero peccato che abbiano cominciato a suonare proprio quando quella scena musicale stava scemando. Detto questo, lasciando stare il passato, pensiamo a quello che si può fare con i buoni propositi e con un po’ di voglia di fare. Se pensate che qualche anno in più abbia fatto perdere alla Locanda delle fate l’energia che li contraddistingueva, allora avete sbagliato di grosso perché la voglia di suonare e di stare sul palcoscenico ce l’hanno ancora tutta. Leonardo Sasso, oltre ad essere un grande paroliere, dialoga con i partecipanti, si sente a casa e condivide quello che canta, come se il pubblico fosse un vecchio amico conosciuto in bar tanto tempo fa. E questo calore, che anche noi abbiamo percepito in maniera molto forte, viene trasmesso da tutti i musicisti che in quel momento si trovano sul palcoscenico. Brani come Forse le Lucciole si amano ancora, Sogno di estunno, Profumo di colla bianca, oltre a raccontare dei momenti di vita, parlano in maniera molto efficace anche attraverso la musica. E a noi ci ha fatto davvero piacere poter assaporare attraverso questa musica, il ricordo di un’epoca che ci ha lasciato un retaggio così importante. [Carlo Cammarella] METALLIZED http://www.metallized.it/articolo.php?id=1207 Dal 6 all’11 settembre 2011 presso l’incantevole location capitolina della Casa del Jazz si è svolta la manifestazione musicale Progressivamente Festival, curata dall’appassionato ed esperto Guido Bellachioma, dedicata quest’anno alla memoria della stickista Virginia Splendore e del tastierista dei D.F.A. Alberto Bonomi, deceduti prematuramente non molto tempo fa. Il programma prevedeva per il giorno 7 un doppio gustoso concerto tenuto dai genovesi Il Tempio delle Clessidre e dagli storici astigiani Locanda delle Fate, entrambi per la prima volta live a Roma, che può essere sintetizzato come un’ideale linea di congiunzione tra passato, presente e, si spera, futuro del movimento progressivo italiano. Il primo gruppo, infatti, si è costituito recentemente nell’estate del 2006 da un’iniziativa di Elisa Montaldo, facente parte anche dei Thought Machine, e Stefano “Lupo” Galifi -già proprio lui- cantante del seminale album Zarathustra dei Museo Rosenbach risalente al 1973. L’interessante direttrice musicale si ispira marcatamente a King Crimson, Van Der Graaf Generator e Genesis limitatamente alla parti più armoniose. Questa formazione (Stefano “Lupo” Galifi - voce, Elisa Montaldo - tastiere e voce, Fabio Gremo - basso, pure lui milita nei Thought Machine - Giulio Canepa – chitarra, Paolo Tixi – batteria) ha pubblicato nel 2010 per la Black Widow Records il promettente omonimo album che ha il grande pregio di riverberare magistralmente i gloriosi trascorsi del prolifico movimento progressive italiano degli anni settanta. Locanda delle Fate (nome che deriva da una casa d’appuntamento la cui chiusura fu riportata su un giornale) è, invece, un gruppo molto conosciuto nel settore con all’attivo due album in studio, l’affascinante Forse Le Lucciole Non Si Amano Più risalente al 1977 ed il molto meno significativo Homo Homini Lupus del 1999, fortemente penalizzato dal fatto che il carismatico corpulento cantante Leonardo Sasso aveva lasciato nel frattempo la formazione. La loro musica è una sorta di fusione tra lo stile dei Gentle Giant, del Banco del Mutuo Soccorso ed, in particolare, dei Genesis del periodo d’oro, quello con il divino Peter Gabriel. L’attuale line up della Locanda delle Fate è composta da Leonardo Sasso - voce (fortunatamente tornato in auge), Luciano Boero - basso, Giorgio Gardino - batteria, Oscar Mazzoglio – tastiere, Maurizio Muha pianoforte/minimoog/ tastiere e Massimo Brignolo - chitarra solista. Questo è il resoconto delle quasi tre ore di piacevole musica sognante e magica che hanno deliziato una serata da incorniciare. A differenza del concerto risalente allo scorso mese di marzo de Le Orme che si esibirono all’interno della struttura della Casa del Jazz, lo show in argomento si è svolto all’aperto con circa 200 posti a sedere. La piacevolissima temperatura romana di inizio settembre d’altronde ha reso questa scelta a dir poco doverosa. Il pubblico affluito per l’evento è stato numeroso, segno tangibile della rinascita dell’amore in Italia verso il rock progressivo. Mi ha fatto piacere constatare che oltre a persone attempate erano presenti molti giovani anche con t shirt di band quali Jethro Tull e Van Der Graaf Generator. Dopo aver consumato un frugale pasto a base di kebab ad un prezzo abbastanza modico, ho preso posto nelle prime file insieme a Simone Ferri “Blackout” autore delle belle foto della serata. Verso le 21,00 sono entrati in scena Il Tempio delle Clessidre con indosso delle maschere, i quali hanno aperto il loro show con la bellissima strumentale Verso l’Alba. Al momento del pezzo seguente, l’intensa Insolita Parte di Me, i musicisti hanno svelato il loro volto stemperando l’atmosfera, mentre è salito sul palco tra un tripudio di applausi il singer Stefano “Lupo” Galifi il cui caldo e potente vocalism ha ammaliato immediatamente tutti gli astanti. La perizia tecnica di questo combo si è dimostrata ragguardevole: le avvolgenti parti di chitarra curate da Giulio Canepa, le suadenti note scaturite dalla tastiera di Elisa Montaldo, che ha impreziosito con la sua cristallina voce le varie composizioni, il drumming deciso e preciso di Paolo Tixi ed il prezioso lavoro al basso Fabio Gremo (del quale mi preme segnalare l’ottima presenza scenica) hanno riscosso consensi incondizionati da parte di tutti. Emozioni allo stato puro quando Elisa ha annunciato che sarebbe stata eseguito l’intero lato B di Zarathustra: vi giuro mi si è accapponata la pelle (se c’è qualcuno che non conosce quest’opera provveda subito a rimediare a questa grave mancanza). Da segnalare ancora la piacevole Boccadasse, il duetto tra Galifi e la bella tastierista nella struggente La Stanza Nascosta e la strumentale oscura ed evocativa Danza Esoterica di Datura, seguita da Faldistorum sulle quali giova soffermarsi. Per far aumentare il pathos, i musicisti hanno nuovamente indossato le maschere ed Elisa ha esortato tutti a astrarsi dalla realtà per cercare il più possibile un connubio con la natura spruzzando, nel contempo, un estratto di Datura, una pianta della famiglia delle Solanaceae, verso il pubblico; il tutto è stato veramente suggestivo specie quando la singer durante Faldistorum ha esotericamente mischiato sabbia lavica versata da un corno con petali di fiori marciti nel contesto di un rituale precipuamente pagano volto ad un avvicinamento al soprannaturale. A Le Due Metà di Una Notte il compito di chiudere l’ottima esibizione de Il Tempio delle Clessidre. A mezzanotte come al solito lo show è terminato. Sono tornato a casa con un’aria trasognata, mentre a poco a poco la realtà si materializzava nuovamente e mi allontanava dal fantastico luogo incantato ed immaginifico dove la musica vintage de Il Tempio delle Clessidre e della Locanda delle Fate mi aveva con dolcezza trasportato. [Fabio Rossi] PROG MISTRESS http://progmistress.com/2012/06/28/live-review-nearfest-apocalypse-the-end-of-an-era/#comment-1600 ... Though for completely different reasons, Il Tempio delle Clessidre were high on my list of bands to see at NEARfest. I had been in contact with them for some time after their participation was announced, and a touch of patriotic pride in me wanted them to be a great success. Even if Gösta Berlings Saga would have been a tough act to follow for everyone, the five-piece from Genoa more than proved their worth. Led by the lovely and talented Elisa Montaldo – a young Siouxsie Sioux dressed in a black Victorian-style outfit – and featuring the warm, rugged vocals of former Museo Rosenbach vocalist Stefano “Lupo” Galifi, they owned the stage for 90 minutes. Blending the feel of vintage Italian prog with harder-edged vibes (provided by bassist Fabio Gremo and guitarist Giulio Canepa’s energetic, metal-inspired stage presence, as well as Paolo Tixi’s rock-solid drumming), their music was powerful, flawlessly executed yet rich in emotional content. Galifi’s voice owes more to blues and soul (he cited James Brown and Wilson Pickett as major influences) than to opera, in spite of the common misconception that any music coming out of Italy has to be “operatic” to some degree. Many in the audience were expecting to be treated to the whole of ZARATHUSTRA, Museo Rosenbach’s renowned 1973 album, though they had to content themselves with an extract of stunning intensity. Together with most of their self-titled debut album, the band performed three excellent new songs, as well as a cover of Kansas’ “Paradox” that segued into “L’Attesa”. One of the highlights of the set was the mostly instrumental “Danza Esoterica di Datura/Faldistorum”, which saw the band don masks and Elisa perform a sort of esoteric ritual that included a quote from Shakespeare’s MACBETH. Those who (probably forgetting about Peter Gabriel and his fox mask) indicted them of cheesiness were clearly not familiar with the ancient Greek and Roman tradition of wearing masks on stage, nor with the rich body of witch-related lore of the band’s home region of Liguria. Visibly moved by the experience of playing before such a crowd in a state-of-the-art venue, the band members brought to bear the skills acquired in their extensive live activity, and their performance was full of the sheer joy of sharing such a career-defining moment. … [Raffaella Berry] ROTTERS CLUB http://www.rottersclub.net/index.php?option=com_content&view=article&id=463%3Alocanda-delle-fatee-tempio-delle-clessidre-roma-casa-del-jazz-792011&catid=7%3Arecensioni-concerti&Itemid=15 In una location certamente azzeccata, per tranquillità e adeguatezza del palco, un pubblico di circa 300 anime si è goduto tre ore (il concerto è finito puntualmente alle 24) di ottima musica e di grandi emozioni. Ad aprire le danze è stato il Tempio delle Clessidre, gruppo di giovani promesse che non conoscevo. La sorpresa, l'ottima impostazione tecnica, saldamente diretto dalle frasi, arpeggi e tessiture delle tastiere di Elisa Montaldo, mi ha ben disposto nei confronti della performance del gruppo. Il Tempio delle Clessidre ha suonato gran parte del loro omonimo album e il secondo lato di Zaratustra del Museo Rosenbach. Il chitarrista (Giulio Canepa), tocco pulito e preciso, ha fatto molto bene quello che doveva fare, peccato che il sound del gruppo non dia maggiore spazio alle chitarre. La coppia basso (Fabio Gremo) - batteria (Paolo Tixi) ha assicurato per tutto il concerto, con estrema precisione e adeguata potenza, il giusto apporto ritmico alle trame melodiche. La tastierista - a parte i complimenti per il gentil sesso - non ha sbagliato praticamente nulla, veramente una performance notevole viste pure le partiture da eseguire! L'energia proposta dai ragazzi viene un po' smorzata dal cantato che a volte va in luoghi molto lontani per tornare poi con energia molto più bassa. Certo il "cantato - urlato" del mitico Stefano “Lupo” Galifi è molto duro da sostenere live e durante la performance s'è visto. Nulla che inficia un concerto, è nella naturalità delle cose e può darsi che Galifi non era in serata, ma di fatto proprio lui, personaggio “storico”, mi ha convinto di meno in questo gruppo dalle grandi potenzialità. [Montag] THE BODHISATTVA BEAT http://riekels.wordpress.com/2012/07/10/nearfest-apocalypse/ Il Tempio delle Clessidre certainly had their work cut out for them. I was unsure in the beginning if they would hold up under the pressure. It was okay and the guys had their rock and roll look down with the leather and leopard print pants. Elisa Montaldo looked fetching in her gothic black gown. Well, she’s just gorgeous anyway. Things picked up steam during “Faldistorum,” a song about a witches’ Sabbath. They donned masks and Elisa did some kind of potion ceremony complete with the classic “Macbeth” quote, “Double, double, toil and trouble.” Because these young folks recruited revered Museo Rosenbach vocalist Lupo Galifi into the ranks, we were treated to a cover of “Zarathustra.” That was the high point of the show for me. Il Tempio delle Clessidre achieved the almost impossible by thrilling an audience that had just recently witnessed an ‘it doesn’t get any better than this’ performance. As we stood and cheered, the band members seemed on the verge of passing out. Lupo, showing his veteran status, kept his cool and held his hands out to catch Fabio Gremo should he keel over backwards. This is an amazingly talented band and I love their will to bring theatrics back to the genre. The practice may seem outdated but they make it work. The other thing is as much as I respect and admire Galifi, I don’t think he is really necessary. The band has all the chops it needs already and Elisa has a great voice too. I’m not saying they should dump him. The purpose is to illustrate how good this band is. [H.T. Riekels]